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15. März 2023: Es kommt mir vor, als wären die Noten in meinen Beinen und rennen mit mir im Gesang davon. Ob auch die Sonne singt? (AHS)

Beim sehr ästhetischen und künstlerischen Spiel Schach heißt es ‚Notation‘; durch sie kann eine Partie nachgespielt werden. Es geht auch in der Kunst, in der Lyrik immer um Timing. Die künstlerische Intuition dabei verschafft mir ein neues, logisches Sehen, eine Art Sehen in der Zeit. Ein Sehen in Timing. Schach-Notation. Inbild.

Foto oben: Ladegast Orgel

Foto: Kampala, Uganda

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Eins ist Not; ach Herr, dies Eine – Max Reger, Choralvorspiel op. 135 a, Wiegleb Orgel

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Reger an Wiegleb

14. März 2023: Als alle die verbreitete Lüge glaubten, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde zur Wahrheit. (John Orwell)

Formeln der Musik. Zuerst muss man ein Stück für Orgel in sich selbst registrieren, innerlich.

Reubke zum Beispiel. Reubke empfinde ich als düsterer als Liszt, aber auch impressionistischer. Sein Psalm ist an sich nicht schwer für mich – die pianistischen Stellen, aber das Werk muss innen, innerlich registriert und verdaut sein, bevor es ans Außen-Registrieren geht.

Auch den Kelch des Lebens muss man erst ein wenig selbst kennen, das heißt, sich selbst ein wenig kennen, bevor man ihn halten, erheben und trinken kann.

Manchmal würde ich gern mit Bachs Augen sehen, zum Beispiel die Himmelsburg in Weimar, die es leider nicht mehr gibt, mit ihrer schönen Compenius Orgel.

Foto: Toskana

Die amerikanischen Star-Thriller-Autorinnen wie Joy Fielding finde ich leider vulgär im Stil.

Übrigens: Leonard Bernstein behauptet, dass ein Komponist immer dasselbe Stück schreibt, immer mehr sich annähert, seinem wirklichen, einzigen Anliegen. Das bedeutet für mich, dass Kunst dann stattfindet, wenn ich als Komponistin diesem Anliegen – und die Interpretin, wie sie die Musik versteht, in eine musikalische Verbindung, in eine ‚Ehe der Gaben‘ zusammen fließen, die das Notenpapier verwandeln in Leben.

Foto: Würzburg

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13. März 2023: Meine Gedanken sind verselbständigte Kunst, die auf den rechten Zeitpunkt warten. (AHS)

Ich lese „Moderne Musik“ von Dibelius.

Tastenkunst. Freiheit ist weder Chaos noch Zufall. Bekenntnis und Plan gehören zur Freiheit. Beschreibungen sind in der Musik wie auch in der Literatur eine Form von Bekenntnis, eine noch anfängliche, sei es die Beschreibung des Meeres oder des Universums, und führen zu größeren, tieferen. Beschreibende Musik wie Debussy, Ravel, Strawinsky sind keine bekenntnislose Musik.

Tastenkunst. Ich mag an der Orgel die faszinierende Mischung aus Gravität und Subtilität.

Auch die Geburtsstunde der ’seriellen oder vororganisierten‘ Musik, zum Beispiel Stockhausen, ist nicht Anti-Bekenntnis. Musik von Messiaen geht weit über Reihenmusik hinaus, weit über die Organisationen von Skalen. Atonalität, fixierte musikalische Punkte und Konzepte und absolute Musik tropfen und tränen vor Bekenntnis. Konzepte allein sind keine Kunst.

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Selbst Stockhausen bewegte sich aus seiner fatalistischen, dogmatischen Gruppe der elektronisch und seriell determinierten Musik, in der nicht anders komponiert werden durfte und die viele begabte Menschen vertrieben hatte (heute nicht viel anders), fort und heraus.

Stockhausen, geprägt von Tod, Armut, Krieg und Katholizismus, sprach von „Sternenmusik“. Ich erinnere an seine gläubige Mutter, die von den Nazis mit dem Wissen seines Vaters ermordet wurde. Stockhausen wuchs auf mit dem Blick auf den Altenberger Dom. Ich habe Stockhausen, dessen Musik ich lange ablehnte, für mich neu entdeckt.

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12. März 2023: Meine Träume sind noch ein unvollendetes Werk. (AHS)

Musik ist meine Kommunikation. Sie braucht keine Übersetzung. Wie Harnoncourt schon schreibt: Musik ist Klangrede.

Gedanken sind verselbständigte Kunst, die auf den rechten Zeitpunkt warten.

Es kommt mir vor, als wären die Noten in meinen Beinen und rennen mit mir im Gesang davon. Ob auch die Sonne singt? Ja, sie singt. ❤️ Schall.

Das Konzert war sehr schön und super gut besucht. Es war ein Jubiläums-und Weihekonzert. Viele Fans aus Franken waren auch da, zudem der Lions Club, Kirchenvorstände usw. Die kleine schöne Kirche war rappelvoll, ca. 150 Leute. Die rustikale Orgel habe ich mit Socken gespielt. Als ich nach unten lief zum Verbeugen, war ich immer noch in blauen Socken.

Das mochten viele. Durch die vielen Menschen war die ohnehin trockene Akustik extrem trocken. Ich habe trotzdem auch Brahms und Reger an der Orgel gespielt. Das kam gut an. Besonders geliebt wurde meine eigene Komposition am Schluss, choralgebunden, Wachet auf. Wenn ich meine eigenen Stücke spiele, verändere ich mich, ich werde ganz intensiv und beflügele andere.

Katharina hat zwischen den Stücken immer eine kleine Erläuterung gegeben. Das war eine nette Idee. Hinterher gab es Essen und Sekt für alle. Das hat auch junge Leute angelockt. Kinder waren auch da. Ich bekam ein schönes Geschenk am Ende überreicht. Presse war auch da. 

Da Leute lesen, was ich mag, bekomme ich immer die richtigen Überraschungen: Tee, Ingwer, Gewürze, scharfe Schocki, Schokolade mit Ingwer. Ich mag Pukka Tee, allein wegen der schönen Verpackungen.

Heute erinnere ich an die dunklen native Women auf der Welt, besonders in den USA. Die Statistik zeigt, wie schlimm es ist, dass und was diese Frauen erleiden, mehr (häusliche) Gewalt als andere, zu 80 Prozent mehr, sie verschwinden und werden ermordet. Und keiner kümmert sich. Von in 2016 über 6000 vermissten indigenous-indian-american Frauen wurden nur 116 überhaupt als Vermisste verzeichnet!

Bewundernswert finde ich die Organisation
Her Justice für arme Frauen in NYC, die u.a. mit Anwälten ausgestattet werden, ihre Rechte durchzusetzen, zB gegen gewalttätige Ehemänner.

Foto oben: Acryl AHS

Foto: Weimar

Foto unten: Konzert gestern

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Wiegleb

11. März 2023: The butterfly counts not months but moments. (R. Tagore)

Kunst und Musik sind ein Archiv der Sinne und führen hinter den Vorhang ins Unsichtbare. Auf diese Weise betritt man den Bereich des Spekulativen, den Bereich des Fremden, des Geistlichen auf eine sinnliche Art. Wissenschaft, Intuition und Glaube gehören zusammen.

Heute erinnere ich an Elisabeth-Sophie Cheron, frz. Malerin, 1648.

Ich bin unterwegs zum Konzert.

John Bunyan und seine Frau

Ich habe von John Bunyan (1628) „Die Pilgerreise“ gelesen, auf Englisch, ein Buch im Stil der Allegorie, über den christlichen Glauben, über Jesus. Der Brite Bunyan hat um die 60 Bücher geschrieben, viele davon in Haft. Er war über 12 Jahre im Gefängnis aufgrund seiner Predigten, da es in England damals keine Religionsfreiheit gab. Er war eine Art englischer Martin Luther.

Bunyans Einfluss auf die englische Literatur war enorm, auch auf alle Christen, besonders nach seinem Tod. „Die Pilgerreise“ ist nach der Bibel der Bestseller in England. Er war „nur“ der ungebildete Sohn eines Kesselflickers, der in seiner Kindheit kaum Lesen gelernt hat. Aber in der Haft wurde er ein großer Autor.

Was mir auffällt: Was viele nicht wissen, Bunyan wurde Christ und lernte Lesen durch seine gläubige Ehefrau.

Andere, ältere Frauen wiesen ihm den Weg in die Kirche. Es gibt kein Museum oder Denkmal für seine Frau, sondern nur für ihn. So ist unsere Geschichte. So funktioniert unsere Welt.

Es war natürlich unverantwortlich, Frau und Kinder allein zurückzulassen, weil John es provozierte, ins Gefängnis zu kommen. Er wusste ja genau, was er tat. Seine Frau hatte keine Zeit, Romane zu schreiben und berühmt zu werden. Sie mußte die Familie allein ernähren plus den Mann hinter Gittern. Seine erste Frau starb und wir wissen nichts über sie, nicht mal ihren Namen. So ist unsere Welt. Im Himmel wird es genau umgekehrt sein. 

Ich glaube, der Grund, warum viele Männer Angst davor haben, dass Frauen „sichtbar nach vorn kommen“ und in die Geschichte eingehen, ist, weil sie genau wissen, was für einen enormen Einfluss Frauen bereits im Hintergrund haben, welche Rolle sie bereits hinter den Kulissen spielen. Sie sind Motiv, Motivation, Inspiration, Rettung, Leben, Trost und Nahrung. Deswegen wollen viele Männer wenigstens vorn die Sichtbaren sein, die Alpha-Männchen mit weit gespreizten Beinen im Sessel, möglichst viel Raum einnehmend. Wenn ihnen das genommen wird, was haben sie noch? Frauen haben all das Getue gar nicht nötig. Männer schon.

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Foto: Hallstätter See

10. März 2023: „Und wenn du nichts getan hast in deinem Leben, außer dein Herz immer wieder zurückzubringen, nachdem es wanderte und litt, nachdem es fortlief, so hast du doch dein Leben wohl erfüllt.“ (Franz von Sales)

… neu erstehende Vorstellung der Tonverhältnisse … (Riemann)

Es stimmt, wir haben zwei Leben. Das zweite beginnt erst dann, wenn wir wissen, dass wir nur eines haben.

Heute erinnere ich an Angelika Hörle, 1899, Malerin.

Foto: Langeoog

Leben und Wahrheit gehören zusammen. Franz Werfel schreibt in seinem Roman über Verdi: „Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser…“

Nun, es geht nicht darum, Wahrheit zu erfinden, sondern sie finden, zu erkennen und zu erforschen. Beim Erfinden von Wahrheit kommt oft nur etwas Verdrehtes heraus. Es gibt ja schon genügend Gerüchte, dass es nicht noch mehr Clichés und Halbwahrheiten braucht.

Ein Beispiel ist Thomas Bernhards Roman „Der Untergeher“: Für die normale Gesellschaft kann sich so das Bild des „seltsamen, verrückten Musikers“ noch mehr verankern.

Das Leben begabter Menschen als Mittel zum Zweck für Lebensforschungen, Romane, Filme, Lebensphilosophien und Imagination herzunehmen, zu fälschen, zu übertreiben, Neid und kindlich blinde Bewunderung finde ich verantwortungslos. Ist es nicht viel wichtiger und hilfreicher, zuerst die Realität, dann die Wahrheit zu erkennen? Musik dient dazu, Wahrheit widerzuspiegeln.

Frauen

Frauen spielen in dieser Welt die größte Rolle. Sie ist in jeder Familie, bei den Kindern, in der Pflege, bei den Kranken, in der Not und neben jedem Ehemann die Bezugsperson.

Dennoch: Erneut deutsche Katastrophen-Justiz: Syrer bekommt als „guter Bürger“ Bewährung für die Vergewaltigung eines 15jährigen Mädchens.

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9. März 2023: Unsere Welt ist seelenfeindlich. Aber Gott möchte unsere Seele formen. (AHS)

Foto: Kristalle für Orchester 2023

Die Tiefen Gottes sind hart für untrainierte Seelen. (AHS)

Heute erinnere ich an Lotte Cohn, israelische Architektin, 1893.

Entspannung

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8. März 2023: Jesus hatte keine Angst, das Böse zu reizen. Ganz im Gegenteil. (AHS)

Alles Gute zum Frauentag! ❤️

Liebe und Kreativität gehören zusammen, sind bedingungslos. Kreativität ist nicht dafür da, Menschen zu gefallen, sondern dazu, dass Menschen sie entdecken, auch wenn sie aus dem Rahmen fällt. Künstlerinnen und Künstler sind oft ihrer Zeit voraus. Unconditional Creativity is my way.

Musik und Lyrik haben viel mit Reflektieren zu tun. Es ist schön, Türen zu Herzen zu öffnen, damit Menschen nicht nur vor dem Schaufenster stehen, sondern eintreten können, heraus aus dem Gänsemarsch und der Abteilung.

Foto oben: Spanien

Heute erinnere ich an die Physikerin Susan J. B. Burnell.

Foto: Bochum

Epochen

Kalkulation: Nicht Zeit prägt Musik, sondern Musik prägt Zeit.

Nicht Musik entwickelt sich chronologisch in der Zeit, im Gänsemarsch der Epochen, sondern die Zeit entwickelt sich chronologisch mit und nach Musik und Kunst; je nachdem, wie die Musik und ihre Wahrheit Stück für Stück auf der Palette der Farben, Worte und Bilder entdeckt wurden – je nachdem, wie langsam oder wie schnell: so ordnet sich unsere Zeit, strömt aus der Sehnsucht hervor, die gut, die tief, die uns gegeben, die Ursehnsucht ist. Der Mensch ist nicht gut. Die Sehnsucht schon.

Wie sehr Kunst (und Musik als ihr Leiter oder (Kapell)meister) Geschichte, Politik und Zeit geprägt hat, kann man über die Jahrhunderte erkennen. Ich jedenfalls.

Dörna und Schweden:

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7. März 2023: Eaux natales. Die Nordwand des Lebens. (AHS)

Ich bin eine Flügel-Zigeunerin. Meine Geige ist das Klavier. Meine Geige ist die Orgel. Die Orgel singt.

Heute erinnere ich an Komponistin Doris Mãe Akers.

Neues Hören. Neue Musik

Wenn ich an Neue Musik denke, denke ich an Neues Hören. Ich mag es nicht, wenn Musik eingeengt wird, festgenagelt, wenn Komposition orthodox und üblich und traditionell und partiell und richtig und Norm und Strube und hergebrachte Tonalität und vorgegebene Muster und Zwänge sein muss. Ich habe eine neue Kommunikation gefunden. Weibliche Gebiete des Klanges abzuschneiden, obwohl noch vieles unerforscht, ist einengende Normsetzung, insbesondere, was Form und Wiederholung und alte Vorherrschaft des Systems angeht.

Musik darf verstören, darf Herausforderung sein, Widerspruch, Desorientierung. Eingeschliffene Bahnen und das Überkommene außerhalb der Erwartung zu verlassen, ist vor allem für Herrscher der Kirchenmusik schwer zu verkraften. Sie sind überfordert. Das war schon zu Bachs Zeiten so, und es ist auch heute so. Ich schreibe Musik der Gegenwart. Neue Vokabeln und Schlüssel. Klangfarbe ist freigewordenes Moment der Komposition.

Empfehlen kann ich das Buch „Komposition im 20. Jahrhundert“ von Walter Gieseler. 

Und ich erinnere an Hagar, die Frau aus der Bibel, die viel zu wenig Beachtung findet und doch so bedeutsam war. Ich glaube, der Grund dafür, dass viele Frauen frauenfeindlich sind, liegt daran, dass sie nie gelernt haben, sich mit Frauen zu identifizieren, sondern gelernt haben, sich mit Männern zu identifizieren. Aber liebe Frauen, merkt euch: Männer identifizieren sich ebenfalls mit Männern.

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Musik wegzulassen kommt mir vor, als müsste ich über die Nordwand den Berg des Lebens besteigen. Ich sehe die anderen lachend an der Südwand. Aber die Nordwand hat auch Vorteile: ich spüre eine intensive Tiefe zu den Menschen, die dort aus freien Stücken unterwegs sind. Man muss die Nordwand wählen, wenn man es ernst meint.

Foto: Israel

6. März 2023: Für was steht bei Deutschen der Begriff „etc.“? „Mehr als zwei Beispiele fallen mir nicht ein.“ 

Foto: Bremen

Die beste Neuigkeit für alle Menschen steht in Johannes 3,16! (Marie Hünsing)

Heute erinnere ich an Paula Busch, Zirkusdirektorin, 1886. Und an die schwedische Schauspielerin Gizem Erdogan.

Wenn man nicht täglich, regelmässig like crazy übt, verliert man das Konzertante, Brillante. Schade, dass man das Brillante nicht einmalig konservieren kann. Aber es ist eben “Leistungssport“. Ich richte mein Leben, meinen Alltag danach aus.

Ich bin ja ein True Crime Fan beim Üben, wie ihr wisst. Wenn ihr in Zeitungen oder sonst wo „Familientragödie“, “Beziehungstat“, “Mord aus Leidenschaft“ oder “erweiterter Selbstmord/Suizid“ lest oder davon hört, lasst euch nicht davon veräppeln. Es sind Femizide und ihre Unterformen, heisst, Männer ermorden die Frau, die sie nicht mehr kontrollieren können, die gehen will. Dies kommt weltweit sehr oft vor und ist weltweit die verbreitetste Mordform.
Ich würde sagen, dieses Verhalten gibt es auch als digitale Variante.
Von häuslicher Gewalt ganz zu schweigen: Weltweit hohe Zahl, von der Justiz kaum verfolgt oder bestraft. Justiz wird von Männern gemacht. Frauen werden kaum geschützt. Femizide werden oft nur als “Totschlag“ oder “second degree murder“ bestraft, da “Mord aus Leidenschaft“ gar noch als mildernder Umstand gewertet wird. Nach dem Motto, er hat sie ganz spontan minutenlang gewürgt. Oder, der Arme war nur deswegen so kontrollierend und eifersüchtig, weil er sie ja so geliebt hat. Es sei eben eskaliert.

Ich habe übrigens jetzt die Apple Watch, sie ist größer als mein Handgelenk, was mir gefällt, mal sehen, wann ich sie anwende zum Sport.

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Liszt

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