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7. April 2021

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Ich würde im Zweifel lieber etwas anderes machen, als meine künstlerische Integrität zu verraten. (Fries)

Mimin. Ich freue mich, Orgeln um Osnabrück herum kennenzulernen, Erich Stoffers wird sie mir zeigen. Ich freue mich.

Ich übe gern an meiner Hauptwerkorgel. Tägliches Training ist wichtig. Ein Tag ohne Üben macht mich unzufrieden.

Anbei der Link zum Finale des Literaturwettbewerbs am Freitag in Österreich online:  Zeilenlauf Literaturwettbewerb

Ab 18 Uhr kann man per öffentlichem live-Stream live dabei sein, am 9.4. Ich bin mit meiner Prosa die Nummer 4 zum Vorlesen. Man loggt sich folgendermaßen ein:

www.gassnerfilm.stream und dann das Passwort „zeilen+lauf“ – ich weiß nicht, ob mit oder ohne Anführungsstrichchen – einfach ausprobieren.

Früher im 18. Jahrhundert gab es die “schöne Interpretation”, die frei und je nach Persönlichkeit war, da waren Persönlichkeit und Körper das Interface. Heute gibt es oft nur noch das „korrekte Spiel“. Oft gleichförmig, langweilig. Für alle mit großer Persönlichkeit ist die korrekte Gleichförmigkeit (je nach Mode-Erscheinung) eine Zumutung. Manche kommen über das korrekte Spiel nicht hinaus. Sie bleiben immer Schüler.

21. März 2021

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I konsten kan vi finna oss själva och förlora och själva på samma gång. (Thomas Merton)

Normalerweise Bachfestival Arnstadt 🌺 Schönes Video dazu mit einem Gruß von mir auf der Page von Bachfestival Arnstadt und facebook.

Der alte Film von vor 10 Jahren, Himmelstöne, über die Firma Klais ist sehr interessant. Es macht viel Spaß, zu sehen, wie Orgeln und Pfeifen hergestellt werden. Ja, die Orgeln geben einem erst Profil und Geschmack, niemand anderes, keine Lehrer. Sehr schön ist der Film Die Spielwütigen. Durch den Film lernt man viel über das Künstlersein und Künstlerwerden. In der Musik wird einem auch oft gesagt, dass man sich hinter die Musik zurücknehmen muss, nicht zu viel von sich selbst geben darf. Und dennoch ist genau das der Schlüssel: Sich selbst finden, sich selbst geben. Warum sollte man in der Musik weniger geben als im Leben? In Hochschulen braucht man viel Demut, gerade wenn man ein Künstler ist. Denn es gibt dort auch Menschen, die einen hindern und brechen wollen.

Der Film Klassik und Kalter Krieg DDR ist sehr interessant.

Der Film Dirigenten ist schön, aber männerlastig, Kerle gleich Kumpel, dieses Kumpelsein ist für Frauen schwierig. Können Königinnen Kumpel? Die alten deutschen Männer in der Jury können irritierend sein. Und die jungen wirken eingebildet. Es geht oft darum, international, jung, männlich zu sein. Geht es wirklich um Musik? So viele äußere Faktoren… Die heute Bekannteste – eine Frau – wurde damals gleich in der ersten Runde rausgeworfen.

Mit Beetle Drop in die Werkstatt reingeruckelt. Zündkerzen. Das Auto bekam keine Luft mehr. Ich bin mit Autos eine Laiin (selbsterfunden). Aber es kommt mir so vor: Unsere Lunge gibt uns Atmung und Zündung. Unsere Lunge ist unsere Zündkerze.

Komm, Heiliger Geist: Hamburg

11. März 2021

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Frauen müssen sich bemerkbar machen, auch wenn es ihnen albern vorkommt. (Marion Knaths)

Gestern schrieb mir ein finnischer Fan, er habe meine Bachwerke (Klavier) auf dem Handy als Klingelton. Das freut mich.

Die ersten 20 Prozent für das Pedalclavichord ✅: 🇳🇱 erreichten die Niederlande. Eibe und Eiche, der perfekte Smoothie… heute übrigens Birne-Himbeere-Mandel-Hafermilch. Freue mich, mit Schachtner und anderen tollen Komponisten am 6. Juni eigene Kompositionen aufzuführen.

24. Februar 2021

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Zwischen denen, die fanen und antifanen stehen, dazwischen stehen, arbeiten, mittendrin. (AHS)

Zweites Konzert, morgen (bzw. dann heute) 17 Uhr, Romantik und weiter: Brahms, Mendelssohn, Chopin, Raas, Messiaen und Liszt. Es wird wegen fehlendem WLAN in St Johannis Harvestehude leider nicht live gestreamt werden können, aber es wird dennoch gefilmt und dann auf YouTube gestellt, ich sende euch den Link am Donnerstag.
Freue mich. Gehe heute früh schlafen, um fit zu sein. Gute Nacht!

20. Februar 2020

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Man muss niemand fürchten als sich selbst. (Ludwig Börne)

Und Gott.

Ich freue mich auf mein Orgelkonzert in Heessen, bei Hannover. Am Freitag lerne ich die neue Bach-Orgel in Hannover kennen.

Dort steht auch eine wundervolle spanische Orgel.

Ehrlich-Orgel Dominikaner-Kirche Bad Wimpfen

18. Februar 2020

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Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Empfehlen kann ich den Film Florence Foster Jenkins, ein berührender Film über eine wahre Geschichte, eine “verhinderte” Opernsängerin (Meryl Streep) und ihren Manager, der alles für sie tut. Es geht eben nicht immer nur um Leistung.

Der jüdische Schauspieler, der den Pianisten spielt, ist sehr witzig und am besten. Er wird auf dem Cover leider nicht mal namentlich erwähnt. Ich mag ihn am liebsten. Ja, man kann an einem gebrochenen Herzen sterben. Und die Medien halfen hierbei: die arme betrogene Florence lange Zeit zuvor.

Und 2020? Ist Zeit nur Schaum, wie manche behaupten? Ich denke, Zeit ist sehr wichtig.

Typischer Fall von Frauenfeindlichkeit 2020: Caroline Flack: Frauen ab 40, die erstens erfolgreich sind (was Männer ab 40 oft sind), zweitens eine Beziehung zu jüngeren Männern eingehen (Männer haben fast nur jüngere Frauen), werden massivst angefeindet. Was sind das für Medien, die eine Frau in den Selbstmord treiben? Wie oft kommen Männer mit häuslicher Gewalt und Fehlern unbestraft davon. Aber wenn eine Frau häusliche Gewalt wagt oder Fehler macht, wird sie fertig gemacht. Bestimmte Fehler dürfen Frauen nicht machen. Caroline Flack wurde systematisch zerstört, verlor ihre Karriere, ihre Würde, wurde öffentlich erniedrigt. Sie hat es nicht ertragen und sich umgebracht. Sie muss den Mann geliebt haben, der nur mit ihr gespielt hat. Das tut mir sehr leid. Wenn Frauen das gleiche wagen wie Männer, werden sie oft vernichtet. Von Männern. Ich bin so froh, dass es eine Hölle gibt. Dort werden unzählige Männer landen. Auch die von Presse und Medien. Ich hoffe sehr, dass ich dazu beitragen kann. Ich werde Caroline zuliebe eine Geschichte schreiben, auch wenn ich sie nicht kenne. Gleichberechtigung? Nicht mal das Altern wird bei Frauen gleich behandelt.

31. Januar 2020

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Es liegt im Lied ein wenig Klang, ein wenig Wohllaut und Gesang und eine ganze Seele. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Ich freue mich sehr, dass nach langer Abstinenz aufgrund von Tauben die wilden Kohlmeisen zu ihrer Futterstelle auf dem Balkon zurückgekehrt sind. Leider sind die Kohlmeisen bei weitem nicht so schlau wie die Tauben. Ich musste schon tüfteln, um die Tauben fern zu halten. Oder besser: Die Kohlmeisen sind vielleicht nicht dumm, aber schüchtern und zurückhaltend und sehr unschuldig. Sie melden sich immer mit Gesang an, sitzen auf meinem Trampolin und schauen ins Zimmer. Wenn ich eine neue Futterstelle anlege, brauchen sie eine Weile, sie zu finden. Die Tauben aber brauchen nicht mal eine Millisekunde. Sie melden sich nicht mit Gesang an, sondern mit Lärm, weil sie aggressiv irgendwas vom Tisch gefegt haben.

Ich habe festgestellt, dass die Orgel eher ein Alt ist und man mit dem Baßschlüssel sehr befreundet sein muss. Ich würde deswegen nicht sagen, dass die Orgel männlich ist (der Flügel ist für mich sehr feminin, der Fokus liegt hier auf dem brillanten Sopran), aber da Pedal und linke Hand und damit eindeutig Tenorlagen nun mal das Fundament sind, stelle mir vor, dass ich an der Orgel meine tiefen, ruhigen Stimmlagen und die Bruststimme trainiere.

Es kostete natürlich viel mehr Demut, mich zu unterrichten. An der Orgel war ich von Anfang an eine externe Exotin. Ich erinnere mich an den Anfang, an meine C-Prüfung, wieviel Misstrauen mir entgegengebracht wurde: Warum will eine Konzert-Pianistin noch Orgel lernen? Oder besser: “Mal eben” noch Konzert-Organistin werden? Was die langjährigen Kirchenmusiker ja schon oft nicht sind? Es ist klar, dass umgekehrt dieselben Organisten, die mich unterrichteten, nie quereinsteigend Konzert-Pianisten hätte werden können. Ich glaube, die meisten Musiker möchten sehr gern noch ein zweites Instrument professionell erlernen und können. Das liegt so in uns. Die wenigstens schaffen es. Allein zeitlich. Warum sollte man mir dies gönnen? Und dann noch mir als Frau in der konservativen Orgelwelt? Ohne meine mir typische Leidenschaft wäre ich geflüchtet, da ich wirklich nicht willkommen war, sogar beschimpft wurde.  Aber ist die Orgel nicht ein Instrument der Liebe in einer Kirche? Ein Verkündigungsinstrument? Je mehr sie nicht wollten, dass ich es schaffe, desto mehr wußte ich, ich soll und werde es schaffen. Beide Instrumente.

In einem künstlerischen Haus sollte nicht Leistung auf Knopfdruck auf dem Fließband abgeliefert werden, da sonst immer der selbe Stil interpretiert wird (für neue Interpretationen oder Tempi gibt es gar keine Probenzeit mit und für das Orchester), das Standard-Programm der immer gleichen Leute. Sondern Neues. Aber Orchester sind meist schon recht eingefahren.

Es ist seltsam, wenn gewisse Feste veranstaltet werden, Beethoven-Fest, Mozart-Fest, und dabei würden diese Häuser die jeweiligen Komponisten, die sie feiern, würden sie noch leben, also im realen Leben verachten und über sie lästern, da sie mit echten Künstlern nicht umgehen können, bestenfalls mit Handwerkern. Oder mit denen, die auf Knopfdruck abliefern können. Diese Feste werden also oft zum Zweck der Selbsterhaltung durchgeführt. Die Musik wird missbraucht. Sind dies dann noch künstlerische Häuser?

Was mir auffällt:  Menschen tun Böses und sind sich dessen nicht bewusst sind, wie böse sie sind. Für sie ist ihr Verhalten normal. Sie müssten es wissen und wissen es nicht (mehr).

Inwiefern können musikalische Menschen böse sein? Leider, sie können.

Künstlerische auch. Sind künstlerische Menschen eigentlich immer auch musikalisch?

23. Januar 2020

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Wenn ein Mensch verliebt ist, zeigt er sich so, wie er immer sein sollte. (Simone de Beauvoir)

Es war sehr schön im Funkhaus, die Konzerte sind super gelaufen. Sie waren ausgebucht, in den Großen Sendesaal passen aber auch höchstens vierhundert Menschen. Die Kinder waren absolut niedlich, aufmerksam und gut vorbereitet. Der Flügelstimmer ist jeden Morgen am Flügel; gestern war vorher noch eine Seite gerissen, beim h2: Den Ton brauche ich in Beethoven sehr oft (Läufe). Überhaupt ist Beethoven ein Fan von Läufen über die ganze Tastatur. Gleich geht es heute wieder los mit zwei Konzerten, diesmal mit Roland Kunz als Moderator.

Anschließend spielte und übte ich auf der sehr schönen, dreimanualigen Beckerath-Orgel mit dem weiß verschnörkelten Gehäuse von Stumm in der stolzen Ludwigskirche, die auf einem großen, freien Platz trohnt. Der Innenraum der Kirche ist genauso dekoriert, und weiße Frauen tragen lächelnd das Dach. Das Pedal der Beckerath-Orgel ist schwerer zu spielen als an der Kleuker-Orgel, da die Pedaltöne nicht unter den Manualtasten stehen: Das g liegt unter a und h – also sehr verschoben. Zudem ist eine Extra-Leiste im Pedal eingebaut zwischen f und e. Aber Mozart klingt herrlich, die Akustik angenehm. Da ich so schnelle und fliegende Finger durch das Klavierspielen habe, erwische ich oft die leichten Setzer zwischen den Tasten. Da ich Setzer gesetzt hatte, ist dies verheerend, wenn diese ohne mein Wissen weitergesprungen sind. Daher müssen die Finger nah, dicht und schleichend wie eine Schlange über die Orgeltasten gleiten. Ich spiele hier am Samstag die Mittagsmusik.

Ich denke, auch für Klavierabende in Kirchen ist es sehr hilfreich, zusätzlich Organistin zu sein, um mit der Akustik und dem Raum hervorragend umgehen zu können. Dieses Hören des Raumes lernt man an der Orgel sehr gut. Denn sonst kommen Klavierabende in großer Akustik schlecht an, weil alles verschwimmt. Man muss den Raum verstehen und erkennen.

Sehr schön ist auch, dass ich so nah am Orchester sitze und Beethoven mit ihm spiele. Seitdem atme ich anders an der Orgel und verstehe viel mehr, dass sie ein Orchester sein will oder gar ist auf eine andere Art und Weise. Dass sie nicht wie ein Flügel atmet, diese Wunderklangmaschine, die als Solo-Instrument brilliert, sondern als Orchester atmet. Gerade bei Mozart an der Orgel tritt dieses Orchesteratmen an der Orgel deutlich zu Tage.

Ich freue mich auf die Konzerte heute, morgen und übermorgen, es ist sehr schön, den spritzigen Beethoven Rondo c-Moll mit Orchester zu spielen.

Musik ist der Wein, der zu neuen Erzeugungen begeistert, sagt Beethoven.

21. Januar 2020

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Musiker sein heisst nicht, sich dem applaudierenden Publikum zeigen, sondern sich viel Arbeit zu unterziehen – sonst ist man höchstens eine brauchbare Maschine, die Beifall produziert. (A.B. Michelangeli)

Erster Tag im Funkhaus Saarbrücken (auf dem Berg im Schloss Halberg) gut gelaufen. Abends hatte ich noch das Interview oben mit dem SR2 Kulturradio, es war schön: Wir haben über die Tiefe in der Musik geredet. Es wird Samstag um 11 Uhr gesendet und in die Mediathek gesetzt.

Es ist interessant, zu erfahren, wie ein Funkhaus funktioniert; die Mitarbeiter, die helle, schöne Kantine, die Orchestermanagerin, die Orchesterwarte (beide sehr nett), Tonmeister, Lichttechniker, Musikvermittler, und dass man plötzlich “in Frankreich” per SMS begrüsst wird (nach Paris ist es nur ein Katzensprung). Das große Dirigentenzimmer mit Espressomaschine, Sofa, Schreibtisch und dem alten Steinway, in dem ich sein darf. Daneben das kleine Solistenzimmer mit Klavier ohne alles weitere.

Der Sendesaal ist angenehm (ich habe automatisch nach der Orgel gesucht, die es nicht gibt), der Flügel blühend und schön; das weiße SR thront über allem. Erst wurde diskutiert, wo der Flügel steht, dann, ob das Orchester amerikanisch oder deutsch aufgestellt wird (unser Dirigent ist Wiener), wo die Bläser sind, wer den Flügel auf und zumacht, dann alle schauspielerischen Einlagen für die Musikvermittlung, dann das Klavierkonzert.

Roland Kunz und Azis aus Wien sind sehr nett. Die Deutsche Radio Philharmonie besteht aus Musikerinnen und Musikern aus zwei Bundesländern.

Ich habe aber auch Orgel geübt in der kleinen Kapelle neben dem Hotel. Saarbrücken an der Saar ist etwas größer als Würzburg. Wir sind dann noch durch die Innenstadt gebummelt… die Stengel-Kirchen, Rathaus, Theater, Brücken, St. Johanner Markt, Schloss. Empfehlen kann ich den dramatischen Film Queen & Slim (zwei Schwarze auf der Flucht vor der rassistischen Justiz), ein wenig erinnernd an Bonnie and Clyde. Ich muss sagen, dass mich das Zusammenhalten der Schwarzen sehr berührt.

Wer singen will, findet immer ein Lied. Und Musikerin sein bedeutet mehr als horrende Arbeit. Sondern Herz. Geist. Seele. Gefühl. Sonst ist man nur eine Maschine. Genauso die Orgel: Ohne Herz ist sie nur ein Apparat. Mit Geist und Seele aber ein Kraftwerk: Soli Deo Gloria. Sie veredelt und verwebt, perlt und singt, schweigt, bereitet vor, beeinflusst, spricht von Eindrücken. Aber Musik ohne Geist – da ist nichts mehr. Nur Geschwätz und Geplapper. Lästerei. Da ist nur Schmeichelei und Einschläfern.

Ich bin froh, dass ich mit Unbefangenheit an die Orgel herangetreten bin. Wenn ich gewusst hätte, wie konservativ und ungläubig die Orgel-Welt ist, hätte ich mich von der Orgel ferngehalten.

Warum sind Menschen eigentlich gemein? Das frage ich mich manchmal. Da ist so ein Hübner, der in Seniorenheimen für Spottgelder Frauen spielen lässt, dafür 60 Euro Provision einkassiert und aggressiv wird, wenn man dagegen vorgeht. Und “Studentensprecher”, die vor Neid und Hass geradezu blind sind.