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Ann-Helena Schlüter

Da wird es hell in einem Menschenleben, wenn man für das Kleinste danken lernt. (Bodelschwingh)

Oben: Manderscheidt Goll Orgel Luzern

Ich mag gern Milka Moo.

Wieder viele CDs verpackt. Es ist wie Weihnachten. Es ist mit meine beste CD bisher. 

Was mich wundert: Auch wenn man oder besser frau eine öffentliche Person ist, sollte mann doch die normalen Kommunikationsregeln einhalten: Manchmal schreiben mich wildfremde Männer an, ohne sich vorzustellen, und stellen irgendwelche komischen Fragen – auf WhatsApp! Es sind immer wieder Typen aus der Orgel-Semi-Szene dabei. Haben denn die Leute aus der Orgel-Semi-Szene einen Knall? Oder ist das in jeder Branche so? Entweder sie stalken mich, weil sie angeblich total verliebt sind, oder sie stalken mich, weil sie neugierig sind oder irgendwelchen Gerüchten nachhängen. Normale Leute scheint es hier nicht viele zu geben. Ich muss ständig Verrückte blockieren. Manchmal bereue ich dann, eine öffentliche Person zu sein. Mir gefallen solche Stalker überhaupt nicht. Aber ich lerne, damit umzugehen. 

Neu: Meine umkämpfte erste kleine Debut-Orgel-CD 2018 ❤️: Bach zwischen Lübeck und Paris

Blancafort Orgel Valencia, Spain, Spanien

 

Zum Buch Floradomie von Martin Perscheid: Es gibt eine Frau namens Nadja Menze (nie gehört vorher), die (und das wusste ich nicht) eine kurze Affäre (Beziehung?) mit Martin kurz vor seinem Tod gehabt hat, obwohl Martin verheiratet ist (oder besser war). Martin hat mir nie von ihr berichtet, aber ihr von mir, wie sie mir schrieb. Ich habe nur bemerkt, dass er anders geworden ist in den letzten zwei Jahren. Irgendwie härter. Er war ja (zu mir jedenfalls) lieb und weich. Naja, diese Frau ist auf facebook „Cartoostrophal“ (passend) und behauptet dort auch Dinge, die nicht stimmen, nämlich, dass Martin das Buch Floradomie nicht selbst geschrieben habe, sondern „eine Autorin“ (ich?). Natürlich hat Martin es geschrieben, für mich. Ich glaube, für manche Frauen ist es schwer zu glauben, dass es lange vor ihr ein Leben ohne sie gab und dass in diesem Leben er eine Frau geliebt und für sie Bücher geschrieben und gewidmet hat. Denn ein solches Buch hat er nie zuvor geschrieben. Für niemanden, nur für mich. Ich habe auch mit Martins Frau darüber gesprochen, ich kenne sie ja schon lange, sie hat unter der Affäre mit Nadja gelitten und weiß ja auch alles über Floradomie und mir. Seltsam, dass diese Nadja meint, sich auf diese Weise profilieren zu wollen. Wegen diesem Problem zwischen den beiden Frauen findet das ursprünglich für 2022 geplante Gedenk-Buch für Martin erst mal nicht statt. Das ist sehr schade, das hätte Martin sicher nicht gefallen. Ich hoffe, es klärt sich noch, und das Buch kann stattfinden. Vielleicht bin ich altmodisch. Aber dieser Affären-Kram bringt nur Ärger. Martin und ich hatten ja eine völlig andere Art Beziehung.

Neu: Orgel-Information:

Führer Orgel Leer

Wer mich wieder belästigt, ist Christoph Bornheimer. Er behauptet, ich würde „Schwanz-Vergleiche“ schreiben. Der Gute sei „fassungslos“. Er ist jedenfalls nicht fassungslos über seine Attacken, so viel ist klar. Es trieft vor Neid und Ignoranz aus seinen Zeilen. Dabei beginnt er stets, als würde er es ja nur gut mit mir meinen – nachdem er mich massiv frontal attackiert hat. Ziemlich unglaubwürdig und manipulativ, ich kann ihm nicht trauen. Er hat eigentlich nichts verstanden. Klar, ich sage nicht, dass ich immer alles richtig mache, aber ich habe auch wenig Vorbilder. Eigentlich keine. Ich muss mein eigenes Vorbild sein. Ich bin eine ganz andere Pflanze in einem teilweise recht verklemmten KiMu-Garten mit fast immer dem gleichen Busch, buchstäblich. Auf der einen Seite: die Büsche haben null Benehmen und Respekt, aber mich kritisieren. Auf der einen Seite: verklemmte Büsche, starr, stur und dann doch Macho und ne Runde Scheidung, Sex, Affären. Frauen sind nicht gut genug, um sie zu Professorinnen zu machen, aber gut genug, um sie zu… Nur aussprechen darf frau es nicht.

Neu: Orgel-Information: 

Anderhalden/Graf Sursee Chororgel Luzern

 

Neue CD Audite Mai 2022 – ist jetzt schon da.

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Rieger Orgel

Pain always leaves a gift. (AHS)

Meine drei Orgelschuhe – ah, vier Paar – kamen von UPS aus den USA an (organ master shoes), und da sich die Zollgesetze gerade geändert haben, war es ein wenig ein Theater, und der Mann am Telefon lachte immer, weil er dachte, da ist eine typische Frau, die wegen Schuhen auf 199 ist …. „ah, wegen Schuhen…“, dabei war es gar nicht so, es sind ORGEL-Schuhe. Das ändert alles. Das hat es aber nicht so ganz verstanden, glaube ich. 

Es macht Spaß, die Päckchen mit meiner neuen CD individuell für euch zu packen. Ich mache es selbst ❤️ Manche Post von mir sieht lustig aus. Eigentlich bräuchte ich einen Sekretär. Bestellt ruhig weiter. Sind schon viele Bestellungen eingegangen. Die CD kommt offiziell erst im Mai 2022 raus. Kurz vor Pfingsten. So habt ihr sie schon längst vorher. Was toll ist: Man denkt beim Hören der CD, man steht in der Kirche! 

Meine drei Bücher mit Martin Perscheid:

Könnt ihr gern bei mir bestellen. PianoLyrik op. 1 und 2 (Flügelworte) und Flügel auf den Reisen. Die auf den Tasten tanzt.
info@ann-helena.de

Cartoons, Zeichnungen

Meine neue CD ❤️ Ihr könnt jetzt schon bestellen:

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Luzern

Ich habe die Guillou Platte (Liszt) geschenkt bekommen an der Kleuker, hochinteressant. Besonders aber mag ich die Ritter-Liszt-CD von Daniel Roth.

Ich mag auch gern die Wintermärchen, zum Beispiel „Der selbstsüchtige Riese“. Der Schluss ist schön.

Neu: Orgel-Information: 

Metzler Orgel Jesuitenkirche Luzern

In Deutschland wächst oft keine Kunst, nur Höflingswirtschaft. (Louise Dumont)

Oben: Neue CD: Holy Spirit, Audite Verlag

Nun, hier ist pure Kunst. Ich habe mich so gefreut. Ich kam spät von Luzern nach Hause, und da standen die beiden großen Pakete mit den CDs. Sie ist wunderschön geworden, ein tolles Booklet mit 22 Seiten, Fotos, Dispo, Vita, Übersetzung von Wolfgang Rathert. Wunderschön ist der Klang. Es ist meine erste große Orgel-CD; meine zweite Orgel-CD insgesamt, meine erste habe ich schon 2018 bei Classicophon gemacht. Aber diese ist eine Wucht. Ich liebe sie. Sie ist süffig im Klang, perfekt registriert, perfekt aufgenommen, und das Pedal klingt so genial. Brausend, dass man Gänsehaut bekommt. Und es sind sogar zwei Werke von mir darauf. Am schönsten aber sind Track 8-14, die großen berühmten Bach-Werke, BWV 565 d-Moll und die Passacaglia. Natürlich hat die CD 14 Tracks wie fast alle meine CDs. Denn 14 ist die Bach-Zahl.

Ihr könnt sie jetzt schon bei mir bestellen und vor Weihnachten geliefert bekommen vor offizieller Veröffentlichung (März 2022), mit meiner Signatur, wenn gewünscht, 20 € inklusive Porto (außer Ausland, da kommt noch Porto dazu).

Vielen Dank an Theophil Heinke und Ludger und Agnes Böckenhoff. 14 Tracks, Booklet 22 Seiten mit Fotos, deutsch und englisch. Soli Deo Gloria.

  • Bach Choräle Heiliger Geist F-Dur und G-Dur BWV 651 und 652
  • Bach Passacaglia und Fuge c-Moll
  • Bach Piece d’Orgue Fantasie G-Dur
  • Bach Toccata und Fuge d-Moll BWV 565
  • Bach Trio-Sonate d-Moll
  • Scheidemann Choral Heiliger Geist
  • Reincken Fuga g-Moll
  • eigene Werke: Shade und Rapture

Ich selbst kann mich an meiner CD nicht satthören. Die wunderschöne Trost-Orgel. Die CD und Booklet sind bunt, voller Freude und Energie und Leuchtkraft. Die CD ist gelb. Die gelbe CD. Gelb ist meine Lieblingsfarbe. Das Gelb steht für Freude, für Gold, für mein Haar, für den Heiligen Geist. Das Kunstwerk auf der Frontseite ist von mir, Acryl auf Leinwand und kann man ebenfalls als Kunstdruck kaufen.

Neu: Orgel-Information:

Manderscheidt Goll Orgel Luzern

Luzern: Kath. Franziskanerkirche, Luzern, Zentralschweiz, Orgelgehäuse von 1652-53 von Niklaus Geisler, Skulpturen von Kaspar Roth. Sebald Manderscheidt war der Gehilfe von Orgelbau Johannes Geissler. Goll 1986-1988 restauriert Früher auf dem Lettner, jetzt auf der Westempore seit 1743. Danke an Freddy. Klingt sehr schön sowohl mit italienischen (Fiffera), deutschen und französischen Klängen. Zarte Akustik, warmherziger, voller Klang. Schöne flache Stuckdecke mit Deckengemälden, Seitenaltäre der Chorbögen, Altar 1628 von Niklaus Geisler (Schweinfurt, ganz nah bei Würzburg), Fahnenzyklus an den Wänden, Chorgestühl von 1647. Unfassbar schöne historische Chororgel (1 M) von 1650, 1990 von Orgelbau Graf in Sursee restauriert. Sie ist verborgen und klingt voll Kraft.  Draußen Weihnachtsmarkt.

Neu: WOMAN

Woman/Frauenforschung

New CD

7. Dezember 2021

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Latenzfrei im Dom? (AHS)

Oben: Goll Orgel Hannover

Ich bin gut in Luzern angekommen. Mit dem ICE fuhr ich über Frankfurt, Basel, Olten bis nach Luzern. Zuerst machte ich mir Gedanken, da Schweiz plötzlich als Hochrisikogebiet gilt. Kay schrieb, ich bräuchte eventuell einen PCR-Test, den hatte ich nicht, aber ich wurde nicht kontrolliert, und aus Bayern kommend brauchst du ihn auch nicht, habe ich gehört. Aber irgendwie sagt jeder etwas anderes, auch im Zug kamen verschiedene Durchsagen… da ich mir dachte, naja, ich bleib locker.

Zudem gibt es jetzt auch noch eine neue Virus-Variante aus Südafrika?, es wird immer verrückter. Ob ich keine Zeitung lese? Nein, nicht mehr, mir reicht es mit schlechten Nachrichten. Lieber lebe ich manchmal in meiner positiven Traumwelt, vor allem, weil rings um mich viele Menschen nur noch negativ denken, und dann denke ich auch noch negativ. Aber gut, ok, ich habe versprochen, mir morgen im Zug eine Zeitung zu holen. Doch nun zurück nach Luzern: Es ist eine hübsche kleine Schweizer Stadt, der Bahnhof ist sehr geschmückt mit großen goldenen Bällen, und die Alpen sind schneebedeckt, wie in Österreich. Endlich Schnee! Bisher sah ich in von Luzern von früher (vor meiner Orgel-Zeit) nur den See und die Altstadt. Aber es gibt hier auch schöne Kirchen und Orgeln. Die HSLU Hochschule für Musik ist umgezogen vor ca. einem Jahr in das Industriegebiet; es ist ein großes, neues, modernes, graues Gebäude (Geschmackssache), erinnert mich vom Typus etwas an die Kölner Musikhochschule. Ein schöner großer Weihnachtsbaum steht im Bistro. Es gibt Bücherschränke und Sitzkissen. Die Orgeln stehen alle oben im fünften Stock. Es sind Goll und Metzler und eine große Späth (Freiburg).

Alle Leute sind sehr nett. Es ist wirklich hilfreich, an Orgeln zu üben in Zimmern mit total trockener Akustik: Tanz auf dem Drahtseil und auf Eierschalen, alles liegt nackt und entblößt, da geht es echt ans Eingemachte. Ich war zum ersten Mal hier und spielte auf der Späth, ohne sie vorher jemals angefasst zu haben.
Nach dem Konzert gab es Wein und Brötchen – das ist doch nun echt lieb. Kay meinte, ich bin ein Vorspieltyp, ein Konzerttyp – das stimmt, ich blühe auf unter Druck (meistens, nicht immer, aber sehr oft). Das war schon bei Glemser so, darüber hat er immer wieder gelächelt.

Untergebracht bin ich im Ibis-Hotel beim Bahnhof. Ein guter Freund hat mich vom Bahnhof abgeholt. In der Schweiz bist du ja außerhalb von Datenrooming, Euro… Aber es ist sooo schön, die deutsche Grenze zu passieren und zu verlassen; ich genieße jedes Mal die neue, freie Luft. Sofort ist da der Eintritt in eine neue spirituelle Zone, so wirkt es, ohne die oft deutsche Härte und Bürokratie. Zum Beispiel ist die Konkurrenz nicht so stark; jedenfalls scheint niemand verachtet zu werden, wenn er schlecht spielt oder rausfliegt aus dem Stück – in Deutschland meist ganz anders.  

Sich ein ganzes Leben weiterzubilden, ist in der Schweiz auch ganz normal. In Deutschland bringen die Organisten zwar ihr Auto und ihre Zähne regelmäßig zur Durchsicht und zum TÜV, aber zum Unterricht gehen sie nicht mehr, was auch zu hören ist. Wenn man kein neues Repertoire aufbauen will und ohnehin kaum übt und nichts Neues und keine großen Werke und keine Zyklen lernt und spielt, sondern alles irgendwie und vom Blatt und nur klein und immer das Alte und nur für den Gottesdienst spielt, braucht man kein Coaching. Aber wenn mensch weiterkommen und top und outstanding werden will oder einfach das Beste geben möchte und CDs einspielt und in der Technik wächst, dann liegt es doch auf der Hand, dann ist es doch ganz klar, dass ein fleißiger, begabter Mensch regelmäßig zu Supervisoren geht. In Deutschland gehen die Organisten zur Zahnärztin und zum Friseur und zum Shoppen und zum Steuerberater, aber zum Unterricht gehen sie nicht. Naja, so tönt es dann auch… Ich gehe 1000 x lieber zum Unterricht als zum Friseur, Zahnarzt, Steuerberaterin … Es ist eine Frage der Prioritäten. Da sind so manche neidisch und gönnen mir das Weiterkommen nicht. 

Heute früh in Frankfurt telefonierte ich mit Axel von Rethinking Classical Music – er hat Recht, es braucht neue Konzepte. Ich denke auch positiv über digital und hybrid. Wien hat seit der Pandemie einen enormen Rückgang von Konzert-Besuchern und Touristinnen. 

Mein 3. True Crime Video: Wie ist eure Meinung? Mich hat der Fall schockiert:

Kyle Rittenhouse – Analyse True Crime AHS. Was war passiert? Waffen & Gesetze Justiz USA

Neu: 

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Crime Time

Stille Nacht aus Stade:

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Neu: Orgel Information: Schnitger Orgel Stade

Raumfüllend und dennoch zart, sparkling und brillant und dennoch warm und mit Gravität. In meinem Konzert spielte ich bewusst und auf Ermutigung Martins hin süddeutsche und italienische Musik auf norddeutscher Orgel und Werke, die nicht typisch für mitteltönige, norddeutsche, historische Instrumente mit kurzer gebrochener Oktave sind, wie Mozart, Neue Musik, Schlüter, Muffat, Knecht, Scarlatti. Norddeutsche Musik auf norddeutschen Orgeln wurde schon tausend Mal gespielt. Viele Organisten sind sehr festgefahren, was Repertoire auf mitteltönigen Orgeln angeht.

Keine Nation kann zur Höhe ihrer Macht aufsteigen, solange die Frauen nicht Seite an Seite dabei sind. (Fátima Jinnah)

Aus Pakistan.
Heute erinnere ich an Ângela Lansbury (Schauspielerin), Beatrice‘ Guillaume (Managerin) und Felicity Aston (Polarforscherin).

Oben: Die Compenius-Sauer-Mathis-Sonnen-Pferde-Orgel Görlitz.

Manchmal stelle ich mir Thunderstorm oder Schneesturm auf YT ein mit dem Chromebook und Bluetoothbox und lausche dem, während ich übe an der Hauptwerkorgel. Gemütlich! Heute war wieder Privatissima Promotion. Habe jetzt das neue Word. Ps: Es gibt wirklich Leute, die sagen „Blauzahn“ ☺️Wahrscheinlich, weil sie Bluetooth nicht aussprechen können.
Meine neuen Kompositionen sind fertig aufgeschrieben. Es hat 85 Stunden gebraucht. 7 Sendschreiben für Orgel. Meine Werke zeichnen sich dadurch aus, dass sie bewusst typische Muster und Strukturen von „Form“ umgehen, um durch Klang und Freiheit neue Formen zu gestalten. Ich möchte neue Formen finden. Ein neues Genre. Warum sollte ich etwas aufschreiben, was schon da war?

Hochinteressant ist das Buch „Der Berliner Schlüssel“ von Bruno Latour (französischer Soziologe). Er schreibt über Assoziationsketten zwischen Menschen und Dingen (den Nicht-Menschen).

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Euer Adventskalender – immer mit Überraschungen. Hier: Die selbstgebaute Mini-Orgel aus Tirol mit Lichtern.

29. November 2021

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Kirchenmusikgeragogik und Andragogik sind wichtig. (AHS)

Erster Advent ❤️

Heute war der vierte und letzte Tag des digitalen Doktorandenforums des Mozarteums, wo ich promoviere. Ich finde es wichtig, dass man die Dissertation schreibt, um der Gesellschaft etwas beizutragen und etwas Neues, Gutes zu tun und die Welt zu verbessern, zumindest ein Stück weit, und nicht nur für sich selbst, um egoistisch einen Titel zu haben, den man stolz vor sich herträgt, wie es manche machen. Meine Arbeit soll anderen etwas bringen.
Insgesamt gibt es in der Wissenschaft und auch in der wissenschaftlichen Musikpädagogik noch immer (starre) Konventionen, auch unter Frauen, die frau teilweise einhalten muss in einer Community und in der Academic Society, jedoch gerade als „Flamingo“ und Brückenbauerin habe ich hier eine wichtige, gesellschaftliche und sogar bildungspolitische  Funktion, glaube ich. Und ich möchte alle Künstlerinnen und überhaupt alle ermutigen, sich an eine Dissertation und an Abstracts heranzutrauen, auch wenn man sie neben dem Beruf fertig stellt.

Es ist nicht immer leicht,  Kritik und Verbesserungen anzunehmen (Frauen nehmen das manchmal persönlich, als würde man selbst in Frage gestellt). But it is the same God who spins things in the orbit. Und ob man nun an Verortung, Methode, Anbindung und Rückbindung an Theorie,  Fachlichkeit, Objektivität, Schlüssigkeit, Meta-Ebenen oder Forschungsfragen arbeitet, dran bleiben lautet die Devise. (Ich habe bald nun einen Laptop nur für die Diss.)

Ich wurde gefragt, woran ich arbeite und schreibe:

Es ist eine Diss in Musikvermittlung, in Bachvermittlung mit Post-Millennials zwischen 14 und 17, dem schwierigsten Alter ☺️
Mixed Methods, Quant und Qual, Inhaltsanalyse nach Mayring. Ich poste bald mal einen kleinen Auszug.

Übrigens: Es ist nicht leicht, Orgelschuhe zu finden für Frauen in Deutschland, für mich mit Größe 36 (in englisch 3 1/3) fast unmöglich, da es oft erst mit 37 (4) losgeht. Es gibt zwar Tanzschuhe, aber die haben so eine minizierliche Absatzfläche, dass er eher an einen kleinen Keks erinnert. Habe mich jetzt an organmastershoes gewendet. Wenn ihr noch Ideen habt, lasst es mich wissen. Ich brauche ja einen ordentlichen, „männlichen“ Absatz mit Fläche.

Neu: Orgel-Information:

Sandtner Orgel Schongau

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Haus der Musik Innsbruck, Tirol, Österreich

25. November 2021

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Wach auf, Menschheit! Es ist keine Zeit mehr! (Berta C. Flores)

Oben:

Späth Orgel Saarbrücken, Kathedrale St. Michael

Heute viel Reger geübt. Und Orpheus. Den ganzen Tag geübt. 
Es macht Spaß, mit Superoktavkoppeln zu arbeiten. Vor allem, wenn das Pedal als Melodie Vierfuß haben soll (Vierne). Arbeitet man bei Improvisationen mit Sub- und Superoktavkoppeln (es ist selten, dass die Superoktavkoppeln bis oben komplett ausgebaut sind) und mit Schwebung, wirkt der Klang von allen Seiten in einer Art Dolby Surround. 

Es ist traurig, dass der Weihnachtsmarkt in Stuttgart wohl wieder abbauen muss. Wird je irgendeine „Impfquote reichen“? Reichen 70 Prozent nicht, werden auch keine 100 reichen. Aber vielleicht soll auch unsere Welt zur Ruhe kommen. 

Während Üben: Trial. Kyle Rittenhouse kommt mir wie ein verwöhntes, trotziges Riesenbaby vor mit Schmollmund und Riesenwaffe, dem die eigene „Sicherheit“ das Wichtigste ist und der Menschen erschießt.

The American Self Defense? (Aber wehe, gequälte Frauen töten nach vielen Jahren der Qual den Ehemann. 20 Jahre Gefängnis. Tritt aber ein Mann einem anderen 1x ins Gesicht, darf der ihn ungestraft erschiessen!) Sehr viele in diesem Trial haben deutsche Namen. Rittenhouse ist kein Vergleich mit Gaige Grosskreutz, der nicht schießen wollte. Der alte Richter kam mir fehl-am-Platz-gutgelaunt und parteiisch vor, während Menschen voller Elend ihre Geschichten erzählen. Er zerstörte den Ruf des Anwalts der Gegenseite vor der Jury. 
Es ist Politik. Auf „schlechte Menschen“ (Zitat Anwalt von Kyle), Unruhestifter, Schwarze, Rebellen und deren Helfer darf scheinbar ungestraft geschossen werden. Deswegen sind ja Waffen erlaubt? Wie kann ein Siebzehnjähriger mit so einer Waffe (illegal) herumlaufen? Ein Polizist hat bereits zuvor dort einen Schwarzen ungestraft erschossen. Sind denn „schlechte Menschen“ (arm, leben im Zelt, nehmen Medikamente/Drogen, sind aggressiv, weniger gebildet, evtl. vorbestraft…) weniger wert? Was hilft da ein weißer Bengel mit Maschinenpistole, der sich toll vorkommt? Das provoziert und macht neidisch. Justiz weltweit ist extrem politisch und ungerecht. Wenn ich da gewesen wäre, ich hätte denen etwas erzählt. Es ist die Schuld der Regierung, der Polizei, der Reichen. 

Unser Rechtsstaat hat auch kein Problem damit, dass Frauen schlechter bezahlt werden und für Care-Arbeit keine Rente sehen und bei Trennung, wenn unverheiratet, total im Regen stehen, nachdem sie Kinder großgezogen haben.

Kebekus (die ich leider gar nicht kenne) schreibt, dass selbst heute kleinen Mädchen wenig weibliche Identifikationsfiguren in Medien, Fernsehen etc. angeboten werden außer „kleine sexy Mädchen“, extreme und sexualisierte Körperbilder mit dünner Wespentaille. In Märchen sind Prinzessinnen passiv und ohne Charakter. „Mach keinen Ärger“, und der Prinz rettet dich. Andere Frauen in Märchen sind böse, intrigant, nicht zu trauen, Stiefmütter. 
Keinerlei weibliche Vielfalt. Schlumpfine ist alleine. Wie sollen wir so glauben, dass Frauen Freundinnen, Verbündete und Gehilfinnen sind? Jahrhundertelange Unterdrückung geht nicht spurlos vorüber. Wir sind verstreut unter Männern. Frauen in Märchen und Filmen sind fast nie Freundinnen, sie sprechen kaum miteinander. Nach dem Motto: Entweder du bist die Schönste oder du findest nicht statt. 72 Prozent der Fernseh-Sender sind männlich. In Filmen haben Frauen deutlich weniger Redezeit, es gibt fast nie zwei weibliche Rollen, und die Frauen sprechen kaum miteinander, selbst in Filmen, wo Frauen die Hauptrollen haben. Fast alle Filme und Sendezeiten sind von Männern beherrscht, Frauen sind Dekoration der Helden.

Ich habe weibliche Vorbilder auch sehr vermisst. Später vllt. noch 3 !!!, aber selbst diese sind sehr unrealistisch. Sogar Biene Maja wurde modern und schlanker gemacht. Viele Kinderunterhaltung  ist frauenfeindlich. Selbst Tierzeichentrick ist zu 87 Prozent männlich, schreibt sie. Da sich Frauen von Männern seit Jahrhunderten abhängig fühlen, lassen sie auch heute noch aus Angst keine weibliche Konkurrenz zu und näher kommen. Es ist also von Männern initiiert? Selbst Agenturen begnügen sich mit einer Frau, schreibt sie. Ab 50 verschwinden Frauen ganz aus den Filmen. (Außer sie spielen die Hexe.) Männer steigen ab 50 in Charakterrollen auf. Der alte James Bond hat junge Freundinnen, 30 Jahre jünger. Crazy.

Da ich tolle Lehrerinnen, Freundinnen und weibliche liebe Babysitter hatte, ging es mir dennoch gut.

Kebekus schreibt, dass Maria ebenfalls nur die eine sein darf. Der Rest der katholischen Kirche sei ein Ausbeuterbetrieb, was Frauen angeht. Frauen arbeiten meist ehrenamtlich, während Bischöfe über ca. 11.000 € pro Monat erhalten. „Men’s Paradise“. (Da ich evangelisch bin, war ich darüber erst mal unwissend.) Sie schreibt darüber, wie oft werden Frauen in der Bibel zu Sünderinnen gemacht. Wie kann es sein, dass Maria von Magdala nicht Apostelin und Jüngerin ist, sondern immer noch als Hure gilt? Wie kann es sein, dass dies ein säkulares Buch aufzeigen muss? Marias Begegnung mit dem Auferstandenen ist die Begegnung mit Jesus in der Bibel. Und sie bekam einen ganz klaren Auftrag für Mission. Doch die Kirche redet fast nur von Paulus und Petrus und von männlichen Aposteln und verbietet Frauen den Mund. Warum? Weil man nicht weiß, was Maria von Magdala nach ihrem Auftrag alles geleistet hat an Mission? Und der Himmel voller weißer Männer zu sein hat? Sorry. Ich bezweifle, dass viele Männer im Himmel sein werden.

Aber was bringt es, wenn die Kirche kritisiert wird. Inwiefern sie gläubig ist, weiß ich nicht.

Ich verstehe, was Kebekus meint. Frauen sind vielfältig, individuell und voller Charakter. Und das dürfen sie zeigen. ❤️ Wenn wir nicht zusammen halten, wird das Patriarchat nicht aufhören.

Hier singe ich „Der Mond ist aufgegangen“:

Gute Nacht

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Vom Himmel hoch

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Der Mond ist aufgegangen

18. November 2021

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Für nichts wird so viel Reklame gemacht wie für Männer. (Luise F. Pusch)

Foto oben von Cordula von Waldow, Rieger Orgel

Aber wehe, es wird für eine Frau Reklame gemacht (Presse, Webseite, Plakate, YouTube, Wikipedia, Internet, Konzerte, CDs). Und sie wagt es gar, Reklame für sich selbst zu machen und sich zu präsentieren. Dann ist der Neid groß, siehe Pfeifenorgelforum (mit den dümmsten Pfeifen: Leute, die nichts können, lästern hier anonym. Sie sind zu faul, zu feige, sich beim Stänkern offen zu zeigen, geschweige denn bei Leistung). Gegen andere Männer zeigt sich Neid nicht so offensichtlich. Wenn Frau plötzlich rauskommt, sind gewisse Männer irritiert. Aussagen von Männern aus diesem Forum: „Ihre Karriere geht hoffentlich bald den Bach runter.“ „Das ist ja nur PR. Stimmt alles gar nicht. Sie ist gar nicht so gut.“ „Wir verbreiten Gerüchte über sie.“ „Wir sorgen dafür, dass sie nie wieder an Orgeln rankommt.“ „Wir sorgen dafür, dass sie keine Videos mehr machen kann.“ „Wir verhindern ihre Konzerte.“ „Wir lassen sie erst gar nicht groß rauskommen.“ Dieses Forum ist Neid, Lästern, kriminelle Energie und Frauenhass. Es gibt Anwälte in diesem Forum, die richtig kriminell sind, nötigen, belästigen und stalken. Ich glaube, es gibt ihnen einen sexuellen Kick. (Wahrscheinlich läuft es zuhause nicht mehr im Bett.)
Sie sind fasziniert von mir, weil sie noch nie einer Frau wie mir begegnet sind. Meine Seltenheit überfordert sie offenbar. Dass meine Virtuosität von  der Pianistin herkommt, ist ihnen ein Dorn im Auge, da sie kein Stück auf dem Klavier zusammen bekommen, geschweige denn Chopin. Da gibt es zudem „Orgelsachverständige“ und Lehrbeauftragte, die gar nichts oder wenig können, an der Orgel, am Klavier. Dann die Unzurechnungsfähigen und Labilen in diesen Foren, die schweigen, nervlich schnell am Ende sind und leicht zu beeinflussen, nach Aufmerksamkeit suchen.
Anstatt sich zu freuen und zu unterstützen, suchen sie jeden Fehler, weil sie selbst voll Fehler sind, aber eigene Fehler ausblenden, sich gegenseitig decken. Daher ist es wichtig für Frauen zu wissen: Traue solchen Männern nie. Sie werden immer, wenn es darauf ankommt, zu anderen Männern halten. Das liegt daran, dass sie sich letztendlich von Männern mehr Vorteile erhoffen, Männern generell mehr glauben und Frauen gegenüber skeptischer sind, besonders, wenn Frauen besser oder anders sind. Dies ist besonders bei unsicheren Männern der Fall.

Ich karikiere Auszüge aus dem Forum, damit das Niveau klar wird: Motto: Wir sind Kirchenmusik. 

– Ja, und das war gerade mal eben brav gespielt, und der Applaus war nur gut gemeint. (Null-Konzerte-Spieler)

– Stimmt, und die Aufnahmetechnik war nicht dolle. (Total-Schlechte-Videos-Haber, Dorforganist)

– Und diese Noten erst. (Laie, Stalker, unmusikalisch)

– Und sie sieht so und so aus, und ich mache mich gern lustig. (Krankenpfleger, Devot-Diener)

– Und ich weiß das und das über sie. (Bewusst-Anonym-Krimineller)

– Ich lästere generell gern und „anonym“. (Domorganist) 

– Und heute schrieb sie das und das, ich weiß es besser. (Homosexuell-Laie Nr XXI)

– Wir sorgen dafür, dass sie Schaden hat. (Unzurechnungsfähiger via Gericht und Clique)

– Wir schweigen und decken. (Feiglinge, Labile, Rest)

– Stänker, Furz, Fähnchen hoch im Wind. (Dick & Doof aus Mitteldeutschland)

– Ich grüble gern mit grübelnden Grüßen und liebe es, Frauen schlecht zu machen und klein zu halten. (Frauenfeind-Sachverständiger und Experte für Frauenfeindlichkeit alias Soli Deo Gloria) 

– Ich bin hinterhältig und vertusche es auf freikirchlich. (Rentner-Heuchler-Hessen)

– Hallo??! Ich will die Aufmerksamkeit! Nicht sie! (Lehrbeauftragter Nr. XXX) 

– Ich bin Kontrollfreak und konservativ, außer nachts, wenn ich labil und einsam bin. (Marien-Lästermaul, möchtegernschwedisch)

Heute habe ich viele schöne Geschenke bekommen, unter anderem einen Adventskalender vom meiner Wunsch-Großen-Schwester ❤️.

Presse Saarbrücken

Anbei neu: Orgel-Information:

Rieger Orgel Hl. Kreuz Zweibrücken

 

Mayer Orgel Contwig Stambach

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Contwig-Stambach

Oberlinger Orgel Ernstweiler

Ott Orgel

Späth Orgel St. Laurentius Contwig, Pfalz

Mayer Orgel Homburg/Saar

17. November 2021

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Jesus war der erfolgloseste Blogger aller Zeiten. Gerade mal 12 Follower. (Czech/Domzalski)

Oben: Homburg/Saar

Es war wieder super mit Kay in Stuttgart. Heute haben wir uns auch mit Improvisation beschäftigt: Er findet vieles gut, was ich mache, Effekte und Ideen, jedoch arbeite ich nun auch daran, „in einem Raum zu bleiben“ und Ideen und Motive zu festigen und auszuarbeiten, ohne wieder eine neue Tür aufzumachen. Und metrischer zu sein, so dass mehr Fundament und Form da ist.
Ich mag seine trockene und ironisch lustige Art. Hinterher sagte mir eine Dame (er stand dabei), es wäre so nett und besonders, wie ich immer von der Orgel der Stiftskirche herunter lachen würde. Hier in der Akustik hört man das gut. Und vermutlich lachen kaum Leute an der Orgel. Kay durchschaut musikalisch recht schnell und witzig, besonders meine Liebe zu Trillern…, so dass ich lache.

Und wir arbeiteten auch an der „strengen Improvisation“, Triosatz, 4stimmig enge und weite Lage, und an „Jazzfiguren“. Er macht das alles ganz erfahren und toll. Besonders Trio. Da ist die kirchenmusikalische Ebene, die faszinierend sein kann.
Und natürlich legato-Pedal, denn es geht um Klang
 (parallel, Fußsatz, staccato erst mal legato üben, nicht hinsehen, beide Beine, Drehen und Einsatz und Drehen von Ferse, Ballen, smooth, unbetont, leicht, dicht, nicht hoch, kein Strampeln). Das Wichtigste ist, dass beim Pedalspiel die Hände nicht beeinträchtigt, sondern frei, cantabel, unabhängig sind. Ich spiele ja nicht an einem Stummelpedal oder an einer Ahlborn. Es darf einem nie um die Bequemlichkeit gehen, sondern immer um den Klang. 

Dann Gottfried Ritter 4. Sonate A-Dur, Liszt WKSZ.

Es stimmt: eine halbe Stunde druckloses, konzentriertes Üben (ohne Konzertstress und Druck) ist Gold wert.

Überall Weihnachtsbäume. Auch in Frankfurt Flughafen Fernbahnhof. Ich schreibe Blog im Laufen nur mit dem linken Daumen auf iPhone.

In Stuttgart liebe ich den Markt direkt rings um Kirche und Schloss, in dem ich hinterher übe, und dass dort immer ein alter Schachspieler sitzt, mit dem man spielen kann. Er spielt gegen zwei auf einmal und gewinnt wohl immer. Ich bin stets zu busy oder zu müde gewesen, aber ich möchte gern mit ihm spielen. Erstens sind es fast nur Männer. Und zweitens mag ich Schach. Leider habe ich viel da vergessen. Früher habe ich gern gespielt und ganz schnell diese Schach-Diplomas geschafft und war Feuer und Flamme ❤️, vor der Orgel.Presse Saarbrückener Zeitungen

Und ratet mal, wo ich noch die einzige Frau bin bald… Ohne mich wären viele Orgelveranstaltungen reine Männer-Meetings.
Und Presse: Rheinpfalz

Übrigens, bei Politik- und Covid-Diskussionen auf facebook etc. äußere ich mich nicht mehr. Das habe ich gemacht zwischen März und Oktober letzten Jahres. Aber meist bringt es nichts. Ich kann alle verstehen. Und gegen Leute, die anonym stänkern, ihre Arbeitszeit dazu nutzen oder nichts zu verlieren haben, ist es Zeitverschwendung und vergeudete Liebesmüh.

Ernstweiler, Oberlinger Orgel

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Pfalz

Johann Speth – Magnificat Primi Toni. Praeambulum, Hugo Mayer Orgel Contwig-Stambach, Pfalz


Es ist einfacher, durch jemand anderen zu leben, als selbst vollständig zu werden. (Betty Friedan)

Wieder daheim.

Morgen Unterricht bei Kay in Stiftskirche Stuttgart (Dienstag).

Es fehlen nur noch ein paar für 2000 Abonnenten auf YouTube! Merci für eure internationale Unterstützung für die deutsche Orgelwelt! ❤️

„Multi Talent in Heilig Kreuz“. (Rheinpfalz, Zweibrücker Rundschau)

Zu Ernstweiler, wer der Orgel dort finanziell helfen mag: Feuchtigkeit, Staub und Schimmelpilz bedrohen die Oberlinger-Orgel. Pfarrer Scheller kümmert sich liebevoll um die Sanierung.

Die Dachsanierung kommt teurer – hierfür sind 170 000 Euro veranschlagt: Asiatischer Schimmelbefall, Asperegillus Wentii, ein asiatischer Schimmelpilz (Tafeldecke). Das historische Kirchenschiff samt Innenausstattung und einschließlich Orgel wurde 1945 verbrannt. Die kleine Kirche ist voll hübscher Details aus Stein: Tiere am Taufbecken, ein Schmetterling an der Wand, eine Kirchenmaus am Boden, Igel und Eidechse. Der kleine Turm mit leuchtender Akustik, sehr hübsches Altarfensterbild.


Hugo Mayer Orgel Homburg/Saar

Orgel mit Koppelmanual, frappierende Akustik:

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