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Ann-Helena Schlüter

3. März 2023: The restless warior… the wide-eyed wanderer… (Elton John: Can you feel the Love tonight?)

Foto: BACH CD

Gott ist: Einen Feuerball umarmen.

Ich mag den Film Lion King. Warum? Weil es so erstaunlich dicht beieinander liegt und ich es selbst erlebt habe, wie Simba: Wahrheit und Realität: Königskind zu sein, dem das ganze Universum seine Berufung entgegen spiegelt, und doch Vagabund gleichzeitig, on the run, „am Ende der Welt“, verlassen… aber in Wahrheit mit einer Identität und Würde, die in deiner Brust schlägt.

Man kann GLEICHZEITIG das genaue Gegenteil, ja beides sein. Und beides stimmt. Gleichzeitig beides zu sein. Das Großartige und das, was man (noch) nicht ist und was andere an einem kritisieren. Ich glaube, genau diesen krassen parallelen Gegensatz zu leben, das haben viele (große) Lebewesen schon erlebt.

Denn letztendlich ist es die Königswürde, die die wahre Wahrheit ist. 

Mose war in der Wüste und hütete die Schafe – aber er war damals schon der Retter seines Volkes! Er würde es noch werden, aber er war es auch schon! Ich glaube, diese verborgene wertvolle Identität eines Menschen, der noch im Werden ist, ist das Edelste und Geheimnisvollste dieser Erde. Hier spiegelt sich Jesus, das Baby, der der Erlöser der Welt wurde. Nur Gott hat das Wissen, wenn er jemanden ansieht, was dieser Mensch werden wird und er in seinen Augen also schon ist, auch wenn er es noch nicht ist. Da kriege ich Gänsehaut.

Ich finde es immer schön, auf Menschen zu treffen, die wie ich Pianist und Organist sind. Die verstehen einen immer viel viel besser als „Nur“-Organisten! Einer sagte zu mir: Da, wo der Orgelunterricht aufhört (Noten können…), da fängt der Klavierunterricht erst an. So ist es! Wenn du deine Töne nicht kannst im Klavierstudium, sendet man dich heim. Im Orgelunterricht ist das wohl Standard, dass die Leutchen ihre Töne suchen. 

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Zeitz Dom

2. März 2023: Die Musik darf mein Leben umrahmen zum Lob Gottes. (AHS)

Foto: Planetarium Hamburg

Musik: Jede Sekunde ist davon erfüllt.

Übe-Prozeß Training:

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Unglaublich, dass schon März ist.
Ich übe u.a. Petr Eben und Reubke.
Heute erinnere ich an die Organistin Hedwig Bilgram, die am 31.3. ihren 90. Geburtstag feiert. ❤️

The Leipzig Concert Ann-Helena: Bach Kunst der Fuge BWV 1080

Heute erinnere ich an Mohammadi 

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1. März 2023: L‘Art Unit tout le monde, wieviel mehr als wahre Künstler. (Beethoven) 

„Macht euch Christus Musicus würdig.“ Wie weit sind viele Teile der Kirchenmusik entfernt vom Christum den Herrn. Ihr Auftrag wird nicht erfüllt, den Menschen Jesus nahezubringen.

Wir sind die Stimme des Christus Musicus. (Johannes Hatzfeld)

Heute erinnere ich an Clemens Arvay, der sich wegen Hatern das Leben nahm. Erinnert mich an Hella. Das ist sicher auch das Ziel des ekelhaften Mobs, den ich erlebe. Clemens erwischte es noch schlimmer. Auch sein Wikipedia Eintrag wurde attackiert. Feige Anonyme bewerfen die mit Schmutz, die mit vollem Namen da stehen, entmenschlichen, würdigen herab, sprechen alle Qualitäten ab. Wikipedia soll ein Hetz-Forum geworden sein.

Vertreter der sogenannten „Kirchenmusik“ und der Heidelberger Kirchenmusikhochschule, insbesondere Michael Gerhard Kaufmann und Jan Wilke, liken Spott, Häme und Hetze auf Mobbing-Portalen und Hass-Seiten im Netz. Sie sind systematisch und  kontinuierlich feige Unterstützer von anonymen Stalkern. Da sind auch viele ehemalige Fans dabei, also Männer, die mich geliked und (digital) umschwärmt haben, bis sie mir zu nervig wurden und ich sie abgewiesen oder in die Schranken gewiesen habe. Daraufhin wurde sie beleidigte Hater, siehe Johannes Sommer oder Maximilian Nicolaus oder Christoph Bornheimer.

Michael Grüber, jahrzehntelang Männer-Konzerte und Männer-Kurse-Förderer (mir scheint, besonders die, die ihm Geld bringen und fest angestellt sind), schrieb mir heute, ich hätte ihn auf die  Idee gebracht, eine Organistinnen-Seite anzulegen. Ach! Der Gute! Der Bekehrte! 
Ob ich da nicht „mitmachen“ will. Ich schrieb ihm, er kann mich da ruhig selbst eintragen, er weiß ja, wer ich bin, und wenn ich ihn auf die Idee gebracht habe, dann soll er das ruhig auf seine neue Seite schreiben. Da muss ich nicht „mitmachen“. Das kann ER selbst machen.

Er erinnert mich an Daniel Kunert, der Männer listet und der mich auch fragte, ob ich auf seiner Seite „mitmachen“ will. Kaum kritisierte ich sein Verhalten, löschte er mich wieder von seiner Männerseite. Dies zeigt, wie unprofessionell, abhängig und nicht neutral solche Seiten und Typen sind. Sie drehen sich nach Nase und Wind. Da geht es nicht um Fakten und Erfolge, sondern um gewissen Leute zu gefallen, sonst wird man Opfer der Cancel Culture. Ich mache mich doch nicht wegen solchen Seiten abhängig von beleidigten Leberwürsten, denen man „in den Hintern kriechen muss“, damit die einen listen. Leberwürste, die so beleidigt sind, dass sie jeden männlichen braven „Idioten“ listen, aber nicht eine außergewöhnliche Frau. Es ist mir eine Ehre, hier auf das „Mitmachen“ verzichtet zu haben. Hat jemand Augen im Kopf, kann er mich auch ohne „mein Mitmachen“ finden und listen. Es ist mir ein Anliegen, meinen eigenen Weg zu gehen. 

Heute erinnere ich an die an Krebs verstorbene Corinna Miazga. Dass diese schlimme Krankheit noch immer nicht besiegt wurde, ist traurig. Wir fliegen zum Mond, zum Mars und geben Geld für alles mögliche aus und können Krebs nach wie vor nicht besiegen? Bzw. nur mit totaler körperlicher Zerstörung als „Therapie“ namens Chemotherapie.

Fast genauso schlimm das Versagen der Justiz: Fall Lars Naundorf und der Oberbürgermeister Andy Haugk von Hohenmölsen. Dieser zieht gegen den Willen des Vaters den Sohn von Lars Naundorf groß und lässt obendrauf den Vater des Kindes in den Knast bringen wegen Verleumdung – mit dem Wissen, dass Naundorf kein Geld hat, der „Ordnungshaft“ zu entgehen. Enge Zusammenarbeit von Politik und Justiz?

Und wie kann man es sich anders denken, eine Richterin hat so entschieden. Da hat einer alles, sogar dein Kind. Und der andere verliert alles. Traumatisierende Justiz. Mein Eindruck ist: Besonders die, die ehrlich, direkt, emotional und verzweifelt sind und das Herz etwas unglücklich auf der Zunge tragen – diese sind oft Opfer der Justiz. Je raffinierter, kälter, gemeiner und „hintenrumer“ man ist, am besten mit Vitamin C, desto mehr belohnt dich die Justiz. 

Ein Herz scheint mir gefestigt zu sein, wenn es Schmerzen ertragen kann, ohne sich Erleichterung dadurch zu verschaffen, bei anderen Menschen Inventur zu machen, sondern bei sich selbst, trotz dem Unrecht anderer in Schmerzen bei sich anzufangen.

Da ich Synästhet oder Synästhetin bin, ist für mich das Leben oft eine einzige Reizquelle. Ich arbeite meist intuitiv und impulsiv und nach Gehör und Farben. Ich schreibe meine Werke meist mit Hand auf. Sie entstehen oft aus der Improvisation heraus. Ich habe natürlich gewisse Vorbilder, die mir gefallen. Insgesamt kommt mir mein Kopf wie ein Compendium vor. Es gibt auch Komponisten – ab dem 20. Jh., die ich nicht mag. Welche ich mag: Hindemith (wirklich!), Messiaen, Petr Eben. Ich habe mich natürlich extrem viel mit Alter Musik, Barock, Romantik beschäftigt. Im 21. Jh. ist für die Orgel leider nicht viel los. 

Ohne Risiko, vielleicht kindliches Risiko ist Kunst nicht möglich. Missglücktes scheint neben dem Erfolg eine wichtiges Tür zu sein. Und ohne Unterstützende ist es unmöglich. Danke für alle!

 

Hamburg

Es gibt keine bekenntnislose Musik, denn Kunst ist nur ein anderes Wort für Sprache und damit nichts anderes als Bekenntnis und Ausdruck. Musik ist Text. Auch die reine Instrumentalmusik.

So sehr sich Musik teilweise um und nach 1945, wahrscheinlich aus Schock und Frustration, gegen das Bekennen wehrte, so ist auch synthetische, durchorganisierte oder serielle Musik (und doch am Rande des Chaos, des Wahnsinns) ein Archiv von Bekenntnissen. Vieler Musik steckt der Schrecken in den Knochen. Sinnlosigkeit ist auch Bekenntnis.

Zeit ist Bekenntnis. Eine Epoche ist Bekenntnis. In vieler Kunst steckt ein Schrei, zeigt sich Verwirrung, Zynismus, Wut, ein beschädigtes Selbstbewusstsein. Wertetraumata-Bekenntnis.

Denn gerade sich Wehren, sich Sträuben ist Kunst und ein Bekenntnis. Kunst ist Sprache — sind nicht nur Laute und Geräusche oder Klänge oder Ideen oder Experimente. Eine Sprache macht immer Sinn und Aussage. Es ist erstaunlich, dass Deutschland auch nach seiner Zerstörung bezüglich Musik weiterhin eine so große weltweite Rolle spielte.

Schweden ❤️

https://youtube.com/shorts/y0hBfOTCF7U?feature=share

28. Februar 2023: Melodie redet nicht von Dingen, sondern von lauter Wohl und Wehe. (Schopenhauer)

Foto: Acryl AHS (Selbstportrait)

Interview Interview Sonntagsblatt

Heute erinnere ich an Margrit Twellmann, dt. Frauenforscherin, 1930, und an Florence Price Komponistin, 1887.

Gibt es künstlerische Mathematik in Form und Zeit? Sie ist in der Zeit, so wie wir sie im Vergehen empfinden. Wie schnell, wie langsam sie vergeht, liegt an uns.

Musik ist ein Archiv. Wie Menschen durch alle Zeiten Zeit empfunden haben: Zeit vergehen empfunden haben: das archiviert Musik, finde ich.

Zeit hat mit Mathematik zu tun, Kunst und Musik mit Zeit, die Sprache und die Rhetorik mit Mathematik — im Atmen. Kunst, Mathematik, Philosophie: Universal-Sprache. Take some time to do art.

Foto: Weimar (Kammermusik. Ann am Flügel)

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Kirchenvermittlung

27. Februar 2023: Talent ist: Stets frische neue musikalische Ware liefern. (AHS)

Foto: Neues Konzert

Stimmt an die Saiten, ergreift die Leier!

Heute erinnere ich an die schöne wortgewandte Rednerin Sahra Wagenknecht und auch an die kluge und eloquente Alice Weidel. Man kann von beiden halten, was man will: Die Intelligenz dieser beiden Frauen scheint den Quotienten gewisser grölender oder schlafender Männer im Bundestag geradezu dreimal zu übertreffen.

Ich übe KV 608, die schicke große Orgelwalze von Mozart. Was ich an der Orgel mag: Der Tastsinn der Füße kombiniert mit den Synapsen im Gehirn: Ganz unten und ganz oben kommunizieren. 

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Kirchenkunde 17: Was ist Sakramentalismus? 

26. Februar 2023: Meine Stimme ist lebendige Tinte aus Klang, Tintenklang. (AHS)

Der Mond hatte gestern Adern. Nachtgedanken.

Foto: Zeichnung AHS und Martin Perscheid für meinen Lyrikband opus 2

Die Wissenschaft ist ein sprachlicher Prozess, sogar für meine Ohren. Rhythmus hat viel Power, es macht mich lächeln und tanzen. Meine ganzes Gesicht tanzt mit. Nachtgedanken.

Meine Stimme ist lebendige Tinte aus Klang, Tintenklang. Ich komme mir vor wie eine brennende Kerze, die hier auf Erden alles gibt, die sich ernährt von Kraftvergeudung im positivsten Sinne. Kunst sind ganz andere Kapitalströme als die, die wir so kennen.

Foto: Magdeburg

Bach

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Da viele Leute Angst vor einer Darmspiegelung haben (ich hatte auch etwas Angst), habe ich dazu ein Video gemacht, um die Angst davor zu nehmen, damit Leute sich mehr trauen, zur Vorsorge zu gehen, ein Video zur Vorbereitung (Abführen, Untersuchung, Duschen oder Baden vorher oder nicht, Hungergefühl, Schmerzen etc.): Gott sei Dank, bei mir war alles in bester Ordnung 🥰

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25. Februar: Die Musik macht mich. (AHS)

„Es gibt etwas viel Wichtigeres als einen Menschen, der den Mond betritt — Gott betrat diese Erde.“ (Mond-Astronaut James Erwin)

Ich freue mich auf Lydia Tar (Film; Dirigentin und Komponistin). Heute erinnere ich an die Komponistin Isabella Leonarda (1620) – sehr schöne frische Musik.

Ich habe ein neues choralgebundenes Werk geschrieben, zum ersten Mal in dieser Art.

Danke für 3000 Abonnenten ❤️

Provided

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Neues Programm – Musik (er)schafft mich immer wieder neu.

Sehnsuchtsort Orgel

FANTASIA und CHORAL

Johann Sebastian Bach (1685-1750):

Fantasia et Fuga g-Moll BWV 542

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Fantasie in f-Moll KV 594

Petr Eben (1929-2007): Fantasia II (Andante)

August Gottfried Ritter (1811-1885): Orgelsonate Nr 1 d-Moll op. 11

Choralvorspiele

599 Nun komm

608 In Dulci jubilo

626 Jesus Christus

629 Erschienen ist

639 Ich ruf zu Dir

Dietrich Buxtehude: Nun bitten wir den Heiligen Geist

Johann Gottfried Walther: Ein feste Burg

Johannes Brahms: O Gott du frommer Gott

Max Reger: Ach, bleib mit deiner Gnade

Ann-Helena Schlüter: Wachet auf, ruft uns die Stimme


Wenn ich eine fremde Sprache höre, und sie wie Musik in meinen Ohren hüpft, begreife ich erst nicht, dass ich die Sprache nicht verstehe — obwohl ich sie doch verstehe. Aber ich kann die Worte nicht greifen, nur den Klang, der immer bekannter wird wie Musik.


Ich träumte. Am Schluss stand ich auf einem Berg, der allmählich hell und weich und kleiner wurde, und irgendwo mittendrin war ein winziges, leuchtend rotes Herz. Die Golddecke klappte auf wie geschmolzenes Wachs.


Hater und Haterinnen und Cancel  Culture

Immer wenn ein neues Interview kommt, sind die Neider auf 199. Pfarrerin Kathrin Oxen aus Berlin hat versucht, mein Interview bei Journalisten schlecht zu machen. Sie behauptet, man solle mir keine Plattform bieten, nach dem Motto, ich hätte schon genug Aufmerksamkeit, es soll gelöscht werden. Kathrin Oxen glaubt nämlich blind den Hatern und betreibt Cancel Culture. Ohne mich zu kennen oder je gesprochen oder gesehen zu haben., wollte sie mir schaden, obwohl sie das dann bestritt. Hinter meinem Rücken lästerte sie. Daraufhin rief ich sie an. Da war sie baff. Dass jemand direkt und nicht hintenrum und feige ist wie sie. Pfarrerin! Die sonntags predigt. Will andere Frauen canceln, weil neidische Männer das gern so hätten. Was ist aus der evangelischen Kirche geworden?

Grund von Oxen: Ich sei als Frau nicht bescheiden genug. Ich würde schreiben, ich sei die vielfältigste Künstlerin meiner Zeit. Eine Frau darf sich nicht so bezeichnen, sondern muß bescheiden sein. Ein Mann (zB Carsten Wiebusch) darf sich aber als „einer der vielseitigsten Organisten seiner Zeit“ bezeichnen wie viele andere Männer (jeder Organist scheint der Vielfältigste seiner Generation zu sein) und wurde nicht hinterfragt oder gar attackiert, ich dauernd. Oxen: „Ja, er schreibt, einer der…“

Welche deutsch-schwedische Organistin und Kirchenmusikerin oder überhaupt welche Frau und Künstlerin gibt es denn noch, die zusätzlich Klavier Konzertexamen studiert hat, zwei Instrumente professionell studiert und konzertiert hat, Master Orgel mit 1,0 abgeschlossen, Kirchenmusik studiert und Lyrikbände und Romane veröffentlicht, Wettbewerbe gewinnt, komponiert und promoviert, jedes Jahr veröffentlicht und malt und von Musik und Kunst lebt? Welcher Mann?

Da kann jemand, der viel weniger vielfältig ist, sich unbehelligt „einer der vielfältigsten“ nennen, weil er ein Mann ist. Und Frauen sollen sich verstecken und brav und bescheiden und stumm sein? Sonst werden sie gecancelt?

Oxen reiht sich damit, ohne mich zu kennen und ohne mich je gesprochen zu haben, in eine Reihe hauptsächlich männlicher frauenfeindlicher Hater ein, die mich täglich mit Kommentaren auf meiner Webseite und auf facebook belästigen, über mich lästern und Veranstalter attackieren. Die sogar anonyme illegale Haß-Webseiten angefertigt haben ohne Impressum.

Kathrin Oxen kam mir schnippisch und neidisch und konservativ vor. Sie hat dem Journalisten vorgeschlagen, sich bei der Lästergruppe von Ansgar Kreutz und Benjamin Otto anzumelden auf facebook, in deren Gruppe über etliche Leute gelästert werden, zudem über Pop-Musik in der Kirche, Carpenter und ich.. Diese völlig unchristliche und nicht neutrale Mobbing-Gruppe der Lästereien, hauptsächlich aus Männern bestehend, bot Oxen dem Journalisten als Quelle an – eine Gruppe, in der ich nicht Teil bin und mich daher nicht gegen die Haß-Lästereien und Verleumdungen wehren kann, wie Oxen weiß; sie ist in dieser Lästergruppe offenbar sehr aktiv und nimmt alles dort für bare Münze, ohne je recherchiert zu haben, wirft aber dem Journalisten vor, er hätte nicht gut genug recherchiert. 

Dem Journalisten wurde dann von Admin Benjamin Otto, einem der sehr aktiven Hater und Admin der „Kirchenmusikgruppe“ von Ansgar Kreutz, kein Zugang zu dieser Lästergruppe  gegeben, damit dieser nicht mitbekommt, was für eine Lästergruppe diese „Kirchenmusik“-Gruppe ist. Und damit es darüber keinen Artikel gibt, wie schlimm diese Gruppe ist und weil er ja schon einen guten Artikel über mich geschrieben hat.

Damit hat sich Kathrin Oxen wohl selbst ins Knie geschossen mit ihrer neutralen Quelle.

Diese Hater wollten mit ihren eigenen Lästereien für die Presse lieber nicht sichtbar werden. Was alles aussagt. Jeder, der in dieser Mobbing-Gruppe für mich ist, wurde von Benjamin Frensel (heute Benjamin Otto, da mit Mann verheiratet) ausgeschlossen und attackiert.

Pfarrerin Oxen beschwerte sich, dass ich gegen Hater und Stalker rechtliche Schritte eingeleitet habe. Als dürfte ich das nicht. Nein, eine Frau dürfe sich nicht wehren, das dürfen nur Männer.

Die meisten der besessenen Fans kenne ich nicht. Der Journalist sagte, er hätte so etwas in 30 Jahren seiner Berufslaufbahn nicht erlebt. Ich sei ein Mysterium. Ich glaube, ich bin die Einzige in dem gesamten Kirchenclan, die direkt und klar ist, mit meinem Namen schreibt ohne Fake, und die Leute direkt anspricht und Dinge klarstellt. Die meisten anderen haben anonyme Fake-Namen, sind hintenrum, feige.

Foto: Leipzig

Geheimnis Musik

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24. Februar 2023: Viele Dinge sind überhörlich. (AHS)

Foto: neues Werk 2023: Kristalle und Feuer für Klavier und Orchester und für Orchester

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Kristalle für Orchester

Neues geistliches Lied (Worship)

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That is why I trust you

Text und Musik:Ann-Helena
That is why I trust you, Lord
(Warum ich dir vertraue, Gott)
(eine wahre Geschichte)

How can I trust You, Lord?

1. Waves of endless fighting frightened me today.
I was very striving hoping that they may understand my feelings, crushed inside my heart and bleeding out of many wounds, but they have been hard.

2. Shippering confused through cold and lonely nights, wrestling with you, God, I didn‘t understand your mind. Struggling with your Word and fleeing from your face to all my hiding places – but they have been distroyed by You.

Chorus I:
How can I trust You, Lord, and give everything to you? How can I trust You, Lord, and give everything to you?

Hmmm… help me Lord.

How Could I – and not dying right away? How Could I – and not burning hot away?
How can I trust You, Lord, and give everything to you?

3. But then it did accure me that You‘ve been always there, keeping all your promises and with amazing care You asked me all Your questions deep inside my soul, and quietly you tenderized my hardness and made me whole.

4. You whispered in my breathing: „Hey my little Child. Do you think I’m blind? But I am dangerous and wild. I have not forgotten all my dreams and ways. But rely on me, because the war is my case!“

Chorus II:

That is why I trust you, Lord, and give everything to You. That is why I trust you, Lord, and give everything to You.

Cause the war is your case!
How can I, how could I – I cannot, but You do!
That is why – because the war is your case!


Heute erinnere ich an die schwedische Kronprinzessin Victoria (1977) und die libanesische Schriftstellerin Emily Nasrallah (1931). Ich mag keine Todesdaten. Im Grunde lebt die Seele ja weiter.

Man sollte Gott lieber anbeten als erforschen. (Melanchthon)

16. Teil: Frauen predigen (Vor-Reformation)

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12. April 2023: Was Newton als Weltweiser war, war Sebastian Bach als Tonkünstler. (C. F. D. Schubart, 1785)

Heute erinnere ich an Matilda Joslyn Gage, 1826, fem. Theoretikerin (USA) und an Erna Weißenborn, 1898, dt. Schriftstellerin. Und an Maria Czaplicka, Frauenrechtlerin auf der Flucht, die Sibirien veränderte.

Foto: Residenz Würzburg

Schade, dass The Chosen von Mormonen mit produziert wurde. Ich kenne viele Mormonen aus den USA. Sie sind sehr nett. Sie glauben aber etwas ganz anderes, etwas Gegensätzliches zu Christen. Sie glauben, dass sie durch Werkgerechtigkeit selbst „Götter“ werden können. Soll ich das Thema mal in meiner Kirchenvermittlung behandeln?

Kirchenkunde Shorts, 15. Teil

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Die neue EMMA ist gekommen. Ich höre Beethoven mit Wand. Was berichtet EMMA? Sie schreibt diesmal, wie fatal es ist, dass Verhütung nur der Frau aufgelastet wird: Pillen zu schlucken mit vielen Nebenwirkungen, und dass der Mann immer noch nur die Tüte hat, obwohl es längst neue Verhütungsmittel für den Mann gibt, die aber nicht auf den Markt kommen. Warum gibt es keine Männerärzte, die Männern Pillen mit Nebenwirkungen verschreiben? Es wird mit der Scham und dem Nachteil der Frau buchstäblich gespielt.

EMMA berichtet auch, wie schade es ist, dass Frauen oft so wenig Komplizinnen sind.

Und dass Österreich (!) Spitzenreiter im Frauenmorden ist: 319 Femizide in 10 Jahren! Yvonne Widler berichtet hier, dass viel zu viele Verfahren eingestellt wurden wegen Mangel an Beweisen!

Ich finde auch wie EMMA, dass die Nachfrage nach Prostitution bestraft gehört und kriminalisiert werden soll (Freierbestrafung). Das frauenfeindliche Deutschland ist hier Schlusslicht in Europa laut EMMA.

Ich bin auch gegen das Selbstbestimmungsgesetz, da nun jeder Mann sich als Frau bezeichnen darf und Zugang zu allen Räumen bekommt, die nur Frauen vorbehalten sind.

(Wobei, ich überlege, ob ich nicht ein Mann werden sollte, um die ganzen Vorteile der sich duzenden Männer-Kumpeleien zu haben. Und Zugang zu allen Räumen und Cliquen zu bekommen, die nur Männern vorbehalten sind.  An manchen Tagen bin ich eine Frau, an anderen ein Mann.)

The Only One

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Text und Musik: Ann-Helena

1. Tender are the arms of Christ,

is the One Almighty in our midst.

He knows all the ways of men, though his Heart is burning with Love.

Chorus:

You‘re the Only One who knows me more than me, the Only One who knows me all the way, you do, cause you‘re the One who knows me best, the Only One who ever knew and loved and got me right.

The Only One.

2. Draw me, cause without your love I cannot do anything at all. Your sword is your life, your blood. My living Word, the Lamb of Golgatha.

Chorus:

You‘re the Only One who lives in me, the One who knows me best, the Only One who died for me, the Only One who never leaves, the One who stays is here, the One who will return to me.

The Only One.



Isaac Newton, der Inbegriff des Wissenschaftlers als Genie, nach dessen Tod sich der ‚Newtonianismus‘ entwickelte und der die moderne Naturwissenschaft begründet hatte, führte Methoden ein, fand Erklärungen, formulierte Gesetze. Doch niemand würde sagen, er hätte das alles erschaffen. Genauso entdeckt ein Künstler, finde ich: Er schafft Neues im Entdecken. Ich auch. 

Bach war genauso wie Newton auf der Suche nach der Wahrheit. Soli Deo Gloria war nur eine Tradition? Nein. Es gab auch zu Bachs Zeiten schon mehr als genügend Menschen, die nicht an Gott glaubten; wie heute; welche Tradition also?

Ob musikalischer Wissenschaftler oder Naturwissenschaftler (beide, Bach und Newton, waren in vieler Hinsicht Philosophen, waren beide Künstler), sie entdeckten beide, das ihre Entdeckungen auf das Wirken Gottes zeigten. Wie kann man bei solch begabten und weisen Menschen auf die Idee kommen, sie lägen ausgerechnet darin falsch? In diesem, was ihre Haupt-Erkenntnis, ihr Endziel war, die Zusammenfassung ihres Lebens und ihrer Arbeit und Weisheit: nämlich Soli Deo Gloria? 

Und da sollen unklügere Menschen glaubhafter sein, die behaupten, es gäbe keinen Gott?

Manche sagen: Bach und Newton wären eben nicht aufgeklärt genug gewesen oder gebunden an die Traditionen ihrer Zeit… diese Überlegungen sind absurd. Denn sie waren ihrer Zeit weit voraus, wie die meisten Künstler. Und wie gesagt, es gab es auch damals genügend Menschen, die nicht an Gott glaubten; welche Tradition also? An Jesus zu glauben ist nie eine Tradition, im Gegenteil. Es ist eine Herzenserkenntnis.

Foto: Salzkammergut

Atheisten zum Glauben zu führen ist allerdings viel leichtere als die Traditions-Christen der Kirche und Freikirche. Diese glauben an die Tradition als Kultur und als Religion im Sinne von Verhaltensregeln, die punktuell als eine Art Kult und Ritual eingesetzt werden. Besonders Sonntags. Jesus kennen und lieben – davon sind die meisten meilenweit entfernt. Viele können dir nicht sagen, was in der Bibel steht oder um was es im Evangelium geht. Sie glauben auch nicht an Himmel, Buße, Heiligen Geist. Dazu gehören viele Kirchenmusiker. Sie kommen ins Studium und wissen nicht, was im Neuen Testament steht oder was genau wir an Ostern feiern. Die Kirche ist Plattform für sie. Eine gesellschaftliche Stellung. Da sie säkulare Bühnen nicht geschafft haben zu erklimmen und nie gut genug waren, von Konzerten zu leben.