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Reisen

17. Oktober 2017

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San Francisco

Die Orgel- und Klavier-Konzerte in Saint Mary of Assumption San Francisco, USA, waren sehr schön. Ich mochte sowohl die Rufatti-Orgel als auch den Flügel und übte im schönen Innenraum der Kirche gern. Ich bewunderte wieder die Golden Gate, bin natürlich auch Cable Car gefahren und durch die Lombard Street (mit Auto).

Wir waren abends auch in einem Jazzkeller. „Born to be in a rockband“, auch wenn es noch nicht so den Anschein hat. 🙂

Zurück fliege ich wieder über Charlotte.

Musik trinken

15. Februar 2017

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Laufen, KcF 

Heute bin ich 10.16 km in 6.40-Pace gelaufen. Meine bisher beste Zeit. Gemessen mit meiner Polar M400. Lebkuchen-Lauf. Residenz-Lauf. Gedächtnislauf.  

Mit meiner neuen Bach-CD Hänssler Classic bin ich mit Barenboim verglichen worden.  Ich bin gespannt auf die Orgeln in Remshalden und Rohrbrunn. 

Auf der KcF (Kongress christlicher Führungskräfte) waren fast nur Männer. Später spielte ich ein Konzert in der FeG Würzburg und im Saalbau Luisengarten Würzburg. 

1. Januar 2017

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Frankfurt Schwedische Kirche

Das Konzert in der schwedischen Kirche in Frankfurt war ein Erfolg. Schweden bezahlt ihre Kirchen in Deutschland ganz gut, die es überall anders auch gibt, in Berlin, Gran Canaria usw. — sie hatten einen kleinen Steinway in einem Saal mit toller Akustik. Ich genoss das sehr. Ich war ziemlich frei diesmal, da der Flügel so stand, dass ich fast geschützt war. Die Akustik liess mich fliegen. Ich sang meine Lieder zum Schluss, nach Waldstein Sonate von Beethoven und Bachs Duetten, und las auch Gedichte. Ich verkaufte viele CDs, meine Lieder-CD war gleich ausverkauft. Ich nehme bald eine neue auf und freue mich sehr. Nächstes Jahr werde ich wieder dort spielen, diesmal nur Songs. Es machte mir viel Freude, anschliessend schwedisch zu sprechen. Ich verstehe es ganz gut und habe es nicht verlernt, aber das Sprechen und Schreiben fällt mir noch schwer. Ich freue mich, im neuen Semester Schwedisch-Kurse zu besuchen und habe viele schwedische Freunde, die mir helfen. Bald fahren wir ja auch nach Lund mit der Uni. Am Tag nach dem Konzert bummelte ich mit Freunden durch Königstein im Taunus und Bad Soden.
Morgen abend spiele ich Bachs Goldberg-Variationen in der Martin Luther Kirche Würzburg.
Gegen meinen Schach-Trainer habe ich das erste Mal ‚gewonnen‘; es war eher Patt als Matt, denn er spielt als Gentleman, ‚mit‘ mir, wie er sagt, nicht gegen mich. Die Schachbücher gefallen mir: das Spiel nicht über das Brett, sondern über Diagramme, Buchstaben und Zahlen wahrzunehmen. Ich finde so viele Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien darin, die weit über das Schachspielen hinausgehen. Ich glaube, Intuition ist eine Kraft aus Gesetzmäßigkeiten. Ich finde diese auch in der Musik und faszinierend; es sind für mich keine Regeln, es geht weit tiefer, da Gesetzmäßigkeit mit Wahrheit zu tun hat, Regeln nicht unbedingt.

31. Dezember 2016

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Konzertjahr 2016

Fingersatz ist meine Mathematik.

Ein intensives Jahr, USA, Schweiz – Rapperswil, Haus Wäckerling, Zürichsee, Wittenbach, Aargau, St. Gallen – , Französischer Dom Berlin, Orgelkonzerte München, München-Germering, Lüneburg, Ravensburg, Wilnsdorf, Geiselwind, Stadtoldenburg, Russland, Red Square, Kvasnaya Ploshad, Nordkap, Duokonzerte Frauenliebe mit Kathrin Duschek, und viele Konzerte im deutschsprachigen Raum. Dieses Jahr war ich kaum zuhause und habe eher im ICE gewohnt.

25. Mai 2016

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London, Tower Bridge

Nur kurz… da nicht viel Zeit: St. Paul’s London, Themse in immer wieder anderem Licht, Tower Bridge, Trafalgarsquare, Westfield-Stratford, in einem indischen Laden eine bunte Punjabi gekauft, Tower Hamlets Borough, der beste Borough ever. London ist sehr schön.

Konzert in der Emmanuel Church London.

28. November 2015

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Notenständer und FeG Uelzen

Bald ist der Klavierabend im Schönblick. Ich lese dort auch aus meinem neuen Roman Flügel auf Reisen (Fontis-Verlag Basel).

Die Konzerte in der FeG Uelzen, das Spazieren in der Lüneburger Heide mit ihren vielen Schafen und daraufhin das Konzert in Amden (Schweiz) mit Hansjörg Kägi waren sehr schön. Amden und Arvenbüel sind immer sehr beschaulich und angenehm. Ich mag die Schweizer und Ovomaltine, und dass die warme Milch in einem Netz abgegossen wird. Wir waren auch in den Bergen wandern. Letztes Mal war alles voll Schnee. Da bin ich mit meinen braungebrannten Beinen von Australien und den UGGS in meterhohem Schweizer Schnee gelaufen und staunte wieder einmal über die Vielfalt der Welt.

Zufälle sind Gottes Art, anonym zu bleiben.

 

Israel und Australien

Ich denke gern an die vielen Konzerte in Australien zurück. Doch jetzt ist erst einmal wieder Israel angesagt. Das heilige Land. Ich freue mich sehr.

Nachdem ich auf dem Frauenfrühstück in Bad Blankenburg am Petrof-Flügel gespielt hatte, bin ich schon unterwegs zum Temple Mount gewesen. Kotel. The Wall. Wailing Wall. Auf der anderen Seite Palästina. Ich spielte unter anderem im Austrian Hospice und besuchte alle Kirchen. Da es in Jerusalem und Bethlehem so viel zu entdecken gibt, auch unterirdisch, war ich von früh bis spät auf den Beinen und habe mir alles angesehen. Dann spielte ich in Talitha Kumi in Beit Jala, in der Kapelle und Jugendkonzerte für die Kids dort (Unterricht). Das Wetter war immer wunderschön.

Bald sind meine Konzerte in St. Gallen, Oberkirch, Schloss Dottenwil, Kirchentag Stuttgart, Haus Anker Altensteig, Schloss Rohrsdorf Dohna und für Aquaponics in Hannover. 

19. August 2015

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Rostock und Berlin

Ich liebe den Duft von Meer und Fisch. Konzert Barocksaal Rostock (Weltkonzerte). Sehr schöner Flügel. Am nächsten Tag über das Wetter geschippert.

Konzerte Admiralspalast Berlin, Bethlehem-Kirche Hannover-Linden, Bad Windsheim Akazie (ich war wieder in den Frankenthermen), Duo-Konzerte mit Palina Semianiuk (Violine) für die Weik-Stiftung.

Oft begegnet mir, dass Menschen bewegt sind, wenn ich meine Lieder spiele und singe, weinen, lange brauchen, bis sie sprechen können. Die Lieder sind Teil von mir und kommen direkt aus mir. Die Lieder, die ich jetzt schreibe, seien Kunst und dennoch eingängig. Dabei nur Zugaben.

7. Juli 2015

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Perth. Down under, Beach Busselton, Australien

Delphine Beach Busselton, 220 km von Perth! Und ein riesiger Octopus. Bald Battery Point, Tasmanien.

Over to get down under in every way. Zumindest auf der Base. Die Strände hier in West-Australien sind wunderschön, Cottesloe Beach, Swan River Perth, Scarborough Beach Australia, City Beach, Triggbeach, Watermans Bay, WA. Winter in the middle of the summer. Die cute Kängis sind einfach faszinierend, auch die Koalabären, die zu niedlich sind für diese Welt und mir ein wenig von ihrem Relaxten hinterlassen haben, hoffe ich. Die Kängurus gefallen mir. Trotzdem habe ich in einem Cafe Känguru- Wurst ausprobierend gegessen. Schlimm, ich weiß. Im Cafe Overflow gespielt, bei Northbridge WA. Die Strände sind einsam, unglaublich weit, es ist zu kalt zum Baden, so liegen die Strände unbezwungen und wild vor einem und spiegeln und erweitern das Meer im Sand in Wildheit und Ungezwungenheit.