Mein Mann hat jetzt endlich sein Idealgewicht. 5 Kilo. Und da ist die Urne schon mit drin. (Czech/Domzalski)
Foto oben: Beckerath Orgel Bielefeld
Das Konzert war schön. Ich war/bin zwar noch krank, aber dafür war es gut. Die Hustensafts bringen nicht so viel, machen mich nur dizzy. Es war sehr gut besucht. Es waren Fans von mir da. Ich spielte an beiden Orgeln der Heilig Geist (Steinmeyer und Sandtner). Die Steinmeyer steht auf der obersten Empore und verschmilzt mit der Decke. Der Dirigent war wirklich süß (=lieb, herzig). Es macht mir immer Spaß, mit Orchester zu spielen. Und Rothenburg ist so eine hübsche Stadt. Besonders mag ich bei Händel F-Dur 3. und 4. Satz. 6/8-Takt ist einfach schön. Diesmal aßen wir im RothenBurger. Heute erinnere ich an Rosalia Mera, spanische Mode-Unternehmerin, Jenny Marx, Sozialistin, und Miriam Makeba, Sängerin aus Südafrika.
Man hat mich gefragt: Was bringt es, sich über die Polizei zu beschweren, wenn diese nicht oder nur schleppend ermittelt gegen Hetze im Netz gegen Frauen? Nun. Da heißt es dann: Passt scho. So eine Post kann man genauso gut aus dem Fenster werfen. Es kommen nur Floskel zurück, landen im Off des „passt scho so“. Zudem scheinen Polizei und Staatsanwalt nicht wirklich unabhängig zu sein, sondern sich gegenseitig zu streicheln. Wahrscheinlich ermittelt die Polizei schon da wenig, wenn die aus Erfahrung weiß, dass es der Staatsanwaltschaft egal ist. Die Justizämter scheinen vor allem verdienen zu wollen: Wenn frau Männer anzeigt, heißt es dann: Wählen Sie den Privatklageweg. Um Gerechtigkeit scheint es der Justiz nicht zu gehen, sondern um Kohlemachen, denn ein Privatklageweg ist teuer. (Ich gehe davon aus, dass im Privatklageweg vor allem Männer vorzufinden sind). Damit macht es sich die Justiz leicht. Ich finde es billig, ungerecht und faul: eine Seite Post mit formellem Blabla, nicht mal mit Unterschrift. Dass mittlerweile viele Richterinnen und weibliche Angestellte bei der Justiz arbeiten, verändert seltsamerweise nicht die Frauenfeindlichkeit: Wieviel Frauenhass wird denn bestraft? Es wird nicht mal gegendert, es heißt: „Lieber Absender“. Justiz: eine Welt, die dringend Veränderung und Reformation braucht. Ich glaube, wenn ich nicht Künstlerin wäre, wäre ich eine sehr gute Anwältin geworden. Es gibt offenbar viel zu viele kriminelle Anwälte. Aber dazu morgen mehr.
ps: Ob es nicht auch Männerhass gäbe? Mag sein. Bestimmt. Aber der ist nur eine Reaktion. Frauenhass kommt immer zuerst.
Ganglöffsömmern
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Heute ist Konzert mit Orchester in Rothenburg Heilig Geist Kirche an Steinmeyer Orgel und Sandtner Orgel, ich freue mich. Händel und Mozart KV 336.
Heute erinnere ich an Louise Otto-Peters, Frauenrechtlerin, und Marie Jahoda, Sozialwissenschaftlerin. Sie schreibt, unsere Welt habe in all der Zeit keinen Fortschritt gemacht. Technologisch ja. Aber im Gesamtzustand nicht. Ich sage: Richtig. Im Gegenteil, in all der Zeit unserer Existenz hat die Welt im Gesamtzustand zwei Schritte und fünf zurück gemacht. Was nützt uns da technologischer Fortschritt? Das befriedigt meist nur Männer. (Und sind nicht Frauen und Kinder der Hauptteil der Welt-Bevölkerung?)
Aus meinen veröffentlichten Gedichten:
Töne sinken ein, als hätten sie Gewicht an ihrem Hals.
Heute erinnere ich an Ingeborg Rapoport, Ärztin, sie wurde über 100 Jahre alt und promovierte noch spät fertig, an Betty Friedan, Frauenrechtlerin (möchte ich auch sein), und an Andrea Zietzschmann, Intendantin.
Neu: Ronneburg
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Heute las ich in EMMA (sie kam heute das erste Mal per Post zu mir), dass Frauen sich oft gegenseitig entwerten. Das sehe ich genauso. Ich dachte immer, ich bin die einzige Frau, die das erkennt. Endlich finde ich vor, dass ich nicht alleine bin. Es ist tatsächlich verstörend, dass Frauen „beigebracht bekommen“, sich gegenseitig abzuwerten. Ich bin traurig, dass die meisten meiner Fans, Blogleser, Unterstützer und Freunde Männer sind. Warum ist das so? Ich selbst habe erlebt, dass es mir Frauen schwer gemacht haben, während Männer sehr unterstützend waren. Woran liegt das? Ich möchte Frauen erreichen. Aber vielleicht ist meine Berufung, in einer Männerwelt positiv über Frauen zu reden?
Es ärgert mich, wenn Ehefrauen nicht vorgestellt werden und da stehen und keinen Pieps sagen und in der Beziehung putzen und kochen, während der Mann die Töne spuckt. Manchmal denke ich, wenn deutsche Männer dürften, sie würden auch Vierzehnjährige heiraten.
Wenn die „Großen“ einer Stadt aufgezählt werden, sind es meist nur Männer.
Carolin Kebekus schreibt: In der Welt der Schlümpfe gibt es Schneiderschlumpf, Malerschlumpf usw. – und Schlumpfine? Männer organisieren die Welt, und es darf immer nur eine Frau mitspielen. Und dann wird so getan, als wären Frauen von Natur aus „stutenbissig“. Frauen positionieren sich deswegen voneinander weg, anstatt aufeinander zu, weil Männer nur wenige Frauen im Spiel mitspielen lassen (oft nur eine). Frauen sind nicht von Natur aus frauenfeindlich.
Mehr Frauensolidarität unter Frauen! Das ist auch mein Wunsch. In der Kirchenmusik habe ich das fast gar nicht erlebt. Sind Frauen da wirklich nur Schattengewächse, wie mir jemand schrieb?
Es ist Fakt, Frauen sind das Schönste im Universum. Es gibt im gesamten All kein schöneres Geschöpf als die Frau. Sie ist Gottes Meisterleistung. Und jeder Mann, der eine Frau schlecht behandelt, sollte nie vergessen, dass er Gottes Augapfel antastet.
(Zudem glaube ich nicht, dass es anderes Leben gibt im All. Gott hätte darüber sicher nicht geschwiegen. Und Geld auszugeben, danach zu suchen oder gar, dass wir woanders leben könnten, ist buchstäblich hinausgeworfen. Dies Geld lieber für Hungernde ausgeben. Vermutlich gäbe es keine Hungernden mehr, wäre all dieses Geld an sie geflossen.)
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Aber du hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet. Wer kann der Macht deines Armes widerstehen? (Weish. Salomonis 11, 21)
Oben: West-Orgel.
Glaube, der die Erde liebt – und dies auch im musischen Bereich. Ich bin einfach so hineingewachsen in das musikalische Leben. Bachvermittlung. Musikpädagogik. Literatur, Lyrik, Songs. Aus meinen veröffentlichten Gedichten:
Töne teilen sich wie das Meer. Jage und schwinge hindurch mit den Händen, mit dem Streitwagen der Kunst. Tasten biegen und fliegen, springe ab, stehe! Von wem soll ich singen?
Es ist interessant zu beobachten, wie eine Orgel gewartet wird: Spieltischbeleuchtung, Heuler, wenn Tasten hängen, Register unsauber sind usw.
Ich habe nun fast 100 Orgeln fertig auf Orgel-Information. Und doch ist es nur ein winziger Bruchteil von meinen Orgeln. Es sind bestimmt schon 1000. Wie soll ich nur fertig werden?
Neu: Trost Orgel Altenburg
Neu: Mühleisen Hamburg
Alle, die den Blog lesen und nicht helfen, obwohl sie es könnten, sei es durch Screenshots der Lästereien der Hater, durch Hinweise an mich usw., oder die sich an Streit anderer ergötzen usw., sind für mich Mittäter. Diejenigen, die solche Leute decken, sind genauso schlimm. „Angst vor denen“ ist für mich keine Begründung.
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Liszt – Präludium und Fuge B-A-C-H on the name B-A-C-H Beckerath Orgel Hamm, Ann-Helena Schlüter AHS
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Frauenmorde sind politische Morde, Frauenhass ist eine Waffe. (EMMA)
Foto oben: Schulze Orgel.
Bin etwas erkältet. Stimme tief. Kopf weht. Bisschen Temperatur. Trinke Erdbeer-Sahne-Tee. Und das paar Tage nach meiner Grippeimpfung (für Barmer-Punkte). Hoffe, morgen wieder fit. Am Freitag Konzert will ich komplett fit sein. Leider mache ich selbst angeschlagen nicht viel langsamer. Mein Motor brennt heiß. Aber ich spüre immer, dass mich Gott beschützt. Ein Beispiel: Einmal hatte ich mein ganzes Portemonai vergessen im Zug nach Österreich. Ich wurde auf dem Weg nicht kontrolliert. Nicht mal an der Grenze. Und als ich Hunger hatte, hat mir jemand Brötchen und Kaffee spendiert. Und auf dem Rückweg drückte die Schaffnerin ein Auge zu. So ist Gott. Ein Beschützer. ❤️ Mein Stipendiats-Clavichord von der Deutschen Clavichord Societät DCS wurde heute nach einem Jahr abgeholt. Ein Jahr schon rum! Heiko Hansjosten, der mir das Instrument als ehemaliger Vize vermittelte, von der DCS, und eine Studentin (Korrektur: Ehefrau) holten es bei mir ab. Es ist ein schönes Burkhard Zander, ein Nachbau von Leipzig Nr. 10. C/E – c3 mit kurzer gebrochener Bassoktave, kurze Oktave plus Fis und Gis, Temperatur modifiziert mitteltönig, 2-fach Bindung, D und A bundfrei, ein tolles Instrument, nur der Tastenumfang war zu klein für mich, siehe:
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Aber ich bekomme ja bald mein eigenes großes von Sander. Zwei Manuale und Pedal. Das Specken mit Eibeklaviatur ist wunderbar. Rötlich hell. Farblich eine Wucht. Uiii, Vorfreude. Heute bekam ich wieder ein künstlerisches Stipendium. Ich freue mich. Ich lese gerade viel über Albert Schweitzer. Sehr interessant. In einem der Bücher schreibt Hermann Busch bereits 2009 vom dramatischen Rückgang von Kirche und Kirchenmusik, was schon damals von vielen verdrängt worden sei. Heute ist es eher noch schlimmer und wird noch immer verdrängt. Ich halte die Verkommenheit vieler Kirchenmusiker für den Grund: Neidisch, frauenfeindlich. Es geht nicht um „heilige oder unheilige Orgel“, sondern um heilige oder unheilige Menschen. Und damit ist nicht gemeint, dass „heilig“ konservativ, streng, spießig und männerbevorzugend ist. Sondern barmherzig, freundlich und gläubig. Eine Orgel kann nicht heilig oder wahr oder unwahr sein. Nur Menschen können das. Da lag Schweitzer falsch. Es ist nicht die Konnotation der Orgel oder der Orgelliteratur. Es ist die Atmosphäre der Härte, Kälte, Gleichgültigkeit und des Unglaubens, die nicht einladend ist, egal, welche Orgel. Die Vision eines „heiligen Instruments“ lenkt ab von der Vision Jesu: Die der heiligen Menschen. Denn Orgeln können nicht in den Himmel oder in die Hölle kommen. Menschen schon. Auch wenn das viele Kirchenmusiker nicht glauben. Nun, Schweitzer war Mystiker und Philosoph, vielleicht kein Christ im biblischen Sinne, eher „christlicher Humanist“. Er hatte seine eigene Lehre, seine eigene universelle Ethik, mit der er viel Gutes tat.
Es ist leichter, „heilige Orgeln“ als „Ideal“ herzustellen und zu wollen als heilige Menschen. Aber was nützt die heiligste Orgel, wenn ein unheiliger Mensch dran sitzt?
Schweitzer war kein Virtuose, aber ich mag seine Aufnahmen.
Neu: Orgel-Information: (ich lerne selbst immer viel dabei)
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Es war schön in Salzburg. Eine Stadt voller Rosen und Herbstfarben, aber auch voll Betrunkener vor dem Bahnhof. Es ist schön, die Berge zu sehen. Im Mozarteum braucht man Covid-Chipkarten, um Toiletten zu benutzen. Ohne Cov-Pass kommt man hier nicht weit. Salzburg erinnert mich wie immer äußerlich an meine Stadt. Nur etwas süßer hier und da.
Ich war auch in St. Andrä und fand eine Orgel ohne Bank vor. Eine Stehorgel? Ich bin abends mit dem ICE wieder zurück. Hört ihr auch gern Krimis auf iTunes/Apple?
Interpretationsforschung finde ich dann schwierig, wenn nur Aufnahmen, keine Live-Interpretationen analysiert werden können. Schöner als analysieren ist jedoch stets, selbst zu interpretieren.
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Heute fahre ich wieder nach Salzburg. Interpretationsanalyse. Mozarteum. Ich denke, ich habe nun 60-70 Prozent der Bach-Arbeit. Ich hoffe! Das Paket zusammen zu schnüren ist nicht ohne. Die Puzzle-Teile. Ich freue mich auch auf Innsbruck. Hotel Krone. Musikpädagogik und Promotion sind spannend. Aber selbst spielen – da kommt erst mal Lichtjahre nichts danach. Es geht dabei auch um Sinnlichkeit. Das Leben ist viel zu kurz, um nicht sinnlich zu sein. Daher müssen Beruf und Berufung und Alltag sinnlich und musikalisch sein. Im Vergleich dazu wirkt alles anderes trocken.
Ich bin entsetzt, dass der schwedische Musiker Einár von Konkurrenten erschossen wurde. Da ist das, was ich erlebe, nichts dagegen.
Neu: Stabkirche Goll Orgel:
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Das ist kein Heuler, da hat ein Holzwurm auf einen Nagel gebissen. (Spruch aus Rinteln)
Oben: Rinteln.
Heute habe ich etwas ausgeruht und habe meine Aufgaben erledigt. Und es kamen meine schönen warmen leguano Kosmos an. Ich werde ja von leguano gesponsert und liebe diese Schuhe, auch an der Orgel. Und schöne Post von der GVL.
Apropos Holzwurm: Die Gretchen-Frage ist: Soll ich oder muss ich Mich-Attackiernde beim Namen nennen oder nicht? Hier bin ich noch am Ringen. Schreibt mir hierzu eure Meinung.
Heute bekam ich erneut einen Hinweis darauf, wer der „Dorforganist“ ist, man schrieb mir hierzu via email und sandte mir Auszüge seiner Lästereien. Ich prüfe das noch.
Und:
„Ich möchte Sie vor Johannes Sommer aus Bayreuth warnen. Ein 60-jähriger Kirchenmusikstudent. Dabei ist Johannes Sommer ein eher schlechter Organist, wie man auf seinem Youtubekanal sehen und vor allem hören kann – ein ewiger Kirchenmusikstudent ohne Fortschritt. Dennoch brüstet er sich, ein Konzertorganist zu sein und Sie, werte Frau Schlüter, von Ihrem Thron stürzen zu wollen…“
Das war ein Ausschnitt. Ich erinnere mich dunkel: Johannes Sommer war mal ein Fan von mir, hat auch Kompositionen via E-Mail 2018 bei mir bestellt und bezahlt, bis ich den Kontakt abbrach, weil er mich genervt hat, und ihn auf fb blockierte. Das hat er wohl nicht verkraftet. Fans, die Hater werden oder sind, sind die schlimmsten Typen: So eine Mischung aus Bewunderung und Ablehnung, Stalking und Fanen (Wort erfunden) und Haten. Seltsam, dass irgendwelche unwichtigen No-Name-60-jährige, die ich nie gesehen und denen ich nichts getan oder die ich total vergessen habe, darauf eingeschossen sind, zu versuchen, mir zu schaden, die sich rund um die Uhr mit mir zu beschäftigen scheinen. Sie sind sauer, dass ich deren Anfeindungen direkt und offen erwidere. Das sind viele Männer von Frauen nicht gewöhnt. Deshalb schieben sie ihre kleine Kanone ins Depot zurück, um die großen Raketenwerfer in Stellung zu bringen und abzufeuern. Da ist ein Club von lästernden +- 60-Jährigen (Hater-Fans): Rochus Schmitz, Karl-Bernhardin Kropf, Barry Jordan, Matthias Dreißig, Johannes Sommer, um nur einige zu nennen, und dann deren „Nachwuchs“ im Lästern. Mit ihren Angriffen lenken sie davon ab, dass sie sich mit ihrem Lebenswerk nur im alltäglichen Mittelmaß befinden, wie ich finde. Das ist das, was sie „eint“. Ob sie sich gegenseitig überhaupt leiden können? Ich bezweifle es. Ich wurde auch vor Michael Siewert gewarnt. Das Hauptmotiv, das ich erkennen kann, ist, dass ich als Frau sehr viele Fans, Videos, Follower, Unterstützer, Abschlüsse, CDs, Noten, Bücher und Video-Aufrufe habe, von denen sie nur träumen können. Und dass ich mir nichts gefallen lasse. Sie gehen in ihren Attacken sehr hintenrum und feige vor. Man kann ja gern jemand kritisieren. Auch mich. Aber was die machen, ist längst etwas ganz anderes. Keiner von denen hat je offen, ehrlich und vernünftig mit mir geredet, wenn sie denn Kritik haben. Im Gegenteil. Rochus Schmitz war so feige, dass er am Telefon allen Ernstes durch seine Sekretärin behaupten ließ, „er würde mich nicht kennen“, als ich eine Klärung am Telefon verlangte. Um mich Minuten später wieder mit Emails zu bombardieren. Dazu schrieb er später, er würde mich natürlich sehr wohl kennen, aber er wollte sich mein “Gewinsel” nicht anhören wollen, dass er meine persönlichen emails gegen meinen Willen zitiert. Ich bin erstaunt über solch unreifes Verhalten von +-60-Jährigen. Eigentlich traurig. Das Einzige, wodurch diese bekannt werden, ist ihr Brass (Zorn) auf mich. Ich sage nicht, dass ich keine Fehler habe. Aber warum sind diese so sehr an mir interessiert? „Verliert ein Mann gegen einen Mann, ist es nicht schlimm. Verliert ein Mann gegen eine Frau, ist es sehr schlimm.“ Johannes Sommer, Freund von Lucas Kluck, der mich warnte, hat auch Videos, aber schlechte, sehr unterdurchschnittlich, Mittelmaß max, da spielen viele Kinder besser, und schlecht besucht, mit fast keinen Abonnenten. Man muss so ein Niveau immer vergleichen mit Pianistinnen bei Jugend musiziert. Ich hätte mich nie um ihn gekümmert. Das Mittelmaß kann doch so langweilig und schlecht spielen wie es will und weiter total irrelevant bleiben. Es ist mir egal. Aber warum ist ein Johannes Sommer so aktiv gegen mich? Und was mich auch wundert: Fällt denn Johannes Sommers Mitlästerer überhaupt nicht auf, wie mittelmäßig er spielt und wie schlecht seine Videos sind, während er über mich lästert und sich beschwert? Wie unglaubwürdig ist denn dieser Club. Um sachliche Kritik geht es also gar nicht. Oder haben sie deswegen einen Fake-Namen, um ihre jämmerlichen oder nicht vorhandenen Eigenleistungen zu verschleiern und zu verbergen? Während sie Frauen kritisieren? Der Club kommt mir vor wie ein Pulk alter oder lahmer Autos, die einen Rennwagen kritisieren, während sie selbst aus ihrem Auspuff hässlichen Qualm ausstoßen. Und dann noch eine Frau! Oho! Ein weiblicher Rennwagen! Ich habe hierbei ein Bild aus einem Walt Disney-Film vor Augen. Cars? Yep.
Sie halten sich für „gutmütige Erzieher“? Die hintenrum lästern und Gerüchte verbreiten? Vor allem haben sie keinen Respekt vor mir, keine korrekte reale Einschätzung. Anbei ein Video von dem, der meint, über mich stänkern zu müssen – schleppend, suchend, unvirtuos, als würde er es vom Blatt lesen:
https://youtu.be/eF1-OPzAH-s
Der Titel passt zu seinem Verhalten, finde ich. Er freut sich darauf, „dass ich zerbreche“? Wie krank sind solche Leute. Wie kann denn jemand mit solchen Videos und so schlechter Leistung überhaupt jemand anderen kritisieren? Er muss ja blind über sein eigenes dürftiges Können sein. Und alle seine Mitlästerer auch, oder wissen die das und sagen nichts? Denken sie wirklich, sie sind die Größten? Wenn man nicht mal weiß, wie man YouTube buchstabiert? Und apropos Aufnahme-Qualität. No words left.
Dass Fußballfan-Niveau (wo Männer Profispieler auf dem Bildschirm kritisieren und selbst keinen Ball treffen) in der Orgel-Szene existiert, wusste ich nicht. Und dass Hunderte Männer tatenlos zusehen, wie solche Männer über eine Frau herziehen, ist erschreckend. Das ist noch trauriger. Kirchenmusik 2021.
Heute hatte ich die Probe mit dem wunderschönen Händel F-Dur Konzert op. 13 mit Collegium Musicum Rothenburg Orchester an der schönen großen Sandtner Truhenorgel 1978 op. 69 (2 M) in der Heilig Geist (1280) in Rothenburg/Tauber. Und Mozart Church Sonatas. Oben spielte ich auch die große Steinmeyer 1864 Nr. 46, romantische, oben an der Decke, Registerzüge wie Zigarren. Schöne Akustik. Der Taufstein von 1625, Kruzifixus 1430, Grabmal 1317.
Rothenburg ist eine wunderschöne Stadt. Wir aßen danach sehr gut in Rhodos am Spitalhof, kann ich nur empfehlen. Lachs. Ich kam aus Sachsen-Anhalt, und die Autobahnen waren vollgestopft. Stau.
Die Fragenbögen meiner Studie sind nun alle fertig. Nächste Woche geht es in die nächsten Seminare. Ich bin begeistert von manchen Dozenten, sie sind wirklich nett und lustig. Unterrichten ist eine Gabe. Es hört sich seltsam an, aber Demut spielt eine große Rolle dabei.
Gefühle sind eine seltsame Sache. Wenn ich Kinder beobachte, deren Gefühle von einer Sekunde auf die nächste wechseln, so bin ich genauso, kann ich von einer Empörungswelle plötzlich in Lachen ausbrechen und von der besten Laune plötzlich sehr still und nachdenklich werden.
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Vom All aus überwältigt auf unsere Erde blicken, so sollte Gottesdienst sein: Ewigkeit. Erkennen, dass unsere Weltkugel nicht einfach daherspaziert kam. Gottes-Perspektive. (AHS)
Bald ist das Konzert in Innsbruck.
Heute spielte ich an der wunderschönen Ladegast Orgel 1864, gerade 2021 frisch restauriert von Eule, in der Marienkirche in Weißenfels, Sachsen-Anhalt. Ich habe die Orgel in drei verschiedenen Stadien erlebt: Einmal weiß (übermalt), mehrmals eingetütet von Eule, und nun heute das erste Mal in ihrer neuen vollen Pracht gespielt, siehe:
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Es ist schön, eine so wertvolle Orgel über einen längeren Zeitraum zu begleiten und Entwicklung und Prozeß mitzubekommen. Wie bei einem Menschen. Sie ist nun wieder braun. Ohne Gerüst. Mächtiger, runder, warmer, ausgewogener Klang, der sich gut mischt. Farbtöne. Klangtöpfe. Registergesichter. Super Akustik. Groß. Ritter 4. spielte ich.
Zuvor spielte ich das Martin Schwabe Clavichord und Cembalo (1 M) im Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels. Ach, ich liebe Tasteninstrumente.
Ich merke, dass es immer schön ist, „Mittler“ zu haben, die sich kümmern. Stallburschen und Hirten sozusagen im besten Sinne.
Heute saß ich den ganzen weiteren Tag an der Promotion. Tabellen. Vergleiche. Zusammenfassungen. Erhebungsbogen. Zahlen. Das Schlimme ist: Man kommt vom Stöckchen ins Oberstöckchen bis ins Oberstübchen. Und flippt aus. Hat man eine Sache bearbeitet, tun sich sofort 5 neue auf. Man muss total die Nerven behalten.
Es ist ein Kampf mit einer Riesenkrake und eine ziemlich starke Belastung. Das hätte ich zuvor nie vermutet. Mir fällt sonst alles leicht. Vor allem, wenn man nebenbei noch 1000 andere Dinge tut und sozusagen auf Wunder angewiesen ist (was ich übrigens oft bin).
Ich freue mich, ein gutes Stipendium erhalten zu haben.
Es ist für bestimmte künstlerische Tätigkeiten und Bachvermittlung. Ich berichte später genauer. Die neue Bach-CD wurde von Sponsoren „überschüttet“, vielen Dank. Sie erscheint im März 2022, wird aber an Weihnachten schon bei mir eintrudeln. Wenn ihr sie jetzt schon bei mir bestellen wollt, nur zu. Ihr bekommt sie signiert vor der VÖ. Ich habe heute mit Agnes von audite telefoniert zum Cover/Booklet.
Sie hat mich überzeugt. Ich werde es vermutlich doch so lassen. Gelb ist erstens meine Lieblingsfarbe, und es ist ein sehr schönes Kunstwerk von mir (Ausschnitt, Acryl, ursprünglicher Name Duft. Fragrance). Es ist sehr authentisch mein Stil.
Es ist zwar eher modern und zeigt nicht typisch Orgel usw. Aber genau das finde ich auch gerade so besonders. Und allen werde ich es sowieso nicht recht machen können. Hier ist es noch mal (es wird noch etwas verändert):
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Bin voller Vorfreude : Booklet! Was hältst du von diesem Cover meiner neuen Bach-CD? Was anderes nehmen oder gut? Kunstwerk von mir, schön, eyecatching, aber ich bin noch nicht ganz zufrieden. Zu irdisch? Oder himmlisch genug? Schreibt mir eure Kommentare.
Wird frau von der Polizei und der Staatsanwaltschaft vor Hass im Netz beschützt? Anbei mein Erfahrungsbericht für andere (Frauen).
Ich wurde gefragt über meine Erfahrungen, gegen Männer-Attacken und Hass gegen Frauen im Netz vorzugehen.
Die Abteilung der Polizei Würzburg, bei der ich war, hat, wie ich finde, leider versagt. Wahrscheinlich muss frau zu einer anderen Abteilung gehen und dazu lernen, wer sich kümmert und wer nicht. Denn die Abteilung, wo ich war unter Jessica Hober, hat viel zu lange gebraucht und dann über 8 Monate lang einen unübersichtlichen Berg zusammengestellt, den keiner mehr durchblickt hat, anstatt die einzelnen Anzeigen sofort zur Staatsanwalt durchzugeben. Ich war sicher auch nicht immer eine Hilfe, aber ich war auch unerfahren und emotional. Jessica Hober wirkte auf mich überfordert und inkompetent. Sie hat kaum im Netz recherchiert und viel zu langsam reagiert. Immer „kam etwas dazwischen“. Internet scheint für die Polizei ein Buch mit sieben Siegeln oder unwichtig zu sein. In diesem Polizeipräsidium Würzburg haben die meisten Mitarbeiter nicht studiert, glaube ich. Ich meine damit einen Uniabschluss. Man merkt das sofort, wie sie ein Protokoll aufsetzen, die Langsamkeit, die vielen Rechtschreibfehler, die Kommafehler, das langsame Denken und Tippen. Realschule? Polizeischule? Es wirkt sehr unakademisch dort, finde ich. Ich musste buchstabieren und mit Stift ausbessern. Ein „Arbeiterklima“ im für mich unbehaglichen Sinne. Ich fühlte mich nicht verstanden. Von Blog, Orgeln, künstlerischer Website, künstlerischem Beruf – nie was gehört. Ich kam mir vor wie ein Alien. Es scheint, dass die Polizei vor allem an Raub, Mord und körperlicher Gewalt interessiert ist. Sie sagten mir wortwörtlich, dass sie vor allem dann aktiv werden, wenn „jemand etwas mit einer Eisenstange auf den Kopf bekommt“. Das ist eine sehr rohe Einstellung. Ich hatte das Gefühl, ich hatte es eher mit recht harten und frustrierten Gesellen zu tun. Mit „Strassenkämpfern“. Sich zu beschweren macht keinen Sinn, denn die Polizei scheint wie ein langsamer, grober Koloss, der sich kaum bewegt und fern von allem Künstlerischen ist. Und die Gleichgültigkeit der Polizei über Hass im Netz hat mich entsetzt, und dann nur Dienst nach Vorschrift. Zudem wurde ich den Eindruck nicht los, dass ich nicht ernst genommen wurde. Ich habe daraus gelernt, dass ich selbst viel strategischer vorgehen muss und geduldig sein. Diese Polizei hilft nicht, sie wirkt langsam, gleichgültig, eher skeptisch oder belustigt und damit frauenfeindlich, finde ich. Als ob frau nicht emotional sein darf. Als ob frau wie Mann sein muss, um ernst genommen zu werden. Man landet mit den Unterlagen in einem riesigen Stapel, es wird nicht oder nur schleppend ermittelt, bleibt in der Schwebe. Man muss dauernd nachfragen. Was ich aber nicht möchte. Die Polizei reagiert nur, wenn frau sozusagen selbst alles macht. Alles selbst perfekt zu recherchieren und machen bedeutet, dass man selbst viel besser als die Polizei sein muß und die Arbeit für sie tun. Sie rieten mir nur, solche Freaks in der Kirchenmusik einfach zu ignorieren. Zudem wurde ich nicht informiert, wie es ausgegangen ist. Diese Gleichgültigkeit und Frauenfeindlichkeit spricht Bände. Ich bekam nicht mal ein Schreiben, die männlichen Hetzer schon. Bis heute weiß ich nicht, wie Dinge ausgegangen sind. Wie im Mittelalter werden Frauen weniger ernst genommen. Ich frage mich, wieviele weibliche Anzeigen im Vergleich zu männlichen erfolgreich ausgehen. Es wird vermutlich eine riesige Kluft sein. Wenn Frauen sich schon aufraffen und sich trauen, spottenden Pöbel anzuzeigen, wird es weggewischt.
Und die Staatsanwaltschaft? Das müssten ja nun Studierte sein. Entweder sie sind überlastet oder desinteressiert. Wahrscheinlich beides. Staatsanwalt Hannig sandte die Akten erst mal quer durch die Lande, anstatt sich zu kümmern. Keiner wollte ermitteln, es ging vor und zurück, anstatt genau hinzusehen und sich damit zu beschäftigen. Damit wird das Haten im Netz nicht konsequent unterbunden. Jedoch möchte ich nicht aufgeben, ein solches Verhalten anzuprangern und ans Licht zu bringen. Es wird zwar oft gesagt: Mach selber nichts. Wehre dich nicht! Aber ich frage mich, ob Nichtwehren wirklich hilft? In diesem Blog möchte ich meine persönliche Meinung zu diesen Dingen kundtun. Dafür ist mein Blog ja da. Er spiegelt wider und ersetzt ein Stück weit die fehlende Gerechtigkeit. Auf der anderen Seite ist es wichtig, auch über den Dingen zu stehen.
Schulze Orgel Heringen
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