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Tourblog

Obwohl ich ernste Kunst mag, bin ich im normalen Leben (drumherum um die ernste Kunst) sehr gern lustig. Humor ist Intelligenz. (AHS)

Oben: St. Paul ev. Würzburg Heidingsfeld

Heute redeten wir über meine neue CD, die bald herauskommen wird. In meinen Werken, in meinen Kompositionen ist die Form (den Deutschen besonders wichtig, so wie Regeln, Liturgie usw.) das Konzept, das ich habe. Das Klangkonzept. Mein Ideen-Konzept. Die vielen kreativen Türen, die ich bereits am Anfang meiner Werke öffne, habe ich während der Komposition nicht vergessen. Ich verarbeite sie aber nicht nach typischen Regeln. Ich finde sie wieder, da haben die Zuhörer die Türen vielleicht wieder vergessen. Warum sollte ich Themen, Motive oder Türen so verarbeiten, wie man es bereits kennt? Ich tanze zu ihnen zurück, jongliere mit ihnen. Reiße sie auf. Oder ab. Und wo steht, dass ich überhaupt zu ihnen zurückkehren muss?
Wer sagt, dass etwas so oder so eine Form zu sein hat, um nicht beliebig zu sein? Und wo steht, das die, die regelkonform spielen können, Komponisten werden? Ein Konzept zu haben bedeutet also nicht, keine Form zu haben. Bei mir sieht die musikalische Form einfach anders aus. Und zwar ganz bewusst.

Es ist mir jedoch wichtig, dass meine Werke Tiefe haben.

Heute gab es Ente und Käsekuchen und Die kleine Farm und sogar etwas Schnee. Ich höre Franz Xaver Schnizer. Sehr nett. Nice. Mozartlike.

Bärbl Kehrer aus Stuttgart ist bis heute zu geizig, meine sechsstündige Probe für die Kulturenmühle Stuttgart zu bezahlen. Man muss sich mal vorstellen, dass diese Frau einer Profimusikerin wie mir nicht mal die Fahrt bezahlen will und eine sechsstündige erste Probe als “Kennenlernen” bezeichnet. Und diese beziehen noch „Künstlerhilfe“ und Neustarthilfe etc., wollen aber andere Künstlerinnen nicht bezahlen und nutzen sie aus. Der Grund ist, dass ich keine Zeit und Kraft habe, solche Shows weiter zu begleiten, auch wenn sie ganz nett sind. Zudem musste ich dauernd nach dem Vertrag fragen. Hier sieht man deutlich, dass auch Frauen sehr frauenfeindlich sein können.

Neu: Hamburg (Master-Prüfung):

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Chopin Hamburg

Weihnachten 2021

Neu: Orgel-Information Saarbrücken:

26. Dezember 2021

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Sei tapfer und habe keine Angst davor, Fehler zu machen. (Peggy Porschen)

Oben: Floradomie

Heute habe ich den Weihnachts-Gottesdienst verpasst. 

Aber dafür spielte ich Alt-Blockflöte mit Thomas am Flügel:
Valentin Rathgeber, Weihnachts-Pastorellen. Und wir haben daheim privat Andacht gefeiert zu dritt und dreistimmig alle Weihnachtslieder aus dem EG gesungen. Auch von Jochen Klepper. Und „er schleußt“.. 

Wichtig: Adventslieder dürfen hierbei nicht dabei sein. Die Liturgik muss bis exakt auf die Sekunde eingehalten werden.

Von The Chosen Staffel 1 haben wir weitere Teile gesehen. Ich habe die ganze Staffel 1 gesehen. Es ist doch sehr zu empfehlen. Ich musste weinen. Jesus ist hervorragend besetzt. Das Treffen mit Nikodemus. Die Frau am Brunnen, die Samariterin. Maria von Magdala gehört mit zu den Jüngern. Jesus ist durchweg extrem gut zu Frauen. Die Pharisäer erinnern mich an die Hater. Hatisäer. Pharitäer. Hatis. Wunderschön ist der Teil Hochzeit zu Kanaan. Ich bin am meisten berührt, dass Jesus seine unfassbaren Gaben der Heilung so bewusst für sich behielt, bis seine Zeit kam. Das ist – unglaubliche Selbstdisziplin. Und noch etwas: Alle Gaben, die Jesus einsetzte (und wer hatte Gaben wie er?), setzte er ausnahmslos für die Liebe ein. Nie für Anerkennung. Immer für Beziehung. Ohne Spektakel. Das ist nicht Bescheidenheit. Das ist viel mehr. Das ist … ja, was ist das? Bitte schreibt mir, was ihr denkt.
Das ist Größe, glaube ich. 
Das ist Kraft. Das ist Identität. Souveränität. Unabhängigkeit. Das ist Gott. Das kann nur Gott.

Ich lese (über) Jochen Klepper. Er hat wirklich geliebt. Eine Frau, die älter und Jüdin war und daher eine Menge Ärger brachte aufgrund der Nazis. (Die meisten Männer wollen gern eine jüngere Frau, die keinen Ärger macht.) Sie soll eine schöne, kleine und recht reiche Frau gewesen sein. Er war ganz anders, wohl sehr gutmütig und weich und eher ängstlich und fühlte sich schon zuvor zu älteren Frauen hingezogen.
Jochen Klepper hatte eine sehr schwere klinische psychische Krise. Ich glaube, viele sensible und begabte Menschen haben solche oder ähnliche Krisen, in denen sie nicht mehr wissen, wer sie sind. In der sie an sich und ihren eigenen Ansprüchen (ver)zweifeln, am Leben, an ihrem Ehrgeiz und Verlangen. In dieser Zeit brach der Hochbegabte sein Theologiestudium ab, worunter er sein Leben lang litt. Die „Wunde seines gescheiterten Studiums“. Aber er wollte Autor werden, Künstler. Krise ist immer Durchbruch. Ich sehe mich wie er auch als künstlerisch-literarische Journalistin. Und alle künstlerischen Menschen schreiben Tagebuch, weil sie innerlich so voll sind. Wir versuchen, eine ureigene Linie einzuhalten. Wir unterstellen unseren künstlerischen Beruf in dieser Welt und damit auch das Finanzielle Gott. Von Kunst zu leben verändert die Persönlichkeit. Klepper wurde mit „Der Vater“ Bestsellerautor, seinem einzigen vollendeten Roman. Zuvor gab es viele Krisen und Achterbahnfahrten.

Poesie hat eine Hauptmotivation: Zu trösten.

Seinen Selbstmord finde ich trotzdem problematisch, vor allem den des jungen Mädchens – war sie nicht zu retten gewesen? Auf der anderen Seite war diese Zeit wohl so unvorstellbar schlimm. Dennoch: Die Entscheidung, die Bonhoeffer traf, war die christlichere und wesentlich schwerere Wahl, die Jesus-like-Wahl.

Peggy (siehe Zitat) war Bäckerin. Fehler machen einen erst erfolgreich. Sonst wird man sich nie etwas trauen.
Heute erinnere ich an Zeruya Shalev, israelische Autorin. Sie schreibt, dass der Mensch sich vor der “großen, romantischen Liebe” besser schützt. Ob das stimmt? Gott ist, seine Liebe ist eine große Liebe, die viel mehr als nur romantisch, die echt, mächtig und gut ist. 

Empfehlen kann ich Frau Ella – auch wenn dieser romantische Film sehr unrealistisch ist. Außerdem heute: Rosenkohl. Eierlikör. Kakis.


Neu: Bachs Schübler Choräle:

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Schübler

Umarme deine Verrücktheit. (Cara Delevingne)

Gott tut das auch.

Der Weihnachtsgottesdienst fand im Freien statt, und es regnete in Strömen, aber es war schön, mit Kerze und Feuer im Regen. Dafür durften alle singen. Und der arme Thomas musste E-Piano ohne Pedal spielen (es klemmte). Aber die Kinder haben trotzdem wunderbar Krippe gespielt, ich war früher Engel und auch Maria.
Dann Raclette, Bescherung, sahen Die Weihnachtsgans Auguste ❤️ (DDR-made) und The Chosen – die neue englische Serie über das Evangelium (7 Staffeln), zu der es auch eine App gibt. Es ist nicht schlecht, aber es stört mich, dass die Jünger alle wie Models aussehen und manches sehr klischeehaft dargestellt wird. Natürlich ist auch vieles erfunden. Doch immer, wenn eine Wahrheit, also Jesus drin vorkommt (Heilung, der Charakter Jesu usw.), ist es sehr berührend. Es gibt es auch in Deutsch.

Heute habe ich für meine Studien der Diss auch über das AG (absolutes Gehör) gelesen. Ich habe ein sogenanntes klangfarbenorientiertes AG, das heißt, es ist von Klangfarben abhängig, in meinem Fall von Tasteninstrumenten, von Klavier und Orgel. Alle anderen Klangfarben (zB Gesang) kann ich laut Wissenschaft ebenfalls absolut hören, jedoch manchmal mit einer Fehlerquote von einem Halbton, maximal Ganzton (partielles AG). Ich persönliche finde, dass das absolute Tonbewusstsein auch von persönlicher Laune und Stimmung abhängt und ob ich vorher Musik gehört oder gespielt habe. Habe ich vorher Musik gehört/gespielt, habe ich ein AG in allen Klangfarben. Wenn ich müde und hungrig bin, bin ich in allem schlechter und durchaus auch mit meinem AG.
Ich habe den Eindruck, dass ich mein absolutes Gehör ein- und ausschalten, also switchen, umdenken kann. Oft. Nicht immer. Manchmal ist es ein Hindernis, ein absolutes Gehör zu haben: Wenn Instrumente verstimmt oder anders gestimmt sind etc. Daher habe ich schon als Kind gelernt, es ausstellen zu können: Jedes Klavier hatte bei uns eine andere Tonhöhe. Da ist ein relatives Gehör wichtig. (Wenn ich gestresst bin, gelingt das nicht so gut.) Tatsache ist, dass bei mir Synästhesien (Farb-Assoziationen) dazu kommen. Ich gehe davon aus, dass auch Bach ein AG hatte und ebenfalls Synästhetiker war. Ich denke, dass das AG genetisch bedingt ist, auch mit Synapsenbildung im Mutterbauch und in den ersten Lebensjahren zu tun hat und  eine Gottesgabe ist. Das AG ist ein Hinweis für Gabenkombinationen; Merkfähigkeiten, Blattsingen, innere Klangvorstellungen… Komposition. Schon immer waren Komponisten auch Autoren. Damals hatten sie Tagebücher, heute bloggen sie.

Heute gibt es auch viele (informelle) Subtypen des AG. Interessant: Eine männerseitige Häufung des AG, von 1946, konnten neue Studien nicht bestätigen.

Bedenklich finde ich, dass „Musikalität“ ein Fach-Terminus ist, denn – gibt es wirklich unmusikalische Menschen? Viele sagen Ja. Ist Musikalität nicht eher ein Konstrukt? Gut, das Bedürfnis nach Musik, Fähigkeiten, Erlebnisfähigkeit… da gibt es massive Abstufungen. Und Genialität ist auch ein anderer Punkt. Immerhin gibt es ja nicht den Terminus „Unmusikalität“. ☺️

Heute erinnere ich an Dore Jacobs, Bewegungspädagogin, und Beth Chatto, britische Gärtnerin, die genauso wie ich glaubt, dass Pflanzen und Blumen Vorlieben haben, so wie Menschen. Ich weiß meistens, wo meine Pflanzen am liebsten stehen. Ich habe eine Aloe Vera, die hasst es, draußen zu stehen. Sofort hängen ihre Blätter. Innen wird sie wieder hellgrün und hebt sich. Das liegt daran, dass sie einmal von zu viel Regenwasser abgeschreckt wurde.

Empfehlen kann ich den Film „Kurzer Prozeß“. Wenn ich ein Mann kurz sein wollen würde – dann um diese Art Männerfreundschaft zu erleben. 

Es stimmt schon, ich kann es nicht jedem Recht machen. Sich von kuscheligen Gedanken trennen, von allen Zustimmung und Verständnis zu bekommen, ist nicht leicht. Manche Menschen sind noch nicht mal in ihrer eigenen Branche professionell, taktvoll und fair, geschweige denn im Bereich Musik, der für die meisten der Gesellschaften nur Hobby ist.

Eine öffentliche Person hat eine Führungsaufgabe. Da ich weiß, wie katastrophal viele Menschen führen, möchte ich anders führen. Frauen äußern Kritik oft diplomatisch, kämpfen nicht ums Rechthaben und halten sich mit Selbstdarstellung zurück. Daher sind Männer bei mir sehr irritiert. Ich halte es aber aufgrund der Falschheit vieler dummer Menschen für extrem wichtig, Standards zu ändern.

Neu:

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24. Dezember 2021

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Was kann ein Mensch sein, wenn sie erkennt, dass sie nur ein Mensch ist? Denn was bin ich ohne Jesus, nichts anderes als Führerin meines eigenes Sturzes. (AHS)

Gesegnete Weihnachten! Danke, Jesus, dass du in meine, in unsere Welt gekommen bist. ❤️

Den Weihnachtsbaum durfte ich schmücken. Wir sahen einen Film über Schlittenhunde im Rennen in der Finnmark und in Alaska. Iditarod. Fast nur Männer. Und eine Schwedin ☺️. Ich finde es trotzdem nah an Tierquälerei. Die Hunde sind übrigens unglaublich schön und würden für ihre Besitzer ihr Leben geben. 

Ich lese Patrick Modiano.

Neu: Clerambault Suite

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Floradomie, Martin Perscheid, Urfassung

23. Dezember 2021

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Wie kann ich gegen das Orgelvirus geimpft werden? (AHS)

Oben: Stiftskirche Stuttgart

Das Floradomie-Video geht morgen online, hier ist es schon:

Heute war ein schöner Geschenke-Tag mit Jetzt-Schon-Geschenken (ich liebe Geschenke): Ganz viel Haarschmuck, hübsche Ordner, süße Socken, warme Wollsocken, Kerzen, Pullover mit weißer Spitze, Noten, Handstulpen für Orgel, Kalender, rosa Wolle-Band für die Ohren, Kabel, Bücher, Kekse, leckeres Essen. Merci ☺️ Es war sehr kalt heute, trotz Sonne.

Anbei: die Urfassung von Floradomie 

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Mozarteum Salzburg

Unikate und Originale – das Lustige ist, ich bin nie ein Perscheid-Fan gewesen, ich mochte ihn als Mensch 

Gibt es Orgeln in Kreuzform? Das vermisse ich. (AHS)

Es gibt Orgeln in Flügelform, in Knospenform, in der Form großer Schwingen, aber in Form eines Kreuzes habe ich, glaube ich, noch keine gesehen.

Oben: Mühleisen Orgel Stiftskirche Stuttgart

Ich habe einen Roman des Literaturpreisträgers Abdulrazak Gurnah aus Sansibar von meiner Mom geschenkt bekommen. Er hat “nur” zehn Romane geschrieben, und es sind im Grunde politische Romane des ehemaligen Flüchtlings, der in England wohnt, aber sehr gute Sprache. Im Grunde ist der Literaturnobelpreis ein politischer Preis. Dieses Jahr habe ich beinahe vergessen, mich darum zu kümmern, wenn ich nicht den spannenden Roman „Das verlorene Paradies“ geschenkt bekommen hätte. Seine Sprache ist nüchtern, doch darin Tiefe und Trauer. Irgendwie war dieses Jahr alles so busy. Zudem habe ich einen wunderbar weichen Schal für die Kirchen und Orgeln geschenkt bekommen, cozy, so groß wie eine Decke, weich. Sehr schön. Wenn mir kalt ist. Was mir in letzter Zeit dauernd ist. Ich lese für meine Diss sehr viel über die Resonanz-Theorie. Es ist anstrengend.
Übrigens, mir fällt auf: Eine typische Attacke (mit Variationen) von Männern, wenn eine Frau wie ich sichtbar wird ist, sie sei ein selbstverliebtes Kindlein.

Oh, ich liebe diesen alten Victor Borge 1986, was für ein unglaublich lustiges Video, total musikalisch und witzig, super Dirigent. Und wie er die Frau ans erste Pult holt, wundervoll.
Die selbstgemachten Kadenzen für Beethoven von Glenn Gould sind völlig off. Er trifft die Tonsprache Beethovens gar nicht. Sonst top gespielt. Habe jetzt 6 Gould-CDs. Wie gesagt: Ich liebe CDs. Ist auch irgendwie cozy, CDs und Platten zu hören und offline zu sein.

Sympathisch ist mir der kluge Dichter Gottfried Benn. Insgesamt scheinen mir Philosophen sonst ähnlich wie die meisten (männlichen) Mörder die niederen Beweggründe in den Fokus gerückt zu haben: Reichtum, Sinnenlust/ Eifersucht und Macht/Ehre. (Übrigens: Nur zwei Frauen gelten als gefährlich für die Gesellschaft in ganz Deutschland (Sicherheits-Trakt), während unzählige Männer als gefährlich gelten – allein in Deutschland.) Die Suche nach dem Ursprung von allem scheint mir unter den Philosophen, wenn vorbei an Gott, einfach stupide zu sein.

Wer nur den lieben Gott lässt walten:

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Macht hoch die Tür:

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Warum gibt es keinen Schwalbennest Flügel? (AHS) 

Oben: St. Laurentius Würzburg Heidingsfeld

Neue wunderschöne Fotos von gestern hier in der Orgel-Information von der Stiftskirche Stuttgart am vierten Advent:

Mühleisen Orgel Stiftskirche Stuttgart

 

Ich hätte Fotografin werden sollen ☺️

Das Schiff geht still im Triebe. … Das Segel ist die Liebe, der Heilig Geist der Mast.

Was für ein wunderschönes Bild. Ich LIEBE dieses Lied Es kommt ein Schiff geladen für immer und ewig.

Übrigens, für alle Liturgik-Missversteher und Nörgler: Darf man dies Lied im Advent singen, da doch der Heilige Geist drin vorkommt? Singt ihr diese zweite Strophe nur an Pfingsten? Und was ist mit dem Adventslied: O komm, o komm, du Morgenstern? Hier ist in der zweiten Strophe gar vom Osterlamm die Rede. Oh, da kommt das arme Liturgik-Gehirn ganz ins Durcheinander. Diese zweite Strophe darf dann nur an Ostern gesungen werden? Trotteliger geht es nicht.

Diese Menschen vergessen: Während wir Weihnachten feiern, ist Jesus längst kein Baby mehr, sondern Richter der Erde im Himmel zur Seite des Vaters, er ist nicht mehr das Baby in der Krippe. Und seine Augen sehen alles, was auf der Erde geschieht laut Bibel. Er ist keine Legende oder eine Märchenfigur. Wir haben es mit einem lebendigen Gott zu tun und feiern nicht nur Erinnerungsfeste. Nehmt als Affirmation, dass wir jederzeit Gott mit all seinen Facetten preisen  dürfen, denn er ist.

Aus allen Kommentaren, die ich so erhalten habe, könnte ich auch ein Buch machen. Manche sind so absurd, dass es sicher mal ein Highlight werden wird. 

Neu: Originale und Kunstdrucke Martin Perscheid & AHS:

Ich habe einige Originale und Unikate, 2 würde ich verkaufen:

Shop Perscheid Cartoons

Neu: Macht hoch die Tür:

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Stiftskirche 4. Advent 2021

Sehr schöne Partner-Seite aus Berlin mit Interview mit mir:

Ann goes Polnisch in Berlin:

https://www.ann-helena.de/produkt-kategorie/cartoons-zeichnungen/#content-start

Cartoon von Martin Perscheid: „Es hat mich!“

Erinnerung an seinen Klavierunterricht bei mir in Köln (Aquarell, Jahr ist Geheimnis ❤️) Es ist das Original und Unikat. 

Der Mensch kennt nur sich selbst, insofern er die Welt kennt, die sie nur in sich und sich nur in ihr gewahr wird. (Goethe)

Oben: Beckerath Orgel HfMDK

Gesegneten vierten Advent.

Der 20. ist auch ein besonderer Tag für mich.

Das Konzert war sehr schön. Die große Orgel war leicht violett angestrahlt, und die vier roten echten Kerzen brannten im schönen hohen Kranz. Die Frauen in der Stiftskirche sind allesamt so lieb und süß. Ich habe den dritten Teil von Piece d’Orgue mit der Solostimme Chamade gespielt. Hinterher sagten Leute aus dem Publikum, die Chamade wäre brillant gewesen, vor allem, wenn man hinten saß. Ich habe mir Sorgen gemacht, dass sie eventuell zu laut ist, das hört man nicht so an der Orgel selbst direkt. Die eine Dame, die immer dabei war, wenn ich geübt habe, da sie in der Zeit die Kirche auf Vorderfrau gebracht hat (Lichter, Kerzen, Programme, Scheinwerfer usw.) sagte, sie hätte die Chamade aus allen Winkeln der Kirche kennengelernt, bis in die Sakristei. Ich musste so lachen. Die Chamade selbst war ganz erstaunt, dass sie so zur Geltung kommt, was sicher nicht oft ist. Sie war perfekt gestimmt und ein Gedicht und wurde richtig durchgeputzt. Es war ganz schön heftig, die Chamade in meinem Tempo gut durchzuhalten, ist mir aber gut gelungen. Zuvor saß ich im Gottesdienst. Ich musste weinen bei diesen schönen Adventsliedern. Wenn draußen die Welt gottlos ist, was besonders an Weihnachten auffällt, ist die Kirche trotz allem ein Zufluchtsort, zumindest in der persönlichen Beziehung zwischen mir und Gott. Dass wieder nicht gesungen werden darf, empfinde ich als grenzwertig. Ich singe in meinen Schal. (In Bayern ist zudem wieder ab 22 Uhr alles dicht.) Vor dem Konzert holte ich mir ein Lebkuchen-Latte aus dem Starbucks, während ein leichter Nieselregen auf mich niederging. Statt zu sagen “Gott segne dich”, hört man überall “Bleib gesund”, was ich manchmal nur noch mit Ungeduld anhören kann. Ich denke mir dann heimlich: Sag das noch einmal, und ich verwandle mich vor deinen Augen in ein mit Masern und Pest überzogenes Monster, wie aus dem Walt Disney-Film.

Ihr Armen und Elenden zu dieser bösen Zeit, die ihr an allen Enden müsst haben Angst und Leid, seid dennoch wohlgemut, lasst eure Lieder klingen.

Der Herr der Herrlichkeit, zwar ohne stolze Pracht doch mächtig, zu verheeren und gänzlich zu zerstören des Teufels Reich und Macht.

Aus welchem Kirchenlied ist dies, ihr Lieben? Wer weiß es? Was sind das für wundervolle Texte. Wo finden wir heute noch solche Texte in den neuen Liedern? Heutzutage wissen doch nicht mal mehr Christen, wer der Teufel überhaupt und was böse ist.

Auch in der musikbezogenen Laienbildung sollte von Kunst die Rede sein. So auch in der musikbezogenen Laienausbildung in der Kirchenmusik. Denn sonst werden viele oder gewisse Laien keinen Unterschied zwischen sich selbst und Künstlerinnen machen können und gar nicht wissen, was Künstler sind. Auch im Laienmusizieren sollte den Personen klar gemacht werden, was Kunst ist, was der Unterschied wischen ihnen und professionell künstlerischen Menschen ist. Gerade in der Kirchenmusik sind sich viele darüber nicht im Klaren.

Zum Abschluss von diesem Blogartikel möchte ich den dritten Beitrag in Folge machen zu den Ursprüngen, wie der Grundstein gelegt werden konnte für die Ungerechtigkeit der Frau gegenüber. Die Aufklärung hat laut Barbara Beuys erheblichen Beitrag dazu geleistet. Ich nenne diese Ungerechtigkeit nicht Ungleichheit wie die meisten. Ich nenne die Ungerechtigkeit Ungerechtigkeit. Denn um Ungleichheit oder Gleichheit geht es hier gar nicht. Im Gegenteil. Eine Frau muss nicht gleich sein wie ein Mann, um Gerechtigkeit und Freiheit zu erfahren. Eine Frau ist anders und darf anders sein. Eine Frau ist völlig anders als ein Mann. Gott sei Dank. Sie ist es und sie darf es sein. Alles an einer Frau ist anders. Die Haut. Die Einstellung. Der Geruch. Die Stimme. Das Denken. Alles. Es geht um die Ungerechtigkeit gegenüber diesem Wunderschönen, was die Frau ist. Das, was mir an einer Frau am meisten auffällt und was besonders ist: Der Körper einer Frau ist Anschmiegsamkeit pur. Ich erinnere mich, ich habe mal mit Männern aus Spaß Fußball gespielt. Und ich stand im Tor. Irgendwann kam einer der Männer völlig verschwitzt an und wollte den Ball in das Tor werfen. Mein Körper war in keiner Weise auf Aufhalten dieser Person ausgerichtet. Daher ist das Abwehren von körperlichen Angriffen von Männern auch so schwer für Frauen. Es entsteht eine Art Schockzustand. Der große verschwitzte Körper berührte kurz meinen und ich war in Schockstarre, während der den Ball gemütlich ins Tor spazierte. Ich musste erst minutenlang den Geruch des Schweißes verarbeiten, bevor ich mich überhaupt zu ihm umdrehen konnte. Von Gleichheit kann also gar nicht die Rede sein. Und das ist auch gut so.

Frauen verdienen gerade für ihre Einzigartigkeit und “Ungleichheit” höchsten Respekt, und zwar nicht nur sexuell gesehen. Denn sie ist allgemein auf Schönheit, auf Zärtlichkeit ausgelegt. Von wem? Von Gott. Und die Frau ist daher auch perfekt darauf ausgerichtet, künstlerisch zu sein.

Der Philosoph Schlegel schrieb: “Die Frau gebiert Menschen, der Mann das Kunstwerk.” Was für eine verlogene, falsche, neidische, frauenfeindliche Aussage, die zusammen mit weiteren Behauptungen dieser Art in der Zeit der Aufklärung dazu führte, dass mit staatlicher Genehmigung (!) Frauen zuhause eingesperrt und entmündigt wurden.

Wenn du jedes Jahr ein Kind zur Welt bringst, bist du nicht mit Kunst beschäftigt, sondern mit Überleben. Für Frauen wie Fanny Mendelssohn, Clara Schumann, Emilie Mayer waren Aussagen wie die von Schlegel eine Katastrophe, da sie juristisch aufgegriffen wurden. Und bis heute werden solche “Philosophen” verehrt. Ich hoffe, ich weiß, wo diese gottlosen Philosophen samt ihrer „Aufklärung“ sich nun befinden: Die Hölle ist gerade gut genug für solche. Die Wahrheit ist: Frauen haben das größte Potential für das Künstlerische in sich. 

Die Aufklärung hat zeitgleich die Existenz Gottes und die Würde der Frau ausradiert. Diese Kombination ist erstaunlich. Nur wer Gott ehrt, wird auch Frauen ehren.

 Neu: Bach: Die 4 Duette. Die „verbotene CD“. Nach den Aufnahmen sprangen wir immer ins Meer. 

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Norddeutsche Musik – wo gibt es so einen Stylus Phantasticus?

Wir können.. verfolgen, wie Äußerungen zirkulieren, von Hand zu Hand gehen.. (Bruno Latour)

Oben: Steinway, Kleiner Saal HfMDK Frankfurt 

Bin in Stuttgart angekommen. Morgen 13 Uhr Konzert. Mein Hotelzimmer ist kuschelig. Die Stadt glitzert mit Pferd und Porsche und auch die Straßenmusik ist alles andere als christliche Weihnachten: Asiatische Panflöte spielt Popsongs und türkische Bands muslimische Lieder. Viele hören zu. Ein kleiner einsamer Chor junger Leute singt Hosianna und niemand hört zu. Doch: ich. Auf Werbeplakaten steht „Magische Weihnacht“. Und überall ist Weihnachten = Essen und Geschenke. Ich habe das schöne WO in der Stiftskirche gehört, top gesungen. Jedoch wirkt das WO für viele an sich schon „als Akt von Weihnachten“. Seltsam, denn das alles hat mit Weihnachten nichts zu tun.

 Mein cosy-kuscheliger Hausanzug mit weißen Bommeln ist aus England angekommen. Und das schöne Buch über die Komponistin Emilie Mayer, von Barbara Beuys geschrieben. Es ist sehr gut und zeigt viel Lehrreiches, warum es begabte Frauen bis heute so schwer haben.

1812, als Emilie geboren wurde, haben Frauen im Jahresrhythmus (!), in einer Zeit, wo Hunger, Krankheit, Not und Krieg herrschten und es kaum Verhütungsmöglichkeiten gab und die Frauen kaum Zugang zu Ärzten hatten und jede Geburt lebensgefährlich und schwächend war, Kinder geboren, jedes Jahr. Deswegen sind sehr viele junge Frauen und Kinder gestorben. Weil die Männer sich nicht zurückhalten konnten mit dem Drang nach Sex. Das ist fahrlässige Tötung, im Grunde Mord. Dann haben die Männer die nächste junge Frau geheiratet, die nach spätestens vier bis zehn Jahren ebenfalls tot war nach einer der vielen Geburten. Das waren Dauer-Geburten. Männer lebten natürlich länger, sie hatten ja nur Sex, keine Geburten. Damit band der Mann die Frau auch ans Haus und machte sie komplett abhängig. Um Kinder und Liebe ging es hier nicht. Sondern um den Wunsch nach Sex und Macht. Die Frauen aus den Unterschichten hatten es hier besonders schwer. Sie mussten irgendwie überleben.

1778 schrieb der Jurist von Hippel hierzu, dass Männer ein ganzes Geschlecht, also das weibliche, zu einer “Sklavenklasse” erniedrigt hatten. Via Gesetze. Bis heute haben Männer der Erde viele Frauen zu einer Sklavenklasse degradiert.

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Die Bach-Orgel im Großen Saal: Helmut Walcha-Orgel. HfMDK Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Schleifladen, 38 R, 3 M, C-g3, Prinzipalchor-Tritte, 3 Setzerkombinationen, Normalkoppeln, Registertraktur elektropneumatisch, Spieltraktur mechanisch. Meine erste Studiums-Orgel ❤️

Die Orgel ist zwar optisch nicht die Schönste, da kein Prospekt in dem Sinn zu sehen ist, hinter Gitter, auch weil der Saal dunkel wirkt, aber sie hat Geschichte. Und daher ist sie faszinierend. Ich habe bezüglich Registrierung sehr viel an ihr gelernt und halte sie für denkmalschutzwürdig aufgrund ihrer Geschichte. Sie ist geduldig, mächtig und robust.

Ich finde die Orgel klanglich wunderschön, nicht nur neobarock und “puristisch”, wie Stefan Viegelahn und Carsten Wiebusch die Orgel 2019 darstellten, nur weil keine französische Musik (und selbst das geht) auf ihr möglich sein soll. Der Drang mancher deutscher Organisten, französische Musik beinahe als das “Nun plus Ultra” anzusehen (ausgerechnet wir, die wir Bach und Buxtehude und Bruhns und Mendelssohn und Liszt usw. haben,  alles Komponisten, die an dieser Orgel wunderbar gehen und vielfältig und breit angelegt sind – und wer kann dies alles schon vollständig und gut genug spielen?)! Seltsam, zu meinen, vor allem eine französische Orgel zu brauchen. Um im Zahn der Zeit zu liegen. Zudem: Wer fast nur Männer reden lässt in einem sogenannten “Orgelsymposium”, hat nicht verstanden, wie man aus den erschreckend schwindenden Zahlen von Kirchenmusikstudierenden mehr machen kann. Zudem ist die Behauptung, das “Instrumentarium” der Stadt biete für die Studierenden nicht genug Orgeln, zu hinterfragen – es gibt gute Orgeln in Frankfurt, aber manche sind einfach nicht zugänglich, beispielsweise lässt Martin Lücker bewusst fast niemanden an die Orgel. Er hat zuvor an der HfMDK unterrichtet, was die Klasse enorm geschrumpft haben soll, wie ich gehört habe. 
Wer eine französische Orgel will, muss einen ganz anderen Saal bauen. Französische Musik in einer trockenen Akustik, soll das authentisch sein?

Die Franzosen hätten vor dieser wunderbaren Beckerath Orgel viel mehr Respekt. Sie würden sie feiern und sie großartig restaurieren: Ein paar Streicher dazu, eine Setzeranlage – und die Welt würde offen stehen.

Neu: Orgel-Information Beckerath Orgel Frankfurt am Main

Beckerath Orgel HfMDK Frankfurt am Main

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Bach Beckerath Orgel

Armut ist sexistisch. (Organisation One)

Die meisten armen Menschen dieser Erde sind Frauen und Kinder, in Deutschland auch. Es wurde in Gesetzen und in der Justiz festgehalten, dass die Frauen bewusst abhängig gemacht werden von Männern, sich beruflich nicht entfalten duften 1794, die Autorität und Gewalt des Ehemannes im “Allgemeinen Landrecht für preussische Staaten”, 1896 im Reichstag zu Berlin zur Rechtlosigkeit der Frau. Soviel zur deutschen Justiz. Im deutschen Staatsapparat verankert war und ist seit Jahrhunderten, besonders seit der Aufklärung, die Ungerechtigkeit gegenüber der Frau, in deutschen Gesetzen und in der Justiz, so erneut 1900 im BGB, gültig bis 1958! Erst 1977 (!) gab es erste (!) Reformen für eine juristische Gleichstellung von Frau und Mann in Deutschland. Unserer deutschen Justiz ist deswegen als Frau nicht zu trauen, der Staatsapparat ist im Kern ungerecht und frauenfeindlich. Zivilgerichte sind nur an Geld interessiert. Die meisten Anwälte sind Prostituierte. Die Wahrheit interessiert sie nicht, nur Geld. Dass Armut sexistisch ist, passt zum weltweiten Patriarchat und sagt alles über Männer aus, über den Egoismus und Führungsstil von Männern.

Wusstet ihr, dass in Sambia viele Mädchen während der Menstruation von Bildung und Schule noch heute ausgeschlossen werden? Und dass dann weltweit Frauen auch heute noch als „unrein“ gelten? Frauen müssen sich auch heute viele herablassende Kommentare weltweit anhören, als wären Männer pubertierende 15jährige.

Dabei machen sich Männer bewusst überall sichtbarer, so dass Aliens im All denken könnten, der Mensch sei Mann. Es ist die Wahrnehmung der Männer, die nur sich selbst sehen.

Comedians lebten früher davon, Frauenwitze zu machen.

Frauenhass ist Rassismus.

Die Kirchenmusik ist hier oft nicht anders als die Welt, sogar schlimmer.

Warum sind Frauen dann oft so unsolidarisch? Warum haben wir nie gelernt, ebenfalls eine “geschlossene Gesellschaft” zu bilden?

Ich bewundere jede Frau, die unter der Kandare des Patriarchats erfolgreich wird und wurde.

Wusstet ihr, dass nur 8 Prozent (!) Frauen sexualisierte oder häusliche Gewalt anzeigen? Und dennoch gibt es (Hochschul-)Männer, die behaupten, Frauen würden sich damit nur Vorteile verschaffen wollen. Traurig.

Es gibt auch in der Kirchenmusik viele Hooligans, die Antifeminismus feiern. Sie beschimpfen Frauen, die sichtbar werden. Die Überflieger sind wie ich. Lucas Kluck hetzt gegen Frauen, die in der Orgel-Öffentlichkeit stehen. Er ist unter den Machos in der Kirchenmusikgruppe von Ansgar Kreutz nach seinen eigenen Worten jedoch sehr beliebt. Was sehr viel über diese Gruppe aussagt.

Neu: Kern Orgel HfMDK Frankfurt. Orgel-Information

Kern Orgel Kl. Saal HfMDK Frankfurt

Es gibt auch Frauen, die keinen Erfolg wollen oder Erfolg nicht mit anderen Frauen teilen wollen oder andere Frauen hindern, wenn diese erfolgreich werden wollen oder sind. Und Martin Fischer mit dem Janusgesicht liefert das Geläster, weil ich nichts von ihm wollte. Die Justiz interessiert sich viel zu wenig dafür.

Auch viele Richterinnen setzen sich nicht für Frauen ein. Die deutsche Staatsanwaltschaft erscheint mir oft parteiisch und frauenfeindlich und hat überhaupt keinen Plan und Interesse, was Hater-Attacken und Frauenhass angeht, schon gar nicht in sozial zerrütteten Netzwerken. Ich muss hierbei an diesen Drachenlord denken. Es ist im Gegenteil sogar noch gefährlich, sich gegen Hater zu wehren. Außer frau ist sehr geschickt. Denn die Justiz hilft dabei nicht. Dennoch leite ich denen ungelesen die Haß-Post der Freaks aus dem Pfeifenorgelforum.net weiter, die dritte in meinem Briefkasten.

Heute kam mein neuer kleiner Schrank, freue mich.
Übrigens ist sogar Uncle Ben‘s Reis politisch geworden.

Neu: Bach von 2018 wenige Monate vor meiner ersten Abschluss-Orgel-Prüfung, die 6 Semester vorgezogen wurde ☀️HfMDK

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