Prostitution ist bezahlte Vergewaltigung. Jeder „Freier“ ist ein Täter. (AHS)
Menschen hören Musik. Auch wenn nicht immer gezielt, zielbezogen, bewusst, konzentriert. Manchmal nebenbei, indifferent, im Hintergrund, im Vorübergehen. Manche hören nur Musik, die einem bestimmten Muster entsprechen, einem bestimmten Schema. Manche mögen keine klassische Musik und schalten bei Ansätzen davon gleich aus. Für manche ist alles, was nicht Pop/Rock Musik etc. ist, Klassik. Hördauer und Hörgewohnheiten spielen hierbei eine Rolle.
Größte erhaltene Knauf-Orgel Bleicherode:
Thüringen, Harz: Größte spielbare Knauf Orgel (2 M, weiße Tasten, feste und freie Kombinationen). Gold und Silber der Orgel schweben über einem.
Herrliches Instrument! Friedrich Knauf (Großtabarz) baute 1838 die erste Orgel dort. Sein Bruder und dessen Sohn Robert (Bleicherode) bauten eine neue Orgel (31.08.1898 fertiggestellt) dort, mit damals neuartiger pneumatischer Traktur (Referenzobjekt).
Wunderbare Knauf Orgel auf der mittigen West-Empore, barock-klassizistisch nachempfunden, technisches Meisterwerk. Bis Juni 1909 musste der Wind noch ertreten werden (Kalkantenruf, Klingel und Registerzug, bis heute aktiv). Ohne Muskelkraft erstarb die Orgel heulend. Doch 1909 wurde durch einen Motor (Strom) der notwendige Winddruck hergestellt und die Muskelkraft ersetzt.
Röhrenpneumatik, Kegelladen, 1579 klingende Pfeifen, 24 stumme Pfeifen zur Dekoration im Prospekt. Friedrichs Bruder Gottlieb heiratete nach Bleicherode, sein Sohn Robert übernahm 1873 seine dortige Werkstatt. Die Orgel wurde 2013 nach einer „Barockisierung“ 1955 wieder in den Originalzustand zurückgerettet und rekonstruiert. Ich bin froh über diese Instrumentenrückführung.
Die Kirche mit ihren geschmückten Deckentonnen, spätgotisches Kruzifix, Epitaph (Gedenkplatte), Turm mit mächtigem Turmuhrwerk, Kanzel, Kuzio-Fenster, schwebendem Kreuz und Wetzel-Taufstein ist wunderschön, hell, angenehm leer und groß. Ich mag das Hauptgeläut, die Große Glocke. Auch die Gebetsglocke in Blütenkelchform. Es gibt sogar eine Zuckerhutglocke im Turm in der Spitze. Die Deckenmalerei (1599) wirkt wie eine Renaissancetapete. Wunderschön ist der runde, helle Spieltisch der Orgel.
Damit muss man bei historischen Orgeln einfach klar kommen. Der Klang ist wie dunkle Bitterschokolade, jedoch auch wuchtig, warm. Der Bruder Gottlieb hat eine eigene Firma gegründet (bis 1939 weitergeführt) und versorgte die ganze Gegend mit Orgeln.
Am Wochenende habe ich die Vergleichsstichproben für meine Promotion gemacht, an den Schulen, mit Konzert. Und den Nachhaltigkeits-Fragebogen entworfen. Endrunde! Morgen Methodentreffen. Und nächste Woche treffen Schweiz und Österreich aufeinander (kein Fußball). Luzern und Salzburg. Dass ich in beiden Nachbarländern tätig bin, ist schön.
Ah, die Filmmusik zu James Bond auf iTunes mag ich. Manchmal bin ich gern etwas … kitschig. Wenn ich da an meine Hausschuhe denke.
Ich liebe Kirchen als Kunstwerke, Steinkolosse, Paraden von romanischen Kirchen, Gotik auf römischen Ruinen, Dome und Zeitgeschichte, Chorgestühle und Akustik. Doch ist die Scheinheiligkeit in den Kirchen leider ein Problem. Für mich ist die Kirche ein Musiksaal für Konzerte – und das ist in der säkularen Saal-Welt viel klarer und echter und ehrlicher definiert. Da redet man offen Business. In den Kirchen aber geht es auch um Business, aber keiner will es zugeben. Dabei geht es in den Kirchen mehr um Macht, Geld, Konkurrenz und Neid als irgendwo anders. Und das war schon immer so. Jesus hat besonders die Pharisäer verurteilt. Die Ultra-Kirchis (Wort erfunden). Davon gibt es auch genug in Freikirchen. Es gibt ausländische, sehr religiös wirkende Stipendiaten beim CVJM Würzburg. Einer dieser hat eine Freundin zuhause in Afrika, mit der er ein kleines Kind hat (bewusst unverheiratet). Während er die junge Frau zurücklässt, arm und unversorgt mit dem Kind, wird er hier vom CVJM allein durch Europa kutschiert, versorgt und gefeiert. Dass er sie nicht geheiratet hat, aber Geld für alles andere hat, macht den finanziellen Stand der Frau in Afrika sicher nicht leichter. Ratet mal, was Jesus zu Kirchenmitarbeitern und Kirchenmusikern heute zu sagen hat. Ganz zu schweigen von Rom, der katholischen Kirche und ihren massiven Missbrauchssünden in sämtlichen Richtungen. Die Orgel aber leidet darunter. Denn es würde mehr Orgel-Fans geben, wenn nicht die Kirche dazwischen stehen würde, ein Ort, den viele (junge) Menschen zurecht nicht (mehr) betreten wollen. Das schönste Kunstwerk wird zum Hindernis aufgrund der Bosheit, Unmoral und Blindheit.
Dazu kommt, dass viele Kirchenmusiker ihre Orgel bewachen wie Platzhirsche. Andere wiederum sind eher Sozialarbeiter als Künstler. Üben und Literaturspiel ist fremd. Ich erinnere mich, wie Karl-Bernhardin Kropf mich kritisierte, dass ich eine Konzertanfrage stellte und ein Video sandte. „Das macht man doch nicht“. (Ob man sein Geläster „macht“, lassen wir mal lieber dahingestellt.) Solche Leute können sich offenbar nicht vorstellen und nicht verstehen, wie das ist, von Konzerten und Kunst zu leben. Das haben sie selbst noch nie getan und ausprobiert, nur von Kunst zu leben, wie ich. Keinen Schimmer davon, wie es ist, selbständig zu sein, aber verurteilen, wohl aus Neid. Sie sind meiner Meinung nach weiter weg von einem Leben der freien Kunst und einer Künstlerin wie … (selbst einsetzen). Ist es nicht ohnehin peinlich für solche Kirchenmusiker, zusammen mit mittelmäßigen Kollegen und Studenten und Laien als eine Art Pöbel über Frauen herzuziehen im Niveau eines Johannes Richter? Barry Jordan zweifelt, Andreas Friedrich wäre eine reale Person. Ich finde so etwas wirklich krank. Gerade die, die noch nie geschafft haben, von Kunst zu leben, füttern Laien und ihre mittelmäßigen Kollegen mit Lästern, Gerüchten und Lügen, die sich dann „verstanden fühlen“.
Bedenklich finde ich, dass und auf welche Art Stephan Mathé aus Pinneberg von mir verlangt, dass ich ein bestimmtes normales deutsches Wort nicht oder scheinbar nur unter ganz bestimmten Umständen (welche, nannte er nicht) verwenden zu hätte. So weiß ich noch nicht, ob ich dieses deutsche Wort, um was es hier geht, jetzt erläuternd nennen kann. Es geht jedenfalls um Geld, Macht, Kontrolle und meiner Meinung nach um dominant-männliche Einschüchterungsversuche. Das Verhalten erscheint mir manipulativ und mit zwei Gesichtern. Kein Wunder, bei dem Klientel dieser Szene, wie ich finde, das zieht sich wohl gegenseitig an. Ich mag Janusköpfe nicht. Attackierende Männer wollen gern die Reaktionen von Frauen entsprechend kontrollieren. Frei nach dem Motto: Männer dürfen Frauen ungestraft zusetzen. Frauen sollen und dürfen nicht reagieren?
Und wenn man mich fragt: Was ist Üben für dich? Das Wort Üben ist falsch. Es ist: Geschenk. Vorrecht, Ehre, Arbeit und in gewisser Weise Medizin und Therapie. Und das ist in Ordnung und sehr gut.
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Die Wahrheit ist nicht illegal. Wahrheit ist wichtiger als Political Correctness. (AHS)
Foto oben: Laggenbeck, Klaßmeier Orgel, mit Erich Stoffers
Heute schrieb mir eine liebe Freundin:
AHS. S = Es = Dis enharmonisch = AHDis (nach E aufzulösen) = H7-Akkord. Ich bin ein H7-Akkord!
Nun kann ich mich selbst vertonen wie BACH. Und die Auflösung ist flexibel. Mein Fugenthema. Es ist spannend, das eigene Leben live literarisch zu dokumentieren. Das ist ein ganz neues Genre, finde ich.
Sehr empfehlen kann ich die alten Filme Zwielicht und David Gale. Und besonders gut: ZwölfGeschworene. Sehr gute Schauspieler. Ich finde, man lernt hier bei allen dreien viel über Justizverfahren.
Meine wunderschöne Trost-Orgel war im September im Orgelkalender – ich hab das gar nicht mitbekommen, da er noch auf August stand. Das Foto wirkt so ganz anders, als die Orgel wirklich aussieht.
Heute besuchten mich der nette Organist João Segurado (bei Hans-Ola studiert) und Assistentin bei mir daheim und machten Interview und Fotos für das Orgel-Buch. Ich hab gern Besuch. Sie sind extra aus Richtung Berlin angereist. Es kommt 2022 raus. Es wurden 21 OrganistInnen interviewt. João Segurado lobte mich, wie kreativ, entspannt und leicht ich zu fotografieren sei. Ich habe da Talent und Erfahrung. Mir liegt das. Mir fallen viele Ideen und Posen ein. Ich brauche kein Entertainment. Andere sind da viel steifer. Fotografiertwerden kann sehr anstrengend sein. Ich helfe mir und dem Fotografen, indem ich mithelfe und mir vorstelle, was gut aussehen kann. Wichtig ist immer das Licht.
Das Interview war besonders schön. Ich rede unglaublich gern und spontan und völlig frei. Sie hat sehr gut zugehört, gelächelt und gute Fragen gestellt. Geht es euch auch so, wenn ihr interviewt werdet, dass ihr etwas traurig werdet und denkt: Ach, ich hätte noch so viele Sachen machen können in meinem Leben – dass da noch so viel ungenutztes Potential ist – zum Beispiel meine Bilder. Alle stehen und staunen über meine Bilder, wenn sie in die Wohnung kommen, die voller Bilder, Instrumente und Bücher ist. Ob ich nicht doch hätte malen sollen? Kunst studieren? Journalistin werden? Warum bin ich so unsicher? Schöpfe ich alles aus? Wann weiß ich, dass mein Weg richtig ist? Verpasse ich etwas? Der Tag ist zu kurz. Stückwerk und Unvollkommenheit, traurige Realitäten in dieser Welt. Und wenn man viele Gaben und Möglichkeiten hat, sind die Identität und die Wegfindung nicht so leicht zu greifen. Ich hoffe, Gott ist der Kompass.
Heute erinnere ich an Nawal El Saadawi, die sich für arabische Frauen einsetzt, unterdrückt von Männern.
Wen ich besonders schlimm finde, ist Erdogan. Ein Diktator in meinen Augen. Wie kann unsere Welt so etwas erlauben, jemanden, der Frauenrechte – also Menschenrechte – nicht achtet?
Frau muss als Frau erwachen, um die Männer-Ideologie unserer Erde zu erkennen. Es ist wie eine zweite Bekehrung. Viele Frauen schlafen noch.
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„Wenn ich mir Ihren Kalender so anschaue, dann scheint es mir fast, als wenn Sie an mehreren Orten gleichzeitig sein können – eine Gabe, die ich auch sehr gerne hätte… (am 1. Januar scheinen Sie ja sogar an vier Orten gleichzeitig zu sein… Wow!) – an dem Tag kann ich Sie also nicht mehr einladen. …
Heute erinnere ich an Adele Haenel (Metoo) und Menschenrechtlerin Guo Jianmei. Und Marguerite Stern, die Frauenmorde anprangert: Heldin aus Paris. Welche Medien berichten über diese Frauen? Außer EMMA. Ich lese. Die Männer-Ideologie dieses Planeten ignoriert sie. Ich frage mich auch, ob gegen Dieter Wedel vorgegangen wurde? Ich bin insgesamt erstaunt, dass unser Rechtssystem erschreckend ungerecht ist.
Wir alle brauchen manchmal Verschnaufspausen, viele scheinen auch nachts online zu sein. Als Pause war ich gestern zur Gans eingeladen. Lecker. Auch ohne Schnee.
Ich erinnere mich gern an die Ladegast Rudolstadt:
Die erste Orgel der Kirche: Orgelbau Adam Dietrich
Orgelneubau: 1882/1883
Friedrich Ladegast: 1879 Vertrag
Ladegast verehrte Silbermann. Die Schleiflade hielt Ladegast für die beste Lade. Die Ronneburg Orgel von 1879 drei Jahre später hat nur Schleifladen. Rudolstadt bekam die moderne Mischform: Kegellade Manuale, Schleifladen Pedal. Aber nur, weil so gewünscht und alle „kegeltoll“ waren, wie Ladegast betonte. 1911: elektrischer Wind-Erzeuger.
1906 bekam die Lutherkirche Rudolstadt eine Steinmeyer Orgel mit 27 Registern (Taschenladen), vollpneumatisch. Da nichts Bestand hat, galt Ladegast schon wieder als altmodisch. Der Sohn Oskar Ladegast erneuerte 1915 die Orgel milde, sie bekam fünf feste Kombinationen und eine pneumatisierte Register-Traktur. Die Herzstücke einer Orgel sind die Windladen.
Doch: 1949:Heinze: Umdisponierung nach dem Klangideal der Orgelbewegung – das alte Wesen der Orgel war nun nicht mehr erkennbar, sie war entstellt. Ladegast vergessen. Die denkmalwerte Orgel wurde ohne Respekt nach den Moden behandelt. Andere wurden beseitigt. Doch diese wurde wiederbelebt. Siehe:
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Es stimmt, wie Erich sagt, viele Kirchenmusiker spielen oft „volles Rohr“, also laut, so dass die Intonateure seufzen und sagen: Warum intonieren wir eigentlich, wenn nur organo pleno gespielt wird? Zudem wird das Pedal meist viel zu laut gespielt. Besonders bei polyphoner Musik.
Ich lese … EMMA. Und da: Johanna Rahner, Zitat oben: Theologie-Professorin. Sie sagt, dass Kirche ohne Frauen eine irrelevante Sekte sei. Ich habe, ohne sie zu kennen, wie sie Frauenfeindlichkeit bzw. Sexismus (in der Musik, Kirche und der Kirchenmusik) mit Rassismus verglichen, als Struktur-Analogie, denn Sexismus löst nicht so viel Empörung aus wie Rassismus. Es ist offenbar ein größeres Problem, Rassist zu sein als ein Sexist. Aus genau dem Grund zog ich den Vergleich mit Rassismus, um aufzurütteln. Ist die Orgelwelt nicht voll Sexismus? Extra Frauenkonzerte, Extra-Frauenverlage, Extra-Frauentage usw. Der Rest ist die normale Männerwelt. Weiße (alte) Männer, die bestimmen: Die Bosse unserer Erde und Orgeln, wie viele sagen. Viele dieser Männer drehen bei Kritik oft den Spieß um, lenken ab und spielen sich als Opfer auf, mit modernen politischen Empörungsworten. Manche Organisten sind so was wie Mafiosi, was das „Business“ angeht.
Alice Schwarzer schreibt, dass die sogenannten Quotenfrauen oft junge Frauen sind, die eine Zeitlang die weißen (alten) Männer flankieren, aber sobald die Frauen älter werden, werden sie ausgetauscht, Männer aber bleiben. Egal wie alt und hässlich.
Frauen sind keine Deko für Männer. Es braucht echte „Quotenfrauen“. #ichwill Aber darf eine Musikerin politisch sein? Oder werde ich dann mein Leben lang angefeindet von Mafiosi-Kirchenmusikern, die in einer lokalen Subkultur zusammenhalten?
Ich bin erstaunt, dass sich Melinda Gates von Bill Gates trennt. Mutig. Ich möchte wissen, was dieser Mann alles getan hat, wenn man die Artikel liest, wie eng er mit dem ermordeten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein zu tun gehabt haben soll (Lolita Express). Die Frauenbenutzung geht bis in die oberste finanzielle Macht unserer Erde.
Heute erinnere ich an Daphna Joel, die herausfand, dass das Gehirn kein Geschlecht hat. Und toll finde ich auch Kate Winslet, die keine retuschierten Fotos mag.
Ich las heute das erste Mal die EMMA – das Frauenmagazin. Ich hatte zuvor noch nie davon gehört. Aber seit Donnerstag Konzert Dortmund … die aufmüpfigen Frauen … kenne ich es auch. Und bin verblüfft, was frau dort liest: Das steht nicht in den normalen Zeitungen. Denn was sind die normalen Zeitungen? Eben. Meist Männerzeitungen.
Steht dort in den Männerzeitungen, dass Babys durch (erzwungene) Leihmütter für 50.000 € verkauft werden? Dass der Präsident der Münchner Musikhochschule Siegfried Mauser vor seiner Gefängnisstrafe (Übergriffe) floh? Dass er überhaupt fliehen durfte/konnte? Dass Sexismus im Beruf, im Sport zunimmt und auch häusliche Gewalt? Dass Femizide (Mord) zunehmen? Dass Merkel mit Alice Schwarzer befreundet ist? Ich kann nur sagen: Diese Zeitung ist wichtig, nicht nur für Frauen. Auch wenn manches weh tut, zu lesen. Auch wenn ich nicht alles richtig finde und manches anders sehe. Aber vieles ist genau so.
Die Wahrheit ist nicht illegal. Und Wahrheit ist wichtiger als Political Correctness.
Christuskirche Ibbenbüren
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1992-1994 erbaut, 43 Register, 3 Manuale, leichtgängig, klares Pedal, Stimmung ungleich schwebend, besonders gut für Barock geeignet. Jedoch auch mit „universalem“ Charakter. Westfälische Orgeldenkmalpflege. Schnitger diente West als Vorbild. Den Klang einer leeren Kirche auf sich wirken zu lassen, ist wunderbar. Mächtige Orgel in leerer Kirche. Viele Menschen aber haben das Berührtwerdenkönnen verlernt. Auch Musiker.
Ich mag Orgeln, die auch das Neue suchen, nicht nur Historismus praktizieren.
Die Windversorgung wird über 4 Keilbälge geregelt (Gebläse und Kalkant), Tremulant, 5 Koppeln.
Erich kennt Janke übrigens persönlich. Seine Werke gefallen mir übrigens gut, besonders seine Orgelwerke und Chorwerke. Erich Stoffers‘ Musik ist eine Mischung aus Hindemith, Jazz, Distler und postromantischer Musik, finde ich. Distler pur mag ich übrigens nicht. Erich hat mit 91 noch immer flinke Finger.
Super finde ich Kamala Harris. Und Jacinda Ardern. Top Politikerinnen. Wen ich nicht mag, ist Christian Lindner. Ich traue diesem Politiker nicht.
Schade, dass ich auf meinen Touren keine Zeit hatte für Museen. Ich liebe Museen. Ich könnte alle meine Tage mit Museen verbringen.
Eine Meisterin der Pfeifen! (Neue Westfälische am 13.10.21 über AHS)
Foto oben: Wenthin Orgel 1818 in Halverde, Ibbenbüren, Westfalen (kath. Peter und Paul) – Dank an Erich Stoffers.
Der Artikel über mich in der Neuen Westfälischen ist eine Seite groß und schön geworden mit Foto, auch wenn manches durcheinander ging (wir waren etwas spät dran).
Ich freue mich, dass auch Erich Stoffers früher bei Audite aufgenommen hat (Schallplatten). Meine CD kommt März 2022. Trost Orgel Waltershausen. ❤️
Wieder daheim!
Anbei neu: Orgel-Information: – viele neue Orgeln –
Klaßmeyer: Raumfüllender, warmer, romantisch grundtöniger Klang. Helle, liebevoll gepflegte Kirche. Enormes Volumen trotz nur 12 Register. Erstaunlich! Auch für Bach geeignet.
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„Ich mag meine Frau. Aber ich wünsche mir von dir, liebe Fee, eine 30 Jahre jüngere.“ „Kein Problem, mein Bester. Zack: Jetzt bist du 90.“ (Erich Stoffers)
Foto oben: Ott Orgel Bad Oeynhausen
13 Orgeln in 4 Tagen. Denn wir waren auch spontan im Tecklenburger Land, fuhren durch Lotte und Westerkappeln nach Mettingen, hinter Büren (Westfalen, NRW, nahe Niedersachsen): Was für eine wunderschöne Park-Landschaft mit braun-weißen Kühen und vielen Pferden. Ich fühle eine geheimnisvolle Verbindung und Sehnsucht zu dieser Gegend. Fast wie Heimweh: Ich wurde hier „gemacht“. Wurzeln. Westfalen liegt nah bei Niedersachsen, Osnabrück. Ich mag die roten Ziegelsteinhäuser, charakteristisch für diese Gegend. In der Kleinstadt Mettingen (ca. 25 km von Osnabrück) wohnt Erich, 91 und fit wie ein Turnschuh, ehemals Konzertorganist und evangelischer Kirchenmusiker, auch lange in Schweden angestellt gewesen, erster Mann meiner Mutter. Bevor sie „mit meinem Papa durchbrannte“, wie er sagt. Mit dem er sehr befreundet war.
Das hat ihm erst mal das Herz gebrochen. (Sie söhnten sich lange Zeit später aus.) Und er ist baff, dass aus der Schlüter-Klavier-Dynastie eine Organistin hervorgeht. „Die kleine Schlüter“. Darüber bin ich selbst erstaunt. Die Orgel ist unsere große Gemeinsamkeit. Gott hat mich erinnert und angestupst, zu ihm zu fahren. Es war spontan. Und alles passte zusammen. Dort in Mettingen gibt es auch eine wundervolle Ott-Orgel (2 M).
Wir fuhren zudem nach Laggenbeck zur evangelischen Johannes-Kirche (12 km entfernt) zur letzten einmaligen Klaßmeyer Orgel (1908) – vollpneumatische Kegelladenorgel (2 M). Oh, was für ein Klang. Was ist das, dass ich solch kleine entzückenden Dorforgeln so liebe? Ich könnte sie umarmen, samt ihren Kirchen. Sie sind so – rein – unschuldig – demütig – verborgen – heilig – ❤️❤️❤️. Sie stehen für mich für den wahren Gottesdienst. Für den wahren Glauben. Erich hat dort super Aufnahmen gemacht. Eisenberg hat dort auch schon gespielt. Ich habe ja eben Erichs Platte bekommen von Matthias Eisenberg, den Erich auch gut kennt. Doch ist die Orgelwelt, die Erich kannte, eine völlig andere als die jetzige, mit der ich konfrontiert bin. Auch die Kirchenmusikerszene ist eine andere geworden, sagte er. Dann fuhren wir nach Ibbenbüren zur ev. Christuskirche, zu meiner ersten Steinmann-Orgel (1972) (2 M), ebenerdig, hoch. „Evangelische Kreienbrink Westfalens“.
Sie ist angeblich neobarock, aber ich stufe eine Orgel erst mal nicht ein, sondern lasse sie atmen, und vieles ist eine Frage der Registrierung und das Schwingen in der Akustik. Eine hohe Kirche ohne Emporen, flirrender Nachhall. Der Kantor war auch dabei, ein sehr netter. Erich war hier lange angestellt. Er wohnte hier in Ibbenbüren mit meiner Mama. Alles vor meiner Zeit. Fühle ich mich deswegen so verbunden mit dieser Gegend? Als wäre ich (süddeutsch, Fränkin, halbschwedisch mit viel Wikingerblut und einem Papa aus Torgau) auch norddeutsch-niedersächsisch-westfälisch, weil ich hier gezeugt wurde? Erich zeigte mir schöne Registrierungen. Er hat ein Händchen dafür. Er mochte mein Spiel sehr. Wir aßen in Ibbenbüren zu Mittag. Als hätte die Zeit ein neues Luftloch bekommen.
Dann fuhren wir nach Halverde (Steinfurt) zur ersten katholischen Kirche dieser Tour, nach St. Peter und Paul (letzter Zipfel NRW) zur Wenthin Orgel (meiner ersten), 1818, 2 M. Eine langgezogene Kirche mit dunklen Bänken. Die Orgel, die Erich so liebt. Sehr lieber katholischer Pfarrer. Die Wenthin Orgel ist die älteste Orgel dieses nördlichsten Zipfels und wurde von Breil restauriert. Abends zeigte mir Erich alle seine Platten, Kompositionen und Aufnahmen. Er liebt Witze und ist ein Bachfan.
Ich erfuhr mehr über meine Familie. Es war ein spannender Tag. Wer hätte das alles gedacht? Gott ist seltsam und irgendwie – faszinierend unheimlich. Er vergisst nichts. Er kennt die Generationen. Er kümmert sich um jede Verbindung. Kennt meine ganze Lebensgeschichte. Kennt sie viel besser als ich. Er kennt jeden Ort. Jede Zeit. So wie er Dorforgeln behütet, die keiner kennt, so sehen seine Röntgenaugen unendlich geduldig, aber alles andere als kurzsichtig auf das Treiben der Generationen. Und er verbindet. Führt zusammen. Heilt. Schließt den Kreis. Dass er auch mich (Raketenfrau) dafür verwendet, zusammen zu führen, macht mich stolz. Je mehr er sich um angeblich Unwichtiges, Kaputtes, „Zu-Spätes“ kümmert, desto mehr liebe ich ihn. Denn Gott urteilt völlig anders. Ich bin so froh, dass es das letzte Gericht geben wird. Gott bringt alles in Ordnung. Er weckt mich, erinnert mich, spricht. Er liebt mich nicht nur. Er mag mich. Er kennt mich. Er weiß immer, wo ich bin. Es gibt nichts, was mehr zählt.
Eule Orgel Bielefeld
Morgen:
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Willst du eine Raketenfrau kennenlernen? Dann AHS. So was gibt es kein zweites Mal. (Volker Hege)
Ich bin noch gar nicht hinterhergekommen, was ich noch alles erzählen möchte von den letzten vollen Tagen: 9 Orgeln in 3 Tagen! Pickepackevolle Tage! Alles evangelische Kirchen. Von Bielefeld habe ich einen sehr guten Eindruck gewonnen: Eine sehr hübsche große Stadt mit wunderbaren Orgeln und Kirchen und einer sehr netten Innenstadt. Alle reden von der großen Beckerath in Hamburg (war ich auch), dabei hat Bielefeld eine mindestens genauso schöne und große Beckerath, sogar zwei, und Albert Schweitzer spielte an beiden! Von wegen, Bielefeld gibt es nicht. Albert Schweitzer war sogar hier ❤️. Und wer weiß das? NRW darf ruhig mehr Werbung für sich machen. Ich fühlte mich von Albert Schweitzer jedenfalls umhüllt, als ich an der mächtigen (französisch angehauchten) Beckerath 1965 in der ev. Altstädter Nicolaikirche spielte – drei Manuale, das RP über mir (!) – mit dem wertvoll alten Gold-Altar 1554 (Antwerpen, Belgien) hinter mir. Die Klänge des SWs sind wunderbar. Der Schweller selbst ist schwergängig. Super Setzer-Anlage. An dieser Orgel ist alles spielbar. Ich liebe Beckerath. Schon immer. (Seitdem ich Organistin bin.)
Eine Wucht ist auch die kleine Chororgel Beckerath 1954, Schweitzer-Orgel, 2 M. Eine sehr süße und besondere Harfen-Form, zum Knutschen. Obwohl klein, hat sie enormen Wumms. Sehr direkt, sehr glockig, beinahe scharf. Wäre sie größer als die große Schwester gegenüber, sie wäre eine Granate. Eine Klangwaffe. Danke an Daniel Debrow, Volker Hege und Martin Rieker. Schön, wenn man mindestens zu zweit ist in Orgeltouren. Denn ich will nicht nur spielen, sondern auch hören. Warum? Das Hören ist mindestens genauso wichtig wie das Spielen. Nur durch das Hören (viel Hören) erfährt und begreift man Raum und Instrument. Das Wunder Orgel. Und ich bin froh, dass es zumindest ein paar Kantoren gibt, die das begreifen. Man kann gar nicht genug hören. Die Orgel klingt bei jedem anders. (Viele Kantoren kennen ja nicht die Orgel im Nachbarort, kennen keine Zahlen zu ihrer eigenen Orgel und wissen nicht, was Hören ist. Die Orgel ist nur für den Dienst im Gottesdienst da, mehr schlecht als recht, es gibt kein/kaum Literaturspiel. Und wenn, dann kein gutes Niveau. Nur dem Chorleiten gilt das Interesse (Niveau Sonderpädagogik/Sozialarbeit). Kein Interesse, Talent oder Ehrgeiz für Orgel, Registrieren, Klänge, Virtuosität, Üben, Reisen, solistisches oder künstlerisches Instrumentalspiel. Kurz: Das totale Gegenteil zu mir.)
Dann waren wir im Bernstein essen – über den Dächern Bielefelds. Ich sah die Tauben auf der Nicolaikirche und die Sparrenburg erleuchtet. Ich erinnere mich, wie wir auf den Turm der Sparrenburg gestiegen sind und von oben die ganze Gegend bewundern konnten. Bielefeld im Teutoburger Wald besitzt den sehr kleinen Bach Lutter. Drum herum haben alle Orte richtige Flüsse. Wir tranken noch einen Bubble Tea.
Wir besuchten und spielten auch die Führer der ev. Stadtkirche in Laar/Herford. Dort gibt es eine sehr hübsche Führer-Orgel 1966, 2 M. Super in Schuss. Die Kirche ist sauber, gepflegt, mit leuchtend blauen Fenstern und einer bezaubernden Führer. Ich liebe Führer (siehe Riddagshausen).
Die Kirchenmusikhochschule in Herford (weiße Villa im Park mit Internat) besuchten wir auch und spazierten in der lauschigen Innenstadt. Wir liefen auch am grossen Fluss Werre mit seinen Villen. Dort gab es Kirmes, so auch in Bielefeld.
Auch die Paul Ott Orgel 1959 in der ev. modernen Auferstehungskirche Bad Oeynhausen (dort wimmelt es von Kliniken und Kurparks) war schön, 3 M, ein riesiges buntes Glasfenster an der Vorderfront, großes Café. Danke an den lieben Kantor! Dort wurde ich interviewt von der Neuen Westfälischen Zeitung. Kommt heute/morgen raus.
Ich spielte hier in Bad Oeynhausen früher mal in der Wandelhalle. Klavier. Mit „Welt Klassik“. Ich habe keine guten Erfahrungen mit „Welt Klassik“ gemacht: Die Künstlerinnen werden meiner Meinung nach ausgebeutet, vor allem die aus dem Ausland, die sich ausbeuten lassen. Wie kann man dies erlauben?
Dann spielte ich auch die wunderbare Janke Compenius Orgel (3 M) 1621/1995 (meine zweite) in der ev. Nikolaikirche in Rinteln an der Weser, einer kleinen Stadt in Niedersachsen in der Nähe von Bielefeld, Hameln, Minden und Bückeburg. Hier ist ja alles nah: NRW, Niedersachsen, Norddeutschland, Münsterland, Lipperland, Osnabrücker Land, Paderborner Land, Westfalen. Rinteln gehörte vor langer Zeit sogar mal zu Kassel (Hessen)! Mir gefiel der teilweise historische (Mittelteil), rötlich-braune und schlichte Prospekt sehr gut. Die hellen Holztasten waren schön und leichtgängig. Auch diese Orgel wird von Bente (Sudfeld) betreut. Sie ist leicht mitteltönig, „Janke Spezial“, ohne Schweller, ohne Setzer. Martin Sander spielt hier nächste Woche. Danke an Daniela Brinkmann. In Rinteln aßen wir Fisch. Die alte Innenstadt ist sehr hübsch.
Wunderschön ist die australische Orgel Rowan West (1994) in der Bartholomäus Kirche in Brackwede Bielefeld. Dort gab es ein Fest (Glückstaler Tage) vor der Kirche. Leichtgängig, wunderschöner Prospekt. Dazu morgen, auch zum Tecklenburger Land (Osnabrück).
Eule Orgel Bielefeld
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Wer hätte gedacht, dass in Bielefeld, das es gar nicht gibt, eine der besten Orgeln der Welt steht? Die großartige neue Eule Orgel (3 M) in der evangelischen Neustädter St. Marien- Kirche Bielefeld City (NRW): Eule-Orgel NeustädterMarienkircheBielefeld, betreut von einer tollen Frau: Ruth. Wunderschöner schlichter Prospekt ohne Gehäuse, ebenerdig, in leuchtender (starker) Akustik. Wundervoller Klang. Dadurch, dass die Orgel ebenerdig steht, fängt sie die starke Akustik geschickt auf. Es ist die erste Orgel, die wie ein Steinway klingt, finde ich.
Eine Steinway-Orgel im besten Sinne. Wo sonst kann man Beethoven so spielen? Eine Mischung aus Ladegast und Steinway. Leichtgängig, gleichmäßig, HW auf 1. M. Süßer Zimbelstern. Eine auffällig schöne Hallen-Kirche mit hohen schönen Zwillingstürmen und Marienaltar, dreischiffig, die man schon von weitem sieht, auch von der Sparrenburg aus, der Sparrenburg-Promenade Bielefeld. Von hier hat man auch eine phantastische Aussicht auf das Weser Bergland, Herford, Bielefeld. Die Kanzel ist von 1683. Wunderschöne Altarinsel. In der Kapelle steht noch eine hübsche Kapellen-Orgel aus Österreich. Danke an Ruth Seiler, Daniel Debrow und Volker Hege. Zuvor stand hier eine Furtwängler-Orgel, die leider zerstört wurde, und dann eine Kleuker. Nun diese wunderbare Konzertorgel. Eine der klanglich schönsten Orgeln, die ich je gespielt habe. Königlich zeigen die Pfeifen in den Himmel. Patronatskirche von NRW. Wer hätte gedacht, dass in Bielefeld, das es gar nicht gibt, eine der besten Orgeln der Welt steht und dass es so eine schöne Stadt im Grünen ist? Super Aufstellungsort der Eule. Hier wird die Überhalligkeit überlistet. Eine top neue Orgel für unter eine Million.
Danke an Volker Hege, Ruth Seiler und Daniel Debrow. Tolle Fotos geworden! Hier ist sie:
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Wir besuchten und ich spielte auch die wunderschöne Rowan West Orgel 1994 in Brackwede Bielefeld. Ein genialer australischer Orgelbauer. Die vierte Orgel hier war die Ott Orgel in Bad Oeynhausen. Von den beiden berichte ich morgen. 5 Orgeln in zwei Tagen: Schulte, Rowan West, Eule, Janke und Ott. Absolut spannend! So enorm unterschiedlich! Alle Leute waren super und lieb. Besonders der sehr freundliche Daniel Debrow und Siebelt Meyer. Unfreundlich aber fand ich Johannes Vetter aus Herford, unhöflich, eingebildet und autoritär. Ich habe zuvor weder von ihm noch von dieser Marienkirche gehört. Dennoch plusterte er sich auf wie ein Hahn, sein Verhalten fand ich konservativ und frauenfeindlich: Er lästerte, grinste spöttisch und verstellte mir bewusst die Sicht mit seiner Masse, als würde er jedem Passanten die Orgel zeigen, aber nicht mir, Konzertorganistin. Wenn da mal nicht Neid eine Rolle spielt? Erstaunlich finde ich, dass sich Menschen wie Wolfgang Adam solchen lästernden „Kirchenmusikern“ fügen. Aber so sind Männer oft, die eine 15 bis 20 Jahre jüngere Frau haben, die ihre komplette Karriere auf Eis gelegt hat, um ihm zu folgen. (Warum machen Frauen so etwas? Die meisten Männer wären ohne ihre Ehefrauen nicht viel, bekämen wenig auf die Reihe. Aber Caring wird nicht bezahlt. Der Anteil Geld der Welt gehört daher meist den Männern auf Kosten der Frauen: Geld = Macht = Mann will es.)
Aufgrund von „Kirchenmusikern“, die nur in ihrer eigenen kleinen Welt zu leben scheinen, vom großen Umfeld wenig mitbekommen und hauptsächlich Männer fördern, muss man sich nicht wundern, dass es kaum noch Nachwuchs für die Orgel gibt und Kirchen schließen. Nur weil sie oft selbst keine Leidenschaft mehr haben, wollen sie andere verbrämen und hindern. Sie erscheinen mir oft faul und wenig talentiert, so dass sie nichts oder kaum etwas auf YouTube posten und ihre Orgeln nicht präsentieren können, aber auch niemand anderen ranlassen, die es können.
Gott hasst Frauenfeindlichkeit, glaube ich, in allen Schattierungen. Daher bringe ich solches Verhalten deutlich ans Licht und halte es fest für die Ewigkeit.
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