Com’Ann
CD Com’Ann in 2 Wochen — 20 Songs, Jazz, meine erstes Album nur mit meinen Liedern.
Ann-Helena & Band
Marburg, Stuttgart, Öhringen, Hannover. Freitag Leipzig.
Meine nächste CD Com’Ann geht ins Presswerk. Ich freue mich!
CD Com’Ann in 2 Wochen — 20 Songs, Jazz, meine erstes Album nur mit meinen Liedern.
Ann-Helena & Band
Marburg, Stuttgart, Öhringen, Hannover. Freitag Leipzig.
Meine nächste CD Com’Ann geht ins Presswerk. Ich freue mich!
und fangen Heimat ein,
jede Zeit aufs Neue,
Notenflut.
Nachts singt es Lärm
und plötzlich still.
Eine lange Frage
in der Morgenfrühe.
Alltag steht und wartet,
ist kein gewöhnlicher,
gibt Wesen.
Die Hoffnung trägt einen Rock,
fliegt nie davon.

Beide Konzerte in Hannover und Öhringen sind sehr gut gelaufen, gut besucht, der Flügel in der Spitalkirche sehr schön, viele CDs verkauft, ehemalige Schüler meines Vaters aus Osnabrücker Zeiten waren auch im Publikum — einer Zeit vor meiner Zeit. Nächste Woche muss ich wegen meiner Dissertation wieder in Leipzig sein.

In rissige Erde, das Wasser lang verwehrt,
fällt eine goldene Zunge Klang.
Tief umgeleckt von feuchtem Ton,
was brennst du, nasse Terz?

Das erste Mal in der Leipziger Oper, Wagner: die Feen, sehr interessant, habe die letzte Karte der ausverkauften Vorstellung bekommen, letzte Woche war erst Premiere für Wagners erste Oper. Außerdem gab es ein sehr interessantes Interview zum Bachfest im Sommersaal des Bach-Archivs. Lese, schreibe, dissertiere.
Leipzig: Bach-Archiv, Uni, Bach-Chor Nikolaikirche Leipzig, muss weinen bei Bachs Chorfugen.

Manchmal komme ich mir vor wie in einer Kiste Lärm.
Und der Mond mit Adern.
Sprechen wie zarte Schüsse durch die winzige Faust am Flügel,
verströmt durch Finger in Brust und Bauch.

Skifahren in der Rhön. Wasserkuppe: windig, Schnee, schön. Geburtstagsvorabgeschenk. Am Valentinstag ist mein Geburtstag.
Ich erinnere mich gern an mein Studium in den USA, meine Graduation Master of Music Piano Performance, meine Freunde.

Ich fuhr zum Dongmen und ass im Restaurant Din Tai Fung zarte, heisse XiaoLongBaos, Dumplings im grossen Bambustopf, mit Ginger, Soya, dazu sauren Kohl, Shrimp Pot Stickers, spicy Pork Wonton, Shrimp Shiaomai. Die freundlichen taiwanesischen Damen leiteten mich liebevoll an, wie man das alles isst. Und was es ist. Dazu Jasmintee und original taiwanischer Bubbletee. Die Taiwanerinnen sind so gastfreundschaftlich und fuehrten mich froehlich ueberall herum, zeigten mir die zwei grossen Tempel Longsan und Xingtian, erklaerten mir die Gebraeuche dort, und ich fand heraus, dass sie Christinnen sind, den Nachtmarkt mit den Riesenschlangen, die goldenen Malls. Dampfende Hotpots. Sie kauften mir zum Abschied Red Turtle Bean Cake, Pork Cake, Matsi (mit Kaese gefuellten Reis mit Erndnuessen)und andere seltsame Koestlichkeiten, die einen komischen Nachgeschmack hinterlassen. Vor allem halfen sie mir, mich im U-Bahnnetz zurechtzufinden, das nicht auf englisch angezeigt wird. Es erinnerte mich sehr an Moskau.
La Traviata-Proben (Opernchor) im Mainfranken Theater Würzburg, übe Liszt B-A-C-H. Konzerte in Leipzig.

auch das musikwissenschaftliches Institut noch im Mendelssohn-Haus. Das Akademische Orchester im Gewandhaus Leipzig gehört. Leipziger Lerchen (Marzipan-Gebäck), Bachkuchen und süßsaure Linsensuppe im Bachstübl gegenüber der Thomaskirche gegessen, meine Noten dort bearbeitet. Morgen unterrichte ich wieder Klavier und Orgel.

Im März/April 2014 spiele ich wieder in Australien: in Canberra, Melbourne, Sydney, an der Uni und in den Kathedralen. 6 Wochen-Tour mit der Bach-Gesellschaft Melbourne.
Heute unterrichte ich wieder.
