Rilke schreibt weiter, dass alles, auch das Unerhörte, angenommen werden muss.
Ich bin wieder zuhause. War schön, in der Rokoko-Kulturkirche zu spielen. Die Stiftung Wüstenrot hat das Konzert gestiftet.
Ich finde es schön, wenn Menschen das, was ich mag oder nicht mag, anhand meiner Webseite wissen und dann aufmerksam das schenken, was mir gefällt (zB Konzertgeschenke), so in Großneuhausen.
Ich finde, mein Blog ist ein ganz neues, eigenes Genre: Persönlich, journalistisch, poetisch, politisch, gläubig, literarisches Zeitdokument und – er wird immer live direkt (von Hatern) mitgelesen. Was natürlich Einfluss hat auf mein Denken und Schreiben, da ich trotz dieser Öffentlichkeit und akuten „Hater-Fan-Base“ auf das Gesamtbild: ein „Gestern, Heute, Morgen und die Zukunft und Nachwelt“ gerichtet bin und sein möchte, als wäre ich in der stillen Stube und als man würde man das Dokument nach meinem Tod in der Schublade finden, wo mir keiner mehr etwas kann. Es ist also ein literarisches Fingerspitzengefühls-Drahtseil-Akt, der Blog.
Ich mag im Leben, was süß ist: Kinder, Frauen, Tiere, Kaffee – eigentlich gibt es nur ein Wesen im All, das meist alles andere als süß ist, und das sind Männer, und ausgerechnet die regieren die Welt. Wobei – es gibt auch süße Männer… Selbst mein Auto ist süß, eine Knutschkugel, ein alter Beetle, blau. Vieles, was Gott geschaffen hat, ist meiner Meinung nach ganz unbewusst niedlich und liebenswert. Auch er selbst. Vieles muss man einfach liebhaben, selbst, wenn man nicht will. Ich hätte sehr gern einen Hund. Einen Golden Retriever. Hunde lieben mich. Aber wie sollte ich jetzt einen Hund haben?
Ich bin nicht geimpft. Etwas in mir sträubt sich dagegen, mir den Stoff dieser Firmen spritzen zu lassen. Wenn man mich zwingt, tue ich es. Sonst nicht, denn trifft das Wort „impfen“ eigentlich bei mir überhaupt zu? Als ich nach Uganda flog, spritzte man mir vorher 4 verschiedene Dinge in den Arm, und es machte mir nichts aus. Ich glaube, ich war an dem Abend sogar noch in der Sauna. Einmal bekam ich aus Versehen die doppelte Ration Grippe-Impfung. Es war mir egal. Mein Körper ist sehr cool. Jedoch was Corona angeht – das Ganze stresst mich etwas, da ich Gruppenzwang nicht mag und misstrauisch bin, wenn ich (indirekt) zu etwas gezwungen werde. Ich mache gern immer alles aus freien Stücken, aus eigener Entscheidung und Überzeugung. Es ist also hier bei mir eine Frage meiner Seele. Aber ich verstehe, dass die meisten Menschen Angst haben. Ich hab keine. Es muss eben jeder Mensch selbst entscheiden.
Sehr empfehlen kann ich „Das Siebenfache Ja“ von Willi Lambert. Er spricht davon, dass die Verweigerung von der Liebesmöglichkeit Sünde ist. Sünde ist die Weigerung zu lieben. Das ist perfekt ausgedrückt. Auch eine unangemessene Existenzsicherung nennt er Sünde. Liebe und Existenz gehen ja Hand in Hand, finde ich. Wer nur damit beschäftigt ist, jemand zu sein oder nicht zu sein, wird nicht lieben können. Irgendwie hat es mir Sehnsucht gemacht, wieder Exerzitientage zu machen. Ich war schon zweimal: 7 Tage Schweigen und 7 Tage Fasten. Alles ohne Handy. Beides war schwer und gut und schon zu lange her. „Gelegenheit, Menschen zu hassen, soll man still vorübergehn lassen. Doch eine, auch ihnen in Liebe zu dienen, die dürfte man niemals verpassen.“ (Eugen Roth)
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Man muss lernen, was zu lernen ist, dann seinen eigenen Weg gehen. (G.F. Händel)
Ich bin immer noch in Thüringen.
Ich genieße die Thielemann Orgel (1730) in St. Georg (1729-1731 erbaut), Rokoko. Wir haben schöne Videos gedreht. Ich wurde lecker versorgt. Die Menschen sind alle sehr nett. Ich hätte gerne ein Grundstück hier. Allerdings wurde mir auch ein Haus in Schweden angeboten.
Es ist nicht leicht, mit Anfeindungen und Attacken gut und richtig umzugehen. Vor allem war dies für mich schwer in den Monaten Oktober bis Januar. Denn ist einmal eine Welle des Hasses losgetreten worden, hat man erst mal keine Chance mehr und muß warten, bis die Welle vorbeigezogen ist. Am besten, man taucht unter in dieser Zeit. Ich jedoch habe mich gegen die Welle gestellt, weil ich mich für stark und mutig genug hielt. Das ist zwar auch ein Weg und hat vermutlich mehr positiv verändert als ich glaube, jedoch musste ich feststellen, dass ich nicht so stark bin, wie ich annahm.
Denn gegen organisierte Hater, Mißgünstlinge und notorische Dauer-Nörgler vorzugehen und anzugehen, ist anstrengend und schwer. Wenn Hater „Berufshater“ sind und aus Selbstzweck haten und ihr Lebensinhalt daraus besteht, wird es schwer, dagegen vorzugehen. Wer noch nie in einer solchen Situation war, kann es sich nicht vorstellen. Heute hatte ich ein sehr schönes Telefonat diesbezüglich mit Jörg Reddin, Kantor aus Arnstadt, der mich auf WhatsApp anrief. Ich fragte ihn, ob mein Blog-Eintrag vom 8. Oktober 2019 „homophob“ wäre, wie mir der Nicht-Musiker Benjamin Frensel aus Ansgar Kreutz’ „Kirchenmusik“ Gruppe ständig in drastischen Worten vorwirft und unterstellt. Jörg Reddin aus Arnstadt schrieb mir hierzu Folgendes:
„Der Blogeintrag ist nicht homophob. Homophobie ist eine Abneigung gegen Homosexuelle, und das ist hier eindeutig nicht der Fall.
Sicher sind solche Beobachtungen ein Spiegel, den die Betroffenen nicht ansehen wollen und sich mit dem nicht identifizieren, was die Gesellschaft bzw. die queere Welt für enge Grenzen setzt. Sicher ist Deine Beschreibung gewagt und könnte u.U. als angreifend verstanden werden. Die Welt besteht ja nicht wenig aus Mimosen, da wird dann zurückgeschossen.“
Jörg ist ein sehr sensibler Mensch, dem ich vertraute und abspüre und anmerke, dass er sich in solche Situationen hineinversetzen kann. Im Oktober 2019 hatte ich noch keine Hater und musste mir daher auch keine Gedanken machen, meine Erlebnisse zu teilen. Und ich stehe auch zu dem, was ich in dem jeweiligen Moment wie erlebt habe.
Im Nachhinein kann man das differenzierter sehen oder abschwächen. Wahrscheinlich würde ich es heute anders sehen und in 10 Jahren noch mal anders. Vermutlich würde ich einiges aus meinem Blog heute anders sehen, da ich immer mehr dazu erlebe und lerne. Warum lasse ich es dann stehen? Weil ich zu meinen Aussagen und Gefühlen stehe und sie ein wichtiger Teil meines Lebens sind. Für konstruktive Kritik und Beiträge bin ich jedoch offen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich vor 3 Jahren oder vor 6 Monaten geschrieben habe. Den 8.10.2019 hatte ich längst vergessen. Ich lebe nach vorn gerichtet.
Wenn ich homophob wäre (ein Modewort unserer heutigen Zeit, um jemanden ächten zu können), würde ich Jörg Reddin nicht so schätzen, wie ich es tue. Im Gegenteil, ich wünschte mir, viele heterosexuelle Männer wären wie er: Klug, vorsichtig und freundlich. So könnte man mir auch Heterophobie (Wort erfunden) unterstellen. Es ist, wie gesagt, wieder falsche Verdächtigung und üble Nachrede von Benjamin Frensel, mein Blog, ich oder der 8.10.2019 wären homophob. Jedoch schauen Ansgar Kreutz und seine schweigenden Komplizen link weg. Jörg Reddin und andere haben die Kreutz-Gruppe verlassen. Das ist eigentlich die einzig richtige Reaktion. Alles andere bedeutet, das zu tolerieren, was in dieser Gruppe läuft. Ich überlege, eine neue Kirchenmusik Gruppe zu gründen? Soll ich? Da ist Lästern und Haten verboten.
Ich kritisiere auch frauenfeindliche Frauen. Bin ich deswegen „frauophob“? Ich kritisiere auch heterosexuelle Männer. Bin ich deswegen „heterophob“?
Mit Hatern und deren Verhalten gut umzugehen ist schwer. Hater zu haben ist ein Zeichen von Erfolg, so Google. Das, was ich bin, das, was an mir aussergewöhnlich ist, dass ich Lyrik und Romane schreibe und veröffentliche, dazu Kompositionen und Lieder, Pianistin und Organistin bin und Musikwissenschaft studiert habe, das wird von Hatern als negativ dargestellt. Aus Ja wird ein Nein gemacht, aus Gut Schlecht, aus Bewundernswert Spott, aus Wunderbar Neid und Widerstand (Jesaja 5, 20). Damit wird Gott angegriffen, der mir die Talente gab.
Die Priorisierung meiner künstlerischen Tätigkeiten wechselt, alles gleichzeitig geht natürlich nicht.
Alles im Leben ist Memory. Ich finde die einzelnen Puzzle-Stücke wieder. (Oder man kann auch sagen: Da ist was faul im Staate Dänemark.) Auch meine Noten sind Puzzles, Handwerkzeug und Navigator durch die Welt der Musik. Meine Noten sind mein Markenzeichen. Viele lieben meine Noten und schreiben „lovely prepared scores“. Laie Rochus Schmitz aus Münster fand meine bunten Noten wohl seltsam. Was ich viel bedenklicher finde ist, dass in dieser kindischen „Altherrengruppe“ Pfeifenorgelforum von diesem Rochus Schmitz (Laie und dort Mitglied seit 2013, das heißt, er weiß genau, was das für ein Läster-Verein ist), lästernd mit elsenp (Peter Elsen aus Düren, wie man mir schrieb, ein Laie und EDV-Mensch), meine persönlichen Emails veröffentlicht hat seit Dezember gegen meinen Willen, um mich zur Zielscheibe von Häme und Spott zu machen. (Jetzt geht es dort wohl gesitteter zu, weil sie beobachtet werden).
Viele Mobber sind seit 2013 in diesem Forum, kennen das Lästern dort gut, Rochus Schmitz der sich „neutral“ gab, Mitglied dort seit 18.11.2013, hatte keine Probleme, mich dort dem „Fraß“ vorzuwerfen. Daher veröffentlichte der mir Fremde meine geschockte persönliche email an ihn vor 3000-6000 Mitgliedern gegen meinen Willen und weigert sich, es zu löschen, nachdem er mich zuvor bewusst den Geiern vorgeworfen hatte. Zudem nutzte er seine Macht als Anwalt gegen meine Unbedarftheit aus. So ein Anwalt mit so einem Verhalten würde ich nie empfehlen. Rochus Schmitz leugnet sogar seine Taten, belästigt mich regelmäßig, ist voller Bitterkeit und falscher Verdächtigung und böse, da er persönliche Konversation einfach an Dritte weiterleitet, vor allem, wenn er sauer ist.
Es gibt Fans (siehe Fußball, da gibt es auch Altherrenclubs und Hooligans), die freuen sich einfach über einen Erfolg. Und es gibt Fans, die müssen dann Bushaltestellen zerkloppen. Rochus Schmitz scheint einer von letzteren zu sein. Ein Fan von mir ist er sicher. Besessen. Wie Johannes Sommer. Wäre er nämlich keiner, würde er sich wohl kaum für mich so interessieren.
Das gilt auch für alle anderen dieser Sorte, die täglich meinen Blog lesen, Videos ansehen und facebook lesen. Zudem wäre es wünschenswert, dass solche bei der Wahrheit blieben, was leider nicht der Fall ist. Was charakterlich bedenklich ist: Das sind ja nur Hobbymusiker. Was haben die zu verlieren? Aber wenn es eine Laien-Anwaltsgruppe gäbe und ich wäre Laien-Anwältin und würde dort über Rochus Schmitz herziehen oder wenn es eine Laien-Krankenpfleger-Gruppe gäbe und ich würde dort über Jürgen Strupat herziehen oder wenn es eine Laien-EDV-Gruppe gäbe und ich würde dort über Peter Elsen herziehen, oder wenn es eine „Organ-Expert“-Gruppe gäbe (das gibt es ja im Grunde nicht, der Begriff „Orgelexpert“, oder wurde zumindest abgeschafft) und ich würde dort über angebliche „Orgelexperten“ herziehen etc. – oho! Ob es was brachte, dass ich diese Männer angezeigt habe? Ich hoffe es! Es wanderte von Würzburg nach Berlin und zurück. Natürlich sind sich diese Männer ihres Sieges über mich sicher, nachdem sie mich „zertreten“ wollten.
Mit all diesen lästernden Laien ist Karl-Bernhardin Kropf gut befreundet. Ob die Reinhard Mawick angeschrieben haben, oder Ludwig Kaiser?
Wenn jemand negativ in meinem Blog erwähnt wird, dann ist da sicher auch etwas dran, und vielleicht sollten diese selbst über sich und ihr Verhalten nachdenken.
Ich finde es schön, ein Künstleralter zu haben. Und wie könnte ich hier je sagen, wie alt ich bin? Letztendlich spielt es keine Rolle. Es ändert nichts an meiner Leistung. Ich werde 120 und da noch aussehen wie heute. Ob ich einen Lachkrampf kriege, wenn ich dies mit 120 lese? Wer weiß. So Gott will.
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Ich finde, dass Meetings mit 20 Männern und (k)einer Frau einfach nicht zeitgemäß sind. (Helene von Roeder)
Aufgrund meiner vielen Videos und Fotos ist mein Handy (iPhone 12) 12 Stunden ausgefallen. Ich muss schauen, wie ich das mit der iCloud löse. Ich habe das Gefühl, ich sprenge sogar jeden digitalen Raum
Es war sehr schön, in GangoIfsömmern zu spielen an der wunderschönen Ladegast Orgel: Bachs Kunst der Fuge und WTK und Schlüter. Die Gegend um Sömmerda ist eine Erdbeer-und Honig-Gegend.
Der Pfarrer Bernhard Schilling ist sehr nett, wir waren zuerst Eis essen, ich liebe Erdbeer-Becher; ich bekam Erdbeer-Sekt am Ende, Erdbeer-Wein (soo lecker), Erdbeermarmelade, Erdbeerkandis… was es nicht alles gibt!
Auf dem Friedhof steht übrigens eine alte (geschmückte) Badewanne. Dann wurde ich schon direkt abgeholt für das Konzert in St. Martini in Greußen. Die Trost-Hesse-Orgel ist ganz anders als die Ladegast; sehr viel schwergängiger; da ich aber beide Orgeln kenne, konnte ich sofort switchen, ohne die Trost-Orgel diesmal vorher angespielt zu haben.
Es war das vierte Konzert an diesem WE. Meine Hände taten danach etwas weh (die Adern auf meinem Handrücken). Eine super liebe Pfarrerin! Die herrliche Orgel muß unbedingt gemacht werden.
Heute erinnere ich an Ise Gropius und Alva Myrdal.
Danach fuhr ich zum fünften Konzert in drei Tagen nach Oberhausen bei Essen mit dem ICE. Es ist eine sehr schöne Hey-Orgel in der evangelischen Christuskirche, die Orgel ist ca. 20 Jahre alt, brillant, mit Rückpositiv.
Der nette Kantor Danny hat alles so eingestellt mit Kameras und Videos, dass das Konzert nach unten auf Bildschirm (Beamer) übertragen werden und das Publikum meine Hände sehen konnte.
Das gefällt immer. Das Konzert war sehr gut besucht. Hinterher spielte ich Chopins Revolutionsetüde am braunen Steinway, an der Orgel Mendelssohn, Bach und Schlüter. Danach waren wir im Biergarten.
Ich übernachtete im Arthotel in der Innenstadt. Oberhausen ist eine große Stadt. Natürlich traf ich auch die Gründerin der Hiob-Stiftung. Ich bin dankbar für alle Organisation und Hilfe an diesem WE!
Bin wieder daheim.
Neu: Verlinkung, Volker Hege macht das super, über 13.000 YouTube Abonnenten:
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Ich liebe die Herausforderung und habe Freude an unerbittlichen Fragen. (Mildred Dresselhaus)
Entwarnung: Ich war beim Arzt, beim Orthopäden – alles in Ordnung, es ist nichts, nur aufgrund der Belastung ist das Nagelbett an den Fingern etwas entzündet, aber nichts Schlimmes, soll mich nur etwas schonen. Das empfindliche Nagelbett ist aber in meiner ganzen Familie sensibel.
Arthrose (Verschleiß) oder Ähnliches ist es nicht. Bitte betet, dass ich das nie bekomme. Das kann jeder Mensch bekommen, auch die, die keine Pianisten sind.
Ich übe Schnizer Sonate, Böhm C-Dur, Ritter 1. und 4. Sonate und … Reubke. ❤️ Hallo Endzeit again.
Was ich bei vielen Interpretationen von Reubke nicht mag: Unsensibler und unmusikalischer Umgang mit dem Schweller, eine kalte und atheistische Interpretation des 94. Psalms (merkt man, die haben den Psalm nie gelesen), viel zu aufdringliche Farben.
Spannung in langen Werken zu halten, liebe ich und ist für mich kein Problem. Bereits mit 10 spielte ich Brahms-Sonaten von 40 Minuten Länge.
Heute erinnere ich an Irena Sendler, Francoise Barré, Mildred Cohn, Johanna Hagn und Tawakkol Karman.
Letztere schreibt unter anderem darüber, dass unsere Zivilisation und Gesellschaft eine menschliche, keine männliche ist/sein sollte. Aber für viele Männer ist Mensch Mann.
Es geht diesen um Selbsterfüllung. Frau ist wie ein „Zusatz“ zum Mensch.
Man merkt das auch daran, dass solche Männer den bewusst abwertend gewordenen Begriff „Emanzipation“ verwenden, wenn eine Frau die gleichen Rechte möchte, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte und was Sexismus ist, wenn es nicht so ist.
Es wird jedoch ein negativ konnotierter Begriff verwendet, damit Frauen abgeschreckt werden, die gleichen Rechte haben zu wollen. Dann sind sie ja „Emanzen“. Es wäre so, als würde ein Mann mit dem Begriff Machozipation konfrontiert werden, wenn er Gerechtigkeit möchte. Er ist dann ein Machoze.
Apropos Endzeit: Der zweite Reiter:
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Insgesamt ist es wichtig, auch als Künstlerin ein Privatleben zu haben. Darauf muß ich mehr achten.
Ps: Ich bekomme immer noch (seit 9 Monaten nun) negative Kommentare von Rochus Schmitz und gewissen anderen aus der unchristlichen „Kirchenmusik“. Ich frage mich, worin die Gründe für derartiges Verhalten liegen und ob solche Menschen einsam sind. Da sie sich so um meine Webseite, Videos und Fotos drehen, mich belästigen, sich einmischen und mir hinterher stellen und Unterstellungen und Lügen schreiben.
Es gibt viele, die ihre Bewunderung nur in Neid ausdrücken können. Die in Wirklichkeit verunsichert sind. Die nur aus der Ferne anbeten können, Oberwasser haben müssen, indem sie korrigieren und spotten und lästern, sich vermutlich danach oder dabei einen runterholen. Sie himmeln nach uraltem Brauch die „alten Hasen“ an, auch wenn diese meiner Meinung nach schwerfällig, kalt, langweilig und steif spielen. Sind irritiert und beleidigt, wenn die alten Hasen hinterfragt und kritisiert werden. Und laufen Traditionen hinterher. Ich finde, meine Ritter-Sonate ist nach nur einem Tag üben besser als Lohmanns Version. Lohmann war übrigens zuerst sehr begeistert und interessiert an mir, änderte jedoch wegen Wiebusch/Viegelahn seine Meinung. Da ist mir wieder einmal mehr aufgefallen, was für ein Sumpf diese Szene ist. Und schlechte Lehrer in meinen Augen.
Lohmann hielt mich äußerlich für so jung, dass er dachte, ich gehe noch aufs Gymnasium. Da wusste er noch nicht, wer ich bin, denn ich war undercover unterwegs. Nur von den Fakten meiner Vita meinte er zu glauben, ich würde mich nicht mehr für die Orgel genug umstellen können aufgrund meines Werdegangs oder Alters. (Ich glaube eher, er hatte Angst vor meinem Potential.) Jemand, der hauptsächlich nur junge Männer, die Norm, fördert, kann wohl gar nicht anders denken. Er beging hier seinen eitelsten Fehler in meinen Augen. Sein ehemaliger Schüler Jürgen Essl, aus genau diesem „Stall“ kommend und von Lohmann beeinflusst, auch in Bezug auf mich (zuvor war Essl sehr begeistert von mir) ließ dann nur seine und Kollege Lohmanns Schüler im Wettbewerb 2019 gewinnen, wohl ganz nach dem Vorbild Lohmanns? Selbst diesen Schülern war das peinlich, denn es war schon vorher klar und wohl fast jedes Jahr so. Das war der ganze Sinn des Wettbewerbs: Die eigenen Schüler und damit sich selbst protegieren. Von Fairness und echtem Wettbewerb konnte nicht die Rede sein. Ich war sprachlos. So offensichtlich und schamlos hatte ich es nie für möglich gehalten. Was für ein Sumpf, in dem sich Männer gegenseitig (symbolisch gesehen, und vielleicht auch in echt? – die Kirchenmusik-Szene hat sehr viele Homosexuelle, die Frauen nicht leiden können, wie ich erlebte) den Schwengel reiben. Die gesamte Akademie in Schwaben, in dem Essl seine Kurse hält, als auch die gesamte Lohmann-Abteilung in Stuttgart und die Wiebusch/Viegelahn-Abteilung Frankfurt sind zu 91 bis 99 Prozent männerdominiert. Und meiner Meinung nach ganz bewusst und gewollt, was man u.a. im Umgang mit mir deutlich sehen kann. Frauen haben keinen echten Zugang. Es ist ein Männerclub der schlimmsten Sorte. Lohmann meinte noch zu mir, es würde „irgendwann anders werden“. Diese höhnische Bemerkung sagt alles aus. Seine Nachfolger und Kollegen könnten aber noch schlimmer sein. Immerhin wurden sie von ihm ausgesucht.
Ich werde viel mehr ausgebildet sein und viel besser spielen können. Und bin froh, dass Gott die Ketten sprengt und mehr Macht als diese hat.
„Herr Gott, des die Rache ist, erscheine. Erhebe dich, Du Richter der Welt, vergilt den Hoffärtigen, was sie verdienen.“
Der 94ste Psalm. Der wunderbare und glorreiche „Rachepsalm“ der Bibel, den Reubke vertonte, was ich nun übe: Mit meiner Interpretation dieses Werkes und mit jeder Übeminute sei die Rache Gottes über diese Leute und Szene ausgesprochen, ausgedrückt und ausgespielt. Ich überlasse es ihm. Und werde in den nächsten Artikeln jeweils einen weiteren Vers zitieren aus dem 94. Psalm, bis er ganz zitiert ist. Und dann darüber komponieren: Meine Version.
Es ist genug, dass ich hier bin. Es geht darum, ein Zeichen zu setzen. (Angela Ponce)
Mein eigenes Stück: Der weiße Reiter. Ich habe es mit der Endzeit. Der erste Reiter.
Vielleicht weil ich sie so arg spüre. Oder weil mich die Offenbarung nach Johannes in der Bibel so fasziniert. Schon immer. Das war das erste, was ich in der Bibel las. In der ich gerne lese.
Die vier apokalyptischen Reiter. Hier ist der erste. Pandemie Dance. Und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die wunderbare Physharmonica. Ich mochte schon immer den Klang von Akkordeon. Und Bandeon.
Ich bin nun ein Fan vom Erfurter Komponisten Ritter. Seine Musik ist stark beeinflusst von Bachs Musik und dennoch zu seinen Zeiten neu und revolutionär gewesen mit dieser Sonatenform für die Orgel. Ich möchte gern alle seine Sonaten spielen. Die erste d-Moll habe ich in einem Tag gelernt und dann gleich gestern im Konzert gespielt (darf man ja niemandem sagen). Sie kommt sehr gut an. Mir wird schon beim Üben dauernd geklatscht, wenn Menschen in der Kirche sind.
Überhaupt bin ich jemand, der gern das Programm auch mal umstellt. Warum? Erst, wenn man an der Orgel sitzt, weiß man: Ah, das passt perfekt hierher. Das möchte die Orgel. Sie sagt mir, was sie will. Ich reagiere. Ein Programm im Kalten und Fernen zu schreiben ist nicht dasselbe, als wenn man warm und sensibel und hellhörig an der Orgel sitzt (auch wenn man sie schon kennt). Als Künstlerin möchte ich da offen und flexibel und weich bleiben.
Meist habe ich ja wenig Vorbereitungszeit, mache zudem alles gern allein (Registrieren, Blättern usw.). Aber es ist ein wunderbares Gefühl, mit der jeweiligen Orgel blitzschnell zu verschmelzen.
Nun bin ich wieder zuhause. Wir sind auf der Rückfahrt nachts noch von Gewitter überrascht worden. Vor Blitz hab ich Angst. Ich mag das Schwabenländle. Vor allem das Essen. Viele Organisten, so sagte mir auch Thomas Astfalk, sind klotzig, sowohl im Spiel (besonders am Klavier und besonders bei Laien, jedoch bei weitem nicht nur) als auch oft menschlich und im Leben, bedeutet, klobig, unsensibel, kantig, grobmotorisch, Knöpfedrücker. Bedeutet, sie kompensieren ihre Mängel in Technik und auch in Musikalität durch die Orgel, die auch durchaus eine gewisse Klotzigkeit haben kann, wenn man sie nicht erobert. Diese Klotzigkeit ist bei einer Pianistin überhaupt nicht da. Wahrscheinlich rührt daher oft der Neid. Wie äußert sich der? Als ich noch neu war und beispielsweise einen falschen Knopf (Register) erwischte (was ja nun mit Musikalität nichts zu tun hat), wurde darüber gelästert. Dabei gibt es ganze Welten an Mangel von Dynamik, Technik und Musikalität bei genau diesen Knöpfedrückern, wenn man diese nur an ein dynamisches Instrument wie einen Flügel setzt. Da kommen die Dinge dann ans Licht. Ich werde alle Knöpfe perfekt drücken können und mehr. Aber bei denen ist Hopfen und Malz verloren. Musik ist nicht klobig, kantig und Knöpfe.
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Erntedank-Gemüse-Orgel im Kurort Bad Frankenhausen! (AHS)
Es war sehr schön, gestern an der wunderbaren, frisch restaurierten Strobel-Orgel im Kurort Bad Frankenhausen in Thüringen im Thüringer Orgelsommer das erste Konzert zu spielen – Nr. 1.
Morgen Nr. 2 an der großen Trost-Orgel in Waltershausen, ebenfalls Thüringer Orgelsommer. Ich bin gerade in Waltershausen (Theo und ich kamen um Mitternacht hier an), wo ich meine wunderbare CD bei audite Detmold aufgenommen habe, und übernachte wieder in der Ratsherberge direkt an der Kirche. Kann ich empfehlen. Die wunderbare Strobel-Orgel von 1886 in Bad Frankenhausen ist 2015-2019 für 600.000 € von Eule saniert und restauriert worden und ist die größte romantische Orgel in Deutschland, die in Thüringen gebaut wurde. Sie hat einen barocken Prospekt von 1703. Die Kirche ist ebenfalls von 1703. Die wunderbare Kantorin Laura Schildmann hat sich sowohl für die Restaurierung der großen Kirche als auch für die absolut notwendige Restaurierung der Orgel eingesetzt und dem Orgel-Freundeskreis (seit 2006) geholfen. Die sogenannte „Außenhaut“ der großen barocken Steinkirche muss jedoch noch gemacht werden (herrliches Mauerwerk). Der Thüringer Orgelbauer Strobel hat in Thüringen sehr viele Orgeln gebaut, auch in den Niederlanden, Haarlem, und in anderen Ländern. Und sogar in Süd-Afrika, wer weiß wo?
Ich bin dankbar, die Erste gewesen zu sein, die diese größte Strobel-Orgel im Thüringer Orgelsommer frisch restauriert spielen durfte, noch dazu zum Jubiläum. 30. Thüringer Orgelsommer. Der Chef des Thüringer Orgelsommers, Theophil Heinke, hat zusammen mit der Kantorin das Begrüßungswort gesprochen. Es war auch der künstlerische Leiter von Orgelbau Eule aus Sachsen da.
Die Orgel wird auch „Gemüseorgel“ genannt, da sie atypisch nicht nur mit Engelchen, sondern mit Pflaumen, Blumen, Zwiebeln und Gemüse dekoriert ist. Was mir gefällt. Kreativ. Eine Erntedankfestorgel.
Das Konzert wurde von TMR-Radio mitgeschnitten. Jens und Tommi.
Ich bin eine „Selbstregistrantin“ und „Selbstblätterin“. Die Orgel hat natürlich keine Setzeranlage, und viele verwenden dann zwei Registranten. Was ich gelernt habe und meine Tipps und Hinweise für Selbstregistranten sind:
Es ist Stress und Arbeit.
Wissen und das Risiko kennen, dass die Register zu weit weg und unerreichbar sind, um allein noch etwas ändern (retten) zu können, wenn ein Register zu viel oder zu wenig gezogen wurde.
Dass man gerade bei Solostimmen und Pedal sich auch spontan irren kann, was Lautstärken und Mischungen angeht (besonders wenn die Orgel noch fremd ist).
Nach meinen eigenen Stücken bin ich immer beinahe nass geschwitzt, da ich mich in einem intensiven Tanz mit der Orgel befinde. Die historische Orgel ist an sich durch die fünf Barker-„Maschinen“ (Die Barker sind kleine Bälgchen, die mit Luft gefüllt werden) viel leichter zu spielen als die Trost-Orgel (die zusammen mit Schwerin und Merseburg meine bisherig schwergängigsten sind). Man hört die Barker atmen. Allerdings trillert sie sich nicht so gut. Klebt. Das Pedal ist recht weit gezogen. Vorsicht vor dem tiefen C, nicht verwechseln mit der Außenkante. Besonders schön ist die Hohlflöte im HW (1. Manual), der akustische 32-Fuß, die Zungen und vielen Flöten und Achtfüße. Mein Programm hieß Verlangen und Sehnsucht mit Mendelssohn, Bach, Scheidt, Schlüter (zwei Werke von mir). Ticketverkauf war 18 Uhr. Es war ganz gut besucht. Es waren auch junge Leute da. Aufgenommen haben wir auch wieder Teile aus dem WTK Wohltemperiertes Klavier für Orgel. Ich habe auch CDs verkauft. Ich mag die Emporen, die bunten Register (braun für Pedal, blau für BW und OW, weiß für HW; mit Schweller, den man einhaken kann), den weißen Flammen bei den Pfeifen, Bibelspruchbänder, Deckenbemalung – und den roten Feuerlöscher – haha.
Wenn man die große Kirche betrifft und die Orgel von unten sieht, ist frau schon begeistert und berührt. Frauenpower hier mit der Pfarrerin. Unten steht auch eine kleine Strobel-Orgel. Ich freue mich auch auf meine Konzerte in Arnstadt und Dornheim, heute mit Arnstadt telefoniert.
Während ich die Bach-Aufnahmen anhöre hier im TMR-Radio, wird Techno nebenan gespielt. Krach am Bach. Oder besser Krach mit Bach.
Nach dem Konzert aßen wir in der Kirche, das war gemütlich. Ich vermisse manchmal die direkte Verbindung mit dem Publikum. Diese Connection. Das fällt mir schwer von so weit weg. Ich bin nach dem Konzert die vielen verwinkelten Treppen nach unten gelaufen. Ich liebe es, mich dem Publikum zu zeigen. Die Atmosphäre. Der Kontakt. Das Klatschen, die Blumen.
An sich liebe ich Barockorgeln etwas mehr, da sie „schärfer“ sind, irgendwie, die größeren „Diven“, die es zu erobern gilt.
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Auf seinen Orgeln saust ein englisches Getön, es leb der Virtuos, der Wind und Luft so zwinget. (über Silbermann; anonym)
Es war sehr schön in Detmold. Eine sehr hübsche Stadt. Beziehungsweise, ich bin noch da, habe übernachtet, im wunderschönen Bad Meinberg Horn, ein Kurort im Lipperland, 8 km entfernt im Teutoburger Wald. Es hat so viel Freude bereitet, meine neue Bach-CD März 2022 bei audite mit 5 Top-Surround-Boxen anzuhören.
audite Verlag besitzt wunderschöne große Häuser in einer Villengegend Detmolds. In einem davon ist der Verlag untergebracht:
Eine große, weiße, helle Villa mit besonderen, norddeutschen Doppelfenstern in einem großen Garten. Ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ludger und Agnes Böckenhoff sind sehr nett und fröhlich. Justus Beyer, sein super Tontechniker aus Berlin, und ich haben schnell und effizient zusammen gearbeitet und sind in kurzer Zeit perfekt durch die ganze CD durchgekommen: Meine Bach Toccata und Fuge d-Moll The Famous One ist genial geworden, sehr virtuos und (vermutlich in Rekordzeit) von 7 Minuten eingespielt ☺️ – und das an der Orgel! Trost Orgel Waltershausen! Schwergängig. Wahnsinns-Pedal. Mit super Pedalsolo. Auch die Passacaglia c-Moll und Piece d‘Orgue (Fantasia G-Dur) sind absolut wunderbar geworden! Insgesamt sind alle Werke sehr virtuos und eher (wie überraschend!) auf der extrem schnellen Seite. Ich bin selbst überrascht, wie virtuos!
Meine beiden eigenen Werke Rapture (Entrückung) und Shades sind sehr schön geworden. Vielleicht ist „schön“ das falsche Wort, es sind intensive, ruhige Klangmalereien, der totale Kontrast zum Rest der CD und zu Bach, sind 50 Shades of Colours, mit halb gezogenen Registern, erstaunlichen Mischungen, Farben, die so noch nie auf der Orgel fabriziert wurden, schätze ich. Wilde Kombinationen, auch mit Zungen, Tremulant, sehr hohen Registern solo, Krummhorn halb gezogen mit Ein-Fuß-Pfeifen zusammen… und ausgekostet! Ich bin total begeistert davon und genieße jeden einzelnen, exotischen Klang! Ich kann jedoch verstehen, falls jemand eher Bach und Reincken und Scheidemann auf der CD hören will und diese beiden Tracks weiterklickt. Aber ich bin sehr fasziniert, wie die gleiche Orgel hier klingt! Reincken ist eine vierfüßige und rasant schnelle Brillanz geworden, Flöte pur, Scheidemann sehr fließend und in alten Klängen. Die beiden Heiligen-Geist-Choräle (besonders Nr. 2) und die Trio-Sonate d-Moll ruhig und wunderbar! („Ruhig“ immer im Takt und Speed Ann-Helena gemeint.)
Soll ich die CD Holy Spirit oder Shades oder „Ann-Helena und Bach“ oder „Ann-Helena meets Bach“ oder FLOW … nennen? Was meint ihr? Schlagt mir vor. Auf dem Cover wird ein Kunstwerk von mir sein, wahrscheinlich „Duft“ (siehe unter „Malerei“ auf dieser meiner Webseite). Langsame Versionen der genannten Werke kann man ja bereits in Hülle und Fülle kaufen.
Justus’ Vater arbeitet bei Schuke Potsdam (geniale Orgelbaufirma) und nimmt jetzt auch Cameron Carpenter in Berlin auf. Er ist ein sehr musikalischer und effizienter Tontechniker, perfekt für Orgel und Klassik. Er in Zusammenarbeit mit Ludger – sehr gute Mischung. Ich habe sehr viel gelernt: Über Pitching, Index, Indizes, Stream, Apple Music, aber auch über das Business, Feuilleton, digital… Wie „die Wolken“ auf dem Bildschirm gerade bei Orgel sich unterscheiden zu anderen Instrumenten, wenn man schneidet… Überlegen, ob man Orgelgeräusche und Pedalgeräusche und Registriergeräusche drin lässt oder nicht, wegschneidet oder nicht … Was sagt ihr? Ich liebe diese originalen Sounds von historischen Instrumenten und habe sie in meinen eigenen Werken belassen, da ich dort auch Sounds „ohne Töne“ mache und auch, weil man hören soll, wie ich arbeite. Was meint ihr? Solche Geräusche in die CD raus oder rein?
Ludger arbeitet viel mit Angela Hewitt zusammen. Die beiden haben Tonnen von CDs zusammen gemacht. Ich mag Angela und auch ihren Bach-Stil nicht ganz so gern, aber das ist natürlich Geschmackssache. Sie ist ja ein Star.
Justus hat bestätigt, wie verstaubt die Kirchenmusikszene in Deutschland ist und den Beruf des/der Konzertorganistin schwer macht. Und sich damit selbst schadet. Das habe ich ja deutlich im Studium gemerkt. Da sich die „A-Männer“ (A für Alpha) die Konzerte per Tausch zuschustern und beispielsweise Michael Grüber auf seiner Seite „Organpromotion“ meist nur solche Männer-Konzerte listet, wird die Szene verzerrt (dargestellt). Indem die Orgel auf Kirchenmusik und deren konservative und frauenfeindliche Regeln reduziert wird und damit zerstört für jedes Feuilleton. Daher liebe ich es, die Orgel als sinnliches und weibliches Konzertinstrument zu erwecken. ❤️
Anschließend waren wir in Detmold etwas essen beim Italiener und haben über Kunst geredet. Die audite-Webseite gefällt mir auch sehr gut. Wenn ich glaube, hohe (Server-)-Gebühren zu haben: audite zahlt jeden Monat mindestens einen vierstelligen Betrag für ihre Webseite! Davon ist der Server allein 200 € pro Monat!
Am Wochenende spiele ich wieder an der Trost-Orgel. Aber jetzt erst mal Frühstück! Dann über Kassel/Fulda heim. Gestern war ich so müde, dass ich (um 20 Uhr im Hotel angekommen) von 20 Uhr (!) bis 7 Uhr früh durchgeschlafen habe.
Ich habe in Detmold bei Anatol Ugorski Klavier studiert. Er war während des Unterrichts Kettenraucher und unterrichtete mich auch bei ihm zuhause, im Bademantel. Später hatte ich mir überlegt, zu Martin Sander zu gehen, habe auch bestanden, aber wollte dann doch lieber zu Bossert und nach Hamburg.
Wenn ich diese meine neue wunderbare erste große Orgel-CD anhöre und daran denke, wie sehr Carsten Wiebusch, der selbst bei audite aufgenommen hat, mir schwer gemacht hat damals, CDs aufzunehmen! Unfassbar! Verrückte Welt! Ich wusste damals schon, ich werde tolle CDs machen. Hört auf euer Herz! Das künstlerische Studium ist dazu da, sofort durchzustarten, alles zu wagen und Herausforderungen zu meistern und zur eigenen Berufung zu stehen, sei sie auch noch so sehr außerhalb der Norm. Wenn jemand sagt: Du bist noch nicht so weit -ist es meist nicht wahr. Du spürst selbst, wenn es so weit ist! Meist wollen gewisse Männer nur nicht an ihren Orgeln aufnehmen lassen (nur sich selbst): Wiebusch und auch Pieter van Dijk, der noch nie eine Organistin in Alkmaar aufnehmen ließ.
Ich hasse „neue“ konventionelle Kunst. (Mary Cassatt)
Das neue habe ich eingefügt. Um Missverständnisse zu vermeiden.
Anbei mein erstes True Crime Video (ungeschnitten) … Ich habe nicht gemerkt, dass ich so lange geredet habe. Hätte noch weitermachen können 🙂
ps: Ich war fleissig und habe meine Steuererklärung 2020 fertig.
Mein Clavichord von Sander Ruys aus Niederlande bekommt nun das Pedal. Und zwar das aus ALKMAAR Schnitger Orgel Laurenskerk. Happy.
Heute erinnere ich an Milla Baldin Ceolin.
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Und neu aus der Gnadenkirche Mannheim-Gartenstadt: Organ Impro
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Manchmal wendet Gott einen Bart an, damit Menschen sie besser erkennen. Aber meist zwickt der und ist im Weg, vor allem, wenn sie Birnensaft trinkt. (Royne Mercurio)
Amerikanischer Nationalfeiertag. Dazu malte Royne ein kleines Mädchen. Es soll sicher nachdenklich machen. 🙂 (Aus dem Schwedischen übersetzt)
Ich habe nun 37 Orgeln, bin dran, besser gesagt. Wie soll ich nur über 500 Orgeln schaffen?
Heute erinnere ich an Colette, Maired Corrigan Maguire (FNP), Viola Davis, Hope Solo. Was für schöne Namen!
Ich freue mich auf die nächsten Konzerte, Neckarsulm, Waltershausen, Bad Frankenhausen, Detmold, Arnstadt, Nürtingen…
Ich bin ein True Crime Fan und habe mich etwas mit Chris Watts beschäftigt. Ich überlege, hierzu ein Crime-Video zu machen, ich probiere es aus und sende es dann.
Manche erklärten mir, dass es für einige Männer schon ein Schock ist, wer und was ich bin und dass ich so viel kann und mache („Da kann doch was nicht stimmen!“). Wenn ich ein Mann wäre und würde heiße Luft produzieren, hätte ich Ehre. Aber als Frau „darf“ ich mich mit gewissen Männern nicht auf eine Stufe oder gar drüber stellen, denn ich bin „maximal begabt, aber mehr darf eine Frau nicht sein“. Dabei halte ich Frauen oft für klüger.
Wie geht man mit crazy Stänkerern um, wenn man in der Öffentlichkeit ist? Erstaunlich, dass ich Menschen wie Rochus Schmitz und seine Semi-Orgel-Kumpane von meiner Facebook-Seite sperren muss (da Blockieren nicht ausreicht), da sie selbst in meiner eigenen digitalen Welt stänkern – als ob ihr Revier nicht ausreichen würde. Ist das Universum nicht groß genug? Ich würde doch nie deren Planeten betreten. (Wenn Rochus Schmitz eine Facebook-Seite hätte, wer würde ihn liken? Oder die Seite eines Trier Schmitz, Kropf und Bornheimer?) Eben. Wahrscheinlich hätten viele Hater selbst gerne Musik oder künstlerisch Konzertfach B und M studiert, glaube ich, waren aber vielleicht nicht gut genug. Habe über 12.300 Follower. Davon können sie nur träumen. Es ist ja nicht nur so, dass Schmitzes Kater mich nicht nur nicht unterstützen; obwohl sie es sollten; nein, schaden …? Zudem mit vielen Identitäten werde ich auch anonym zugetextet im immer gleichen Sprachduktus. Muss sagen, die Kommentare des angeblich unzurechnungsfähigen Arbeiters Lucas Kluck sind hierbei genauso dumm wie die von Schmitz aus Münster. Ist das nicht erstaunlich, dass es da wenig Unterschied im Niveau gibt, wenn es gegen eine Frau geht? Sagt das nicht alles aus? Es ist gleiches Niveau. Frauenfeindlichkeit stoppt weder bei Bildung noch bei Alter. Da einen sie sich dann. Vereinen. Per Du. (Dass Männer sich schon nach Minuten duzen und Kumpel sind, mich aber seit Jahr und Tag ständig steif mit „Frau Schlüter“ ansprechen, ist ein weiteres Zeichen von Männerseilschaften, die daher per se frauenfeindlich sind in meinen Augen: Nach dem Motto: „Die da gehört nicht zu unserer Mannschaft.“ Denn als Kumpel hält man zusammen. Ich kann mir vorstellen, wie sie bei einem Bier laut und hässlich lachend und lästernd zusammen hocken. Meine Beobachtungen haben nichts mit Feminismus oder Männerhass zu tun, sondern haben mir sogar schon viele Männer bestätigt… Ich bespreche meine Beobachtungen gern mit Männern. Denn es gibt auch kluge. Irgendwie kommen mir Neider banal vor, wie Idioten, ungebildet. Heißer Luft wird gehuldigt, da man Vorteile wittern kann. Eine Frau wie ich: „Ahhh, suspekt“ – da wird manch ein Konservativer und Unterlegener blass vor Neid. Das müssen dann „Märchen“ sein, was ich sage und kann… Ich hoffe, diese Kerle werden als meine Hater in die Geschichte eingehen. Was aber gut ist: Ich werde abgehärtet. Ich bin nicht mehr so hochsensibel, als würde die Welt untergehen, wenn man/frau Feinde hat. Ich merke, es fängt an, meine Seele (im positiven Sinn) mit Granit zu ummanteln. Wie sagte man mir: Du bist zäh! Ich möchte aber meine weiche Art gern bewahren.
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Kann ich empfehlen, an zwei oder drei Orten, wie ich es tat, parallel zu studieren? Ich denke, es ist außergewöhnlich und käme für 95 Prozent der Menschen nicht mal als Gedanke in Frage, richtig? Dem Rest, den 5 Prozent würde ich es empfehlen, wenn die Obsession da ist: Ich habe extrem viel und all das, was ich wollte, gelernt. Und mehr, darüber hinaus. Zudem habe ich in einer noch kürzeren Zeit als geplant eine noch bessere Note bekommen, als ich dachte. Die Frage ist: Warum tat ich es? e
Ich tat es aus Leidenschaft, genau das sofort zu lernen, was ich als Konzertorganistin brauchte, die am Durchstarten ist, da ich von einer andern Welt kam. Ich bekam die Doppel-Injektion, die ich brauchte. Als Pianistin. Dennoch ist es sehr anstrengend. Man muss schon in Obsession für Musik sein. Und je außergewöhnlicher etwas ist, desto mehr wird es auch angegriffen. Vielleicht hätte ich die 1,0 in Würzburg nicht geschafft in so einer kurzen Zeit ohne Hamburg. Zudem und vor dem musste ich mich in meinem speziellen Fall schützen vor gewissen „Lehrern“. Es ist aber unmöglich, sich gegen alle Attacken zu schützen
Das gab es jedenfalls noch nie. In Hamburg lernte ich also weiterhin andere Dinge, Repertoire, Technik und Orgeln, ganz andere Sichtweisen und Philosophien. Es geht ja nicht um die Orgel, sondern um die Kunst. Man könnte mich als gierig bezeichnen, dass ich all das erfahren wollte, musste, sofort. Mein Herz brennt. Bereue ich das? Nein. Im Februar spielte ich dann, ebenfalls hochgestuft, als eine der Ersten Streamkonzerte als Prüfung, noch dazu zwei in einer Woche, was es noch nie gab. Dennoch machten mir die Hater ganz kurz vorher (eine Woche zuvor) meine Prüfungskonzerte in Hamburg bewusst schwer durch Attacken im Netz und auch im realen Leben, insbesondere Christoph Bornheimer und Jan Wilke
Warum? Ich habe im Oktober 2020 mein Zeugnis mit der Note 1,0 nicht veröffentlicht gehabt, da ich zeitgleich in Hamburg studierte und Hamburg nicht irritieren wollte. Neidische Hater haben das dennoch im Oktober recherchiert (wobei diese Hater ja recht dumm im Recherchieren sind, ist mir bereits aufgefallen, denn dann hätten sie u.a. Hamburg gefunden und wer ich bin), obwohl ich die alle null kannte. Da sieht man das Niveau dieser Szene. So ein Wort, wie die verwenden, habe ich zuvor noch nie gehört. Ich wusste gar nicht, dass es das Wort gibt. Dieses Pöbeln wurden dabei von vielen „Kirchenmusikern“ gedeckt, die schwiegen und mich noch angriffen, u.a. Friedemann Wieland. Christoph Bornheimer stimmte bewusst in das gleiche bzw. ähnliche Lied von Schmitz ein, genauso auch Bornheimers Kumpel Jan Wilke. Es ist nicht von ungefähr, dass sich Wilke und Bornheimer sofort mit Rochus Schmitz verbündet haben. Die gleiche schmutzige Art in meinen Augen. Niemand griff ein. Im Gegenteil. Warum ich das öffentlich mache? Um deutlich zu machen, was die „Kirchenmusik“ für ein Szene ist. Ignorieren ändert und rettet die Szene nicht
Motiv für die Attacken und Macht“spiele“: Meine sehr aussergewöhnliche, bisher nie dagewesene Vita in der Männer-Domäne Kirchenmusik und Orgelwelt. Das Ziel war, mich als unglaubwürdig darzustellen, um meine Karriere zu zerstören. Wolfgang Gourgé ist zudem als Anwalt direkt aus dieser Szene, und einige mehr, wie Rochus Schmitz, der mich belästigt. Großteil Semi-Szene. Bedeutet, die meisten können selbst gar nicht spielen oder Noten lesen, schon gar nicht das, was ich spiele, und stänkern trotzdem massiv. Trotz dieser schwierigen Umstände eine Woche vor meinen Prüfungen war Hamburg ein Segen für mich, und ich bin für diesen Weg dankbar, besonders für die Lehrer, Pieter und Jan Ernst
Es ist erstaunlich, dass immer dann, wenn ich einen Teil-Abschnitt meines Weges und meiner Ausbildung öffentlich machte, dieser Abschnitt sofort angegriffen wurde. Daher musste ich Hamburg geheim halten und doppelt studieren. Ich fühlte mich in all dieser Zeit sehr besonders und außergewöhnlich. Sämtliche Dislikes, (oft anonymen) emails, Kommentare und Attacken, jetzt wisst ihr, woher die kommen.
Ich finde, dass selbst in Hamburg die Frauenfeindlichkeit groß ist, wenn auch „zivilisierter“ und höflicher. Es gibt eine sehr höfliche, norddeutsche Frauenfeindlichkeit in meinen Augen: „Bis hierher und nicht weiter, Ladies“. Bedeutet: Noch nie gab es hier eine weiblich Dozentin oder Professor für Orgel. Noch nie wurde das überhaupt in Angriff genommen oder bedacht. Im Gegenteil. Wolfgang Zerer hat seine Spezis, die imitieren, wie er ist, meiner Meinung nach. Darunter sehr viele, sehr liebe, brave Asiatinnen und andere Ausländerinnen, die auch wieder gehen. Rest Männer, gefördert, was Stellen angeht.
Die Kantoren der Hauptkirchen in Hamburg kamen mir teilweise sehr frauenfeindlich vor, was vermutlich an der speziellen Verbindung mit Carsten Wiebusch liegt (der eine Hamburgfahrt damals unternahm mit Frankfurt, als ich noch in Frankfurt studierte). Wenn immer nur eine Frau in der Männerwelt da ist, ist die Unausgewogenheit so groß, dass diese eine Frau tatsächlich fehl am Platze und störend und irritierend wirkt, wie eine einzige Frau in einem Männerfußballspiel.
Es war seltsam zu wissen, dass diese Hater im Streamkonzert (Prüfung Hamburg) live zusahen im Internet, lästernd, nachdem sie mir eine Woche zuvor schon bewusst meine Prüfungen zerstören wollten. Ich könnte förmlich spüren, dass sie wollten, dass ich es nicht schaffe. Ich spürte es durch das Internet hindurch bis in die Orgeltasten. Deren Hass. Der mir völlig unerklärlich ist. Ich vermute stark, dass die obigen Hater auch in Hamburg gelästert haben. Ist es nicht feige, als Männer-Meute eine Frau anzugreifen? Man stelle sich das mal außerhalb des Internets vor.
Wenn ich sage: Es sind 100 Prozent nur grüne M&Ms. Dann gibt es Männer, die sagen: STIMMT NICHT. Klar gibt es ein rotes. Alles klar.
Vielleicht auch zwei oder drei und andere Ausnahmen.
In diesem ganzen Prozess waren leider auch immer wieder recht gehässige Frauen dabei, die teilweise sogar „vorgeschickt“ wurden. Ich weiß, dass ich auch gegenüber Frauen sehr vorsichtig sein muss.
Eine Sache lernte ich dadurch auch noch: Ich dachte hin und wieder, Jesus sei ein Softie. Aber er wurde auch sehr angefeindet. Von seinen eigenen Leuten. Er kann kein Softie gewesen sein. Er kennt, wie ich mich gefühlt habe. Das Schlimme dabei ist nicht, angegriffen zu werden für etwas, das man falsch macht. Nein.
Angegriffen zu werden für etwas, was wunderbar an einem ist, was man geschafft hat, für das, was man ist, was wahr, besonders, was bewundernswert, was großartig ist – das ist das Schlimme. Für das, was man gut machen, bewegen, verändern möchte. Dafür angegriffen und gehasst zu werden. Neid. Das ist schlimm. Und: Jesus ist perfekt damit umgegangen. So, dass ich Chills bekomme. Klug ohne Ende, zart, weise, scharf, direkt, und vor allem: Mit Vollmacht. Das ist etwas anderes als die typische „Männermacht“. Je mehr ich darüber nachdenke: Jesus ist der wundervollste Mann dieser Erde … gewesen. Und doch: noch immer. Es ist noch nicht lange, dass ich so denke. Ich bemerke es nur immer mehr, Stück für Stück. Ohne seine Hilfe hätten die Hater das leichte Spiel gehabt, was sie zu haben geglaubt hatten.
Heute wieder Fugen aufgenommen Bad Mergentheim und mit Erich über Fußball geplaudert. Auch wenn ich ja kein Fan bin.
Bald kommt Teil 13. Ich bin zu Besuch in Hohenmölsen.
NEUE GRUPPE „Orgel-Prospekte“ by me auf facebook
Wenn man darüber nachdenkt, dass wegen Regenbogen Gebäude und Kirchen etc. angestrahlt werden – wann wurde schon mal etwas für Frauen angestrahlt, für den anderen Teil Mensch (vermutlich der größere), dass deren weltweite Unterdrückung aufhört? Ich nehme mal für Frauen das Symbol Sonne ☀️. Wann wurden wegen ☀️Länder sanktioniert? betrifft in erster Linie wieder Männer, finde ich. Nur in anderen Farben. Egal, wie sie sich bezeichnen oder nicht oder wen sie im Bett bevorzugen oder nicht. hat mit Frauen kaum etwas zu tun, ist meiner Meinung nach weder D noch X … sondern überwiegend (Symbol Mann) in einem anderen Gewand. ist v – nicht ☀️
Rochus Schmitz hat mich erneut auf facebook belästigt, ich musste ihn sperren und blockieren.
Neu:
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Anbei neu das Interview in Zeitzeichen für Juli. Der Link kommt: Meine zweite große Liebe.
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