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4. Juli 2021

Manchmal wendet Gott einen Bart an, damit Menschen sie besser erkennen. Aber meist zwickt der und ist im Weg, vor allem, wenn sie Birnensaft trinkt. (Royne Mercurio)

Amerikanischer Nationalfeiertag. Dazu malte Royne ein kleines Mädchen. Es soll sicher nachdenklich machen. 🙂 (Aus dem Schwedischen übersetzt) 

Neu: Späth Orgel Marienkirche Bad Mergentheim

Neu: Plum Walcker Heilbronn

Neu: Klais Orgel Neckarsulm

Ich habe nun 37 Orgeln, bin dran, besser gesagt. Wie soll ich nur über 500 Orgeln schaffen?? WAHNSINN.

Heute erinnere ich an Colette, Maired Corrigan Maguire (FNP), Viola Davis, Hope Solo. Was für schöne Namen!

Ich freue mich auf die nächsten Konzerte, Neckarsulm, Waltershausen, Bad Frankenhausen, Detmold, Arnstadt, Nürtingen…

Ich bin ein True Crime Fan und habe mich etwas mit Chris Watts beschäftigt. Ich überlege, hierzu ein Crime-Video zu machen. Vielleicht eine Schnaps-Idee. Aber ich probiere es aus und sende es dann (nur Spaß und Hobby).

Manche erklärten mir, dass es für einige Männer schon ein Schock ist, wer und was ich bin und dass ich so viel kann und mache (“Da kann doch was nicht stimmen!”). Wenn ich ein Mann wäre und würde heiße Luft produzieren, ich hätte Ehre. Aber als Frau “darf” ich mich mit gewissen Männern nicht auf eine Stufe oder gar drüber stellen, denn ich bin “maximal begabt, aber mehr auch nicht”. (Dabei halte ich Frauen oft für klüger.)

Unabhängig davon: Wie geht man mit crazy Stänkerern um, wenn man in der Öffentlichkeit ist? Erstaunlich, dass ich Menschen wie Rochus Schmitz und seine Semi-Orgel-Kumpane von meiner Facebook-Seite sperren muss (da Blockieren nicht ausreicht), da sie selbst in meiner eigenen digitalen Welt stänkern – als ob ihr Revier nicht ausreichen würde. Ist das Universum nicht groß genug? Ich würde doch nie deren Planeten betreten. (Wenn Rochus Schmitz eine Facebook-Seite hätte, wer würde ihn liken? Oder die Seite eines Martin Schmitz, Kropf und Bornheimer?) Eben. Wahrscheinlich hätten viele Hater selbst gerne Musik oder künstlerisch Konzertfach B und M studiert, glaube ich, waren aber vielleicht nicht gut genug. Habe über 12.300 Follower. Davon können sie nur träumen. Es ist ja nicht nur so, dass Schmitzes Kater mich nicht nur nicht unterstützen; obwohl sie es sollten; nein, schaden …? Zudem mit vielen Identitäten werde ich auch anonym zugetextet im immer gleichen Sprachduktus. Muss sagen, die Kommentare des angeblich unzurechnungsfähigen Arbeiters Lucas Kluck sind hierbei genauso dumm wie die von Rochus Schmitz aus Münster. Ist das nicht erstaunlich, dass es da wenig Unterschied im Niveau gibt, wenn es gegen eine Frau geht? Sagt das nicht alles aus? Es ist gleiches Niveau. Frauenfeindlichkeit stoppt weder bei Bildung noch bei Alter. Da einen sie sich dann. Vereinen. Per Du. (Dass Männer sich schon nach Minuten duzen und Kumpel sind, mich aber seit Jahr und Tag ständig steif mit “Frau Schlüter” ansprechen, ist ein weiteres Zeichen von Männerseilschaften, die daher per se frauenfeindlich sind in meinen Augen: Nach dem Motto: “Die da gehört nicht zu unserer Mannschaft.” Denn als Kumpel hält man zusammen. Ich kann mir vorstellen, wie sie bei einem Bier laut und hässlich lachend und lästernd zusammen hocken. Meine Beobachtungen haben nichts mit Feminismus oder Männerhass zu tun, sondern haben mir sogar schon viele Männer bestätigt… Ich bespreche meine Beobachtungen gern mit Männern. Denn es gibt auch kluge. Irgendwie kommen mir Neider banal vor, wie Idioten, ungebildet. Heißer Luft wird gehuldigt, da man Vorteile wittern kann. Eine Frau wie ich: “Ahhh, suspekt” – da wird manch ein Konservativer und Unterlegener blass vor Neid. Das müssen dann “Märchen” sein, was ich sage und kann… Ich hoffe, diese Kerle werden als meine Hater in die Geschichte eingehen. Was aber gut ist: Ich werde abgehärtet. Ich bin nicht mehr so hochsensibel, als würde die Welt untergehen, wenn man/frau Feinde hat. Ich merke, es fängt an, meine Seele (im positiven Sinn) mit Granit zu ummanteln. Wie sagte man mir: Du bist zäh! Ich möchte aber meine weiche Art gern bewahren.

Mein Weg mit der Orgel (13):

 

Kann ich empfehlen, an zwei oder drei Orten, wie ich es tat, parallel zu studieren? Ich denke, es ist außergewöhnlich und käme für 95 Prozent der Menschen nicht mal als Gedanke in Frage, richtig? Dem Rest, den 5 Prozent würde ich es empfehlen, wenn die Obsession da ist: Ich habe extrem viel und all das, was ich wollte, gelernt. Und mehr, darüber hinaus. Zudem habe ich in einer noch kürzeren Zeit als geplant eine noch bessere Note bekommen, als ich dachte. Die Frage ist: Warum tat ich es? e

Ich tat es aus Leidenschaft, genau das sofort zu lernen, was ich als Konzertorganistin brauchte, die am Durchstarten ist, da ich von einer andern Welt kam. Ich bekam die Doppel-Injektion, die ich brauchte. Als Pianistin. Dennoch ist es sehr anstrengend. Man muss schon in Obsession für Musik sein. Und je außergewöhnlicher etwas ist, desto mehr wird es auch angegriffen. Vielleicht hätte ich die 1,0 in Würzburg nicht geschafft in so einer kurzen Zeit ohne Hamburg. Zudem und vor dem musste ich mich in meinem speziellen Fall schützen vor gewissen “Lehrern”. Es ist aber unmöglich, sich gegen alle Attacken zu schützen

Das gab es jedenfalls noch nie. In Hamburg lernte ich also weiterhin andere Dinge, Repertoire, Technik und Orgeln, ganz andere Sichtweisen und Philosophien. Es geht ja nicht um die Orgel, sondern um die Kunst. Man könnte mich als gierig bezeichnen, dass ich all das erfahren wollte, musste, sofort. Mein Herz brennt. Bereue ich das? Nein. Im Februar spielte ich dann, ebenfalls hochgestuft, als eine der Ersten Streamkonzerte als Prüfung, noch dazu zwei in einer Woche, was es noch nie gab. Dennoch machten mir die Hater ganz kurz vorher (eine Woche zuvor) meine Prüfungskonzerte in Hamburg bewusst schwer durch Attacken im Netz und auch im realen Leben, insbesondere Christoph Bornheimer und Jan Wilke

Warum? Ich habe im Oktober 2020 mein Zeugnis mit der Note 1,0 nicht veröffentlicht gehabt, da ich zeitgleich in Hamburg studierte und Hamburg nicht irritieren wollte. Neidische Hater haben das dennoch im Oktober recherchiert (wobei diese Hater ja recht dumm im Recherchieren sind, ist mir bereits aufgefallen, denn dann hätten sie u.a. Hamburg gefunden und wer ich bin), obwohl ich die alle null kannte. Da sieht man das Niveau dieser Szene. So ein Wort, wie die verwenden, habe ich zuvor noch nie gehört. Ich wusste gar nicht, dass es das Wort gibt. Dieses Pöbeln wurden dabei von vielen “Kirchenmusikern” gedeckt, die schwiegen und mich noch angriffen, u.a. Friedemann Wieland. Christoph Bornheimer stimmte bewusst in das gleiche bzw. ähnliche Lied von Martin Schmitz und Rochus Schmitz ein, genauso auch Bornheimers Kumpel Jan Wilke. Es ist nicht von ungefähr, dass sich Wilke und Bornheimer sofort mit Rochus Schmitz verbündet haben. Die gleiche schmutzige Art in meinen Augen. Niemand griff ein. Im Gegenteil. Warum ich das öffentlich mache? Um deutlich zu machen, was die “Kirchenmusik” für ein Szene ist. Ignorieren ändert und rettet die Szene nicht

Motiv für die Attacken und Macht”spiele”: Meine sehr aussergewöhnliche, bisher nie dagewesene Vita in der Männer-Domäne Kirchenmusik und Orgelwelt. Das Ziel war, mich als unglaubwürdig darzustellen, um meine Karriere zu zerstören. Wolfgang Gourgé ist zudem als Anwalt direkt aus dieser Szene, und einige mehr, wie Rochus Schmitz, der mich belästigt. Großteil Semi-Szene. Bedeutet, die meisten können selbst gar nicht spielen oder Noten lesen, schon gar nicht das, was ich spiele, und stänkern trotzdem massiv. Trotz dieser schwierigen Umstände eine Woche vor meinen Prüfungen war Hamburg ein Segen für mich, und ich bin für diesen Weg dankbar, besonders für die Lehrer, Pieter und Jan Ernst

Es ist erstaunlich, dass immer dann, wenn ich einen Teil-Abschnitt meines Weges und meiner Ausbildung öffentlich machte, dieser Abschnitt sofort angegriffen wurde. Daher musste ich Hamburg geheim halten und doppelt studieren. Ich fühlte mich in all dieser Zeit sehr besonders und außergewöhnlich. Sämtliche Dislikes, (oft anonymen) emails, Kommentare und Attacken, jetzt wisst ihr, woher die kommen.

Ich finde, dass selbst in Hamburg die Frauenfeindlichkeit groß ist, wenn auch “zivilisierter” und höflicher. Es gibt eine sehr höfliche, norddeutsche Frauenfeindlichkeit in meinen Augen: “Bis hierher und nicht weiter, Ladies”. Bedeutet: Noch nie gab es hier eine weiblich Dozentin oder Professor für Orgel. Noch nie wurde das überhaupt in Angriff genommen oder bedacht. Im Gegenteil. Wolfgang Zerer hat seine Spezis, die imitieren, wie er ist, meiner Meinung nach. Darunter sehr viele, sehr liebe, brave Asiatinnen und andere Ausländerinnen, die auch wieder gehen. Rest Männer. Die werden richtig gefördert, was Stellen angeht. Die Kantoren der Hauptkirchen in Hamburg kamen mir teilweise sehr frauenfeindlich vor, was vermutlich an der speziellen Verbindung mit Carsten Wiebusch liegt (der eine Hamburgfahrt damals unternahm mit Frankfurt, als ich noch in Frankfurt studierte). Wenn immer nur eine Frau in der Männerwelt da ist, ist die Unausgewogenheit so groß, dass diese eine Frau tatsächlich fehl am Platze und störend und irritierend wirkt, wie eine einzige Frau in einem Männerfußballspiel.

Es war absolut seltsam zu wissen, dass diese Hater im Streamkonzert (Prüfung Hamburg) live zusahen im Internet, lästernd, nachdem sie mir eine Woche zuvor schon bewusst meine Prüfungen zerstören wollten. Ich könnte förmlich spüren, dass sie wollten, dass ich es nicht schaffe. Ich spürte es durch das Internet hindurch bis in die Orgeltasten. Deren Hass. Der mir völlig unerklärlich ist. Ich vermute stark, dass die obigen Hater auch in Hamburg gelästert haben. Ist es nicht feige, als Männer-Meute eine Frau anzugreifen? Man stelle sich das mal außerhalb des Internets vor.

Wenn ich sage: Es sind 100 Prozent nur grüne M&Ms. Dann gibt es Männer, die sagen: STIMMT NICHT. Klar gibt es ein rotes. Alles klar.

Vielleicht auch zwei oder drei und andere Ausnahmen.

In diesem ganzen Prozess waren leider auch immer wieder recht gehässige Frauen dabei, die teilweise sogar “vorgeschickt” wurden. Ich weiß, dass ich auch gegenüber Frauen sehr vorsichtig sein muss.

Eine Sache lernte ich dadurch auch noch: Ich dachte hin und wieder, Jesus sei ein Softie. Aber er wurde auch sehr angefeindet. Von seinen eigenen Leuten. Er kann kein Softie gewesen sein. Er kennt, wie ich mich gefühlt habe. Das Schlimme dabei ist nicht, angegriffen zu werden für etwas, das man falsch macht. Nein. Angegriffen zu werden für etwas, was wunderbar an einem ist, was man geschafft hat, für das, was man ist, was wahr, besonders, was bewundernswert, was großartig ist – das ist das Schlimme. Für das, was man gut machen, bewegen, verändern möchte. Dafür angegriffen und gehasst zu werden. Neid. Das ist schlimm. Und: Jesus ist perfekt damit umgegangen. So, dass ich Chills bekomme. Klug ohne Ende, zart, weise, scharf, direkt, und vor allem: Mit Vollmacht. Das ist etwas anderes als die typische “Männermacht”. Je mehr ich darüber nachdenke: Jesus ist der wundervollste Mann dieser Erde … gewesen. Und doch: noch immer. Es ist noch nicht lange, dass ich so denke. Ich bemerke es nur immer mehr, Stück für Stück. Ohne seine Hilfe hätten die Hater das leichte Spiel gehabt, was sie zu haben geglaubt hatten.

THANKS for your Prayer.

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