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5. Januar 2023: Hörende Hand. Raum schaffen im Kopf. Verinnerlichte, zärtliche Hände haben. (AHS)

Foto: Oesterbehringen

Doch wohin im Fliegeklang, in der Herzbetonung? (AHS)

Mir gefällt die Geschichte „Bahnwärter Thiel“ nicht. Es ist eine frauenfeindliche Geschichte voller Klischees, die Geschichte eines schwachen Mannes und Doppel-Mörders, so voller Selbstmitleid geschrieben, dass man mit diesem auch noch Mitleid bekommen soll. Ja, „die Lebensbedingungen des kleinen Mannes“ – jaja. Geschichten, in denen Frauen die Bösen und Männer selbst als Kindermörder noch die Armen sind. Das soll „sozialkritisch“ sein? Und dafür hat Gerhart Hauptmann noch den Nobelpreis bekommen. Aber Winnetou wird verboten?

Bach ist wie ich ❤️ Er nannte einen Fagottisten einen lausigen Amateur („Zippel-Fagottisten“), der danach nach Rache schrie. Ich habe auch die Lästermäuler aus dem Pfeifenverein und aus der Kreutz-Gruppe als Laien und Amateure bezeichnet, und sie schrien nach Rache. Dabei habe ich „lausig“ gar nicht beigefügt. ☺️

Ich habe natürlich nichts gegen Laien, im Gegenteil. Ich bin auch in vielem Laie, und das ist auch gut und normal. Man kann unmöglich in allem Profi sein. Dazu fehlt die Zeit. Aber die lausigen Laien Lästeramateure, die Zippel-Organisten aus den Pfeifenforen, die kennen den Unterschied zwischen Profi und Laie nicht, besonders wenn es eine Frau ist, die halten sich selbst für Profis und spitze und besser, so wie Bachs Zippel-Fagottist Geyersbach, der den größten Musiker aller Zeiten neidisch attackierte.
Solch Amateuren fehlt jeder Respekt und Erkenntnis. Zippel-Schmitze gibt es eben schon immer, schon zu Bachs Zeiten, bereits 1705 – rachedurstige, unqualifizierte Amateure mit Anhang, mit denen man Scharmützels hat.

Denn was man vor allem lernt im künstlerischen Studium ist Geschmack, Bildung und Kunstgefühl, wie auch Heinrich Christoph Koch es bereits 1782 ausdrückt.

Geheimnisvoller Aufgang zur Orgel:

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Bubi

4. Januar 2022: Originär schaffen in einer Zeit, in der Musik wie fließend Wasser ist. (AHS) 

Foto: Österbehringen, Knauf Orgel (Oesterbehringen)

Gestalterin sein in den Schnittstellen. (AHS)

Ich erinnere an Eva Strittmatter, Poetin, interessante Gedanken. Ihr Mann war ebenfalls Schriftsteller. Leider beide schon tot. Und doch, in ihren Gedichten leben sie, in ihren Stimmen. Ich habe sie heute kennengelernt. Ihre Töne waren in meinem Zimmer. Dinge, die dauern und fliehen. Die Sünde, die uns unterscheidet von den Tieren. Kluge Frau.

Gedanke 110: Er hüllt

Mich verbindet es oft viel intensiver mit verstorbenen Menschen, weil ich weiß, dass diese weiser und weiter sind als ich. Ich spüre deren Demut und Läuterung, weil sie die Grenze durchbrochen haben. Sie haben die andere Seite gesehen und das Materielle hinter sich gelassen. Manchmal habe ich Sehnsucht danach. Kaum lebendige Menschen können das aufweisen. Die dämliche Dummheit vieler irdischer Menschen stört mich oft sehr.

Chopin

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Jehmlich Orgel St. Nicolai zu Schmölln

 

3. Januar 2023: Außergewöhnliches schaffen. Kunst schaffen, Kunst machen. Für die Öffentlichkeit. (AHS)

Foto: Heissler

Alles erfahre ich, indem ich schweige, auf dass ich höre. (AHS)

Erstaunlich: Seit 1703, als Bach die Stelle in Arnstadt antrat, wurde von den armen Organisten Lakaien-Verhalten erwartet und gefordert, was sie unterschreiben mussten und teilweise von Künstlern kaum einzuhalten ist (das kann nicht gutgehen) und die Bach auch nicht eingehalten hat: Um gutes Orgelspielen ging es dabei nicht, sondern um unterwürfiges, abhängiges, nüchternes und treues Verhalten der Obrigkeit gegenüber. Treu im Sinn von Buckeln nach oben. Ist dies heute nicht immer noch der Fall bei Kirchenmusikern? Das prägt natürlich den Charakter.

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2. Januar 2023: der gesangauffangbecher (AHS)

Es war sehr schön an Silvester: Raclette, Ausritt ins Gelände über Brücken und an der schönen Selke entlang, Aschenbrödel, Titanic, Dinner for One (ich schüttle hier wie jedes Jahr durchgehend den Kopf) und buntes Kinderfeuerwerk.

Das Rumgeböller finde ich unmöglich, da es Tiere total verschreckt. Hunde bellen sich heiser, Katzen verstecken sich und ich habe selbst gesehen, wie der schöne Fuchs-Wallach Bubi (eigentlich Deinhard), den ich später geritten bin, panisch wurde. Der Lärm ist einfach nur dumm, gefährlich, laut, dreckig und teuer.

in den armen des befreundeten akkords (AHS)

Neu: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

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Empfehlen kann ich übrigens die ätherischen Öle von doterra.

Es war sehr schön an der großen pneumatischen romantischen Orgel in Aschersleben von 1907 mit ihrer wunderbaren Walze.

Schaukelpferd:

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Orgel Vlog

1. Januar 2023: Let it dahingestellt. (AHS)

Foto: Toskana Saal Würzburg

Gesegnetes Jahr 2023! Happy New Year! Gesegneten Rutschi aus Sachsen-Anhalt!

Neu: Orgel Infos

Röver Hausorgel Hausneindorf

baut säulen aus fingern. töne trocknen noch (AHS)

Röver Orgel St. Stephani Aschersleben

Pneumatische Röver Orgel 1907 St. Stephani Kirche Aschersleben Orgel Vlog

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Aschersleben war sehr schön!

Pedal Cahmann Orgel Lövstabruk, Leufsta bruk, Schweden, Lövstabruks kyrka, Leufsta bruk, Shorts Vlog

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31. Dezember 2022: Um die Dunkelheit draußen zu besiegen, musst du die Dunkelheit in dir selbst besiegen. (C.S. Lewis)

Die Nützlichkeit des Lebens liegt nicht in der Länge, sondern in seiner Anwendung. (de Montaigne)

Letzter Tag im Jahr. Ich bin in Sachsen-Anhalt. Meine Konzerte waren sehr schön. Es war volles Haus, fast 100 Leute (auch Kinder und junge Männer) in einer mit echten Kerzen geschmückten, noch immer schön weihnachtlich dekorierten Kirche direkt an der Burg. Danach gab es leckere Schnittchen mit Käse, Lachs und Schinken, Getränke und Sekt. Die Leute liebten meine zarten Farben an der hübschen Röver-Orgel und den Pachelbel. Ich nehme für den Pachelbel-Echo-Effekt teilweise unhörbar leise Register, vor allem bei Läufen in der linken Hand, zB ganz zarte Streicher. Das passt toll, da es einen räumlich flirrenden Effekt gibt.

Und es wurde sich gewünscht: Die Melodie von 3 Haselnüsse für Aschenbrödel – das habe ich dann auch gemacht, aus dem Kopf, da es ja Silvester ist. Da ging dann ein Raunen durch die Kirche. Die meisten kannten mich von YouTube und meiner Webseite. Das fühlt sich lustig an.

Ich mag es sehr sehr, mit Publikum in Beziehung zu treten. Ich erzähle von mir und von Bach und eilte dann (da ich ohne Schuhe Orgel spielte, die Schuhe hatte ich im Zimmer vergessen), strumpfsockig mit Strumpfhose die Stiegen runter in die kalte Kirche nach dem Konzert (jemand rief mir noch hinterher, ich würde erfrieren), um mich unten zu verbeugen. Ich merke, dann springt das Feuer über, es ist wie ein Streichholz, das man anzündet. Die Leute mögen es, mich anfassen, mich sehen zu können. Dafür muss man Opfer bringen. Apropos anfassen: Es hieß danach: „Nun gibt es Sekt und die Künstlerin zum Anfassen.“ – Das haben manche wörtlich genommen und berührten mich mehr oder weniger schüchtern an Arm und Hand.

Ich wurde in Halle abgeholt. Es ist warm, aber ich bin trotzdem etwas erkältet.

Wir haben lecker gegessen (Miesmuscheln und Nudeln) und ich bekam kurz vor (!) dem Konzert von einer tollen Familie ein klein wenig echten leckeren Whiskey zu trinken – einen Frauenwhiskey, von Frauen hergestellt. Er schmeckte federleicht, weich und süß. Fast wie Honig. Ich mag Whiskey.
Aus einer schönen Flasche in schönen Gläsern nach einem leckeren Essen ❤️Hochprozentiges kann echt lecker schmecken, wenn es gut ist, zB (selbst gemachten) Gin mit leckeren Gewürzen und Gin Tonic.

Orgel Info

Klais Orgel Schwalbennest Langhaus Orgel Dom Köln

Heute erinnere ich an Carolina Klüft, schwedische Rekordhalterin in Leichtathletik. Und an die biblische Phöbe, an die Märtyrerin Agnes von Rom (ca. 291), an die Tochter Konstantins und an alle Klarissen und Nonnen, die aus ihren Klöstern vertrieben wurden.
Neu:

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😊

Heute erinnere ich an alle Träumerinnen, die, die nicht immer nur siegen wollen, sondern sich wacker schlagen, die, die die Welt in ihren Herzen suchen, das Ganze im Kleinen. (AHS)

Ich mag Aslan. Ich stelle mir Gott auch oft als Löwen vor, stark, mächtig, wild und dennoch liebevoll und sanftmütig.
Das Buch Mrs. Lewis gefällt mir, geschrieben von Patti Callahan, mit Joys Sohn. Es geht um C.S. Lewis späte, große Liebe, Joy Davidman, mit einer Freundschaft begonnen.

Ich mag auch das Drama Emilia Galotti von Lessing, 1772. Meine Nichte heißt Emilia. Ich möchte selber gern ein Drama schreiben.

Unsere Jahrhunderte zu kennen, ist wirklich schön und wichtig.

Orgel Info

Ahrend Orgel Ursulinenkirche Köln

Berner Orgel Schloss Stuttgart

30. Dezember 2022: Ich sehe es auch als meine Aufgabe, eine Kultur des Mutes (…) zu etablieren… (Tina Müller)

Man muss sich überwinden, aus dem Alten auszubrechen. (Kati Wilhelm)

Heute erinnere ich an Annie Easley, die sich nicht zurückdrängen ließ im Kampf für die Schwarzen. Und an Helena Demuth.

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Wertheim gefällt mir gut. Hier fließt die Tauber in den Main. Ein romantisches Städtchen mit einer Burgruine.

Orgel Infos

Voigt Orgel Friedenskirche Hanau

Klais Orgel Hauptorgel Querhaus Orgel Dom Köln

Karl Marx und Helena Demuth

Sehr krass finde ich das Leben von Helena Demuth. Der „berühmte“ Trierer Karl Marx steht bis zum Schluss nicht zu seinem unehelichen Kind mit seinem Hausmädchen. Karl Marx. Ein Feigling und ein Lügner? Dadurch ist Helena Demuth ebenfalls gezwungen, zu lügen.

Ich glaube, gesellschaftliche Konventionen zwingen Frauen zur Lüge. Die Lügner aber zuvor sind Männer, die Frauen etwas einreden, was nicht stimmt, so dass sie lügen. Zum Beispiel: Es ist die Frau schuld, wenn sie schwanger wird. Es ist die Frau die Ehebrecherin, wenn ein verheirateter Mann sie schwängert usw. usw. Die Frau muss sich schämen, wenn sie vergewaltigt wird. Die Frau darf Männer nicht anzeigen, da sie sich sonst in Gefahr bringt. Die Frau muss schweigen, darf nichts verraten.

Da Männer Frauen stets von Geld fernhielten und Frauen lange gar nicht arbeiten durften, waren und sind Frauen oft finanziell abhängig. Da Helena daher um das Leben ihres Kindes fürchtete (hohe Kindersterblichkeit), mußte sie bei ihm im Hause bleiben.

Jenny Marx, die betrogene Ehefrau, hatte Karl Marx auch belogen. Dabei war gerade sie eine wundervolle Frau, die vieles anders sah als Frauen ihrer Zeit. Sie wollte wohl schon damals das Establishment verändern eigentlich, aber wurde auch belogen und betrogen.

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Steinmeyer Orgel St. Michaelis „Michel“ Hauptkirche Hamburg

Berner Orgel Schloss Stuttgart

29. Dezember 2022: Viele schmuggeln und mogeln sich im Glauben an konventionelle Sicherheit durchs Leben. (AHS)

Wie ein Mädchen – das ist eine positive Bestätigung neu definiert. (Lauren Greenfield)

Heute erinnere ich an Ingegerd Troedsson, Schwedens erste Präsidentin, und an Luise Zietz, 1865 geboren, die in Thüringen nicht referieren durfte, aber dafür in der Diskussion umso mehr und länger sprach als die Männer, die sie hindern wollten.

Manchmal muss man Männer austricksen. Das ist die Konsequenz ihrer Ungerechtigkeit und deren eigene Schuld.

Spoilerwarnung:

Den Kinofilm „Violent Night“ kann ich – fast empfehlen. Er ist trotz Action ein sehr softer, romantischer Weihnachts-„Horror“-Film, der am Ende pathetisch Anklänge an das Evangelium aufzeigt – jedoch, dass man hier an den Weihnachtsmann „glaubt“, damit dieser von den Toten aufersteht. Nunja. Und naja, der der Retter ist. Abgemurkst werden fast nur die „Unartigen“, also die Bösen. Hier sind die Rollen so klar verteilt, dass man sich echt nicht gruselt. Im Gegenteil, ich mußte kichern.

Übertriebene Marvel-Action-Comic-Filme mag ich übrigens nicht, finde ich langweilig.

Es gibt jetzt auch einen Film über „Scooter“. Ich wusste gar nicht, wer das ist. Reaktion: „Du hast Musik studiert und weißt nicht, wer Scooter sind? Ich habe nicht Musik studiert, und ich weiß, wer Scooter sind!“

Neu:

Gedanke 109 : Gesungene Sehnsucht (AHS)

Durch und in Bach blicke ich wie durch einen Spiegel auf die Städte, Orgeln und Komponisten, die ich live selbst erlebe, fühle oder spiele, seien es Hamburg, Reincken, Böhm, Lüneburg, Ohrdruff oder …

Mauls Behauptung, Reincken hätte „nebenbei ein Bordell betrieben“ erscheint mir absurd. Nebenbei! Ist er „nebenbei“ Zuhälter gewesen? Abstrus!

Ein Gemälde soll eine Frau „offenkundig in der Gebärde einer Prostituierten“ zeigen, nur weil sie die Hand aufhält. Sie sammelt vllt Geld für die Musizierenden. Denn wohlwissend hat Michael Maul untergraben, dass hier auch eine Frau musiziert auf dem Bild. Musizieren Prostituierte? Oder ist auch das eine „offenkundige Gebärde einer Prostituierten“, wenn eine Frau musiziert und am Streichinstrument sitzt wie angeblich Reincken und Buxtehude auf dem Gemälde…?

Pachelbel: Beautiful Hexachordum

 

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Mit typisch männlichen Spekulationen (nach dem Motto, man kann nur reich werden, wenn man nebenher ein Bordell betreibt?), zerstören solche Schreiberlinge das reine Bild und Ansehen Reinckens und auch Bachs. Oder will Maul als Nächstes behaupten, Bach und Buxtehude hätten ebenfalls Reinckens angebliches Bordell besucht? Wie widerlich! Aber die „Entdecker“ des Bach-Archivs müssen ja wohl immer was zu Tage fördern.

Und es ist gerade nicht die Gebärde einer Prostituierten. Eine Prostituierte ist ja keine Bettlerin. SO würde sie nie einem Mann ihren Körper anbieten. Die Gebärde einer Prostituierten ist eben ganz anders! Und gezahlt wird privat im Zimmer und nicht vor allen Leuten, bittend die Hand ausgestreckt!

Übrigens ist es ebenfalls sehr naiv und laienhaft zu meinen, Reinckens Choralfantasien seien „riesenhaft“ und könnten nur von „Meisterorganisten“ gespielt werden.

Sie sind verhältnismäßig einfach, das könnte auch er spielen. Und das Überkreuzen von Händen sieht für Laien schwer aus, ist aber ganz leicht.

Solch laienhafte Aussagen zu einem Instrument, das er offenbar nicht kennt oder spielt, sind lächerlich. Diese „Entdecker“ sollten mal Orgel spielen lernen, damit kommen sie Bach näher, anstatt angebliche Belege für irgendwelchen Unsinn in die Welt zu setzen. 

Warum denkt Michael Maul, überkreuzte Hände bei Buxtehude oder Reincken benötigen „einen Meisterorganisten“?  In deren „riesenhaften“ Choralfantasien?

Ich verstehe nicht, warum Musikwissenschaftler so etwas schreiben, wenn sie selbst offenkundig gar nicht das jeweilige Instrument spielen.

Das ist ärgerlich und peinlich, denn Überkreuzen von Händen finden nur Laien atemberaubend, weil es „schwer“ aussieht. Es ist aber leicht.

Es zeigt mir einmal mehr, wie weit solch Schreiberlinge von der Wahrheit und von Profimusikerinnen entfernt sind. Es lässt mich viele weitere (normativen, schwärmerischen und absoluten) Aussagen und Spekulationen solcher Musikwissenschaftler anzweifeln.

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Gelesen habe ich „Töchter einer neuen Zeit“ von Carmen Korn: 4 Frauen in 2 Männerkriegen.

100 Jahre männnerdominiertes Deutschland, worunter Frauen sehr gelitten haben. Wir brauchen gar keinen Koran, denn Deutschland ist auch ganz ohne radikalen Islam frauenfeindlich, und zwar mit der Bibel in der Hand.

Orgel Info

Bittner Orgel Pretzdorf, Franken

Weigle Rensch Orgel Stiftskirche Tübingen