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Klavier

21. Februar 2022

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1850 – das ist nicht lange her. Das war gestern. (AHS)

Heute erinnere ich an Malala Yousafzai, pakistanische Kinder- und Menschenrechtsaktivistin, die ebenfalls einen Blog schreibt, die ihr Leben einsetzt, um Terroristen ans Licht zu bringen.

Heute ist ein Wunder passiert ❤️ Gestern eigentlich schon. Manchmal werden „Feinde“ Freunde. Das gehört mit zum Schönsten auf der Welt.

ps: Hallo Schmitz! Bist du noch arbeitslos? Jedenfalls schön, dass dein neuer Job ist, alle anzuschreiben, die in meinem Blog vorkommen. Heute suche bitte Doris Brödel und Fritz Moers.

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Je mehr ich studiere, je mehr habe ich die Leidenschaft für Freiheit. (Marie Munk)

Deutsch-amerikanische Juristin, die das Recht praktizierte, was sehr viele Juristen nicht tun. Viele Juristen sind Prostituierte. Sie war die erste Frau in Berlin mit Anwaltszulassung. Sie wurde 1885 in Berlin geboren.

Seitdem ich mich viel mit dem 19. und 18. Jahrhundert beschäftige, sind diese Jahreszahlen nicht nur einfach Zahlen für mich, sondern echtes Leben, reale Lebensabschnitte, konkrete Lebenszeit von Menschen – besonders, was das Leben von Frauen angeht. 1850 – das ist nicht lange her. Das ist gestern.

Heute war ich wieder im wunderschönen Ansbach, wieder an der Rieger-Mühleisen-Orgel in ev. St. Johannis. Es ist warm und schön da. Mir gefallen die Zungen, Cromorne, Trompete und die Spanischen, der 16-Fuß im HW, das RP. Und dass man im HW die Piffaro mit dem Prinzipal mischen kann. Es stimmt, es kommt bei Noten vor allem auf die Herausgeber an.

Gibt es eigentlich auch Herausgeberinnen? Beispielsweise gibt Breitkopf unter unterschiedlichen Herausgebern unterschiedliche Versionen von Mendelssohn und Bruhns heraus.

Ich liebe diese exotische, alte, norddeutsche Stylus Phantasticus-Musik, herkommend von den Italienern Monteverdi (Oper, Rezitativ, Motette, freie Läufe und dann wieder strenger Satz) und Frescobaldi, Steffens, von Froberger, Sweelinck und Praetorius bis hin zu Buxtehude und in der Spät-Ära von Bruhns übernommen, und dann natürlich vom wundervollen Johann Sebastian Bach (siehe g-Moll 542).

Alle Motive in der Musik sind wie Gleichnisse und können in Sprache und Bilder übersetzt werden. Das hilft sehr für die Gestaltung und Artikulation.

Die Vorstellungskraft ist für Technik sehr wichtig. Ich liebe bei Bruhns diese spritzigen Gigue-Fugen mit Schwung, seinen 12/8 mit schicken Hemiolen, volles RP, und diese faszinierende Konsistenz seiner Musik, seine Beharrlichkeit und Pirouetten in seiner Musik.

Tunder spielte ich diesmal mit Zungen, denn die Version mit Sesqui gibt ihren Geist auf in den tiefen Passagen. Für viele sind Choralfantasien böhmische Dörfer. Ich liebe Choralfantasien. Jede Strophe kann neu registriert werden. Man kommt also registriertechnisch voll auf seine Kosten.

Und Fingersätze sind wie immer wichtig. Apropos Fingersätze:

Was ich an diesem lästernden Matthias Dreißig und seinen Friends überhaupt nicht verstehe: Wie kann man jammern, dass man Fingersätze neu schreiben muss? Ich habe fast alle meine Noten doppelt und schreibe zudem immer wieder die Fingersätze zu den gleichen Stücken neu auf, das ist sehr hilfreich und geht eigentlich superfix, weil ich das jeweilige Stück ja im Blut habe und mich schnell erinnere. Ansonsten ist es umso wichtiger, dass man sich neu mit dem Fingersatz beschäftigt, wenn man sich nicht erinnern  kann, denn dann hatte man das Stück nie im Blut.

Ich habe den Eindruck, Matthias Dreißig spielt nach Zahlen und ist aufgeschmissen, wenn seine Zahlen nicht da mehr da sind. Solche Schüler hatte ich auch schon oft. Diese waren verloren ohne ihre Zahlen. Man sollte als Profi allgemein nie zu faul oder wie beinahe hysterisch werden, wenn man Fingersätze neu eintragen muss. Das ist ein wichtiger Teil im professionellen Musikerleben und muss regelmäßig gemacht und nicht mal erwähnt werden, geschweige denn ein Problem sein.

Aber daran sieht man, auf welchem Niveau sich manche Dozenten befinden. Wenn ich ein solches Verhalten mit meinen phantastischen Klavier-Professoren wie Bernd Glemser vergleiche, die nicht nur im Schlafe Fingersätze wieder eingetragen haben, sondern alles auswendig spielen – da sehe ich doch ein massives Gefälle im Niveau zu Leuten in der Orgelwelt im Allgemeinen. Da werden mit Ach und Krach lokale Gottesdienste gespielt (obwohl die meisten nicht mal Christen sind, sondern böse, hintenrum und nachtragend), nichts ist brillant perfekt vom Blatt, nichts auswendig, da wird Fingersätzen hinterhergewinselt, da sonst gar nichts mehr geht, und das noch vor anderen Berufsgruppen – von Konzerten und CDs ganz zu schweigen. Das sind für mich echte Pappmeier… das habe ich als Kind immer verwendet, das Wort, ich weiß schon, dass es Pappenheimer heißt oder so ähnlich…

Wer mich noch immer attackiert, ist Markus Theising aus Xanten bzw. Wesel, ein homosexueller Hobby-Organist (er soll keinen C-Abschluss oder überhaupt einen kirchenmusikalischen Abschluss haben?) und Laie (arbeitet bei St. Thekla Altenwohnheim). Kaum ein Läster-Post über mich, den er nicht liked oder kommentiert.

Aber wer öffentlich mutig mit Namen öffentliches Verhalten oder (öffentliche) Personen oder Gruppen und eine Branche dokumentiert und für die Nachwelt festhält, vor allem als Schwächere (auch wenn ich stark wirke, bin ich doch sehr sensibel und fühle mich gegen so ein Lager oft hilflos) ist das nicht Lästern, das ist extrem mutig als einzelne Frau. Ich würde nie wirklich Privates in meinem Blog über mich oder über meine Freundinnen, Freunde, Gefühle, mein Herz und Familie berichten, das ist mir viel zu heilig – auch dann nicht, wenn es Streit gibt.

Und vieles ist mir auch zu unwichtig allgemein. Ich kann nicht alles dokumentieren. Zu Tom Anschütz, der illegal Fotos von mir veröffentlicht gegen meinen Willen im Internet: Er nennt sich Gundula Hause, wenn er bei mir auf meinem Blog kommentiert, also sehr unehrlich: So jemanden hat der Thüringer Orgelsommer als kostenlosen Mitarbeiter, der bewusst Urheberverletzung betreibt, unehrlich ist und hetzt, der schreibt, dass er sich nicht mal selbst anstellen würde. Er bezeichnet sich als Christ, der das Wort Gottes verkündet, was an Blasphemie kaum zu überbieten ist meiner Meinung nach.

In den facebook Orgel-Gruppen und Foren sind es immer die gleichen aus dem großen Läster-Lager mit stänkernden Männern, die mich schlecht oder sich über mich lustig machen, über mich herziehen, Dinge eskalieren lassen und alle ziemlich deutlich zusammenhalten, was einen starken Eindruck von Sexismus und Lobby hinterlässt – die meisten davon kenne ich nicht und habe ich noch nie gesehen – mit mir persönlich haben die meisten dieser Männer nie gesprochen.

Ich habe noch nie etwas gegen die auf facebook gepostet, nur meine Videos. Das reicht denen schon, mich, wie Cameron Carpenter als C.C. bezeichnet wird, als diejenige zu bezeichnen, „die man nicht nennen darf“ (á la Harry Potter oder sogar JHWH), als „die Dame“ oder als AHS zu bezeichnen: Markus Theising, der bei jedem Läster-Post über mich aktiv ist, Karl-Bernhardin Kropf, dessen Gehässigkeit und Schadenfreude aus jedem Wort tropft, wenn es um mich geht, Jan Wilke, der mich am liebsten überall aus dem Internet vertreiben würde, Christoph Brückner, Karl-Heinz Piepenbreier (so heißt er wirklich, mittlerweile verstorben), Christoph Bornheimer, Tom Anschütz, Rochus Schmitz, Burkhard Terhart, Johannes Richter, Matthias Dreissigs Tochter, Oliver Lisy, Johannes Geßner, Erwin Althaus, Wigbert Traxler, Dietmar Korthals, Martin Schmitz aus Bernkastel Kues, der Menschen anschreibt, um mir zu schaden, dann ein Christoph Keller, Michael Sänger, Joachim Mayer, Brigitte Wintzen, Thomas Schmidt, Benjamin Otto Frensel – oho, nennt mir, wen ich vergessen habe, ich komme schon nicht mehr hinterher, unglaublich viele gegen eine Frau, das gab es sicher noch nie. Diese Leute lassen sich auf einer eigens eingerichteten Mobbing Seite über mich aus, in dem sie darüber spotten, dass es gar nicht sein kann, dass ich so viel geschafft, so viele Diplome und Abschlüsse habe und so viel gereist und konzert habe. Viele davon waren ehemalige Fans von mir, die mich vergöttert haben, denen ich aber nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Ich schätze, es sind um die 40 Männer, die sich da feige hintenrum zusammengerotten haben. Erwische ich einen dieser heulenden Hyänen beim Schwanz (wie passend), beißt mich der nächste von hinten.

Wenn das kein feiger Pöbel ist, was dann? Es sind Teilweise Hunderte von Hass-Kommentaren, die Benjamin Frensel provoziert hat, ohne dass ich mich wehren konnte, ein unglaubliches Gehechel, alle einhellig zu einer Meinung gegen mich zu erhetzen. Ich mache nie zum Thema, wenn ich Leute wie ihn blockiere oder aus Gruppen rauschmeiße. Das ist mir ganz irrelevant. Aber es wird eben nach Gründen gesucht, über mich reden zu können, da ich das Spannendste und Mutigste bin, was die seit Jahren erlebt haben? Und der lästernde Tom Anschütz, der sich damit brüstet, meine Konzerte übernehmen zu wollen.

Homosexualität scheint in der Kirchenmusik so weit verbreitet wie im Ballett – wie in den Orgelgruppen auch geschrieben. Es scheint mir allerdings aggressive Homosexualität, nach dem Motto: Wer sich gegen Männer wehrt, muss „homophob“ sein.

Vielleicht suchen in diesen „Kirchenmusikgruppen“ die vielen homosexuellen Laien einen Partner dort? Vielleicht einen gut aussehenden schwulen Kantor? Weil bekannt ist, dass es in der Kirchenmusik und bei Pfarrern so viele Homosexuelle gibt? Vielleicht sind viele homo- oder bisexuellen Kantoren auch verheiratet und haben Kinder und suchen in diesen Orgel-Gruppen eine heimliche Affäre mit einem Mann?

Jedenfalls ist auffällig, wieviele Laien sich in diesen Gruppen herumtummeln, wo ich mich frage: Was machen die da? Die sind doch bestimmt nicht an Orgel, Musik oder Gott interessiert. Hat es sexuelle Gründe? Warum ist ein mir völlig fremder Thomas Weiss so aggressiv gegen mich, und andere? Was ist das Motiv? Homosexuellen Männern zu gefallen? Oder diesen aufzufallen? Sich bemerkbar zu machen? Ein Lager zu bilden?

Besessene Hater oder Hater-Fans gehen sukzessive vor:

1. zuerst griffen sie mich wegen Posts von Rochus Schmitz in einem Forum an

2. dann verlagerten sie es auf andere Foren und nach facebook

3. dann griffen sie Youtube und Wikipedia an

4. versuchten mit viel Heimtücke, meine Konzerte hintenrum zu verhindern

Es ist nicht nur mein Blog, sondern meine Persönlichkeit, die diese neidischen Männern stört: Dieser Hass wäre und ist auch ohne meinen Blog entstanden. Dass ich präsent bin, als Frau, meine Erfolge darstelle, dass ich sehr vielseitig bin, dass ich deutlich meine Meinung sage ohne Fake-Namen, dass ich Teile der Kirchenmusikszene aufzeige, wie sie wirklich ist, dort, wo diese Männer präsent sind, nämlich hintenrum, gemein und voll Neid. Ich betone, dass es auch sehr schöne Teile der Kirchenmusik gibt und sehr nette Menschen dort, und dass es ganz viele liebe Laien und Nebenamtliche gibt, und ich habe viele Freunde, die homosexuell sind, die sehr nett sind, die nichts gegen Frauen haben. Ich möchte gern diese Kirchenmusik-Szene ändern.

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Neu: Stockmann Orgel in Albersloh, NRW:

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18. Februar 2022

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Es ist ein Fehler, wenn Frauen versuchen, die männlichen Stereotypen zu interpretieren. (Belen Garijo)

Foto: Eisenbarth Orgel Franken

Spanische Managerin, Ärztin. Ich würde noch weiter gehen. Männliche Stereotypen nicht nur nicht interpretieren, sondern vor allem nicht nachmachen oder kopieren. Wir Frauen dürfen wir selbst sein, weiblich, echt, das ist das, was die Welt, was die Kunst, was Unternehmen brauchen, was der Mensch braucht. Wir müssen nicht Männer werden, Gott bewahre.

Heute erinnere ich auch an Vicky Leandros, griechisch-deutsche Sängerin.

Ich liebe es, wie Kamila Valieva auf dem Eis tanzt. Oh.

Heute habe ich mein Bild mit dem Mürschenstock, Amden, Kanton Glarus verkauft, von 2012.

Übrigens habe ich auf meinem Steinway einen Tallit, einen weiß-blauen Gebetsschal aus Israel, auf dem auf Hebräisch steht: Du bist gesegnet. (Und noch mehr, was ich nicht lesen kann).

Ich habe mich nach dem Üben etwas mit Plutarch (45-125) und seiner „Moralia“ beschäftigt. Es geht um Lebensklugheit. Ein schönes Wort. Plutarch schreibt (und das ist fast so schön wie Eistanz): „Menschliche Existenz steht im Sturm, und ein geübter Steuermann segelt hindurch.“ – Oder eine geübte Steuerfrau. Zusammen mit Gott. Denn ohne ihn geht es sicher nicht. Ich liebe es, wenn Philosophie, Glaube, Erkenntnis, Schönheit des Wortes (Poesie) zusammenkommen. Das ist fast wie Musik.

Aus Neugierde und Recherche habe ich mir eines dieser unzähligen „kostenlosen“ Coaching-Online-Videos gegeben, die auf YouTube als Werbung angeboten werden. Also: Es ist Betrug. Ich kann nur hoffen, dass da niemand drauf reinfällt. Ich empfinde es als illegal, was den Leuten aufgeschwatzt wird, was sie kaufen müssten. Ich glaube noch nicht mal, dass diese Videos wirklich live sind.

Sagt mal, was haltet ihr eigentlich von „NeverforgetNiki“ auf YouTube? Schreibt mir dazu.

Neu:

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Es rauscht wie Glockenton und Orgelklang. (Hornvirtuose Nisle über Beethoven)

Heute viel geübt, wichtige Termine im März. Leider kann ich keine Termine mehr preisgeben. Ich erzähle dann immer erst im Nachhinein. Mal sehen, wie lange ich das so machen muss. Und ach, die Dissertation. Es ist auch in den Sozialwissenschaften erstaunlich, wie sich gegenseitig angegangen und kritisiert wird. Selbst oder gerade echt bekannte Persönlichkeiten müssen sich einiges in den Wissenschaften gefallen lassen.

Das Insel-Buch Beethoven im Gespräch zeigt Beethoven auch mit seinen kuriosen Eigenheiten. Wenn Beethoven eine Frau heute gewesen wäre, dann würde man sie ziemlich übel bezeichnen. Obwohl in diesem Büchlein nur das Netteste herausgepickt wurde, über das man lächeln kann – wird in keinster Weise der „echte“ Beethoven gezeigt, der privat sicher bedenklicher war als beschrieben. Aber ein männlicher Künstler darf alles ohne Probleme sein.

Ich habe einige Perscheid-Orginale-Unikate in schneller Zeit verkauft, ich vermisse sie, ich habe jetzt nur noch wenige übrig. Naja. Ich wusste nicht, dass es so schnell geht. Habe die Preise angehoben.

Oben. Strebel-Orgel Oberhöchstädt

Wegen den Lästermäulern Tom Anschütz, der kostenlos für Theophil Heinke arbeitet und es daher eine Abhängigkeitsbeziehung ist (welchen ehrenamtlichen Mitarbeiter würde Heinke sonst finden?) und wegen dem lästernden Matthias Dreissig und Co kann ich Konzerte nur noch im Nachhinein angeben. Das ist schade für meinen Konzert-Kalender. Ich gebe auch nicht mehr die konkreten Termine an, sondern erst im Nachhinein. Denn es ist jetzt viermal passiert, dass diese Neider meine Konzerte versuchen zu verhindern. Eigentlich ist das ein großes Kompliment. Sie sind sehr besorgt, dass ich viel von mir reden mache und viel spiele. Gut ist nur, dass man solche Typen anzeigen kann. Ich bin sicher, dass noch nie in der gesamten Orgelwelt ein solches Verhalten gegen irgendeinen männlichen Organisten an den Tag gelegt wurde. Dass ausgerechnet eine Frau so behandelt wird, ist sicher kein Zufall. Hexenjagd modern. Für mich ist der Thüringer Orgelsommer nun ein frauenfeindliches Projekt, das aus einem völlig überlasteten Theophil Heinke und einem feigen, hinterfotzigen Tom Anschütz besteht plus einem Männer-Ossi-Vorstand, die ihren Heimvorteil ausnutzen und denen man nicht über den Weg trauen kann. Dieser Orgelsommer wird sicher nicht mehr gesegnet sein.

Heute habe ich mich mit Heath Ledger beschäftigt. Ich finde es unglaublich, wie weit er völlig ohne Studium gekommen ist und sich alles selbst beigebracht haben soll. Er hat nie Schauspiel studiert. Er hat immer gemacht, was er wollte. Und er hat es geschafft. Weil er es wollte. Er war mutig, hasste die Presse und war ein Worcaholic, der seine Berufung absolut ernst nahm.

ps: Jemand hat mir einen Rucksack geschickt: Niemand ist perfekt, aber wir Sachsen sind verdammt nah dran. 🙂 Bitte, wer hat mir das geschickt? 🙂

9. Februar 2022

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Wir meinen, unbedeutend zu sein, im eiskalten Universum zu schweben, und sind doch geliebt. (AHS)

Oben: Seifert Orgel zu Freckenhorst

Ich las über Christiane von Goethe – insgesamt wird sie nur „Christiane“ genannt, während alle Männer mit Nachnamen genannt werden im Buch über „Goethes Geliebte“. Besonders Goethe. Da heißt es dann „Goethe und Christiane“. Das muss man sich mal andersherum vorstellen. „Merkel und Fritz“ – oder wie immer ihr Ehemann heißt. Ah, Joachim. Merkel und Jojo.

Jemand hat mir das Buch Pandemien geschickt. Bitte melden. Ich werde es lesen.

Die andauernde Corona-Situation habe ich für meine künstlerische Weiterentwicklung genutzt. Die digitale Welt ist spannend.

Westfalen: Wunderschöne kleine Schwalbennest-Orgel Speith, mit rotem Gitter und Engeln geschmückt, selbsttragend, Massivholz,  Schleifladen, 19 Register, drei freie Kombinationen, mechanische Tontraktur, elektrische Registratur. Die Orgel ist mit Engeln geschmückt. Meine erste Speith. In Hoetmar bei Warendorf, Freckenhorst, Münsterland.

Die lichte, helle, kleine Kirche um 1200 mit Turm besitzt einen wertvollen spätgotischen Schnitzaltar um 1470, eine Sakramentskapelle, Taufstele, 3 Glocken, einen Taufstein aus Baumberger Sandstein, Grabplatte Sandstein 1767 und wurde 1971 innen restauriert. Warmer Klang, barock. Sehr schön ist die Sesquialtera. Viele große Orgeln besitzen keine, diese kleine aber besitzt eine, dazu eine Oboe, sehr schöne Flöten und Obertöne. Meine erste Speith-Orgel. Ein wunderbarer, lokaler Orgelbauer.

Orgelbau Speith seit 1848.

Sehr mag ich den Tee Wieder gut! Eine Mütze voll Schlaf! und Wieder gut! Fürs Bauchgefühl!  – mit Schafgarbe.

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Speith Orgel Hoetmar, Warendorf

1. Februar 2022

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Frau muss im Leben das tun, wovon sie träumt. (AHS)

Und auch mann muss im Leben tun, wovon er träumt. Heute erinnere ich an Yusra Mardini, Schwimmerin aus Syrien, und an Tove Jansson, finnische Zeichnerin. Ich war beim Zahnarzt, es tut noch weh. Bin nun in Stuttgart im Astoria. Morgen Stiftskirche. Ich bin völlig begeistert von Bruhns.
Ich wurde gefragt, was ich an Männern mag: Meine Ansprüche sind hoch: Ich mag souveräne Männlichkeit. Wenn ein Mann Charakter, Mut und Rückgrat hat. Mit guten und ruhigen und erwachsenen Lebensvorstellungen. Die meisten Männer heute sind schwach. Pfui, denke ich mir oft.

Neu: Orgel-Information:

Bodechtel Orgel Gerhardshofen bei Erlangen

Strebel Orgel Kleinweisach, Franken

29. Januar 2022

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Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben. (Cicely Saunders)

Britische Krankenschwester und Ärztin. Heute erinnere ich auch an Hanne Darboven, Konzeptkünstlerin, die Zahlen in  Kunstwerken darstellt.

Mit dem Üben ist es wie mit dem Düngen oder an der Börse: Nur das Tägliche, Ruhige, Regelmäßige zahlt sich aus. Nur dann ist zu sehen, wie sich Wunder einstellen. Nur dann machen sich die Früchte bemerkbar. Nur dann stellt sich Wachstum ein. Es geht erst ganz langsam voran, und dann geschieht ein Klick, ein Wachstumsschub, von heute auf morgen, plötzlich. Das ist für mich immer wieder ein Wunder. Ich glaube, das ist das, was ich beim Üben am meisten liebe. Das Wachstum. Die Wunder. Wie allmählich Blüten und Früchte wachsen, die genauso Wunder sind wie bei einer echten Pflanze. Jedesmal bin ich überrascht, wie aus Nichts Großes entsteht. Manchmal gibt es Krisen und Wellen, manchmal geht es hoch und runter. Aber das Regelmäßige macht den Gewinn am Ende. Durch das Düngen meiner Hände. Durch dieses unsichtbare Band zwischen mir und der Musik. Durch das Talent, das Gott mir geschenkt hat.

(Darf ich etwas zugeben? Etwas Multitasking beichten? Während ich übe, schaue ich uralte Tatorts auf YouTube, also nur den Ton. Nur wenn es ganz spannend wird, schiele ich kurz rüber…)

Heute erinnere ich auch an Donna Strickland, Physikerin aus Kanada. 1959 geboren. Stellt euch vor, Wikipedia hat 2018 (!) abgelehnt, einen Eintrag über sie anzunehmen, sie sei zu „unbedeutend“. Kurz danach bekam sie als dritte Frau in Physik den Nobelpreis. Ach.. und dann bekam sie einen Wikipedia-Eintrag in der Männer-Wikipedia-Welt. Gnädig. Jetzt wundert mich gar nichts mehr. Ist es ein Zufall, dass ich eine Frau bin, die als einzige Wikipedia-Seite der Orgelwelt solchem Vandalismus ausgesetzt war? (Auch darin bin ich rekordverdächtig. Aber es wird von Bier gefördert. Ich mag Bier nicht so gern. Wobei Guinness noch am besten schmeck.) Und sich Wikipedia lange überhaupt nicht darum gekümmert hat? Es darf nicht vergessen werden, dass auch Wikipedia ein Männer-Verein ist.

Meinem Bein geht es sehr gut, ich bade sogar wieder. Endlich! Mit Nicht-Baden-Dürfen kann man mich foltern.

Scriabin Etüde:

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24. Januar 2022

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Wenn man Kraft hat für die kleinen Dinge, dann hat man sie auch für die großen. (Etty Hillesum)

Niederländische Juristin, die von den Nazis ermordert wurde samt ihrer Familie, weil sie half. Was für eine großartige Frau!

Oben: St. Johannis Ansbach

Was ist eigentlich das Komplexe an Kunstmachen oder dem Erarbeiten großer Zyklen wie Romane, Doktorarbeiten, neuem Repertoire usw.? Es ist vor allem das im-Flow-Bleiben. Das Hochkonzentrierte. Das Durchstehen. Das ist Gnade. Denn die Welt und ihre Teufel schickt viele Ablenkungen. Es sind aber nur Luftballons, in die man stechen muss. Und sich selbst nicht im Weg stehen. Denn am Ende zählt mein Ergebnis.

Verbeugen:

An der Brüstung stehen, Gott und die Orgel ehren – und dann weg von der Brüstung, nicht da stehen bleiben, das gibt sonst den Leuten Rätsel auf, und dann wieder kommen (die Brüstung ist der Vorhang). Der Vorhang fällt. Das waren Verbeugen-Tipps von AHS.

Zu meinen Kompositionen: Das Nachahmen verlassen und im Amen enden. Im Atmen. Gezeiten und Wellen. Kunst ist Innovation, nicht Variation. Kunst ist Innovation, nicht Variation. Das Nachahmen verlassen und im Amen enden. Im  Atmen. Gezeiten und Wellen. Meine neue Musik sind Klangfarben. Ich höre Farben. Grün-Silber. Weiß. Gold. Ich male auch. Aus den Improvisationen entstehen Kompositionen. Hinterher werden sie aufgeschrieben. Aus den Orgelwerken entstehen Orchesterwerke. Sie sind frei. Sie geben Gefühl und Farben wider, dies macht ihre Form aus. März 2020 entstand der Zyklus Pandemic Dance. Ich arbeite auch gern mit Adjektiven. Aus Vokabular zu meinen Werken: flirrend bedeutet: diffus.

Ich liebe die Brothaus-Krapfen in Ansbach mit Puderzucker. Danach sehe ich aber leider aus… Alles weiß. Den überschüssigen Puderzucker kippe ich in den Cappuchino. Der Schnee hat sich in Regen und Matsch verwandelt.

Es muss gemütlich sein, Bäckerin zu sein. Ich hätte mir auch vorstellen können, einen eigenen Laden zu besitzen. Ich habe meinen Rock an, der wie ein Lampenschirm aussieht. An St. Gumbertus lief ich diesmal vorbei hin zu St. Johannis. Ich hatte meine rosa Samtschleife an und die rosa Maske auf. In Würzburg war erst mal Trubel, weil es hieß, „ein Richter hätte den Impfausweis gekippt“. Naja. Man kann sich über alles nur noch nicht mehr wundern.

Könnt ihr euch vorstellen, dass manche meinen, eine Kadenz zur Passacaglia hinzuzufügen?

Anbei die Rezension von Rainer Goede zu meinen Orgelwerken im Laurentius Verlag Frankfurt am Main: (hier und auf der anderen Orgel-Information):

Rezensionen Neue Musik

Neu: Orgel-Information

Walcker Schuke Orgel Versöhnungskirche Völklingen/Saar

18. Januar 2022

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Bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass Arbeit weniger geisttötend ist als Amüsement. (Charles Baudelaire)

Heute erinnere ich an Ilhan Omar, Politikerin aus den USA, und an Andrea Wulf, Kultur-Historikerin aus Neu-Delhi, die sich für das Klima einsetzt. Heute wurde mein großes Resonanz-Kapitel fertig, 16.800 Wörter. Wie eine Einsiedlerin arbeite ich daran, man taucht total ab. Ich bin dankbar über Eure Gebete und Unterstützung. Morgen Foto-Session, Literaturverzeichnis und weiter. Heute aß ich Loubia (persisch).

Olivier Messiaen – Le banquet céleste / Jan Raas – Tango voor Mineke, Mühleisen Orgel Hamburg

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17. Januar 2022

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Wer zur Quelle gehen kann, geht nicht zum Wassertopf. (Leonardo da Vinci)

Welche Quelle er hatte?

Oben: Toggenburger Orgel Schweiz

Mein Pedal-Clavichord mit zwei Manualen und Pedal aus den Niederlanden kommt Ende März. Ich freue mich sehr. Es ist rötlich gebeizt, Rüster und Eibe, ganz neu gebaut von Sander Ruys und nach meinem Steinway Flügel B das wertvollste Instrument, das ich besitze. Oh, ich freue mich! Es wird ein herrlich unbarmherzig wundervoll herausforderndes Bach-Instrument für Üben, Videos und Konzertieren und hat 41.000 € gekostet. Danke ❤️

Ich weiß, dass es für Künstlerinnen wichtig ist, manchmal zu ruhen, einfach nichts zu tun zu haben, sich zu „langweilen“ und zu schlafen. Auch für das Gehirn ist das wichtig. Denn das Gehirn ist sehr energiehungrig. Das spüre ich.

Wer glaubt, dass Zufall oder Evolution unser schwimmendes Gehirn mit all seinen Kammern produziert hat, das gepolstert und geschützt ist und nie im direkten Kontakt mit dem Schädel steht.. das stets einen optimalen Druck braucht..  Wer glaubt, dass ein Urknall die CSF-Flüssigkeit (Rückenmarks-Flüssigkeit), die das Rückenmark nach oben fließt, produziert hat.. Ich danke Gott für mein Gehirn. Habe ich mein Gehirn je gesehen? Mein Rückenmark? Gott ist der größte Künstler. Er schafft die größten Wunder im Verborgenen. Er schafft Wunder in mir. Ich trage seine Wunder in mir und wusste es nicht mal. So ist Gott. So ist sein Charakter. Wir tragen seine Wunder, ob wir wollen oder nicht. Selbst der böseste Mensch trägt seine Wunder.

Ich glaube, Charakter und Seele prägen das Gehirn.

Heute erinnere ich an Maria Holl, die sich gegen die frauenfeindlichen sogenannten „Hexen“Verbrennungen wehrte, an Jeanne-Claude, französische Künstlerin, an Anne Haug, deutsche Triathletin, und an Christina Schwanitz, Kugelstoßerin.

Ich habe auf meine Wunde Manuka Honig geschmiert, das hilft echt. Es sieht fast wieder richtig glatt aus.

Anbei mein eigener Song am Piano: Heartbeat 

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Text/Lyrics von Ann-Helena:

1. Your Glory is your beautiful mind.
Your ways are straight, upright, never fail.
Your passion broke my boundaries,
Your emotions changed mine.

Chorus:

Just one word of yours breaks my yoke
and softs my frozen heartbeat.
Your touch is full of love
and all what‘s dead inside me
you call to life with fire.

2. Your Glory is your beautiful heart,
Your Love is breaking through my fears.
Your kindness rains behind my wall,
Your surrender changed my mind.

Chorus:

Your Touch is full of life
and all what‘s deaf inside me
you call to listening with fire.
Just one Word of yours calls me to life
with heart and wisdom and singing.

Soll ich es übersetzen? Ich muss mal wieder mehr Lieder machen; viele meiner Fans lieben meine Songs. Allerdings singe ich sie sehr natürlich, nicht als Mega-Sängerin.

Julia Shaw schreibt, dass Cyper-Kriminalität und Cyber-Mobbing nicht einfach abstrakt sind, sondern schlimmere Verbrechen als die meisten anderen und enormen Schaden zufügen. Ich habe Cyber-Kriminalität im Vergleich zu anderen nur „klein“ erlebt, und dennoch kann ich bestätigen, was Julia Shaw schreibt. Ich finde es verantwortungslos, dass Polizei und Staatsanwaltschaft sich aus meiner Sicht nicht genügend darum kümmern oder gekümmert haben. Richter, Polizisten und Staatsanwälte sind oft anonym, tauchen mit Namen nicht bei Google oder Wikipedia auf und haben demnach keine Ahnung, was es bedeutet, im Internet bedroht oder angefeindet, beschmutzt und attackiert zu werden. Sie selbst sind ja incognito. Sie sind online nicht sichtbar oder vertreten. Sie können im Gefühl der Anonymität leben. Jedoch im Internet gibt es genügend Leute, die anonym zu Fieslingen mutieren und Teil einer Online-Gruppe werden. Online-Mobbing ist laut Shaw viel schlimmer und gewalttätiger als reales Mobbing, da Mobber online überallhin folgen können.
1. Ich kann leider keine Erfolge vorweg mehr nennen, ich muss warten, bis Erfolge bereits passiert sind, da Mobber vorweg versucht haben, Erfolge zu verhindern, aber hinterher nicht mehr oder weniger schaden können. Dabei habe ich so schöne Sachen zu berichten, die kommen werden und muss sie geheimhalten.

2. Meine Wikipedia Seite wurde bewusst monatelang attackiert seit den Attacken (Oktober 2020) im Pfeifenorgelforum.net, vermutlich von den gleichen Leuten, natürlich genauso feige anonym wie dort auch, so dass meine Wikipedia Seite monatelang runtergenommen wurde, und wird noch immer attackiert, vermutlich von den gleichen Leuten (die meisten Laien). Man muss sich das Pfeifenorgelforum.net oder die Ansgar Kreutz „Kirchenmusik“ Gruppe nur durchlesen, dann ahnt man, wer meine Wikipedia Seite attackiert. Meist Leute von dort, die gern selbst bei Wikipedia wären. Wikipedia ist ja ohnehin sehr männerdominiert. Welche deutschen Künstlerinnen und Organistinnen werden da schon gelistet? Fast nur Männer. Insgesamt werden es zahlenmäßig vielleicht 70 zu 30 sein maximal. Wenn überhaupt. Männer listen Männer. Welche Männerseite in der Orgelwelt wurde jemals so attackiert wie meine? Rekord. Und dennoch wollen Neider das auch noch zerstören, die wenigen Frauen, die es da gibt. Ich halte mich da raus. Ich halte seither nichts mehr von Wikipedia, ob ich da nun gelistet bin oder nicht. Gott beschützt mich. Das Verhalten von Wikipedia verstehe ich nicht: mich angeblich vor Neidern zu schützen, indem sie monatelang meine Seite runtergenommen haben. Als ob das solche Typen aufhalten würde, mich zu attackieren. Es sind wahrscheinlich Leute, die selbst gern auf Wikipedia wären. Es geht hierbei meist um meinen Blog oder um meine Erfolge oder um mein Alter. Leute wie Christoph Bornheimer haben mich und meine Wikipedia-Seite auf facebook attackiert. Solche Attacken haben mit zu Randale und Vandalimus auf meinen Seiten eingeladen, glaube ich. Bornheimer hat versucht, meinem Ruf zu schaden, obwohl ich ihm nichts getan habe. Er selbst behauptet, mit dem Vandalimus konkret nichts zu tun gehabt zu haben. Er und sein Kumpel Jan Wilke sind beleidigend und Lästermäuler. Ich weiß nicht mal, ob die eine Wikipedia Seite haben. Ich fühle mich durch Bornheimer belästigt, da er mich wiederholt gegen meinen Willen anschreibt, meinen Lehrer wiederholt anschreibt, um mich in langen Tiraden wie eine alte Petze bei ihm schlecht zu machen, mir verlogen zu drohen, er lügt, stellt sich selbst als korrekt und unschuldig  dar, er kommt mir falsch und aggressiv vor. Er wundert sich, dass ich ihm keine gute Motivation unterstellen kann.

Karl-Bernhardin Kropf, dem seine eigene Wikipedia Seite sehr wichtig ist, hatte kein Problem damit, mich zu attackieren. Es ist scheinbar sehr irritierend, wenn eine Frau ihre Erfolge listet. Dabei habe ich lange nichts mehr aktualisiert. Je mehr ich aktualisiere, desto mehr Neid wird es wohl geben. Da Staatsanwaltschaft, Polizei und Richter sich um solche Dinge überhaupt nicht kümmern, weil sie keine Ahnung haben, wie es ist, eine öffentliche Person zu sein, möchte ein paar Namen nennen, um solche Menschen, die sich eigentlich um die Würde des Menschen zu kümmern hätten und dafür bezahlt werden, ans Licht zu bringen: Ruth Baumann, Sabine Baumann aus Würzburg. Trotz mehrfacher Erwähnung meinerseits, dass ich Hater habe, hat sie sich nicht nur darum gar nicht gekümmert, sondern noch versucht, mir zu schaden. Zudem kommt, dass solche Richterinnen in der Mensa oder Cafeteria oder sonst wo zusammen mit Staatsanwälten sitzen und offenbar nicht darin interessiert sind, zu helfen, im Gegenteil. Hier möchte ich die Staatsanwälte Katzenberger, Heusinger, Neusius, Compenius und Hannig aus Würzburg nennen, die fast jede Anzeige von mir diesbezüglich nicht nur abgeschmettert haben mit Begründungen, die Desinteresse deutlich machen, sondern teilweise auch Fälle von Stadt zu Stadt geschoben hat, nach dem Motto: „Ich oder wir kümmern uns nicht darum.“ Katzenberger und Baumann sind auf jeden Fall in einem bedenklichen Kontakt, finde ich. Solchen geht es offenbar nicht um Schutz, Hilfe, Recht und Wahrheit. Das deutsche Rechtssystem in Würzburg hat vermutlich keine Ahnung vom Leben von Künstlerinnen und missbraucht daher meiner Meinung nach seine Macht. Wie kann man nur so blind und damit böse und ungerecht sein? Solche Leute sind kein bisschen besser als die Hater. Gut, dass es einen anderen Richter gibt, auf den ich mich verlassen kann: Gott hat Dislikes auf YouTube unsichtbar gemacht und sich um Wikipedia gekümmert. Er wird sich auch um alles andere kümmern.

Schübleritisch:

J.S. Bach – BWV 647 – Wer nur den lieben Gott lässt walten

 

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