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Ann-Helena Schlüter

Alles, was nicht resoniert, tendiert dazu, unkünstlerisch zu werden. (AHS)

Dazu gehört der oft geforderte Gleichklang in Musikhochschulen, der Resonanz abtötet.

Oben: Ansbach

Es ist manchmal kaum noch auseinander zu halten, was Fake News und reale News sind, aber ich habe gelesen, dass in der Ukraine auch wunderschöne Theater, Kirchen und Orgeln, die wunderschöne Schuke Orgel, von den Russen zerstört worden sind (es ist nicht Putin allein). Wie man da noch zusehen kann, egal, wie gefährlich Putin und seine Leute sind – erscheint mir schleierhaft. Wenn ich Putin reden höre, kommt er mir wahnsinnig vor. Er klingt so, als sei er das Opfer – wohl ein typisches Zeichen von Wahnsinn, wenn ein Täter sich als Opfer sieht. Je älter er wird, desto böser scheint er zu werden. Das ist kein Einzelfall. Nicht jeder Mensch wird weiser und lieber, wenn er älter wird, leider.

Wenn Laien nicht nur über Profi-Musiker, sondern auch über Orgeln lästern, das schlägt dem Faß den Boden aus. Es gibt Leute, die maßen sich an, über Orgeln zu urteilen, können aber keine vernünftig spielen. Ich bin als Pianistin nie auf die Idee gekommen, über Flügel oder schlechte Klaviere zu lästern. Im Gegenteil. Jedes Instrument hat etwas Lehrreiches. Mir wurde beigebracht: Bist du eine sehr gute Musikerin, kannst du auf jedem Instrument wundervoll spielen. Das gilt auch für Orgeln. Ich liebe alle Orgeln. Wie man frech über Orgeln lästern kann – das hat so etwas Respektloses. Keine Orgel ist gut genug, nur das Beste, das Riesigste geht gerade noch so… dabei bekommen diese Leute kaum ihre Finger auseinander. Erst muss man an sich arbeiten, bevor man über Orgeln oder Orgelbauer schimpfen kann.

Man kann im Leben alles lernen. Es ist stets nur eine Frage des Handwerks. Alles ist Handwerk.

Es ist wichtig, Angst zu überwinden. Viel eskaliert deswegen, weil einem Menschen Angst machen, das Gehässige, das Böse in Menschen. Aber muss man diese Angst wirklich zulassen? Muss ich wirklich Angst vor dem Bösen haben? Nein. Viele Menschen, die „böse“ scheinen, sind selbst nur arme kleine Menschen, unsicher, nicht wissend, wie sie Kontakt herstellen können, wie sie sich nähern, wie sie nett sein können. Sie sind interessiert und fasziniert, können es aber nicht normal ausdrücken, aus was für Gründen auch immer. Manche Männer sind einfach zu labil oder zu stolz, nett zu sein. Viele Menschen sehen sich selbst nicht als böse. Sie wissen nicht, wie sie auf andere wirken. Wenn ich darauf mit Angst reagiere, macht es die Sache nicht besser. Ich glaube, wenn ich weniger Angst hätte, wäre vieles besser mit gewissen Leuten. Also gebe ich heute den Rat und meine Erkenntnis: Angst ist oft tragisch, weil sie (auch wenn sie noch so verständlich ist), Dinge schlicht unmöglich macht, wenn sie nicht überwunden wird. Ich hatte den Eindruck, dass Gott in dem Moment, wo er Menschen erzieht, Angst zu überwinden, einen enormen Fortschritt mit uns erreicht. Ich selbst wusste gar nicht, wieviel Angst es gibt um mich herum und auch in mir. Ich hielt mich immer für stark. Es ist eine echte Offenbarung zu erkennen, wo und dass und wieviel Angst man hat (vor Menschen) und wie sich diese äußert. Da gibt es sehr viele Gesichter von Angst. Sehr viele Menschen haben keinen Zugang zu ihrer Angst und verdrängen sie komplett. Jeder hat vor etwas anderem Angst. Dabei ist es so schön, wenn man sie besiegt, und sei es auch noch so klein. Gott ist darauf stolz. Ohne ihn – geht es auch schwer. Er prügelt einen manchmal auch ein Stück weit dadurch, wie einen Esel, den er hinter sich herzerren muss. Aber er meint es nicht sadistisch. Sondern: Angst verpufft, sobald man sich ihr gestellt hat.

Neu: Orgel-Information Vleugels Orgel 

Vleugels Orgel St. Peter und Paul Würzburg

 

Resonanz ist die Möglichkeit, den Zusammenhang der Welt herzustellen und zu wahren. (Cramer)

Friedrich Cramer schreibt, dass Resonanz die Grundlage für das menschliche Zusammenleben sei, es im Innersten zusammenhält, in niedrigen und hohen Bedürfnissen, in Spiel, Liebe und Arbeit. Resonanz verbinde als chemische Verbindung die Moleküle der Materie, koordiniere Zellen, Organismus, Stoffwechsel. Er habe kein Problem damit, als exakter Naturwissenschaftler sich auch Metaphern zu bedienen. Sehr gut. Resonanz ist für mich ein Codewort für Gott.

Foto: Weimbs Orgel Ansbach 

Heute waren zwei liebe Sängerinnen da bei mir daheim, wir haben geprobt. Ich liebe diese Musik von Johann  Hermann Schein (den man viel zu wenig kennt, was eine Schande ist) und Heinrich Schütz, für Klavier (Orgel) und zwei Sopranistinnen – diese alte Musik nach Luther ist rhythmisch so klug gemacht, so einzigartig darin, wie biblischer Text vertont wird, harmonisch spannend, mit immer wieder neuen Höhepunkten und Wendungen, nie langweilig, tolle Tempi, tolle Schlüsse, exotische Hemiolen. Und ich darf immer ein Intro improvisieren. „Alte“ Musik absolut lebendig, so viel süffiger und reicher als moderne christliche Lieder, die doch immer wieder gleich sind auf 4 Akkorden. Viele Worship-Songs werden sexy daher gesäuselt, dass man denkt, es ist irgendwie ein Sexlied, wo es darum geht, einen Partner zu umgarnen, es werden die gleichen stimmlichen Affekte wie in der säkularen Musik verwendet, in denen es um Sex und Küssen geht: Seufzen, Kieksen, Kratzen, Stöhnen, Säuseln…, dass ich mich nicht wundern würde, wenn es textlich darum gehen würde, Gott zu einem One-Night-Stand einzuladen. Aber Schein und Schütz, da bekommt man Gänsehaut, das ist heilige, kluge Musik um 1580-1670. Und endlich, endlich auch eine Komponistin, und zwar die geniale französische Cecile Chaminade (1857 in Paris), rund 400 Jahre später als Schütz, eine ganz andere Musik, absolut wunderschön, eine Messe auf lateinisch. Sie hat ganz andere Teile der Messe vertont als üblich. Es gefällt mir sehr. 

Ich mag es, immer wieder neues Repertoire zu spielen, vom Blatt zu lesen, zu reisen, zu schreiben, zu lernen, zu komponieren… bin ich so gierig wie Reger, der davon auch nicht genug bekommen konnte? 

Anbei der kleine Bruhns e-Moll Praeludium:

Ich mag es nicht, wenn die Echo-Stellen bei Bruhns abgebrochen und abgeschnitten werden, das empfinde ich als faul, unrhythmisch und unmusikalisch. Das liegt an meinem pianistischen Hintergrund – da würde man nicht im Traum dran denken dürfen, hier jedes Mal zu warten, als würde da eine Pause stehen… was es nicht tut. Gemütlich wandert der Organist von einem Manual zum nächsten und stoppt jedesmal und macht jedes Mal eine Pause –  was ganz gegen den Notentext geht und den Flow zerstört. Ist das wirklich „organistischer“ Duktus? Wenn ja, ist das ein dummes Zeug, dieser organistische Duktus, denn es ist einfach nur Bequemlichkeit und Unfähigkeit. Weil es virtuoser und schwieriger ist, dies im Flow zu spielen. Auch die Fuge wird oft so langsam gespielt, dass es einfach nur traurig ist. Eine Orgel kann auch in starker Akustik virtuos gespielt werden. Es liegt daran, glaube ich, dass viele Profi-Organisten keine virtuose Kindheit gehabt haben. Liest man beispielsweise zufällig das Interview mit Carsten Wiebusch (Schmitz, ihn bitte anschreiben), erkennt man, dass dieser mit 14 erst an die Orgel kam, vorher gab es bisschen Chor, bisschen Akkordeon … mit 14 sind Pianistinnen wie ich schon Preisträgerinnen in internationalen Wettbewerben gewesen, da haben wir jahrelang geübt, mit fünf in Wettbewerben gespielt, mit 3 angefangen, zig Konzerte… welcher Profi-Organist hat dies erlebt, diese Virtuosität in der Kindheit? Mit 14 kommen die vom Akkordeon, bisschen Klavier oder Chor an die Orgel. Kein Vergleich mit meiner Kindheit. Die meisten Organisten scheinen eine ganz normale, unspektakuläre, gemütliche Kindheit völlig ohne Solisten-Karriere gehabt zu haben. Daher sind viele Organisten sagenhaft behäbig, langsam, schwerfällig, konservativ, das ganze Gegenteil vom Solistentum. Vom Laientum spreche ich erst gar nicht. Es gibt in der professionellen „Kirchenmusik“ ganz wenig virtuose instrumentale Solisten und Solistinnen (außer im Gesang, aber das ist auch rein nicht kirchenmusikalisch). Da kommt man als Rennwagen an einen behäbigen Dozenten, dessen Hobby es ist, die Balken seines Hauses anzustarren. Das kann nicht gut gehen.

Neu: Bruhns

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Schwingungen der tönenden Saite teilen sich der Luft mit; die Luft stößt an die runde Saite und teilt ihr dieselben Schwingungen mit. Klänge der Außenwelt bringen verwandte Saiten unserer Innenwelt zum Mitklingen. (Kammerer 1921)

Der Unterstützer Gustav Mahlers.

Foto: Weimbs Orgel Ansbach 

Neu: Orgel-Information Weimbs Orgel Ansbach 

Weimbs Orgel Ansbach

 

Französisch-romantische Josef Weimbs Orgel (Hellenthal, Eifel), 3 M, 41 R, 2830 Pfeifen, Baujahr 1992/93 kath. St. Ludwig 1834-1840 Ansbach, Mittelfranken, Bayern – Orgel Vlog AHS, Orgel Date AHS, Soli Deo Gloria, Orgelvermittlung. Registerschwerter, Kuppel, Koppeln. Karlsplatz. Früher war hier eine Steinmeyer Orgel. Die Weimbs Orgel ist viel größer als sie unten wirkt. Die erste Orgel hier war eine Bittner-Orgel (Nürnberg) von 1840, 22 Stimmen, 2 M.  Ab 1958 gab es hier eine G. F. Steinmeyer Orgel (Oettingen), 31 R, 2 M. Das waren die Vorgänger-Orgeln. Korinthisches Säulenkapitell, Triglyphen-Metropenfries der Hauptfassade, Engel der Karlshalle, klassizistischer Kirchenraum.
Wunderschöne Akustik durch das Gewölbe, freier 16-Fuß, schöne Zungen.

Neu: Orgel Vlog AHS

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Weimbs Orgel Ansbach

Unser Gefühl ist nichts anderes als eine innere Musik, immerwährende Schwingung der Lebensnerven. (Heinse, 1903)

Foto: Torgau: Wappen

Meine neuen Orchesterwerke sind nun bei drei verschiedenen Verlagen und in deren Katalogen. Ich freue mich. Meine ganz neuen Orgelwerke kommen bald beim Merseburger Verlag heraus.

Ich mag es wirklich gern, zu vloggen.

Ich lese Adornos Dialektik der Aufklärung. Der erste Satz: „Seit je hat Aufklärung im umfassendsten Sinn fortschreitenden Denkens das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen und sie als Herren einzusetzen.“ Im umfassendsten Sinn? Fortschreitendes Denken? Was soll das sein? Und ausgerechnet die säkulare Aufklärung soll die Furcht nehmen? Wie? Wo? Und warum sollten Menschen „Herren“ sein? Was ist mit den Frauen? Es geht also schon gut los. In einem Satz 4 Flaws. Am 7.4. kommt mein Clavichord. Ahhhhh. Leute, ich brauche ein Haus. So geht es nicht weiter. Meine eigenen Instrumente are taking over!

Neu: Rheinberger B-A-C-H in Torgau. Ob Bach auch in Torgau war? Bestimmt.

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Neu: Orgel-Information: Die Schuster Orgel in Torgau (zuvor war hier eine Geißler Orgel)

Schuster Orgel St. Marien Torgau/Elbe

4. März 2022

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Die Geschichte der neuen Musikbewegung duldet kein sinnvolles Nebeneinander der Gegensätze mehr. (Adorno)

Foto: Merseburger Dom

Mein Gerstenberg Specken Schnitger Sander Pedalclavichord:

Pedal Clavichord, gebaut von Sander Ruys für Ann-Helena nach J.D. Gerstenberger, A. Schnitger, P.J. Specken (Alkmaar)

Ich verstehe nun, dass meine Webseite vielen Leuten (vor allem denen ohne Skrupel und zuviel Zeit) ein Dorn im Auge ist. Sie ist groß mit vielen Fotos und Inhalt zu einer einzigen Person – das bietet natürlich Stoff genug. Ich war dennoch überrascht, denn zuvor, vor der (Laien-) Kirchenmusik-Szene, hat mich noch nie jemand angegriffen, es hat einfach auch noch nie jemand gewagt. Ich akzeptiere, dass aufgrund meiner Webseite, Inhalte, Fotos und Videos etc. Hass und Neid in der Kirchenmusik getriggert werden können. Ich nehme meinen Blog dennoch nicht (mehr), Neider aus der (Laien-) Kirchenmusik zu kommentieren oder zu bewerten oder mich auf das gleiche Niveau zu begeben oder mit Spinnern abzurechnen. Mir geht es nur um Musik.

Neu: Wurlitzer, USA, 1:

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1. März 2022

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Ich liebe das Wunderwerk, das Klanggut (Pfeifen), dann erst sehe ich den Spieltisch mit mehreren Klaviaturen, liebe die Windladen, das Regierwerk. Kirchenorgel. (AHS)

Aliquotbündelungen, Dispositionsgrundsätze, geschweifte Pedale.

Ich genieße es, durch Thüringen zu fahren. Der Vessertal-Thüringer Wald ist ein UNESCO-Biospährenreservat, Tunnel Rennsteig, Talbrücke Wilde Gera, Talbrücke Schwarzbachtal, Tunnel Alte Burg, Talbrücke Zahme Gera, Talbrücke Reichenbach, Talbrücke Streichgrund, Talbrücke Altwipfergrund. Hier ist auch der steilste Bahnstreckenabschnitt. Empfehlen kann ich A.J. Finn, The Woman in the Window. Und den alten Film „Der Mann, der niemals lebte“. Wenn er auch frauenfeindliche Züge hat.

Die Heinze-Orgel Lützen: Raumfüllend, mit Mixtur, Trompete, Koppeln und 2 M, samtig-trockene Akustik mit wenig Nachhall. Die ersten Orgeln: 1544 für 32 Gulden (Floreni) aus Zeitz. Eine zweite größere Orgel, in Pegau gekauft, 1550, von Meister Gabriel gebaut, von 16 Neuschock. 1568-1575 ist die noch bis 1839 vorhandene Orgel von Orgelbauer Georg Lange. Kanzel von 1561, Kruzifix von 1552. Außen am Stützpfeiler der Kirche, im Südosten, kann man das Erbauungsjahr 1488:

Im Jahre 1488 ist dieses Werk begonnen. I.N.R.I. Zerstöre mich nicht, Gott sieht es. 

Heute erinnere ich an Rosa Otunbajewa, kirgisische Politikerin, und an Sabine Eckhardt, deutsche Managerin aus Bremen. Gut, dass „Spaziergänger“ gegen den Krieg nicht verachtet werden: STOP PUTIN. Hat nicht Trump schon lange gepredigt, dass wir unser Militär ansatzweise aufrüsten müssen? Männer. Aber nein, Männer machen Krieg, und Deutschland zeigt minutenlang die Bundesliga in den Nachrichten. Nach Männerbündnisart.

https://www.ann-helena.de/orgelinfo/gustav-adolf-ii-gedaechtniskapelle-luetzen/

Je mehr ich studiere, je mehr habe ich die Leidenschaft für Freiheit. (Marie Munk)

Deutsch-amerikanische Juristin, die das Recht praktizierte, was sehr viele Juristen nicht tun. Viele Juristen sind Prostituierte. Sie war die erste Frau in Berlin mit Anwaltszulassung. Sie wurde 1885 in Berlin geboren.

Seitdem ich mich viel mit dem 19. und 18. Jahrhundert beschäftige, sind diese Jahreszahlen nicht nur einfach Zahlen für mich, sondern echtes Leben, reale Lebensabschnitte, konkrete Lebenszeit von Menschen – besonders, was das Leben von Frauen angeht. 1850 – das ist nicht lange her. Das ist gestern.

Heute war ich wieder im wunderschönen Ansbach, wieder an der Rieger-Mühleisen-Orgel in ev. St. Johannis. Es ist warm und schön da. Mir gefallen die Zungen, Cromorne, Trompete und die Spanischen, der 16-Fuß im HW, das RP. Und dass man im HW die Piffaro mit dem Prinzipal mischen kann. Es stimmt, es kommt bei Noten vor allem auf die Herausgeber an.

Gibt es eigentlich auch Herausgeberinnen? Beispielsweise gibt Breitkopf unter unterschiedlichen Herausgebern unterschiedliche Versionen von Mendelssohn und Bruhns heraus.

Ich liebe diese exotische, alte, norddeutsche Stylus Phantasticus-Musik, herkommend von den Italienern Monteverdi (Oper, Rezitativ, Motette, freie Läufe und dann wieder strenger Satz) und Frescobaldi, Steffens, von Froberger, Sweelinck und Praetorius bis hin zu Buxtehude und in der Spät-Ära von Bruhns übernommen, und dann natürlich vom wundervollen Johann Sebastian Bach (siehe g-Moll 542).

Alle Motive in der Musik sind wie Gleichnisse und können in Sprache und Bilder übersetzt werden. Das hilft sehr für die Gestaltung und Artikulation.

Die Vorstellungskraft ist für Technik sehr wichtig. Ich liebe bei Bruhns diese spritzigen Gigue-Fugen mit Schwung, seinen 12/8 mit schicken Hemiolen, volles RP, und diese faszinierende Konsistenz seiner Musik, seine Beharrlichkeit und Pirouetten in seiner Musik.

Tunder spielte ich diesmal mit Zungen, denn die Version mit Sesqui gibt ihren Geist auf in den tiefen Passagen. Für viele sind Choralfantasien böhmische Dörfer. Ich liebe Choralfantasien. Jede Strophe kann neu registriert werden. Man kommt also registriertechnisch voll auf seine Kosten.

Und Fingersätze sind wie immer wichtig. Apropos Fingersätze:

Was ich an diesem lästernden Matthias Dreißig und seinen Friends überhaupt nicht verstehe: Wie kann man jammern, dass man Fingersätze neu schreiben muss? Ich habe fast alle meine Noten doppelt und schreibe zudem immer wieder die Fingersätze zu den gleichen Stücken neu auf, das ist sehr hilfreich und geht eigentlich superfix, weil ich das jeweilige Stück ja im Blut habe und mich schnell erinnere. Ansonsten ist es umso wichtiger, dass man sich neu mit dem Fingersatz beschäftigt, wenn man sich nicht erinnern  kann, denn dann hatte man das Stück nie im Blut.

Ich habe den Eindruck, Matthias Dreißig spielt nach Zahlen und ist aufgeschmissen, wenn seine Zahlen nicht da mehr da sind. Solche Schüler hatte ich auch schon oft. Diese waren verloren ohne ihre Zahlen. Man sollte als Profi allgemein nie zu faul oder wie beinahe hysterisch werden, wenn man Fingersätze neu eintragen muss. Das ist ein wichtiger Teil im professionellen Musikerleben und muss regelmäßig gemacht und nicht mal erwähnt werden, geschweige denn ein Problem sein.

Aber daran sieht man, auf welchem Niveau sich manche Dozenten befinden. Wenn ich ein solches Verhalten mit meinen phantastischen Klavier-Professoren wie Bernd Glemser vergleiche, die nicht nur im Schlafe Fingersätze wieder eingetragen haben, sondern alles auswendig spielen – da sehe ich doch ein massives Gefälle im Niveau zu Leuten in der Orgelwelt im Allgemeinen. Da werden mit Ach und Krach lokale Gottesdienste gespielt (obwohl die meisten nicht mal Christen sind, sondern böse, hintenrum und nachtragend), nichts ist brillant perfekt vom Blatt, nichts auswendig, da wird Fingersätzen hinterhergewinselt, da sonst gar nichts mehr geht, und das noch vor anderen Berufsgruppen – von Konzerten und CDs ganz zu schweigen. Das sind für mich echte Pappmeier… das habe ich als Kind immer verwendet, das Wort, ich weiß schon, dass es Pappenheimer heißt oder so ähnlich…

Wer mich noch immer attackiert, ist Markus Theising aus Xanten bzw. Wesel, ein homosexueller Hobby-Organist (er soll keinen C-Abschluss oder überhaupt einen kirchenmusikalischen Abschluss haben?) und Laie (arbeitet bei St. Thekla Altenwohnheim). Kaum ein Läster-Post über mich, den er nicht liked oder kommentiert.

Aber wer öffentlich mutig mit Namen öffentliches Verhalten oder (öffentliche) Personen oder Gruppen und eine Branche dokumentiert und für die Nachwelt festhält, vor allem als Schwächere (auch wenn ich stark wirke, bin ich doch sehr sensibel und fühle mich gegen so ein Lager oft hilflos) ist das nicht Lästern, das ist extrem mutig als einzelne Frau. Ich würde nie wirklich Privates in meinem Blog über mich oder über meine Freundinnen, Freunde, Gefühle, mein Herz und Familie berichten, das ist mir viel zu heilig – auch dann nicht, wenn es Streit gibt.

Und vieles ist mir auch zu unwichtig allgemein. Ich kann nicht alles dokumentieren. Zu Tom Anschütz, der illegal Fotos von mir veröffentlicht gegen meinen Willen im Internet: Er nennt sich Gundula Hause, wenn er bei mir auf meinem Blog kommentiert, also sehr unehrlich: So jemanden hat der Thüringer Orgelsommer als kostenlosen Mitarbeiter, der bewusst Urheberverletzung betreibt, unehrlich ist und hetzt, der schreibt, dass er sich nicht mal selbst anstellen würde. Er bezeichnet sich als Christ, der das Wort Gottes verkündet, was an Blasphemie kaum zu überbieten ist meiner Meinung nach.

In den facebook Orgel-Gruppen und Foren sind es immer die gleichen aus dem großen Läster-Lager mit stänkernden Männern, die mich schlecht oder sich über mich lustig machen, über mich herziehen, Dinge eskalieren lassen und alle ziemlich deutlich zusammenhalten, was einen starken Eindruck von Sexismus und Lobby hinterlässt – die meisten davon kenne ich nicht und habe ich noch nie gesehen – mit mir persönlich haben die meisten dieser Männer nie gesprochen.

Ich habe noch nie etwas gegen die auf facebook gepostet, nur meine Videos. Das reicht denen schon, mich, wie Cameron Carpenter als C.C. bezeichnet wird, als diejenige zu bezeichnen, „die man nicht nennen darf“ (á la Harry Potter oder sogar JHWH), als „die Dame“ oder als AHS zu bezeichnen: Markus Theising, der bei jedem Läster-Post über mich aktiv ist, Karl-Bernhardin Kropf, dessen Gehässigkeit und Schadenfreude aus jedem Wort tropft, wenn es um mich geht, Jan Wilke, der mich am liebsten überall aus dem Internet vertreiben würde, Christoph Brückner, Karl-Heinz Piepenbreier (so heißt er wirklich, mittlerweile verstorben), Christoph Bornheimer, Tom Anschütz, Rochus Schmitz, Burkhard Terhart, Johannes Richter, Matthias Dreissigs Tochter, Oliver Lisy, Johannes Geßner, Erwin Althaus, Wigbert Traxler, Dietmar Korthals, Martin Schmitz aus Bernkastel Kues, der Menschen anschreibt, um mir zu schaden, dann ein Christoph Keller, Michael Sänger, Joachim Mayer, Brigitte Wintzen, Thomas Schmidt, Benjamin Otto Frensel – oho, nennt mir, wen ich vergessen habe, ich komme schon nicht mehr hinterher, unglaublich viele gegen eine Frau, das gab es sicher noch nie. Diese Leute lassen sich auf einer eigens eingerichteten Mobbing Seite über mich aus, in dem sie darüber spotten, dass es gar nicht sein kann, dass ich so viel geschafft, so viele Diplome und Abschlüsse habe und so viel gereist und konzert habe. Viele davon waren ehemalige Fans von mir, die mich vergöttert haben, denen ich aber nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Ich schätze, es sind um die 40 Männer, die sich da feige hintenrum zusammengerotten haben. Erwische ich einen dieser heulenden Hyänen beim Schwanz (wie passend), beißt mich der nächste von hinten.

Wenn das kein feiger Pöbel ist, was dann? Es sind Teilweise Hunderte von Hass-Kommentaren, die Benjamin Frensel provoziert hat, ohne dass ich mich wehren konnte, ein unglaubliches Gehechel, alle einhellig zu einer Meinung gegen mich zu erhetzen. Ich mache nie zum Thema, wenn ich Leute wie ihn blockiere oder aus Gruppen rauschmeiße. Das ist mir ganz irrelevant. Aber es wird eben nach Gründen gesucht, über mich reden zu können, da ich das Spannendste und Mutigste bin, was die seit Jahren erlebt haben? Und der lästernde Tom Anschütz, der sich damit brüstet, meine Konzerte übernehmen zu wollen.

Homosexualität scheint in der Kirchenmusik so weit verbreitet wie im Ballett – wie in den Orgelgruppen auch geschrieben. Es scheint mir allerdings aggressive Homosexualität, nach dem Motto: Wer sich gegen Männer wehrt, muss „homophob“ sein.

Vielleicht suchen in diesen „Kirchenmusikgruppen“ die vielen homosexuellen Laien einen Partner dort? Vielleicht einen gut aussehenden schwulen Kantor? Weil bekannt ist, dass es in der Kirchenmusik und bei Pfarrern so viele Homosexuelle gibt? Vielleicht sind viele homo- oder bisexuellen Kantoren auch verheiratet und haben Kinder und suchen in diesen Orgel-Gruppen eine heimliche Affäre mit einem Mann?

Jedenfalls ist auffällig, wieviele Laien sich in diesen Gruppen herumtummeln, wo ich mich frage: Was machen die da? Die sind doch bestimmt nicht an Orgel, Musik oder Gott interessiert. Hat es sexuelle Gründe? Warum ist ein mir völlig fremder Thomas Weiss so aggressiv gegen mich, und andere? Was ist das Motiv? Homosexuellen Männern zu gefallen? Oder diesen aufzufallen? Sich bemerkbar zu machen? Ein Lager zu bilden?

Besessene Hater oder Hater-Fans gehen sukzessive vor:

1. zuerst griffen sie mich wegen Posts von Rochus Schmitz in einem Forum an

2. dann verlagerten sie es auf andere Foren und nach facebook

3. dann griffen sie Youtube und Wikipedia an

4. versuchten mit viel Heimtücke, meine Konzerte hintenrum zu verhindern

Es ist nicht nur mein Blog, sondern meine Persönlichkeit, die diese neidischen Männern stört: Dieser Hass wäre und ist auch ohne meinen Blog entstanden. Dass ich präsent bin, als Frau, meine Erfolge darstelle, dass ich sehr vielseitig bin, dass ich deutlich meine Meinung sage ohne Fake-Namen, dass ich Teile der Kirchenmusikszene aufzeige, wie sie wirklich ist, dort, wo diese Männer präsent sind, nämlich hintenrum, gemein und voll Neid. Ich betone, dass es auch sehr schöne Teile der Kirchenmusik gibt und sehr nette Menschen dort, und dass es ganz viele liebe Laien und Nebenamtliche gibt, und ich habe viele Freunde, die homosexuell sind, die sehr nett sind, die nichts gegen Frauen haben. Ich möchte gern diese Kirchenmusik-Szene ändern.

Neue Videos:

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Neu: Stockmann Orgel in Albersloh, NRW:

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18. Februar 2022

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Es ist ein Fehler, wenn Frauen versuchen, die männlichen Stereotypen zu interpretieren. (Belen Garijo)

Foto: Eisenbarth Orgel Franken

Spanische Managerin, Ärztin. Ich würde noch weiter gehen. Männliche Stereotypen nicht nur nicht interpretieren, sondern vor allem nicht nachmachen oder kopieren. Wir Frauen dürfen wir selbst sein, weiblich, echt, das ist das, was die Welt, was die Kunst, was Unternehmen brauchen, was der Mensch braucht. Wir müssen nicht Männer werden, Gott bewahre.

Heute erinnere ich auch an Vicky Leandros, griechisch-deutsche Sängerin.

Ich liebe es, wie Kamila Valieva auf dem Eis tanzt. Oh.

Heute habe ich mein Bild mit dem Mürschenstock, Amden, Kanton Glarus verkauft, von 2012.

Übrigens habe ich auf meinem Steinway einen Tallit, einen weiß-blauen Gebetsschal aus Israel, auf dem auf Hebräisch steht: Du bist gesegnet. (Und noch mehr, was ich nicht lesen kann).

Ich habe mich nach dem Üben etwas mit Plutarch (45-125) und seiner „Moralia“ beschäftigt. Es geht um Lebensklugheit. Ein schönes Wort. Plutarch schreibt (und das ist fast so schön wie Eistanz): „Menschliche Existenz steht im Sturm, und ein geübter Steuermann segelt hindurch.“ – Oder eine geübte Steuerfrau. Zusammen mit Gott. Denn ohne ihn geht es sicher nicht. Ich liebe es, wenn Philosophie, Glaube, Erkenntnis, Schönheit des Wortes (Poesie) zusammenkommen. Das ist fast wie Musik.

Aus Neugierde und Recherche habe ich mir eines dieser unzähligen „kostenlosen“ Coaching-Online-Videos gegeben, die auf YouTube als Werbung angeboten werden. Also: Es ist Betrug. Ich kann nur hoffen, dass da niemand drauf reinfällt. Ich empfinde es als illegal, was den Leuten aufgeschwatzt wird, was sie kaufen müssten. Ich glaube noch nicht mal, dass diese Videos wirklich live sind.

Sagt mal, was haltet ihr eigentlich von „NeverforgetNiki“ auf YouTube? Schreibt mir dazu.

Neu:

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Es rauscht wie Glockenton und Orgelklang. (Hornvirtuose Nisle über Beethoven)

Heute viel geübt, wichtige Termine im März. Leider kann ich keine Termine mehr preisgeben. Ich erzähle dann immer erst im Nachhinein. Mal sehen, wie lange ich das so machen muss. Und ach, die Dissertation. Es ist auch in den Sozialwissenschaften erstaunlich, wie sich gegenseitig angegangen und kritisiert wird. Selbst oder gerade echt bekannte Persönlichkeiten müssen sich einiges in den Wissenschaften gefallen lassen.

Das Insel-Buch Beethoven im Gespräch zeigt Beethoven auch mit seinen kuriosen Eigenheiten. Wenn Beethoven eine Frau heute gewesen wäre, dann würde man sie ziemlich übel bezeichnen. Obwohl in diesem Büchlein nur das Netteste herausgepickt wurde, über das man lächeln kann – wird in keinster Weise der „echte“ Beethoven gezeigt, der privat sicher bedenklicher war als beschrieben. Aber ein männlicher Künstler darf alles ohne Probleme sein.

Ich habe einige Perscheid-Orginale-Unikate in schneller Zeit verkauft, ich vermisse sie, ich habe jetzt nur noch wenige übrig. Naja. Ich wusste nicht, dass es so schnell geht. Habe die Preise angehoben.

Oben. Strebel-Orgel Oberhöchstädt

Wegen den Lästermäulern Tom Anschütz, der kostenlos für Theophil Heinke arbeitet und es daher eine Abhängigkeitsbeziehung ist (welchen ehrenamtlichen Mitarbeiter würde Heinke sonst finden?) und wegen dem lästernden Matthias Dreissig und Co kann ich Konzerte nur noch im Nachhinein angeben. Das ist schade für meinen Konzert-Kalender. Ich gebe auch nicht mehr die konkreten Termine an, sondern erst im Nachhinein. Denn es ist jetzt viermal passiert, dass diese Neider meine Konzerte versuchen zu verhindern. Eigentlich ist das ein großes Kompliment. Sie sind sehr besorgt, dass ich viel von mir reden mache und viel spiele. Gut ist nur, dass man solche Typen anzeigen kann. Ich bin sicher, dass noch nie in der gesamten Orgelwelt ein solches Verhalten gegen irgendeinen männlichen Organisten an den Tag gelegt wurde. Dass ausgerechnet eine Frau so behandelt wird, ist sicher kein Zufall. Hexenjagd modern. Für mich ist der Thüringer Orgelsommer nun ein frauenfeindliches Projekt, das aus einem völlig überlasteten Theophil Heinke und einem feigen, hinterfotzigen Tom Anschütz besteht plus einem Männer-Ossi-Vorstand, die ihren Heimvorteil ausnutzen und denen man nicht über den Weg trauen kann. Dieser Orgelsommer wird sicher nicht mehr gesegnet sein.

Heute habe ich mich mit Heath Ledger beschäftigt. Ich finde es unglaublich, wie weit er völlig ohne Studium gekommen ist und sich alles selbst beigebracht haben soll. Er hat nie Schauspiel studiert. Er hat immer gemacht, was er wollte. Und er hat es geschafft. Weil er es wollte. Er war mutig, hasste die Presse und war ein Worcaholic, der seine Berufung absolut ernst nahm.

ps: Jemand hat mir einen Rucksack geschickt: Niemand ist perfekt, aber wir Sachsen sind verdammt nah dran. 🙂 Bitte, wer hat mir das geschickt? 🙂

14. Februar 2022

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Glauben ist Vertrauen. Nicht blindes, sondern sehendes Vertrauen. Nicht passives, sonders kühnes Vertrauen. (AHS)

Ich lese Martin Bubers „Stationen des Glaubens“.

Oben: Strebel Orgel 1905 Oberhöchstädt

Mein Geburtstag ❤️ und Valentinstag

Wir besuchten bei strahlender Sonne die beiden Wolfgang Eisenbarth (Passau) Orgeln in kath. Schlüsselfeld bei Bamberg: Wundervolle Orgel in St. Johannes mit 2 Manualen und 29 Registern, romantisch disponiert, in Schlüsselfeld in Oberfranken/Mittelfranken bei Nürnberg, im Landkreis Bamberg im Herzen Frankens, eine wunderschöne weiße Kirche mit Turm und einem barock gezierten Südportal, mit Wappen von Schlüsselfeld und Schlussstein im Chor. Rote Bänke, reich verzierter, rot-goldener, barocker Hochaltar aus der Würzburger Universitätskirche von 1701 von Kilian Stauffer, Hochaltargemälde mit Erzengel Gabriel und Maria. Putto mit Schiff und Weihrauchfass schmücken die Empore, Rokoko-Tabernakel, wunderschöne Chorfenster, spätgotische Figurengruppen. Schwarze Tasten mit weißen Obertasten, gerades Pedal.

Sehr schön auch die Eisenbarth in St. Marien: Barocker Kirchenbau in Schlüsselfeld, Landkreis Bamberg, von 1724. 1945 und 1972 Erneuerung bzw. Generalsanierung. 1484 war sie die Vierzehn-Nothelfer-Kapelle mit Bildern der Vierzehn Nothelfer, die 1625 saniert wurden. Sie diente als Wallfahrtskirche. Die barock disponierte, neue zweimanualige Orgel mit 13 Registern, türkis-silber-gold mit Putto, Engeln und Schnörkeln im historischen, barocken Gehäuse von 1707 von Johannes Hoffmann oben unter der Decke. Lampen wie Vorhangsknödel, barocker Hochaltar, keine Kronleuchter, Beichtstühle mit roten Vorhängen.

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Neu: Orgel-Information