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11. März 2023: The butterfly counts not months but moments. (R. Tagore)

Kunst und Musik sind ein Archiv der Sinne und führen hinter den Vorhang ins Unsichtbare. Auf diese Weise betritt man den Bereich des Spekulativen, den Bereich des Fremden, des Geistlichen auf eine sinnliche Art. Wissenschaft, Intuition und Glaube gehören zusammen.

Heute erinnere ich an Elisabeth-Sophie Cheron, frz. Malerin, 1648.

Ich bin unterwegs zum Konzert.

John Bunyan und seine Frau

Ich habe von John Bunyan (1628) „Die Pilgerreise“ gelesen, auf Englisch, ein Buch im Stil der Allegorie, über den christlichen Glauben, über Jesus. Der Brite Bunyan hat um die 60 Bücher geschrieben, viele davon in Haft. Er war über 12 Jahre im Gefängnis aufgrund seiner Predigten, da es in England damals keine Religionsfreiheit gab. Er war eine Art englischer Martin Luther.

Bunyans Einfluss auf die englische Literatur war enorm, auch auf alle Christen, besonders nach seinem Tod. „Die Pilgerreise“ ist nach der Bibel der Bestseller in England. Er war „nur“ der ungebildete Sohn eines Kesselflickers, der in seiner Kindheit kaum Lesen gelernt hat. Aber in der Haft wurde er ein großer Autor.

Was mir auffällt: Was viele nicht wissen, Bunyan wurde Christ und lernte Lesen durch seine gläubige Ehefrau.

Andere, ältere Frauen wiesen ihm den Weg in die Kirche. Es gibt kein Museum oder Denkmal für seine Frau, sondern nur für ihn. So ist unsere Geschichte. So funktioniert unsere Welt.

Es war natürlich unverantwortlich, Frau und Kinder allein zurückzulassen, weil John es provozierte, ins Gefängnis zu kommen. Er wusste ja genau, was er tat. Seine Frau hatte keine Zeit, Romane zu schreiben und berühmt zu werden. Sie mußte die Familie allein ernähren plus den Mann hinter Gittern. Seine erste Frau starb und wir wissen nichts über sie, nicht mal ihren Namen. So ist unsere Welt. Im Himmel wird es genau umgekehrt sein. 

Ich glaube, der Grund, warum viele Männer Angst davor haben, dass Frauen „sichtbar nach vorn kommen“ und in die Geschichte eingehen, ist, weil sie genau wissen, was für einen enormen Einfluss Frauen bereits im Hintergrund haben, welche Rolle sie bereits hinter den Kulissen spielen. Sie sind Motiv, Motivation, Inspiration, Rettung, Leben, Trost und Nahrung. Deswegen wollen viele Männer wenigstens vorn die Sichtbaren sein, die Alpha-Männchen mit weit gespreizten Beinen im Sessel, möglichst viel Raum einnehmend. Wenn ihnen das genommen wird, was haben sie noch? Frauen haben all das Getue gar nicht nötig. Männer schon.

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Foto: Hallstätter See

10. März 2023: „Und wenn du nichts getan hast in deinem Leben, außer dein Herz immer wieder zurückzubringen, nachdem es wanderte und litt, nachdem es fortlief, so hast du doch dein Leben wohl erfüllt.“ (Franz von Sales)

… neu erstehende Vorstellung der Tonverhältnisse … (Riemann)

Es stimmt, wir haben zwei Leben. Das zweite beginnt erst dann, wenn wir wissen, dass wir nur eines haben.

Heute erinnere ich an Angelika Hörle, 1899, Malerin.

Foto: Langeoog

Leben und Wahrheit gehören zusammen. Franz Werfel schreibt in seinem Roman über Verdi: „Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser…“

Nun, es geht nicht darum, Wahrheit zu erfinden, sondern sie finden, zu erkennen und zu erforschen. Beim Erfinden von Wahrheit kommt oft nur etwas Verdrehtes heraus. Es gibt ja schon genügend Gerüchte, dass es nicht noch mehr Clichés und Halbwahrheiten braucht.

Ein Beispiel ist Thomas Bernhards Roman „Der Untergeher“: Für die normale Gesellschaft kann sich so das Bild des „seltsamen, verrückten Musikers“ noch mehr verankern.

Das Leben begabter Menschen als Mittel zum Zweck für Lebensforschungen, Romane, Filme, Lebensphilosophien und Imagination herzunehmen, zu fälschen, zu übertreiben, Neid und kindlich blinde Bewunderung finde ich verantwortungslos. Ist es nicht viel wichtiger und hilfreicher, zuerst die Realität, dann die Wahrheit zu erkennen? Musik dient dazu, Wahrheit widerzuspiegeln.

Frauen

Frauen spielen in dieser Welt die größte Rolle. Sie ist in jeder Familie, bei den Kindern, in der Pflege, bei den Kranken, in der Not und neben jedem Ehemann die Bezugsperson.

Dennoch: Erneut deutsche Katastrophen-Justiz: Syrer bekommt als „guter Bürger“ Bewährung für die Vergewaltigung eines 15jährigen Mädchens.

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9. März 2023: Unsere Welt ist seelenfeindlich. Aber Gott möchte unsere Seele formen. (AHS)

Foto: Kristalle für Orchester 2023

Die Tiefen Gottes sind hart für untrainierte Seelen. (AHS)

Heute erinnere ich an Lotte Cohn, israelische Architektin, 1893.

Entspannung

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8. März 2023: Jesus hatte keine Angst, das Böse zu reizen. Ganz im Gegenteil. (AHS)

Alles Gute zum Frauentag! ❤️

Liebe und Kreativität gehören zusammen, sind bedingungslos. Kreativität ist nicht dafür da, Menschen zu gefallen, sondern dazu, dass Menschen sie entdecken, auch wenn sie aus dem Rahmen fällt. Künstlerinnen und Künstler sind oft ihrer Zeit voraus. Unconditional Creativity is my way.

Musik und Lyrik haben viel mit Reflektieren zu tun. Es ist schön, Türen zu Herzen zu öffnen, damit Menschen nicht nur vor dem Schaufenster stehen, sondern eintreten können, heraus aus dem Gänsemarsch und der Abteilung.

Foto oben: Spanien

Heute erinnere ich an die Physikerin Susan J. B. Burnell.

Foto: Bochum

Epochen

Kalkulation: Nicht Zeit prägt Musik, sondern Musik prägt Zeit.

Nicht Musik entwickelt sich chronologisch in der Zeit, im Gänsemarsch der Epochen, sondern die Zeit entwickelt sich chronologisch mit und nach Musik und Kunst; je nachdem, wie die Musik und ihre Wahrheit Stück für Stück auf der Palette der Farben, Worte und Bilder entdeckt wurden – je nachdem, wie langsam oder wie schnell: so ordnet sich unsere Zeit, strömt aus der Sehnsucht hervor, die gut, die tief, die uns gegeben, die Ursehnsucht ist. Der Mensch ist nicht gut. Die Sehnsucht schon.

Wie sehr Kunst (und Musik als ihr Leiter oder (Kapell)meister) Geschichte, Politik und Zeit geprägt hat, kann man über die Jahrhunderte erkennen. Ich jedenfalls.

Dörna und Schweden:

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7. März 2023: Eaux natales. Die Nordwand des Lebens. (AHS)

Ich bin eine Flügel-Zigeunerin. Meine Geige ist das Klavier. Meine Geige ist die Orgel. Die Orgel singt.

Heute erinnere ich an Komponistin Doris Mãe Akers.

Neues Hören. Neue Musik

Wenn ich an Neue Musik denke, denke ich an Neues Hören. Ich mag es nicht, wenn Musik eingeengt wird, festgenagelt, wenn Komposition orthodox und üblich und traditionell und partiell und richtig und Norm und Strube und hergebrachte Tonalität und vorgegebene Muster und Zwänge sein muss. Ich habe eine neue Kommunikation gefunden. Weibliche Gebiete des Klanges abzuschneiden, obwohl noch vieles unerforscht, ist einengende Normsetzung, insbesondere, was Form und Wiederholung und alte Vorherrschaft des Systems angeht.

Musik darf verstören, darf Herausforderung sein, Widerspruch, Desorientierung. Eingeschliffene Bahnen und das Überkommene außerhalb der Erwartung zu verlassen, ist vor allem für Herrscher der Kirchenmusik schwer zu verkraften. Sie sind überfordert. Das war schon zu Bachs Zeiten so, und es ist auch heute so. Ich schreibe Musik der Gegenwart. Neue Vokabeln und Schlüssel. Klangfarbe ist freigewordenes Moment der Komposition.

Empfehlen kann ich das Buch „Komposition im 20. Jahrhundert“ von Walter Gieseler. 

Und ich erinnere an Hagar, die Frau aus der Bibel, die viel zu wenig Beachtung findet und doch so bedeutsam war. Ich glaube, der Grund dafür, dass viele Frauen frauenfeindlich sind, liegt daran, dass sie nie gelernt haben, sich mit Frauen zu identifizieren, sondern gelernt haben, sich mit Männern zu identifizieren. Aber liebe Frauen, merkt euch: Männer identifizieren sich ebenfalls mit Männern.

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Musik wegzulassen kommt mir vor, als müsste ich über die Nordwand den Berg des Lebens besteigen. Ich sehe die anderen lachend an der Südwand. Aber die Nordwand hat auch Vorteile: ich spüre eine intensive Tiefe zu den Menschen, die dort aus freien Stücken unterwegs sind. Man muss die Nordwand wählen, wenn man es ernst meint.

Foto: Israel

6. März 2023: Für was steht bei Deutschen der Begriff „etc.“? „Mehr als zwei Beispiele fallen mir nicht ein.“ 

Foto: Bremen

Die beste Neuigkeit für alle Menschen steht in Johannes 3,16! (Marie Hünsing)

Heute erinnere ich an Paula Busch, Zirkusdirektorin, 1886. Und an die schwedische Schauspielerin Gizem Erdogan.

Wenn man nicht täglich, regelmässig like crazy übt, verliert man das Konzertante, Brillante. Schade, dass man das Brillante nicht einmalig konservieren kann. Aber es ist eben “Leistungssport“. Ich richte mein Leben, meinen Alltag danach aus.

Ich bin ja ein True Crime Fan beim Üben, wie ihr wisst. Wenn ihr in Zeitungen oder sonst wo „Familientragödie“, “Beziehungstat“, “Mord aus Leidenschaft“ oder “erweiterter Selbstmord/Suizid“ lest oder davon hört, lasst euch nicht davon veräppeln. Es sind Femizide und ihre Unterformen, heisst, Männer ermorden die Frau, die sie nicht mehr kontrollieren können, die gehen will. Dies kommt weltweit sehr oft vor und ist weltweit die verbreitetste Mordform.
Ich würde sagen, dieses Verhalten gibt es auch als digitale Variante.
Von häuslicher Gewalt ganz zu schweigen: Weltweit hohe Zahl, von der Justiz kaum verfolgt oder bestraft. Justiz wird von Männern gemacht. Frauen werden kaum geschützt. Femizide werden oft nur als “Totschlag“ oder “second degree murder“ bestraft, da “Mord aus Leidenschaft“ gar noch als mildernder Umstand gewertet wird. Nach dem Motto, er hat sie ganz spontan minutenlang gewürgt. Oder, der Arme war nur deswegen so kontrollierend und eifersüchtig, weil er sie ja so geliebt hat. Es sei eben eskaliert.

Ich habe übrigens jetzt die Apple Watch, sie ist größer als mein Handgelenk, was mir gefällt, mal sehen, wann ich sie anwende zum Sport.

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Liszt

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Tier Babys

5. März 2023: Es wurde den Künstlerinnen in der Kirche vorgeworfen, in Konkurrenz zu Gott zu treten. (Je genialer, desto geächteter.) (AHS)

Nur 1 bis 2 Prozent sind professionelle, akademisch studierte Musikerinnen und Künstler in der Weltbevölkerung, die von ihrer Kunst leben. Und kaum welche davon sind in den Kirchen.

Heute trifft die Subkultur „Christsein“ auf die Subkultur „künstlerisch sein.“

Foto oben: Salzburg, Meisterkurse, Konzert

Die freikirchliche „Künstlerbewegung“ Das Rad dreht sich um sich selbst: Die immer gleichen Leute, die sich „Gleichgesinnte“ nennen, von Männern und Unkünstlern geleitet, trifft sich zur Entspannung und abends Bierchen trinken. Die „Künstler“ sind vor allem freikirchliche Kirchenlokale, viele Semi-Professionelle, Lehrer usw.

Es muss ja schließlich Leute geben, die die dort auf der „Bühne“ beklatschen. Andersdenkende echte Künstler sind nicht willkommen, vor allem nicht, wenn sie nicht in exakt den freikirchlichen Kategorien denken, die dort Gang und Gäbe sind. Gleichgesinnte mögen keine Unruhe in der Entspannung, von Unkünstlern gegründet. Hinterfragen, Ehrgeiz, Suche , Kritik und Veränderung sind nicht erwünscht.

(Schon gar nicht von Frauen.)

Obwohl die Musiker „klassische“ Musiker sein sollen, ist wieder mal der selbe alte Liedermacher, geschieden und musikunstudiert und komplett fern von klassischer Musik, das Entertainment-Programm, da er ja auch im „Leitungskreis“ ist.

Man ist an die Speiche gebunden, zu der man sich angemeldet hat, und darf die Gruppe nicht verlassen oder wechseln oder gar an zwei Gruppen teilnehmen.

Da es in der Musikgruppe immer nur um den Musikschulalltag ging und für mich langweilig wurde, wollte ich zur Literaturgruppe wechseln. Oha! Das gab es noch nie! Das war eine Revolution!

Doch hier las man gar nicht seine eigenen Werke vor, sondern blättere in anderen Büchern. Ich bin ja nicht zur Deutschstunde und Lesestunde gewechselt, sondern wollte eigene Lyrik und Literatur lesen, austauschen und diskutieren. Nix da. Gab es nüscht. Das Niveau der Gruppe war unterirdisch. Da wollte ich zu den Malern. Das ging ja nun wirklich zu weit! Ich könne doch nicht alles sein, ich müsse mich schon unterordnen und entscheiden.

Ich sagte, die meisten in der Maler-Gruppe hätten nicht Malerei studiert. Daraufhin war erst mal Schweigen im Walde. Ich sagte, es hieß doch „Das Rad“. Ja, aber beim Rad darf man ja selbst nicht alle Speichen sein. Aha.

Ich reagiere auf Unterforderung und künstlerische Stagnation und Enttäuschung mit Unzufriedenheit.

Bei den „Musikern“ war ich nach 4 Jahren Hocken in der Gruppe einfach gelangweilt und unterfordert.

Fotos: Washington und Basel

Italien:

https://youtube.com/shorts/YpyyWY4IJvM?feature=share

Liszt:

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4. März 2023: „Dein tiefster Diener Bach. Joh: Seb: Bach, Director Musices (Sebast: Bach)“ (in einem der Bach-Briefe)

Foto: Rothenburg

Heute erinnere ich an die Tänzerin Valeria Kratina-Köhler, und an Marta Fraenkel, Ärztin, 1896. Musik ist keine Rampensau.

Heute ein paar Kosmetik-Tipps:

Lush mag ich. Aber Vorsicht: Es ist (da ohne Konservierungsstoffe) manchmal etwas raw auf der Haut. Besonders bei empfindlicher. Rituals mag ich, besonders Hamman, aber die Peelings kann ich nicht verwenden. Das ist leider nichts für trockene Haut.

Heute habe ich mein erstes Eis gegessen, hilfe, Inflation!

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selbstgemachte Pizza

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Liszt in Hanau

3. März 2023: The restless warior… the wide-eyed wanderer… (Elton John: Can you feel the Love tonight?)

Foto: BACH CD

Gott ist: Einen Feuerball umarmen.

Ich mag den Film Lion King. Warum? Weil es so erstaunlich dicht beieinander liegt und ich es selbst erlebt habe, wie Simba: Wahrheit und Realität: Königskind zu sein, dem das ganze Universum seine Berufung entgegen spiegelt, und doch Vagabund gleichzeitig, on the run, „am Ende der Welt“, verlassen… aber in Wahrheit mit einer Identität und Würde, die in deiner Brust schlägt.

Man kann GLEICHZEITIG das genaue Gegenteil, ja beides sein. Und beides stimmt. Gleichzeitig beides zu sein. Das Großartige und das, was man (noch) nicht ist und was andere an einem kritisieren. Ich glaube, genau diesen krassen parallelen Gegensatz zu leben, das haben viele (große) Lebewesen schon erlebt.

Denn letztendlich ist es die Königswürde, die die wahre Wahrheit ist. 

Mose war in der Wüste und hütete die Schafe – aber er war damals schon der Retter seines Volkes! Er würde es noch werden, aber er war es auch schon! Ich glaube, diese verborgene wertvolle Identität eines Menschen, der noch im Werden ist, ist das Edelste und Geheimnisvollste dieser Erde. Hier spiegelt sich Jesus, das Baby, der der Erlöser der Welt wurde. Nur Gott hat das Wissen, wenn er jemanden ansieht, was dieser Mensch werden wird und er in seinen Augen also schon ist, auch wenn er es noch nicht ist. Da kriege ich Gänsehaut.

Ich finde es immer schön, auf Menschen zu treffen, die wie ich Pianist und Organist sind. Die verstehen einen immer viel viel besser als „Nur“-Organisten! Einer sagte zu mir: Da, wo der Orgelunterricht aufhört (Noten können…), da fängt der Klavierunterricht erst an. So ist es! Wenn du deine Töne nicht kannst im Klavierstudium, sendet man dich heim. Im Orgelunterricht ist das wohl Standard, dass die Leutchen ihre Töne suchen. 

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Zeitz Dom

2. März 2023: Die Musik darf mein Leben umrahmen zum Lob Gottes. (AHS)

Foto: Planetarium Hamburg

Musik: Jede Sekunde ist davon erfüllt.

Übe-Prozeß Training:

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Unglaublich, dass schon März ist.
Ich übe u.a. Petr Eben und Reubke.
Heute erinnere ich an die Organistin Hedwig Bilgram, die am 31.3. ihren 90. Geburtstag feiert. ❤️