2026 New CD: Bach berühren: Goldberg Variationen auf der Orgel, Ambiente Audio: Erste CD einer Konzert-Organistin mit dieser Klavier-Transkription auf Orgel
2025 CD BIBLISCHE BILDER, Ambiente Audio. Neue Orgelklänge: Erste CD einer Konzert-Organistin mit ausschließlich eigenen Werken
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St. Marien Leer, Ostfriesland: Ahrend-Brunzema-Orgel
The Red Organ – die wunderschöne, dreimanualige Schleifladen-Orgel in perfekter Akustik, nachträglich bemalt (vorher Holz), besitzt zart-brillante Prinzipale, „spanische Trompeten“ und Mixturen, eine Schalmei (Zunge), Bourdon (gedackt), ästhetische, griffige Manubrien, etwa lauten Wind, gold verzierte Prospektpfeifen, schönes Rückpositiv mit den Manubrien direkt hinter mir. Man kann hier ein wunderschönes Cornett (Hornklang) bauen. Leider keine Klarinette, da es keine Streicher gibt. Obwohl doch die Kegellade (ohne Druckpunkt, durchlässig) dem Klavier näher ist, muss ich sagen, dass ich die Schleiflade mit Druckpunkt auch sehr gerne spiele. Ich mag den Widerstand. Zudem ist jede Schleiflade anders; machmal ist der Druckpunkt stark (Maihingen), manchmal sehr leicht (Klais). Man muss auch an der Kegellade (Lenter) den Ton formen, vor allem beim Weggehen. Alles resoniert nun mal anders als beim Klavier. Die Pfeifen dürfen ja nicht einfach nur spucken. Das Cembalo hilft, dieses neue Formen herzustellen und schnell zu switchen.
Konzertlesung Frei wie die Vögel in St. Michael/Hermann Lange-Kirche in Leer, Ostfriesland
Es war sehr schön, in Leer aus meinem Roman Frei wie die Vögel zu lesen, die kleine zweimanualige Führer-Orgel (ohne 8-Fuß-Prinzipale) war die musikalische Einleitung. Auch Musik mit Gitarre und Flöte rundeten den Abend ab, so dass ich viermal Pause machen konnte in der Lesung und Wasser trinken.
Manchmal ist es schon so, dass man sich dem Publikum ein Stück weit ausliefert. Aber es ist für mich schon „normal“ geworden. Auf dem Marktplatz holte ich mir geräucherten Heilbutt, sah den Hafen, fühlte mich ganz wohl im „360-Grad“-Hotel. (Ich freue mich auf meine Hauptwerk-Orgel, die nächste Woche kommt.) Ich beobachte gern die Vögel – so wie daheim, wenn die kleinen Vögelchen und Meisen auf meinem Balkon futtern. Frei wie die Vögel.
Es waren viele Leute da in der Lesung, obwohl es eine solche Art Lesung noch nie dort gab, auch noch lebende Zeitgenossen und Angehörige der Märtyrer saßen im Publikum. Hinterher gab es eine Runde für Fragen und Antworten, ich habe alles von vorn mit Mikrofon beantwortet, der Pfarrer Robben unterstützte. Schön ist die Gedenkstätte der Märytrer und des damaligen Pastor Schniers, der im KZ umgebracht wurde (von ihm schrieb ich auch), und das originale Taufbecken Hermann Langes.
Die Kirche ist nun modern, mit einem wunderschönen Märtyrer-Kreuz in der Mitte. Aber es hält sich mit der Vergangenheit und der Geschichte die Waage, und diese Geschichte ist heilig, das konnte ich deutlich spüren: Denn zwei Männer dieser Kirche haben für die Wahrheit ihr Leben gegeben. Das hat uns alle zum Nachdenken gebracht. Ein Filmteam der Lübecker Märtyrer-Stifung filmte die Lesung und interviewte mich anschließend. Ich soll sehr schön vorgelesen haben, auch wenn es über 90 Minuten ging – und wenn mich etwas begeistert, spreche ich gern darüber leidenschaftlich und frei.
Grosse Kirche Leer, Ostfriesland: größte, prachtvolle Stadtorgel Ostfrieslands
Die wunderschön restaurierte (historische) weiße, dreimanualige Orgel (Ahrend Hendrik und sein Vater Jürgen) mit den zwei Rückpositiven rechts und links besitzt sehr schöne Zungenstimmen, besonders die kleinen pfiffigen Regale, tragende und zart-brillante Prinzipale – und edel und gebildet präsentiert sie sich, so dass man unbedingt auf ihr spielen möchte. Die Decke der Kirche ist dunkelgrün und spiegelt sich bei schrägem Sonnenlicht auf den Zinnprospektpfeifen wider. Die gesamte Kirche ist dem Altar, also dem Word Gottes zugerichtet. Dieser leuchtete uns weiß-rot im Abendlicht an, als wir eintraten. Ostfriesland ist mit seinen roten Steinen überall ohnehin so wunderschön und reich. Ich liebe die norddeutsche Orgelwelt. Und die süddeutsche auch. Muffat passt hier nicht her in die ostfriesische Luft vielleicht, aber Bruhns, Buxtehude.
Diese große und dennoch zarte Orgel (Schleiflade, Druckpunkt, mechanische Traktur) wirkt wie aus einem Märchen und besitzt wunderschöne Quintadena. Hendrik zeigte mir auch die Orgel von innen, auch die Bälge. Besonders interessant waren der Tremulant im zweiten Stock (Oberwerk) und die großen Holzpfeifen im ersten Stock (Hauptwerk). Die Leiter waren weniger gefährlich als in Wolfenbüttel an der Schukeorgel. Ich traute mich langsam etwas weiter hinauf. Die beiden Positive waren ebenfalls schön, von innen zu sehen, die schönen zugelöteten Pfeifen und ihre Seitenbärte. Das Rückpositiv links ist fest mit dem ersten Manual verbunden, das rechte kann mit dem dritten Manual gespielt werden, wenn das Oberwerk über ein Ventil vom Wind getrennt wird. Beide Positive haben wunderschöne Gedeckte und Flöten. Wunderschönes Crumhorn und Sordun im linken Positiv. Die Schönen schwarzen Registerknöpfe (Manubrien) erinnern mich an die Stellwagenorgel St. Katharinen Hamburg (für mich Bach-Orgel).
Der Wind ist ganz leise, der Windrücken flach.
Bellingwolde-Stimmung (Vorbild Schnitger-Orgel in Bellingwolde). Schönes Dulzian (Fagottklang).
Baujahr 1989, Konzertsaal-Akustik, wunderschöne Wand- und Deckenbemalung, St. Salvatore Hermsdorf-Klosterlausnitz; Krummhorn, Flöten. Presse Ostthüringer Zeitung. Ich liebe alle Tasteninstrumente, auch Cembalo und Clavichord, Spinett und Hammerflügel. Ich freue mich, in den Museen Hamburgs Musik auf diesen Instrumenten anzubieten; es gibt dort so viele wunderschöne Instrumente: kostbare Spinette um 1710 aus Frankreich, Cembali um 1630, um 1730, Paris 1787; niederländische, englische und italienische Cembali, üppig verzierte und geschnitzte Gestelle… auch Virginale, ein Spinetto, ein Claviorganum, ein gebundenes Clavichord…
Sehr gefallen haben mir die Kunstwerke in der Kunsthalle Hamburgs: Monet 1902, Monet 1880, Boudin 1893, Rembrandt 1649, Dorothea Metzle-Johannsen 1919, Klee, Kandinsky – leider aber sehr männerlästig, das ganze Haus.
Es ist lustig, wenn man von Hamburg aus nach Buxtehude fährt. 🙂
Zur Entspannung höre ich gern Krimis von Jeffery Deaver.
Es gefällt mir besonders, eine Orgel mit Druckpunkt (Schleiflade) zu spielen. Und ich mag es, Registrierungen zu finden: von Dolce (G) zu Salicional (S) zu Gemshorn (P) zu Gambe (S) zu den Gedeckten und Flöten, zu den Vierfüßen, zu den Achtfüßen. Eine Klangwolke um den Keysound zu bilden, beispielsweise um die Konzertflöte in Giengen oder um die Gambe in Maihingen oder um das Gemshorn in Fährbrück, diesen Keysound aufbauen und zu stärken, nicht zu unterwandern oder zu zerstören.
Die schöne romantische, zweimanualige Orgel von 1900 mit Streichern und Flöten ohne Zungen, mechanische Kegellade ohne Druckpunkt (Lenter-Orgel), empfindlich und mit 16 klingenden Registern, kein Schweller, keine Setzer, in der hübschen Mariä-Himmelfahrtskirche, besitzt ein außergewöhnliches Gehäuse mit Wappen und Engeln. Mir gefallen die Farben der Gambe, des Gemshorns, der dunklen Hohlflöte sehr. Und Bourdon, dunkles Flötenregister. Auch die Das prinzipalische Gemshorn eignet sich als Brücke in alle farblichen Richtungen und Schattierungen. Größere Kegelladenorgeln wie Walckerorgeln haben meist einen Barker (zum Hauptwerk). Dieser jedoch macht meist Lärm, wenn er fälschlicherweise auf alle Manuale angewendet wird.
Jede Orgel besitzt eine andere Gambe, die eine eine fauchende, die andere eine milde; mal eine, die wie eine Zunge klingt. Eine schöne Solostimme und auch sehr schön zum Kombinieren. Es gefällt mir, die Klänge wie Farben zu mischen. Eine Gambe mit Hohlflöte oder mit einem lieblichGedackt ergibt eine Klarinette, so wie Blau und Gelb Grün ergeben. So hat man an einer kleinen Orgel, die kein Grün besitzt, das Grün durch Blau und Gelb. Aber die Gambe dient auch anderen Kombinationen oder als Solostimme. Auch durch Manualwechsel lassen sich Farben immer wieder neu präsentieren. Aus vier Registern viele machen. Ergänzungen und Komplementärfarben, Echo und Gegenüberstellungen, Verstärkungen und Abschwächungen.
Was mir an den romantischen süddeutschen Orgeln dieser Art gefällt ist, dass die Prinzipale nach oben hin aufblühen, wie der Diskant eines Steinways. Der Steinway ist unten auch voller Brillanz, an dieser Orgel aber werden die Farben nach unten milder und leiser. Die mächtige Mixtur, die die Orgel zu verdoppeln scheint, leuchtet ihre Terz erst ab dem mittleren C. Bach lässt sich hier mit Oktave 4, Prinzipal 8, Gemshorn 8, Mixtur und Gedeckten sehr schön spielen. Man muss nur die barocken Farben suchen, den Barocksound, nicht zu dick. Diese Orgel ist sehr schön für Reger, Mendelssohn, Schubert (B-Dur, A-Dur), Schumann, Ritter geeignet. Ich liebe die vierte Mendelssohn-Sonate. Schubert zu registrieren und zu bearbeiten dauert sehr lange, vor allem auch, weil das Pedal klappert und daher im Pianissimo nicht sehr verwendbar ist. Jedoch die Alberti-Bässe flirren wunderschön. Die vielen Farben sind nur mit Registranten möglich und vor allem mit schönem Farbgefühl und schönem, weichen, dynamischen Anschlag und einem Gefühl für das Wechseln der Manuale und Hände.
Durch die schöne Akustik lassen sich Klänge werfen, schieben und fangen; der Kirchenraum packt die Klänge, fängt sie auf, lässt sie erblühen – als würde man in einem Flügelbauch oder in einem Kontrabass sitzen.
Ruhe und Musik. Konzert 30 Jahre Sauer-Orgel Klosterlausnitz
Wenn ich eine Orgel sehe, erfasst mich enormer Spieltrieb und Emotionen. Leider ist allein durch Emotionen keine Fuge gespielt. Einschwingen, einpendeln. Natürlich laufen bei einem Klavierabend andere Programme im Kopf ab. Bei der Orgel geht es nicht so sehr darum, das Publikum zu flashen. Auf der Orgel wirkt zu viel Ansturm wie ein Angriff. Ich suche die Brücke oder Kombination aus Ruhe und dem, was in der realen Welt, auf dem Markt und bei aller emotionalen Konkurrenz aufwühlend ist.
Heute spiele ich in Hermsdorf-Klosterlausnitz: 30 Jahre Sauer-Orgel.
Wir parkten auf dem Johann-Sebastian-Bach-Platz und gingen zur Orgel. Diese wunderschöne dreimanualige, mitteldeutsche Orgel von 1739 (in der Zeit schrieb J.S. Bach seine Clavierübung III) mit langen Registern und Goldknöpfen, eine Fürstinnen-Orgel, Schleiflade mit Druckpunkt, eine Crescendo-Orgel, einem Schweller, der am Boden langzieht in der Form eines Bügeleisens, HW unten, OW in der Mitte, OW oben, steht also in Ansbach in der evangelischen Kirche St. Gumbertus, der ehemaligen Hofkirche. Die mächtige Barockorgel mit 45 Registern stammt aus der Tradition der Thüringer Bachfamilie (Erfurt, Arnstadt), die mit Orgelbau auch in den Süden gegangen ist. Lange Zeit stand dann später eine schöne Steinmeyerorgel hinter der Wiegleb-Fassade, bis diese wieder neu konstruiert wurde und die Steinmeyer-Orgel entfernt. Es gab hierzu einen langen Krieg. Nun ist die Wiegleb-Orgel wieder da, und sie ist sehr schön, die vielen edeln Achtfüße sind ein Genuss, und man kann diese auch sehr schön kombinieren, immer wieder Neues ausprobieren mit Flöten, Streichern (Gambe, Salicional) und Zungen: Sogar die Vox Humana blökt fürstlich.
Schön finde ich, wenn Orgeln keine grellen Mixturen und Labiale (besonders Prinzipale) hat. Oder wenn man dann zumindest in delikate prinzipalische Stimmen ausweichen kann wie hier, da es viele Achtfüße gibt, eine schöne Zimbel, auch eine Quintatön 16-Fuß im OW und einen 32-Fuß im Pedal, wie ihn auch Bach hatte. Ich liebe es, wenn man Bach mit 32-Fuß spielt und wenn eine Orgel vom Tenor aufgebaut ist, nicht vom Diskant her, der sonst nur klingelt und zu dominant ist, so dass man die Mittelstimmen gar nicht mehr hört. Ich mag es nicht, wenn das Pedal zu dünn oder zu schwach ist.
Je weniger man koppeln muss, desto freier ist man, wird nicht beschränkt. Leider ist obligates Pedalspiel in Ansbach durch das Durchgekoppelte der Pedalkoppel erschwert. Normalerweise sollte sie nur mit dem ersten Manuel koppeln. Wichtig sind auch Transmissionen, die Verbindungen ohne Koppeln zulassen, so dass beispielsweise Klarinette, Traversflöte und Salicional auch in einem anderen Manual erklingen können, ohne dass man koppeln muss – wie Lenter-Orgeln sie oft haben.
Auch hier tauchte ich wieder ein bis zum Druckpunkt; so kann auch ohne ständigen Registerwechsel das Spiel lebendig und dynamisch sein. In Maihingen war nicht jeder Ton equalized, so dass allein dies schon den Ton schwingen lässt.
In meiner noch frischen und kurzen Organistinnenkarriere habe ich schon viel, viel mehr Orgeln kennengelernt und gespielt als die meisten langjährigen Organisten.
Ein Klangschätzchen und wunderschön ist die pneumatische, spätromantische Orgel, Kegellade ohne Druckpunkt wie Lenter-Orgeln, in Giengen an der Brenz, eine Gebrüder Link-Orgel. Sie ist perfekt für Reger, Schumann, Mozart, aber auch Liszt, manchen Bach (Trio-Sonaten, WTK). Schöne Streicher (Stentorgambe), Zungen (Tuba Mirabilis, Vox Humana…) und Flöten (Stentorflöte und Gedackte…).
Aber für Buxtehude, Muffat etc. müsste man sie schon „querlesen“.
Ihre Flöten und Gedeckte sind wunderschön, sie besitzt eine Stentorgambe und eine Stentorflöte (Vorlage für moderne Orgeln heute). Diese sind auf die Saalorgel (Klais) in Würzburg übernommen und nachgebaut worden (natürlich sind sie nicht „unter Druck“ wie bei der schönen Klaisorgel der Elbphilharmonie), genauso wie einige Flöten der Maihinger Barockorgel. So ist die Saalorgel in Würzburg eigentlich eine Bossert-Orgel, eine Klais-Bossert-Orgel, was an sich schon ein Wunder der Zusammenarbeit ist (durch Andreas Saage). So ist die Würzburger Saalorgel etwas ganz Besonderes. Sie wurde gleichzeitig mit der Klaisorgel in Hamburg intoniert. Andreas Saage lenkt vieles sicher in neue, schöne Bahnen.
Ich liebe die Pulsation alter Orgeln, ihre Brüchigkeit, ihre Süffigkeit, und die der alten Komponisten. Sie transportieren und zelebrieren eine Passio durch ihre Brüchigkeit des Klanges. Diese Passio drückt künstlerisch aus, dass wir jeden Tag an der verlorenen Spur leiden, in jeglicher Hinsicht.
Die Fassade der Link-Orgel spiegelt die Holzhey-Orgel in Neresheim wider. Ihr Spieltisch ist rosa, blau und gelb und hat etwas von einem Walcker-Schmuckkästchen. Ich mag das Pneumatische dieser süddeutschen Orgel und das „Blökende“ der Vox Humana (Psalm 23). Sind wir nicht Schafe, die einen Retter brauchen? Das Verzögerte macht Repetitionen nicht leicht. Aber Slow Release, langsames Hochheben und dynamisches Spiel (Decrescendo und Crescendo im Anschlag) macht schwingendes Spiel möglich. Egal, welche Lade, ich bemühe mich immer, sanft direkt am Druckpunkt zu spielen.
Eine weitere Link-Orgel wurde von sogenannten Orgelsachverständigen leider schon zerstört.
Ich freue mich auf die Orgeln in Neresheim, Pappenheim, Kiedrich, Dinkelsbühl, Kloster Banz, Bad Staffelstein, Flieden, Weiden, Bad Wimpfen (Ehrlich-Barockorgel), Ebrach, Unterschneidheim (Walcker-Orgel), Lahm (Herbstorgel) und Hoffenheim (mechanische Kegellade). Einige schöne Register aus Lahm sind auch für die Klais-Bossert-Orgel nachgebaut worden.
Dadurch dass ich im äußersten Zipfel Frankens wohne, kann ich schnell nach Baden-Württemberg. Man kommt durch Orte wie Pflaumloch, Nördlingen etc.
Gerade an den Barockorgeln und Spätromantischen kann man Zeitgenössisches und Klavierwerke spielen.
In Giengen gibt es auch die Firma Steif Stofftiere. Ich muss ja sagen, ich mag Stofftiere noch immer sehr.