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Liebst Du Musik? Dann  bist Du hier richtig im Mitternachts-Blog und Tourblog 2009-2026! Begleite mich live auf meinem musikalischen Weg und hinter die Kulissen der Klassik und Kirchenmusik als Frau in einer Männerwelt.

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Fast jedes Land ehrt, schützt seine Musikerinnen, Frauen, Künstlerinnen, ist stolz auf jede einzelne. In Deutschland empfinde ich das leider oft anders. Hier versuchen einige Menschen, Krieg gegen sie zu führen, sie zu zerstören oder dafür zu sorgen, dass sie sich evtl. selbst zerstören. (AHS)

Die Ritter-Sonaten sind unglaublich schön. Ich weiß nicht, ob ich sagen würde, die dritte ist am schwersten – jede hat ihre Weise und liegt mir insgesamt sehr gut in der Hand.
Das Haus, von dem ich euch berichtet habe, hat einen großen Garten und ist außen aus schönem Bruchstein (Basalt…). Bitte betet weiter.
Ich freue mich auf die neuen Konzerte im Ruhrgebiet und Berlin und Thüringen.

Ich bin ein Fan von Kirchenbauten. Von Türmen, Fassaden, Bögen, von Gewölben, Kapellen und Querschiffen. Besonders gern mag ich die Gotik. Und wunderbare kleine Kirchen in abgelegenen Gegenden. Aber auch Kathedralen und Fenster, Mosaik, Barock und Moderne.

Ich habe mir gedacht, ich teile euch mit, was wichtig zu beachten ist im Umgang mit Hatern (Feinde, Attackierer, Neider) allgemein und was ich gelernt habe bisher insgesamt – vielleicht hilft es der oder dem einen oder anderen für die Zukunft (dies sind meine persönlichen Tipps und meine Meinung beruhend auf meiner Erfahrung):

  1. Es ist wirklich wichtig, gut und hilfreich, als öffentliche und bekannte Person „Bodyguards“ generell auch in Form von sehr guten Anwälten zu haben. Ich denke, es ist aber auch für jeden gut. Das ist auch nicht schlimm. Meiner ist genial, ich habe sehr viel von ihm gelernt: Marco Bennek aus Hamburg. Warum einen Anwalt? Nun: Erstaunlich ist: Vereinbarungen gehen meist ohne Anwalt einfach nicht, da die Gegenseite meist nicht fähig oder willig ist, sich persönlich friedlich zu einigen oder nach Lösungen zu suchen oder nachzugeben. Vor allem dann nicht, wenn die Gegenseite schon von Anfang an die attackierende und aggressive gewesen ist, also die, die den Streit stets zuerst begonnen und gesucht hat. Oder meint, einen Vorteil zu haben (Rückendeckung von anderen Hatern). Zudem besteht oft eine Anwaltspflicht. Anwälte handeln untereinander aus. Dadurch verdienen Anwälte, was die Dummheit von Hatern anzeigt. Strafrechtliches ist davon nicht betroffen. Das ist gut. Das sind zwei Paar Schuhe. Vorsicht: Es gibt gute und schlechte Anwälte. Nimm lieber einen (teuren) Top-Anwalt, der sich auskennt und der klug, moralisch, sensibel, vernünftig und jemand ist, dem du absolut vertraust, vielleicht sogar bewunderst. Natürlich müssen auch die Anwälte der Gegenseite vernünftige Menschen sein. Schlimm genug, dass sie sich mit so was überhaupt beschäftigen müssen.
  2. Es ist meist generell sinnlos, Hater direkt anzuschreiben, um Frieden zu suchen. Sie verwenden es noch gegen dich bzw. haben „Gewinn“ von Streit und Zank, besonders je bekannter du bist. Hater sind meist falsche Menschen, hintenrum und lügen.
  3. Hater hören meist nicht von allein auf, daher nicht lange warten, direkt dagegen vorgehen.
  4. Auf der anderen Seite: Hater ignorieren.
  5. Wichtig: Hater unterschätzen dich, überschätzen sich.
  6. Hater hassen deine Kritik.
  7. Hater rotten sich zusammen.
  8. Vertraue keinem, der in irgendeiner Weise mit Hatern in Kontakt steht, auch wenn sie zuerst noch so nett zu dir waren oder Sie wechseln ganz schnell die Seite und sind ambivalent.
  9. Hater haben meist viel weniger zu verlieren (können meist weniger oder haben viel weniger erreicht oder sind am Ende ihrer Karriere oder hatten nie eine oder überschätzen sich).
  10. Misstraue ihnen immer. Sie können charmant und nett tun, drehen sich um und rammen dir ein Messer in den Rücken.
  11. Hater sind meist neidisch, neugierig und tendenziell frauenfeindlich (da gibt es verschiedene Abstufungen, von Nicht-Ernstnehmen hin zu …).
  12. Meist sexualisiertes oder sexistisches Haten in irgendeiner Form (Abwertung, Macht, Aussehen, Andersartiges oder Weibliches kritisieren, besonders in einer Männerwelt („Das ist nicht der Norm entsprechend“ oder „Das, was du bist oder kannst, stimmt nicht, kann nicht stimmen“ oder „Wenn sie den … nicht schätzt, dann stimmt was nicht mit ihr“) usw.
  13. Hatern ist langweilig.
  14. Sie schmücken sich mit dir.
  15. Hater sind meist unbekannt und feige.
  16. Sie sind Fans (Hass-Fans).
  17. Sie haben meist Spaß an Streit und Zerstörung.
  18. Hater fühlen sich immer im Recht und als Opfer und unschuldig. Jedes Gespräch führt dahin zurück und dreht sich im Kreis.
  19. Hater haben meist kein Einsehen oder Einfühlen.
  20. Öffentliche Reaktionen auf Hater: Hier braucht es viel Übung und Weisheit, die richtige Balance zu finden, aber auch den Mut, die Dinge ans Licht zu bringen. Übung macht die Meisterschaft.
  21. Fotografiere und dokumentiere alles und hab einen langen Atem und Geduld.
  22. Das Wichtigste: Sei nicht erschüttert! Verdränge es nicht. Mach die Augen zu, aber gleichzeitig auch nicht. Bleib weich, aber sei nicht erschüttert. Sei realistisch. Warum sollte es nur Fans geben? Genau diese Balance ist wichtig. Rechne damit, dass es böse Menschen und Kritiker gibt. Sei nicht überrascht und naiv (Matthäus 10,16): Klug wie die Schlangen, auch gegen die Widersprecher, besonnen, nicht töricht und ohne Kniffe (List).
  23. Steh zu dir und auch zu deinen Fehlern.
  24. Habe Unterstützer und Freunde, berichte davon, vertraue auf Gott, hilf anderen.

    Bisher ist dies meine Erfahrung. Danke für alle Unterstützer! Früher führten Männer Kriege gegen andere Männer, um Land und Frauen zu schützen. Heute rotten sich Männer zusammen, um Krieg gegen Frauen zu führen. Dabei freuen sie sich noch.
    Anstatt stolz zu sein auf jede Komponistin ihres eigenen Landes, behindern, kritisieren, verspotten und verfolgen sie sie. Welches Land ist da so wie Deutschland?
    Dabei mag ich Deutschland.

Neu: Sonnen-Orgel Görlitz und ihre Sonnen-Mixtur, Nachtigalle, Trommeln und Register:

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Fußzahlen, Mixtur, Tonhöhen, Obertöne, Halbtöne – Orgel Date AHS, Flentrop Orgel

Ob so oder so du entschlossen: Misstrau deinen Bundesgenossen. Vermeide das Streiten: Von zwei falschen Seiten wirst sonst du mit Jauche begossen (Eugen Roth)

Kluger Spruch. Ob Eugen Roth Ähnliches erlebt hat wie ich? Da werden im Sekundentakt die Seiten gewechselt. Aber dazu später.

Entwarnung für meine Augen: Man muss doch immer zu Spezialisten und Profis gehen, nicht zu Semis oder in ein Brillengeschäft, die eventuell eine Brille verkaufen wollen.

Mein erster Termin in der Augen-Laser-Klinik Lohr am Main (Standort Würzburg) verlief heute so: Meine Augen sind tiptop, nichts muß gelasert werden. Ich kann noch die  Buchstabenreihen lesen, die sonst fast keiner mehr erkennt. 100pro Sicht. Die haben dort Top-Geräte und super nettes Personal. Kann ich nur empfehlen.

Ich habe viel gelernt: Die Schutzhaut des Auges nennt man Hornhaut (sollte besser Schutzhaut heißen, finde ich. Klingt besser). Mein linkes Auge ist das dominante. Und man kann nicht mal mit den Geräten erkennen, dass mein linkes Auge jemals gelasert wurde. Die nette Dame ist auch ein USA-Fan wie ich. (Auch in Lohr am Main bekommt man ein Kuscheltier beim Lasern. 🙂 Die Männer drücken mehr zu als Frauen, sagte sie.)

 

Nun, sie gab mir Augentropfen (wenn man zu aktiv ist und das Blinzeln vergisst, können Augen trocken werden) und meinte, ich solle mehr schlafen, und sagte, es sei gut, wenn die Schutzhaut minimal „verkrümmt“ ist, besonders beim Nahsehen später; ich solle mehr ruhen, mehr blinzeln, mehr relaxen.

Wahrscheinlich sei ich zu aktiv und zu wenig im Bett. Stimmt. Meine Augen atmen jedes Mal hörbar erleichtert auf, wenn ich schlafen gehe. Und dann schlafe ich auch schon ein wie ein Stein. (Es gibt übrigens heutzutage sogar die Möglichkeit, mit 60 neue Linsen zu bekommen. Wahnsinn.)

Ich war erleichtert und habe mir deswegen erst mal zwei Paar neue Schuhe gekauft ( ). Größe 35. Reduziert aber, hihi.

Zurück zum oberen Zitat. Gerade wenn man wie ich in der Öffentlichkeit ist, muß man sehr aufpassen, wem man vertraut oder etwas anvertraut und auch, wen man fragt. Ich glaube, ich soll das alles lernen, bevor ich richtig richtig in der Öffentlichkeit stehe (so Gott will). Mose war auch ein Spätzünder vor dem Herrn.

Ob man dann jemals noch etwas für sich behalten darf? Definitiv nicht vertrauen kann ich ambivalenten oder labilen oder feigen Menschen.

Wenn es darauf ankommt, merkt man erst, wie ambivalent Menschen sind. Viele nutzen einen auch aus für ihre Zwecke. Nicht vertrauen kann ich Michael Klein aus Hessen und Manuel Kelber-Bender, weil diese mein Vertrauen bewusst missbraucht haben, die sich drehen um 180 Grad, deren Worte mir wie Fallstricke vorkommen.

Die Videos von Manuel Kelber-Bender auf YouTube empfinde ich als unterstes Niveau. Ich habe selten jemanden so schlecht spielen sehen. Das ist noch schlechter als Lucas Kluck, Jürgen Strupat und Johannes Richter.

Beide Schmitz können gar nicht spielen, reden aber groß. Warum mich solche Typen angreifen, die aus meiner Sicht sehr schlecht spielen?

Das Zitat oben würde ich ergänzen: Man muss schlauer sein als seine Feinde. Das wird man nicht über Nacht. Wie hat David Goliath besiegt? Oder besser: Saul?

Wobei David Schmerz wohl weniger verdrängt hat als ich. Er hat sich den Müll angehört. Wichtig ist: Mein Element ist die Musik und nicht Zankäpfel. Die verschandeln nur meinen Blog. 

Und dann gibt es mal wieder feindseliges Geschreibsel von Rochus Schmitz, der Gerüchte, Verleumdungen und Lügen schreibt. Er behauptet u.a., Martin Perscheid sei homosexuell gewesen und hätte einen Lebensgefährten gehabt. Ähnlichen Unsinn behauptet er oft in seinen anderen Kommentaren, die ich gar nicht erst freischalte. Martin Schmitz aus Föhren gehört ebenfalls zu denen, die liken. 

Ich übe Ritters 3. Sonate. Unglaublich schön! 

Jedes andere Land würde seine Musikerinnen, Frauen und Künstlerinnen schützen und wäre stolz auf jede einzelne. Deutschland nicht. Hier versuchen die Männer, Frauen zu zerstören, Krieg gegen sie zu führen, sie entweder zu vernichten oder dafür zu sorgen, dass sie sich selbst vernichtet.

Trost Orgel: 

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Mit Dauer wie Wurzeln, wohin auch gewendet (AHS)

Für den Stoff meiner Dichtung wähle ich Abrisse meines Lebens, und mein Blog scheint eine neue Gattung des alten „Dramas“ (wenn ich die Theorie des Dramas verstehe), mit Live-Zuschauern. Dokumentarisch. Sehr mag ich Büchner und seine Reflexion des Dramas und Berichterstattung seiner Zeit. Drama zeigt auch immer Intrige auf. Und ich bin mitten in einer. Das moderne Drama.

Zudem mag ich es, moderne und neue Sprach- und Musiksysteme auszuprobieren, liebe die Funktion der Sprache und verdichtete Symbole. Mein Blog ist meine Komposition. Neue Musik. Experiment.

Am Dienstag habe ich meine erste richtige Stunde bei Kay Johannsen in Stuttgart. Ob ich ihn vor den Hatern warnen muss?

Heute war ich beim Augenarzt im wunderschönen Würzburg. Ich habe top Augen. Mein linkes Auge wurde in den USA während meines Studiums gelasert (0,5 Kurzsicht, ging in den USA in 5 Minuten razzfazz). Aber nun ist es wieder da und muß wieder gelasert werden, was in Deutschland ein Häckmäck ist (es wird von „OP“ gesprochen, das Auge wird 3 Stunden lang begutachtet). In Arizona war es ein offener Saal, Kuscheltier in den Arm, Auge betäubt, zzzzz Pupille, nächster Kandidat dran…

Morgen ist mein erster Termin. Da mir Brille nicht steht, aber bei einer Musikerin top Augen nötig sind, lasse ich es lasern, habe sonst Kopfweh bei zwei verschiedenen Augen. Die Dame meinte, meine Augen müssten entlastet werden. Ich sagte, ich würde Brille nur im hintersten Eck tragen. Sie sagte, das wäre wohl nicht Sinn der Sache. Ich finde Brille nicht per se doof, im Gegenteil. Aber bei mir –

Ich freue mich auf mein Konzert in Berlin.

Ich bin traurig, dass Martin Perscheid gestorben ist. Er hatte Speiseröhrenkrebs. Wir waren mal sehr gute Freunde. Als ich in Köln studiert habe, hatte er bei mir Klavierunterricht und war lange verliebt in mich gewesen. Er war ein sensibler, musikalischer Mensch und der erste, der mir einen Flügel gesponsert hat. Ich war damals aber noch überhaupt nicht interessiert an irgendeiner Beziehung gewesen.

Er war damals Kettenraucher, was für mich gar nicht ging. Trotzdem waren wir mit Musik und Kunst verbunden. Er hat mir viele Cartoons gewidmet und mir sogar eine Liebesgeschichte geschrieben. Ich weiß noch, dass er Fischstäbchen für mich zubereitet hat mit Spinat, was ich liebe. Und dass wir oft bei Ikea waren. Er glaubte nicht an Gott. Wir haben viel über Gott gesprochen. Er konnte nie was damit anfangen. Wie schnell das Leben zuende sein kann. Zu schnell.

Ich merke, dass nur der Sinn des Lebens Sinn macht und es mal ein Ende gibt bzw. ein (so sehe ich es) göttliches Gericht, was aber auch irgendwie gut ist. Dass sich da endlich jemand kümmert! Wie gut, dass es einen gerechten Gott gibt. Es hört sich verrückt an, aber nur Gott ist wirklich gerecht. Ich muss ihm vertrauen. Ich muss.

Die Kreutz-Kirchenmusikgruppe sagt nun, sie sei neu. Und anders? Nun, hoffentlich. Ich freue mich, dass durch mich solche Dinge geschehen sind und ich dazu beigetragen habe, dass diese Gruppe nun eine neue wird (wird sich zeigen) und dass Ansgar Kreutz „aufwacht“ (hoffe ich) und Gehässigkeiten und Zank stoppt, anstatt weiter bewusst laufen zu lassen. Aber auch erst, nachdem sich durch mich Leute von außen diese Gruppen angesehen haben. Durch mich ist vieles ans Licht gekommen, was sonst undercover weiter gegangen wäre. Deswegen sind einige sauer. Ob sich die Polizei auch mal eingeloggt hat? Und dass durch mich „berüchtigt“ gewordene Foren nun aufgeflogen sind und nie mehr so weitermachen können wir vorher. Dafür sollte ich eigentlich einen Orden bekommen.

Denn nirgends habe ich so viel Geläster, Dummheit, Arroganz, Spott und Neid erlebt und gelesen. Wie im Kindergarten ging es da zu. Ich frage mich, ob die Ehefrauen von diesen Leuten wissen, was die im Netz so lästern und tun und dass sie den Blog fremder Frauen fanatisch verfolgen. Ich glaube nicht. Es ist insgesamt ein ziemlicher Clan, wo jeder jeden kennt. Die haben mich halt nie interessiert. Wenn mir schon Christoph Bossert und seine Anhänger nicht so überaus wichtig waren (sondern Musik), wieviel weniger die Hater und Friends. Neidische Menschen wissen eigentlich nicht, wovon sie reden, wenn sie mich verurteilen und Telefonate in Foren zitieren.

Das ist alles schon sehr unmoralisches Verhalten in meinen Augen. Dass ich an Bossert „vorbei“ eine 1,0 geschafft habe in so kurzer Zeit, gefiel diesem natürlich weniger. Da haben sich zwei gefunden. Wer von allen denen hat so eine Note 1,0 in irgendwas? Keiner. Schon gar nicht in Turbo-Geschwindigkeit. Alles, was an mir ungewöhnlich, respektwürdig und aussergewöhnlich ist, wollten sie attackieren. Wegen meiner 1,0 mehrfach.

Aggressiv tummeln sich Laien, die männlichen Gurus in den Hintern kriechen. Ich habe mich bisher nie bemüht, mit diesem Clan befreundet zu sein. Clan-Verhalten mochte ich noch nie. Ich schwirrte da einfach neu herein, in eine Männerwelt, unbekümmert, unabhängig, von denen noch unentdeckt, völlig außerhalb der Norm, als Pianistin, holte 1,0, interessierte mich nicht für den Clan, und die flippten aus. Das passt manchen gar nicht, dass ich so frei war und bin. Vielleicht sollte ich überlegen, ob es nicht doch wichtig ist, diesen Clan zu mögen? Es fällt mir schwer, aber ich denke darüber nach. Ich bin eher Freigeist und mag Klüngeln und Vettern und Parteien und Lästern nicht.

Manchmal lege ich zu wenig Gewicht auf Beziehungen und Vitamin B, mehr Gewicht auf Können, das gebe ich zu, aber daran arbeite ich: Dass ich auch Menschen mögen sollte, die Clandenken und Rollen brauchen. Es sind ja auch nur ganz normale Menschen. Auch wenn Strupat Jürgen sich geschmeichelt fühlt, wenn ich in meinem Blog überhaupt erwähne. Und Rochus Schmitz wieder mit Lügen daher kommt.

Heute habe ich ein Haus angesehen, es wird „unter der Hand“ privat verkauft und ist unglaublich schön. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich es bekommen könnte zum Üben. Aber es werden vllt sehr reiche Menschen viel mehr bieten können? Warum sollten sie es einer Künstlerin geben und nicht einem Immobilienhai? Trotzdem, bitte betet.

Neu: Prophetin

The New female Prophet, Trost Orgel zu Waltershausen, 30. Thüringer Orgelsommer live

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J.S. Bach – Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582, Trost-Orgel Waltershausen

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11. August 2021

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Unschuldig der Egoist ist. Weil ihr ja nur, dass er’s ist, wisst. Er selber hält sich für den Dulder der Welt, der ein Muster als Mensch und Christ ist. (Eugen Roth)

Das trifft auf fast jeden zu. Ich muss sagen, der gefällt mir, der Eugen Roth. Ein schlauer Kerl. Ironisch, aber nicht fies, poetisch, ehrlich, weise. Und in keiner Weise „typisch männlich arrogant“. Eher demütig. Ich werde ihn wohl noch öfter zitieren.

Es ist manchmal gar nicht so leicht, mit „gewöhnlichen“ Menschen zu tun zu haben, aber irgendwie erden sie einen auch. Besonders gern mag ich Menschen, die sich gut ausdrücken können. „Ich kann nur glauben, dass ich längst war, eh ich begann.“ (Rilke)

Das sehe ich auch so. Ich ticke irgendwie anders als die meisten. Zum Beispiel kann ich kurz total sauer sein über etwas. 14 Tage später weiß ich gar nicht mehr, um was es ging. Weil das Leben mit großen Wellen weiterschäumt, es spült das Negative weg. Was auch gut ist.

Ich frage mich oft, was Weisheit ist. Definitiv wird sie nur aus Schmerz und Fehlern geboren. Aber es muss noch mehr dahinter stecken.

Meine Noten Himalaya und Meereszyklus erscheinen ab September bei Furore Kassel. 
Wahrscheinlich verbringe ich meinen Urlaub in Stockholm und Nordschweden, wobei ich auch auf einem Reiterhof bei einem Musiker Stopp machen möchte.

Neu: River and Flood

Den Flutopfern Überschwemmung gewidmet:

Arnstadt: River – in der Bachkirche ❤️ Das passt:

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Thüringen

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen. (Rilke)

Rilke schreibt weiter, dass alles, auch das Unerhörte, angenommen werden muss.

Ich bin wieder zuhause. War schön, in der Rokoko-Kulturkirche zu spielen. Die Stiftung Wüstenrot hat das Konzert gestiftet.

Ich finde es schön, wenn Menschen das, was ich mag oder nicht mag, anhand meiner Webseite wissen und dann aufmerksam das schenken, was mir gefällt (zB Konzertgeschenke), so in Großneuhausen.

Ich finde, mein Blog ist ein ganz neues, eigenes Genre: Persönlich, journalistisch, poetisch, politisch, gläubig, literarisches Zeitdokument und – er wird immer live direkt (von Hatern) mitgelesen. Was natürlich Einfluss hat auf mein Denken und Schreiben, da ich trotz dieser Öffentlichkeit und akuten „Hater-Fan-Base“ auf das Gesamtbild: ein „Gestern, Heute, Morgen und die Zukunft und Nachwelt“ gerichtet bin und sein möchte, als wäre ich in der stillen Stube und als man würde man das Dokument nach meinem Tod in der Schublade finden, wo mir keiner mehr etwas kann. Es ist also ein literarisches Fingerspitzengefühls-Drahtseil-Akt, der Blog.

Ich mag im Leben, was süß ist: Kinder, Frauen, Tiere, Kaffee – eigentlich gibt es nur ein Wesen im All, das meist alles andere als süß ist, und das sind Männer, und ausgerechnet die regieren die Welt. Wobei – es gibt auch süße Männer… Selbst mein Auto ist süß, eine Knutschkugel, ein alter Beetle, blau. Vieles, was Gott geschaffen hat, ist meiner Meinung nach ganz unbewusst niedlich und liebenswert. Auch er selbst. Vieles muss man einfach liebhaben, selbst, wenn man nicht will.
Ich hätte sehr gern einen Hund. Einen Golden Retriever. Hunde lieben mich. Aber wie sollte ich jetzt einen Hund haben?

Ich bin nicht geimpft. Etwas in mir sträubt sich dagegen, mir den Stoff dieser Firmen spritzen zu lassen. Wenn man mich zwingt, tue ich es. Sonst nicht, denn trifft das Wort „impfen“ eigentlich bei mir überhaupt zu? Als ich nach Uganda flog, spritzte man mir vorher 4 verschiedene Dinge in den Arm, und es machte mir nichts aus. Ich glaube, ich war an dem Abend sogar noch in der Sauna. Einmal bekam ich aus Versehen die doppelte Ration Grippe-Impfung. Es war mir egal. Mein Körper ist sehr cool. Jedoch was Corona angeht – das Ganze stresst mich etwas, da ich Gruppenzwang nicht mag und misstrauisch bin, wenn ich (indirekt) zu etwas gezwungen werde. Ich mache gern immer alles aus freien Stücken, aus eigener Entscheidung und Überzeugung. Es ist also hier bei mir eine Frage meiner Seele. Aber ich verstehe, dass die meisten Menschen Angst haben. Ich hab keine. Es muss eben jeder Mensch selbst entscheiden.

Sehr empfehlen kann ich „Das Siebenfache Ja“ von Willi Lambert. Er spricht davon, dass die Verweigerung von der Liebesmöglichkeit Sünde ist. Sünde ist die Weigerung zu lieben. Das ist perfekt ausgedrückt. Auch eine unangemessene Existenzsicherung nennt er Sünde. Liebe und Existenz gehen ja Hand in Hand, finde ich. Wer nur damit beschäftigt ist, jemand zu sein oder nicht zu sein, wird nicht lieben können. Irgendwie hat es mir Sehnsucht gemacht, wieder Exerzitientage zu machen. Ich war schon zweimal: 7 Tage Schweigen und 7 Tage Fasten. Alles ohne Handy. Beides war schwer und gut und schon zu lange her.
„Gelegenheit, Menschen zu hassen, soll man still vorübergehn lassen. Doch eine, auch ihnen in Liebe zu dienen, die dürfte man niemals verpassen.“ (Eugen Roth)

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Organ Vlog

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Vlog

Man muss lernen, was zu lernen ist, dann seinen eigenen Weg gehen. (G.F. Händel)

Ich bin immer noch in Thüringen.
Ich genieße die Thielemann Orgel (1730) in St. Georg (1729-1731 erbaut), Rokoko. Wir haben schöne Videos gedreht. Ich wurde lecker versorgt. Die Menschen sind alle sehr nett. Ich hätte gerne ein Grundstück hier. Allerdings wurde mir auch ein Haus in Schweden angeboten.

Es ist nicht leicht, mit Anfeindungen und Attacken gut und richtig umzugehen. Vor allem war dies für mich schwer in den Monaten Oktober bis Januar. Denn ist einmal eine Welle des Hasses losgetreten worden, hat man erst mal keine Chance mehr und muß warten, bis die Welle vorbeigezogen ist. Am besten, man taucht unter in dieser Zeit. Ich jedoch habe mich gegen die Welle gestellt, weil ich mich für stark und mutig genug hielt. Das ist zwar auch ein Weg und hat vermutlich mehr positiv verändert als ich glaube, jedoch musste ich feststellen, dass ich nicht so stark bin, wie ich annahm.

Denn gegen organisierte Hater, Mißgünstlinge und notorische Dauer-Nörgler vorzugehen und anzugehen, ist anstrengend und schwer. Wenn Hater „Berufshater“ sind und aus Selbstzweck haten und ihr Lebensinhalt daraus besteht, wird es schwer, dagegen vorzugehen. Wer noch nie in einer solchen Situation war, kann es sich nicht vorstellen. Heute hatte ich ein sehr schönes Telefonat diesbezüglich mit Jörg Reddin, Kantor aus Arnstadt, der mich auf WhatsApp anrief. Ich fragte ihn, ob mein Blog-Eintrag vom 8. Oktober 2019 „homophob“ wäre, wie mir der Nicht-Musiker Benjamin Frensel aus Ansgar Kreutz’ „Kirchenmusik“ Gruppe ständig in drastischen Worten vorwirft und unterstellt. Jörg Reddin aus Arnstadt schrieb mir hierzu Folgendes:

„Der Blogeintrag ist nicht homophob. Homophobie ist eine Abneigung gegen Homosexuelle, und das ist hier eindeutig nicht der Fall.
Sicher sind solche Beobachtungen ein Spiegel, den die Betroffenen nicht ansehen wollen und sich mit dem nicht identifizieren, was die Gesellschaft bzw. die queere Welt für enge Grenzen setzt. Sicher ist Deine Beschreibung gewagt und könnte u.U. als angreifend verstanden werden. Die Welt besteht ja nicht wenig aus Mimosen, da wird dann zurückgeschossen.“

Jörg ist ein sehr sensibler Mensch, dem ich vertraute und abspüre und anmerke, dass er sich in solche Situationen hineinversetzen kann. Im Oktober 2019 hatte ich noch keine Hater und musste mir daher auch keine Gedanken machen, meine Erlebnisse zu teilen. Und ich stehe auch zu dem, was ich in dem jeweiligen Moment wie erlebt habe.

Im Nachhinein kann man das differenzierter sehen oder abschwächen. Wahrscheinlich würde ich es heute anders sehen und in 10 Jahren noch mal anders. Vermutlich würde ich einiges aus meinem Blog heute anders sehen, da ich immer mehr dazu erlebe und lerne. Warum lasse ich es dann stehen? Weil ich zu meinen Aussagen und Gefühlen stehe und sie ein wichtiger Teil meines Lebens sind. Für konstruktive Kritik und Beiträge bin ich jedoch offen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich vor 3 Jahren oder vor 6 Monaten geschrieben habe. Den 8.10.2019 hatte ich längst vergessen. Ich lebe nach vorn gerichtet.

Wenn ich homophob wäre (ein Modewort unserer heutigen Zeit, um jemanden ächten zu können), würde ich Jörg Reddin nicht so schätzen, wie ich es tue. Im Gegenteil, ich wünschte mir, viele heterosexuelle Männer wären wie er: Klug, vorsichtig und freundlich. So könnte man mir auch Heterophobie (Wort erfunden) unterstellen. Es ist, wie gesagt, wieder falsche Verdächtigung und üble Nachrede von Benjamin Frensel, mein Blog, ich oder der 8.10.2019 wären homophob. Jedoch schauen Ansgar Kreutz und seine schweigenden Komplizen link weg. Jörg Reddin und andere haben die Kreutz-Gruppe verlassen. Das ist eigentlich die einzig richtige Reaktion. Alles andere bedeutet, das zu tolerieren, was in dieser Gruppe läuft. Ich überlege, eine neue Kirchenmusik Gruppe zu gründen? Soll ich? Da ist Lästern und Haten verboten.

Ich kritisiere auch frauenfeindliche Frauen. Bin ich deswegen „frauophob“? Ich kritisiere auch heterosexuelle Männer. Bin ich deswegen „heterophob“?


Mit Hatern und deren Verhalten gut umzugehen ist schwer. Hater zu haben ist ein Zeichen von Erfolg, so Google. Das, was ich bin, das, was an mir aussergewöhnlich ist, dass ich Lyrik und Romane schreibe und veröffentliche, dazu Kompositionen und Lieder, Pianistin und Organistin bin und Musikwissenschaft studiert habe, das wird von Hatern als negativ dargestellt. Aus Ja wird ein Nein gemacht, aus Gut Schlecht, aus Bewundernswert Spott, aus Wunderbar Neid und Widerstand (Jesaja 5, 20). Damit wird Gott angegriffen, der mir die Talente gab.

Die Priorisierung meiner künstlerischen Tätigkeiten wechselt, alles gleichzeitig geht natürlich nicht.

Alles im Leben ist Memory. Ich finde die einzelnen Puzzle-Stücke wieder. (Oder man kann auch sagen: Da ist was faul im Staate Dänemark.) Auch meine Noten sind Puzzles, Handwerkzeug und Navigator durch die Welt der Musik. Meine Noten sind mein Markenzeichen. Viele lieben meine Noten und schreiben „lovely prepared scores“. Laie Rochus Schmitz aus Münster fand meine bunten Noten wohl seltsam. Was ich viel bedenklicher finde ist, dass in dieser kindischen „Altherrengruppe“ Pfeifenorgelforum von diesem Rochus Schmitz (Laie und dort Mitglied seit 2013, das heißt, er weiß genau, was das für ein Läster-Verein ist), lästernd mit elsenp (Peter Elsen aus Düren, wie man mir schrieb, ein Laie und EDV-Mensch), meine persönlichen Emails veröffentlicht hat seit Dezember gegen meinen Willen, um mich zur Zielscheibe von Häme und Spott zu machen. (Jetzt geht es dort wohl gesitteter zu, weil sie beobachtet werden).

Viele Mobber sind seit 2013 in diesem Forum, kennen das Lästern dort gut, Rochus Schmitz der sich „neutral“ gab, Mitglied dort seit 18.11.2013, hatte keine Probleme, mich dort dem „Fraß“ vorzuwerfen. Daher veröffentlichte der mir Fremde meine geschockte persönliche email an ihn vor 3000-6000 Mitgliedern gegen meinen Willen und weigert sich, es zu löschen, nachdem er mich zuvor bewusst den Geiern vorgeworfen hatte. Zudem nutzte er seine Macht als Anwalt gegen meine Unbedarftheit aus. So ein Anwalt mit so einem Verhalten würde ich nie empfehlen. Rochus Schmitz leugnet sogar seine Taten, belästigt mich regelmäßig, ist voller Bitterkeit und falscher Verdächtigung und böse, da er persönliche Konversation einfach an Dritte weiterleitet, vor allem, wenn er sauer ist.

Es gibt Fans (siehe Fußball, da gibt es auch Altherrenclubs und Hooligans), die freuen sich einfach über einen Erfolg. Und es gibt Fans, die müssen dann Bushaltestellen zerkloppen. Rochus Schmitz scheint einer von letzteren zu sein. Ein Fan von mir ist er sicher. Besessen. Wie Johannes Sommer. Wäre er nämlich keiner, würde er sich wohl kaum für mich so interessieren.

Das gilt auch für alle anderen dieser Sorte, die täglich meinen Blog lesen, Videos ansehen und facebook lesen. Zudem wäre es wünschenswert, dass solche bei der Wahrheit blieben, was leider nicht der Fall ist. Was charakterlich bedenklich ist: Das sind ja nur Hobbymusiker. Was haben die zu verlieren? Aber wenn es eine Laien-Anwaltsgruppe gäbe und ich wäre Laien-Anwältin und würde dort über Rochus Schmitz herziehen oder wenn es eine Laien-Krankenpfleger-Gruppe gäbe und ich würde dort über Jürgen Strupat herziehen oder wenn es eine Laien-EDV-Gruppe gäbe und ich würde dort über Peter Elsen herziehen, oder wenn es eine „Organ-Expert“-Gruppe gäbe (das gibt es ja im Grunde nicht, der Begriff „Orgelexpert“, oder wurde zumindest abgeschafft) und ich würde dort über angebliche „Orgelexperten“ herziehen etc. – oho! Ob es was brachte, dass ich diese Männer angezeigt habe? Ich hoffe es! Es wanderte von Würzburg nach Berlin und zurück. Natürlich sind sich diese Männer ihres Sieges über mich sicher, nachdem sie mich „zertreten“ wollten.


Mit all diesen lästernden Laien ist Karl-Bernhardin Kropf gut befreundet. Ob die Reinhard Mawick angeschrieben haben, oder Ludwig Kaiser?

Wenn jemand negativ in meinem Blog erwähnt wird, dann ist da sicher auch etwas dran, und vielleicht sollten diese selbst über sich und ihr Verhalten nachdenken.

Ich finde es schön, ein Künstleralter zu haben. Und wie könnte ich hier je sagen, wie alt ich bin? Letztendlich spielt es keine Rolle. Es ändert nichts an meiner Leistung. Ich werde 120 und da noch aussehen wie heute. Ob ich einen Lachkrampf kriege, wenn ich dies mit 120 lese? Wer weiß. So Gott will.

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Meine schwedischen Lieder handgemacht:

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8. August 2021

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Alpha-Frauen haben es nicht leicht… (AHS) 

Bei mir kommt noch dazu, dass ich eine starke Frau und ein Mädchen bin.
Das Konzert Großneuhausen/Sömmerda heute war sehr schön und gut besucht. Neue Videos. Die Thielemann Orgel gefällt mir. Sie muss dringend gemacht werden, was mind. 90.000 € kosten wird. Das ist für ein Dorf in Thüringen nicht so leicht zu stemmen, das verstehe ich. Beim Kaffeetrinken saß ich „zufällig“ gegenüber dem Mann, der mit dem Gremium in Buttstädt zu tun hat. Buttstädt ist ganz nah von hier, der schöne Friedhof gehört zur BUGA Erfurt. Buttstädt ist die unfassbar tolle Orgel und Kirche, die dringend gemacht werden müssen, was seit Jahrzehnten vor sich hergeschoben wird aus verschiedenen Gründen. Ich merke, dass ich mich hier schnell in Rage rede und mein Temperament manchmal mit mir durchgeht. Dabei habe ich persönlich mit Buttstädt doch nichts zu tun. Aber diese Orgel hat mich tief ergriffen in ihrer Hilflosigkeit und darniederliegenden Schönheit. Als ich die Orgel sah, hatte ich die Vision, wie sie wieder erklingt in einer wunderschönen Kirche. Ich berichte morgen weiter, mir fallen die Augen zu..

Es hat mich sehr gefreut, zu hören, dass Buttstädt 7 Millionen Euro erhalten hat und wohl noch 6 weitere erhalten wird. Davon können die meisten Kirchen nur träumen. Und dennoch wurde (und das habe ich befürchtet) nichts gemacht! Das zeigt mir erneut, dass es nie um Geld geht, sondern um Interesse, Herzblut und Kraft. Ich hätte als erstes die Orgel in Sicherheit gebracht. Dazu muß ausgeschrieben werden usw. – das alles dauert. Und dann kann die Orgel zeitgleich gemacht werden, während die Kirche und der Turm gemacht werden. Aber Buttstädt streitet wohl lieber darum, ob 50.000 € zu teuer ist, um die Baugrundlage und den Boden zu prüfen bei 13 Millionen Euro (da holt man eben mehrere Preise ein) und wie teuer ein Kopierer sein darf? Und wie das Nutzungskonzept aussehen wird (was doch völlig klar ist: Kultur. Konzerte. Andachten. Museum. Gott). So kann das nichts werden. Man kann 23 Millionen geben, es würde so dennoch nicht vorwärts gehen, glaube ich, denn es sind offenbar nicht die richtigen Menschen vor Ort, die sich kümmern. Mit wie vielen Kirchen geht das so? Die Pfarrerin allein kann das nicht stemmen. Andere Kirchen hätten mit dem Geld die Welt verbessert. Ich hoffe sehr, dass sich hier die richtigen Leute finden lassen. Seit Jahrzehnten geht das so, dass die grandiose Orgel ihre Flügel hängen lassen muß.

Da habe ich den größten iPhone Speicher und großen iCloud Speicher – und kämpfe dennoch sehr um Platz.

Es stimmt schon, dass ich privilegiert bin. Darüber denke ich viel zu selten nach. Erst wenn mich andere darauf hinweisen, fällt es mir auf. Und gerade als privilegierter Mensch ist es wichtig, demütig und korrekt und ein Vorbild zu sein. Das ist nicht ungerecht, da habe ich falsch gedacht. Ich dachte oft, es ist ungerecht, dass andere unbehelligt böse und fies sein dürfen, und bei mir guckt man auf jedes Nasekräuseln. Denn es sind ja nicht nur die anderen. Es ist Gott, der mich privilegiert hat und demnach von mir mehr erwartet. Das ist ja seine Entscheidung. Da nützt es nichts, bockig zu sein. Das habe ich immer gehasst, dass das so ist. Ich wollte kein Vorbild sein. Ich wollte nicht die Korrekte sein müssen. Mich mit Leuten auseinander setzen zu müssen, die ich nicht mag. Während andere davon kommen. Letztendlich muss man aber das sein, was Gott will, dass man ist. Und Gott sieht Gerechtigkeit ganz anders. Wie kann es sein, dass Mose mein Vorbild ist, wenn ich gar nicht sein will wie er? Hat er nicht die unerträglichsten Leute geduldig ertragen? Von Jesus ganz zu schweigen.

Neu: Kunst der Fuge Arnstadt

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Kunst der Fuge

7. August 2021

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Kreativität entsteht aus dem Machen, nicht aus dem Nichts. (Katharina von Werz)

Heute erinnere ich an Michele Mouton, Isabella Bird, Heide Ecker-Rosendahl und Laura Dekker.

In wenigen Stunden fahre ich wieder nach Thüringen zum Konzert, Ich freue mich, nach Erfurt, dort werde ich abgeholt, dann nach Sömmerda. Ich bin gerade verliebt in Ritters Musik und hoffe, dass ich all seine Sonaten sehr schnell lerne. Ich berichte später.

Ich habe festgestellt, dass es viel besser ist, auf Apps oder Musik oder Bücher zu verzichten und selbst wirklich in der Stille zu sein beim Gebet und in der Stillen Zeit oder Meditation. Besonders Youtube kann sehr ablenken insgesamt allgemein. Ich brauche Stille, habe ich gemerkt, bzw. mein Geist connected mit Gott und mit mir in der Stille viel besser.

Meine Videos poste ich trotzdem , auch wenn ich meinen App-Konsum (oder Internet allgemein) aufgrund von meiner eigenen Kreativität etwas runterfahre.
Neu: Steinmeyer Orgel Arnstadt

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6. August 2021

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Ich will die Mannigfaltigkeit des Lebens preisen mit meiner Arbeit, die Schönheit auch – aber nur als in der Nichtgefälligkeit mit eingeschlossen. (Hannah Höch)

Es stimmt, alte Formen allein reichen nicht mehr, das komplexe moderne Leben abzubilden. Ich experimentiere auch gern.

Und heute erinnere ich an Maria Telkes und Shirley Jackson, die rät, nach den Sternen zu greifen.

Heute kamen meine Cherry Schuhe von Leguano an. Ich mag diese Barfuß-Firma sehr, die mich immer mit Schuhen sponsert. Ich kann sie nur empfehlen. Man läuft auf Wolken. Ich trage Leguano fast nur. Ok, manchen Frauen ist es zu alternativ, zu wenig Glitzer und Glamour. Aber ich brauche gar nicht so viel Glamour. Aber ab und zu mag ich auch Glamour.
Heute besuchten mich spontan gute Freunde aus Siegen. Wir shoppten und aßen Eis. Bei Zara fanden wir süße Kleider für mich.
Ich habe nun die Noten von fast allen Ritter-Sonaten.

Und ich werde mit Emails von Benjamin Otto Frensel gegen meinen Willen belästigt. Er steht für die Kirchenmusikgruppe. Er verdächtigt dort falsch, ich hätte mich im Februar mit dem Erotik-Fake-Account „Evelyne Gratpanche“ versucht, anzumelden. Und hätte mich mit dieser Fake-Erotikseite dann „selbst geliked“. Frensel, ‚Chef’-Administrator von Ansgar Kreutz, behauptet, dieser „Account sei mir oder meinen Fans zuzuordnen“. Das finde ich dumm, niederträchtig, pervers. Dann wieder behauptet Frensel, es könnten auch Fans von mir gewesen sein, ich sei vllt eine Erotikdarstellerin.

Jemand mit so einer  Logik ist Administrator einer Kirchenmusikgruppe! Die bisher dümmste Verdächtigung und Verleumdung von allen. Ich habe viele Freunde, die mich mit Screenshots informieren oder mich vom Handy lesen lassen, was Frensel, nachdem er mich feige mundtot gemacht hat aus persönlicher Rache, weil ich ihn in meinem Blog erwähnt habe, über mich schreibt (wofür er meiner Meinung nach die Kirchenmusikgruppe missbraucht). Ich habe 12.300 Fans, die mich informieren können. Da brauche ich keine Sex- oder Erotikseite. Dennoch lassen Frensel, Kreutz, Ulfert Smidt und andere weiter Verdächtigungen oder Verleumdungen über mich stehen. Zudem wäre niemand so dumm, eine auffällige Erotikseite, von Männern angelegt, zu verwenden, um sich heimlich irgendwo einzuloggen. Eine Frau schon gar nicht. Außerdem will ich den Dreck dort gar nicht immer lesen. Frensels Verhalten, ein „armer Theologiestudent“ (wie er sich selbst nennt) auf Lebenszeit – da kann einem die Theologie leid tun.

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5. August 2021

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Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau, die ihn stützt. Hinter jeder erfolgreichen Frau stehen mindestens drei Männer, die sie abhalten wollen. (Waltraud Schoppe)

Das stimmt. Aber es gibt auch tolle Männer, die stehen und unterstützen.

Nicht zu vergessen, dass das Rechtssystem immer noch eines ist, das Männern zum Vorteil dient. Allein, dass Vergewaltigung in der Ehe erst seit 1997 (!) eine Straftat ist, sagt alles über unser „Rechtssystem“ aus. Chauvinismus und Seximus und auch Mobbing werden durch unsere Justiz noch immer nicht wirklich als Straftaten bestraft, sondern oft noch als „normal“ angesehen. Mutige Frauen werden von Männern oft ungestraft verunglimpft. Das ging auch Waltraud Schoppe so. Vielleicht ist es naiv zu denken, dass es mir anders gehen sollte? Es braucht dringend neue Reformen. Aber ich möchte mich in Zukunft auf die Musik konzentrieren. Ich kann mich nicht um jede Ungerechtigkeit kümmern, und auch nicht um Kleinkriege mit LLs (lästernden Laien) und NNs (neidischen Nichtsen). Aber darum, dass alte Systeme bröckeln.

Heute übte ich Ritters 4. Sonate. Ich mag sie, und sie erinnert mich seltsamerweise durchaus oft an Beethoven. Am WE sind die nächsten Konzerte. Dann bald Dortmund und Umgebung. 

Neu: Orgel Date AHS Nr 6 Physharmonica Klais 

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