
CD Steinway D Steinwayhaus Leipzig und Schwerin, Doppel-CD 2017
4. Bach-CD
Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Bachexpertin, Bachvermittlerin, Johann Sebastian Bach, Klavier, Musik

CD Steinway D Steinwayhaus Leipzig und Schwerin, Doppel-CD 2017
4. Bach-CD
Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Johann Sebastian Bach, Musik
Musik ist flüssige Mathematik.
Nur in einem weiten Herzen kann Musik wohnen. Das eigene enge Herz muss deswegen verlassen werden. (Ann-Helena Schlüter)
Das Abschlusskonzert von Latry in der Kulturkirche Altona war spannend. Auswendig hat er diesmal nicht gespielt. Ich mochte, dass die Kirche warm und schön beleuchtet war und gut besucht. Franck vielleicht etwas zu französisch gespielt. Alle Kursteilnehmer aus allen Ländern super nett.
Sehr mag ich sowohl von Vierne als auch von Widor die Sechste. Ich schätze von Vierne zudem: Impromptu, Arabesque, Berceuse, Carillon, Westminster, Irrlichter (Feux follets), Wassernymphen (Naiades), Mondschein (Clair de lune), Toccata, Abendstern. Aber auch alle (Final)sätze der Symphonien. Einfach diese Vorstellung, dass die Orgel wie ein Orchester atmet und fließt und rubatiert, die Einheit der vielen Pfeifen und Gruppen – so viel mehr Pfeifen, als ein Flügel Tasten hat. Dass ich die Orgel umarme. Dass die Tasten meine Finger sind. Ich habe viel gelernt. Man muss sich an diese französische Romantik erst gewöhnen. An die Lautstärke. An die Linien. Das Springen von Beethoven am Flügel und Bach an Cembalo, Orgel und Klavier hin zu Vierne und Widor – groß – aber ich bin froh, diese vielen Welten zu schmecken. Sie schmecken gut.
Sehr empfehlen kann ich heute den französischen Film Die Eleganz der Madame Michel. Ein berührender (herzzerreißender) Film mit wunderschöner Filmmusik. Und den schönen und traurigen schwedischen Film Astrid (ebenfalls mit sehr schöner Filmmusik). Über Astrid Lindgren und die Schwierigkeiten einer hochbegabten Frau in dieser heuchlerischen Welt. Und wie sagt der, der sie (minderjährig) geschwängert hat? „Ich musste für Unzucht nur 1000 Kronen zahlen und nicht ins Gefängnis. Ich bin mit einer Geldstrafe davon gekommen. Es ist offenbar ein billiges Vergnügen, ein Lustbold zu sein.“
Deutlich ist Astrids Berufung zu erkennen. „Wage es zu springen durch den Tod in das Leben, durch die Dunkelheit ins Licht.“
Berufung. Hätte ich keine eigenen Instrumente, könnte ich so viel üben? Käme ich nicht aus einer Musiker-Familie, wäre ich so gefördert worden? Hätte ich kein wunderbares Team und Berater und Ermutiger, hätte ich so viele Konzerte? Hätte ich keine Unterstützer und Förderer, könnte ich so viel reisen, lesen, wissen? Was aber machen all die begabten Menschen, die kein Geld und Unterstützer haben? Wo sollen sie üben, wer unterrichtet sie, wer bereitet sie vor, wer ermutigt sie? Wer bezahlt ihre Ausbildung?
In a world full of people, only some want to fly, isn’t that crazy? singt Seal. Allerdings.
Übrigens, das Wort vermasseln finde ich lustig. Es gibt lustige deutsche Worte.
Französisch scheint automatisch katholisch zu sein. Meine Vierne-Noten von Bärenreiter sind innen geziert mit Wasserspeiern von Notre-Dame (Chimère), die wie Teufel aussehen.
Next concerts:
Mittwoch 22.1. um 9.30 und 11.30 Großer Sendesaal, Funkhaus Halberg Saarbrücken, u.a. Beethoven Klavierkonzert Nr. 3
Donnerstag 23.1. um 9:00 und 11:00 Großer Sendesaal, Funkhaus Halberg Saarbrücken, u.a. Beethoven Klavierkonzert Nr. 3
Freitag 24.1. um 9:30 und 11:30 SWR Studio Kaiserslautern, Emmerich-Smola-Saal, u.a. Beethoven Klavierkonzert Nr. 3

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, News, Piano Lyrik
Musik tröstet.
Meine Seele weigerte sich, getröstet zu werden.
(Psalm 77)
Schmerz hat tiefe Wurzeln. Musik ist Lebendigkeit und Handwerk.
Ja, ich muss oft bei Musik aufseufzen, als würde durch sie Sauerstoff und Entspannung in mich kommen.
Das Hin-und Her-Wechseln von Orgelspiel und Klavierspiel ist mehr als Switchen.
Denn: Staccato, Non Legato, Legato, Anschlag, Rubato, Tempo – alles ist anders.
Was denkt wohl Bach über den französisch interpretierten Bach von Latry und Dupre und Widor? Manche Deutsche mögen diesen französischen Bach lieber und nennen ihn… sensibler. Andere sagen, dass man diese Interpretationen einem Star wie Latry verzeihen müsse, aus Respekt.
Selbst bei Bachs Musik hört es also nicht auf mit Show und Business. Geht es um Spektakuläres aus menschlicher Sicht? Mehr um Future als um Bach? Aber wer weiß schon, was Bach dazu sagen würde. In Latrys Bach höre ich mehr Latry als Bach. Und in Widors Bach nur Widor, der aus Bachs Tränenstücke Triumphstücke macht. Wäre Bach sonst zu… langweilig?
Musikantentum und Dilettantismus. Oder positiv ausgedrückt: Bach bearbeitet.
Katholischer Bach. Klingt nicht immer so. Was ist ein Superstar an der Orgel? Spielen nicht alle Pianisten auswendig? Was ist an einer Vierne 6. Symphonie schwerer oder besser als an einer Chopin-Sonate…?
Wenn man Bachs Leben mit dem von Vierne und Dupre vergleicht, Viernes inszenierten Tod oder Selbstmord, seine Feindschaft mit Dupre, Neid, Wut, Eifersucht… Hier erscheint mir „das Katholische an hoher Stelle“ Bach-fremd.
Im Latry-Kurs waren wir Evangelischen die Evangolen. (Das habe ich ja auch noch nie gehört.) Meine Freunde sind dennoch oft Katholen.
Heute las ich die Kunst des Sterbens – über Geheimnis, Schweigen, Begegnung, über Scheingeborgenheit (Verwöhnung), „Magentypen“ und Symptome, jedoch keinerlei Antworten auf die Ewigkeit.
Schlimm finde ich, dass in dem Buch Auf der Tonleiter zum Himmel. Anekdoten zur Musik (benno-Verlag) nur Männer-Sprüche zu lesen sind, als hätten Musikerinnen zum Thema Musik nichts zu sagen, ja, als gäbe es gar keine Musikerinnen. Dies ist eine Tonleiter des Sexismus direkt in die Hölle.
Dass es heute noch immer solch „normale Diskriminierung“ gibt!
Manchmal schaue ich auch gern romantische Liebesfilme wie The Best of me. In all diesen Filmen gibt es immer einen Plan, nichts ist Zufall, alles geführt, genau das, was ich im wirklichen Leben so vermisse. Es ist in diesen Filmen wie früher als Kind, als ich mir Geschichten ausgedacht und alle Figuren geführt habe.

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Pianistin, Tourblog
Indem wir singen, wird auch die Stille hörbar.
Hören führt in die Geborgenheit, ins Ewige-Gehören. (Ann-Helena Schlüter)
Pulsierende, schwingende Musik. Musik ist ein Pilgerweg.
Klopfende Musik. Allemande, 4er mit Auftakt, ruhig und linear, Courante 3/8 oder 3/2, schnell, spritzig, rhythmisch, Sarabande im Stile von „Schmücke dich“, lieblich, Abendmahl…
Die Fugen Mozarts sind ganz anders als die von Bach, gefallen mir aber ebenfalls sehr.
Gott vereint in der Musik auch das pelegrine Verhältnis, die Zuspitzung, die Verhärtung. Der Pilgerweg Musik.
Was mich etwas wundert: Der Nationalstolz der Franzosen, französische Barockmusik und französische Romantik französisch interpretiert haben zu wollen (nicht „typisch deutsch“) und dementsprechend zu unterrichten auf Stil-Orgeln, aber Johann Sebastian Bach ebenfalls im französischen Stil zu interpretieren (wie Dupre oder Latry und andere) und dies kühn und nicht schlichtweg falsch zu nennen – wo bleibt hier die Gerechtigkeit und das Musikverständnis?
Aber ja, ich habe ein großes Herz bekommen für die französische Romantik u.a. durch den Kurs bei Latry – und es war spannend, diese Musik im Michel und an der Kuhn-Orgel in der Kunstkirche Altona zu spielen und zu hören. Wir hatten ein Stipendium. Latry aber bekommt für 5 Tage beinahe 14.000 Euro. Aber er könnte wohl auch 30.000 € verlangen.
Empfehlen kann ich heute Georg Trakl: Gedichte. Und den romantischen Film Ein Herz und eine Krone mit der britisch- niederländischen Audrey Hepburn: Princess Ann.

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Klavier
„Hat schwere Sorge mich bedrängt, ward deine Treue mir verheißen. Die Strauchelnden hast du gelenkt und wirst mich stets vom Abgrund reißen. Wann immer ich den Weg nicht sah, dein Wort wies ihn mir. Das Ziel ist nah.“ (Jochen Klepper)
Ach, was gibt es Schöneres als Bachs französische Ouvertüre? Ich finde, Bachs Musik ist sinnlich: kluge, introvertierte, weise Sinnlichkeit. Mich hat er damit im Sturm erobert. Wie Andras Schiff dies spielt, gefällt mir allerdings nicht.
Extrovertiertheit, Drive, Verspieltheit, Espressivo im Konzert ja, aber beim Üben die Aufmerksamkeit auf Ruhe setzen, auf die Freude der Bewegung. Widme mich dem Rhythmus der Musik. Prüfe alle Motive, warum Musik. Entzücke die anderen, ich aber behalte einen „kühlen Kopf und ein heißes Herz“. Appasionata ja, aber beim Üben entspannt und besonnen!
Menschsein und Musikmachen gehören zusammen. Menschsein und Klavierspielen sind eine Einheit: Geschliffen werden, Echtheit, Demut, übernatürliche Kraft.
Hörende Hand. Raum schaffen im Kopf.
Verinnerlichte, zärtliche Hände haben.
Musik ist Kunst in der Zeit.

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter
Von einem fallenden, streichelnden Tropfen ist Musik gekommen.
(Ann-Helena Schlüter)

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Musik
Langsamer vorgehen heißt schneller vorankommen.
Erst nachdenken und diagnostizieren, bevor ein Mensch beim Üben aktiv wird.
Spielen ist Ausdruck der Seele. Singen ist Berührung mit Sehnsucht. (AHS)
Was ist der Sinn von Musik? Nicht die Ergötzung oder gar der Zeitvertreib für Menschen. Die ganze Musik wird durch die Umarmung und Struktur von Moll und Dur und ihre Überschneidungen, Relationen und Verhältnisse schon vorgegeben, um Gott zu loben, wie die Sterne im Universum angeordnet sind, so die Töne der Musik, und Gott ist der Lichtstern, der Morgenstern mittendrin. Der Leitton, der Eckstein, der Zielpunkt. Dreiheit.
Re-Fa-La-Ut-Mi-Sol. Bach kannte wohl die Schriften, Kompositionen, Traktate und die Signaturen der Vergangenheit und seiner Vorgänger und deren Schüler und Verwandte, er wusste, was gedruckt wurde, kannte Pachelbel, Mattheson, war in Erfurt und Weimar, aber vor allem kannte er sicher die Bibel, hatte Hiob gelesen, wusste sicher, wo die Stellen über Musik in der Bibel zu finden sind. Chronik 5, 13-14: Die Stimme der Trompeten und Zimbeln und Saitenspiele erhob sich, um Gott zu loben. Die Stimme in Einheit.

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Klavier, Pianistin
Selbstkritik ist Lebensluft. (Rosa Luxemburg)
Oder Lebenslust?
Hier die Übe-Reihe eBooks für effektives Üben. Danke an mein wundervolles Webseiten-Team! Besonders Cornelia!
Ja, Beethoven Klavierkonzerte zu spielen ist natürlich etwas ganz anderes als individuelle Solo-Abende, mit Orchester ist man viel mehr „restricted“, also man ist wie beim Reiten unter den Reiterbeinen fest eingeklemmt.
Mit wildem Galopp und wehender Mähne ist da erst mal nichts mehr. Es hat jedoch viel Spaß gemacht, mit Christoph Preiß zusammen zu spielen. Ich bin froh, dass ich zwei Instrumente zuhause habe, sonst würde das so nicht gehen.
Beim Klavier habe ich immer das Gefühl, schon allein, wenn ich meine Augen kurz schließe, hat diese kleine Bewegung direkten Einfluß auf den Klang. Während sich die Orgel da überhaupt nicht darum kümmert.
Ich vergesse nie den Satz eines berühmten russischen Pianisten: Da muss man eben manchmal zittern im Konzert, weil man nicht wie ein Berserker geübt hat… Lieber kurz zittern als wie ein Verrückter üben… Stimmt, sonst wird man noch ein Einsiedler, ein Autist. Jemand, von dem man später sagt, „sie sei nur fleißig gewesen“… Ich weiß noch genau, wie ich am Tag vor meinem Vordiplom Achterbahn gefahren bin. Das waren noch Zeiten…
Für die Beethoven-Konzerte SR Kulturradio: UKW-Frequenzen (Radiozahl….)
Sender:
MHz Saarbrücken 91,3 MHz
Homburg 98,6 MHz
Moseltal 88,6 MHz
Merzig 92,1 MHz
Mettlach 88,5 MHz
Göttelborner Höhe 91,3

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Musik, Neue Musik
Man muss das Mögliche vollbringen, um das Unmögliche zu berühren. (Simone Weil)
Wer sich meine Malerei ansehen will:
Bald werden die neuen eBooks unter der Reihe Wie übe ich effektiv? im Shop freigeschaltet werden. Es hat mir Spaß gemacht, alle meine Klavier-Noten auf Einträge hin zu überprüfen. Es ist erstaunlich, was sich alles angesammelt hat an Weisheiten über die Jahre auf Reisen durch Meisterkurse, Unterricht, Üben und Konzerte. Ich hoffe, die eBooks Mindset Üben I und II wird für Fortgeschrittene ein Gewinn sein. Alles, was ich damals notierte, ist heute noch relevant und gültig, auch für mich. Es war und ist eine echte Fundgrube und Goldgrube:
Ich finde es spannend, Beethovens „Gassenhauer“ zu üben.
Und liebe Mendelssohn an der Orgel, mehr als am Klavier. Ich freue mich auf mein neues Programm und bin sehr gespannt. Ich frage mich, ob es auch Radiergummis gibt, die nicht so viel Dreck machen. Das ist am Instrument wirklich lästig, weil ich immer so aufpassen muss. Bei Reger muss man wenigstens kaum Fußsatz austüfteln, es sind ja eh viele Oktaven und man hat nur zwei Füße.
Es war lustig, plattdeutsche Gottesdienste zu hören. Am Anfang dachte ich, es sei vielleicht… Syrisch?
Xavier Naidoo hat christliche Lieder geschrieben, diese mag ich, kann ich empfehlen, es ist etwas sehr Besonderes, die Lyrik und die Bilder, die er nimmt. Solange es nicht ganz abdriftet.
Neben meinem Instrumenten-Arbeitszimmer, dort, wo es keine Instrumente gibt, dort höre ich gern Jazz und entspanne meinen Willen. Brad Mehldau und Marie Bergman zum Beispiel, skandinavischen Jazz, Lysdal, Lars Moller Group, Amazing Amazons, Hans Ulrik oder Acoustic Guitars. Lasse es leise weiter laufen, während ich drüben zum Üben gehe. Kehre zum Relaxen zurück. Manchmal frage ich mich, wenn wir Krieg hätten und keine Meinungsfreiheit (was wir ja nicht wirklich haben) und Spione kämen, was sie wohl bei mir finden würden.
Was mich etwas nervt, ist diese Mode mit „Beste Grüße“ – das kommt aus dem Englischen mit „best wishes“ – wie kann man Wünsche mit Grüße verwechseln? Was sollen „beste Grüße“ bitte sein? Leicht dämlich.

Schlagwörter: Ann-Helena Schlüter, Musik, Piano Lyrik
Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht, mit einigen Lichtblicken. (Franziska zu Reventlow)
Feiertag. Auch bei der Orgel spielt der Klang-Fingersatz eine Rolle so wie am Klavier, nur dass hier der Fingersatz danach gewählt wird, wie man aus der Taste herausgeht, nicht hinein wie am Flügel. Heute den ganzen Tag Beethoven am Steinway geübt, nun Musik an der Orgel. Ich bereue die Orgel nicht, sie hat meinen musikalischen Horizont erheblich erweitert. Wer immer den Tag des geringsten Anfangs verachtet hat, wird doch mit Freuden den Schlussstein sehen. (Sacharja 4,10)
Ich lese Aspekte der Orgelbewegung. Wen dürfte es wundern, dass alle vierzehn Autoren Männer sind? Ich frage mich, wieviele Frauen es in den „Orgelgesellschaften“ Deutschlands gibt. Weltweit sieht es besser aus. What is wrong with Germany?
In der Presse war heute wieder vom Männerhass auf mächtige Frauen zu lesen. Dabei reicht es zum Hass schon aus, wenn Frauen ehrgeizig und begabt sind, das ist für viele schon zu gefährlich. Nach dem Motto: auf dass diese nicht mächtig werden. Wahrscheinlich, weil viele Männer ihre Macht missbrauchen. Diese denken, Frauen würden in einer Machtposition genauso ihre Macht missbrauchen wie sie selbst. Aber Frauen sind nicht wie Männer. Mehr Macht von Frauen würde der Welt gut tun. Zumindest sollten sie eine reale Chance haben.
Ich mag den Jazz-Song Confirmation von Charlie Parker. Ob ich dieses Jahr durchhalte, jeden Tag zu schreiben?
