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Ann-Helena Schlüter

6. April 2021

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Unser Leben ist abschiedlich. Wird vom Tod nicht  nur beherrscht, sondern durchherrscht. (Theunissen)

Doch ist Michael Theunissen nicht zum richtigen Fazit gekommen, wie es bei Philosophen leider der Fall ist: Er schreibt, die Zeit würde bestimmen und unser Ende daher bevorstehen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Es herrscht die Ewigkeit, und unser Ende ist nur der Anfang. Ich glaube, ich habe keine Angst vor dem Tod, weil ich die, die ich bewundere und liebe, (wieder)sehen werde. Angst habe ich vor Krankheit und Schmerz, weil ich so empfindlich und ängstlich bin und meinen Körper mag, nie etwas gebrochen habe, nur einmal oder zweimal krank war.
Mir fällt auf, dass Philosophen oft von Vernunft und Individuum und Macht sprechen – damit meinen sie Männer. Männer aber haben oft das Fetisch Gewalt, in Worten, in Positionen, im Gewinnen- und Rechthabenwollen. Und wollen nicht von Frauen besiegt werden. Oft gewinnen Männer mit Hilfe von Frauen, auch gegen Frauen.

Heute bin ich wieder daheim (nachdem ich in der Lausitz mein erstes veganes Schnitzel gegessen habe, von Matthias gebraten) und erinnere an Anna Schudt, Verena Kast, Maria Tallchief (Ballerina), Almudena Grandes (spanische Schriftstellerin).

Es ist seltsam, plötzlich Atheistin zu sein. Irgendwie gelingt es mir nicht ganz so gut.

Ich liebe Onkel Tom‘s Hütte von Harriet Beecher-Stowe, ich bewundere sie sehr.

Empfehlen kann ich Acta Organologica. Ich habe erst vor kurzem davon erfahren; ist zwar eine absolute Männerreihe, aber ich habe einiges gelernt. Ist Spannend. Sammle es. Sendet mir eure Doppelheiten, habe Band 13 und 24.

Jetzt bin ich auf dem Lebensschiff den Winden der Welt ausgesetzt. (Josef Angster, Orgelbauer aus Ungarn)

Sehr empfehlen kann ich das Buch „Das Tagebuch eines Orgelbauers“: Josef Angster schreibt von 1834-1918 über sein Leben. Wie ich.

Es ist Ostern, sonnig, und ich bin noch in Ost-Sachsen. Meine Osterhasen esse ich immer vom Ohr her.

Es stimmt, dass der letzte Teil von Piece d’ Orgue ein ungarisches Cymbal ist. Dass mir das nicht vorher aufgefallen ist! Dadurch verändern sich Spielweise und Betonung, weil beim Cymbal (Percussion) der Schwung von unten kommt und es „kräftige Männer“ braucht. Mir gefällt das Ungarische in Bachs Musik. Und das Jüdische in Mendelssohns Musik. Es macht wirklich etwas aus in der Interpretation, wenn man dies heraushören kann.


Heute am Ostersonntag fuhren wir von Lausitz nach Schlesien. In Görlitz habe ich einige Stunden meine mit bisher schönste Orgel gespielt, die wunderschöne Sonnenorgel in Görlitz, 4 Manuale, Nachtigall, Kuckuck, Tamburin, Vogelgezwitscher und Pedalsonnenmixtur mit Terz und Zunge, 12fach, Zimbelstern, 32-Fuß, Recit, eine unfassbar singende Ondamaris im OW (2. M) noch vom genialen Casparini aus Lausitz/Schlesien, schwebend zusammen mit Grobgedackt, und auch schön zusammen mit Quintadena 16 oder 8 im OW. Görlitz ist wunderschön. Ich war schon ein paar Mal da, sogar oben auf der Empore, aber noch nie gespielt. Heute ja. Matthias Eisenberg war auch hier maßgeblich an Wiederherstellung und Weiterbau beteiligt.
Die grün-silberne Orgel in der Peterskirche mit schöner Akustik besitzt einen herrlichen Spieltisch und einen aussergewöhnlich kreativen Prospekt mit 17 klingenden Pfeifen-Sonnen, Engeln, grünen Holzverzierungen, Palmblättern, und man kann fast alles auf ihr spielen, Bach, Buxte, deutsche und französische Romantik… Die erste Orgel mit einer Trommel, die mir gefällt. Warm und freundlich spielbar. Süße Klänge. Nichts ist spitz. Perfekter Winddruck und Hohlflöte im HW (1. M) genial. Orgelbau Mathis hat dies hervorragend gemacht. Dagegen gefällt mir die Mathis-Orgel in Freiburg bei weitem nicht so gut.
Brahms, Bach und Mendelssohn gespielt. Matthias hat improvisiert. Ich mag seinen Stil. Er ist sehr echt. Er hat eine eigene Aura entwickelt. Die Leute dachten, ich sei seine Tochter.

Ich habe durch Matthias Eisenberg ein Gefühl für Winddruck bekommen. Eine Orgel muß springen, darf nicht zäh sein, das heißt, der Winddruck nicht zu niedrig (Gewicht auf den Balg erhöhen). Wie eine Orgel „katholisch“ oder „evangelisch“ klingt, habe ich auch von ihm gelernt. Damit ist die Gegend gemeint, aus der der Orgelbauer kommt, und die Ansprache des Klangs.

Jehmlich Dresden hat die schöne, einzig erhaltene Strohbach-Orgel wiederhergestellt (es gab ursprünglich vier). Besonders schön sind die Registerzüge. Ach, ich mag den Osten!

Empfehlen kann ich Erich Stoffers (Orgel-CDs). Er hat typische Dorforgeln unterstützt, besonders auch vollpneumatische Kegelladen-Orgeln, die zuvor als verpönt galten. Der Organist und Kirchenmusiker Erich Stoffers war lange vor meiner Zeit der erste Mann meiner Mutter. Wer hätte gedacht, dass auch ich einmal Organistin werde? Nun habe ich Erich nie kennengelernt. Aber Matthias hat CDs von ihm und kannte ihn. Falls ihn hier jemand unter meinen geschätzten Leserinnen und Lesern kennengelernt hat, bitte meldet euch bei mir mit euren Erlebnissen.

Von Matthias habe ich einige lustige Insider-Geschichten von früher erfahren, ich habe Tränen gelacht. Wir waren Eis essen und betrachteten die Brücke nach Polen. Er kennt auch ein paar meiner Hater. Durchschnitt hat wohl schon damals gern gelästert? Viele Kirchenmusiker werden schlecht bezahlt, müssen irgendwie mit der Kirche klarkommen, buckeln oder leiden unter dem Pfarrer, üben nicht und sind verbittert – oder hassen ihren Brotberuf. Das ist oft die Ausgangssituation für Neid. Matthias hätte immer witzige Antworten parat gehabt. „Natürlich hatte ich keine 1,0. Es war ein Tippfehler. Es war eine 5.0.“ Oder: „Stimmt, es war in Wirklichkeit noch viel schlimmer als ihr denkt…“ Aber er ist auch an Anfeindungen gewöhnt. Ich war es nicht. Ob man sich daran gewöhnt? Er ist auf jeden Fall demütig geworden. Viel demütiger als die meisten, die ich kenne. Viel demütiger als ich. Top-Lehrer. Und hier endlich mal ein richtiger und künstlerischer Orgelsachverständiger, und wie!

Matthias kennt die ganze Szene. Er war auch in Kropfs Vorspiel in Lübeck dabei…

Die ungarischen Notenausgaben von Liszt gefallen mir.

Die gelungenen Formen des In-der-Welt-Seins sind nicht die abgeschnittenen, sondern die verbundenen. (H. Rosa)

Ich spielte in Ost-Sachsen. Und zwar in Bischofswerda, Bautzen, Görlitz und Elstra. Bach war auch in Görlitz. Einmal. Um sich über die Orgel zu beschweren. Mir gefiel alles wunderbar. Ich spielte vor einiger Zeit in Zittau und Herrnhut. Heute war ich zunächst einige Stunden an der wundervollen, seltenen, historischen Abraham Strohbach Orgel 1751-1755 in der ev. St. Michaelis zu Elstra.

Sie sieht aus wie eine späte Silbermann, weiß, golden, klingt mit Power, selbe Range, kein d, leichtgängig, sehr gerades Pedal, 2 M. Ich war dort mit Matthias Eisenberg, der sich für sie eingesetzt hat. Strohbach arbeitete in einer Mühle, die haben wir auch besucht. Es ist ein großes Geheimnis, wie er Orgelbau gelernt hat. Anschließend besuchten wir das große schöne Nonnenkloster St. Marienstern mit der Eule-Orgel, die sich links (!) an der Wand befindet. Es gibt hier in der Gegend natürlich sehr viele Eule-Orgeln.

Wir fuhren am ehemaligen Wohnhaus/Werkstatt Eule vorbei. Die Region Lausitz ist sorbisch und katholisch, nah an Polen und Tschechien. Abends waren wir im Dom zu Bautzen. Dort spielte in der ellenlangen Ostermesse Eisenberg an der Kohl-Orgel (romantisch, 2 Manuale). Gegenüber vom Altar steht noch die größere Eule-Orgel.

Eisenberg hat mir gezeigt, wie man Trio-Sonaten auf einmanualigen Orgeln spielt. Und er spielt mit Socken und trinkt viel.
Zuhause hat er u.a. eine unfassbar witzige Allen-Orgel aus den USA, die richtig laut werden kann.

Auftritte und Persönlichkeit sind wichtig, die Musik ist nur das i-Tüpfelchen  – ja und nein. Nein, wenn es um Klassik geht. Ja, wenn es um Populärmusik geht. Und ja immer bis zu einem gewissen Grad. In der Öffentlichkeit bekommt „jeder alles mit“.

3. April 2021

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Die Liebe ist ein Gewebe von Bindungen, das einen werden lässt. (Saint-Exupéry)

Heute erinnere ich an Anita Augspurg, Martha Nussbaum, Elly Ney, Jennifer Morgan, Salome Surabischwili.

Ich habe spontan einen Orgel–und Klavier-Vlog begonnen, Organ and Piano Vlog #1: ORGAN PIANO VLOG #1 auf Englisch. Ich glaube, der erste Orgel-Vlog. Ich finde Vlogs auf YouTube spannend.
Gesegneten Karfreitag. Und morgen fahre ich nach Thüringen, ich freue mich sehr.

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2. April 2021

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Die Menschenrechte haben kein Geschlecht. (Hedwig Dohm)

Und top-Sprinterin Gina Lückenkemper. Sie genießt das Laufen so wie ich die Musik. Es ist schön, eine „Wettkampfsnatur“ zu sein, konzentriert und gleichzeitig entspannt. Dahin zu kommen, eigene Leistungen zu 100 Prozent abrufen zu können. Vor allem, wenn man eine CD aufnimmt, jetzt.

Heute erinnere ich auch an Marie-Louise Coleiro Preca (Politik) und Kaisa Mäkäräinen (Sport).

Was ich an Bach mag, ist seine delikate, vokal sprechende, singende, flüsternde Tastenmusik, schwingend, fließend. Ohne Nähte. Danke für die lieben Ostergeschenke und Päckchen und Blumen.

1. April 2021

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Ich versuche, meine Schlachten weise zu wählen, mich nicht sinnlos zu verausgaben. (Lone Scherfig)

Dänische Regisseurin.

Gründonnerstag

Am Samstag lerne ich einen wundervollen Organisten kennen und tolle Orgeln, ich freue mich! Und in zwei Wochen ist es so weit: CD ❤️

Sehr empfehlen kann ich die Gedichte von Louise Glück, Averno, Lyriknobelpreis 2020. Gänsehaut! Aber bitte auf Englisch original links lesen – die deutsche Übersetzung rechts ist Katastrophe. Wobei Lyrik schwer zu übersetzen ist.

Ich freue mich auf das Interview in der Zeitung Zeitzeichen. Ich hoffe, der Redakteur wird von Hass-Emails aus dem neidischen Teil der „Kirchenmusikszene“ und deren Männer-Semi-Club verschont, so wie meine Verlage und Agenturen Hate-emails bekommen haben. Große Teile dieser Szene sind eher wie ein Kegelclub als wie eine Künstlerszene. Ob da gleich Attacken kommen? Angeheuert von der Männer-Szene?

Ich habe mein erstes Tik Tok Video hochgeladen namens „Luftklavier Chopin“. Lachen verboten! ☺️

Ps: Das Einzige, was das Eierfest Ostern mit dem Evangelium gemeinsam hat, ist der Hahn, der 3x kräht.

Luftklavier: https://vm.tiktok.com/ZMeyvk9ma/

Luftklavier Chopin

31. März 2021

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Mein Beruf ist ein so erfüllender und auf gefährliche Weise vieles andere kompensierender Beruf. (Ulrich Matthes)

Das kann ich nur bestätigen. Schwindelerregend. Die Zeit öffnet sich zur Ewigkeit. Was ist die Triebfeder, die Gier für die Bühne? Warum liebe ich die Bühne? Das Leben, die Ewigkeit abzubilden? Einen Traum? Eine Wolke? Realität infragestellen? Etwas dazwischen? Die innere Wahrheit. Welterfahrung.

Ich bin nicht der Meinung von Theodor Lessing, dass Selbsttäuschung lebensnotwendig ist. Gerade die Geschichtsdeutungen sind verklärt und die angebliche Aufklärung in vieler Hinsicht selbsttäuschend. Viele, die die aktuelle Wahrheit sagten, wurden bedroht oder getötet. Die schweigende Mehrheit ist mit schuld (siehe David Hume).

Das Leben aber ist nicht nur als Unterhaltung gedacht. Die Kunst auch nicht und muss reine Unterhaltung und Täuschung durchbrechen. Denn viele Unterhaltung ist Täuschung.

30. März 2021

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Ich spüre am Atmen den Grad der Musikalität. (AHS)

Es war teilweise extrem einengend und nicht leicht, wieder Student gewesen zu sein, da ich zuvor Klavier studiert habe und schon weltweit auf Tour war. Aber sonst hätte ich NIE in so kurzer Zeit unter enormem Druck so gut Orgel gelernt. Das war alle Opfer wert. Ich liebe die Orgel, und ich möchte noch mehr lernen. Durch das schlimmste „Reguläre“ habe ich es geschafft (darüber könnte und werde ich auch ein Buch schreiben, was ich alles erlebt habe). Und es war auch eine wunderbare Zeit trotz des erneuten Studentenstatus. Die Orgel hat es tausendmal zurückgezahlt. 🙂 Und es gab wundervolle Leute.
Ich mag Langlais, vor allem die wirklich abstrakten, modernen Werke. Sie erinnern mich an meine, obwohl ich sie zuvor nicht kannte.

29. März 2021

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Dem wilden Verhängnis Musik ausgeliefert sein. (AHS)

Momentan bin ich der Dissertation ausgeliefert und bekomme Gehirnmuskelkater. Wichtig ist, viel Salat zu essen. Dass die Uhr umgestellt wurde, habe ich wieder einmal nicht mitbekommen. Es kommt mir vor, als würde man in einer Goldmine arbeiten und kann die Mine keine Sekunde verlassen. Man kann leider nicht aussteigen. Marienkäfer leisten mir Gesellschaft und zwicken mich.

Piano-Love-Song:

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I miss Melbourne!

28. März 2021

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Es gibt nicht nur eine Möglichkeit des Hörens. (AHS)

Ich liebe Kunstfilme. Der Film am seidenen faden von Katarina Peters ist unglaublich gut. Einen Oscar soll er bekommen. Es ist einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Authentisch, bewegend, wundervoll gefilmt. Es geht um den Cellisten Boris Baberkoff, der einen Schlaganfall erleidet mitten in der Karriere. Seine Ehefrau und Künstlerin Katarina Peters filmt das jahrelange Drama, um es irgendwie zu verkraften. Die Kraft der Musik und der Liebe werden deutlich. Die Seele ist so viel wichtiger als Karriere.

Hervorragend ist auch der Film Touch the Sound. Evelyn Glennie (Perkussion) ist wundervoll. Schön gefilmt. Man fällt einfach in die Bilder hinein, dickflüssig, zärtlich, liebevoll aufgezeichnet: Stadtleben und Reisen vor Corona. Ich reise mit. Ich reise nun per Film in die Welt. Da ich viel gereist bin, kann ich gut andocken. Gut, dass ich früher so sehr viel gereist bin. Ich kenne das alles, Großstädte, Bahnhöfe, Flughafen, Lärm, Hochhäuser… Aber es kommt auch Sehnsucht hoch.

Etwas seltsam, aber nicht uninteressant ist der Balletfilm Dance for a camera. Hervorragend finde ich den Film Kinshasa Symphonie. Da ich schon in Afrika war, konnte ich mitempfinden.

Was ich schade und ärgerlich finde, ist (wie mir nun auffällt in meiner Dissertation), dass es so viele Festschriften gibt für Männer in der wissenschaftlichen Literatur, da Männer sich gegenseitig gern ehren, aber kaum Festschriften für Frauen, schon gar nicht von Frauen oder Männern. Was muss man für ein Geschlecht sein, um Frauen zu ehren? Es müsste erst noch erfunden werden. Ich bin dieses Geschlecht. Es ist nicht d oder x oder queer, sondern ganz simpel: weiblich-und-nicht-gegen-Frauen-und-nicht-dafür-dass-Männer- nur- sich-gegenseitig-ehren. Jefraud. Ich denke, der Grund, warum Frauen nicht egoistisch sein dürfen, ist, weil dies den Männern Nachteile bringen würde, und zwar schon dadurch, dass Männer von Frauen geboren, versorgt und aufgezogen werden. Männer müssen Frauen also kontrollieren, anstatt dankbar zu sein. Dass Frauen milder von Natur aus sind, ist den Frauen zum Nachteil geworden aufgrund des männlichen Egoismus. Dieser Egoismus und diese Kontrolle haben weltweit unterschiedlich starke Ausprägungen.