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Tourblog

21. August 2021

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4 Kommentare
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Ich bin eine Weltensammlerin. (AHS)

Das Flugticket ist gekommen, ich muss meinen Reisepass suchen. Aber ist ja noch lange hin bis April. Michigan ist eine Art Insel, von großen Seen umgeben.
Mein 2. Impftermin ist 16.9.

Ich übe Ritter-Sonaten 1-4. Heute kam die 2. Sonate an. Verlag Forberg. Ich habe auch alte Leipziger Peters-Ausgaben.
Ich höre Arno Strobels Krimis.

Ich spüre und rieche, dass es Herbst wird. Heute las ich: Macht ist weiblich.
Ja, wahrscheinlich ist sie das, und ich merke es gar nicht.

Wie versprochen meine Thesen zur Kirchenmusik ala Martin Luther (siehe mein Blog-Eintrag 27. Juni 2021):

  1. Musik in der Kirche repräsentiert Gottes Wort.
  2. Kirchenmusik soll den Menschen helfen, Gottes Wort zu verstehen.
  3. Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen müssen Gläubige sein.
  4. Musikerinnen und Musiker in der Kirche sollen christliche Werte leben, nicht nur sonntags, sondern auch und besonders im Alltag und im Umgang mit anderen Menschen. Neid, Missgunst, Lästern und Heuchelei sollen fern von ihnen sein.
  5. Kirchenmusiker sollen glaubwürdig sein.
  6. Sie sollen fleißig üben und exzellent spielen.
  7. Sie sollen nicht andere Musikrichtungen verurteilen.
  8. Sie sollen nicht klüngeln und mauscheln.
  9. Kirchenmusiker sollen gut mit Pfarrerinnen und Pfarrern zurecht kommen.
  10. Sie sollen nur so schnell spielen, wie die Gemeinde singen kann.
  11. Sie sollen auch regelmäßig Klavier üben.
  12. Sie sollen sich um ihre Orgeln kümmern und generell großes Interesse für ihr Instrument und für Orgeln in ihrem Land zeigen.
  13. Sie sollen anderen Musikern nicht den Zugang zur Orgel verwehren.
  14. Sie sollen nicht Tausch-Konzerte durchführen und hier ihre Vorteile suchen.
  15. Sie sollen die Lieder selbst aussuchen.
  16. Sie sollen Bibel lesen.
  17. Sie sollen das Evangelium und die Bibel und die Liedtexte und Psalme gut kennen und verstehen.
  18. Sie sollen niemanden diskriminieren.
  19. Gebet, Lobpreis, Andacht und Versöhnung sollen zu ihrem Leben gehören.
  20. Sie sollen vom Geist erfüllt sein. Vom Heiligen Geist.

Was habe ich vergessen? Schreibt mir.

Neu:

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Merseburg

20. August 2021

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Erfolg macht begabt. Man gewinnt Mut und Selbstvertrauen. (Katja Riemann)

Heute erinnere ich an Rosetta Getty (Designerin) und Gudrun Pausewang (Schriftstellerin). Sie hat mehr als 90 Bücher veröffentlicht!

Ich freue mich auf die Wiegleb Orgel in Ansbach, mein zweites Mal an ihr.

Nürtingen, Dortmund, Osnabrück, Thüringen.

Die Impfung war nur ein kleiner Stich…

Ich habe die Butz-Ausgaben von August Gottfried Ritter, aber mein Lehrer mag lieber Peters, da Butz-Ausgaben manchmal fehlerhaft sind. Aber das Blättern geht perfekt bei Butz-Ausgaben, bei Peters auch nicht schlecht. Das ist bei Bärenreiter ja oft ein Dilemma. Ich nehme meist die Noten, wo das Blättern möglich ist.

Neu:

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Chopin

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Maria

Registrierung ist die Kunst des Weglassens, nicht des Zusammenziehens. (Kay Johannsen)

Heute erinnere ich an Penélope Hobhouse (Gärtnerin), Sabine Lautenschläger (Juristin), Brigitte Kronauer (Autorin).

Ich mag den schwebenden, weichen Charakter von Ritter I im 2. Satz. Und natürlich den 3. Satz.

Sehr besonders ist seine vierte Sonate.

In der Philosophie wird mit dem Begriff Vernunft hantiert. Oft direkt am Ziel vorbei. Da schreibt der irische Eriugena, dass man Gott auch „Natur“ nennen könnte. Ah ok. Und Jesus ist auch „Natur“? Eher das Gegenteil, würde ich sagen.

Welche mir gefallen, sind Alfred Jules Ayer, Adam Schaff und Jakob von Uexküll. Und die Philosophin Karen Gloy aus Heidelberg.
Morgen ist um 10 mein 1. Impftermin. BioNTech. Mein Hausarzt kennt mich ja schon lange und machte eine verschmitzte Miene. Naja.

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Mozart

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Gewandhaus

Bebend die Länge im Ton. (AHS, Orgel-Kalender benno-Verlag 2022)

Mein erster Unterricht bei Kay Johannsen war sehr gut. Er ist ein sehr guter Lehrer und ein weiser Mensch. Wir arbeiteten an der ersten Ritter-Sonate. Ich habe einmal im Monat Unterricht. Das ist perfekt, da ich jedes Mal gut vorbereitet sein muss/möchte und viel auf habe. Es ist schön, diese enorme Orgel in der Stiftskirche zu spielen. Es ist nicht nur so, dass man über Orgel lernt, sondern auch über Musik allgemein und darüber hinaus über Menschsein und Verhalten. Was mich sehr interessiert, ist Registrierung und Klang. Und auch, wie ein erfahrener Organist Orgel sieht. Sehr schön ist der Harmonikabass 16 (pp). Besonders zum leisen Streicher Aeoline oder zur leisen deutschen Vox celeste. Der Offenbass: offene Holzpfeife, etwas Besonderes. Noch von früher übrig geblieben. Hier gab es ja mal eine enorme Walcker-Orgel mit Doppel-Pedal! Ich spüre ihre Aura.
Ich mag leise Klänge. Kay meinte, Registrierung ist die Kunst des Weglassens, nicht die Kunst des Zusammenziehens. Absolut. Nicht so viel ziehen! Selbstbewusst wissen, was passt und was nicht nötig ist. In der Familie bleiben (Prinzipalreihe /// Flötenreihe). Wissen, welche Klänge charaktervoll sind und welche nicht. Welche sind eher neutral, ohne Strich, füllen „nur“ (Bourdon 8, Subbass 16…), welche sind echte Klangboomer, die sich stark entwickeln charakterlich – wie mit den Menschen, glaube ich. Und dann das Doppeln – Faustregeln gibt es so nicht, aber man kann sagen (aus Erfahrung): nicht die oberste Fußtonzahl doppeln. Das kann ungut schweben.
Ich mag die erste Ritter-Sonate, das Dramatische. Merseburg lässt grüßen.
Insgesamt gibt es noch „Orgelspezifisches“ in Technik, das bei mir noch mehr in „Fleisch und Blut“ übergehen soll, vor allem, was sich unterscheidet zum Klavier. Mehr rein in die Taste, weniger raus. Weniger „zappelig“. Fußsatz. Sequenzer mit dem Fuß. Wobei er mein Pedalspiel schon recht gut findet, für mich das schönste Kompliment. Und dann die alten Flaggen: Tempo, Rhythmus, Ruhe. Aber er ist auch sehr genau. Aber so muß es sein. Ich bin ja völlig freiwillig da. Hinterher sprachen wir auch über meinen Blog und was damit zusammen hängt. Das rechne ich ihm hoch an. Dass er sich kümmert. Dass er damit begonnen hat. Es hätte ihm ja auch egal sein können. Aber seine Ausbildung ist umfassend, wie er sagte. Und dann sagte er etwas Weises, das ich nie mehr vergessen möchte und ab jetzt einhalten möchte und werde: Ich soll nicht andere abwerten, auch wenn mich andere abwerten. Warum soll ich das gleiche tun? Er hätte auch schon Kritik und Presse bekommen, wo er sich dachte, was ist das jetzt… If you can‘t stand the heat, stay out of it. Komplett ignorieren. Gar nicht darauf antworten. Und wenn ich das bisher falsch gemacht habe – egal. Ab jetzt! Immer mit Wertschätzung schreiben. Und mich auf meinen eigenen künstlerischen Prozeß konzentrieren.
Was mich daran besonders beeindruckt hat: Es war absolut authentisch, ohne mich zu verurteilen, ohne mich zu manipulieren. Jemand, der nicht naiv ist. Jemand, der selbst schon Dinge erlebt hat. Ich würde sogar sagen, es war liebevoll. Müll hinter sich lassen. Neu anfangen. Ernst. Aber auch mit einem Lächeln. Sich auf das konzentrieren, auf was es ankommt. Manchmal muss man erst Fehler machen, um zu erkennen, was mehr als ein Rat ist – was ein unbezahlbares Geschenk ist. Freiheit! Manchmal muss man sein Bauchgefühl um 180 Grad drehen. Was sehr anstrengend ist. Im Zug schlief ich wie ein Stein. Und wie man mit Verleumdung umgeht? Frage ich das nächste Mal.
Wir sprachen auch über das Impfen. Ich habe ihn einfach gefragt, weil ich ihn vertrauenswürdig finde. Man kann ja über Politik verschiedener Meinung sein. Nichtsdestotrotz rät er mir sehr, mich impfen zu lassen, ich soll da keine Bedenken haben und morgen gleich gehen. Gerade als Künstler geht das nicht anders, wenn man reist. Und warum soll ich es nicht freiwillig tun?
Alles, was ich freiwillig tue, ist gut für mich, glaube ich. Ich hasse Zwang.

Meinen Spielzeug-Beetle habe ich verschenkt. Ich hatte ihn aus Kampala.
Gestern habe ich zum ersten Mal eine Hand-Pflege-Maske (Handschuhe) verwendet. 🙂 Eigentlich inakzeptabel viel Plastik-Müll! Never again.

Stuttgart ist doch eine schöne Stadt, besonders die Innenstadt, alles rund um die Stiftskirche. Ich kaufte auf dem Markt Gemüse und Obst und aß türkisches Cigköftem, von dem ich bis heute nicht weiß, was es ist (vegan und schmeckt nach Tomate), und kaufte Many Mornings-Socken (Kaufhaus Mitte, die haben Obst, Blumen und Gemüse und sogar Nüsse als Stofftiere!), die unterschiedlich pro Fuß sind und total süß. Ich habe welche mit Herzen und Eichhörnchen. Ähnlich wie Happy Socks. Der Bahnhof wird jedoch immer schlimmer. Ein einziger Krater, eine riesige Baustelle; wir mussten komplett außen herum.

Legato an der Orgel bedeutet, den neuen Akkord schon im Handgelenk zu spüren. (AHS, Orgelkalender 2022, benno Verlag)

Ich mag sehr den Schauspieler Philip S. Hoffmann.

Ich freue mich auf meine Konzerte an meiner 7. Sauer Orgel (Berlin) und dritte Strebel Orgel von 1904 (Harz/Nordthüringen, bei Nordhausen: Hohenstein), und dass ich dabei auch immer neue Orgeln zusätzlich der Umgebung gezeigt bekomme nach den Konzerten. Ich bin da immer Feuer und Flamme, und die Gastgeber sind meist sehr nett.

Freue mich auf meine neue Audite CD. 97.801. Die bald kommt. Es geht los. Vorfreude ❤️

Morgen Stuttgart!

Auch der Film Miss Daisy ist sehr schön, trotz Bedenklichkeiten. Und auch Abgefahren. Dort hat mir ein Witz (in dem Männer nicht so ganz gut wegkommen) ganz gut gefallen. Aber ich weiß nicht, ob mein Blog jugendfrei ist und dann auch noch einen Führerschein braucht. Ich erzähle ihn gern mal persönlich. Oder schaut euch den Film an!

Mir fällt auf: Man wird oft zu beiden Seiten hin manipuliert: Impfgegner wollen einen einheimsen, und aber auch Impfbefürworter. Alles recht radikal. In der Mitte und Normales scheint es gar nicht mehr zu geben: Dass man noch abwartet, prüft oder nachdenkt. Vor allem, weil es vllt. nicht wirklich nützt oder etwas verändert, aber durchaus Nebenwirkungen und Langzeitfolgen haben kann. Kinder zu impfen finde ich sehr bedenklich. Ich möchte diese gesamte Entwicklung gern noch prüfend abwarten. Mein (warnendes) Bauchgefühl war bisher eigentlich meist sehr gut. Zudem weiß ich aus der deutschen Geschichte: Der Deutsche folgt. Das merkt man immer wieder stark im Alltag. Ich bin da anders. Schwedisches Wikingerblut. Und natürlich weiß ich, dass man mich indirekt jederzeit zwingen könnte und ich machtlos dagegen wäre (Reisen etc.). Es ist ja längst Politik geworden. Naja, ich bin gespannt, wie es alles noch wird.

Vor allem, weil ich bald 2022 in die USA zu Konzerten fliege. Nach Michigan. Mein erstes Mal in Michigan. Wer war schon dort? Ist es schön? Wie ist Lansing? Ich habe noch nie davon gehört. Aber Detroit ist bekannt. Ich spiele nah bei Detroit und fliege über Amsterdam nach Detroit. Bin gespannt. Nord-USA. Morgen wird mein Flug gebucht. Kann man überhaupt ungeimpft fliegen? Ich empfinde diese Impfung momentan als Körperverletzung, während andere sich drum reißen und sie unter Gefühlen als Fest und Erlebnis oder gar als normal oder einzig richtige Entscheidung feiern. Wir werden sehen. Ich hoffe, dass ich das alles seelisch gut verkrafte. Denn irgendwie erscheint es mir seltsam.

Free Downloads

Neu: Hugo Mayer Orgel Basilika Saarbrücken, 5. Manual: Klangbeispiele:

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16. August 2021

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Auch wenn die Auswahl minimal ist, gibt es immer eine Wahl. (Rosa Montero)

Eines muss ich zugeben: Meine Eltern wussten damals gar nicht, dass ich den Motorradführerschein machte. Das hätten sie mir gar nicht erlaubt. Verständlicherweise.

Heute erinnere ich an Anne Hidalgo (erste Bürgermeisterin in Paris), Anna von Bötticher (Extrem-Taucherin) und Anna Calvi (Gitarristin). Als ich in Köln mit dem Klavierstudium begann, hatte ich mir die Haare blau getönt (sah super aus bei blonden Haaren). Also schulterlang und blau. Dazu eine orange Vespa. Ich war schon für die Künstler-Szene exotisch. Eine Ausnahmeerscheinung. Wenn ich damals Kirchenmusik studiert hätte – das war ein ganz braver Haufen, da wäre ich noch viel mehr aufgefallen. Damals hatten die mich überhaupt nicht interessiert, leider. Ich war bei Jazz und Solisten und Künstlern zuhause. Es sollte irgendwie spannend zugehen. Köln war mein erstes Mal von zuhause weg. Weit weg. 

Tholey und Schongau:

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Geh aus mein Herz und suche Freud – Lied Paul Gerhardt Klavier Ann-Helena Schlüter Piano Mai

15. August 2021

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Man muss durch schlechte Erfahrungen hindurchgehen und nicht drumherum. (Liza Minnelli)

Heute erinnere ich an Carola Neher (Schauspielerin, Bühnenstar mit tragischem Ende), Wangari Maathai (Politikerin, Friedensnobelpreis) und Nicole Uphoff (Dressurreiterin, ihr Pferd hieß Rembrandt). Alles bewundernswerte Frauen.

Da die Leute wissen wollen, wie die Liebesgeschichte heißt, die Martin Perscheid für mich geschrieben und veröffentlicht hat: Floradomie, im Rake-Verlag erschienen. Natürlich mit Bildern von Martin. Ich werde dort als schöne und besondere Blume beschrieben. ❤️ Das Buch sticht deutlich aus allem heraus, was Martin je gemalt oder geschrieben hat.

Ich hätte gern wieder eine Vespa. Ich hatte schon mal eine: Orange. Groß. Großes Nummernschild (ich habe den Motorradführerschein, man glaubt es ja nicht; den hab ich damals zusammen mit dem Autoführerschein gemacht, weil ich mit 18 in einen Motorradfahrer verliebt gewesen war). Auf die Vespa sprayte ein Kumpel damals eine große Sonnenblume mit Sonnenbrille rechts auf den Kotflügel. Damit war ich meine ganze Kölner Studienzeit 5 Jahre in Köln unterwegs (teilweise lebensgefährlich, habe mich mit LKWs angelegt). Die Jungs an der Hochschule fanden mich und meine Vespa toll. Aber da sie gebraucht war, ging sie irgendwann kaputt. Zudem hat mich nachts auf einer der Brücken in Köln (mit der genialen Weltkugel) ein Wagen gerammt (mir ist nichts passiert). Ich habe mir noch nie jemals etwas gebrochen. Aber seitdem bin ich ängstlich und habe beinahe nie wieder eine Vespa oder einen Roller bestiegen (geschweige denn ein Motorrad). Wenn, dann Beifahrerin (Sozia). Jetzt hätte ich gern wieder eine. Eine gelbe! Wenn jemand eine übrig hat – Auf jeden Fall, auf der Brücke, da hatte ich Schutzengel. Ich habe die gesehen, gespürt.
Fahrlehrer  und Prüfer waren ohnehin dagegen, dass ich Motorrad fahre. Er hielt mich für zu klein und ließ mich auch erst beim zweiten Mal bestehen (ich wollte da beim ersten Mal aus Versehen als Geisterfahrerin auf die Autobahn abbiegen und wäre fast auf Abwege gekommen – der Fahrlehrer war kurz vor einem Nervenzusammenbruch). Martin Perscheid hatte einen wunderschönen alten schwarzen Saab Cabriolet. Den Sonnenblumen-Kotflügel habe ich noch lange im Zimmer aufbewahrt, bevor sich meine Mitbewohnerinnen wegen dem Benzingestank beschwert hatten. Ich wohnte direkt an der Musikhochschule und habe Köln sehr geliebt.

ps: Die Schauspieler in „Tödliche Entscheidung“ sind großartig. Quentin Tarantino-Filme schaffe ich immer noch nicht zu sehen, sie sind zu grausam. Dabei würde ich wirklich gern mal Kill Bill sehen

Und hier das alltägliche Video:

Neues Orgel-Date: Sandtner und Tholey

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Orgel Date AHS

Fast jedes Land ehrt, schützt seine Musikerinnen, Frauen, Künstlerinnen, ist stolz auf jede einzelne. In Deutschland empfinde ich das leider oft anders. Hier versuchen einige Menschen, Krieg gegen sie zu führen, sie zu zerstören oder dafür zu sorgen, dass sie sich evtl. selbst zerstören. (AHS)

Die Ritter-Sonaten sind unglaublich schön. Ich weiß nicht, ob ich sagen würde, die dritte ist am schwersten – jede hat ihre Weise und liegt mir insgesamt sehr gut in der Hand.
Das Haus, von dem ich euch berichtet habe, hat einen großen Garten und ist außen aus schönem Bruchstein (Basalt…). Bitte betet weiter.
Ich freue mich auf die neuen Konzerte im Ruhrgebiet und Berlin und Thüringen.

Ich bin ein Fan von Kirchenbauten. Von Türmen, Fassaden, Bögen, von Gewölben, Kapellen und Querschiffen. Besonders gern mag ich die Gotik. Und wunderbare kleine Kirchen in abgelegenen Gegenden. Aber auch Kathedralen und Fenster, Mosaik, Barock und Moderne.

Ich habe mir gedacht, ich teile euch mit, was wichtig zu beachten ist im Umgang mit Hatern (Feinde, Attackierer, Neider) allgemein und was ich gelernt habe bisher insgesamt – vielleicht hilft es der oder dem einen oder anderen für die Zukunft (dies sind meine persönlichen Tipps und meine Meinung beruhend auf meiner Erfahrung):

  1. Es ist wirklich wichtig, gut und hilfreich, als öffentliche und bekannte Person „Bodyguards“ generell auch in Form von sehr guten Anwälten zu haben. Ich denke, es ist aber auch für jeden gut. Das ist auch nicht schlimm. Meiner ist genial, ich habe sehr viel von ihm gelernt: Marco Bennek aus Hamburg. Warum einen Anwalt? Nun: Erstaunlich ist: Vereinbarungen gehen meist ohne Anwalt einfach nicht, da die Gegenseite meist nicht fähig oder willig ist, sich persönlich friedlich zu einigen oder nach Lösungen zu suchen oder nachzugeben. Vor allem dann nicht, wenn die Gegenseite schon von Anfang an die attackierende und aggressive gewesen ist, also die, die den Streit stets zuerst begonnen und gesucht hat. Oder meint, einen Vorteil zu haben (Rückendeckung von anderen Hatern). Zudem besteht oft eine Anwaltspflicht. Anwälte handeln untereinander aus. Dadurch verdienen Anwälte, was die Dummheit von Hatern anzeigt. Strafrechtliches ist davon nicht betroffen. Das ist gut. Das sind zwei Paar Schuhe. Vorsicht: Es gibt gute und schlechte Anwälte. Nimm lieber einen (teuren) Top-Anwalt, der sich auskennt und der klug, moralisch, sensibel, vernünftig und jemand ist, dem du absolut vertraust, vielleicht sogar bewunderst. Natürlich müssen auch die Anwälte der Gegenseite vernünftige Menschen sein. Schlimm genug, dass sie sich mit so was überhaupt beschäftigen müssen.
  2. Es ist meist generell sinnlos, Hater direkt anzuschreiben, um Frieden zu suchen. Sie verwenden es noch gegen dich bzw. haben „Gewinn“ von Streit und Zank, besonders je bekannter du bist. Hater sind meist falsche Menschen, hintenrum und lügen.
  3. Hater hören meist nicht von allein auf, daher nicht lange warten, direkt dagegen vorgehen.
  4. Auf der anderen Seite: Hater ignorieren.
  5. Wichtig: Hater unterschätzen dich, überschätzen sich.
  6. Hater hassen deine Kritik.
  7. Hater rotten sich zusammen.
  8. Vertraue keinem, der in irgendeiner Weise mit Hatern in Kontakt steht, auch wenn sie zuerst noch so nett zu dir waren oder Sie wechseln ganz schnell die Seite und sind ambivalent.
  9. Hater haben meist viel weniger zu verlieren (können meist weniger oder haben viel weniger erreicht oder sind am Ende ihrer Karriere oder hatten nie eine oder überschätzen sich).
  10. Misstraue ihnen immer. Sie können charmant und nett tun, drehen sich um und rammen dir ein Messer in den Rücken.
  11. Hater sind meist neidisch, neugierig und tendenziell frauenfeindlich (da gibt es verschiedene Abstufungen, von Nicht-Ernstnehmen hin zu …).
  12. Meist sexualisiertes oder sexistisches Haten in irgendeiner Form (Abwertung, Macht, Aussehen, Andersartiges oder Weibliches kritisieren, besonders in einer Männerwelt („Das ist nicht der Norm entsprechend“ oder „Das, was du bist oder kannst, stimmt nicht, kann nicht stimmen“ oder „Wenn sie den … nicht schätzt, dann stimmt was nicht mit ihr“) usw.
  13. Hatern ist langweilig.
  14. Sie schmücken sich mit dir.
  15. Hater sind meist unbekannt und feige.
  16. Sie sind Fans (Hass-Fans).
  17. Sie haben meist Spaß an Streit und Zerstörung.
  18. Hater fühlen sich immer im Recht und als Opfer und unschuldig. Jedes Gespräch führt dahin zurück und dreht sich im Kreis.
  19. Hater haben meist kein Einsehen oder Einfühlen.
  20. Öffentliche Reaktionen auf Hater: Hier braucht es viel Übung und Weisheit, die richtige Balance zu finden, aber auch den Mut, die Dinge ans Licht zu bringen. Übung macht die Meisterschaft.
  21. Fotografiere und dokumentiere alles und hab einen langen Atem und Geduld.
  22. Das Wichtigste: Sei nicht erschüttert! Verdränge es nicht. Mach die Augen zu, aber gleichzeitig auch nicht. Bleib weich, aber sei nicht erschüttert. Sei realistisch. Warum sollte es nur Fans geben? Genau diese Balance ist wichtig. Rechne damit, dass es böse Menschen und Kritiker gibt. Sei nicht überrascht und naiv (Matthäus 10,16): Klug wie die Schlangen, auch gegen die Widersprecher, besonnen, nicht töricht und ohne Kniffe (List).
  23. Steh zu dir und auch zu deinen Fehlern.
  24. Habe Unterstützer und Freunde, berichte davon, vertraue auf Gott, hilf anderen.

    Bisher ist dies meine Erfahrung. Danke für alle Unterstützer! Früher führten Männer Kriege gegen andere Männer, um Land und Frauen zu schützen. Heute rotten sich Männer zusammen, um Krieg gegen Frauen zu führen. Dabei freuen sie sich noch.
    Anstatt stolz zu sein auf jede Komponistin ihres eigenen Landes, behindern, kritisieren, verspotten und verfolgen sie sie. Welches Land ist da so wie Deutschland?
    Dabei mag ich Deutschland.

Neu: Sonnen-Orgel Görlitz und ihre Sonnen-Mixtur, Nachtigalle, Trommeln und Register:

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Fußzahlen, Mixtur, Tonhöhen, Obertöne, Halbtöne – Orgel Date AHS, Flentrop Orgel

Ob so oder so du entschlossen: Misstrau deinen Bundesgenossen. Vermeide das Streiten: Von zwei falschen Seiten wirst sonst du mit Jauche begossen (Eugen Roth)

Kluger Spruch. Ob Eugen Roth Ähnliches erlebt hat wie ich? Da werden im Sekundentakt die Seiten gewechselt. Aber dazu später.

Entwarnung für meine Augen: Man muss doch immer zu Spezialisten und Profis gehen, nicht zu Semis oder in ein Brillengeschäft, die eventuell eine Brille verkaufen wollen.

Mein erster Termin in der Augen-Laser-Klinik Lohr am Main (Standort Würzburg) verlief heute so: Meine Augen sind tiptop, nichts muß gelasert werden. Ich kann noch die  Buchstabenreihen lesen, die sonst fast keiner mehr erkennt. 100pro Sicht. Die haben dort Top-Geräte und super nettes Personal. Kann ich nur empfehlen.

Ich habe viel gelernt: Die Schutzhaut des Auges nennt man Hornhaut (sollte besser Schutzhaut heißen, finde ich. Klingt besser). Mein linkes Auge ist das dominante. Und man kann nicht mal mit den Geräten erkennen, dass mein linkes Auge jemals gelasert wurde. Die nette Dame ist auch ein USA-Fan wie ich. (Auch in Lohr am Main bekommt man ein Kuscheltier beim Lasern. 🙂 Die Männer drücken mehr zu als Frauen, sagte sie.)

 

Nun, sie gab mir Augentropfen (wenn man zu aktiv ist und das Blinzeln vergisst, können Augen trocken werden) und meinte, ich solle mehr schlafen, und sagte, es sei gut, wenn die Schutzhaut minimal „verkrümmt“ ist, besonders beim Nahsehen später; ich solle mehr ruhen, mehr blinzeln, mehr relaxen.

Wahrscheinlich sei ich zu aktiv und zu wenig im Bett. Stimmt. Meine Augen atmen jedes Mal hörbar erleichtert auf, wenn ich schlafen gehe. Und dann schlafe ich auch schon ein wie ein Stein. (Es gibt übrigens heutzutage sogar die Möglichkeit, mit 60 neue Linsen zu bekommen. Wahnsinn.)

Ich war erleichtert und habe mir deswegen erst mal zwei Paar neue Schuhe gekauft ( ). Größe 35. Reduziert aber, hihi.

Zurück zum oberen Zitat. Gerade wenn man wie ich in der Öffentlichkeit ist, muß man sehr aufpassen, wem man vertraut oder etwas anvertraut und auch, wen man fragt. Ich glaube, ich soll das alles lernen, bevor ich richtig richtig in der Öffentlichkeit stehe (so Gott will). Mose war auch ein Spätzünder vor dem Herrn.

Ob man dann jemals noch etwas für sich behalten darf? Definitiv nicht vertrauen kann ich ambivalenten oder labilen oder feigen Menschen.

Wenn es darauf ankommt, merkt man erst, wie ambivalent Menschen sind. Viele nutzen einen auch aus für ihre Zwecke. Nicht vertrauen kann ich Michael Klein aus Hessen und Manuel Kelber-Bender, weil diese mein Vertrauen bewusst missbraucht haben, die sich drehen um 180 Grad, deren Worte mir wie Fallstricke vorkommen.

Die Videos von Manuel Kelber-Bender auf YouTube empfinde ich als unterstes Niveau. Ich habe selten jemanden so schlecht spielen sehen. Das ist noch schlechter als Lucas Kluck, Jürgen Strupat und Johannes Richter.

Beide Schmitz können gar nicht spielen, reden aber groß. Warum mich solche Typen angreifen, die aus meiner Sicht sehr schlecht spielen?

Das Zitat oben würde ich ergänzen: Man muss schlauer sein als seine Feinde. Das wird man nicht über Nacht. Wie hat David Goliath besiegt? Oder besser: Saul?

Wobei David Schmerz wohl weniger verdrängt hat als ich. Er hat sich den Müll angehört. Wichtig ist: Mein Element ist die Musik und nicht Zankäpfel. Die verschandeln nur meinen Blog. 

Und dann gibt es mal wieder feindseliges Geschreibsel von Rochus Schmitz, der Gerüchte, Verleumdungen und Lügen schreibt. Er behauptet u.a., Martin Perscheid sei homosexuell gewesen und hätte einen Lebensgefährten gehabt. Ähnlichen Unsinn behauptet er oft in seinen anderen Kommentaren, die ich gar nicht erst freischalte. Martin Schmitz aus Föhren gehört ebenfalls zu denen, die liken. 

Ich übe Ritters 3. Sonate. Unglaublich schön! 

Jedes andere Land würde seine Musikerinnen, Frauen und Künstlerinnen schützen und wäre stolz auf jede einzelne. Deutschland nicht. Hier versuchen die Männer, Frauen zu zerstören, Krieg gegen sie zu führen, sie entweder zu vernichten oder dafür zu sorgen, dass sie sich selbst vernichtet.

Trost Orgel: 

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Mit Dauer wie Wurzeln, wohin auch gewendet (AHS)

Für den Stoff meiner Dichtung wähle ich Abrisse meines Lebens, und mein Blog scheint eine neue Gattung des alten „Dramas“ (wenn ich die Theorie des Dramas verstehe), mit Live-Zuschauern. Dokumentarisch. Sehr mag ich Büchner und seine Reflexion des Dramas und Berichterstattung seiner Zeit. Drama zeigt auch immer Intrige auf. Und ich bin mitten in einer. Das moderne Drama.

Zudem mag ich es, moderne und neue Sprach- und Musiksysteme auszuprobieren, liebe die Funktion der Sprache und verdichtete Symbole. Mein Blog ist meine Komposition. Neue Musik. Experiment.

Am Dienstag habe ich meine erste richtige Stunde bei Kay Johannsen in Stuttgart. Ob ich ihn vor den Hatern warnen muss?

Heute war ich beim Augenarzt im wunderschönen Würzburg. Ich habe top Augen. Mein linkes Auge wurde in den USA während meines Studiums gelasert (0,5 Kurzsicht, ging in den USA in 5 Minuten razzfazz). Aber nun ist es wieder da und muß wieder gelasert werden, was in Deutschland ein Häckmäck ist (es wird von „OP“ gesprochen, das Auge wird 3 Stunden lang begutachtet). In Arizona war es ein offener Saal, Kuscheltier in den Arm, Auge betäubt, zzzzz Pupille, nächster Kandidat dran…

Morgen ist mein erster Termin. Da mir Brille nicht steht, aber bei einer Musikerin top Augen nötig sind, lasse ich es lasern, habe sonst Kopfweh bei zwei verschiedenen Augen. Die Dame meinte, meine Augen müssten entlastet werden. Ich sagte, ich würde Brille nur im hintersten Eck tragen. Sie sagte, das wäre wohl nicht Sinn der Sache. Ich finde Brille nicht per se doof, im Gegenteil. Aber bei mir –

Ich freue mich auf mein Konzert in Berlin.

Ich bin traurig, dass Martin Perscheid gestorben ist. Er hatte Speiseröhrenkrebs. Wir waren mal sehr gute Freunde. Als ich in Köln studiert habe, hatte er bei mir Klavierunterricht und war lange verliebt in mich gewesen. Er war ein sensibler, musikalischer Mensch und der erste, der mir einen Flügel gesponsert hat. Ich war damals aber noch überhaupt nicht interessiert an irgendeiner Beziehung gewesen.

Er war damals Kettenraucher, was für mich gar nicht ging. Trotzdem waren wir mit Musik und Kunst verbunden. Er hat mir viele Cartoons gewidmet und mir sogar eine Liebesgeschichte geschrieben. Ich weiß noch, dass er Fischstäbchen für mich zubereitet hat mit Spinat, was ich liebe. Und dass wir oft bei Ikea waren. Er glaubte nicht an Gott. Wir haben viel über Gott gesprochen. Er konnte nie was damit anfangen. Wie schnell das Leben zuende sein kann. Zu schnell.

Ich merke, dass nur der Sinn des Lebens Sinn macht und es mal ein Ende gibt bzw. ein (so sehe ich es) göttliches Gericht, was aber auch irgendwie gut ist. Dass sich da endlich jemand kümmert! Wie gut, dass es einen gerechten Gott gibt. Es hört sich verrückt an, aber nur Gott ist wirklich gerecht. Ich muss ihm vertrauen. Ich muss.

Die Kreutz-Kirchenmusikgruppe sagt nun, sie sei neu. Und anders? Nun, hoffentlich. Ich freue mich, dass durch mich solche Dinge geschehen sind und ich dazu beigetragen habe, dass diese Gruppe nun eine neue wird (wird sich zeigen) und dass Ansgar Kreutz „aufwacht“ (hoffe ich) und Gehässigkeiten und Zank stoppt, anstatt weiter bewusst laufen zu lassen. Aber auch erst, nachdem sich durch mich Leute von außen diese Gruppen angesehen haben. Durch mich ist vieles ans Licht gekommen, was sonst undercover weiter gegangen wäre. Deswegen sind einige sauer. Ob sich die Polizei auch mal eingeloggt hat? Und dass durch mich „berüchtigt“ gewordene Foren nun aufgeflogen sind und nie mehr so weitermachen können wir vorher. Dafür sollte ich eigentlich einen Orden bekommen.

Denn nirgends habe ich so viel Geläster, Dummheit, Arroganz, Spott und Neid erlebt und gelesen. Wie im Kindergarten ging es da zu. Ich frage mich, ob die Ehefrauen von diesen Leuten wissen, was die im Netz so lästern und tun und dass sie den Blog fremder Frauen fanatisch verfolgen. Ich glaube nicht. Es ist insgesamt ein ziemlicher Clan, wo jeder jeden kennt. Die haben mich halt nie interessiert. Wenn mir schon Christoph Bossert und seine Anhänger nicht so überaus wichtig waren (sondern Musik), wieviel weniger die Hater und Friends. Neidische Menschen wissen eigentlich nicht, wovon sie reden, wenn sie mich verurteilen und Telefonate in Foren zitieren.

Das ist alles schon sehr unmoralisches Verhalten in meinen Augen. Dass ich an Bossert „vorbei“ eine 1,0 geschafft habe in so kurzer Zeit, gefiel diesem natürlich weniger. Da haben sich zwei gefunden. Wer von allen denen hat so eine Note 1,0 in irgendwas? Keiner. Schon gar nicht in Turbo-Geschwindigkeit. Alles, was an mir ungewöhnlich, respektwürdig und aussergewöhnlich ist, wollten sie attackieren. Wegen meiner 1,0 mehrfach.

Aggressiv tummeln sich Laien, die männlichen Gurus in den Hintern kriechen. Ich habe mich bisher nie bemüht, mit diesem Clan befreundet zu sein. Clan-Verhalten mochte ich noch nie. Ich schwirrte da einfach neu herein, in eine Männerwelt, unbekümmert, unabhängig, von denen noch unentdeckt, völlig außerhalb der Norm, als Pianistin, holte 1,0, interessierte mich nicht für den Clan, und die flippten aus. Das passt manchen gar nicht, dass ich so frei war und bin. Vielleicht sollte ich überlegen, ob es nicht doch wichtig ist, diesen Clan zu mögen? Es fällt mir schwer, aber ich denke darüber nach. Ich bin eher Freigeist und mag Klüngeln und Vettern und Parteien und Lästern nicht.

Manchmal lege ich zu wenig Gewicht auf Beziehungen und Vitamin B, mehr Gewicht auf Können, das gebe ich zu, aber daran arbeite ich: Dass ich auch Menschen mögen sollte, die Clandenken und Rollen brauchen. Es sind ja auch nur ganz normale Menschen. Auch wenn Strupat Jürgen sich geschmeichelt fühlt, wenn ich in meinem Blog überhaupt erwähne. Und Rochus Schmitz wieder mit Lügen daher kommt.

Heute habe ich ein Haus angesehen, es wird „unter der Hand“ privat verkauft und ist unglaublich schön. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich es bekommen könnte zum Üben. Aber es werden vllt sehr reiche Menschen viel mehr bieten können? Warum sollten sie es einer Künstlerin geben und nicht einem Immobilienhai? Trotzdem, bitte betet.

Neu: Prophetin

The New female Prophet, Trost Orgel zu Waltershausen, 30. Thüringer Orgelsommer live

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J.S. Bach – Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582, Trost-Orgel Waltershausen

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