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27. Juli 2021

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Ich liebe die Herausforderung und habe Freude an unerbittlichen Fragen. (Mildred Dresselhaus)

Entwarnung: Ich war beim Arzt, beim Orthopäden – alles in Ordnung, es ist nichts, nur aufgrund der Belastung ist das Nagelbett an den Fingern etwas entzündet, aber nichts Schlimmes, soll mich nur etwas schonen. Das empfindliche Nagelbett ist aber in meiner ganzen Familie sensibel.

Arthrose (Verschleiß) oder Ähnliches ist es nicht. Bitte betet, dass ich das nie bekomme. Das kann jeder Mensch bekommen, auch die, die keine Pianisten sind.

Ich übe Schnizer Sonate, Böhm C-Dur, Ritter 1. und 4. Sonate  und … Reubke. ❤️ Hallo Endzeit again.

Was ich bei vielen Interpretationen von Reubke nicht mag: Unsensibler und unmusikalischer Umgang mit dem Schweller, eine kalte und atheistische Interpretation des 94. Psalms (merkt man, die haben den Psalm nie gelesen), viel zu aufdringliche Farben.

Spannung in langen Werken zu halten, liebe ich und ist für mich kein Problem. Bereits mit 10 spielte ich Brahms-Sonaten von 40 Minuten Länge.

Heute erinnere ich an Irena Sendler, Francoise Barré, Mildred Cohn, Johanna Hagn und Tawakkol Karman.

Letztere schreibt unter anderem darüber, dass unsere Zivilisation und Gesellschaft eine menschliche, keine männliche ist/sein sollte. Aber für viele Männer ist Mensch Mann.

Es geht diesen um Selbsterfüllung. Frau ist wie ein „Zusatz“ zum Mensch.

Man merkt das auch daran, dass solche Männer den bewusst abwertend gewordenen Begriff „Emanzipation“ verwenden, wenn eine Frau die gleichen Rechte möchte, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte und was Sexismus ist, wenn es nicht so ist.
Es wird jedoch ein negativ konnotierter Begriff verwendet, damit Frauen abgeschreckt werden, die gleichen Rechte haben zu wollen. Dann sind sie ja „Emanzen“. Es wäre so, als würde ein Mann mit dem Begriff Machozipation konfrontiert werden, wenn er Gerechtigkeit möchte. Er ist dann ein Machoze.

Apropos Endzeit: Der zweite Reiter:

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Mir gefällt der Name Mildred.

Insgesamt ist es wichtig, auch als Künstlerin ein Privatleben zu haben. Darauf muß ich mehr achten.

Ps: Ich bekomme immer noch (seit 9 Monaten nun)  negative Kommentare von Rochus Schmitz und gewissen anderen aus der unchristlichen „Kirchenmusik“. Ich frage mich, worin die Gründe für derartiges Verhalten liegen und ob solche Menschen einsam sind. Da sie sich so um meine Webseite, Videos und Fotos drehen, mich belästigen, sich einmischen und mir hinterher stellen und Unterstellungen und Lügen schreiben.

Es gibt viele, die ihre Bewunderung nur in Neid ausdrücken können. Die in Wirklichkeit verunsichert sind. Die nur aus der Ferne anbeten können, Oberwasser haben müssen, indem sie korrigieren und spotten und lästern, sich vermutlich danach oder dabei einen runterholen. Sie himmeln nach uraltem Brauch die „alten Hasen“ an, auch wenn diese meiner Meinung nach schwerfällig, kalt, langweilig und steif spielen. Sind irritiert und beleidigt, wenn die alten Hasen hinterfragt und kritisiert werden. Und laufen Traditionen hinterher. Ich finde, meine Ritter-Sonate ist nach nur einem Tag üben besser als Lohmanns Version. Lohmann war übrigens zuerst sehr begeistert und interessiert an mir, änderte jedoch wegen Wiebusch/Viegelahn seine Meinung. Da ist mir wieder einmal mehr aufgefallen, was für ein Sumpf diese Szene ist. Und schlechte Lehrer in meinen Augen.
Lohmann hielt mich äußerlich für so jung, dass er dachte, ich gehe noch aufs Gymnasium. Da wusste er noch nicht, wer ich bin, denn ich war undercover unterwegs. Nur von den Fakten meiner Vita meinte er zu glauben, ich würde mich nicht mehr für die Orgel genug umstellen können aufgrund meines Werdegangs oder Alters. (Ich glaube eher, er hatte Angst vor meinem Potential.) Jemand, der hauptsächlich nur junge Männer, die Norm, fördert, kann wohl gar nicht anders denken. Er beging hier seinen eitelsten Fehler in meinen Augen. Sein ehemaliger Schüler Jürgen Essl, aus genau diesem „Stall“ kommend und von Lohmann beeinflusst, auch in Bezug auf mich (zuvor war Essl sehr begeistert von mir) ließ dann nur seine und Kollege Lohmanns Schüler im Wettbewerb 2019 gewinnen, wohl ganz nach dem Vorbild Lohmanns? Selbst diesen Schülern war das peinlich, denn es war schon vorher klar und wohl fast jedes Jahr so. Das war der ganze Sinn des Wettbewerbs: Die eigenen Schüler und damit sich selbst protegieren. Von Fairness und echtem Wettbewerb konnte nicht die Rede sein. Ich war sprachlos. So offensichtlich und schamlos hatte ich es nie für möglich gehalten. Was für ein Sumpf, in dem sich Männer gegenseitig (symbolisch gesehen, und vielleicht auch in echt? – die Kirchenmusik-Szene hat sehr viele Homosexuelle, die Frauen nicht leiden können, wie ich erlebte) den Schwengel reiben. Die gesamte Akademie in Schwaben, in dem Essl seine Kurse hält, als auch die gesamte Lohmann-Abteilung in Stuttgart und die Wiebusch/Viegelahn-Abteilung Frankfurt sind zu 91 bis 99 Prozent männerdominiert. Und meiner Meinung nach ganz bewusst und gewollt, was man u.a. im Umgang mit mir deutlich sehen kann. Frauen haben keinen echten Zugang. Es ist ein Männerclub der schlimmsten Sorte. Lohmann meinte noch zu mir, es würde „irgendwann anders werden“. Diese höhnische Bemerkung sagt alles aus. Seine Nachfolger und Kollegen könnten aber noch schlimmer sein. Immerhin wurden sie von ihm ausgesucht.

Ich werde viel mehr ausgebildet sein und viel besser spielen können. Und bin froh, dass Gott die Ketten sprengt und mehr Macht als diese hat.

„Herr Gott, des die Rache ist, erscheine. Erhebe dich, Du Richter der Welt, vergilt den Hoffärtigen, was sie verdienen.“

Der 94ste Psalm. Der wunderbare und glorreiche „Rachepsalm“ der Bibel, den Reubke vertonte, was ich nun übe: Mit meiner Interpretation dieses Werkes und mit jeder Übeminute sei die Rache Gottes über diese Leute und Szene ausgesprochen, ausgedrückt und ausgespielt. Ich überlasse es ihm. Und werde in den nächsten Artikeln jeweils einen weiteren Vers zitieren aus dem 94. Psalm, bis er ganz zitiert ist. Und dann darüber komponieren: Meine Version.

26. Juli 2021

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Kunst ist eine Darstellung unserer Hingabe zum Leben. (Agnes Martin)

Drama um meine Hauptwerk-Orgel, dabei is nix: Ich dachte, die umgekippte Blumenvase wäre in die Pedalelektronik gelaufen, dabei ist da hinten keine Elektronik drin. Es war nur ein Kabel rausgerutscht, als ich saubermachte. Und deswegen sind zwei Elektroniker eingetrudelt zu einer hysterischen Ann-Helena. Dafür musste ich ihnen etwas vorspielen. Dafür fiel einem der beiden auf, dass meine kleinen Fingergelenke vorne überlastet wären vom Üben. Sie sind leicht geschwollen und etwas rot. Ich muss das im Auge behalten. Gestern und vorgestern habe ich rund um die Uhr geübt. Morgen gehe ich eh zum Masseur und frage den.

25. Juli 2021

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Es ist genug, dass ich hier bin. Es geht darum, ein Zeichen zu setzen. (Angela Ponce)

Mein eigenes Stück: Der weiße Reiter. Ich habe es mit der Endzeit. Der erste Reiter. 

Vielleicht weil ich sie so arg spüre. Oder weil mich die Offenbarung nach Johannes in der Bibel so fasziniert. Schon immer. Das war das erste, was ich in der Bibel las. In der ich gerne lese.

Die vier apokalyptischen Reiter. Hier ist der erste. Pandemie Dance. Und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die wunderbare Physharmonica. Ich mochte schon immer den Klang von Akkordeon. Und Bandeon.

Ich bin nun ein Fan vom Erfurter Komponisten Ritter. Seine Musik ist stark beeinflusst von Bachs Musik und dennoch zu seinen Zeiten neu und revolutionär gewesen mit dieser Sonatenform für die Orgel. Ich möchte gern alle seine Sonaten spielen. Die erste d-Moll habe ich in einem Tag gelernt und dann gleich gestern im Konzert gespielt (darf man ja niemandem sagen). Sie kommt sehr gut an. Mir wird schon beim Üben dauernd geklatscht, wenn Menschen in der Kirche sind. 

Überhaupt bin ich jemand, der gern das Programm auch mal umstellt. Warum? Erst, wenn man an der Orgel sitzt, weiß man: Ah, das passt perfekt hierher. Das möchte die Orgel. Sie sagt mir, was sie will. Ich reagiere. Ein Programm im Kalten und Fernen zu schreiben ist nicht dasselbe, als wenn man warm und sensibel und hellhörig an der Orgel sitzt (auch wenn man sie schon kennt). Als Künstlerin möchte ich da offen und flexibel und weich bleiben. 

Meist habe ich ja wenig Vorbereitungszeit, mache zudem alles gern allein (Registrieren, Blättern usw.). Aber es ist ein wunderbares Gefühl, mit der jeweiligen Orgel blitzschnell zu verschmelzen. 

Nun bin ich wieder zuhause. Wir sind auf der Rückfahrt nachts noch von Gewitter überrascht worden. Vor Blitz hab ich Angst. Ich mag das Schwabenländle. Vor allem das Essen. 

Viele Organisten, so sagte mir auch Thomas Astfalk, sind klotzig, sowohl im Spiel (besonders am Klavier und besonders bei Laien, jedoch bei weitem nicht nur) als auch oft menschlich und im Leben, bedeutet, klobig, unsensibel, kantig, grobmotorisch, Knöpfedrücker. Bedeutet, sie kompensieren ihre Mängel in Technik und auch in Musikalität durch die Orgel, die auch durchaus eine gewisse Klotzigkeit haben kann, wenn man sie nicht erobert. Diese Klotzigkeit ist bei einer Pianistin überhaupt nicht da. Wahrscheinlich rührt daher oft der Neid. Wie äußert sich der? Als ich noch neu war und beispielsweise einen falschen Knopf (Register) erwischte (was ja nun mit Musikalität nichts zu tun hat), wurde darüber gelästert. Dabei gibt es ganze Welten an Mangel von Dynamik, Technik und Musikalität bei genau diesen Knöpfedrückern, wenn man diese nur an ein dynamisches Instrument wie einen Flügel setzt. Da kommen die Dinge dann ans Licht. Ich werde alle Knöpfe perfekt drücken können und mehr. Aber bei denen ist Hopfen und Malz verloren. Musik ist nicht klobig, kantig und Knöpfe. 

 

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24. Juli 2021

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Romantische Fülle heute in Ann-Helenas Konzert. (Bettina Astfalk)

Heute dreifache Premiere:

  1. Ritter Sonate das erste Mal im Konzert gespielt
  2. Zwei romantische Sonaten in einem Orgel-Konzert gespielt (Mendelssohn und Ritter)
  3. Ein Physharmonica-Stück komponiert und uraufgeführt an der wunderschönen Klais (Baujahr 2015) in Neckarsulm bei Heilbronn

Und alles gefilmt. Das ist Pandemic Dance. Der apokalyptische weiße Ritter aus der Offenbarung, Teil 1.

Die Physharmonica ist ein außergewöhnlicher Registerzug an einer außergewöhnlichen Orgel. Die Tonerzeugung und der Klang sind ähnlich einer Mundharmonika, mit einer unglaublich großen dynamischen Bandbreite. Die Töne entstehen durch durchschlagende kleine Zungen, viele Metallzungen; die Lautstärke wird mit dem Fuß über einen Windschweller geregelt. Mehr Wind: lauter, weniger Wind: leiser. Der Klang erinnert mich an ein Akkordeon. Ein Akkordeon funktioniert auch mit durchschlagenden Zungen; ein Akkordeon ist auch eine kleine Orgel. Summend, wie eine Hummel positiv beißend klingt es. Ich kann den Klang und die Lautstärke an der Klais Orgel nicht nur durch den rechten Windschweller steuern, sondern da diese Register im Schwellkasten stehen, zusätzlich genialerweise die Physharmonica durch beide Schweller beeinflussen (Schweller sind windregulierbare Schlitze, die den Austritt des Schalls regulieren; beim normalen Schweller ist der Schallaustritt, nicht die Windzufuhr für die Lautstärke verantwortlich). Das ist aussergewöhnlich, dass ich die Physharmonica durch beide Schweller anschwellen und dynamisch bedienen kann, selbst in Hoffenheim gibt es das nicht. Nur noch an der Klais in Würzburg (Saal-Orgel). Es ist klanglich ein großer Unterschied, ob ich mit der Windzufuhr oder mit dem Schallaustritt arbeite. Das Pianissimo ist durch den Windschweller geradezu entschwebend oder aus dem Nichts kommend, wie es nicht durch ein Schwellwerk herstellbar ist. Ursprung der Physharmonika ist das vom genialen E. F. Walcker erstmals in Hoffenheim (zwischen Heidelberg und Heilbronn) eingebaute Register. Diese Orgel in Hoffenheim ist eine phantastische Orgel. Das von Walcker erfundene und in Hoffenheim erstmal eingebaute Register Physharmonica hat Klais wundervoll nachgebaut: Eine regionale organologische Rarität und Spezialität. Die Physharmonica habe ich mit Traversflöte 4, später mit Nasard und auch mit Schwebung gemischt – ich liebe diese verrückten und ausgefallenen Klangfarben. Dazu Zungen im Pedal, frisch gestimmt, und helle Aliquoten (Flötenmensur) und Klangkronen (Mixturen).

Kleine Quizz-Insider-Frage: Durch was wurde Hoffenheim in Zusammenhang mit mir noch berühmt? 🙂

Ritter-Sonate:

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23. Juli 2021

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Ich glaube, dass durch das Hinzufügen kleiner Flecken, fleißig wie eine Biene, ein Bild entsteht. Ein Bild muss ein Herz haben. (Maria Helena Silva)

Ich freue mich sehr auf die Klais in Neckarsulm, Konzert und meine Freunde dort wieder zu treffen. Spiele Ritter und Mendelssohn und Böhm. Ritter op. 11

Ich habe zufällig einige Deutschland-Aussteiger getroffen (Schweiz). Sie sagen, dass rückblickend der Neid in Deutschland ihnen an schlimmsten in Erinnerung ist. Ich habe von der Kirchenmusikgruppe berichtet. Außenstehende sind sprachlos, dass Neid und Hass vor Musik und Kirche nicht Halt machen. Dennoch kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen, mein Land zu verlassen. Den Juden ist es ja genauso gegangen. Sie liebten Deutschland und wollten nicht gehen trotz allem.
Gestern schrieb mir ein Benjamin Frensel, der mich belästigt, verdächtigt und sich von Ansgar Kreutz bewusst als „Administrator“ einsetzen ließ, pathetisch darüber, wie blasphemisch es sei, einen Papst Urban zu kritisieren (siehe Tourblog gestern). Ausgerechnet Frensel, der vor falschen Verdächtigungen, Hintenrum, Spott und Machtmissbrauch nicht zurückschreckt, schreibt von Blasphemie. Und dann nahm dieser den Namen Jesus Christus in den Mund. Das war für mich beinahe eklig, weil ich Heucheln hasse. Ein weiterer Admin von Ansgar Kreutz ist Maximilian Rothe, stark beeinflusst worden von Kreutz, ein früherer Fan von mir, ein Fähnchen im Wind in meinen Augen, mal Hü, mal Hott, mit Lucas Kluck befreundet, Kluck, der nachweislich andere, zB Michael Siewert, regelmäßig beleidigt, auch über den Nachrichtendienst „5 vor 12“ (zuvor noch nie davon gehört, es sollte verboten werden, darüber „anonym“ versenden zu dürfen), und das durchaus auch mit falscher Identität, beispielsweise bei mir. Erstaunlich ist insgesamt, finde ich, dass gerade die, die mir vorwarfen, ich hätte „mehrere Accounts“, zig Accounts haben, hintenrum agieren, mich mit Fake-Emails anschreiben. Das Gesicht der Kirchenmusik? Ich muss eine neue Gruppe gründen.

Eine neu eingeführte Regel in Ansgar Kreutz‘ Kirchenmusikgruppe ist, dass man das Unvermögen der Mitglieder nicht benennen darf: Wird also beispielsweise ein Video dort in den Dreck getreten, darf man nicht schreiben: Aber ihr könnt doch selbst gar nicht spielen.
Sehr viele, ich schätze, 70 Prozent Mitglieder dieser Gruppe, haben nicht Musik studiert. Mit diesen neuen Regeln hat die Kreutz-Gruppe das Niveau der Strupat-Gruppe meiner Meinung nach noch übertroffen.

Heute erinnere ich an die Symbolfrauen Emmanuelle Carpentier, Agnieszka Holland, Doris Zinkeisen, Isabel Abedi, Susan Anthony, Prinzessin Beatrix, Elsa Montagnon, Claudia Reinery.

Schade ist, dass mein Blog noch immer auch Ratten und Abschaum anzieht und Leute, die stänkern. Ich hoffe, es wird nicht immer so sein. Meine Zielgruppe ist eine ganz andere: Menschen, die die Welt verändern wollen.

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22. Juli 2021

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Ich bin erstaunt, dass viele so schnell den Mut sinken lassen. (Maria Ward)

Maria Ward. Dass sie im Schatten einer Inquisition stand, erinnert mich teilweise… Die Gründerin Maria Ward wurde von einem Papst Urban attackiert. Es ist mir unbegreiflich, wie eine solch mutige Frau von „ganz oben“ bewusst und von einer Männerwelt erniedrigt wurde. Die Zeiten haben sich nicht geändert. Wahrscheinlich sah sich der Papst hier als Opfer. So ist es oft. 

Heute kennt die Welt Maria Ward. Wer kennt Papst Urban? Niemand. Außer dass es der Typ war, das Maria das Leben so schwer gemacht hat. Und welcher Papst hat Martin Luther das Leben schwer gemacht? Wer weiß es?

Ich habe wieder angefangen, viel zu üben. Was meiner Umgebung nicht gefällt. „Warum dudeln Sie um ein Uhr morgens noch?“ „Entschuldigung, ich dudele nicht!“

Die Improvisationen an der Orgel von heute sind meist eine Franzosen-Kopie. Exakt der gleiche Stil, die gleichen Klänge, zudem neoromantisch, neopostromantisch, mit einer Prise Jazz. Immer angenehm. Immer tonal. Immer gefällig. Und überhaupt nichts Neues. Es ist keine Neue Musik.

Gibt es überhaupt Neue Musik aus Deutschland für die Orgel? Nennt mir bitte ein paar. Aufgrund der stark frankophilen Ader der deutschen und europäischen Orgelszene wundert es mich nicht, dass es Neues im eigenen Land schwer hat.

Ich möchte aber gern Neues schaffen. Immerhin gehört die GEMA zu meinen größten Einnahmequellen, was für eine E-Musik-Künstlerin ein ziemlicher Erfolg ist.

Ehrlich Orgel Markt Nordheim

Meine neue Liste:

  • Orgelwerke (schwedisch-deutsche Orgelmusik auf CD)
  • in den Verlagen Heinrichshofen, Furore, Laurentius veröffentlicht
  • 92 geistliche Lieder
  • Himmelslieder
  • Werke für Kammermusik, Klavier, Orgel im Bereich Contemporary Classic, Neue Musik, zeitgenössisch (E-Musik)
  • Improvisationen, Transkriptionen
  • Schwedische Musik
  • Songs (U-Musik)
  • Werke für Orgel 2021/2020: Kristalle, Wehmut, Zimbelstern, Satans Sturz, Pattern, Rapture, Stalagmiten und Kristalle, Shades of Colour, Tempelruf, Tholey Fenster
  • Werke für Bariton, Klavier, Fagott, Streichtrio, Quintett, Klavier solo, Orgel solo, Orgel und Akkordeon, Orgel und Zuspielband (Elektronics) (2021 und 2020)
  • Orchesterwerke 2021 und 2020
  • Zyklus Pandemic Dance 2021/2020: Apocalyptica, Pandemonium, Pandemic Dance White Panic, Delta Wave Groove, Viren, Mutation, Flying Viruses, Silent Infection, Pandemic Wave, Lockdown, Aerosol

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21. Juli 2021

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Abstoßend ist Mangel an Erkenntnis. Womit nicht Mangel an Wissen, das nicht zu erwarten ist, sondern Mangel an Erkenntnis gemeint ist: Erkenntnis, die zu erwarten ist. (AHS)

Anbei aus meiner Orgel-Info:

Schlimbach Orgel Spitalkirche zu Aub

Strobel Orgel Unterkirche Bad Frankenhausen

Es macht Spaß. Denn warum sollten nur Männer und Semis Orgeln listen und vorstellen? Ich finde zwar „Orgel Info“ keinen besonders hübschen Begriff. Wenn euch etwas Originelleres und Schöneres einfällt, schreibt mir gern.

Daniel Kunert befürchtet wohl Konkurrenz. Dabei gestalte ich meine gesamte Seite völlig anders als er seine. Kunert reiht sich, weil er sauer ist, geübt in die Hater-Szene ein: Mit dem dort typischen und trainierten Verhalten der „Kirchenmusikszene“: Hintenrum. Er schreibt hintenrum Leute an, in einer falschen, manipulativen Art, als sei er rein zufällig über meine Videos gestolpert. Ein weiteres typisches Zeichen von Hatern und Feiglingen dieser Szene ist, meine persönliche, offene, direkte, empörte Reaktion auf die Hintenrum-Attacken an Dritte weiterzuleiten, wie Kunert tat, oder zu veröffentlichen, wie Rochus Schmitz. Um dann wieder darüber zu lästern. Ich aber bin froh, dass ich geradeheraus und gefühlvoll bin und immer den offenen, direkten Kontakt suche. Zudem toben sich diese solche Leute in ihrem Hobby-Bereich aus und haben keine Ahnung, was sie Menschen, die Kunst als Beruf haben, damit antun. Oder sie wissen es genau, was ihr gemeines Verhalten verdoppelt. Ich weiß, dass ich solchen Menschen vergeben muss. Sie spornen sich gegenseitig zu Gemeinheiten an.

Warum sollte ich nicht tun, was ich möchte? Tun nicht genug Männer, was sie möchten, ohne Rücksicht? Ohne attackiert zu werden?

Sind Frauen nicht sichtbar, heißt es, sie hätten keinen Mumm. Sind sie sichtbar, sind sie „zu aggressiv und zu sehr von sich eingenommen“. Ich glaube, in dieser Szene ist es gar nicht anders möglich als so zu sein wie ich, wenn große Ziele in einer schlummern.

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Neu: Himmlische Tropfsteinhöhle

20. Juli 2021

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Es gibt diese Phasen des Flows bei mir: Die extrovertierte, die konzentrierte, und die ganz tiefe versunkene, die die beste ist. Meist bekomme ich diese letzte Phase bei der Zugabe. (AHS)

In der extrovertierten singe ich meistens mit.

Heute war ich auf einer Beerdigung. Es war erstaunlicherweise gar nicht so schlimm. Fast schön. Wobei Beerdigungen und ich – nicht so ganz … harmonieren. Dachte ich. Aber gehört der Tod nicht dazu?
Und doch bin ich erst mal mit Leben beschäftigt. Woran merke ich, dass es ganz normalen Alltagssexismus gibt? An fast allen sogenannten „Liebesliedern“ und Filmen. Aber meist verstehen die deutschen Frauen die englischen Texte nicht. Und analysieren nicht den Inhalt von Aussagen. Nehmen wir mal die Liedtexte von Whitney Houston: I will always love you. Inhalt: Sie ist ihm im Weg, und deswegen geht sie. (Hier handelt es sich zu allem Überfluss um einen Star, er nur ein Bodyguard. Aber sie ist ihm im Weg!) Solche Texte werden zwar von Frauen gesungen, sind aber definitiv von Männern und aus deren Fantasiewelt: Liebe ist Sex. Dann soll sie freiwillig und ihm ewig ergeben gehen.

Nehmen wir weitere Songs als Beispiel für alle andere sogenannte Liebeslieder im Radio – das wichtigste Wort ist hierbei: Tonight. Tonight (heute Abend) wird sie geliebt und für schön befunden. Damit ist natürlich keine Liebe gemeint, sondern Sex. Zeitlich sehr begrenzt. Im nächsten Moment kann die Frau benutzt wieder gehen. Fast alle Songs singen von Tonight. Das perfekte Synonym für Mal eben jetzt. Was morgen ist? Egal. Es geht nur um Tonight.

Rollen: Auch in Zeichentrickfilmen wird die Frau sich an den Mann lehnend dargestellt. Zum Beispiel in Robots will die Familie einen Sohn. Der Vater lässt ihn ziehen. Der Sohn macht Karriere. Die Mutter weint.

Auf Audible werden Frauen Hörbücher angeboten, wie sie mit ihrer Wut umgehen sollen, dass der Partner Karriere macht. (Eigene Karriere gehört wohl nicht dazu.) Und könnte ewig weitermachen. So werden Frauen geimpft. Die meisten Frauen scheinen leider zu unwissend, das zu bemerken. Oder es ist ihnen egal. Der Mann wird eben gerade von Frauen vergötzt. Nur deswegen können Männer diese Manipulationen durchführen.

Es wird alles auf dieser Welt analysiert. Jede Bewegung eines Unterwasser-Tausendfüßlers. Aber die größte Manipulation nicht.

Das also ist die normale Außenwelt der Schale der Welt. Innen in der Kokosnuss irgendwo ist (ein kleiner Fleck im weißen Fleisch sämtlicher Branchen) der Sexismus in der Orgelwelt. Eine Welt, in der Männer gleich zwei Professurstellen besetzen wie Pieter und Wolfgang (und wenn sie könnten, wären es mehr?), während man Frauen bewusst nicht an einer Hand abzählen und fast nirgendwo finden kann.

Natürlich bin ich auch erschüttert wegen den Überschwemmungen überall, vor allem, weil ich das Ruhrgebiet mag und gut kenne, ganz besonders Köln, Euskirchen usw. Ich hoffe, dass alles wieder gut in Ordnung kommt.

Für schöpferische Berufung braucht es Mut, Beharrlichkeit und Vision. (AHS)

Mein Konzert im Kunstsommer Aub war sehr schön. Ich berichte morgen früh. Mir fallen die Augen zu. Gute Nacht.

Sehr empfehlen kann ich heute Alberta Ferretti, Kalpana Chawla, Stefanie Steidl und Ladislaus Boros. Dieser schreibt über den anwesenden Gott. Es stimmt, ich brauche auch viel mehr als Nur-Menschliches. Ehrfurcht.

Guten Morgen! Die Schlimbach Orgel 1863/65 ist eine wunderschöne historische „romantische“ Orgel, vor drei Jahren frisch renoviert von Giovanni Crisostomo, er hat mehr oder weniger in der Orgel gewohnt, und es hat sich so sehr gelohnt. Sie hat zwar nur ein Manual, aber dennoch habe ich hier alles gespielt: Bach Piece d’Orgue, Bach Passacaglia und Fuge c-Moll, Mendelssohn B-Dur-Sonate ganz, meinen Pandemic Dance Zyklus, Bach WTK…

Es geht, ist nur schwerer. Eng, klein und begrenzt (aber für mich als Frau gut machbar), samtig trockene Akustik, ich habe selbst geblättert und registriert (natürlich keine Setzeranlage), und wurde gefilmt. Und ging so darin auf. Ich zoome in die Musik hinein, fange an mitzusingen und ergötze mich selbst. Da oben bin ich ungestört.

Es gibt verschiedene Phasen des Flows (oft in dieser Reihenfolge) bei mir: Die extrovertierte, die konzentrierte, und die ganz tiefe versunkene, was die beste ist. Meist bekomme ich diese letzte Phase bei der Zugabe. Besonders schön war beim heutigen Konzert „Orgel und mehr“: Dass ich auch am Flügel spielte am Schluss: Chopin. Es war ein schöner, gestimmter Blüthner, wie ich ihn von meiner Kindheit kenne.

Der ganze malerische Ort in den fränkischen Weinbergen ist mit dem Banner Kunstsommer Aub geschmückt. Als ich später im Restaurant Der Turm einen französischen Rotwein bestellte (Merlot), fragte mich der Chef: Wo sind wir hier?

Ich bekam einen Regenten, der war auch lecker. Die Spitalkirche Zum Heiligen Geist gehört zum Fränkischen Spitalmuseum (Pilgerort). Ich habe schon öfter in Spitalkirchen gespielt. Ist es nicht verrückt, da spiele ich Orgel, gehe hinunter und spiele eine Chopin-Etüde, und das Publikum schreit Bravo. Ach, ich muss sagen, ich vermisse den direkten Publikumskontakt. Wenn ich etwas liebe:

Mit dem Publikum reden, ihre berührten Gesichter sehen, connecten, verbeugen, Zugabe spielen, CDs verkaufen… Da oben an der Orgel ist das viel schwerer, aber mir gelingt es mehr und mehr, das zu ändern. Ich rede von oben, connecte von oben, und dann laufe ich runter, und dann connecte ich unten, auch wenn das noch steife Orgel-Publikum erstaunt ist und murmelt, dass da eine Frau im Kleid erscheint, redet, mit heller Stimme, lächelt. Ich werde unten die Orgelpianistin, ein Mensch, und ich möchte zeigen, wer ich bin, und dass die Orgel und Künstlersein sich nicht ausschließen.

Man muss kein konservativer Mensch sein, auch kein männlicher Bezwinger, um die Orgel zum Leuchten zu bringen. Ich möchte nicht nur, dass die Menschen wegen der Orgel kommen, sondern wegen mir. Erst dann wird die Orgel ein Künstlerinstrument werden. Denn wer geht in einen Klavierabend wegen einem Steinway? Eben. (Jemand sagte mir, mein Lieblingswort sei „Eben“. Ich mag es einfach, wenn mir jemand zustimmt und wenn ich jemandem zustimme. Und wenn mir niemand zustimmt, sage ich mir selbst: Eben.

Oder, wenn es ärger ist: Aus. Punkt. Basta :)..) Es ist zwar oft schwerer, mit der Königin Orgel zu konkurrieren als mit einem Steinway. Aber ich gehe mit ihr Hand in Hand.

So, was ist das Besondere und Seltene an der Schlimbach-Orgel:

  1. Sie hat eine mechanische Walze. Wunderbar. Die habe ich natürlich benutzt. Was ist eine mechanische Walze? Da werden innen Klötzchen in einem Halbbogen aktiviert, die die Register mitnehmen, wenn man die Walze nach unten drückt. Sie ist rechts, sieht schön abenteuerlich aus und ist aus Holz. Ich habe mir die Funktionsweise innen angesehen.
  2. Sie hatte bis vor drei Jahren keinen Motor. Seit der Restaurierung hat sie einen Motor draußen in einem Kasten, verbunden nach innen zum Kastenbalg. Ich habe mir alles angesehen, auch innen. Geschöpfter Wind kam hier nicht in Frage, da es ein Kastenbalg ist – und für geschöpften Wind Keilbälge sich abwechseln. Außerdem wäre es viel teurer geworden.
  3. Sie besitzt eine Handkurbel, also einen Dreh-Blasebalg. Das war spannend zu sehen. Die Menschen mussten hier kurbeln (Muskeln), nicht treten.
  4. Sie besitzt innen einen abgedichteten Durchschuss vom zweiten Weltkrieg.
  5. Kegellade, mag ich sehr.

Es ist meine zweite Schlimbach nach Meiningen, Thüringen. Wunderschön ist auch meine fünfte Ehrlich Orgel – in der Kapelle in Gelchsheim (nach Bad Wimpfen 2x, Nordheim, Bad Mergentheim). Franken und fränkisches BWB ist so schön. Wir fuhren an Sonnenblumenfeldern vorbei. Es tut mir so leid, dass es so schlimme Überschwemmungen aufgrund des Klimawandels gibt. Hoffentlich wachen Männer auf und nehmen nicht mehr das Flugzeug, wenn sie von München nach Berlin reisen, sondern den Zug. Wir sind die 40 Minuten mit dem Auto gefahren. Ich hatte meine Beine oben auf der Ablage, wie ich es oft zu tun pflege. Ich bekam so viele warnende Nachrichten auf facebook mit Horrorbildern, dass ich das nicht mehr machen möchte.

ps: 15 Ladegast, 4 Sauer, Schuke ungezählt, Trost 3, Knauf 4, Hesse 3…

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Hesse Brüheim, Thüringen 

18. Juli 2021

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Mein Wahnsinn besteht darin, zu hoffen. (Thérèse von Lisieux)

Ich freue mich auf morgen auf mein Konzert in Aub. Kunstsommer Aub an der Schlimbach Orgel 1865, Musikfestival Aub Ars Musica in der Spitalkirche. Ich bin schon ab mittags da. Sehr schön war auch, in Altenburg meine 15. Ladegast Orgel zu spielen. Ja, ich bin eine Spielerin und Sammlerin Sie ist stark verändert worden, auch der Spieltisch, er ist braun; jedoch viele Klänge und auch der Prospekt sind so wundervoll, wie ich es von Ladegast kenne. Sie ist recht groß in großer Bartholomäikirche, drei Manuale. Das dritte ist Fernwerk, wurde aber auch stark verändert. Die Orgel ist wie damals an der veränderten und nun zurückgeholten Riesen-Ladegast in Merseburg noch elektropneumatisch. Es ist also für den neuen Kantor viel zu tun, diese wunderbare Orgel in ihren Originalzustand zurückzuholen. Aber er ist sehr engagiert. Die Akustik ist fabelhaft. Sehr schön ist auch die schöne Sauer-Orgel in der berühmten, roten, stark geschmückten Brüder-Kirche. Sie ist meine 4. Sauer nach Leipzig, Saalfeld und Mönchengladbach und völlig anders als die Ladegast Orgel, obwohl beide historisch romantisch sind und drei Manuale haben. Ganz andere Welt. Sie ist etwas kleiner als Mönchengladbach-Rheydt, ähnlicher Prospekt mit aufgerollten Pfeifen wie dicke Mikadostäbe, braunes Holz, süffiger Klang, und selbst die (innen klein wirkende) hochverzierte Kirche erinnere mich stark an Rheydt mit ihren Brücken, Glitzerfarben und Bildern. Oben auf der Empore steht sogar ein alter Bechstein-Flügel, und unten ein Harmonium. Es gibt viele freie Kombinationen. Ich würde mich für eine Setzeranlage stark machen. Wer von euch ist Fan von freien Kombinationen? Anschließend spielte ich im Residenzschloss an der Trost-Orgel. Im Museum hatten vier Männer eine Art „Konferenz“ und beanspruchten dafür den ganzen großen Bach-Saal. Ich ließ mich dennoch nicht abhalten, die Luft und den Geist im Saal zu inhalieren.
Sehr empfehlen kann ich Thérèse von Lisieux. Und die unglaubliche Anna Schäffer. Wenn ich von ihnen lese, frage ich mich, warum manche Frauen ein so schweres Leben haben. Gern las ich auch Wilhelm Rabe und auf schwedisch Emmy Abramson – was für ein toller Nachname!

Strobel Orgel:

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Sauer Orgel Altenburg