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9. Juni 2022

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Was irgend ihr tut, arbeitet von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen. (Kolosser 3, 23)

Heute erinnere ich an die geniale Jeanne d‘Arc.

Foto: Steinmeyer Orgel Hüttenheim

Frühs übte ich an der schönen Eule Orgel in der Annenkapelle.

Neu: Orgel-Information: Eule Orgel Annenkapelle in ev. St. Marien Greifswald:

Tolle neue Fotos:

Ich hole mir gern Heilbutt und Lachs, wenn ich über den größten Marktplatz Norddeutschlands (hier in Greifswald) gehe. Ich esse den Heilbutt dann gleich ohne Brot und Besteck, einfach so, im Gehen. Ich bin schon Heilbutt-Spezialistin und kann die Gräten im Mund aussortieren. Die werfe ich dann den Möwen hin.

Das Pedal an der Mehmel Orgel ist nicht so leicht zu spielen. Dadurch, dass es starke Nebengeräusche macht und nicht abgefedert ist, muss man sehr viel vorfühlen.

Nachts halten mich die Kröten und Frösche manchmal vom Schlafen ab. Sie sind sooo laut. Der Teich ist mehr oder weniger unter meinem offenen Fenster. Ob einer ein Prinz wird?

Ann ohne Kaffee um 8 Uhr früh:

Meine Kompositionen umgehen bewusst typische Muster, Proportionen, Strukturen (männlich) vorgefertigter, festgelegter Form, um neuen Formen Platz zu geben in Freiheit, Weiblichkeit und Klang, auf der Suche nach einem neuen Genre, nach einem neuen Geist. Innovation statt Variation und Nachahmen. (AHS)

Ich habe das 9 Euro Ticket, und es hat mir auch schon getaugt und gedient. Da ich viel ICE fahre, bin ich glücklicherweise noch nicht in die Massen geraten. Ich mag Massen nicht.

Am Freitag bin ich wieder in Salzburg. Doktorandenforum. Mozarteum. Ich liebe mein Thema und spreche gern darüber. Schon am nächsten Tag fahre ich wieder zurück zum Konzert in St. Marien in Weißenfels an die große neue Ladegast-Orgel in Sachsen-Anhalt.

Ich kann schon wieder singen, vorsichtig und leise, aber es geht. Ich habe festgestellt: Was wirklich gut für die Seele ist, ist Chorsingen und Liturgisches Singen. Das ist richtig auferbauend. Sogar, wenn man erkältet ist.

Heute war Greifswald recht warm. Es blüht der rote Klatschmohn, kleine Kühe und Fohlen toben.

Heute erinnere ich an Anneke Kim Sarnau, Schauspielerin. Vielschichtige Frauenfigur in einer Branche, in der Männerstimmen in Quantität noch immer vorherrschen, auch in Filmen, in denen Frauen die Hauptrolle spielen. Achtet mal darauf, wie oft und wieviel Frauen und wie oft Männer sprechen in Filmen.

Heute erinnere ich auch an Donna Strickland, Physikerin aus Kanada. 1959 geboren. Stellt euch vor, das frauenfeindliche Wikipedia hat 2018 (!) abgelehnt, einen Eintrag über sie anzunehmen, sie sei zu „unbedeutend“. Kurz danach bekam sie als dritte Frau den Nobelpreis. Dann erst bekam sie einen Wikipedia Eintrag. Jetzt wundert mich gar nichts mehr. Wikipedia hat auch nichts unternommen, als durch Attacken (die Verdächtigen kennt ihr bereits durch meine Blog-Einträge, und schaut euch die Aggressionen in der Ansgar Kreutz Gruppe an und ihr wisst Bescheid) eingeladen wurde, Vandalismus auf meiner Wikipedia-Seite zu betreiben. Damit ist meine Wikipedia Seite die erste in der Orgelwelt und Kirchenmusik, die (so) attackiert wurde. Ist es hierbei ein Zufall, dass ich eine Frau bin? Sicher nicht. Ich bin definitiv in vielem rekordverdächtig. (Es wird von Bier gefördert. Ich mag Bier nicht.)

Foto: Greifswald

Neu: Konzertplakat Sehnsuchtsort Orgel

und 11. Amberger Orgelmusik

Von irgendwo kommt ein Luftzug; alle Fenster sind zu. Das Geräusch einer alten Maschine entfernt sich. (Jürgen Becker)

Lyrik. Heute erinnere ich an die Schriftstellerinnen George Sand, Katherine Mansfield und Louise Michel.
Foto: Mehmel Orgel St. Marien Greifswald

Neu: Eule Orgel Dresden

Bin wieder unterwegs nach Greifswald mit meinem gelben Fjällräven Kanken (ich weiß nicht, wie man das schwedische o hier auf dem Chromebook schreibt). Es regnete, und als ich ankam, schien die Sonne, und es gab einen großen Regenbogen. Eine schöne Begrüßung. Ich wurde abgeholt, wir fuhren durch die Felder, auf denen sich Fohlen und Störche im feuchten Gras vergnügten.

Ich finde das Stück „Die durch ein Donnerwetter unterbrochene Hirtenwonne“ von Justin Heinrich Knecht so witzig. Etwas Vergleichbares gibt es nicht auf dem Klavier.

Man soll die Donnergeräusche auf der Orgel wiedergeben. Ich dachte zuerst, ich hätte mich verlesen. Nein, keineswegs. Und das zur Zeit Mozarts. „Ferner Donner mit und ohne Pedal.“ So was! Klassik an der Orgel. Jedoch, wenn man dieses Stück nicht kürzt, geht es morgen noch weiter.

Nun bin ich also wieder „in der DDR“ oder in „Dunkeldeutschland“, der „Zone“, wie mir manche scherzhaft sagen, nämlich die „putzigen Wessis“, die noch nie im schönen Osten waren. Hier ist eher Helldeutschland angesagt in Greifswald, jedenfalls im Sommer.

Aber zuvor eine neue Orgel-Information:

Denkmalgeschützter großer Sakralbau Kirche Hl. Geist mit Turm im Stadtteil Dresden-Blasewitz mitten in einer Wohnsiedlung in der Altstadt. Die Orgel wurde erbaut 1954 durch Orgelbau Eule (Bautzen) und ersetzte die Walcker Orgel in der Leipziger Markuskirche in Reudnitz, dann schließlich 1978 Verkauf der Orgel nach Dresden wegen Sprengung der alten Kirche in Leipzig: So kam die schöne Leipziger Eule Orgel mit den Holzpfeifen im Prospekt 1978 nach Dresden-Blasewitz, Sachsen. So steht das  Rückpositiv interessanterweise nicht wie früher an der Brüstung, sondern mitten auf der Empore, was ich vorher auch noch nie so gesehen habe.

 Orgel-Information Dresden-Blasewitz Eule Orgel!

Gesegnete Pfingsten wünsch ich euch noch beinahe verspätet. Frisch und perfekt zu Pfingsten ist meine neue Orgel CD Holy Spirit bei audite Verlag (Detmold) an der wunderbaren Trost Orgel in Waltershausen erschienen. Ich freue mich sehr. ❤️ Es sind berühmte Werke von Bach (u.a. Passacaglia, Trio-Sonate d-Moll, allseits berühmte Toccata und Fuge d-Moll), Scheidemann, Reincken und meine eigenen Werke zu hören. Landing Page bei audite zum Reinhören:

und auch bei mir im Shop. Ihr könnt sie gern bei mir bestellen und bekommt sie mit meinem Autogramm. Paypal: info@ann-helena.de oder IBAN: DE85790700240026181800 (Deutsche Bank Würzburg): 25 € inklusive Porto. Das Cover der CD ist ein Acryl Kunstwerk von mir und das Soft-Booklet enthält viele schöne Fotos der Orgel und mir und Infos. Infos siehst du auf der Produktseite unter „Informationen“ https://audite.de/97801

Und hier Amazon – Freue mich auf 5 Sterne und Comments:

Neu: Choralvorspiel EG 121

Pneumatische Orgel

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6. Juni 2022

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Gott, schaffe mir Recht, führe meine Sache wider das unheilige Volk, errette mich von den falschen, bösen Leuten. (Psalm 43, 1)

Ich liebe den Harz. Rauschende Bode, Moore, unberührte Wälder. Harzkäse. Bodetal. 1000-jährige Städtchen. Alpines Klima. Freue mich auf den Brocken, Schmalspurbahn und das Mittelalterstädtchen Wernigerode.

Heute erinnere ich an Evita Perón, argentinische schöne Politikerin.

Foto: Mehmel Orgel Greifswald

Ich bin etwas erkältet und krächze. Die Klimaanlage im ICE. Meine Stimme ist dunkel und tief, als wäre ich Raucherin. Stimmlippen und Stimmbänder sind so empfindlich 

Orgelmässig bin ich gerade auf dem pneumatischen Trip.

Man hat mich gefragt was ich nicht gern esse: Leber und Wirsing. So stelle ich mir ein Grusel-Essen vor. Ich habe versucht, mich mit Wirsing anzufreunden. Es ist mir nicht gelungen.

Sehr empfehlen kann ich den alten Film „Abenteuer Wetter“ von BBC. Er zeigt, wie es war vor dem Klimawandel, der von Männern herbeigeführt wurde. Oder werden Männer unsere Erde eher durch Kriege oder Atomwaffen zerstören? Wie auch immer: Es sind Männer und es werden Männer sein, die unsere Erde letztendlich zerstören. Schade, dass sie sich darüber kein Denkmal werden machen können. Und doch wird es eines geben.

Gesehen habe ich auch „Therese Raquin“ von Emile Zolas. Ich liebe skandalöse Frauen. ❤️ Inas Nacht.

Apfelkerne – das Buch ist schöner als der auf sinnlich getrimmte Film mit ewig schaurig schönem Licht. Ich sehe dann immer innerlich, wie die Leute für jede Szene das „romantische Licht“ herrichten. Und im Hintergrund säuselt ein Klavier. Ist das reale Leben mit Licht und Klaviermusik durchflutet? Nein. 

Zur Heidelberg-Männer-Fraktion, zu der Jan Wilke und Christoph Bornheimer gehörten: Bernd Stegmann, Gerhard Luchterhand und Mautner versuchten, mir den Zugang zur Kirchenmusik zu verweigern: Ich sollte 2019 innerhalb von 2-4 Wochen in Fächern Prüfungen machen auf Diplom-Hauptstudium-Niveau, die ich, wie sie wussten, noch nie belegt hatte, Chorleitung und LO. Kurz: Eine unfaire, unmögliche, hochschultechnisch vermutlich „illegale“ Aufgabe. Da gab mir Stegmann, der keinen Ton zuvor mit mir sprach, obwohl ich bereits wochenlang im Haus war wegen Konzertexamen Orgel ein Stück: atonal und mit pausenlosen Taktwechseln, obwohl er wusste, dass ich dieses Fach, Chorleitung, noch nie gemacht, belegt und noch nie einen Chor geleitet hatte. Ich hatte keine Technik. Da ich sehr musikalisch bin, habe ich es erstaunlich gut gemeistert und dabei meine Liebe zur Chorleitung entdeckt. Trotzdem war es ein erbarmungsloser Hinterhalt und eine Falle, die zeigte, auf was für erbärmlich unpädagogische Art und Weise ein Männertrupp sich einer hochbegabten, emotionalen Frau entledigen wollten. Ich glaube, ich sollte es gar nicht schaffen, sonst hätte man mir nie eine so undurchführbare Aufgabe gegeben. Ich hatte bereits einiges im Haus kritisiert. Ich hatte ihnen trotzdem vertraut, obwohl ich gewarnt wurde. Das war ein Fehler. Es war Stegmanns letztes Semester, ihm konnte es völlig egal sein. Danach war er weg. Es war eine traumatische Erfahrung, da ich persönlich noch nie diese Abwehr, Charakterlosigkeit und den Hass gegen mich als ehrgeizige Frau so sehr gespürt habe wie damals in diesen Kontakten mit Mautner, Luchterhand und Stegmann. Es fühlte sich dämonisch an. Für mich war es so, als hätten diese Männer Fratzen statt Gesichter. Besonders Martin Mautner. Die Atmosphäre in seinem Büro: Höllen-Vorort. Ein überlegenes Grinsen im Gesicht. Überhaupt erinnere ich mich: Dass sich diese Männer mir unbedingt stets überlegen fühlen mußten. Auf Biegen und Brechen. Überlegenheit. Machtmissbrauch. 
Das Dauer-Geläster, die Gerüchte um regelmäßige Affären mit Studentinnen in dieser Kirchenmusikhochschule und der Selbstmord und die Beerdigung einer Studentin dieser Kirchenmusikhochschule fielen zeitlich exakt hinzu. Ratet mal, wer weggeguckt hat? In meinen Augen ist dieses Haus eine Teufelshochschule, wo viel zu viele Leute weggeschaut haben. Ich glaube, ich bin die einzige, die die Zustände dort angesprochen hat. Das passte gewissen Leuten gar nicht. 

Jetzt, wo ich hervorragende Pädagogen habe, weiß ich, wie liebevoll, vorsichtig und langsam man sich diesen Gebieten LO und Chorleitung annähern kann/muß und wieviel Potential ich habe. Je mehr ich nun weiß und gelernt habe, desto mehr wundere ich mich, was Stegmann, Luchterhand und Mautner durchgeführt und missbraucht haben. Beziehungsweise desto mehr wird mir klar deren Verrat und Unverfrorenheit in dieser Forderung. Andere hätten sich diesen Fächern nach so etwas nie mehr genähert. Machtmissbrauch ist immer zerstörerisch, wenn man etwas Neues lernt, gerade in der Musik, gerade bei sensiblen Menschen. Ich kann anderen Mut machen: Haltet durch! Lasst euch nicht abbringen.

Gott öffnet immer die Tür, wenn böse Menschen versuchen, sie zu schließen. 

Neue Komposition:

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Neu: Choralpartita (da es sich so viele gewünscht haben: diesmal sieht man mein Gesicht): 

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Choralpartita

Heute mailte die SMD folgenden Rundbrief passenderweise: 

Psalm 69

20 Du weißt um meine Schmach, um meine Schande und Beschimpfung; meine Widersacher sind alle vor dir. 

21 Die Schmach hat mein Herz gebrochen, und ich bin elend; ich wartete auf Mitleid, aber da war keines, und auf Tröster, aber ich fand sie nicht. 

22 Und sie gaben mir Galle zur Speise und Essig zu trinken in meinem Durst. 

Jesus kannte diese Widersacher auch. Ich nenne sie in Zukunft nicht mehr Hater. Sondern Widersacher. Das passt besser, denn sie sind trotz ihres massiven Follows wider die Sache AHS. Auf ihren Schwingen explodiert die Statistik meiner Webseite.

5. Juni 2022: Welche Musik?

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Wer Musik nicht liebt, verdient nicht, ein Mensch genannt zu werden; wer sie nur liebt, ist ein halber Mensch; wer sie aber treibt, ist ein ganzer Mensch. (Goethe, 1822)

Die Frage ist: Welche Musik?

Foto: Leer, Ostfriesland, Ahrend Orgel

Heute erinnere ich an Helene Thimig, Regisseurin.

Ich freue mich, dass meine Scio Rose Leguano Schuhe Größe 36 angekommen sind. Empfehlen kann ich den Film „Barabbas“.

Super ist der Film „Green Book“, super gute Songs. Gern mag ich auch „Citizenfour“. Und den witzigen Film „LOLO“. Leider kann ich die besten Sachen hier nicht zitieren. Aber wenn ihr wissen wollt, was ich meine: Es geht mit den Socken in den Sandalen los…

Zufällig lag das „Forum Kirchenmusik“ auf dem Tisch. Ausgabe Juni 2022 und nur Männerberichte drin. „Forum Kirchenmusik“, ein Männer-Magazin, angeblich für „Kirchenmusik“. Laut Carsten Klomp „für möglichst viele Menschen eine interessante Zeitschrift“. Achja? Es sollte „Forum männlicher Kirchenmusiker“ heißen.

Oder kurz: „Forum Kirchenmusiker“. Da ist das nur männlich schon drin. Na, das wird mit Carsten Klomp aus der HfK Heidelberg als neuer Redakteur eventuell noch männerlastiger werden als es jahrelang (jahrzehntelang?) unter Klaus-Jürgen Gundlach war. „Forum Kirchenmusik“ scheint zudem nicht neutral. Der Verlag Strube ist beteiligt und bringt seitenweise Werbung für „Johannes Matthias Michel“, als wäre dies der einzige oder Hauptkirchenmusiker des Landes. Es erscheint mir alles wie eine Klüngelei. 

Dieser “ Strube-Star“ mit meiner Meinung nach erschreckend schlechter Popmusik und Pseudo-Jazz für die Orgel, ebenfalls aus der Fraktion Heidelberg, alles aus demselben Topf, sicher kein Zufall.

Ob es bald Klomp-Werbung gibt? Musik wie Michel und viele neue Butz- und Strube-Musik kann man nicht wirklich in die Musikgeschichte einordnen. Alte Musik, Barock, Klassik, Romantik, Moderne, Postmoderne, Neue Musik – und dann kommt bei Butz und Strube die imitierende Postromantik und die Imitation-Klassik und die (Post)-Pseudo-Pop-Musik für die Orgel? Die Imitations-Pop-Musik? Wenn die wenigstens gut und neu wäre. Mir schrieb jemand: Musik muss immer schön sein. Von den überforderten Kreutz-Pfeifen.

Das ist leider mit das Oberflächlichste, was ich je gehört habe. Auf der letzten Seite aber, innen, kommen tatsächlich zwei Frauen vor, und eine davon bin ich. Da sieht man allein äußerlich so einen starken Unterschied: Ein lebendiges, weibliches Gesicht unter all den starren (grauen) Männerköpfen.

Meine Kompositionen werden dort angeboten. Im Merseburger Verlag. 2022. Neuerscheinungen. Das konnten Klomp und Gundlach und Strube nicht verhindern. Gott ist cool. Das ist der einzige Lichtblick in dieser Zeitung, dass Organistinnen und Komponistinnen in dieser Männerwelt erwähnt werden. Dass sie nicht (erneut) ignoriert werden konnten. Wenn man sich die Werbung dieser Zeitung zu den Musikhochschulen und Kirchenmusikschulen ansieht:

Nur Männer werden hier erwähnt, die die Dozenten- und die Professurstellen für Orgel besetzen. Es sind also nicht nur die Berichte, sondern auch fast alle Werbung komplett männerdominiert. Deswegen bin ich in der Kirchenmusik. Um hier etwas zu ändern, zu dokumentieren. 

Ich habe noch nie meine Kirchenmusikgruppen dazu missbraucht, über Tom Anschütz, Karl-Bernhardin Kropf, Jan Wilke, Christop Bornheimer, Johannes Richter, Markus Theisig, Christoph Brückner und Co zu lästern. Es hätte auch niemanden interessiert. Das hätte 4 Kommentare gegeben, mit dem Hinweisen, ich solle diese Typen ignorieren. Anders bei Kreutz und Strupat in deren Gruppen.

Da bin ich mit Abstand das interessanteste und wichtigste Thema. Ich freue mich, dass bei Ansgar Kreutz und Jürgen Strupat mein Name die Aufmerksamkeit der Männer wieder auf 500 Kommentare anwachsen lässt. Und Ansgar Kreutz wedelt hilflos herum, dass man doch „UNBEDINGT“ aufhören müsse – nur seine Autorität ist ungefähr so groß und stark wie eine Pusteblume. Vermutlich wegen seinen eigenen Schikanen. Er ist kein Vorbild, also hört niemand auf ihn in diesen kindischen Männergruppen, die es einfach nicht fassen können, dass sich eine Frau wehrt. 

Neu: 1. Mose 1,2 – geniale große pneumatische Orgel:  

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Neu: Orgel-Information:

https://www.ann-helena.de/orgelinfo/jehmlich-orgel-christuskirche-dresden/

Entfremdung: In den Bäumen kann ich keine Bäume mehr sehen. Die Äste haben nicht die Blätter, die sie in den Wind halten …kann in keinem Weg mehr einen Weg sehen. (Ingeborg Bachmann)

Lyrik liebe ich. Heute erinnere ich an Josepha von Siebold, Hebamme.

Foto: Ilmenau

Pfingsten! Holy Spirit CD: offiziell veröffentlicht! In der schönsten Zeit des Jahres erscheint meine audite CD. Ich bin dankbar und glücklich.

Ich sitze in der Sonne und esse vom Markt in Greifswald Pommersche Erdbeeren und dicke Radieschen. Und Heilbutt. Eine Möwe bettelt. Ich freue mich sehr auf die Tomatenzeit! Was gibt es Leckeres als echte Tomaten, nicht die aus dem Supermarkt!

Ich habe heute wieder an der schönen Mehmel Orgel geübt. Um mich herum werden Turm, Glocken und Uhr bis 2023 restauriert.

Danach hatten wir Chor. Die Stücke, die wir dirigieren, habe ich hinterher stunden-und tagelang als unfreiwillige Ohrwürmer im Ohr. Darunter leide ich manchmal. Es ist auch ein schwedisches Lied dabei. Sibelius, Grieg, Bruckner – absolut schöne Sachen.

Jetzt bin ich auf dem Weg heim. Ich muss noch 4 Stunden fahren. Es war eine sehr intensive Woche in Greifswald. Gleichzeitig hatte ich mein Promotions-Zoom-Meeting. Es ist ein Wunder, wie und dass alles aufgeht. Im Juni wird es aber noch mal eng und dick. Ich denke nur von Tag zu Tag. Anders würde es nicht gehen: Chor-WE Hiddensee, Orgel-Exkursion Strassbourg, Konzerte, Salzburg. 

Ich wurde von einigen gefragt zu den Hass-Posts in der Ansgar Kreutz Gruppe. Nun, Ansgar Kreutz ist meiner Meinung nach ein überforderter, lästernder, manipulativer Mensch, der seinen Job verfehlt hat: Denn er hat nur Admins, die seine Meinung vertreten, und falls ein Admin vorher das Verhalten von Lästermäulern in der Gruppe und das Verhalten von Markus Theising, Rochus Schmitz, Christoph Bornheimer und Karl-Bernhardin Kropf in der Gruppe in Frage gestellt hat, so wurde dieser von Ansgar Kreutz „behandelt“, um 180 Grad gedreht und schnell auf die einseitige Ansgar Kreutz und Hater- Spur gebracht, siehe David-Maximilian Rothe. Hater sind in diesem Fall stets die gleichen Typen, die sich sofort, hintenrum und ausschließlich abwertend, schadenfreudig und negativ äußern, sobald von mir oder anderen erfolgreichen Frauen die Rede ist. Die halten zusammen, auch bei Lügen. Gerüchte werden nicht geprüft. Lügen verbreitet. Sie sind sehr interessiert, Schaden anzurichten. Nehmen wir Rochus Schmitz.

Seit über 2 Jahren schreibt er mir pausenlos. Manchmal säuselnd harmlos, als würde er mein Vertrauen ködern wollen, aber nur um mir hintenrum zu schaden mit Attacken und Täuschungen. Stalker sind Männer, bei deren Worten oder Aktionen Neid aus allen Knopflöchern tropft. Die feige sind und Angst vor mir haben. Die wohl ihre Bewunderung nicht anders kanalisieren können als in täglicher Aggression. Die ausweichen bei echtem Kontakt. Die meinen Blog täglich lesen. Die sexuelle Anspielungen machen. Halbwahrheiten sind dabei meist die größten Lügen, denn sie glauben Verdrehtes, ohne meine Seite kennen zu wollen, oft auch bewusst. Sie glauben Gerüchte anderer Neider. Die meisten haben mich noch nie gesehen oder gesprochen. Dumme Leute fallen auf sie rein. Meist haben die Haß-Posts persönliche Probleme der Postenden zum Thema und haben nichts mit Kirchenmusik zu tun. In diesem Fall unterstützt Ansgar Kreutz eine Frau namens Brigitte Wintzen über 60, die lästert und mich nachweislich per SMS beschimpft (ich antworte nicht), nachts bei mir anruft und einen irren, aggressiven und unberechenbaren Eindruck auf mich macht. Offenbar sucht sie wieder Kontakt zu mir, den ich aber nicht mehr möchte. Nach Hunderten von Hass-Kommentaren schaltet sich Ansgar Kreutz ein, um beim Lästern entweder mitzumachen oder Lästereien anzufeuern.

Ich bin dankbar, dass meine CD von vielen unterstützt wird, aber dies geschieht freiwillig und ist nie an Bedingungen geknüpft und auch nie ein Freibrief für etwas.Das klappt auch meist zu 90 Prozent. Es ist das erste Mal, dass jemand oder jefraud, die meine Kunst unterstützt hat, meinte, mich kaufen zu können.

Damit hat sie sich selbst geschadet. Genau das hat Brigitte Wintzen gemacht. Sie ärgert sich sicher über sich selbst, daher rührt ihre Aggression, glaube ich. Ich würde auch nie bei jemandem, der bei mir gespielt hat, hinterher zu Hatern wechseln. Damit schadest man sein eigenes Ansehen. Tim Weigardt: Die Aufmerksamkeit war zu verlockend offenbar, um nicht bei Hatern mit zu lästern. Immerhin habe ich in seiner Wohnung übernachtet, wir hatten persönliche Gespräche. Das ist schon Vertrauensbruch, hinterher zu lästern. Das zeugt von keinem guten Charakter. Was hätte ich alles zu lästern gehabt. Die Unordnung bei ihm allein. Sein schlechtes Orgelspiel. Und vieles mehr. Was ist das für eine Beziehung zwischen den beiden? Eine heimliche Liebe? Eine Oma-Enkel-Beziehung? Wenn manche Frauen einen Mann mögen, laufen sie dem nach, ohne zu hinterfragen.

Ansgar Kreutz erkennt nicht mal Fake-Profile. Da sieht die Dummheit: Es könnte jeder Hater und Idiot Fakeprofile erstellen und damit unbehelligt in Ansgar Kreutz Gruppe lästern. Genauso ungeprüft stellt Kreutz sich auf die Seite von Hatern. Es zeigt das erschreckend niedrige, heidnische Niveau von deutscher, sexistischer Kirchenmusik. Ich gehe davon aus, dass Markus Theising, der die Verleumdung veröffentlicht, auf solche Ideen nur kommt, weil ihm zuzutrauen ist, Fake Profile zu erstellen. Ich traue es ihm jedenfalls zu. Wer auch immer es war, es ist krank. Das ist fast schon komisch, wieviel Mühe sich Leute geben in dem sinnlosen Unterfangen, mir zu schaden. Der keinen Mobbing Thread toxisch findet, sondern die, die sich in dieser seiner Gruppe gar nicht wehren kann. Kreutz hat es nicht im Griff, wenn der Haß in seiner Gruppe außer Kontrolle gerät und aus dem Ruder läuft, weil er seinen Buddies gefallen will. Wacht er auf, wenn seine Tochter gemobbt wird?

Jede Suche nach dem Unbekannten ist eine unvergleichliche Ausbeutung unserer selbst. (Jacqueline Auriol)

Französische Pilotin. Die erste Testpilotin Frankreichs. Heute erinnere ich an Frances B. Johnston, Fotografin, eine der ersten freischaffenden Fotografinnen in Amerika. Ehre allen Frauen, die von Kunst leben können. Allen Frauen, die Raw Models und Pionierinnen sind. Allen Feinden dieser Frauen seien ihre Sünden nie vergeben.

Gestern habe ich das erste Mal Liszt B-A-C-H für Klavier öffentlich gespielt. Das Stück muss wachsen und reifen. Ich habe im April damit begonnen. Es ist natürlich am Flügel viel schwerer als an der Orgel. Es sind üble virtuose Stellen dabei. Aber ich liebe es, es macht Spaß.

Foto: Kevelaer

Neu: Orgel-Information St Marien Greifswald mit der größten genialen Mehmel-Orgel

Mehmel Orgel St. Marien Greifswald

Der geniale Orgelbauer Mehmel stammt aus Thüringen und hat u.a. bei Ladegast in Weißenfels gelernt. Diese Orgel ist die größte von ihm gebaute. Hanse-und Universitätsstadt Greifswald. Die historische Orgel wurde erbaut 1868 durch Mehmel (Stralsund), generalsaniert 1988 durch A. Voigt (Bad Liebenwerda) und instandgesetzt 2018. Beste Orgel in Greifswald. Es ist die größte Mehmel-Orgel bisher erhalten, da die Mehmel Orgel in Stralsund nicht mehr zu retten war. Die Orgel besitzt einen Löffelschweller und ist herrlich schwergängig und phantastisch für Mendelssohn, Ritter, Liszt, Reger – allerdings komplett ohne Hilfen und Setzer.
Die rote St. Marien-Kirche am Markt, genannt „Dicke Marie“, neben dem Café „Alter Fritz“, hat große schöne Akustik, sehr hallig, große rote Säulen. Die Orgel steht hoch oben. Greifswald mit seinen drei Altstadtkirchen ist tatsächlich sehr idyllisch, wie Caspar David Friedrich (1774-1840) malte, ein berühmter deutscher Maler. Greifswald wurde 1278 Mitglied der Hanse. Das Kloster Eldena ist ebenfalls sehr interessant und das Pommersche Museum. Warm und voll, schwergängig, perfekte Akustik mit großem Nachhall. Die Orgel ist eine Einheit mit dem Raum. Die Kirche mit Satteldach und dem vierstöckigen Turm erhebt sich über die Häuser und den Markt. Backsteingotik, gebrannte Backsteine, rot-weiße Kontraste. Weiße Wände und rote Pfeiler, hell und leicht. Gotisches Kreuzrippengewölbe. Die chorlose, dreischiffige Hallenkirche mit Wandbildern und einer großen Wächterglocke, einer Renaissance-Kanzel von 1587 mit wertvollen Intarsien und einem Schalldeckel, einer Gedächtniskapelle, der schöne Annenkapelle und dem großen Altar mit der Altartafel ist wertvoll und frisch renoviert worden.

Neu: Bach an der Mehmel

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Neu: Kittel an Mehmel

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Die Formen der Kunst verzeichnen die Geschichte der Menschheit gerechter als Dokumente. (Adorno)

Heute erinnere ich an Yasmina Reza. Dramatikerin. Und an Dorothy Hodgkin, Chemikerin. Ihre Kinder sind ihre „Hobbies“.

Foto: Stralsund

Neu: Ich bin auf der Playlist von OrganRoxx.

Es stimmt, es gibt Orgeln mit Charakter. Man will alles liegen und stehen lassen, um diesen Klang zu hören. Und dann gibt es Orgeln, bei denen ist das nicht so der Fall. Angepasste Orgeln, gezähmte Orgeln, veränderte Orgeln. Orgeln, bei denen gegen sie vorgegangen wurde, nicht mit. Dort, wo der Kantor aus einem Schaf einen Ochsen machen wollte oder aus einer Ente einen Schwan. Auch wenn eine Orgel nicht perfekt ist, muss man mit ihr registrieren, nicht gegen sie. Natürlich kann man sich ärgern, wenn gewisse Klänge genau auf den falschen Manualen liegen oder wenn der Prinzipalchor zu dünn oder zu schwach ist oder wenn französische Romantik nicht spielbar ist oder wenn es nicht genug Flöten gibt oder keinen Nasard. Aber es ist dennoch wichtig, sie zu akzeptieren, ihre Stärken zu sehen und nicht gegen sie zu spielen, weder vom Repertoire her noch von der Registrierung.

Manche Orgeln mögen vor allem die Orgelbewegungsliteratur; das sind genau die Komponisten, die ich nicht mag: Distler… wobei… seine Chorwerke sind gut, aber die Orgelwerke mag ich gar nicht, noch weniger Ernst Pepping… Aber Hindemith, Bartok und Genzmer mag ich gern. –  Eine Orgel mit Charakter anzutreffen ist ein sinnliches Erlebnis, berührend, verändernd, zu Tränen rührend. Vor allem, wenn es eine Überraschung ist. Wenn du nicht damit rechnest. Ich habe noch nie solche Gefühle für ein Instrument gehabt wie für die Orgel. Ich liebe Instrumente. Aber die Orgel hat mein Herz erobert.

Es regnet in Greifswald. Es ist Juni geworden, und ich habe es gar nicht gemerkt. Ich bin zu müde, 30 km am Tag mit dem Radl zu fahren und werde in letzter Zeit immer gebracht und abgeholt. Dafür bin ich dankbar. Aber ich weiß, dass ich manchmal auch radeln muss.

Es gibt wie beim Liturgischen Singen auch beim Lästern Vorlästerer und Nachlästerer. Über manche Nachlästerer (die im Dialog mit den Vorlästerern stehen) wundere ich mich, denn mit einigen habe ich mich zuvor gut verstanden. Daran sieht man, dass die Bibel recht hat: Das Dichten und Trachten von Menschen ist von Geburt an böse. Apropos Bibel:

Wisst ihr, was wirklich seltsam ist? Glaubenslehre/Theologie/Dogmatik. Ich merke, dass ich es schwer abkann, wenn Jesus angezweifelt wird. Wenn angezweifelt wird, dass Jesus Gott ist. Dass er unser Retter ist. Dass er auferstanden ist. Dass er Mensch geworden ist. Dass nur gerettet wird, wer an ihn als den Erlöser glaubt. Wenn Heiden oder Kritiker das anzweifeln, habe ich damit kein Problem. Denn es sind Heiden. Viele wissen es nicht besser. Aber wenn Pastoren, Theologen, Kirchenmusiker dies anzweifeln, dann muss ich mir die Ohren zuhalten, denn es ist für mich Ketzerei, Blasphemie. Es ist, als würde jemand Unanständiges äußern. Als würde jemand den beleidigen, den ich liebe.

Wenn man jemand ehrlich ist und sagt: Ich habe es schwer, das zu glauben, ich habe es schwer, Gott oder Jesus zu vertrauen – damit habe ich kein Problem. Das verstehe ich. Diese Gefühle kenne ich. Aber es ist ein Unterschied, ob man es manchmal schwer hat, Jesus zu lieben oder ob man anzweifelt, wer er generell ist. Wenn ein Theologe sagt: In der Bibel sagt Paulus nicht, dass Jesus Gott ist. Und was ist das für ein Gott, der ein Opfer nötig hat?  – dann bin ich sprachlos. Oder besser: Ich bin nicht sprachlos. Ich bin empört. Bin ich altmodisch oder ein Fundi? Was meint ihr? Bitte betet, dass ich geduldig und mit Erbarmen sein kann für alle Kritiker mit ihren Deutungen, die sich wissenschaftlich nennen. Ich komme mir vor wie ein Königskind, dass den König gesehen hat, aber schmutzig geworden ist. Wenn ich jetzt von dem König berichte, dann sagen die anderen: Schau dich an. Du willst Gott kennen? Glaubenslehre sollte sich mit Gott beschäftigen und nicht mit Kritik an Menschen.

Die Bibel hat viele Kritiker. Aber dennoch: Sie legt sich selbst aus. Ich verstehe, es ist ein heftiges Buch. Aber es ist eben mehr als ein Buch. Es ist viel mehr als Literatur. Ihr Inhalt könnte über Leben und Tod im Finale entscheiden.

MORGEN VÖ MEINER CD. HOLY SPIRIT.

Neues Video: Video, Choral in Greifswald

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https://www.ann-helena.de/orgelinfo/schuke-orgel-neubaukirche-wuerzburg/

1. Juni 2022

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Mörder sind auch menschliche Wesen. (Julia Shaw)

Die meisten Serienmörder sollen nach Julia Shaw in den USA leben. Vielleicht werden aber in anderen Ländern Serienmorde einfach nur viel mehr vertuscht? In den USA sind die Medien sehr interessiert. Aber in anderen Ländern wird geschwiegen. Ich denke dabei an russische Politiker und an arabische und asiatische Länder wie Japan.

Heute erinnere ich an Sherry Hormann, Drehbuchautorin, die möchte, dass Menschen im Kinosaal lachen. Und an Nadeschda Suslowa, russische Ärztin, 1843 geboren, die Frauen die Tür zu einer medizinischen Laufbahn geöffnet hat und wusste, dass nach ihr Tausende Frauen folgen werden. Sie war die Erste, aber nicht die Letzte. Sehr gut.

Foto: Walcker Orgel Hoffenheim

Heute habe ich die wunderschöne Mehmel Orgel in St. Marien kennengelernt. Sie ist die schönste und größte Mehmel Orgel in Greifswald und die beste Orgel dieser Stadt. Ich berichte morgen mehr.

Neu: Steinmeyer Orgel katholische Johanneskirche Hüttenheim, Franken:

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31. Mai 2022

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Es ist so, dass nichts so sehr das Adrenalin anregt wie eine gute Herausforderung. (Naina Lal Kidwai)

Bankerin aus Indien. Heute erinnere ich auch an Amalie Sieveking, deutsche Philantrophin, 1749 geboren, die sich um Frauen kümmerte.

Foto: Leer

Neu: Orgel-Information  – meine erste Adam Grünsfelder Orgel (Bistum Würzburg/Ochsenfurt)-Steinmeyer Orgel in der katholischen Johanneskirche gegenüber der Kirchenburg in Hüttenheim-Willanzheim in Franken:

Steinmeyer Grünsfelder Orgel, kath. Johanneskirche Hüttenheim, Franken

Die Orgel wurde zu Allerheiligen 1897 von Adam Grünsfelder (1861-1934) aus Ochsenfurt aufgestellt. Bereits 1902 wurde sie von Steinmeyer überholt wegen Mängeln. Der bayerische Orgelbau Steinmeyer hat hier in den unterfränkischer Dörfern viele Orgeln gebaut. Gegenüber der evangelischen Kirchenburg ist die hübsche katholische Kirche, innen reich geschmückt, mit der schönen pneumatischen Steinmeyer Orgel mit zwei Manualen in trockener Akustik, gut auch für Brahms.

Ich bin nun wieder in Greifswald. Es ist Surviving auf eine schöne Weise. Es kommt mir vor wie eine musikalische Ganzkörpermassage, es wird wirklich jedes Körperteil intensiv behandelt, musikalisch gesehen, Coaching bis ins Mark. Da ich Grund und Haupt teilweise in einem absolviere, habe ich extrem viel, noch dazu habe ich mir ein paar Extrasachen zugefügt, aus Interesse, my heart is on fire. Ich hoffe, dass ich im Sommer 2023 fertig bin, das ist mein Ziel. Empfehlen kann ich das Buch „Das Kirchenjahr“ von Bieritz, und das evangelische rote Gottesdienstbuch. Natürlich, manches ist trocken, aber zwischendurch blitzt ein Edelstein auf, und im Gesamtzusammenhang machen plötzlich Dinge Sinn und fügen sich zusammen, als würde etwas „Klick“ machen, unbewusst und bewusst, ich liebe das: Ich liebe, wenn Unterbewusstsein und Bewusstsein gemeinsam Hand in Hand gehen und neugierig die Welt erkunden. Es gibt so viel zu entdecken!

Hier kommen meine favorite Kirchenlieder dieser Woche: Lied Nr 70 im EG: Wie schön leuchtet der Morgenstern, von Philipp Nicolai 1599, von Bach genial gesetzt 1731, singen wir in der Bachwoche und spiele ich auch. Und all die Lieder, die das Duo Paul Gerhardt und Johann Crüger (wie schön ist das denn: Pfarrer und Kantor, zusammen unter dem Apfelbaum, dichtend und komponierend!) schrieben. Gerhardt gilt als der Größere von beiden. Ich finde, das Duo ist es auch, kongenial.

Neu: der Leipziger Komponist in Markt Herrnsheim

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