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Johann Sebastian Bach

Gehirnmuskelkater! (AHS)

Heute erinnere ich an Diane Arbus (Fotografin), Jacqueline Lölling (Pilotin und Polizistin) und Martina Hill (Schauspielerin). 
Also, ich muss sagen, Ritters zweite Sonate ist ❤️. Aber es gibt auch einige, die seine Musik nicht mögen und eher schwach komponiert finden, zB Hans-Ola. Ich verstehe, warum, aber ich sehe es so: Manche Kunstwerke sind im Detail unansprechend oder seltsam oder geradezu schlecht. Aber im Gesamtbild taucht erst die wahre Schönheit auf. Das ist bei Monet auch der Fall. Und wenn ich ein paar Schritte zurückgehe, ist es so wahnsinnig gut, dass ich weinen muss. Und manche Kunst ist abstrakt und im Detail schön, so wie Bach, fleischgewordenes Talent. Und manche Kunst ist eben einfach nur im sprudelnden Ganzen großartig. Es ist vielleicht eher selten, dass Kunst sowohl im Detail als auch im Ganzen hervorragend ist. Jedenfalls gibt es auch die andere Seite Kunst.

Es ist interessant, was Laukvik über Ritter, Liszt, Rheinberger, Reubke und Reger schreibt. Alle diese mögen keine scharfen Klänge. Volltönig, sanft, deutsch, grundtönig, wenig Cymbel oder scharfe Mixturen. Wenig scharf auch bei Zungen und Streichern. Was ich nicht verstehe – warum nennt Laukvik Flöten dumpf? Das sehe ich überhaupt nicht so. – S. 171. Was denkt ihr?

Ich war noch nie ein Fan von Rheinberger. Sein Leben war irgendwie normal, langweilig und gefällig. Das merkt man an seiner Musik, die sich oft zieht. Aber vielleicht ändere ich meine Meinung beim Üben. Mal sehen. d-Moll-Sonate.

Interessant: Stephan Hermlin: Die Zeit der Einsamkeit. Ich bin angetan, wie dicht und spannend Stephenie Meyer schreibt. Richtig gut! Sie schafft es, lustig, weise, grausam, romantisch zu schreiben. Cooler Humor. Schade ist nur, dass ich immer vorher weiß, wer überlebt.

Hans-Ola ist zur gleichen Zeit in Berlin wie ich…

Kompositionen

Neu: Restaurierung und Intonation der großen Ladegast Orgel Weißenfels:

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Ladegast Orgel

Registrierung ist die Kunst des Weglassens, nicht des Zusammenziehens. (Kay Johannsen)

Heute erinnere ich an Penélope Hobhouse (Gärtnerin), Sabine Lautenschläger (Juristin), Brigitte Kronauer (Autorin).

Ich mag den schwebenden, weichen Charakter von Ritter I im 2. Satz. Und natürlich den 3. Satz.

Sehr besonders ist seine vierte Sonate.

In der Philosophie wird mit dem Begriff Vernunft hantiert. Oft direkt am Ziel vorbei. Da schreibt der irische Eriugena, dass man Gott auch „Natur“ nennen könnte. Ah ok. Und Jesus ist auch „Natur“? Eher das Gegenteil, würde ich sagen.

Welche mir gefallen, sind Alfred Jules Ayer, Adam Schaff und Jakob von Uexküll. Und die Philosophin Karen Gloy aus Heidelberg.
Morgen ist um 10 mein 1. Impftermin. BioNTech. Mein Hausarzt kennt mich ja schon lange und machte eine verschmitzte Miene. Naja.

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Mozart

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Gewandhaus

Bebend die Länge im Ton. (AHS, Orgel-Kalender benno-Verlag 2022)

Mein erster Unterricht bei Kay Johannsen war sehr gut. Er ist ein sehr guter Lehrer und ein weiser Mensch. Wir arbeiteten an der ersten Ritter-Sonate. Ich habe einmal im Monat Unterricht. Das ist perfekt, da ich jedes Mal gut vorbereitet sein muss/möchte und viel auf habe. Es ist schön, diese enorme Orgel in der Stiftskirche zu spielen. Es ist nicht nur so, dass man über Orgel lernt, sondern auch über Musik allgemein und darüber hinaus über Menschsein und Verhalten. Was mich sehr interessiert, ist Registrierung und Klang. Und auch, wie ein erfahrener Organist Orgel sieht. Sehr schön ist der Harmonikabass 16 (pp). Besonders zum leisen Streicher Aeoline oder zur leisen deutschen Vox celeste. Der Offenbass: offene Holzpfeife, etwas Besonderes. Noch von früher übrig geblieben. Hier gab es ja mal eine enorme Walcker-Orgel mit Doppel-Pedal! Ich spüre ihre Aura.
Ich mag leise Klänge. Kay meinte, Registrierung ist die Kunst des Weglassens, nicht die Kunst des Zusammenziehens. Absolut. Nicht so viel ziehen! Selbstbewusst wissen, was passt und was nicht nötig ist. In der Familie bleiben (Prinzipalreihe /// Flötenreihe). Wissen, welche Klänge charaktervoll sind und welche nicht. Welche sind eher neutral, ohne Strich, füllen „nur“ (Bourdon 8, Subbass 16…), welche sind echte Klangboomer, die sich stark entwickeln charakterlich – wie mit den Menschen, glaube ich. Und dann das Doppeln – Faustregeln gibt es so nicht, aber man kann sagen (aus Erfahrung): nicht die oberste Fußtonzahl doppeln. Das kann ungut schweben.
Ich mag die erste Ritter-Sonate, das Dramatische. Merseburg lässt grüßen.
Insgesamt gibt es noch „Orgelspezifisches“ in Technik, das bei mir noch mehr in „Fleisch und Blut“ übergehen soll, vor allem, was sich unterscheidet zum Klavier. Mehr rein in die Taste, weniger raus. Weniger „zappelig“. Fußsatz. Sequenzer mit dem Fuß. Wobei er mein Pedalspiel schon recht gut findet, für mich das schönste Kompliment. Und dann die alten Flaggen: Tempo, Rhythmus, Ruhe. Aber er ist auch sehr genau. Aber so muß es sein. Ich bin ja völlig freiwillig da. Hinterher sprachen wir auch über meinen Blog und was damit zusammen hängt. Das rechne ich ihm hoch an. Dass er sich kümmert. Dass er damit begonnen hat. Es hätte ihm ja auch egal sein können. Aber seine Ausbildung ist umfassend, wie er sagte. Und dann sagte er etwas Weises, das ich nie mehr vergessen möchte und ab jetzt einhalten möchte und werde: Ich soll nicht andere abwerten, auch wenn mich andere abwerten. Warum soll ich das gleiche tun? Er hätte auch schon Kritik und Presse bekommen, wo er sich dachte, was ist das jetzt… If you can‘t stand the heat, stay out of it. Komplett ignorieren. Gar nicht darauf antworten. Und wenn ich das bisher falsch gemacht habe – egal. Ab jetzt! Immer mit Wertschätzung schreiben. Und mich auf meinen eigenen künstlerischen Prozeß konzentrieren.
Was mich daran besonders beeindruckt hat: Es war absolut authentisch, ohne mich zu verurteilen, ohne mich zu manipulieren. Jemand, der nicht naiv ist. Jemand, der selbst schon Dinge erlebt hat. Ich würde sogar sagen, es war liebevoll. Müll hinter sich lassen. Neu anfangen. Ernst. Aber auch mit einem Lächeln. Sich auf das konzentrieren, auf was es ankommt. Manchmal muss man erst Fehler machen, um zu erkennen, was mehr als ein Rat ist – was ein unbezahlbares Geschenk ist. Freiheit! Manchmal muss man sein Bauchgefühl um 180 Grad drehen. Was sehr anstrengend ist. Im Zug schlief ich wie ein Stein. Und wie man mit Verleumdung umgeht? Frage ich das nächste Mal.
Wir sprachen auch über das Impfen. Ich habe ihn einfach gefragt, weil ich ihn vertrauenswürdig finde. Man kann ja über Politik verschiedener Meinung sein. Nichtsdestotrotz rät er mir sehr, mich impfen zu lassen, ich soll da keine Bedenken haben und morgen gleich gehen. Gerade als Künstler geht das nicht anders, wenn man reist. Und warum soll ich es nicht freiwillig tun?
Alles, was ich freiwillig tue, ist gut für mich, glaube ich. Ich hasse Zwang.

Meinen Spielzeug-Beetle habe ich verschenkt. Ich hatte ihn aus Kampala.
Gestern habe ich zum ersten Mal eine Hand-Pflege-Maske (Handschuhe) verwendet. 🙂 Eigentlich inakzeptabel viel Plastik-Müll! Never again.

Stuttgart ist doch eine schöne Stadt, besonders die Innenstadt, alles rund um die Stiftskirche. Ich kaufte auf dem Markt Gemüse und Obst und aß türkisches Cigköftem, von dem ich bis heute nicht weiß, was es ist (vegan und schmeckt nach Tomate), und kaufte Many Mornings-Socken (Kaufhaus Mitte, die haben Obst, Blumen und Gemüse und sogar Nüsse als Stofftiere!), die unterschiedlich pro Fuß sind und total süß. Ich habe welche mit Herzen und Eichhörnchen. Ähnlich wie Happy Socks. Der Bahnhof wird jedoch immer schlimmer. Ein einziger Krater, eine riesige Baustelle; wir mussten komplett außen herum.

17. August 2021

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Legato an der Orgel bedeutet, den neuen Akkord schon im Handgelenk zu spüren. (AHS, Orgelkalender 2022, benno Verlag)

Ich mag sehr den Schauspieler Philip S. Hoffmann.

Ich freue mich auf meine Konzerte an meiner 7. Sauer Orgel (Berlin) und dritte Strebel Orgel von 1904 (Harz/Nordthüringen, bei Nordhausen: Hohenstein), und dass ich dabei auch immer neue Orgeln zusätzlich der Umgebung gezeigt bekomme nach den Konzerten. Ich bin da immer Feuer und Flamme, und die Gastgeber sind meist sehr nett.

Freue mich auf meine neue Audite CD. 97.801. Die bald kommt. Es geht los. Vorfreude ❤️

Morgen Stuttgart!

Auch der Film Miss Daisy ist sehr schön, trotz Bedenklichkeiten. Und auch Abgefahren. Dort hat mir ein Witz (in dem Männer nicht so ganz gut wegkommen) ganz gut gefallen. Aber ich weiß nicht, ob mein Blog jugendfrei ist und dann auch noch einen Führerschein braucht. Ich erzähle ihn gern mal persönlich. Oder schaut euch den Film an!

Mir fällt auf: Man wird oft zu beiden Seiten hin manipuliert: Impfgegner wollen einen einheimsen, und aber auch Impfbefürworter. Alles recht radikal. In der Mitte und Normales scheint es gar nicht mehr zu geben: Dass man noch abwartet, prüft oder nachdenkt. Vor allem, weil es vllt. nicht wirklich nützt oder etwas verändert, aber durchaus Nebenwirkungen und Langzeitfolgen haben kann. Kinder zu impfen finde ich sehr bedenklich. Ich möchte diese gesamte Entwicklung gern noch prüfend abwarten. Mein (warnendes) Bauchgefühl war bisher eigentlich meist sehr gut. Zudem weiß ich aus der deutschen Geschichte: Der Deutsche folgt. Das merkt man immer wieder stark im Alltag. Ich bin da anders. Schwedisches Wikingerblut. Und natürlich weiß ich, dass man mich indirekt jederzeit zwingen könnte und ich machtlos dagegen wäre (Reisen etc.). Es ist ja längst Politik geworden. Naja, ich bin gespannt, wie es alles noch wird.

Vor allem, weil ich bald 2022 in die USA zu Konzerten fliege. Nach Michigan. Mein erstes Mal in Michigan. Wer war schon dort? Ist es schön? Wie ist Lansing? Ich habe noch nie davon gehört. Aber Detroit ist bekannt. Ich spiele nah bei Detroit und fliege über Amsterdam nach Detroit. Bin gespannt. Nord-USA. Morgen wird mein Flug gebucht. Kann man überhaupt ungeimpft fliegen? Ich empfinde diese Impfung momentan als Körperverletzung, während andere sich drum reißen und sie unter Gefühlen als Fest und Erlebnis oder gar als normal oder einzig richtige Entscheidung feiern. Wir werden sehen. Ich hoffe, dass ich das alles seelisch gut verkrafte. Denn irgendwie erscheint es mir seltsam.

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Neu: Hugo Mayer Orgel Basilika Saarbrücken, 5. Manual: Klangbeispiele:

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Fast jedes Land ehrt, schützt seine Musikerinnen, Frauen, Künstlerinnen, ist stolz auf jede einzelne. In Deutschland empfinde ich das leider oft anders. Hier versuchen einige Menschen, Krieg gegen sie zu führen, sie zu zerstören oder dafür zu sorgen, dass sie sich evtl. selbst zerstören. (AHS)

Die Ritter-Sonaten sind unglaublich schön. Ich weiß nicht, ob ich sagen würde, die dritte ist am schwersten – jede hat ihre Weise und liegt mir insgesamt sehr gut in der Hand.
Das Haus, von dem ich euch berichtet habe, hat einen großen Garten und ist außen aus schönem Bruchstein (Basalt…). Bitte betet weiter.
Ich freue mich auf die neuen Konzerte im Ruhrgebiet und Berlin und Thüringen.

Ich bin ein Fan von Kirchenbauten. Von Türmen, Fassaden, Bögen, von Gewölben, Kapellen und Querschiffen. Besonders gern mag ich die Gotik. Und wunderbare kleine Kirchen in abgelegenen Gegenden. Aber auch Kathedralen und Fenster, Mosaik, Barock und Moderne.

Ich habe mir gedacht, ich teile euch mit, was wichtig zu beachten ist im Umgang mit Hatern (Feinde, Attackierer, Neider) allgemein und was ich gelernt habe bisher insgesamt – vielleicht hilft es der oder dem einen oder anderen für die Zukunft (dies sind meine persönlichen Tipps und meine Meinung beruhend auf meiner Erfahrung):

  1. Es ist wirklich wichtig, gut und hilfreich, als öffentliche und bekannte Person „Bodyguards“ generell auch in Form von sehr guten Anwälten zu haben. Ich denke, es ist aber auch für jeden gut. Das ist auch nicht schlimm. Meiner ist genial, ich habe sehr viel von ihm gelernt: Marco Bennek aus Hamburg. Warum einen Anwalt? Nun: Erstaunlich ist: Vereinbarungen gehen meist ohne Anwalt einfach nicht, da die Gegenseite meist nicht fähig oder willig ist, sich persönlich friedlich zu einigen oder nach Lösungen zu suchen oder nachzugeben. Vor allem dann nicht, wenn die Gegenseite schon von Anfang an die attackierende und aggressive gewesen ist, also die, die den Streit stets zuerst begonnen und gesucht hat. Oder meint, einen Vorteil zu haben (Rückendeckung von anderen Hatern). Zudem besteht oft eine Anwaltspflicht. Anwälte handeln untereinander aus. Dadurch verdienen Anwälte, was die Dummheit von Hatern anzeigt. Strafrechtliches ist davon nicht betroffen. Das ist gut. Das sind zwei Paar Schuhe. Vorsicht: Es gibt gute und schlechte Anwälte. Nimm lieber einen (teuren) Top-Anwalt, der sich auskennt und der klug, moralisch, sensibel, vernünftig und jemand ist, dem du absolut vertraust, vielleicht sogar bewunderst. Natürlich müssen auch die Anwälte der Gegenseite vernünftige Menschen sein. Schlimm genug, dass sie sich mit so was überhaupt beschäftigen müssen.
  2. Es ist meist generell sinnlos, Hater direkt anzuschreiben, um Frieden zu suchen. Sie verwenden es noch gegen dich bzw. haben „Gewinn“ von Streit und Zank, besonders je bekannter du bist. Hater sind meist falsche Menschen, hintenrum und lügen.
  3. Hater hören meist nicht von allein auf, daher nicht lange warten, direkt dagegen vorgehen.
  4. Auf der anderen Seite: Hater ignorieren.
  5. Wichtig: Hater unterschätzen dich, überschätzen sich.
  6. Hater hassen deine Kritik.
  7. Hater rotten sich zusammen.
  8. Vertraue keinem, der in irgendeiner Weise mit Hatern in Kontakt steht, auch wenn sie zuerst noch so nett zu dir waren oder Sie wechseln ganz schnell die Seite und sind ambivalent.
  9. Hater haben meist viel weniger zu verlieren (können meist weniger oder haben viel weniger erreicht oder sind am Ende ihrer Karriere oder hatten nie eine oder überschätzen sich).
  10. Misstraue ihnen immer. Sie können charmant und nett tun, drehen sich um und rammen dir ein Messer in den Rücken.
  11. Hater sind meist neidisch, neugierig und tendenziell frauenfeindlich (da gibt es verschiedene Abstufungen, von Nicht-Ernstnehmen hin zu …).
  12. Meist sexualisiertes oder sexistisches Haten in irgendeiner Form (Abwertung, Macht, Aussehen, Andersartiges oder Weibliches kritisieren, besonders in einer Männerwelt („Das ist nicht der Norm entsprechend“ oder „Das, was du bist oder kannst, stimmt nicht, kann nicht stimmen“ oder „Wenn sie den … nicht schätzt, dann stimmt was nicht mit ihr“) usw.
  13. Hatern ist langweilig.
  14. Sie schmücken sich mit dir.
  15. Hater sind meist unbekannt und feige.
  16. Sie sind Fans (Hass-Fans).
  17. Sie haben meist Spaß an Streit und Zerstörung.
  18. Hater fühlen sich immer im Recht und als Opfer und unschuldig. Jedes Gespräch führt dahin zurück und dreht sich im Kreis.
  19. Hater haben meist kein Einsehen oder Einfühlen.
  20. Öffentliche Reaktionen auf Hater: Hier braucht es viel Übung und Weisheit, die richtige Balance zu finden, aber auch den Mut, die Dinge ans Licht zu bringen. Übung macht die Meisterschaft.
  21. Fotografiere und dokumentiere alles und hab einen langen Atem und Geduld.
  22. Das Wichtigste: Sei nicht erschüttert! Verdränge es nicht. Mach die Augen zu, aber gleichzeitig auch nicht. Bleib weich, aber sei nicht erschüttert. Sei realistisch. Warum sollte es nur Fans geben? Genau diese Balance ist wichtig. Rechne damit, dass es böse Menschen und Kritiker gibt. Sei nicht überrascht und naiv (Matthäus 10,16): Klug wie die Schlangen, auch gegen die Widersprecher, besonnen, nicht töricht und ohne Kniffe (List).
  23. Steh zu dir und auch zu deinen Fehlern.
  24. Habe Unterstützer und Freunde, berichte davon, vertraue auf Gott, hilf anderen.

    Bisher ist dies meine Erfahrung. Danke für alle Unterstützer! Früher führten Männer Kriege gegen andere Männer, um Land und Frauen zu schützen. Heute rotten sich Männer zusammen, um Krieg gegen Frauen zu führen. Dabei freuen sie sich noch.
    Anstatt stolz zu sein auf jede Komponistin ihres eigenen Landes, behindern, kritisieren, verspotten und verfolgen sie sie. Welches Land ist da so wie Deutschland?
    Dabei mag ich Deutschland.

Neu: Sonnen-Orgel Görlitz und ihre Sonnen-Mixtur, Nachtigalle, Trommeln und Register:

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Fußzahlen, Mixtur, Tonhöhen, Obertöne, Halbtöne – Orgel Date AHS, Flentrop Orgel

Mit Dauer wie Wurzeln, wohin auch gewendet (AHS)

Für den Stoff meiner Dichtung wähle ich Abrisse meines Lebens, und mein Blog scheint eine neue Gattung des alten „Dramas“ (wenn ich die Theorie des Dramas verstehe), mit Live-Zuschauern. Dokumentarisch. Sehr mag ich Büchner und seine Reflexion des Dramas und Berichterstattung seiner Zeit. Drama zeigt auch immer Intrige auf. Und ich bin mitten in einer. Das moderne Drama.

Zudem mag ich es, moderne und neue Sprach- und Musiksysteme auszuprobieren, liebe die Funktion der Sprache und verdichtete Symbole. Mein Blog ist meine Komposition. Neue Musik. Experiment.

Am Dienstag habe ich meine erste richtige Stunde bei Kay Johannsen in Stuttgart. Ob ich ihn vor den Hatern warnen muss?

Heute war ich beim Augenarzt im wunderschönen Würzburg. Ich habe top Augen. Mein linkes Auge wurde in den USA während meines Studiums gelasert (0,5 Kurzsicht, ging in den USA in 5 Minuten razzfazz). Aber nun ist es wieder da und muß wieder gelasert werden, was in Deutschland ein Häckmäck ist (es wird von „OP“ gesprochen, das Auge wird 3 Stunden lang begutachtet). In Arizona war es ein offener Saal, Kuscheltier in den Arm, Auge betäubt, zzzzz Pupille, nächster Kandidat dran…

Morgen ist mein erster Termin. Da mir Brille nicht steht, aber bei einer Musikerin top Augen nötig sind, lasse ich es lasern, habe sonst Kopfweh bei zwei verschiedenen Augen. Die Dame meinte, meine Augen müssten entlastet werden. Ich sagte, ich würde Brille nur im hintersten Eck tragen. Sie sagte, das wäre wohl nicht Sinn der Sache. Ich finde Brille nicht per se doof, im Gegenteil. Aber bei mir –

Ich freue mich auf mein Konzert in Berlin.

Ich bin traurig, dass Martin Perscheid gestorben ist. Er hatte Speiseröhrenkrebs. Wir waren mal sehr gute Freunde. Als ich in Köln studiert habe, hatte er bei mir Klavierunterricht und war lange verliebt in mich gewesen. Er war ein sensibler, musikalischer Mensch und der erste, der mir einen Flügel gesponsert hat. Ich war damals aber noch überhaupt nicht interessiert an irgendeiner Beziehung gewesen.

Er war damals Kettenraucher, was für mich gar nicht ging. Trotzdem waren wir mit Musik und Kunst verbunden. Er hat mir viele Cartoons gewidmet und mir sogar eine Liebesgeschichte geschrieben. Ich weiß noch, dass er Fischstäbchen für mich zubereitet hat mit Spinat, was ich liebe. Und dass wir oft bei Ikea waren. Er glaubte nicht an Gott. Wir haben viel über Gott gesprochen. Er konnte nie was damit anfangen. Wie schnell das Leben zuende sein kann. Zu schnell.

Ich merke, dass nur der Sinn des Lebens Sinn macht und es mal ein Ende gibt bzw. ein (so sehe ich es) göttliches Gericht, was aber auch irgendwie gut ist. Dass sich da endlich jemand kümmert! Wie gut, dass es einen gerechten Gott gibt. Es hört sich verrückt an, aber nur Gott ist wirklich gerecht. Ich muss ihm vertrauen. Ich muss.

Die Kreutz-Kirchenmusikgruppe sagt nun, sie sei neu. Und anders? Nun, hoffentlich. Ich freue mich, dass durch mich solche Dinge geschehen sind und ich dazu beigetragen habe, dass diese Gruppe nun eine neue wird (wird sich zeigen) und dass Ansgar Kreutz „aufwacht“ (hoffe ich) und Gehässigkeiten und Zank stoppt, anstatt weiter bewusst laufen zu lassen. Aber auch erst, nachdem sich durch mich Leute von außen diese Gruppen angesehen haben. Durch mich ist vieles ans Licht gekommen, was sonst undercover weiter gegangen wäre. Deswegen sind einige sauer. Ob sich die Polizei auch mal eingeloggt hat? Und dass durch mich „berüchtigt“ gewordene Foren nun aufgeflogen sind und nie mehr so weitermachen können wir vorher. Dafür sollte ich eigentlich einen Orden bekommen.

Denn nirgends habe ich so viel Geläster, Dummheit, Arroganz, Spott und Neid erlebt und gelesen. Wie im Kindergarten ging es da zu. Ich frage mich, ob die Ehefrauen von diesen Leuten wissen, was die im Netz so lästern und tun und dass sie den Blog fremder Frauen fanatisch verfolgen. Ich glaube nicht. Es ist insgesamt ein ziemlicher Clan, wo jeder jeden kennt. Die haben mich halt nie interessiert. Wenn mir schon Christoph Bossert und seine Anhänger nicht so überaus wichtig waren (sondern Musik), wieviel weniger die Hater und Friends. Neidische Menschen wissen eigentlich nicht, wovon sie reden, wenn sie mich verurteilen und Telefonate in Foren zitieren.

Das ist alles schon sehr unmoralisches Verhalten in meinen Augen. Dass ich an Bossert „vorbei“ eine 1,0 geschafft habe in so kurzer Zeit, gefiel diesem natürlich weniger. Da haben sich zwei gefunden. Wer von allen denen hat so eine Note 1,0 in irgendwas? Keiner. Schon gar nicht in Turbo-Geschwindigkeit. Alles, was an mir ungewöhnlich, respektwürdig und aussergewöhnlich ist, wollten sie attackieren. Wegen meiner 1,0 mehrfach.

Aggressiv tummeln sich Laien, die männlichen Gurus in den Hintern kriechen. Ich habe mich bisher nie bemüht, mit diesem Clan befreundet zu sein. Clan-Verhalten mochte ich noch nie. Ich schwirrte da einfach neu herein, in eine Männerwelt, unbekümmert, unabhängig, von denen noch unentdeckt, völlig außerhalb der Norm, als Pianistin, holte 1,0, interessierte mich nicht für den Clan, und die flippten aus. Das passt manchen gar nicht, dass ich so frei war und bin. Vielleicht sollte ich überlegen, ob es nicht doch wichtig ist, diesen Clan zu mögen? Es fällt mir schwer, aber ich denke darüber nach. Ich bin eher Freigeist und mag Klüngeln und Vettern und Parteien und Lästern nicht.

Manchmal lege ich zu wenig Gewicht auf Beziehungen und Vitamin B, mehr Gewicht auf Können, das gebe ich zu, aber daran arbeite ich: Dass ich auch Menschen mögen sollte, die Clandenken und Rollen brauchen. Es sind ja auch nur ganz normale Menschen. Auch wenn Strupat Jürgen sich geschmeichelt fühlt, wenn ich in meinem Blog überhaupt erwähne. Und Rochus Schmitz wieder mit Lügen daher kommt.

Heute habe ich ein Haus angesehen, es wird „unter der Hand“ privat verkauft und ist unglaublich schön. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich es bekommen könnte zum Üben. Aber es werden vllt sehr reiche Menschen viel mehr bieten können? Warum sollten sie es einer Künstlerin geben und nicht einem Immobilienhai? Trotzdem, bitte betet.

Neu: Prophetin

The New female Prophet, Trost Orgel zu Waltershausen, 30. Thüringer Orgelsommer live

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J.S. Bach – Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582, Trost-Orgel Waltershausen

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Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen. (Rilke)

Rilke schreibt weiter, dass alles, auch das Unerhörte, angenommen werden muss.

Ich bin wieder zuhause. War schön, in der Rokoko-Kulturkirche zu spielen. Die Stiftung Wüstenrot hat das Konzert gestiftet.

Ich finde es schön, wenn Menschen das, was ich mag oder nicht mag, anhand meiner Webseite wissen und dann aufmerksam das schenken, was mir gefällt (zB Konzertgeschenke), so in Großneuhausen.

Ich finde, mein Blog ist ein ganz neues, eigenes Genre: Persönlich, journalistisch, poetisch, politisch, gläubig, literarisches Zeitdokument und – er wird immer live direkt (von Hatern) mitgelesen. Was natürlich Einfluss hat auf mein Denken und Schreiben, da ich trotz dieser Öffentlichkeit und akuten „Hater-Fan-Base“ auf das Gesamtbild: ein „Gestern, Heute, Morgen und die Zukunft und Nachwelt“ gerichtet bin und sein möchte, als wäre ich in der stillen Stube und als man würde man das Dokument nach meinem Tod in der Schublade finden, wo mir keiner mehr etwas kann. Es ist also ein literarisches Fingerspitzengefühls-Drahtseil-Akt, der Blog.

Ich mag im Leben, was süß ist: Kinder, Frauen, Tiere, Kaffee – eigentlich gibt es nur ein Wesen im All, das meist alles andere als süß ist, und das sind Männer, und ausgerechnet die regieren die Welt. Wobei – es gibt auch süße Männer… Selbst mein Auto ist süß, eine Knutschkugel, ein alter Beetle, blau. Vieles, was Gott geschaffen hat, ist meiner Meinung nach ganz unbewusst niedlich und liebenswert. Auch er selbst. Vieles muss man einfach liebhaben, selbst, wenn man nicht will.
Ich hätte sehr gern einen Hund. Einen Golden Retriever. Hunde lieben mich. Aber wie sollte ich jetzt einen Hund haben?

Ich bin nicht geimpft. Etwas in mir sträubt sich dagegen, mir den Stoff dieser Firmen spritzen zu lassen. Wenn man mich zwingt, tue ich es. Sonst nicht, denn trifft das Wort „impfen“ eigentlich bei mir überhaupt zu? Als ich nach Uganda flog, spritzte man mir vorher 4 verschiedene Dinge in den Arm, und es machte mir nichts aus. Ich glaube, ich war an dem Abend sogar noch in der Sauna. Einmal bekam ich aus Versehen die doppelte Ration Grippe-Impfung. Es war mir egal. Mein Körper ist sehr cool. Jedoch was Corona angeht – das Ganze stresst mich etwas, da ich Gruppenzwang nicht mag und misstrauisch bin, wenn ich (indirekt) zu etwas gezwungen werde. Ich mache gern immer alles aus freien Stücken, aus eigener Entscheidung und Überzeugung. Es ist also hier bei mir eine Frage meiner Seele. Aber ich verstehe, dass die meisten Menschen Angst haben. Ich hab keine. Es muss eben jeder Mensch selbst entscheiden.

Sehr empfehlen kann ich „Das Siebenfache Ja“ von Willi Lambert. Er spricht davon, dass die Verweigerung von der Liebesmöglichkeit Sünde ist. Sünde ist die Weigerung zu lieben. Das ist perfekt ausgedrückt. Auch eine unangemessene Existenzsicherung nennt er Sünde. Liebe und Existenz gehen ja Hand in Hand, finde ich. Wer nur damit beschäftigt ist, jemand zu sein oder nicht zu sein, wird nicht lieben können. Irgendwie hat es mir Sehnsucht gemacht, wieder Exerzitientage zu machen. Ich war schon zweimal: 7 Tage Schweigen und 7 Tage Fasten. Alles ohne Handy. Beides war schwer und gut und schon zu lange her.
„Gelegenheit, Menschen zu hassen, soll man still vorübergehn lassen. Doch eine, auch ihnen in Liebe zu dienen, die dürfte man niemals verpassen.“ (Eugen Roth)

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Organ Vlog

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Vlog

Man muss lernen, was zu lernen ist, dann seinen eigenen Weg gehen. (G.F. Händel)

Ich bin immer noch in Thüringen.
Ich genieße die Thielemann Orgel (1730) in St. Georg (1729-1731 erbaut), Rokoko. Wir haben schöne Videos gedreht. Ich wurde lecker versorgt. Die Menschen sind alle sehr nett. Ich hätte gerne ein Grundstück hier. Allerdings wurde mir auch ein Haus in Schweden angeboten.

Es ist nicht leicht, mit Anfeindungen und Attacken gut und richtig umzugehen. Vor allem war dies für mich schwer in den Monaten Oktober bis Januar. Denn ist einmal eine Welle des Hasses losgetreten worden, hat man erst mal keine Chance mehr und muß warten, bis die Welle vorbeigezogen ist. Am besten, man taucht unter in dieser Zeit. Ich jedoch habe mich gegen die Welle gestellt, weil ich mich für stark und mutig genug hielt. Das ist zwar auch ein Weg und hat vermutlich mehr positiv verändert als ich glaube, jedoch musste ich feststellen, dass ich nicht so stark bin, wie ich annahm.

Denn gegen organisierte Hater, Mißgünstlinge und notorische Dauer-Nörgler vorzugehen und anzugehen, ist anstrengend und schwer. Wenn Hater „Berufshater“ sind und aus Selbstzweck haten und ihr Lebensinhalt daraus besteht, wird es schwer, dagegen vorzugehen. Wer noch nie in einer solchen Situation war, kann es sich nicht vorstellen. Heute hatte ich ein sehr schönes Telefonat diesbezüglich mit Jörg Reddin, Kantor aus Arnstadt, der mich auf WhatsApp anrief. Ich fragte ihn, ob mein Blog-Eintrag vom 8. Oktober 2019 „homophob“ wäre, wie mir der Nicht-Musiker Benjamin Frensel aus Ansgar Kreutz’ „Kirchenmusik“ Gruppe ständig in drastischen Worten vorwirft und unterstellt. Jörg Reddin aus Arnstadt schrieb mir hierzu Folgendes:

„Der Blogeintrag ist nicht homophob. Homophobie ist eine Abneigung gegen Homosexuelle, und das ist hier eindeutig nicht der Fall.
Sicher sind solche Beobachtungen ein Spiegel, den die Betroffenen nicht ansehen wollen und sich mit dem nicht identifizieren, was die Gesellschaft bzw. die queere Welt für enge Grenzen setzt. Sicher ist Deine Beschreibung gewagt und könnte u.U. als angreifend verstanden werden. Die Welt besteht ja nicht wenig aus Mimosen, da wird dann zurückgeschossen.“

Jörg ist ein sehr sensibler Mensch, dem ich vertraute und abspüre und anmerke, dass er sich in solche Situationen hineinversetzen kann. Im Oktober 2019 hatte ich noch keine Hater und musste mir daher auch keine Gedanken machen, meine Erlebnisse zu teilen. Und ich stehe auch zu dem, was ich in dem jeweiligen Moment wie erlebt habe.

Im Nachhinein kann man das differenzierter sehen oder abschwächen. Wahrscheinlich würde ich es heute anders sehen und in 10 Jahren noch mal anders. Vermutlich würde ich einiges aus meinem Blog heute anders sehen, da ich immer mehr dazu erlebe und lerne. Warum lasse ich es dann stehen? Weil ich zu meinen Aussagen und Gefühlen stehe und sie ein wichtiger Teil meines Lebens sind. Für konstruktive Kritik und Beiträge bin ich jedoch offen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich vor 3 Jahren oder vor 6 Monaten geschrieben habe. Den 8.10.2019 hatte ich längst vergessen. Ich lebe nach vorn gerichtet.

Wenn ich homophob wäre (ein Modewort unserer heutigen Zeit, um jemanden ächten zu können), würde ich Jörg Reddin nicht so schätzen, wie ich es tue. Im Gegenteil, ich wünschte mir, viele heterosexuelle Männer wären wie er: Klug, vorsichtig und freundlich. So könnte man mir auch Heterophobie (Wort erfunden) unterstellen. Es ist, wie gesagt, wieder falsche Verdächtigung und üble Nachrede von Benjamin Frensel, mein Blog, ich oder der 8.10.2019 wären homophob. Jedoch schauen Ansgar Kreutz und seine schweigenden Komplizen link weg. Jörg Reddin und andere haben die Kreutz-Gruppe verlassen. Das ist eigentlich die einzig richtige Reaktion. Alles andere bedeutet, das zu tolerieren, was in dieser Gruppe läuft. Ich überlege, eine neue Kirchenmusik Gruppe zu gründen? Soll ich? Da ist Lästern und Haten verboten.

Ich kritisiere auch frauenfeindliche Frauen. Bin ich deswegen „frauophob“? Ich kritisiere auch heterosexuelle Männer. Bin ich deswegen „heterophob“?


Mit Hatern und deren Verhalten gut umzugehen ist schwer. Hater zu haben ist ein Zeichen von Erfolg, so Google. Das, was ich bin, das, was an mir aussergewöhnlich ist, dass ich Lyrik und Romane schreibe und veröffentliche, dazu Kompositionen und Lieder, Pianistin und Organistin bin und Musikwissenschaft studiert habe, das wird von Hatern als negativ dargestellt. Aus Ja wird ein Nein gemacht, aus Gut Schlecht, aus Bewundernswert Spott, aus Wunderbar Neid und Widerstand (Jesaja 5, 20). Damit wird Gott angegriffen, der mir die Talente gab.

Die Priorisierung meiner künstlerischen Tätigkeiten wechselt, alles gleichzeitig geht natürlich nicht.

Alles im Leben ist Memory. Ich finde die einzelnen Puzzle-Stücke wieder. (Oder man kann auch sagen: Da ist was faul im Staate Dänemark.) Auch meine Noten sind Puzzles, Handwerkzeug und Navigator durch die Welt der Musik. Meine Noten sind mein Markenzeichen. Viele lieben meine Noten und schreiben „lovely prepared scores“. Laie Rochus Schmitz aus Münster fand meine bunten Noten wohl seltsam. Was ich viel bedenklicher finde ist, dass in dieser kindischen „Altherrengruppe“ Pfeifenorgelforum von diesem Rochus Schmitz (Laie und dort Mitglied seit 2013, das heißt, er weiß genau, was das für ein Läster-Verein ist), lästernd mit elsenp (Peter Elsen aus Düren, wie man mir schrieb, ein Laie und EDV-Mensch), meine persönlichen Emails veröffentlicht hat seit Dezember gegen meinen Willen, um mich zur Zielscheibe von Häme und Spott zu machen. (Jetzt geht es dort wohl gesitteter zu, weil sie beobachtet werden).

Viele Mobber sind seit 2013 in diesem Forum, kennen das Lästern dort gut, Rochus Schmitz der sich „neutral“ gab, Mitglied dort seit 18.11.2013, hatte keine Probleme, mich dort dem „Fraß“ vorzuwerfen. Daher veröffentlichte der mir Fremde meine geschockte persönliche email an ihn vor 3000-6000 Mitgliedern gegen meinen Willen und weigert sich, es zu löschen, nachdem er mich zuvor bewusst den Geiern vorgeworfen hatte. Zudem nutzte er seine Macht als Anwalt gegen meine Unbedarftheit aus. So ein Anwalt mit so einem Verhalten würde ich nie empfehlen. Rochus Schmitz leugnet sogar seine Taten, belästigt mich regelmäßig, ist voller Bitterkeit und falscher Verdächtigung und böse, da er persönliche Konversation einfach an Dritte weiterleitet, vor allem, wenn er sauer ist.

Es gibt Fans (siehe Fußball, da gibt es auch Altherrenclubs und Hooligans), die freuen sich einfach über einen Erfolg. Und es gibt Fans, die müssen dann Bushaltestellen zerkloppen. Rochus Schmitz scheint einer von letzteren zu sein. Ein Fan von mir ist er sicher. Besessen. Wie Johannes Sommer. Wäre er nämlich keiner, würde er sich wohl kaum für mich so interessieren.

Das gilt auch für alle anderen dieser Sorte, die täglich meinen Blog lesen, Videos ansehen und facebook lesen. Zudem wäre es wünschenswert, dass solche bei der Wahrheit blieben, was leider nicht der Fall ist. Was charakterlich bedenklich ist: Das sind ja nur Hobbymusiker. Was haben die zu verlieren? Aber wenn es eine Laien-Anwaltsgruppe gäbe und ich wäre Laien-Anwältin und würde dort über Rochus Schmitz herziehen oder wenn es eine Laien-Krankenpfleger-Gruppe gäbe und ich würde dort über Jürgen Strupat herziehen oder wenn es eine Laien-EDV-Gruppe gäbe und ich würde dort über Peter Elsen herziehen, oder wenn es eine „Organ-Expert“-Gruppe gäbe (das gibt es ja im Grunde nicht, der Begriff „Orgelexpert“, oder wurde zumindest abgeschafft) und ich würde dort über angebliche „Orgelexperten“ herziehen etc. – oho! Ob es was brachte, dass ich diese Männer angezeigt habe? Ich hoffe es! Es wanderte von Würzburg nach Berlin und zurück. Natürlich sind sich diese Männer ihres Sieges über mich sicher, nachdem sie mich „zertreten“ wollten.


Mit all diesen lästernden Laien ist Karl-Bernhardin Kropf gut befreundet. Ob die Reinhard Mawick angeschrieben haben, oder Ludwig Kaiser?

Wenn jemand negativ in meinem Blog erwähnt wird, dann ist da sicher auch etwas dran, und vielleicht sollten diese selbst über sich und ihr Verhalten nachdenken.

Ich finde es schön, ein Künstleralter zu haben. Und wie könnte ich hier je sagen, wie alt ich bin? Letztendlich spielt es keine Rolle. Es ändert nichts an meiner Leistung. Ich werde 120 und da noch aussehen wie heute. Ob ich einen Lachkrampf kriege, wenn ich dies mit 120 lese? Wer weiß. So Gott will.

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Meine schwedischen Lieder handgemacht:

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6. August 2021

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Ich will die Mannigfaltigkeit des Lebens preisen mit meiner Arbeit, die Schönheit auch – aber nur als in der Nichtgefälligkeit mit eingeschlossen. (Hannah Höch)

Es stimmt, alte Formen allein reichen nicht mehr, das komplexe moderne Leben abzubilden. Ich experimentiere auch gern.

Und heute erinnere ich an Maria Telkes und Shirley Jackson, die rät, nach den Sternen zu greifen.

Heute kamen meine Cherry Schuhe von Leguano an. Ich mag diese Barfuß-Firma sehr, die mich immer mit Schuhen sponsert. Ich kann sie nur empfehlen. Man läuft auf Wolken. Ich trage Leguano fast nur. Ok, manchen Frauen ist es zu alternativ, zu wenig Glitzer und Glamour. Aber ich brauche gar nicht so viel Glamour. Aber ab und zu mag ich auch Glamour.
Heute besuchten mich spontan gute Freunde aus Siegen. Wir shoppten und aßen Eis. Bei Zara fanden wir süße Kleider für mich.
Ich habe nun die Noten von fast allen Ritter-Sonaten.

Und ich werde mit Emails von Benjamin Otto Frensel gegen meinen Willen belästigt. Er steht für die Kirchenmusikgruppe. Er verdächtigt dort falsch, ich hätte mich im Februar mit dem Erotik-Fake-Account „Evelyne Gratpanche“ versucht, anzumelden. Und hätte mich mit dieser Fake-Erotikseite dann „selbst geliked“. Frensel, ‚Chef’-Administrator von Ansgar Kreutz, behauptet, dieser „Account sei mir oder meinen Fans zuzuordnen“. Das finde ich dumm, niederträchtig, pervers. Dann wieder behauptet Frensel, es könnten auch Fans von mir gewesen sein, ich sei vllt eine Erotikdarstellerin.

Jemand mit so einer  Logik ist Administrator einer Kirchenmusikgruppe! Die bisher dümmste Verdächtigung und Verleumdung von allen. Ich habe viele Freunde, die mich mit Screenshots informieren oder mich vom Handy lesen lassen, was Frensel, nachdem er mich feige mundtot gemacht hat aus persönlicher Rache, weil ich ihn in meinem Blog erwähnt habe, über mich schreibt (wofür er meiner Meinung nach die Kirchenmusikgruppe missbraucht). Ich habe 12.300 Fans, die mich informieren können. Da brauche ich keine Sex- oder Erotikseite. Dennoch lassen Frensel, Kreutz, Ulfert Smidt und andere weiter Verdächtigungen oder Verleumdungen über mich stehen. Zudem wäre niemand so dumm, eine auffällige Erotikseite, von Männern angelegt, zu verwenden, um sich heimlich irgendwo einzuloggen. Eine Frau schon gar nicht. Außerdem will ich den Dreck dort gar nicht immer lesen. Frensels Verhalten, ein „armer Theologiestudent“ (wie er sich selbst nennt) auf Lebenszeit – da kann einem die Theologie leid tun.

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2. August 2021

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Ich habe beschlossen, dass es in meinem Leben nur eine große Liebe geben soll: die Kunst! (Victoria Ocampo)

So denke ich nicht, obwohl der Gedanke verlockend ist. Für mich ist es aber sehr wichtig, auch Gott und Menschen zu lieben.

Heute habe ich endlich wieder gemalt. Das hat gut getan. Ich liebe es, Farbe an mich heranzulassen, zu mischen, zu sehen, wie sie sich verwandelt, wie sie trocknet, wie sie reagiert. Sich entschlossen und respektvoll durchsetzen:

Das ist ohnehin etwas, das ich möchte: Auch wenn dann um mich alles voller Farbe ist. Eine „Friedenszelle“ sein in einer Weise, die vor allem Frauen nach mir helfen soll. Vollständig sein als Frau. (Viele Frauen beschränken sich freiwillig noch immer auf die ihnen von Männern zugewiesene alte Rolle und tragen damit zur Unfreiheit von Frauen bei. Haben Frauen diese Rolle denn nicht langsam satt?) Es gibt (zwar aus meiner Sicht heuchlerische) Stimmen, denen die Männerdominanz auffällt, zB Karl-Bernhardin Kropf, die jedoch im gleichen Atemzug Frauen wie mich nicht nur nicht unterstützen, sondern kritisieren und attackieren, wie ich es erlebte.

Heute erinnere ich an Hertha Ayrton und Kristina Hänel, Gege Burkuru, Mary Barra, Camilla von Cornwall, Virginia Raggi.

Im April fliege ich für Konzerte in die USA. Ich freue mich so auf Amerika, ich war schon immer Fan. Und Reisen – ja, mein Ding. Grand Canyon … ich erinnere mich an unsere Wanderung nach unten – ein Traum!

Neues Video aus der Traukirche ❤️

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