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Ann-Helena Schlüter

28. August 2024: … alle Tage geschieht das Unwahrscheinlichste. (Fontane) 

Foto: Knauf Rinck Orgel Frankenhain, Thüringen

Romantische Georg Ratzmann Orgel St. Johannis Kirche Liebenstein, Thüringen, 2 M, 27 R, mechanische Schleiflade, mit durchbrochener Zwillingslade

Die thüringische Orgelbau-Dynastie Ratzmann mit ca. 170 Orgeln in Thüringen und Hessen aus der Bachstadt Ohrdruf überlebte 3 Generationen. Diese schwergängige schöne, hellgrüne Orgel ist eine Augenweide. Die helle, schlichte Johanniskirche ist nicht bemalt und wirkt dadurch älter als die Barockkirchen der Gegend. Die Hallenkirche ist denkmalgeschützt.

Die Zeitgenossen und Konkurrenten Strebel, Ratzmann und Knauf haben „ähnliche“ Orgeln gebaut. Der krasseste Geschäftsmann war hier die Knauf-Dynastie. Diese haben es Ratzmann mit Aufträgen schwer gemacht.

Bis heute gibt es viel mehr Knauf Orgeln als Ratzmann Orgeln, was ich schade finde. Ratzmann-Orgeln sind auch wundervoll.

1993 wurde die Orgel durch Hey restauriert und die Schwergängigkeit etwas abgemildert.

Die durchbrochene Lade bedeutet, dass das OW keine eigenständigen Register besitzt, sondern die des Hauptwerk unten benutzt. Daher gibt es auch keine Manualkoppel.

Die bunten Registerzüge (himmelblau für Oberwerk) zeigen nicht an, welche Klangfarben welche sind in dieser Zwillingslade, da sie unterschiedlich benannt wurden. Das OW besitzt also kein eigenes Pfeifenwerk, es sind Transmissionen aus dem HW.

In der Disposition aber zeigt sich, welcher Klangfarbe aus dem HW ist, wenn auch vieles anders benannt. Ich finde es klug, platz- und geldsparend, mit Transmissionen zu arbeiten – Voraussetzung, es ist so gut gelungen wie hier.

Die Disposition ist hier zum ersten Mal im Netz.

Der Kanzelaltar ist schlicht und einfach, gegenüber die Orgel, ebenfalls schlicht und klar, alles in warm-grünlichen Farben getaucht.

Die Akustik in der Kirche ist durch die hölzerne Flachdecke etwas brillanter als in Geschwenda und Frankenhain, nicht ganz so trocken.

Ratzmann war ein begabter Tischler, deswegen sind seine Spieltische oft eleganter als die von Knauf: zarte Intarsien schmücken die Spieltische, die schwarze Ebenholztasten passen sehr gut dazu.

Besonders schön und süffig sind die Hohlflöten, überblasen und rauchig, Gemshorn 4 und die wunderbare enge Harmonica, alles frisch und klangschön. Viele wunderbare 4-Füße überall.

Es war sehr schön, diese elegante Orgel zu spielen. Leider wurde die Posaune im Pedal ausgebaut, dafür nun der schöne 4-Fuß im Pedal. Schlimm ist, dass der Pedalumfang nachträglich beschnitten wurde.

Die Orgel muss diesbezüglich dringend auf ihre ursprüngliche Idee zurückgebracht werden. Dies ist meine zweite Ratzmann Orgel. Liebenstein ist nicht mit Bad Liebenstein zu verwechseln, welches ebenfalls in Thüringen liegt. In Liebenstein gibt es auch eine schöne Burgruine. 

Ratzmann Orgel St. Johannis Kirche Liebenstein, Thüringen

Knauf Orgel St. Leonhard Kirche Frankenhain, Thüringen

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27. August 2024: Über Dinge reden und in Dingen sein, sind zwei komplett unterschiedliche Welten. (AHS)

Foto: Robert Knauf Orgel ev. Michaelskirche Blankenburg, Nordharz, Sachsen-Anhalt

Folgende Knauf-Orgeln habe ich u.a. bisher gespielt: Geschwenda, Frankenhain, Goldbach, Österbehringen, Friedrichswerth, Wangenheim, Blankenburg, Bleicherode, Tüngeda, Rügen, Liebenrode

– fast alle in Thüringen, alle im Osten, zwischen 1830-1890, von der Familie Knauf (Friedrich, Robert, Guido und Johann Valentin).

Die Zeitgenossen und Konkurrenten Strebel, Ratzmann und Knauf haben „ähnliche“ Orgeln gebaut. Der krasseste Geschäftsmann war hier die Knauf-Dynastie, besonders Guido Knauf. Dieser hat es Ratzmann mit Aufträgen schwer gemacht.

Bis heute gibt es viel mehr Knauf Orgeln als Ratzmann Orgeln, was ich sehr schade finde. Ratzmann-Orgeln sind nämlich wundervoll. Dennoch stelle ich heute wieder eine schöne Knauf-Orgel vor: die von Geschwenda, bei der ich heute war: 

Gutjahr Kellner Knauf Orgel Sankt Nikolaikirche Kirche Geschwenda, Thüringen, Gräfenroda-Geschwenda, Gemeinde Geratal, 2 M, 22 R

Die große gelbe Barockkirche, 1984 saniert, mit schwarzem Dach neben alten Bäumen schmückt das kleine thüringische Dorf bei Gräfenroda. Die prachtvolle Saalkirche, vom selben Architekten erbaut wie die Kirche nebenan in Gräfenroda, ist innen weiß und gold gestrichen und hell – so wie es auch in St. Laurentius (Ort und Kirche etwas größer) ursprünglich geplant war – jedoch dann alles Geld in die Orgel floss.

Der reiche Orgelprospekt mit musizierenden und singenden Engeln erinnert stark an die Weise Kellner Orgel in Gräfenroda, so auch der wertvolle strahlende Kanzelaltar (hier jedoch ohne Schnitzereien und Bibelvers).

Für die Gutjahr-Barock-Orgel von 1744  bestimmte der Bach-Schüler Johann Peter Kellner (1705-1772) die Disposition. Leider wurde diese Barockorgel nicht rekonstruiert bis heute. Dadurch ist sie verloren gegangen. 1750 wurde sie zerstört durch den Einsturz der Decke und 1751 von Stephan Schmaltz (Arnstadt) repariert.

1882 veränderte Guido Knauf (Gotha) die Orgel massiv (beinahe Neubau). Es wurde eine romantische Orgel. Leider hat Knauf den Wert der Barockorgel nicht erkannt.

1993 reinigte Schönefeld aus Stadtilm die Orgel. 2012 restaurierte Orgelbau Waltershausen das Schleifladeninstrument, rekonstruierte es jedoch nicht – im Gegensatz zur Weise Kellner Orgel in Gräfenroda.

Original erhalten sind jedoch viele süffige Pedalpfeifen der Barockorgel. Die Orgel braucht nun jedoch erneute Sanierung.

Die großen originalen Bälge wurden leider von Waltershausen entfernt, stattdessen ein zu kleiner Balg eingesetzt, neben dem Windgebläse (blauer Kasten). Zum Vergleich: bei der Rekonstruktion der Gräfenroda Orgel nebenan wurden die 5 (!) großen Bälge( hinter der Orgel) rekonstruiert.

In Geschwenda gibt es nun nur noch einen kleinen Balg (der große originale existiert noch, wurde jedoch abgeschaltet). Ein Balg ist für den Winddruck zuständig. Die Windstößigkeit der Orgel hängt mit dem zu kleinen Balg zusammen. Die Orgel bekommt nicht genug Luft. Die Rekonstruktion eines Balgs kostet viel Geld.

Der fürstlich-schwarzburgische Hofmaler Gottfried Wunderlich (1689-1749) und sein Sohn Christian Gottfried (1721-1765) gestalteten die Deckengemälde und Leinwandgemälde des Kirchenschiffs. Der Taufstein ist von 1618.

Bezahlt wurde die Kirche vom reichen Freiherrn von Röder, der auch ein Wappen erhielt, ein Portrait rechts vom Altar und die Patronatsloge. Jedoch sollte dieses Bild abgehängt werden, da eben dieser Freiherr Röder „Jud Süß“ verhaftet haben soll, der dann hingerichtet wurde.

Dies war schon damals ein antisemitischer Skandal, festgehalten vom Autor Lion Feuchtwanger. Daran sieht man, wie wichtig es ist, Skandale zu dokumentieren. Röder kennt heute niemand, Jud Süß jeder. Natürlich hieß der Hofjude anders, wurde aber „Jud Süß“ genannt (was ich schon schlimm finde). Er wurde ermordet, weil er als Sündenbock herhalten musste – vermutlich für Fehler von Röder selbst. Antisemitismus hat nichts in Kirchen zu suchen.

Die 13 Pfeifenfelder der Gutjahr-Orgel mit insgesamt 109 Pfeifen, verziert mit Schnitzwerk, 4 musizierenden Engelsfiguren und einem großen Engelskopf, schließt an die hölzerne Kirchendecke.

Samtig-trockene Akustik, in der diese klangschöne Orgel steht; erstaunlich ist, dass es keinen Tremulanten gibt. Vielleicht war der etwas heikle Tremulant in Gräfenroda etwas abschreckend. Ich liebe Tremulanten. Die typisch seitlichen Registerzüge von Knauf gefallen mir schon.

Gutjahr Kellner Knauf Orgel St. Nikolai Kirche Geschwenda, Thüringen

Knauf Orgel St. Leonhard Kirche Frankenhain, Thüringen

Die Disposition ist hier zum ersten Mal im Netz. 

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26. August 2024: Nimmt man das Vaterland an den Schuhsohlen mit? (Georg Büchner)

Foto: Robert Knauf Orgel ev. Michaelskirche Blankenburg, Nordharz

Ist ein Vaterland nicht eher ein Mutterland?

Die 3 Konzerte gestern waren sehr schön. Zuerst hatte ich 2 Konzerte im Kloster Michaelstein und fuhr dann mit meinem Beetle nach Gräfenroda zum dritten Konzert. Vom Nordharz nach Thüringen ist es schon ein Stück, aber ich kannte die Weise Kellner Orgel bereits. Ich liebte alle drei Orgeln: Knauf, Wäldner und die Weise Kellner Waltershausen Orgel. Blankenburg im Harz darf man nicht mit Bad Blankenburg verwechseln (dort habe ich auch schon gespielt). Ich habe CDs verkauft und Blumen bekommen. Presse war auch da. 

Nach dem Konzert in Gräfenroda waren wir lecker essen in der Alten Lache (Thüringer Klöße, Roulade, Würzfleisch und milder Blauer Zweigelt). Dort habe ich auch übernachtet. Der grüne Thüringer Wald liegt vor dem Fenster. 

Spannend fand ich die „Musikmaschine“ (Salomon de Caus) im Kloster Michaelstein: eine mit Mühlrädern und Wasser angetriebene „Orgel“.  Und die vielen schönen alten Cembali und ein schwedisches Schrankklavier aus Stockholm. 

Für mich ist Tempo wie eine Person: habe ich einmal ein Tempo zu einem Stück im Kopf, dann ist dieses Tempo eine Persönlichkeit geworden, die ich nicht mehr ändern will und kann. Das betrifft auch meine rasanten Tempi von gewissen Bach-Fugen an historischen Orgeln 😊

Übrigens erlebe ich manchmal in Hotels, dass neben mir spät Leute laut im Gang sind und laut die Tür öffnen und mich wecken. Am nächsten Tag musste ich früh raus und mimte dann im Gang tiefe Männerstimmen, kurz eine Gruppe, die mit Türen schlägt (und bekomme danach einen Lachanfall und flüchte).

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Weise Kellner Bach Barock Orgel Kirche St. Laurentius Gräfenroda

24. August 2024: … dem Weg der Liebe folgen. (Bernhardt von Clairvaux)

Foto: Wäldner Orgel Kloster Michaelstein 2024, unten Knauf Orgel Michaelskirche

Ich bin im Kloster Michaelstein angekommen, das erste Mal, wieder einmal im schönen Harz in Sachsen-Anhalt. Das ehemalige Zisterzienserkloster gefällt mir sehr gut. Es gibt hier gleich zwei schöne Orgeln: Die Robert Knauf Orgel (Bleicherode) von 1887 in der ev. Michaelskirche und die Friedrich Wilhelm Wäldner Orgel von 1850 im Refektorium (= ehemals Speisesaal). Es ist sehr schön, hier zu spielen. Die kleine Orgel besitzt kein Licht.

Ich übernachte im Weißen Mönch auf dem Klostergelände neben dem ehemaligen Stallgebäude. Das Klosterfest ist schon seit heute Abend in vollem Gange, es gibt eine Band und Essens-Stände.

Die Disposition der Knauf-Orgel ist hier zum ersten Mal im Internet.

Die romantische Orgel wurde 1904 von Sohn Ernst erweitert. Auf dem Klostergelände gibt es auch die mechanische, stiftwalzengesteuerte Orgel der Musikmaschine, die das Klangideal der Renaissance zeigt.


Wunderschnell voran!

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23. August 2024: All Morgen ist ganz frisch und neu 

Foto: neue Konzerte 2024 

Unterwegs in den Harz und nach Thüringen zu Konzerten. 

Neuried

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Ich liebe sowohl geistliche als auch weltliche Musik, Gesprächskonzerte, Jazz, Themenabende, zeitgenössische Musik, Neue Musik und Uraufführungen, Kammermusik und Kombinationen von Musik mit Literatur und Malerei. Meine künstlerischen Aussagen und Ausstrahlung sollen die Menschen berühren und begeistern. 

Neue CD 2024

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21. August 2024

Freue mich auf die neue CD bei Ambiente Audio 2024. Es sind ausschließlich meine eigenen Kompositionen auf der CD. Es ist vielleicht die erste CD mit zeitgenössischen weiblichen Kompositionen direkt von der Künstlerin und Organistin eingespielt.

Thema: Biblische Texte, Frauen und Männer mit ihren Gefühlen, Ängsten, Leid und ihrem Erleben in Klang und (neuer bzw. Neuer) Musik ausgedrückt, so dass wir diese Personen und Texte besser verstehen, erkennen und uns neu identifizieren können. Und mit Neuer Musik in Kontakt kommen, Anderes und neue, spannende Klangfarben an uns heranlassen, Experimentelles, Lyrisches, Wildes, Mutiges, Schönes, Virtuoses, Mystisches – Programmmusik sozusagen.

20. August 2024: Schau nach innen. (Marc Aurel)

Foto: Altbayerisches Dorf Schliersee 2024

Wunderschön ist die Heilig Kreuz Dorfkapelle im Altbayerischen Dorf Schliersee und die St. Georg Kapelle auf dem Weinberg Schliersee mit der süddeutschen Joseph Krembodner Orgel (19. Jahrhundert). 

Heilig Kreuz Kapelle Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee

Krembodner Orgel St. Georg Kapelle Weinberg Schliersee

St. Bernhard Kirche Spitzingsee bei Schliersee

 

19. August 2024: In der Kirchenmusik geht es leider oft mehr um Politik als um Kunst. 

Foto: Schliersee Konzert 2024

Das Konzert hier in Schliersee war sehr schön, gut besucht, die Kirche war voll (es kamen auch einige aus München) und wurde mit Pastellfarben angestrahlt, ich hatte oben ein Mikro für Gesang und Erklärungen, es wurde gefilmt. Da ich diesmal auch Songs an der Orgel gesungen habe, war das Konzert fast 90 Minuten lang – für mich vergeht so ein Konzert wie eine Minute. (Das Publikum hatte allerdings etwas unbequeme Bänke.)

Es war oben auf der Empore recht schwül und heiß und die anstrengende Fuge kam wie immer am Schluss, da war ich schon durchgeschwitzt, aber es lief sehr gut. Ich habe CDs verkauft, danach waren wir essen im Xaver Terofal.

Die Kirchen und Orgeln des schönen Oberland Orgelfestivals kenne ich fast alle und habe fast überall schon gespielt. 

Sehr empfehlen kann ich das Markus Wasmeier Freilichtmuseum (Bauernhof-Museum). Wir haben den netten Doppel-Olympia-Sieger auch kennengelernt. Alphorn wurde gespielt (warmer Klang), Brot gebacken und heiß und frisch aus dem Ofen gegessen, es gibt eine kleine Kapelle, ein Bienenhaus, ein Wirtshaus, offenes Feuer im Haus, Tiere, schöne alte Betten, Werkstätten und alles in einer idyllischen Gegend: Berge, Wald, Kapellen, See. Und es gibt die wunderschöne Heilig Kreuz Kapelle. 

Anschließend waren wir in und am Spitzingsee, aßen in der historischen Wurzhütte Pfifferlinge und besuchen St. Bernhard (keine Orgel, aber Harmonium). In der Nähe gibt es das frisch renovierte Forsthaus Valepp, wo man gut essen kann, das u.a. Manuel Neuer gehört, der hier in der Nähe am Tegernsee wohnt.

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18. August 2024

Foto: Dirndl Schliersee 2024 (gekauft habe ich es leider nicht)

Schliersee ist ein wunderschönes Dorf – oder Markt, mit ca. 6000 EW. Letztes Mal war ich im Winter hier, der See (den man in ca. 2 Stunden per Fuß umrunden kann) war gefroren. Nun ist es Sommer, Leute baden, und ich schlafe im Hotel Terofal in einem Himmelbett – ein idyllisches, bunt bemaltes Hotel mit Maibaum und Fensterläden am Bauerntheater (Mundart) direkt in der Mitte des Ortes an der gelben Kirche, wo ich heute Abend an der schönen Mathis-Orgel Konzert spiele.

Gestern Abend waren wir auf dem Waldfest an der Seestrasse (Mini-Münchner-Wiesen). Ich finde es toll, dass auch alle jungen Menschen Tracht tragen und ihre Heimat feiern. Ich liebe die Berge und Bayern, das mittlerweile ein Urlaubsort geworden ist. Das Wasmeier Freilichtmuseum steht heute früh auf dem Programm. 

Meine Hände werden nach unten gebeamt. Wegen der GEMA kostet das Konzert keinen Eintritt. 

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