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Kirchberg Kloster

Als Creator hat man so Momente, wo man alles haßt. (Insolito)

25. September 2023: Es gibt auch wunderschöne Zeiten als Creator. (AHS)

Foto: Kloster Kirchberg, Gregorianischer Gesang

Heute erinnere ich an Virginia Hall, Vivian Maier und Edmonia Lewis, alle drei Vorreiterinnen unterschiedlichster Art.

Ich empfehle den Film Die Mittagsfrau (ein Film von Barbara Albert) – er ist zwar heftig und verstörend, aber zeigt vermutlich sehr realistisch die Rolle bzw. Unterdrückung der (deutschen) Ehefrau im Dritten Reich… bzw. die Unterdrückung der Frau an sich. Vor allem, wenn sie überleben möchte.

Ihr Lieben, ich werde den Blog erst mal ruhen lassen bzw. einstellen, weil nun ein völlig neuer Lebensabschnitt als Kirchenmusikerin für mich beginnt, auf den ich mich ganz konzentrieren möchte und auf den ich mich sehr freue. Bitte nicht traurig sein.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Konzerte, Schwäbisch Hall an Klavier und Orgel, mit meiner Lyrik und den Himmelsliedern; an der Walcker-Orgel mit einer Uraufführung eines Komponisten, der auch anwesend sein wird. Dann Frankreich an der wunderbaren Kern-Orgel.

Anschliessend Duderstadt bei Göttingen an der herrlichen Creutzburg-Orgel, und Sassenberg bei Münster an der schönen Eule-Orgel. Und dann die weiteren Konzerte, die ihr dann, wenn es so weit ist, auf meinen Terminen sehen werdet. Übrigens: Ich bin eingeladen worden zum Wacken Festival 2024 (schon ausverkauft). Ich bin vielleicht die erste klassische Pianistin und christliche Kirchenmusikerin dort? Aber genau das reizt mich, ich bin gespannt, was mich dort erwartet.

Neu: Orgel-Informationen:

Zum ersten Mal so und mit Disposition im Netz folgende Orgeln:



Ausserdem brauche ich auch die Zeit und muss die Zeit nehmen, meine beiden Doktorarbeiten nebenbei endlich fertig zu schreiben.

Herz Ann Helena

Ein Grund, warum ich auch mit dem Blog pausiere, ist, dass ich Kirche und Kirchenmusik nicht mit (Cyber) Mobbing, Stalking, Haß, verletzenden Attacken, Sexismus, Neid etc. übereins bringe.

Dass ich mich allgemein erst mal erholen muss von Brian Radins, Rochus Schmitz, Jan Wilke, Karl-Bernhardin Kropf, Dariia Lytvishko, Ulrich Theißen, Maximilian Nicolaus, Ansgar Kreutz, Johannes Sommer, Manuel Bender, Michael Siewert, Barry Jordan und Kumpel Winfried Willems, Markus Theising, Tom Anschütz und seiner Clique und allen weiteren Beteiligten und (schweigenden) Mittätern und Voyeuren in der Mobbing-Gruppe “Kirchenmusik“ von Ansgar Kreutz, dem Pfeifenorgelforum, in dem Männer Frauen beleidigen und den feigen Cyber-Mobbing-Seiten mit Fake-Namen, auf denen Rochus Schmitz, Barry Jordan und Karl-Bernhardin Kropf und Co beinahe täglich aktiv sind.

Neu:

Eule Orgel Kirche St. Johannes Evangelist Sassenberg


Vielleicht starte ich hier ein neues Format. Das überlege ich noch. Ich denke, meine offene Art, die mich verletzlich und angreifbar macht, ist für einige lüsterne Männer eine Überforderung und eine Lust, zu zerstören. Davor muss ich mich (leider) schützen. Ich konnte leider keine Echtzeiten mehr angeben, keine Träume, Zukunftspläne, Orte oder Konzerte. Ich war sehr unschuldig, anzunehmen, dass bestimmte besessene Fans (Männer) mich nicht sabotieren, attackieren, stalken würden.

Orgel News

Nun, ich bin nicht verpflichtet oder gar darauf angewiesen oder süchtig danach oder abhängig davon, einen Blog zu schreiben. Es sollte eine Freude und spannende, kostenlose Echtzeit-Lektüre sein, wie es dies noch nie gab. Ich denke aber, dass man jedes Format immer mal wieder freiwillig überprüfen und auch innerlich frei davon sein sollte. Der Blog ist nicht Gott. Alles zu seiner Zeit. Auch ein kostbarer Weinberg muss mal zurückgeschnitten werden. Ich werde nicht daran festhalten. Das habe ich von meinen Vorbildern gelernt wie Klepper, Bonhoeffer, Bach…

Danke für eure Gebete und Unterstützung. ❤️ Bitte betet für mich.

Ann Orgel Sulz

Duderstadt


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Fabritius Orgel St. Andreas Wesseling Keldenich

Kreisz Truhenorgel St. Michael Schwäbisch Hall

Kern Orgel Saint-Denis Kirche Gerstheim, Frankreich, Elsass

110 Antworten auf “Als Creator hat man so Momente, wo man alles haßt. (Insolito)”

  1. Ann-Helena Schlüter

    Das Konzert zu den Fenstern von Maqsoodi war sehr schön und gut besucht, mit Presse und Aufnahme. Hotel kann ich hier sehr empfehlen. Ich bin froh, dass mich Maqsoodi nach Cham geholt haben. Sie haben mich bereits im Frühjahr kontaktiert.

  2. Ann-Helena Schlüter

    Das Konzert im weißen, tief verschneiten Leipzig heute war wunderschön. Die ebenerdige Orgel, blau angestrahlt, vorn, in beheizter, warmer, weihnachtlich geschmückter Kirche – samtig trockene Akustik, in der die Pneumatik besonders stark hervortritt … ❤️

  3. Ann-Helena Schlüter

    Konzerte in Wien waren wunderschön. Allein die Kaffee-Kultur in Wien ist himmlisch: Es gibt Verlängerter Brauner, Verlängerter Schwarzer, Einspänner und Kapuziner ❤️ und am besten ist das Louis Vuitton-Haus. Na und die unendlichen Orgeln …

  4. Ann-Helena Schlüter

    Hallo ihr Lieben, weil ich so oft gefragt wurde:
    Ich wurde zu vielen Stellen eingeladen und habe mich nun für die Diözese Stuttgart entschieden, vorher arbeitete ich in der Erzdiözese Köln, wo es mir auch sehr sehr gut gefallen hat, jedoch waren mir 16 Kirchgemeinden etwas zu viel, weswegen ich gekündigt und gewechselt habe. Zudem bin ich nun viel besser bezahlt. Ich gehöre nun zum pastoralen Team, was mir sehr viel Spaß macht. Und ich habe ein schönes Büro.

    • Gut gemacht. Die Feststellung, einen Stellenwechsel auf Grund höherer Vergütung und besserer Arbeitsbedingungen in ein anderes Bistum vollzogen zu haben, wäre doch ein guter Einstieg in eine Diskussion über die Dinge, die für den Fortbestand der Orgelkultur wichtig sind.

      • Wir erleben hier ja nur Bruckstücke von dir liebe Ann-Helen. Trotzdem überzeugst du mich. dein Hauptvorzug ist deine Offenheit.

    • Der Lehrer Ludwig Martin Jetschke, der subtil zur Hetze aufgerufen hat, arbeitet im Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg.

  5. Roland Breuer

    Sehr schön finde ich dein Praktikum Kitzingen bei A-Musiker Martin Blaufelder, für Uni Greifswald:
    abgesegnet von Landeskirchenmusikdirektor Konja Voll

  6. Ann-Helena Schlüter

    Das Konzert an der Eule Orgel in Sassenberg (Westfalen) war sehr schön: Presse, Blumen, Wein, tolle Akustik…

  7. Rochus Schmitz randaliert mit übler Nachrede auf der öffentlichen Seite deiner neuen Stelle, um dir zu schaden. Cyber Mobbing: Markus Theising pöbelt auf der öffentlichen Seite deiner neuen Stelle, um dir zu schaden. Der Stalker und Cyber Mobber Maximilian Nicolaus stellt dir scheinbar bei allem nach, was du tust.

    • Cyber Mobbing: Rochus Schmitz und Markus Theising und Maximilian Nicolaus betreiben Pöbeln bzw. Rufmord und üble Nachrede auf öffentlichen Seiten ihrer neuen Stelle

      • Ist das nicht gnädig und barmherzig von Ansgar Kreutz und Robert Göstl mit Cyber Mobbing Seiten befreundet , wo Hunderte feiger Mittäter schweigen und Lytvishko sich einen Vorteil Daraus erhofft?
        Plötzlich meinen Ansgar Kreutz und Robert Göstl nach jahrelangem Zusehen
        „Es sei mal langsam genug“
        Ach wie nett
        „Langsam ist es mal genug“ nach Jahren des Cyber Mobbings? dem sie schweigend befreundet zusehen – verschämt im Pianissimo Einspruch erhoben – man hat ja Angst vor dem Mobbing genauso gemobbt zu werden. Kirchenmusik 2023

    • Mobbing: Jan Wilke ist seit 2 Jahren aktiv auf Cyber Mobbing Seiten

  8. Burn Slow Rostock

    Erstaunlich, jetzt ist selbst den schweigenden Mittäter der Cyber Mobbing Seite wie Ansgar Kreutz und Robert Göstl das Mobbing u.a. durch und von Karl-Bernhardin Kropf Zuviel.

  9. Ansgar K

    Ach ihr süßen drolligen Cyber Mobber jetzt ist aber langsam mal gut

  10. Ann-Helena Schlüter

    Da das Ausmaß der absurden Kommentare weiter überhand nimmt, stelle ich hier die Kommentarfunktion ab. Wenn es etwas Wichtiges gibt, schreibe ich einen Kommentar. Vielleicht kommt ja irgendwann mal der Tag, an dem man sich in gutem, kreativen Austausch befindet. Bis dahin Gottes Segen!

    • Maximilian Nicolaus

      Die lediglich Assistenz Frau Dariia Lytvishko brüstet sich damit, dass sie gerade noch verhindert habe, dass du die Orgel in Herford kennenlernst, indem sie dich bei Johannes Vetter schlecht gemacht hat, der auch prompt auf sie reingefallen ist.

    • Winfried Willems beleidigt und verleumdet und verwendet sexistische Bemerkungen.

  11. Ann-Helena Schlüter

    Konzert in der Basilika Duderstadt bei Göttingen war sehr schön, gut besucht und ich war on time 🙂 Es war sehr schön, hier zu konzertieren. Es ist viel sinnlicher, Register zu ziehen, als Kippschalter zu drücken. Und es macht die Musik lebendig, wenn man keine Setzeranlage hat und sich nach Registern strecken muss. Ich habe alles allein gemacht, geblättert und registriert, in weniger als 3 Stunden Einspielzeit. Bin von Göttingen nach Duderstadt mit dem Taxi gefahren.

  12. Ann-Helena Schlüter

    Konzert in Gerstheim war sehr schön. Morgen fahre ich ganz früh von Strasbourg über Karlsruhe und Göttingen zum nächsten Konzert. Bitte betet, dass alles pünktlich ist. Habe weniger als 3 Stunden Einspielzeit.

      • Das ist klassisches Nachstellen einer Person, und digitales Nachstellen kommt dazu. Sind Sie besessen, Maximilian Nicolaus?

      • Tom Schütz

        Die Dame „konfesst“ sich schon lange, und es ist gut, daß sich dies nicht jedem jammernden Würstchen unmittelbar oder mittelbar erschließt.

        Ich halte es ja mit dem Bekenntnis des fiktiven Remigius de Varaginae aus dem Namen der Rose,
        „Satanas – pecca pro nobis!
        nominem domini damnemus !
        anum meum aperies
        asperge me spermate tuo
        et inquinabor“
        Im übrigen kommt das Auditorium keineswegs nur aus dem West-Eichsfeld, sondern aus unterschiedlichsten Kulturkreisen, selbst aus der DDR.

    • Rentnerband

      Oh weh, oh weh.
      Gegen Hartmut Mehdorns Bodenhansa ist auch Gott machtlos.

      • Die Schmitzis M & R statt M& M‘s

        Sie denken? Ein guter Anfang

    • Hans Bonfigt

      Du hast phantastisch gespielt heute, danke, dass ich dabei sein durfte!

  13. Thomas Beißerchen

    Meine Gemahlin hat gerade behauptet, ich hätte mich an und in Ann-Helena verbissen. Stimmt das denn? Ich gebe zu, dass ich stündlich nachschaue, ob es Neues gibt. #rentneranderfensterbank #beissert

    • Eine besondere Art des Rentners stellen die verkrachten Theologie-Studenten dar, um die 40, die es nicht wahrhaben wollen, daß sie mit einem anspruchsvollen Studiengang kognitiv hoffnungslos überfordert sind. Anstatt dies einfach für sich anzuerkennen und in einem anderen Beruf vielleicht ein zufriedenes Leben zu führen, versuchen sie durch Abwertung anderer Menschen, vor allem besonderer Menschen (besonders Frauen) mit herausragenden Begabungen und Fähigkeiten, ihr eigenes, kaputtes Selbstwertgefühl zu reparieren. Meine Frau und ich haben davon VIER Stück „im Angebot“, wovon der Otto der Benjamin ist. Und der Otto der Frensel.
      Sie scheitern aber schon an einfachsten etymologischen Herleitungen.
      Wenn man aber insgeheim nur an … denkt, dann engt das die Sichtweise natürlich ein.
      Frei nach David Hilbert, „Es gibt Menschen, die haben einen geistigen Horizont mit dem Radius Null und nennen ihn Standpunkt“. #benjamin #Otto

  14. Darii A.

    Eine Frage: Wann haben Jan Wilke, Kropf, Bäumler, Michael Siewert, Christoph Brückner, Markus Theising, Tom Anschütz, Hubert Hübner, Rochus Schmitz, Barry Jordan, Johannes Sommer oder all die anderen peinlichen Lästermäuler das letzte Mal – oder besser je – ein solo Orgel-Konzert im Ausland und mit 10 € Eintritt gespielt?

    • Barry Jordan

      In meinem Fall waren es die zwei Konzerte in Finnland in Juli.

    • Völkischer Beorgler

      Das hat bestimmt nicht Dariia Lytvishko geschrieben, die gehört zum Läster-Kreis dazu und spielt meist mit freiem Eintritt

      • Hans Bonfigt

        Als Autor ist „Darii A.“ angegeben.
        Das bezieht sich nicht auf Dariia L.
        Ein „Darii“ ist ein Zweiter Syllogismus dritter Ordnung.
        Das abgetrennte „A“ dahinter kennzeichnet einen sog. Allsatz, was aber m.E. überdefiniert ist.
        Das muß man als Kirchenmusiker nicht wissen, vielleicht ist es sogar schädlich.

    • G. Dummbrink

      Konzerte sind überbewertet. Ein Konzert pro 15 Jahre reicht. Man hat ja auch noch anderes zu tun. Lästern und Witzchen machen zum Beispiel, braucht im fortgeschrittenen Alter auch einiges an Kraft.

      • Vincent

        Your such a treat and such a tease Ann-Helena. This looks very interesting

  15. Ich freue mich morgen auf dein wunderbares Konzert in Frankreich an der Kern-Orgel

    • Ann-Helena Schlüter

      Ja. Am Samstag: Kunst der Fuge an der Orgel im Konzert

  16. Die Saar Peinlichkeit

    Dieser Maximilian Nicolaus und Co fällt schon lange unangenehm auf im Forum der Pfeifen. Und das will wirklich was heißen unter all den Gestalten !
    Vielleicht zu viel im Callcenter geplappert und unschuldigen Leuten Unsinn aufgeschwatzt ?

    • Martini

      Das ist in gewisser Weise schon in Ordnung:
      Wer aus Maxis Genöle hereinfällt, der hat die Höchststrafe verdient.
      Gibt ja auch genug Idioten, die an Nigeria-Scam glauben, „Sie haben 4.345.123,67 gewonnen“.
      mundus vult decipi, ergo decipiatur.
      So gesehen ist Maxi quasi der „Aasgeier des Herrn“, wird daher nicht mal von den „Haterkollegen“ ernstgenommen und merkt nicht eimal dies.
      Aber zurück zu dir: ist es nicht anstrengend, Konzerte zu spielen? Hut ab, an alle, die sich so einen Stress freiwillig antun! #MaximilianNicolaus

      • Hans Bonfigt

        Ansgar Kreutz (230 Likes, keine 13.500 Likes wie du) unterstützt Mobbing und Stalking von Maximilian Nicolaus und Cyber-Mobbern mit Fake-Namen, die in der Mobbing-Gruppe „Kirchenmusik“ von Ansgar Kreutz oft Mobbing-Posts koten. Ich finde es traurig, dass sogenannte Kirchenmusikgruppen genutzt werden, den Neid gewisser Kollegen und Laien und Mobbern zu feiern. Zu diesem Grund und um ungestört lästern zu können, wird das heimlich und hintenrum getan und Betreffende können sich gar nicht dagegen wehren, weil sie gar nicht in die Gruppe hineinkomme, was Absicht ist. Maximilian Nicolaus belästigt Ann-Helena fast jeden Tag, was den Admins der Gruppe bekannt ist. Aber auch wenn man das alles angeblich nicht weiss: die Post sind eindeutig Spott und Hetze, und das finden neidische Kollegen lustig. Es werden Adresse, angebliches Gehalt, Können, Glaube usw zerfetzt. Maximilian Nicolaus belästigt Ann-Helena jeden Tag. Weil er sich, als er verliebt in sie war, von ihr verschmäht fühlt.

        Es ist nicht das erste Mal, das Mobbing in dieser Gruppe ist ja bekannt, darum geht es auch beim Mobbing in der Gruppe: dass man es gar nicht klären und sie sich gar nicht wehren kann.

        Sie soll jeden einzelnen Mobber anschreiben und es klären? Ja. Aber es hat sich dadurch nichts verändert. Die, die lästern und mobben wollen, tun dies nie aus Versehen. Diese Menschen sind ja nicht blind. Solche Menschen wollen mobben und lästern.
        Es ist erstaunlich, dass Menschen, die Haß-Posts liken, von Weltfrieden sprechen und dem Opfer vorwerfen, nicht genügend Weltfrieden kommuniziert zu haben. Jemand, der erpresst und bedroht, anstatt sich zu entschuldigen. Jemand, der Ehrverletzendes liked, aber selbst sehr schnell ehrverletzt ist, wenn man ihn darauf anspricht. Mit diesem Verhalten stehen Kollegen ja auch als öffentliche Person und Vorbild da und animieren andere, ebenfalls so zu handeln und Haß-Posts liken zu dürfen.

        In dieser Gruppe, in der ehrverletzende Posts geliked werden können, befinden sich potentielle Konzertveranstalter und Arbeitgeber. Würden Leute solche gehässigen Posts nicht liken, sondern sagen : Stop! – würde so etwas gar nicht mehr gepostet werden! Nur durch Likes werden Posts dieser Art Raum gegeben. Weil das die Mobber anspornt. Ja, der Weltfriede beginnt im Kleinen. Es ist kein Weltfriede, das Leben einer Künstlerin durch Mobbing zu gefährden.

        Wie sieht die Lösung aus? Wenn Leute Mobbing nicht mehr liken würden, ihr Like zurückziehen und helfen würden, dass das Mobbing aufhört und Frieden einkehrt. Frieden ist nie unkompliziert. Dazu braucht es Mut.

  17. Bachtage Rostock! Ich vermisse da schon wieder den Namen eines gewissen lokalen örtlichen lästernden LKW aus der Mobbing Szene. Was ist da los mit Kropf?

  18. Wie findest du den neuen Nobelpreisträger Jon Fosse?

    • In den Augen der Toren waren sie Sterbende, und ihre Trennung von uns wird als eine Vernichtung angesehen; doch sie leben in Frieden. (Sap. 3,2-3)

    • Was sagst du zu den Missbrauchsvorfällen in der katholischen Kirche?

      • Busenbesti Saarspastl

        Am besten ist unser Diddi Dietmar Korthals, der sich beim Lästern das wallende Schlothaar um den kurzen Hals wirft

  19. K. Propf

    Bin ich jahrzehntelanger Stallburschen-Befingerer einer Großschrottorgel?

    Fragt sich, kompetent und entspannt kurz vor der Rente grüßend, K. Propf aus der ehemaligen DDR

    • Rentnerband

      Eher „Besudeln“.
      Könnte man ja als Markenvorchlag bei Birkel einreichen:

      Saarspastis „Sudel UP“.

      Verdirbt im Nu den Appetit.

      • M. Fitzer

        30 Jahre immer das gleiche machen hat auch was für sich

  20. Macksimilian Saar

    Jetzt bin ich wütend und neidisch und muss meinen Senf gleich ungefragt im Forum der Pfeifen kundtun. Ich bin süchtig nach Ann-Helena und suche stündlich News. Orgel üben lohnt sich bei mir eben nicht

    • Von verschossen zu besessen ist nur ein kleiner Schritt

      • Wann Sofia Jilke

        Kann ich aus eigener Erfahrung voll bestätigen

  21. Wolfgang

    Dass du alles auswendig gespielt hast, phantastisch. Und so vielseitig.

  22. B. Wintzen

    Gibt es Deine CD auch auf dem Schwarzmarkt? Ich zahle jeden Preis und komme gerne zum abholen. Dann verfliegt meine Trauer

  23. Mobbingwatch

    Unter Unstudierten und eher einfältigen Orgelbauern -mit und oft ohne Meistertitel – scheint Mobbing weit verbreitet zu sein

    • Nun – so mancher Unstudierte und sogar ohne Meistertitel genießt Bestandsschutz und darf weiter einen eigenen Betrieb führen. Seit 2020 ist das eigentlich – sicher mit guten Gründen- nicht mehr möglich. Die Enttabuisierung von Mobbing gegen Frauen in der Kirchenmusik hast du jedenfalls gut in die Wege geleitet!

  24. Bäumlein wechsel dich

    Stellt die Firma Bäumler auch so richtig neue große Orgeln her ? Oder putzt und repariert die nur ?

  25. Kirchenmusik-Mediator

    Ich hoffe du hast auch deine tollen Shorts monetarisirt

      • Ann-Helena Schlüter

        Sehr schön. Schwäbisch Hall ist eine wunderschöne Stadt. Viele CDs verkauft.

          • Georg Christoph Lichtenberg

            Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen. In unserem Fall u.a. den Bart des Rochus Schmitz?

          • Claus Fischer

            Nein. Schlimmer. Nicolaus

            Frühling wurd’s im deutschen Land.
            über Asch und Trümmerwand
            flog ein erstes Birkengrün,
            probweis‘, delikat und kühn.

            Als vom Süden, aus den Tälern,
            herbewegte sich von Wählern
            pomphaft ein zerlumpter Zug,
            der zwei alte Tafeln trug.

            Mürbe war das Holz von Stichen
            und die Inschrift sehr verblichen
            und es war so etwas wie
            FREIHEIT und DEMOCRACY.

            Von den Kirchen kam Geläute.
            Kriegerwitwen, Fliegerbräute,
            Waise, Zittrer, Hinterbein,
            off’nen Maules stand’s am Rain.

            Un der Blinde frug den Tauben,
            was einherzog aus den Stauben,
            hinter einem Aufruf wie
            FREIHEIT und DEMOCRACY.

            Vornweg schritt ein Sattelknopf
            und der schrie aus vollem Kropf:
            Allons enfants, God save the king
            und den Dollar, kling, kling, kling.

            Dann, in Kutten schritten zwei,
            trugen ’ne Monstranz vorbei.
            Wurd‘ die Kutte hochgerafft,
            sah hervor ein Stiefelschaft.

            Doch dem Kreuze auf dem Laken
            fehlen heute ein paar Haken:
            Da man mit den Zeiten lebt,
            sind die Haken überklebt.

            Dahinter dafür schritt ein Pater,
            abgesandt vom heil’gen Vater,
            der zutiefst beunruhigt,
            wie man weiß, nach Osten blickt.

            Dicht darauf die Nichtvergesser,
            stampfend in geschloß’nen Reih’n,
            die für ihre langen Messer
            laut nach einer Freinacht schrei’n.

            Ihre Gönner dann, die schnellen
            grauen Herrn von den Kartellen:
            Für die Rüstungsindustrie
            Freiheit und Democracy !

            Gleichen Tritts marschiern die Lehrer,
            Machtverehrer, Hirnverheerer,
            für das Recht, die deutsche Jugend
            zu erzieh’n zur Schlächtertugend.

            Folgen die Herrn Mediziner,
            Menschverächter, Nazidiener,
            fordernd, daß man ihnen buche
            Kommunisten für Versuche.

            Drei Gelehrte, ernst und hager,
            Planer der Vergasungslager,
            Fordern AUCH FÜR DIE CHEMIE
            Freiheit und Democracy.

            Folgen, denn es braucht der Staat sie,
            alle die entnazten Nazi,
            die als Filzlaus in den Ritzen
            aller hohen Amter sitzen.

            Dort — die Stürmerredakteure:
            So besorgt, daß man sie höre
            und nicht etwa jetzt vergesse
            auch die Freiheit unsrer Presse.

            Einige unsrer besten Bürger,
            einst geschätzt als Judenwürger,
            nun geknebelt, seht ihr schreiten
            für das Recht der Minderheiten.

            Und der Richter dort: zur Hetz
            schwenkt er frech ein alt Gesetz.
            Mit ihm von der Hitlerei
            spricht er sich und alle frei.

            Künstler, Musiker, Dichterfürsten
            Schrei’nd nach Lorbeer und nach Würsten:
            All‘ die Guten, die geschwind
            nun es nicht gewesen sind.

            Peitschen klatschen auf das Pflaster:
            Die SS macht es für Zaster.
            Aber Freiheit braucht auch sie
            Freiheit und Democracy.

            Und die Hitlerfrauenschaft
            kommt, die Röcke hochgerafft
            fischend mit gebräunter Wade
            nach des Erbfeinds Schokolade.

            Spitzel, Kraft-durch-Freude-Weiber,
            Winterhelfer, Zeitungsschreiber,
            Steuer-Spenden-Zins-Eintreiber
            Deutsches-Erbland-Einverleiber,

            Blut und Dreck in Wahlverwandtschaft,
            zog das durch die deutsche Landschaft,
            rülpste, kotzte, stank und schrie:
            FREIHEIT und DEMOCRACY !

            Und kam, berstend vor Gestank,
            endlich an die Isarbank
            zu der Hauptstadt der Bewegung,
            Stadt der deutschen Grabsteinlegung.

            Informiert von den Gazetten,
            hungernd zwischen den Skeletten
            seiner Häuser stand herum
            das verstörte Bürgertum.

            Und als der mephitische Zug
            durch den Schutt die Tafcin trug
            treten aus dem Braunen Haus
            schweigend sechs Gestalten aus

            Und es kommt der Zug zum Halten.
            Neigen sich die sechs Gestalten
            und gesellen sich zum Zug,
            der die alten Tafeln trug.

            Und sie fahr’n in sechs Karossen,
            alle sechs Parteigenossen,
            durch den Schutt, und alles schrie:
            FREIHEIT und DEMOCRACY!

            Knochenhand am Peitschenknauf
            fährt die Unterdrückung auf.
            In ’nem Panzerkarr’n fährt sie,
            dem Geschenk der Industrie.

            Groß begrüßt, in rostigem Tank,
            fährt der Aussatz. Er scheint krank.
            Schämig zupft er sich im Winde
            hoch zum Kinn die braune Binde.

            Hinter ihn fährt der Betrug,
            schwenkend einen großen Krug
            Freibier. Müßt nur, draus zu saufen,
            eure Kinder ihm verkaufen.

            Alt wie das Gebirge, doch:
            Unternehmend immer noch,
            fährt die Dummheit mit im Zug,
            läßt kein Auge vom Betrug.

            Hängend überm Wagenbord,
            mit dem Arm, fährt vor der Mord.
            Wohlig rakelt sich das Vieh,
            singt: „Sweet dream of liberty“.

            Zittrig noch vom gestrigen Schock
            fährt der Raub dann auf im Rock
            eines Junkers Feldmarschall,
            auf dem Schoß ’nen Erdball.

            Aber alle die sechs Großen,
            Eingeseßnen. Gnadenlosen,
            Alle nun verlangen sie
            Freiheit und Democracy.

            Holpernd hinter den sechs Plagen
            fährt ein Riesentotenwagen.
            Drinnen liegt, man sieht’s nicht recht:
            ‚S ist ein unbekannt‘ Geschlecht.

            Und der Wind in den Ruinen
            singt die Totenmesse ihnen,
            die dereinst gesessen hatten
            hier in Häusern.

            Große Ratten
            schlüpfen aus gestürzten Gassen
            Folgend diesem Zug in Massen.
            Hoch die Freiheit, piepsen sie
            FREIHEIT und DEMOCRACY!

          • Josef Luiy

            Ich konnte schon in Düsseldorf nicht Orgel spielen

    • Keine Sorge. bestimmt sie bald. Hat Moritz Unger Musik oder Kirchenmusik studiert? Soweit ich weiß nicht
      Als ich bei ihm in der Werkstatt war , über die er übelst Gelästert hat war er Amateur

    • Hallo Ann-Helena, die Jahreslosung für das nächste Jahr lautet: „Alles was ihr tut geschehe in Liebe.“ Das soll der Grundakkord sein. Der Grundakkord der Hater ist: Alles, was wir tun, geschieht in Haß.
      Aber du bist ein geliebtes Kind Gottes. Das kann dir keiner streitig machen. Deshalb gab Gott seinen Sohn für uns, damit wir leben. – Gott kämpft für Dich. Das ist „Chefsache“. – „Alles ist am Auge Gottes vorüber gegangen“ , (oder geprüft worden), sagte meine Mutter immer.

  26. OSchwachV Ohui

    Manche S(chw)achverständige posten nur ihr Essen auf Facebook und die Anzahl ihrer „Hausorgeln“.

  27. Hans Bonfigt

    Es ist schade um das Blog, Du bist ein Ikosaeder, ein Zwanzigflächner, dessen sämtliche Flächen in eine andere Richtung zeigen. Es ist wirklich Poesie dabei und Deine Sicht auf bestimmte Dinge ist oft verblüffend und bereichernd.

      • Die meisten Mitläufer waren dumm. Die haben nicht gewusst, was sie tun oder wen sie unterstützt haben. Wenn sie es erfahren, werden die sich schämen. Die sind Dir liebe Ann unterlegen. Eher zu bemitleiden. Aber da sieht man das wahre Gesicht Vieler aus dieser Branche.

        • Rechtliche Unterstützung wie weit man mit facebook Cyber Mobbing kriminell gehen kann geben gewisse lügnerische Anwälte
          Denn jaja Cyber Mobber sind kriminell : unterstützen Lügen-Accounts mit Fake-Namen ohne Fotos & glauben Lügen von Lügnern (den Kapelle fb account schreibt eine Gruppe, mind 2 Personen )
          Die Kapelle Seite kennen Pfarrer, die Justiz, Dekane, HateAid

        • Hans Bonfigt

          Die Mobber implementieren sogar eine Art „Sippenhaft“. Alle Fans werden angegangen. Eine „Bäumler Orgel“ (falls es das gibt) würde ich jedenfalls nie kaufen oder unterstützen. Wer machomässig spottet in der Hoffnung dadurch mehr Orgeln zu verkaufen, hat nicht kapiert, wer seine Kundschaft ist.

          • Es gibt so viele Arten, sich bei Anderen liebkind zu machen, und je verblödeter die Anderen, desto peinlicher der Versuch.
            Wobei ich ja allerdings auch finde, daß Himmler, Heydrich, Eichmann und Kaltenbrunner nicht halb so gefährlich sind wie eine Gruppe dummer Mitläufer. Man kann sie leider nicht zertreten wie eine Wanze. Ich denke mir in solchen Fällen immer, „Do it again, Harris“.

    • Roland Breuer

      Bist du schon in Gerstheim an der besonderen Kern Orgel, Ann-Helena?

      • Ann-Helena Schlüter

        Ja. Am Samstag: Kunst der Fuge an der Orgel im Konzert

  28. Ich bin sprachlos was Heiden kaputt machen / freue mich auf dein neues Format

    • Habt ihr schon mal von einer „Bäumler“-Orgel gehört? Ich nicht. Der Inhaber Markus Bäumler unterstützt Cyber Mobbing auf facebook. Er ist C-Musiker, hat nicht studiert. Angeblich will er „in Regenburg, um mit seiner großen Leidenschaft für die Orgel einen Beitrag zur Begeisterung der jungen Generation Kirchenmusiker…“ usw – in Reality greift er spottend Organistinnen an, die er nicht kennt und die ihm nichts getan haben. Männer greift er natürlich besser nicht an. Der Gute kann keinen Ton so gut spielen wie Ann-Helena. Abitur wird er auch nicht haben? Und die HfMK kann ihre eigene Stadt nicht richtig schreiben. Oder ist es Markus Bäumler, der nicht weiss, wie man Regensburg schreibt?

      • OSV der Orgel spielen kann (es soll ja auch andere geben)

        Erhofft er sich so weitere Aufträge von Mobbingliebhabern? Vielleicht ist er er ja auch nur frustriert. Viele heutige Orgelbauer dürfen saugen, nass wischen. Das wars. Und irgendwann ist auch die Zeit der großen Spenden um; die können zum Umzugshelfer umschulen. #baeumlergohome

        • Da sieht man mal den Unterschied an professionellem Verhalten zwischen einem Bäumler und Spitzen-Orgelbaus, die Mobbing-Seiten wie die Pest meiden

      • Michael Ess

        Komm besser ins wohltemparierte Sahlfelt. Mit froindlichen Grüßen, der Leerbeauftragte HD
        #siefert-grundschuhle

    • Johnny the R

      Brian Radins beleidigt auch sehr gern auf gewisser Mobbing Seite

  29. Na der Blog geht auch in die Geschichte ein. Ich fange noch mal ganz von vorn an zu lesen.

    • Brian Radins gehört zu denen, die neidisch zu sein scheinen, da er sich selbst so hervorhebt, wenn er aktiv Mobbing-Posts unterstützt.
      Warum, weiß ich nicht
      Minderwertigkeit schätze ich

      • Ann-Helena Schlüter

        Mein Konzert in Cham bei Regensburg: Meine Kompositionen und Improvisationen live zu Maqsoodis Fenstern. Ich liebe es, den Raum mit Geist und Musik zu füllen.