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Organistin

Erster April 2024

Sommerzeit. Es regnet.

9 Messen seit Gründonnerstag und 4x mal Chordienste, denn alle drei meiner Chöre haben gesungen, einer zweimal. Ein Marathon voll besonderer Gottesdienste. Ich hatte die meisten hier im Süden Düsseldorfs und war am Ende des Tages oft etwas erschöpft, so dass ich auf dem Sofa eingeschlafen bin. Aber es hat viel Freude gemacht. Vor allem, wenn es draußen gewitterte, dann war es besonders gemütlich innen in den weiß geschmückten Kirchen am Rhein. Wir haben Mozart Missa brevis gesungen und Messen von Menschick; Beethoven: Die Himmel rühmen; Missa parochialis von Wolfram Menschick; Ave Verum von Mozart; Josef Gruber (1855-1933) zweite Cäcilienmesse op. 186.

Ich habe nun viele Ohrwürmer, die sich wie Tinniti (der Plural von Tinnitus?) in meinem Gehirn festsetzen und sich miteinander verweben, so dass mir fast übel wird, weil es eine Reizüberflutung ist.

Mit Gottesdiensten ist es wie mit dem Erlernen einer neuen Sprache. Man lernt es nur im Land. In der Praxis. Nicht in der Schule. Bevor ich in die USA kam, bestand ich den GRADUATE TOEFL Test nicht, aber kaum war ich eine Woche lang in Arizona, bestand ich ihn, und nach über 2 Jahren USA spreche ich sehr gut Englisch. So ist es hier auch. Ich lerne alles im Crashkurs im Leben, und es ist schön und intensiv. Ich liebe es ja sowieso, zu lernen.

Bei mir ist es so: Wenn mir jemand etwas mit Fachbegriffen erklärt und ein anderer erklärt mir das Gleiche mit Wortschöpfungen, was glaubt ihr, merke ich mir schneller? Ja, ich merke mir leider sofort alle Wortschöpfungen. Je ausgefallener und kreativer, desto schneller merke ich es mir. „Winkelmesse“. „Spülmesse“… 

Ich erinnere gern an besondere Menschen. Heute erinnere ich an Carmen Miranda, 1909, Portugal, Schauspielerin, und an Katia Krafft, Vulkanologin.

Foto: St. Suitbertus Düsseldorf Klais Seifert Orgel

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30. März: Gesegneten Karsamstag 2024!

Die Kartage, Trauertage. Stille. Und es wird Frühling. 

Es heisst doch oft, alles wäre aus Zufall entstanden. Und es gäbe keine Beweise für das Gegenteil. Nun, ich begegne jeden Tag dem Gegenteil und den Beweisen. Zum Beispiel: Als ich an einem Hund vorbei radelte, und es ist eine enge Straße und ich komme dem Hund zu dicht aus seiner Sicht, dann treffen – innerhalb von einer Sekunde – seine Augen meine. Der Hund sucht nicht, wo meine Augen sein könnten, er muss nicht meine Höhe abschätzen, er muss nicht erst überlegen, er kommt nicht auf die Idee, meine Nase oder meine Schultern für Kontakt zu halten oder meine Fahrradklingel oder meinen Jackenknopf. Er weiß genau, dass ich Augen habe wie er und wo diese sind und dass Augen der Kontakt zu mir sind, einem anderen Wesen. Blick ist erschaffen. Augenblick. Kontakt ist erschaffen. Augenkontakt ist erschaffen, und sei er noch so flüchtig. Kommunikation ist erschaffen. Kommunikation mit Augen. Kommunikation mit Mund. Kommunikation in seinen unzähligen Facetten.

Der Hund hat mir in einer Sekunde durch einen einzigen Blick gesagt: Vorsicht. Nicht so dicht, ich habe Angst. Und das alles zeigt mir, dass es Gott gibt. Wer will bitte sagen, dass die schönen Augen des Hundes und seine Bitte in ihnen von einem Urknall erfunden wurden? Oder von Evolution? Solche ähnlichen Sekunden der Nähe gibt es aberzählige pro Tag auf dieser Erde. Und Gott sieht sie alle. Denn er ist Auge, Blick, Bitte, Nähe, Seele, Kontakt und Kommunikation. Wir sind sein Abbild. Für die Evolution ist alles Schwache unwichtig, überflüssig, nebensächlich. Für Gott ist alles Zärtliche, Kleine, Flüchtige, Schwache, Überflüssige, Nebensächliche und vermeintlich Unwichtige unendlich wichtig.

Ich erinnere gern an besondere Menschen. Heute erinnere ich an Jesus. 

Der Osternacht mit Feuer und Agape ist besonders. Morgen Sommerzeit. Und OSTERN!

Foto: St. Suitbertus Düsseldorf

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Es gibt keine falsche Taste. (AHS)

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29. März: Gesegneten Karfreitag 2024!

Die Kartage, Trauertage. Stille. Und es wird Frühling. Der Heuschnupfen kitzelt in meiner Nase.

Die Rennradfahrer rasen wie Wespen um mein weißes Hollandfahrrad, wenn ich am Rhein fahre, sie sind vornübergebeugt mit zusammengebissenem Gesicht, die Testosteronwolke fliegt um sie her: Aus dem Weg! Wir Musiker und Musikerinnen finden es ja nicht immer leicht, Sport und Musik unterzubekommen im Leben. Sport ist nicht Mord, nein. Aber für mich ist Sport auf einem anderen Level, auf dem Level des Körperlichen, Irdischen, wobei natürlich immer alles im Leben Geist und Seele berührt. Musik und Literatur durchdringen jedoch das Irdische, Körperliche so viel intensiver für mich, als es Sport je könnte. Ich stelle fest, dass sich viele Menschen zwischen Musik und Sport entscheiden; und die weitaus größere Zahl wählt Sport. Was ich nicht verstehen kann. Die Sprache des Sports ist eine völlig andere als die Sprache der Musik. Musik geht direkt in die Seele, auch wenn der Körper ein Krüppel oder man im letzten Verlies wäre. Musik ist wie ein Messer, das durch alles Irdische und durch Eingeweide dringt; und gleichzeitig Heilung, Stille, Trost und Salbe; Musik und Wort eine Hilfe oder Brücke auf dem Weg in den Himmel.

Aber natürlich ist Musik nicht gleich Musik. 

Ich erinnere gern an besondere Menschen. Alle Menschen sind besonders. Heute erinnere ich an Simone Strobel, Opfer in Australien. Wusstet ihr, dass auf dieser Erde jeden Tag unzählige Frauen von ihren Partnern getötet werden? Allein in Amerika sind es jeden Tag drei Frauen. Südafrika besitzt die höchste Rate. Auch Deutschlands Zahlen der Femizide sind alarmierend. Aber die Gesetze wurden von Männern geschrieben. Ich empfehle den sehr guten Film „Der Fall Collini“ (auch wenn die Filmmusik allmählich etwas plakativ wirkt). Wusstet ihr, dass noch um 1980 Gesetze geschrieben wurden von Männern in Deutschland, um Kriegsverbrecher ungeschoren davon kommen zu lassen?

Der Gründonnerstag war gestern Abend spannend, eine besondere Messe nur einmal im Jahr. Die Orgel schweigt ab dem Gloria, es wird währenddessen viel geläutet, geklingelt, geklappert und auf Holz geschlagen, ich war etwas erschrocken, denn für mich sind die intensiven Bräuche auf dem Land noch neu. Ab dem Gloria habe ich alle Lieder ohne Orgel angestimmt. Nach der Austeilung gibt es eine Prozession durch die Kirche, währenddessen wir singen. Mir gefallen die Lieder aus dem Gotteslob. 

Der Karfreitag ist noch besonderer. Der Chor singt. Und er hat sehr schön gesungen!

ps: Heute und morgen schweigen alle Tasten. Es gibt keine falsche oder illegale Taste; wieviel weniger Menschen.

Foto: St. Dionysius Düsseldorf

 

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27. März: Ja. Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen. (H.v. Hofmannsthal)

Ich freue mich auf mein erstes großes katholisches Ostern mit eigenen Chören, die alle sehr nett sind. Das würdevoll andächtige Spielen in den unzähligen Messen macht mir große Freude. Ruhe und Musik ist eine schöne Kombination. Meditativ. Der Rhein aber fließt Allegro, vor allem flußabwärts. Es kommt mir vor, als lebe ich auf einer Insel und auch im Kloster. Doch der Wind pfeift frisch auf dem Damm. Düsseldorf mit seinen vielen Gesichtern lächelt mir freundlich zu, mit ländlichen Bändern und mit Großstadtflair. Foto: Klais Orgel Franziskus Xaverius

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Klais Orgel St. Suitbertus

Es lächelt der Flügel, er ladet zum Spiele. (AHS)

Gesegnete 2024! Bruckner-Jahr! ❤️ Das neue Jahr hat begonnen. Dein ist das Jahr. Dein ist die Zeit. Ich habe das neue Jahr mit wundervollen Orgeln und Menschen eingeleitet.

Und mit alten Klassikern, die mich zutiefst berühren und bei denen ich das Gefühl habe, nichts an Filmen kommt denen heutzutage gleich: wie zum Beispiel MOMO. Und zwar original auf einer VHS Kassette (original verschlossen und frisch aufgemacht). Ein italienisch-deutscher Film, der so sagenhaft schön und prophetisch ist, dass ich weinen muss (es beginnt, wenn Momo zum ersten Mal aus der Höhle kommt und alle anlächelt), noch dazu mit wirklichen Werten und echt schöner Melodie und Filmmusik. Dass Momo als kleines (wunderschönes) Mädchen gegen die grauen Herren kämpft, finde ich unvergleichlich gut. Vielleicht klingt das kitschig, aber Momo kommt mir wie Jesus vor. Sie ist die Einzige, die unbestechlich und loyal zur Wahrheit ist und damit die gesamte Menschheit vor den Zeitdieben rettet. Und Kassiopeia, die Schildkröte, ist wie der Heilige Geist, der Momo aus dem Bereich der Zeit zu Gott führt in die Ewigkeit in den Himmel – langsam, zart, liebevoll und unbeachtet. Dem Kind rät und es begleitet. Dorthin, wo Gott jedem die Zeit zuteilt.

Jede gute Geschichte ist von der der Wahrheit und der Liebe inspiriert. Damit meine ich nicht Religion, ich meine damit die Liebe. Die Liebe, die wirklich existiert. Auch dass Gigi der Fremdenführer die „Wahl“ gelassen wird, entweder reich und berühmt zu werden und dafür die Klappe zu halten ODER die Meinung zu sagen und damit weg vom Fenster zu sein, trifft zeitlos  auf 2023 zu mit dem Cancel Culture, obwohl der Film von 1986 ist und es damals noch keine Smartphones und vermutlich nicht mal Internet gab. Wer schafft es heute schon, unbestechlich und loyal zu sein?

Nur die Unbestechlichen und Wahrheitsliebenden werden zur Erlösung unserer armen, verlorenen Welt  beitragen. Sie werden fliegen wie Momo, nachdem sie mit der roten Stundenblume die Tür zu den eingefrorenen Stundenblumen, der Zeit aller Menschen gerade rechtzeitig wieder geöffnet hat. Und ich muss sagen, eine schöne Filmmusik: Ein Film ohne gute Filmmusik ist für mich kein wirklicher Film. Die Verlorenheit, die Momo zwischendurch fühlte, dieses Gefühl kennt wohl jeder von uns in dieser verrückten Welt.

Und „Die Vögel“, was für ein Kultfilm. Wenn dabei die VHS-Kassette leicht zittert, das schafft so eine besondere Atmosphäre. Der Erfinder Oskar Sala, der bei Hindemith u.a. studiert hat, schuf die beeindruckende „Filmmusik“ bzw. Klanggewand der Vögel (siehe das von ihm entwickelte Trautonium). Der ganze Film kommt ja ohne Filmmusik aus. Was an sich ja schon eine Wucht ist. Aber wenn die Krähen und Möwen usw. dran sind, fesseln seine Sounds das Publikum. Ohne diese Sounds wäre der Film nur halb so gut. Falls er überhaupt möglich wäre.

Wenn ich so die „normalen“ Menschen beobachte, dann frage ich mich, wie die Menschheit überhaupt etwas (derart) Gutes zustande bringen konnte. Aber dann erinnere ich mich: Gerade die Unbeachteten zu beachten und denen zuzuhören, die nicht singen, darum geht es.

Fotos Augsburg:

Ich höre meine Lieblings-Tschaikowski-Sinfonie, die fünfte. In e-Moll. So wunderschön. Diesmal mit den Südwestfalen. Noch ist es Weihnachten. Ich durfte wunderbare Kirchen genießen, zudem Bach, WO, Choräle, Worship, Orgel und Piano, Klassik (die Königin der Musik) und Songs und Lieder – alle Stile. Ich bin dankbar. Aber denke, wir Christen sehnen uns oft nach Glory of God. Also nach dem Ruhm Gottes, nicht nach unserem eigenem Ruhm. Aber was ist das eigentlich, der Ruhm Gottes? Ein Gefühl, wenn wir musizieren und Gott anbeten und ihn loben? Wenn wir unsere Musik in seinen Dienst stellen? Wenn wir gemeinsam musizieren? Oder hat es vielleicht gar nichts mit Musik und Gefühl zu tun? Schon gar nicht mit wohligem Alltags-Kribbeln, wenn wir in Gemeinschaft sind?

Wenn ich in der Weihnachtsgeschichte lese, dass die Hirten sich fürchteten, als sie Gottes Ruhm begegneten, dann denke ich, dass wir uns schon ganz schön umstellen müssen. Ich zähle ja auch zu denen, die Glitzer, Emotion, Schönheit, Farben, Liebe, Freude, Genuss schätzen, vielleicht von allen die Verwöhnteste ist. Aber im Grunde sieht Gott unser Herz und möchte, dass wir ihn in der Realität mit unserem Leben ehren. Ihm gehorchen. In der Welt. Und das hat nun meist nichts mit Musik oder schönen Gefühlen zu tun. Im Gegenteil. Sondern mit einem mutigen Leben, in dem unser Charakter leuchtet und klingt.

Nun. Das Jahr geht nun zu Ende. Gott möge das Neue segnen.

Mein Lieblings-Weihnachtslied ist: Lobt Gott, ihr Christen alle gleich, denn hier treffen Melodie und Wort so wundervoll zusammen, aus einer Feder von Nikolaus Herman von 1560 (!), dass ich jedes Mal weinen muss, besonders in Strophe 3: „Er äußert sich all seiner Gewalt, wird niedrig und gering und nimmt an eines Knechts Gestalt, der Schöpfer aller Ding, der Schöpfer aller Ding“. – Ja, da ist die Melodie so weich und zärtlich und mild und unterstreicht damit das Unfassbare, dass wir es in Jesus mit dem Schöpfer aller Dinge zu tun haben, der bewusst als ein Nobody Baby zur Welt kam. Man kann die Welt nur verändern, wenn man gelernt hat, ein Nobody und dennoch absolut geliebt zu sein. Siehe Moses.

Und dann natürlich die Melodie Bachs Ich steh an deiner Krippen hier zum schönsten Text der Erde von Paul Gerhardt.

Orgel Siegen Haardter Kirche

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Neue Musik, Contemporary Classical Music, zeitgenössische Musik

2024-2019: Kompositionen bei Furore Verlag Kassel, Heinrichshofen,  VerlagLaurentius Musikverlag Frankfurt am Main, Eres Verlag (Edition Eres Horst Schubert), Waldkauz Verlag Remscheid, Edition Stringendo und Intermezzo Verlag Berlin

Komponistin Klavier, Orgel solo, für Chor und Orchester, Orchestermusik, Klavierkonzerte, Lieder, Choräle, Songs und Orgel mit elektronischer Musik

Schlueter-Komponistin-Lichtung-Noten

Chornoten-Hallelujah

Lyrikband op. 4: Gesungene Sehnsucht. Glare Verlag Frankfurt am Main: Neue Gedichte in Moll. Poesie. Lyrik 2023, 15 €, 30 Gedichte, vierter eigener Gedichtband

Booklet & Cover: Acryl und Zeichnungen von AHS

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Der neue Glaube. Man darf dabei nicht vergessen, dass Martin Luther katholisch war, so wie Jesus jüdisch. Alle Brückenbauer kommen aus dem Alten, kommen aus dem, was zuvor war.

Ich lese von Mörike “Mozart auf der Reise nach Prag.“ Empfehlen kann ich zu Weihnachten auch Jacqueliyn Mitchard: Christmas Present (auf englisch).

Marguerite Yourcenar ist ebenfalls ein Genie, die man kaum kennt: Gebildet durch das Leben: unstet, reisend, Krieg, Flucht, Sprachen, in vielem die erste Frau.

Pferd Ann-Helena Reiten

118. Gedanke: … sich in allem Fühlen und Denken hinzugeben… (Karl Straube)

Sehr gern hätte ich den Pädagogen und Bach-Anbeter Karl Straube persönlich kennengelernt. Ich bin wegen meinem Konzert in „seinem“ Leipzig, einer der schönsten Städte der Welt: weiß eingeschneit, grün weihnachtlich dekoriert, überall Weihnachtsmärkte mit duftendem rosa Lachs, und in der Innenstadt seltene Antiquariate, ein Genuss für die Bücherwürmin Ann.

Gefrorene Flüsse, weiße Kirchkuppeln, blau angestrahlte silberne Nacktpfeifen. Alles eine Augen- und Orgelweide. Leipzig ist eine der schönsten Städte. Blaue Orgel, weißer Schnee, grüner Baum. Ich habe hier sehr gern studiert. Hier habe ich die Orgel lieben gelernt.

Pünktlich zum 1. Advent hat es geschneit, nach einem warmen goldenen Herbst. Der Zug fährt durch eine weite, verschneite Landschaft.

Ich lese die schlichten und anmutigen Briefe von Karl Straube und trinke Rotwein aus dem Hotel, während der Bummelzug durch friedlichen Schnee fährt.

Historische Jehmlich Orgel 1910

Die Jehmlich Orgel in Philippus ist ganz anders als die Klais-Orgel 1937 in Münsterschwarzach, und das, obwohl diese ähnlich sein könnten/sollten. Sind sie aber nicht.

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