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Sagard Rügen

Gedanke 119: Sachsen: Mutterland der Reformation und der Kirchenmusik

Der neue Glaube. Man darf dabei nicht vergessen, dass Martin Luther katholisch war, so wie Jesus jüdisch. Alle Brückenbauer kommen aus dem Alten, kommen aus dem, was zuvor war.

Ich lese von Mörike “Mozart auf der Reise nach Prag.“ Empfehlen kann ich zu Weihnachten auch Jacqueliyn Mitchard: Christmas Present (auf englisch).

Marguerite Yourcenar ist ebenfalls ein Genie, die man kaum kennt: Gebildet durch das Leben: unstet, reisend, Krieg, Flucht, Sprachen, in vielem die erste Frau.

Pferd Ann-Helena Reiten

5 Antworten auf “Gedanke 119: Sachsen: Mutterland der Reformation und der Kirchenmusik”

  1. Tanno Michalke

    Wusstest du, dass auch Mozart Meuterei erlebt hat? Schon seine erste Oper wurde durch neidische Hater verhindert.

  2. Andreas Friedrich

    Der alte und der neue Glaube ist so wie an Weihnachten die LIEBE – so wie es Jesus, Luther und Bach und alle Konfessionen waren. Sie bauten ihre Brücken und Musik deshalb als blühende Herzen im Sinne des all umschließen Gottes. Danke, liebe Ann-Helena für die Bilder und Ideen.

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