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Klavier

6. Mai 2026: Ich arbeite bei der Berufsrettung…

Foto: Pedal Späth Orgel St. Johann Baptist Kirche Obsersulm Affaltrach bei Heilbronn


Wichtig: das Konzert in Elstra wurde auf 2027 geschoben. Ich habe aus Versehen mehrere Konzerte auf einen Tag gelegt. Das passiert mir ca. 2 x pro Jahr. Das Konzert am Samstag ist Bielefeld Heepen ist um 16 Uhr für eine geschlossene Gesellschaft. Das Muttertagskonzert in Fürstenhagen wurde auf den 20.9. verlegt wegen Krankheit.

Mein Harmonium ist angekommen.

Ich lese Reinhold Schneider: Elisabeth Tarakanow. Die Erzählung von 1942 thematisiert Macht, Intrige, Schein und Sein sowie das tragische Scheitern einer Frau in einer von Männern dominierten Welt. Es ist im Grunde zeitlos. Es ist der Kampf einer starken Frau nach Anerkennung. Schneider schreibt klar und beinahe simpel. Ich mag es, wenn große Themen voller Tiefgang in einem beiläufigen Ton geschrieben werden. Denn dann leuchtet das Unfassbare umso mehr hervor. Tucholsky ist genial darin.

Anbei meine neue CD bei Naxos:

https://www.naxos.de/neuheiten/4029897020553

https://nxd.lnk.to/ACD2055WE

Zudem lese ich Die griechische Tänzerin von Arthur Schnitzler von 1902 – mit ähnlichem Inhalt: Die Erzählung thematisiert Eifersucht, die Rolle der Frau (ursprünglich war der Titel „Die duldende Frau“ geplant) und den Kontrast zwischen Schein und Sein. 

ps: meine diese oder diese meine Web-Seite wird morgen upgedatet. Deswegen kann ich morgen vermutlich nichts schreiben, da es ein großes Update wird. Kommentare gehen vermutlich auch ins Leere.

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Neue CD 2026: BACH BERÜHREN:

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5. Mai 2026: Stumm ist Vorreiter und Marke.

Foto: Stumm-Orgel Kirche Herrstein im Hunsrück Konzert 2026

Ich lese von Peter Beck Organspende und der neue Tod und stimme mit dem christlichen Chefarzt überein, dass „hirntot“ nicht tot bedeutet. Ich stimme auch mit ihm überein, dass die Seele im ganzen Menschen wohnt, nicht nur im Teilorgan Gehirn. Ich stimme ebenfalls mit ihm überein, dass unsere Persönlichkeit, unsere Seele auch in unseren Nieren und in unserem Herzen wohnt. Ich bin erstaunt, dass die Kirchen es für moralisch akzeptabel halten, „hirntoten“ Menschen Organe zu entnehmen und sie damit zu töten. Insgesamt gehen viele Menschen viel zu weit, über Leben und Tod zu entscheiden. Für mich kommt das nicht in Frage.

Kennt ihr eigentlich Lucky Luke? Oh ich mag Rantanplan und besonders die Daltons! Als Kind habe ich auf den Konzertreisen diese Comics gelesen; und im Urlaub, auf den Fähren zu den Nordsee-Inseln.

Es ist Frühjahr und Fensterputz-Zeit.

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ps: Es gibt in den evangelischen Freikirchen viele Konferenzen pro Jahr. Volksmission heißt nun Via Movement. Warum das schöne Wort Volksmission nicht bleiben konnte, finde ich schade. Im VM sind höchstens 10 Prozent Frauen auf den Pfarrer-Konferenzen, zu denen Hunderte Menschen kommen. Genauso finster sieht es bei den Leiter-Konferenzen der Pfingstgemeinden aus, zu denen Tausende Menschen kommen.

Es sollte auch Konferenzen für Organistinnen und Kirchenmusiker geben. Dann wäre es vielleicht nicht mehr so leicht möglich, dass es unter ihnen so viele falsche Hirten gibt, die in die Irre leiten. Dann gäbe es vielleicht mehr Frieden und Verständnis. Wie hier wohl die Frauenquote wäre?

Deine Augen:

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4. Mai 2026: … Aber innerhalb der Stumm-Family tönt jede Orgel sehr individuell.

Foto: Konzertsaal CZR Reutlingen Piano Recital 2026, Yamaha C Flügel

Mein Klavierabend in Reutlingen gestern war schön und sehr gut besucht. Ich spielte im schönen Saal Schuberts Impromptus op. 90, seine Wanderer-Fantasie, Chopin, Bach, Beethoven Waldstein Sonata op. 53 und meine eigenen Kompositionen und meine Himmelslieder. Es hat mir viel Freude gemacht, zwischendurch mit dem Funk-Mikrofon etwas zu den Stücken und zu mir zu erzählen. Die Leute mögen meine, wie sie sagen, authentische, spontane, kindliche und erfrischende Art auf der Bühne gern. Eine Dame berichtete mir hinterher, sie hätte dadurch einen neuen Zugang zur sog. klassischen Musik bekommen.

Meine Hände nach einem Klavierabend sind heiß wie ein Backofen und erhitzen meine ganzen Körper.

Ich wohnte in Mähringen bei Tübingen; ich habe in Reutlingen schon oft gespielt; im Saal der CZR, u.a. in der Stadthalle und im Spitalhof-Saal. Die Menschen in Reutlingen hier sind sehr herzlich und gastfreundschaftlich, was eher aussergewöhnlich im oft knausrigen Baden-Württemberg ist. Es gehen jeden Sonntag 500 Leute in die Gottesdienste im CZR!

ps: Wie Stumm intoniert hat, wissen wir leider nicht. Die Orgel in Herrstein wurde von Rainer Müller restauriert. Müller hat die Orgel in Herrstein bis an die Grenzen intoniert; recht laut „aggressiv“; direkt und obertönig: die Akustik ist bei voller Kirche trocken. Die Orgel ist fast zu groß für die Kirche. Die Stumm-Orgel in Spabrücken ist viel weicher intoniert.

Die Stumms haben ab ca. 1780 große ein-manualige Orgeln gebaut, seitenspielig mit vielen geteilten Schleifen (zwei Züge für ein Register). Die Orgel in Herrstein ist ein Kind ihrer Zeit und eine der ersten ganz großen, aber ein-manualigen Orgeln. Sie ist so groß, dass aus ihr locker eine zweimanualige Orgel hätte gemacht werden können.

Für mich gibt es a keinen „typischen“ Stumm-Klang innerhalb. Alle Stumm-Orgeln klingen sehr unterschiedlich, auch in ihrer Direktheit und Obertönigkeit.
Allerdings ist der Stumm-Klang im Vergleich zu anderen Orgeln typisch und eine Marke: der typische Prinzipalklang, typischer Klang für die Gedackten (Hohlpfeife, Flöte…), typischer Klang der Gamba und der Trompeten.
Viele Orgelbauer haben diesen Vorreiter-Klang später ähnlich nachgemacht und sich an Stumm orientiert, bis im 19. Jahrhundert die Orgel-Romantik anbrach. Aber innerhalb der Stumm-Family tönt jede Orgel sehr individuell, allein schon wegen den unterschiedlichen Räumen.

Das wichtigste Register einer Orgel ist der Raum.

Der kleine Stummel-Notenständer in Herrstein ist sehr weit oben. Der mechanische Tremulant ging leider nicht.

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3. Mai 2026: Man geht stumm-typisch über einen Steg durch die Orgel hindurch zum Spieltisch, der Teil des Instruments ist.

Foto: Stumm-Orgel Kirche Herrstein im Hunsrück Konzert 2026

Unser Konzert gestern war schön und sehr gut besucht gestern, obwohl die Besucherinnen eine steile lange Treppe zur eiskalten Dorfkirche hochmarschieren mussten – und es oben keine Toilette gab. Die warme, romantisch füllige Stimme der russisch-italienischen Sopranistin umkrönte den etwas schrillen Klang der einen halben Ton höher gestimmten Barock-Orgel und war wie heiße Erdbeersoße zu kaltem Vanilleeis, welches ich liebe. Herrstein hat ca. 2000 EW. Doch es „wimmelt“ hier von Touristen: Motorradfahrer, Biker, Wanderinnen.

Ich übernachtete in der rustikalen Pension Zehntscheune mit historischem Touch, wo es auch viel gegendtypisches Essen gab, was ich vorher gar nicht kannte – z.B. „Kartoffelwurst“ und „Omas gefüllter Kloß“. Das Restaurant draußen war gedrängt voll mit Touristen.

Das kleine Pedal der Orgel spielte ich mit Socken. Jetzt bin ich unterwegs zum nächsten Konzert, ein Klavierabend diesmal. Die Instrumente der letzten 5 Tage sind also völlig unterschiedlich gewesen: eine pneumatische Orgel mit drei Manualen, eine Barock-Orgel mit gebrochener Oktave und zwei Manualen, eine Stumm-Orgel mit einem Manual – und ein Yamaha Flügel. Katholische Kirche, evangelische Kirche und ev. Freikirche.

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2. Mai 2026: Manche verwechseln Größe mit Klang.

Foto: Stumm-Orgel ev. Schlosskirche Herrstein im Hunsrück Konzert 2026

Historische seitenspielige Stumm Orgel Schlosskirche Herrstein Rhaunen Pfalz Hunsrück, 1 M

Die große (bzw. kleine) braune Stumm-Orgel 1776 steht links an der Außenwand der hübschen kleinen weißen Dorfkirche, eine Art Schwalbennest-Altarorgel in robustem Format. Sie ist rechts-seitenspielig. Wenn man nach oben zur Orgel geht, geht man stumm-typisch über einen Steg durch die Orgel hindurch zum Spieltisch, der Teil der Orgel ist.

Die Westempore mit wunderschönen Gemälden  ist leer. Die Kirche von 1437 / 1707 ist gepflegt und hell und steht auf einem Berg neben dem Glockenturm.

Herrstein bei Kirn und Bad Kreuznach ist ein idyllischer, malerischer Ort in der Pfalz, eine Augenweide mit Ortskern, seinen Gässchen und Türmchen. Überall stehen sanierte Bilderbuch-Fachwerkhäuser in niedlichster Ausführung, mit schiefen, bunten Balken, Gardinen und Fensterläden. Man befindet sich wie in einem Freiluft-Museum oder in Fachwerk-Bullerbü oder bei den Schlümpfen oder bei den sieben Zwergen.

Die Dorfkirche im mittelalterlichen Dorf steht neben einem Friedhof am Hang und neben dem Schinderhannesturm, in dem der Schinderhannes 1798 eine Nacht gewesen sein soll.

Das historische Dorf wird als Erholungsort sehr geliebt und gepflegt. Fast jedes Haus besitzt ein Schild, welches Baujahr und Erklärung abgibt. Man betritt den Ortskern durch den Uhrturm, dem historischen Stadttor. Man kommt an der Schloss-Schmiede und dem Schinderhannesturm vorbei hin zur Schlosskirche mit Glockenturm, Wehrgang, Amtshaus, dem ehemaligen kleinen Schloss und der Burgmauer mit Turmstumpf (Sichel).

Es ist meine 14. Stumm-Orgel. Die schwergängig bzw. klemmenden Registerzüge sind „über dem Kopf“. Die Akustik ist samtig und füllig. Die italienische Sängerin bringt mit ihrer warmen Stimme in dieser Akustik einen schönen Kontrast zum hellen, einfachen, obertönigen Orgelklang. Das Pedal ist gerade und kurz.

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1. Mai 2026

Foto: Barockorgel 1716-1989 kath. Karlskirche Wien Konzert 2026

Mein Konzert war sehr schön. Die Karlskirche und ihre Orgel sind völlig anders als die Peterskirche. Beide sind Rektoratskirchen und Wahrzeichen der Stadt.
Die Werke habe ich teilweise transkribiert aufgrund der kurzen Oktave im Pedal. Als Organistin ist man sehr weit weg vom Publikum. Die Geräuschkulisse der Windanlage des alten goldenen, mitteltönigen Instruments ist enorm; man sitzt im Sturm.

Zuvor bestaunte ich das Wanner-Lädchen, das von Amerikanerinnen und Asiaten geradezu leer gekauft wurde. Es war sehr schön, hier zu spielen.
Schön war es auch, auf dem Turm die Aussicht zu genießen. Während ich übte, zog der Publikumsverkehr, der auf die Orgelempore darf, an mir vorüber bzw. machte Videos und Fotos.

Faszinierend ist die Mischung aus Alt und Neu: das Design der alten Fresken und die Lichtinstallationen.
Die goldene Orgel der Karlskirche hat eine mechanische Traktur, besitzt 2 Manuale (C-c3) und Pedal mit Kurzoktave (C-a) – eine Besonderheit der Orgeln aus süddeutscher Orgellandschaft der Spät-Renaissance. Sie ist vor allem für Alte Musik konzipiert. Trotzdem habe ich hier auch zeitgenössische Werke gespielt.

Das historische Instrument besitzt in der großen Oktav des Pedals kein „cis“ , kein „es“ , kein „fis“ und kein „as“. Die Stimmung ist nicht gleich-temperiert, 450Hz.

Die große weiße barocke Denkmalschutz-Kirche St. Karl am Karlsplatz in Wien gilt als Wahrzeichen Wiens. Der Karlsplatz liegt nah am Stephansplatz.

Die faszinierende Orgelempore mit Säulenvorbau zeigt die Barockorgel mit gebrochener Oktave in M und P, Zungen und begrenztem Umfang, die 1739 von Gottfried Sonnholz, 1822 von J. Deutschmann und 1847 von Joseph Seyberth aus Wien stark verändert und von 18 R auf 31 Register erweitert wurde und mit einem freistehenden Spieltisch ausgestattet.

Die Seitenflügel stammen von 1847. Fast alle anderen Veränderungen dieser Art wurden 1972 wieder zurückgestellt durch Adolf Donabaum.

Orgelbau Gerhard Hradetzky renovierte die Orgel 1989 samt Klaviaturen.

Bin unterwegs zum nächsten Konzert. Heute ist Probe mit der italienischen Sängerin in Kirn und Herrstein.


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30. April 2026

Foto: Barockorgel 1716-1989 kath. Karlskirche Wien Konzert 2026

Franz Schubert traf ich zufällig im Stadtpark. Danach Bruckner. Und Szymanowski hinter der Karlskirche.
Dann ging ich am Donaukanal Kaffee trinken, auf einem Steg über dem Wasser. Es ist sonnig, aber sehr windig. Die schönen lila Tulpen werden schon entsorgt. Viel zu früh.
In den kleinen Nebengassen gibt es viele süße Läden und Antiquariate, die ich liebe.

Habe vormittags in der Karlskirche geübt; aber die Touristen, die um die Orgel ziehen, sind nicht immer leicht zu ertragen.
Letztes Jahr wohnte ich im ersten Bezirk.

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29. April 2026

Foto: Elektropneumatische Kegelladen-Orgel St. Peter Kirche Wien, Konzert 2026

Das Konzert war sehr schön heute und gut besucht. Ich bin direkt vom ICE ins Konzert an die Orgel gesprungen. Wie gesagt, ich liebe ja pneumatische Kegelladen.
Zuvor war die Orgel der Peterskirche (heute mit über 2175 Pfeifen) ein vollpneumatisches Kippventilladen-Instrument von Swoboda. Ich hätte sehr gern das Swoboda- und auch das original Sonnholz-Instrument gehört und gespielt. Aber die beide gibt es nun nicht mehr. Heute ist es im Grunde eine elektropneumatische Kauffmann-Eppel Orgel mit elektropneumatischen Kegelladen im alten Gehäuse: mit den züngelnden Flammen.

Kippventilladen und Kegelladen sind sich ähnlich; schade, dass das Swoboda-Instrument verändert wurde. Ich mag es lieber, wenn man erfinderisch und kreativ erbaute und individuelle Instrumente erhält. Aber der Drang, zu verändern und angeblich zu „verbessern“, ist im Menschen leider sehr stark.

Später nach dem Konzert kam eine amerikanische Dame auf mich zu und sagte, dass sie dachte, es wäre ein Mann an der Orgel (weil man das eben so denkt) – und sie wäre delighted gewesen, als sie mich oben verbeugen sah. Dann legte sie ihre Hand auf meinen Kopf und sagte: God bless you.

Ich wohne im zweiten Bezirk; wenn ich über den Donaukanal gehe, bin ich schon im ersten Bezirk, nahe der Peterskirche.
Ich mag die Grünflächen der 2-Millionenstadt, den Stadtpark.

Für viele Menschen ist die sog. Klassik – insbesondere die Orgelmusik – ein Rausch, indem sie Melodien nicht wirklich erkennen können. Ich verstehe das. Vor allem bei starker Akustik. Aber es ist Training. Eine Sprache. Eine Welt. Es ist für mich oft beinahe erschreckend und traurig, dass viele Menschen diese Sprache nicht sprechen; nicht kennen. Sprache ist so wichtig.

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28. April 2026: Kennt ihr eins?

Foto: Klavierabend Piano Recital in Reutlingen

Ich bin in Wien angekommen. Leider ist das Geburtshaus von Schubert 2 Jahre lang geschlossen, was sehr schlimm ist.

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27. April 2026: Rotkehlchensocken

Foto: Pedal Späth Orgel St. Johann Baptist Kirche Obsersulm Affaltrach bei Heilbronn

Anhand der Kegellade spielt sich op. 73 wie ein Flügel. Die kurzen Registerzüge müssen eingehakt werden, was typisch ist für Kegellade. Späth hat auch vollpneumatische Orgeln gebaut, also pneumatische Kegelladen, und sogar pneumatische Membranladen als Windlade, da Gebr. Späth sehr experimentell waren.

Ich freue mich, dass ich bald ein Harmonium geschenkt bekomme. Ich finde, Harmonien werden unterschätzt. Es sind wundervolle Instrumente, ob nun Saugwind- oder Druckwind-Harmonien. Ich spiele sie sehr gern.

Diese Woche spiele ich 5 Konzerte und freue mich auf jedes einzelne davon. Es sind sehr unterschiedliche Instrumente.

ps: Die fränkischen Dörfer rings um Würzburg sind die schönsten Dörfer der Welt. Besonders Randersacker und Sommerhausen. Jetzt im Frühling mit Spargel und den Antiquitäten-Läden, die sogar sonntags aufhaben, und mit den Patria-Fahrrädern zurückfahren und viele gebrauchte Noten aus den Antiquitäten-Läden auf dem Rücken haben mit Fahrradgurten über der Schulter, so dass man schlingert. Überholt werden von alten Hornissen-E-Bikern oder von Papageien-Rennrädern.

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