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1. August 2026: Wir dürfen unsere Identität nicht gemäß unseren Erfahrungen und Gefühlen definieren. Separiere Identität von Erlebnissen. Wir sind viel mehr als unsere Erfahrungen! (AHS)

Foto: Orgelbau Link Orgel romanische Basilika Altenstadt Bayern Konzert 2026

Heute erinnere ich an Erika Schirmer, die eben 100 Jahre alt geworden ist: Sie schrieb das DDR-Friedenslied „Kleine weiße Friedenstaube“, das ich neulich im Konzert spielen sollte und spielte.

Und an Margarethe Lachmund.

Bin in Altenstadt Oberbayern angekommen. Berichte gleich mehr.

Die mächtige, imposante Basilika im kleinen Ort bei Schongau ist relativ kühl und innen angenehm schlicht. Hoch oben thront die Orgel. Die Akustik ist perfekt. Die Basilika ist deswegen so original erhalten, weil die Leute damals kein Geld für Spirenzchen hatten!

Wegen Rosenkranz waren wir erst mal Cappuccino trinken im Einkaufsparadies Luxus-Edeka. Ich wurde in Kaufering bei Augsburg abgeholt.

Link Orgel 1998 kath. Basilika St. Michael Pfarrkirche Altenstadt bei Schongau Oberbayern, 2 M, 29 R

Auf der Orgelempore mit Fresken der wunderschönen großen Basilika von 1180 steht das mechanische Schleifladeninstrument auf der rechten Seite. Der edle weiße große Innenraum mit hoher Decke und rippenlosem Kreuzgewölbe bietet brillante Akustik. Es ist meine 12. Link-Orgel.

Die Zungen leuchten.

Die schlichte, majestätische Basilika mit roten Dächern und zwei Portalen ist der einzige durchgewölbte Sakralbau der Spätromanik in Bayern, ca. 40 m lang, 18,65 m breit, das Mittelschiff ist 13,2 m hoch und 6,7 m breit.

Ich freue mich auf den Bayerischen Orgelsommer. Es gibt hier zwar auch ein Schwaben, aber ein bayerisches. Das lasse ich noch durchgehen. 🙂

Konzert Altenstadt



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30. Juli 2026: Das Schöne ist, dass Kunst und Musik nicht (nur) aus Perfektion besteht, sondern aus Authentizität, Persönlichkeit, Charakter und aus der Gabe, zu berühren. (AHS)

Foto: Liedanzeiger historische Liederampel ev. Kirche Meckbach Hessen

Selbst Gott nimmt seine eigene Kunst zurück, so dass vor allem seine Persönlichkeit durchscheint.

Empfehlen kann ich Die Bauernbibel – von 1949, in alter deutscher Schrift – irgendwie berührend. Von J. Murböck. Ein Kapitel ist der tüchtigen Frau gewidmet.

Heute erinnere ich an Rahel Varrnhagen; sie liebte das kultivierte Wortgefecht, setzte sich in Berlin kühn für die Emanzipation – (und nun wörtlich von ihr) für die Emanzipation von Juden und Frauen ein, obwohl auch 1813 die politischen Verhältnisse sehr schwierig waren. Sie selbst war jüdisch, wurde evangelisch und eine geistreiche Schriftstellerin. Einige nennen ihre Zeit heute die „Goethezeit“, was ich bedenklich finde.

Ich freue mich auf Altenstadt in Oberbayern. Bevor es so weit ist, sitze ich in meiner neu aufgebauten Hollywoodschaukel (Leute, es war dramatisch, da in der Verpackung ein J-Bein doppelt war und das K-Bein fehlte). Habe mir beim Tomatenschneiden in den Daumen geschnitten, hoffe, es ist bis morgen wieder ok. Ein gesegnetes Hollywood allen.



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29. Juli 2026: Es ist absolut wild, was Leute an Umfeld und Bedingungen bei der Arbeit in Kauf nehmen für Geld.

Foto: Orgel Niederthalhausen

Heute erinnere ich an die chinesische Schriftstellerin Fang Fang, die in ihrem Roman eine verheerende politische Entwicklung verarbeitet.

Ich finde, Farben sind Töne und Töne sind Farben. Klingende Farben sind natürlich am schönsten. Dass es diese Gegenüberstellung gibt: wir haben Sinne, um Farben zu sehen, und es gibt Farben zu sehen und zu hören – das ist eine so geniale Erfindung. Während wir hier Farben mischen oder Farbe intonieren an der Orgel, hier etwas Oxyd Ocker, dort etwas Rehbraun, hier etwas Maisgelb oder Ochsenblut und hier einen Tupfer Erdfarbe Umbra (denn mischen ist intonieren) – hier etwas schwedisches Rot Falu-Rot, Schlamm und dort ein Tupfer einer anderen Mixol Farbe .. dort etwas schon Gemischtes, hier eine Basic-Farbe … das alles hat Gott schon auf seiner Farbpalette in seinem Herzen, während er durch sein Herz hindurch Sonnenuntergänge für uns malt.

Dass es so viele Schattierungen, Schatten, Farben, unbunte und bunte, Lichtfarben usw. überhaupt gibt, ist seine Erfindung; ebenso, dass man Farben überhaupt mischen und sehen kann. Aus 12 kleinen Tuben Mixol-Farbe können Millionen von neuen Farbmischungen entstehen. Millionen! Könnt ihr euch vorstellen, wieviele Abstufungen es allein von der Farbe Weiß gibt?

Für mich sind Farben Gesang. Das ganze Universum singt. Ein Chor singt Farben. Mit meinen Augen kann ich Farben in ihren Abtönungen leiten, bewegen und dirigieren. Ein Chor kann Millionen von Mischfarben singen. Der Chor ist meine Farbpalette.

In einem Eimer mit weißer Farbe Abtönfarben zu mischen, zu rühren wie in einem cremigen Pudding, ist so ein sinnliches, konzentriertes Erlebnis! Rot und Gelb geben Energie und Feuer in eine Farbe.

Auch eine Orgel klingt nach Ocker, Rehbraun, Maisgelb, Ochsenblut, hier ein Tupfer Erdfarbe Umbra, hier etwas schwedisches Falu-Rot, Schlamm und dort ein Tupfer…



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28. Juli 2026: Und Krieg mit G. Wie Grube. (Borchert)

Foto: Pedal 2026

Heute erinnere ich an Ann Petry, eine wunderschöne schwarze Schriftstellerin, die ihren Zorn über Diskriminierung in einem Roman verarbeitete. Ich finde, das, was wirklich nicht zu akzeptieren ist, in Kunst ummünzen zu können, ist die wichtigste Angelegenheit der Kunst. Ann Petry kam von außen, behütet, und sah erst später, was eigentlich los ist in der Welt.

Denn es ist nicht immer gut, wie auch Gaston Leroux schreibt, Schmerz hinter einer Fassade zu verbergen, was auch immer diese Fassade ist: eine Larve von Fröhlichkeit, eine Maske von Gleichgültigkeit oder Heiterkeit… Denn diese Art saugt langsam die Menschlichkeit aus. Verzweiflung und Schrecken sind keine Tabus. Sie sind sehr wichtig.

Von daher ist das Phantom der Oper von Gaston eine Art Prophetie, denn gerade auf Bühnen, Kirchen und in Theatern wird viel Bosheit verborgen, woran die Kunst und die Menschen Schaden nehmen. Aber wie schon die Bibel sagt, wenn man einen bösen Menschen kritisiert, wird er dich hassen. Ein weiser Mensch wird dich lieben. Gastons Roman wurde erst viel später berühmt, durch Verfilmung und Musical – die den wahren Kern etwas zu oberflächlich darstellen.

Empfehlen kann ich das Buch Lebendiger Kinderchor.



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27. Juli 2026: Es ist erstaunlich, wie Anna Schlatter, 1773, bzw. 1821, ganz natürlich schon auf die mütterliche, weibliche Seite Gottes hinwies. So wie Jesus ein schwaches Kind war, so auch wir. (AHS)

Das Lied oben schrieb Anna Schlatterr 1821 in Darmstadt. Sie befand sich auf einer Deutschlandreise, was auch damals als Frau eine gefährliche war – und auch anstrengend, und als Frau war es ihr nicht möglich, allein zu rein, sie wurde begleitet von einem Freund, der nicht ihr Mann war. Die Strophen, die sie schrieb, sind sehr lyrisch und prophetisch.

Selbst: selber. Und selbst als sogar.

1821 saß Anna Schlatter in ihrer Kutsche und schrieb Jesus: Vater, Mutter, Freund, alles mir.

Etwas, das viele Leute 2026 nicht schaffen, zu glauben und zu sehen. Es ist auch nicht leicht zu verstehen, dass Gott uns und Jesus in seinem Schoss trug, Jesus, der uns Vater und Mutter und Freund wurde und der vor allem Gott ist. Weil er auf diese Welt kam, um uns zu retten.

Es macht Spaß, ihre Gedichte gerade mit einer Urahnin zu vertonen und zu setzen. Ich freue mich auf unser Konzert.



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26. Juli 2026: Die Orgel ist Trägerin des Evangeliums, eine Hörende, zärtlich, eine Hirtin. (AHS)

Foto: Konzert Fürstenhagen

Heute erinnere ich an Dolores Prato, italienische Schriftstellerin, die ihre schwere Kindheit in einem Roman verarbeitete. Und an Michael und Brigitte Lenke aus Niederbayern, die das berühmteste Sextoy der Welt erfunden haben, gemeinsam, den WOMANIZER. Die Liebesgeschichte hierzu läuft gerade im Kino; der französische Film, den wir gestern zufällig sahen, weil wir die Uhrzeit verwechselt haben, ist romantisch, etwas oberflächlich, aber auch sehr lustig. Wir wollten eigentlich den PIANO TUNER sehen.

Ich freue mich auf die nächsten Konzerte.

Gestern war ein Baum-Profi bei uns im Garten, um die Bäume zu checken. Sie sind alle ok, die in meinem Beet und Garten sind am gepflegtesten, weil ich sie gieße. Es ist erstaunlich, was ich von ihm über Bäume gelernt habe. Bäume sind etwas so Wundervolles. Ich gebe zu, ich habe mich schon über meine Birke geärgert, die das ganze Jahr über Dreck macht und deren Wurzeln weit durch den Garten gehen. Aber wie empfindlich und feinfühlig diese ihre Wurzeln sind, dass sie fühlen können, WO ich in meinem Garten gieße, um dort auch noch etwas abzubekommen, ist mindblowing. Ich LIEBE Pflanzen! Sie sind klug und verletzlich.

Da wir auch Eichhörnchen haben, haben bereits an einigen Stellen Bäume angefangen zu wachsen, sowohl Nussbäume als auch Eichen. Ich finde diese Welt der freien, wilden Bäume faszinierend, wie das alles zusammenspielt und Eigenleben entwickelt. Überall wäre Wald, wenn der Mensch nicht alles zerstören würde.

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25. Juli 2026: Die Orgel kann ein unveränderliches Tonvolumen entfalten und damit die Idee des Unendlichen zum Ausdruck bringen. (Charles-Marie Widor)

Foto: Adam Adolph Otto Orgel 1794 Eibelstadt

Heute erinnere ich an die wunderschöne Marcelle Marcy West, Femizid.

Sehr empfehlen kann ich folgende neue Bibel-Übersetzung: icb: international children‘s bible.
Dazu eine leckere Tasse Tee mit der weißen Teemaschine von BRU.

Die schöne Otto Orgel steht erst seit 1815 in der Kapelle in Eibelstadt. Es ist ein Abenteuer, diese mystische Kapelle mit ihren Eigenheiten zu betreten, mit ihren Wappen und Altären, dem riesigen Kruzifix von 1670, der zweigeschossigen Orgelempore und dem prachtvollen Kanzelkorb von 1760.

Auf die obere „Etage“ zu gehen, ist schon ein mutiges Unterfangen, da die Holztreppen sehr steil sind. Von hier oben sieht man das „Dach“ der Orgel.

Auch alles um die Orgel „herum“ ist spannend: Ich kam mir vor wie ein einer alten Bibliothek, obwohl es keine Bücher gab. Man sieht den alten Balg, die Schöpfer, alte enge Stiegen führen um die Orgel herum, bis man schließlich finally an der Orgel mit ihrem unterfränkischen Kurzpedal angekommen ist.

Das kleine Pedal, das Puppenstuben-Manual und ihre kräftige Schreistimme in der trockenen Akustik sind eine ästhetische Erfahrung.

Organistin Kreuzkapelle Eibelstadt



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24. Juli 2026: Musik löst von der Erde, von den Fesseln des Leibes und lässt das Irdische vergessen. (J. Chrysostomos)

Foto: Starker Engel Siemann Orgel Arnstein

Heute erinnere ich an Helen Frankenthaler, Malerin. Und an die schöne Mengqi Ji, Femizid.

Historische weiße Adam Adolph Otto Orgel 1794 kath. Kreuzkapelle Eibelstadt am Main Franken, 1 M, 6 R, Kurzpedal, angehängt

Dieses Schmuckstück, mechanische Schleiflade hier in Mainfranken bei Würzburg, ist eine Augenweide. In der reich geschmückten Kapelle, etwas abseits und verborgen, steht die kleine Orgel von dem Würzburger Orgelbauer, die letzte seiner Art.

Die erste Orgel in dieser Kapelle war allerdings schon von 1676, von Nikolaus Will. Will-Orgeln habe ich auch schon gespielt. Die Familie Will baute u.a. in Neustadt.

Nikolaus Will und Johann (Anton Ignaz / Ignaz Samuel) Will waren eine bedeutende fränkische Orgelbauerfamilie des späten 17. und 18. Jahrhunderts in Würzburg.

Beautiful Eibelstadt ist eine schöne kleine Stadt mit ca. 3500 EW, die sogenannte „kleinste Stadt in Bayern“ flächenmäßig, voll mit Weinbergen und direkt am Main. Es gibt sehr schöne Restaurants, einen Marktplatz und ein schmuckes Rathaus, ein barockes Amtshaus und eine vollständig erhaltene Stadtmauer mit 14 Türmen und eine Kreuzkapelle – der malerische Ort liegt nahe an Sommerhausen und Randersacker – alles wunderschöne unterfränkische Orte.

Es war sehr schön, hier zu spielen. Ich mag diese kleinen Dorforgeln, die demütig, genügsam und lieb in ihren Kirchen stehen und darauf warten, dass sie Gott loben können.

In der kleinen, stimmungsvollen Kreuzkapelle gibt es diese wertvolle Orgel von Adam Adolph Otto (Würzburg) von 1794, die letzte erhaltene ihrer Art, mechanisch, Schleiflade, mit 6 Registern und angehängtem Pedal (Typus unterfränkisches Kurzpedal).

Die Kreuzkapelle, auch Heilig-Kreuz-Kapelle genannt, ist ein denkmalgeschütztes katholisches Gotteshaus. Ich liebe den kernigen Klang solcher sogenannten „schrillen“ Orgeln.

Sie besitzt keine Koppeln. 1933 wurde sie von Orgelbauer Willibald Siemann, der in vielen unterfränkischen Orten gebaut hat, leicht verändert. Er meinte es gut und baute noch einige Pedalregister ein. Siemann hat auch die Orgel in der Nikolauskirche in Eibelstadt errichtet, die ich spielte.

Jedoch 1974 rekonstruierte der fränkische Orgelbau Elenz die Orgel und entfernte die zusätzlichen Siemann-Pedalregister. 

Die Akustik ist sehr trocken-samtig.

Anbei zum ersten Mal die Fotos im Netz:



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23. Juli 2026: Am jüngsten Tag werden alle Orgeln in einen einzigen Gesang einstimmen. (AHS)

Foto: Notizen an historischer Orgel Bechstein / Möller

Heute erinnere ich an Maryse Condé, die schrieb, dass Wahrheit im Schneckentempo kommt.

Ich übe an meiner Hauptwerkorgel, auch wenn es für ich nicht so leicht ist, da es kein richtiges Instrument ist. Ich verstehe nicht so ganz, was Menschen an elektronischen oder verstärkten „Instrumenten“ finden. Ich mag unplugged. Wobei die Kirchenorgel in gewisser Weise hybrid ist.



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21. Juli 2026: Gott ist ein Organist, wir sind sein Orgelwerk. Sein Geist bläst jedem ein und gibt zum Ton seine Stärke. (Silesius)

Foto: Nöske Orgel Rotenburg

Heute erinnere ich an Anne Morrow Lindbergh, die 1929 ihren ersten Alleinflug absolvierte und 1930 ihren Flugschein erwarb: Sie war die erste US-Amerikanerin mit einem Segelflugschein. Als erste Frau bekommt sie die Lizenz als Privatpilotin. 1931 flog sie als erste Frau die „Great Circle Route“ von Kanada nach China, gemeinsam mit ihrem Mann. 1933 erforschte sie die Nordatlantik-Flugroute, zusammen mit ihrem Mann.

Wenn man manche romantische (oder die wenige klassische) Orgelmusik ansieht und diese mit Klaviermusik vergleicht, kommt man zu folgendem Resultat: Mit einkalkulierend, dass die Orgel natürlich ein völlig anderes Instrument ist, so ist es doch erstaunlich, dass die Kluft an Niveau doch so riesig erscheint, vor allem beim allseits beliebten Repertoire. Nehmen wir Boellmann mit seiner Suite Gothique und auch seine französischen Kollegen: Vergleicht man Boellmann mit Schubert, Brahms, Chopin, so erinnert der Gute mitsamt seinen french Kollegen eher an Kinder-Kirmesmusik. Er macht freilich trotzdem Spaß zu spielen und hat auch Effekt, aber die kompositorische Klasse ist dennoch meilenweit entfernt verglichen mit Schumann und Ravel…

Natürlich prägt das verfügbare Repertoire eines jeweiligen Instruments auch dessen Künstlerinnen und Künstler, deren Einstellung zur Musik und zum Instrument. Bei der Orgel geht es manchmal etwas zu viel um Effekthascherei ohne viel Tiefe in der romantischen Musik.



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