7. August 2026: … und die Welt hebt an zu singen … (Eichendorff)
Foto: Mehmel Orgel Bodstedt bei Barth Vorpommern 2026
Heute erinnere ich an Hilary Cremin, aber nicht im Positiven, sondern im Negativen – wie man es nicht macht.
Es gibt in Barth auch die Georgenkirche (Alte Kirche), eine alte Kapelle nun, aus dem 14. Jahrhundert, in Barth, ein wunderschönes altes Gebäude, bescheiden und schlicht; und eine weitere Kapelle, die alte Kapelle des ehemaligen herzoglichen Schlosses, das damals ein adeliges Kloster wurde für Damen; ein weißes schlichtes Stiftsgebäude; und es gibt die kleine katholische Kirche St. Marien, ein rotes schlichtes Backsteingebäude von 1927, mit einem Dachreiter mit kleinem, spitzen Hut. In und um Barth gab es auch andere Kapellen, die leider nicht mehr erhalten sind.
Ich bin aber wieder auf der Rückreise, weil ich heute auf einer Hochzeit auf einer wunderschönen Barockorgel spiele.
Berichte später mehr:
Die wunderschöne Philipp Seuffert Orgel 1730 / 1754 in Lauda:
Anbei meine neue CD bei Naxos:
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Genau deshalb ist eine auf Leistung basierende Personalauswahl so wichtig. Wie das Sprichwort sagt: „A-Kräfte stellen A-Kräfte ein, B-Kräfte stellen C-Kräfte ein.“ So auch gerade in der Kirchenmusik. Hier geht es viel um Propaganda und Politik. Um Poster Boys. Die Kirche hat sich durch ihre Lobby eine Ausnahme in der AGG errichtet: Sie müssen NICHT die Besten anstellen oder einladen. Es geht nicht um Leistung. Dass die Kirchenmusik oft die Schlechtesten einladen und einstellen und die Besten nicht einladen, sondern die, die brav ins System passen, sieht man an u.a. Johannes Gessner, Konja Voll, Georg Enderwitz und am Dom in Trier.