27. Juli 2026: Es ist erstaunlich, wie Anna Schlatter, 1773, bzw. 1821, ganz natürlich schon auf die mütterliche, weibliche Seite Gottes hinwies. So wie Jesus ein schwaches Kind war, so auch wir. (AHS)
Das Lied oben schrieb Anna Schlatterr 1821 in Darmstadt. Sie befand sich auf einer Deutschlandreise, was auch damals als Frau eine gefährliche war – und auch anstrengend, und als Frau war es ihr nicht möglich, allein zu rein, sie wurde begleitet von einem Freund, der nicht ihr Mann war. Die Strophen, die sie schrieb, sind sehr lyrisch und prophetisch.
Selbst: selber. Und selbst als sogar.
1821 saß Anna Schlatter in ihrer Kutsche und schrieb Jesus: Vater, Mutter, Freund, alles mir.
Etwas, das viele Leute 2026 nicht schaffen, zu glauben und zu sehen. Es ist auch nicht leicht zu verstehen, dass Gott uns und Jesus in seinem Schoss trug, Jesus, der uns Vater und Mutter und Freund wurde und der vor allem Gott ist. Weil er auf diese Welt kam, um uns zu retten.
Es macht Spaß, ihre Gedichte gerade mit einer Urahnin zu vertonen und zu setzen. Ich freue mich auf unser Konzert.
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