25. Juli 2026: Die Orgel kann ein unveränderliches Tonvolumen entfalten und damit die Idee des Unendlichen zum Ausdruck bringen. (Charles-Marie Widor)
Foto: Adam Adolph Otto Orgel 1794 Eibelstadt
Heute erinnere ich an die wunderschöne Marcelle Marcy West, Femizid.
Sehr empfehlen kann ich folgende neue Bibel-Übersetzung: icb: international children‘s bible.
Dazu eine leckere Tasse Tee mit der weißen Teemaschine von BRU.
Die schöne Otto Orgel steht erst seit 1815 in der Kapelle in Eibelstadt. Es ist ein Abenteuer, diese mystische Kapelle mit ihren Eigenheiten zu betreten, mit ihren Wappen und Altären, dem riesigen Kruzifix von 1670, der zweigeschossigen Orgelempore und dem prachtvollen Kanzelkorb von 1760.
Auf die obere „Etage“ zu gehen, ist schon ein mutiges Unterfangen, da die Holztreppen sehr steil sind. Von hier oben sieht man das „Dach“ der Orgel.
Auch alles um die Orgel „herum“ ist spannend: Ich kam mir vor wie ein einer alten Bibliothek, obwohl es keine Bücher gab. Man sieht den alten Balg, die Schöpfer, alte enge Stiegen führen um die Orgel herum, bis man schließlich finally an der Orgel mit ihrem unterfränkischen Kurzpedal angekommen ist.
Das kleine Pedal, das Puppenstuben-Manual und ihre kräftige Schreistimme in der trockenen Akustik sind eine ästhetische Erfahrung.

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