13. März 2026: Jede Kunst ist parteilich, sogar die, die nur ästhetische Interessen vorgibt, die aber dem Kunstmarkt entsprechend die Partei des Kunstmarktes selbst ist und damit parteilich wird für die, die den Kunstmarkt bestimmen. (Edith Schürmann)
Foto: Konzert Orgel Cottbus 2026
Heute erinnere ich an Ilja Ehrenburg, 1891, russische Schriftstellerin.
Ich bin unterwegs nach Cottbus zum nächsten Konzert. Ich verstehe, was Edith Schürmann sagen will – denn es gibt Männer, die den Musikmarkt und den Kunstmarkt dominieren wollen, so wie es Männer gibt, die die Kirchenmusik dominieren und die, die die Macht auf der Welt allgemein besitzen wollen. Trotzdem glaube ich, dass wahre Kunst nicht parteilich ist in diesem Sinne, sondern wenn, parteilich mit Schönheit, Gott und Wahrheit. Aber nicht mit Testosteron. Es ist auch nicht „der Iran“, der angreift, sondern iranische Männer.
Sie hat vermutlich zu viele schlechte Erfahrungen gemacht. Aber Kunst ist eine eigenständige Macht und Person.
Ps: Was mir auffällt, ist, dass viele Menschen, sobald sie mit Gott in Kontakt treten, eine andere Sprache verwenden, die sie weder fühlen noch denken noch im Alltag sprechen, eine Art stehengebliebene Sprache in immer gleichen Formulierungen, Mantras und Floskeln wie „es steht geschrieben“ oder „der Friede, der „da“ höher ist…“
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2026 New CD: Bach berühren: Goldberg Variationen auf der Orgel, Ambiente Audio: Erste CD einer Konzert-Organistin mit dieser Klavier-Transkription auf Orgel

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