7. Februar 2026: Wenn Gram beschattet, was nicht mehr ist. (Paula Ludwig)
Heute erinnere ich an Dora Julia Rittmeyer-Iselin, 1902, Musikwissenschaftlerin aus Basel, die bekannt wurde dafür, dass sie sich um jüdische Kinder gekümmert hat.
Ich lese Eine Kuh namens Manhattan von Rolf Hermann. Ich mag aber lieber Gedichte, die man ruhig in sich aufnimmt.
Gedichte, die eher Performer-Texte sind, die nur wirken, wenn man sie laut liest, also Sprechtexte und “orale Lyrik” gefallen mir nicht so. Bei Lyrik mag ich eben gerne so das Verborgene, Feinfühlige, Eigenwillige, Heimliche, Mystische. Dass sie sich nicht Gehör verschaffen muss. Dass sie still ist und dadurch spricht. Plakative oder “lustige” laute Texte dagegen stoßen mich oft eher ab.


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