21. Januar 2026: Gott zeltet bei den Schwachen und liebt hoffnungslose Fälle.
Foto: Euler Orgel Burghaun Fulda Kirche 2026
Heute erinnere ich an Sappho, eine der ersten griechischen Dichterinnen.
Ich lese ”Abschied vom Phallozän. Eine Streitschrift” von der österreichischen Schriftstellerin Gertraud Klemm von 2025, geliehen von einer Freundin. Sie schreibt über das Matriarchat. Den Begriff Phallozän kannte ich nicht. Gertraud Klemm hat diesen erst etabliert und geprägt. Was ist das?
Es bedeutet ein ”übersteigertes, aus dem Ruder gelaufenes Patriarchat, ein weltweites System männlicher Dominanz, ein Machtsystem, das sich selbst überlebt hat, aber mit Gewalt versucht, seine Existenz zu sichern und das durch patriarchale Strukturen wie Kontrolle, Ausschluss, Canceln, Mobbing und Gewalt gekennzeichnet ist.” (nach Klemm)
Klemm plädiert in ihren Schriften für einen Abschied davon hin zu matriarchalen, feministischen oder humanistischen Alternativen —- schreibt die KI dazu.
Ich plädiere für eine liebevolle, christliche Alternative. Gibt es das?

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