31. August 2026: Kein anderes Instrument bietet uns so viel Kosmos. (Antje Vollmer, Theologin)
Heute erinnere ich an Pater Braun, den englischen Geistlichen Pater Brown (von Autor G.K. Chesterton) und die deutsche TV-Figur Pfarrer Braun (mit Ottfried Fischer): Beide sind überzeugte, gläubigePriester. Ihre tiefe christliche Überzeugung prägt ihre Methoden und Motive.
Gestern waren wir auf der Sommerbühne in Würzburg mit dem „Zerbrochenen Krug“ in dieser schönen antik deutschen, poetischen Sprache, die einem nicht aus dem Kopf geht; das Stück tiefgründig und lustig zugleich. Es zeigt das krasse Fehlverhalten von Männern gegenüber Frauen. Wenn auch verharmlosend von Kleist ins Lustige, ins Lustspiel gezogen. Gnädig lachen die Damen im Publikum mit, und die Frau Marthe Rull wird von Männern grinsend als Furie bezeichnet.
Bezüglich der vielen Organisten, wie ich gestern im Blog meinte, die das Spiel von dynamischen Instrumenten aufgegeben haben und kein dynamisches Instrument gut spielen können und wenig (virtuose) Technik aufzeigen, möchte ich noch hinzufügen, dass diese auch um große historische und um alle schwergängigen Orgeln ohne Spielhilfen einen Bogen machen, um alle virtuose Literatur an der Orgel. Sehr viele dieser Leute sind KMDs, Kreiskantoren und Domorganisten etc. Sie rechtfertigen sich mit „Improvisation“. (Das wenigste davon ist wirklich Improvisation.)
Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“:
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Monika Geisinger und ihr miserabler Anwalt Paul Oesterle mit Glatze reagieren nur bei einer vollstreckbaren Ausfertigung vom Gericht. #schlechteVerlierer
Es gibt wohl auch so eine Art Kirchenmusiksräson.
Der Stefan Schmidt hat doch wie du in Düsseldorf an der selben Kirche gearbeitet früher. Er hat die Klais Orgel im Dom Würzburg aber nicht konzipiert.