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Link Orgel Altenstadt St. Michael

Die Wirklichkeit kann man erleben. Sie ist Wahrheit in Musik. Weisheit, Herzensressource, Grundsubstanz, Rätsel. Aus einem Stoff, den man nicht erklären kann. (AHS)

2. August 2026: Musik ist eben keine Magie, sondern eine Sprache, die des Schöpfers, der sein Reich aufschließt und uns Sehnsucht macht. (AHS)

Foto: Gebrüder Link Orgel opus 1057 Basilika Altenstadt

Mein Konzert heute war schön und sehr gut besucht; die bisher best besuchteste – und auch wärmste Orgel-Matinee hier, mit über 120 Leuten. Obwohl es gestern geregnet hat, kühlte es nachts kaum ab. Ich übernachtete im hübschen Hotel Alte Post in Schongau, neben der Himmelfahrtskirche, wo ich auch schon gespielt habe. Die Zimmer sind gut, aber ohne Klimaanlage. Ich war im oberen Stockwerk!

Die Zugabe widmete ich einem 90jährigen Stammgast des Fördervereins.

Es war leider etwas diesig, so dass ich die Alpen nicht sehen konnte. Aber die ganze Umgebung hier an der Grenze zum Allgäu und bayerisch Schwaben ist malerisch und idyllisch.
Ich verkaufte CDs, anschließend waren wir italienisch essen, nun bin ich im ICE zurück nach beautiful Franken.

Die Orgel in dieser kargen, asketischen Kirche steht wegen dem wertvollen romanischen Christophorus Fresko, 1994 entdeckt, asymmetrisch. Der Klang mit süddeutschem Charakter hat einen leicht französischen Touch.

Das Gehäuse ist massiv Eiche; Spiel- und Registertraktur sind rein mechanisch und ganz aus Holz. Das Instrument spielt sich angenehm und butterweich.

Vorne steht das leuchtende riesige Kreuz im schlichten bäuerlichen Stil, kindlich, aus Holz.

In Schongau habe ich schon gespielt.

Die größte Pfeife 16 ist hier 4,30 m lang, die kleinste die Terz 1 3/5 mit 9 mm.

Das Instrument wurde von Orgelbau Link und Orgelbau Eduard Heißerer betreut, der die Orgel 2017 sanierte.

Die erste Orgel war hier die romantische Balthasar Pröbstl Orgel von 1870, dann eine elektropneumatische Karl Kamp Orgel von 1954 nach dem Krieg.

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8 Antworten auf “Die Wirklichkeit kann man erleben. Sie ist Wahrheit in Musik. Weisheit, Herzensressource, Grundsubstanz, Rätsel. Aus einem Stoff, den man nicht erklären kann. (AHS)”

  1. Alt und böse

    Karl-Bernhardin Kropf kauft für 500 € das Lästerforum… Strupat spricht non stop von Geld. Die gefüllte Läster-Foren-Kasse könnte doch Cyber Mobber Klaus Geitner kaufen. Der spielt jetzt wie du in Hiddensee.

  2. Beo Bachter Pfeifenorgelforum

    Der Jürgen Strupat in Aktion: Der Tod des „Forums“:
    Forentroll Strupat hintersatz:
    Stolz sind die Dummen. Ich habe euch mit Grund rausgeschmissen und ihr seid freundlicherweise gegangen. Mein Anwalt schmollt mit mir, der dachte, er könnte an euch noch was verdienen. Auf nimmer Wiedersehen, die Herren.
    Und, wie fühlt man sich so als abgetriebenes Vieh?
    Sprich, ich habe euch eine Exit-Strategie aufgezeigt, bevor ich auf die Idee komme, euer dummes Gelaber mal juristisch und ökonomisch zu verwerten….

    Carlo:
    Das Mass ist voll. Ich möchte ab sofort nichts mehr mit einem Menschen zu zu tu haben, der so dermassen abfällig über andere schreibt – zudem noch völlig wahrheitswidrig: Du hast die Leute nicht „rausgeschmissen“, sondern sie sind, angewidert von deinen vulgären Ausfällen und deinem abartigen Benehmen, selber gegangen – und das tue ich jetzt auch.

    Deshalb: Ich beantrage die SOFORTIGE LÖSCHUNG MEINES ACCOUNTS UND ALLER BEITRÄGE VON MIR!

  3. Astronaut

    Es hat auch fast Jahrzehnte gedauert bis Carsten Wiebusch mal mehr andere an der Orgel spielen ließ. #faszinationWiebusch #imHauseWiebusch

  4. MartinH

    Es ist sowieso immer besser, wenn diese Fördervereine ohne Kirchenmusiker fungieren! Denn wenn da ein lokaler eitler KiMu drin ist oh je dann will DER hauptsächlich an die Orgel und lässt kaum andere ran, oder nur seine Kumpels u Tausch-Buds. Und dann wundern die sich wenn da 15 x der selbe pro Jahr spielt dass da nur noch 35 Leute hocken.

    • Ich war neulich im Konzert von Stoiber in Augsburg: 35 Leut.
      ps: Midi braucht auch keine Hotelübernachtungen. Worauf ich neidisch bin.
      euer Elias aus dem hässlichen Dortmund

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