16. April 2026: Nicht nur einen Tag lang! Jeden Tag unsterblich sein, für immer.
Foto: Konzert Wildenfels bei Zwickau im Erzgebirge
Ich spiele gern im Erzgebirge!
Wir haben den Rosengarten wieder schön gemacht.
Man wird nicht über Nacht eine Gärtnerin. Wie Pflanzen ticken, was sie wollen und was nicht, muss mensch erst lernen. Ich habe mich am Anfang recht unbeholfen angestellt. Rosen sind glücklicherweise keine Diven, wie ich zunächst befürchtet hatte. Wenn man sie draußen hat, sind sie robust.
Rosenerde, Rosendünger, Mulch… wie schneidet man zurück… welche Rosen gibt es … Was passt gut dazu? Was ist Unkraut und was nicht? Wie tief muss man ausheben? Sehr mag ich auch Efeu und Lavendel.
Es fällt mir schwer, Wildblumen oder Löwenzahn zu entfernen. Daher lasse ich sie oft stehen – die Insekten freuen sich.
In der Bruchsteinmauer wohnt eine kleine, flinke Maus, die wie Kasperl aus der Kiste springt. Darüber läuft das Eichhörnchen.
Ich habe wieder amtlichen, epischen Hunger auf Konzerte.
Neue CD 2026: BACH BERÜHREN:
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Es wäre soooo schön, wenn Du, mit Hilfe einer weiteren Pianistin, einmal etwas von Procol Warum aufführen könntest, auch zu Ehren des vor einiger Zeit verstorbenen Gary Brooker.
Ich denke an „The Worm and the Tree“ aus „Something Magic“.
Die Textpassage würde ich gern übernehmen.
Procul Harum waren stets „Bach – affin“.
Was muß ich tun, um Dich zu überreden ?
Ich mag Musik und Theologie und kann beides nicht. #theopopo
Ich bin leider unmusikalisch. In der Kirche singe ich nicht mit.
Wie schön, dass du heute für Dr.h.c. Klaus Röhring (Oberlandeskirchenrat i.R.) konzertierst, er hat sich in der Landeskirche an der Ev. Akademie und als Dezernent auch für Kirchenmusik engagiert. Er ist ein enger Freund von Hans-Ola Ericcson und hat mit ihm vor vielen Jahren in Schweden verschiedene Kirchenopern erarbeitet.