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Steinmeyer Orgel St. Andreas Remlingen

Was hätte man davon, wenn man klein täte… (Jenny von Westphalen, 1814)

10. Februar 2026: Mut ist der Preis. (Amelia Earhart, 1898)

Heute erinnere ich an Julia Child, 1912, amerikanische Küchenmeisterin.

Ich liebe es, wenn Instrumente obertönig, leuchtend und gleichzeitig warmklanglich, süffig und rauchig singen.

Heute habe ich zum ersten Mal einen Pizza-Automaten gesehen. Innen scheint ein Backofen zu sein und heraus kommt … eine warme Pizza ??!!

Ich wurde gefragt, warum ich finde, dass die Westenfelder viel schwieriger zu spielen ist als die Haupt-Rieger. Ich bemerke, dass die modernen neuen Orgeln einem leicht, gefällig und fast ein wenig fast-food-mäßig alles darlegen, so dass man nur zugreifen muss, ohne sich anzustrengen … das ist bei Orgeln, die entweder historisch sind oder nach historischen Vorbildern gebaut wurden, anders: Sie haben viel mehr Hindernisse, Tücken und Herausforderungen.

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Mehr Informationen

https://www.ann-helena.de/orgelinformation

6 Antworten auf “Was hätte man davon, wenn man klein täte… (Jenny von Westphalen, 1814)”

    • Dimension Domorgel

      Die jüngsten Schwänze ihrer Zeit
      Leider will und kann außer Kunert das sonst keiner mehr hören. Unser Markus Eichenlaub mag seit Beginn nur ein Geschlecht an der Orgel: divers Penis #dasLaubderaltenEiche

  1. Laktoralpfeife

    Wie ist es bei der HyperOrgel, die 3 Millionen Steuergelder gekostet hat? Bekamen da einige Männer wieder den Hals nicht voll weil jeder eine angebl. Weltneuheit haben will? #hyperpfeife

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