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Die Kunst, das sind Funken, die durch die Reibung mit dem Leben entstehen. (Marianne von Werefkin)

9. Februar 2026: Dass es nicht anders geht, dass der Mann immer ein Welträtsel daraus macht, wenn er einer Frau nicht mehr genügt! (Max Frisch)

Heute erinnere ich an Marianne Werefkin, 1860, russisch-deutsche Expressionistin, mit intensiven, temperamentvollen Selbstbildnissen. Solche Künstlerinnen sind immer noch viel zu vergessen und waren doch Wegbereiterinnen.

Ich lese Stich-Worte.

Mit der Zeit bekommt man eine ganz andere Sichtweise auf Zeit, finde ich. Alma Mahler war früher für mich eine Frau, die vor längst vergangene Zeiten gelebt hat. Dann eine Frau, die schon lange tot ist. Dann eine Frau, die einer anderen Generation angehört. Jetzt denke ich, meine Güte, sie ist 1964 gestorben. Das war ja gestern. Wie nah die Zeiten werden und wie nah dadurch all die Menschen und Künstler für mich werden, die ich leider nicht mehr erleben konnte.

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https://www.ann-helena.de/orgelinformation

Eine Antwort auf “Die Kunst, das sind Funken, die durch die Reibung mit dem Leben entstehen. (Marianne von Werefkin)”

  1. Anna Luise Karsch

    Dank sei meinem Geiste, der mich vor diesem Schlappsein (der so unbescholtenen langweiligen Kollegen) bewahrt.

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