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Organistin Westenfelder Orgel Cathedrale Luxembourg

Die spanischen Trompeten begrüßen mit Sing-Sang. Knochen-Tasten im Elfenbein-Look.

1. Februar 2026: Der Dom in Luxemburg wirkt wie eine verborgene, düstere Schatulle. 

Foto: Georges Westenfelder Orgel 1995, Kathedrale Notre Dame Luxembourg (Mariendom von 1621) 2026, Manufacture d’orgues luxembourgeoise

Es war schön, im markanten Wahrzeichen und in einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt zu konzertieren: Audition d’Orgue 2026.

 Das Pedal ist sehr reich bestück. Das grundtönige HW hat viele geniale Zungen zusätzlich zu den spanischen Trompeten.
Das Pedal ist leichtgängig. Auch bei den leichtgängigen Manualen muss man vorsichtig sein bei Nebengeräuschen in der guten Akustik.  

Die Trompeten des spanischen Werks sind geteilt, so dass man auf dem vierten Manual mit den spanischen Zungen ein Duett spielen kann. Auch andere Zungen auf den anderen Werken sind geteilt, so Regal und Trompette. Die Vox humana und die Oboe klingen wie die Zungen eines historischen Instruments. Insgesamt besitzt die Orgel zauberhafte Solo- und Charakterstimmen.

Es ist eine brillante, vokale, geheimnisvolle Akustik in der Cathedral Notre-Dame of Luxembourg.
Es war spannend, hier nachts im Dom zu üben. Die spanischen „Chamaden“ begrüßen einen mit Sing-Sang. Knochen-Tasten im Elfenbein-Style. Rauchige Füße im OW.

Der Dom besitzt schöne belgische Wandgemälde aus dem 17. Jahrhundert, musizierende Engel an der Empore von 1622, Seitenschiff-Fenster von 1860, Wallfahrtsbilder und Gnadenbilder, einen Votivaltar von 1766 und das Westportal von 1938.

Der Dom ist recht düster, aber dadurch wirkt die Kathedrale wie eine verborgene Schatulle. Es gibt mehrere Carillons, viele Glocken, und die Westenfelder Orgel strömt warm von hinten in die große Kirche. Der Klang ist nicht explizit raumfüllend, aber das stört nicht, da die Akustik, vor allem für Gesang, so gut ist.
Der Pfarrer singt gut, es wird auf Französisch und Deutsch gebetet.

Es war schön, in der Kathedrale Notre-Dame in Luxemburg-Stadt zu spielen. Die große Kirche im Erzbistums Luxemburg im jesuitischen Stil wurde zwischen 1613 und 1621 erbaut. Mit ihren gotischen und Renaissance-Elementen ist sie das Wahrzeichen der Stadt; ihre drei Türme sind von weitem zu sehen.

Mein Konzert war gut besucht und meine Kompositionen kamen sehr gut an. Ich habe mein Programm ohne die Setzeranlage gespielt, um mit der Orgel eine sinnliche Einheit zu werden, habe alle Klänge des Instruments involviert. Besonders verliebt war ich in die Horizontalen des spanischen Werks, die ich (vielleicht etwas zu) oft verwendet habe. 

Aber wann hat man schon so ein geniales spanisches Werk?

Beim ersten Mal flogen mir beinahe die Ohren weg; es war wie beim Sushi, wo ich zu viel Wasabi genommen habe und dann keine Luft mehr bekam. Es war ein sehr sinnliches Erlebnis.

Vor dem Konzert kann man am Samstag nicht üben aufgrund des Gottesdienstes mit Beichte.

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Mehr Informationen

https://www.ann-helena.de/orgelinformation

4 Antworten auf “Die spanischen Trompeten begrüßen mit Sing-Sang. Knochen-Tasten im Elfenbein-Look.”

  1. MartinHa

    Die ukrainische politische Situation und die eskalierte AHS Situation hat die selbstverliebte Poserin Selfie-Möchtegern-„Sexy- Dariia“ im Glitzerfummel bei gewissen & in jeder Hinsicht linken Dooforganisten gepushed und dabei kann se nichts was Kunst angeht außer Lästern – siehe wie sie Klavier spielt Katastrophe. Sie ist raffiniert und geschickt. Sie hat Brüder und weiß wie man mit Männern umgeht.

  2. Johannes F.

    über eine Heidelberger „Kirchenmusik“ „Hochschule“:
    —-
    Zur Heidelberg-Männer-Fraktion, zu der Jan Wilke und Christoph Bornheimer gehörten: Bernd Stegmann, Gerhard Luchterhand und Martin Mautner mit einem gewissen Oberlippen-Bart versuchten, mir den Zugang zur Kirchenmusik zu verweigern: Ich sollte Anfang 2019 innerhalb von 2-4 Wochen in Fächern Prüfungen machen auf 5. Semester-Hauptstudium-Niveau, die ich, wie sie wussten, noch nie belegt hatte, Chorleitung und LO. Kurz: Eine unfaires, unmögliches, hochschultechnisch illegales und beschämendes Vorgehen. Stegmann, der bewusst keinen Ton mit mir gesprochen hat bis zuletzt und eindeutig befangen und beeinflusst war, obwohl ich bereits wochenlang im Haus studierte Konzertexamen Orgel, gab mir ein Stück für die Prüfung: atonal und mit 30 Taktwechseln, obwohl er wusste, dass ich dieses Fach, Chorleitung, noch nie belegt hatte. Er war kurz vor der Rente und bereits gefürchtet und unbeliebt.
    Da ich sehr musikalisch bin, habe ich es erstaunlich gut gemeistert und dabei meine Liebe zur Chorleitung entdeckt. Trotzdem war es eine Falle und ein Hinterhalt, was zeigt, auf was für erbärmlich unpädagogische und unprofessionelle Art und Weise ein Männertrupp sich einer hochbegabten, emotionalen Frau entledigen wollten. Ich glaube, ich sollte es gar nicht schaffen, sonst hätte man mir nie eine so undurchführbare Aufgabe gegeben.

    Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einiges im Haus kritisiert. Es war Stegmanns letztes Semester, ihm konnte es völlig egal sein, er hatte nichts mehr zu verlieren. Danach war er weg. Alle waren froh. Seine Frau ließ sich scheiden.

    Es war eine traumatische Erfahrung, da ich persönlich noch nie diese Abwehr, Charakterlosigkeit und den Hass gegen mich als begabte, top ausgebildete und ehrgeizige Frau gespürt habe wie in dieser sogenannten „Hochschule“ in Kontakt mit Mautner, der einen Fisch auf dem Auto hatte, Luchterhand mit der Nase im Wind und Stegmann mit Affären, den lästernden Stefan Viegelahn aus der Ferne, weil ich seinem Buddy Carsten Wiebusch auf die Füße gestiegen bin, dazu Bornheimer, der stets nur an seinen eigenen Vorteil dachte – und das war auf Biegen und Brechen eine Professur in diesem Haus – und den völlig feigen Jan Wilke, der 2 Gesichter hatte. In dieser Hochschule fühlte sich alles dämonisch an. Für mich war es so, als hätten diese Männer Fratzen statt Gesichter. Machtmissbrauch. Mobbing. Canceln. Dauer-Geläster, die Gerüchte um regelmäßige Affären mit Studentinnen in dieser Kirchenmusikhochschule und der Selbstmord und die Beerdigung einer Studentin dieser Kirchenmusikhochschule fielen zeitlich exakt hinzu. Ratet mal, wer weggeguckt hat? In meinen Augen ist dieses Haus eine Teufelshochschule, wo viel zu viele Leute weggeschaut haben. Ich glaube, ich bin die einzige, die die Zustände dort angesprochen hat. Das passt gewissen Leuten gar nicht…

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