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Organistin Wesseling

Die Stimme und die Zunge sind ein Schleusentor.

14. Oktober 2025: Die Kränkbarkeit des Menschen ist die Hauptursache für Kommunikationsstörungen. (Hildegard Horie)

Heute erinnere ich an Tony Sender, Politikerin, 1888.

Als Konzertkünstlerin hat man es manchmal nicht leicht. Meistens ist alles wunderbar und schön. Doch manchmal (Gott sei Dank selten) treffe ich auf Verwaltler, die meist keine Ahnung vom Leben von Konzertmusikern haben, die mich 5 Mal eine Rechnung umschreiben lassen, bis sie ihnen passt, also möglichst viel Aufwand meinerseits für möglichst wenig Bezahlung ihrerseits und diese möglichst spät.

Denn ich bin ja seit 2016 keine Kleinunternehmerin mehr – das Wort Großunternehmerin gibt es allerdings nicht -, und manchmal zanken gewisse Verwaltler um 7 Prozent Umsatzsteuer mit mir, was ich schon seltsam finde, so geschehen gerade in Kirchberg, um 35 € Umsatzsteuer.

Dabei kosten Orgeln meist Millionen, die aufgrund mangelnder Konzerte massive Standschäden entwickeln, die ins Dreißigfache einer Konzertgage gehen. Ein Konzert spart mindestens eine teure Wartung.

11 Antworten auf “Die Stimme und die Zunge sind ein Schleusentor.”

  1. Julius "Fingersatz" Fünfunddreißig

    „Ein Konzert spart mindestens eine teure Wartung.“
    Nur wenn es von Platzhirschpfarrern und Platzhirschkantoren erlaubt wird.
    im schwäbischen ist die Welt eben noch übersichtlich. Die Perspektive ist leider manchmal beschränkt durch die hohen Berge. Aber das sind wir gewohnt. Ein kleiner Tipp: Für gute und sehr notwendige Fingersätze empfiehlt sich ein dicker Edding. Nur so laufe ich zur Höchstform auf! #dreissig

  2. George Joke

    Wangen ist eine Platzhirschstadt. Wie sieht es da eigentlich mit Qualität und Kompetenz aus ? Bei nichtkündbaren Herren wird es da ja sehr schnell kritisch

  3. Rentnerwatch

    Leider wird das Rentnergerede auf Facebook mmer schlimmer.
    An ihren arbeits-Stellen fehlen sie meist nicht: Sie wurden ersetzt – durch Niemanden.

    Wenn durch zu viele Laienarbeit selbst wieder zum Laien gewordene Kirchenmusiker in Rente gehen ist das nochmals eine Steigerung des Grauens

  4. G. Enterwitzprise

    Das Gaspedal kann ich besser bedienen als das Orgelpedal. Da kann man auch nicht so leicht danebentippen. Manchmal jubeln mir auch schöne Jungs zu und bewundern meinen kompetenten und eleganten Gasfuß. In meiner Freizeit lästere ich aktiv und kompetent mit viel Erfahrung. Auf Youtube gibt es von mir ganze 3 Videos.
    Sollte ich vielleicht mal Nachhilfeunterricht an der unverzichtbaren Heidelberger Läster School bei den berühmten Professoren nehmen?

  5. Hubertus C-Domorganisticus

    Wie viele Leute haben eigentlich noch den Kritzelkönig auf Facebook blockiert ? Eine segensreiche Einrichtung ! #curryhübner

  6. Günter Kraup

    Ich freue mich, dass Wangen Sie bezahlen muss. Das Verhalten von Elisabeth Jooß und Georg Enderwitz war ja unerträglich, unprofessionell, falsch und frauenfeindlich. Frau Jooß schiebt die Schuld hier stets auf andere. Ich dachte, Pfarrer haben eine Vorbildsfunktion? Weit gefehlt. Man kann nur jedem abraten, bei uns in Wangen in der Kirche zu arbeiten. Schon der Vorgänger war unglücklich.

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