11. August 2025
Foto: Amersfoort 2025
Der Chorleitungskurs in Staufen bei Wolfgang Schäfer war wieder phänomenal. Ich habe sehr viel gelernt und notiert. Ich finde, die Kunst des Chordirigierens ist die psychologischste und individuellste Art unter den Kunstrichtungen, ein Prozess und in mancher Hinsicht auch Geschmackssache, je nachdem, welcher Typ Mensch man ist oder welcher einem vorne mehr zusagt.
Es gibt drei Dinge, die sehr interessant dabei sind und die sich miteinander mischen:
- Der menschliche Prozess
- Die Musikalität und Begabung
- Das Handwerk und die Erfahrung
Ich kann verstehen, dass manche Menschen die instrumentale Kunst zugunsten der professionellen Chorleitung oder des Dirigierens mehr oder weniger verlassen oder vernachlässigen bzw. gar nicht erst verfolgen, denn sie übt auch auf mich eine große Faszination aus. Bei mir ist es jedoch so, dass die instrumentale Kunst so einen großen Teil meiner Berufung und meines Lebens bereits ausmacht, dass Chorleitung eine zusätzliche Schönheit ist.
Spannend ist, in ihr Vermittlerin und Inspirierende zu sein und durch musikalische Gesten diesen typisch wunderschönen Chorklang zu erzeugen. Das ist eine lebenslange Aufgabe, wenn man es ernst meint. Doch jegliches autoritäre Gehabe (auch im Privaten oder in der Gestik) in ihr hasse ich. Musik ist etwas Weiches, Zartes und Scheues trotz allem und lässt sich meiner Meinung nach nie mit Autorität, Neid und Machtgebaren vereinen, egal, wie man das begründen will.
Ich hatte einige Offenbarungs-Erlebnisse und dirigierte Monteverdi und Brahms. Leider musste ich schon früh weg, da ich die CD-Aufnahme mit den Goldberg Variationen nun habe, die mir extrem wichtig ist.

Im Hochmobben ist sie schon lange dabei. Haben ihr Papa und Bruder beigebracht? Christoph Spengler kann nur ein Lied richtig singen und das ist das und der befangene „Journalist“ Guido Krawinkel im Tik-Tok-Taste stimmt mit ein, den niemand beachten würde, würde er nicht kostenlos „Rezensionen“ schreiben. Ihr nächste Post ist vermutlich: I am so visibly shaking… Guido Krawinkel hat meine CD in den Himmel gelobt … I am so0000 surprised. I‘m almost Crying. Cringly crying.
Was für ein Zufall. Da zieht Dariia Lytvishko zu ihrem Boyfriend nach Wien der in der Jesuitenkirche arbeitet, und jetzt arbeitet die Gute ganz zufällig auch da. What a surprise.
Manche wissen wie man sich hochschläft oder hochprostituiert.
BIGGEST NEWs!!! It just happened!!! Ich bin einfach so nach Wien gezogen ohne irgendwelche Hintergedanken und mache mit Florian C Reithner rum und Zack werde ich völlig überraschend eingeladen unbezahlt in Jesuiten zu klimpern, wo auch mein Flori Reithner sich für mich ins Zeug gelegt hat. Roman Hauser der nicht mehr lang zu leben hat, hat das gar nicht gemerkt hihi. Jesuiten in Zentraleuropa! F* in wilder Ehe … please pinch me or wake me up
I am completely shaking!!!
Im Hochmobben ist sie schon lange dabei. Haben ihr Papa und Bruder beigebracht. Christoph Spengler kann ein Lied davon singen und der total befangene „Journalist“ Guido Krawinkel im Tik-Tok-Taste, den niemand beachten würde, würde er nicht kostenlos „Rezensionen“ schreiben: Der nächste Post ist vermutlich: I am so visibly shaking… Guido Krawinkel hat meine CD in den Himmel gelobt … I am so surprised.
Staufen? Da war ich gerade im Konzert. Dmitry Ablogin hat gespielt in der Turnhalle, aber mit Noten. Er machte dauernd Grimassen zu uns im Publikum.
Klasse!