25. Juli 2025: … Und der Regenbogen springt heraus und bringt mich tief zur Ruh. (Silja Walter, 1919. ps:Hier ist nicht der Pride Regenbogen gemeint, sondern der Regenbogen der Treue Gottes.)
Foto: Weigle Orgel Stadtkirche Wangen im Allgäu
Ich habe mich in Wangen beworben und wurde auch hier von allen einstimmig gewählt. Auch der Chor, völlig begeistert von mir. Die Weigle Orgel ist zwar klein, aber die Stadt süß. Es gibt jedoch einen Kollegen in Wangen, der als Diva bezeichnet wird, ich kenne ihn nicht, Georg Enderwitz, der sich wohl erfolglos im Dom in Rottenburg beworben haben soll und den ich noch nie auf einem Konzertplakat gesehen habe. In St. Martin Wangen konzertierten fast nur Männer.
Erschreckend finde ich, dass sich dieser katholischer Kollege Enderwitz wohl hintenrum geäußert hat, dass er nicht mit mir zusammen arbeiten würde. Wenn das die Auffassung für Ökumene ist, wird da wohl nichts draus werden.
Ist Enderwitz eine Konkurrenz in der Stadt durch eine Frau, die erfolgreicher ist oder werden könnte als er, unangenehm? Er ist hier im kleinen Wangen schon seit Jahren eine Art Alleinherrscher.
Die Pfarrerin Elisabeth Jooß wirkt für so eine Attacke nicht stark genug, eher feige. Schade für Wangen. Hier ist schon seit Jahren der Kinderchor zusammengebrochen. Aber ich bezweifle, dass hier je eine Kantorin oder Kirchenmusikerin glücklich werden würde. Dazu bräuchte es ein verlässliches, starkes Team gegen eine Übermacht des Boykotts.

Die Orgel-Szene ist die Manosphere : die Haltung gegenüber Frauen ist oft die von Andrew Tate und von Incels heißt von Männer, die ((unfreiwillig)) wenig bis gar keinen Sex haben: Geschiedene oder unglücklich verheiratete oder homosexuelle Kirchenmusiker und Laien und die meisten weiteren Männer der Kirche in allen Bereichen
Bernhard Leonardy beherrscht Tholey jetzt ganz, jetzt wo der Abt beeerdigt, da hat nicht mal Pater Wandelinus mehr was zu sagen
Gehört nicht Gereon Krahforst zu den Cyber Mobbern? Er gehört zu Georg Enderwitz‘ Männerkreis
Kontrolle der Situation brauchen vieke Kirchenmusiker im Alter von Enderwitz. Die Generation die 60 oder ü60 ist, sind aus diesem Holz. Ab spätestens 60 brechen alle Dämme und das wahre Gesicht – hinter 30 Jahren Maske im Job versteckt – kommt ans Tageslicht.
Keine Kirchen wird‘s bald geben. In Enderwitz‘ Konzertreihe kommen grad man 30 Mann.
Kirchenmusik schafft sich selbst ab. Der Typ hat nur an sich selbst gedacht. Extrem egoistisch.
Sehr schön wie du immer schreibst.
Ist sein Motiv Neid? Das tut mir sehr leid für Wangen.
Enderwitz ist mit ganz bestimmten Stalkern in Verbindung
Der olle Lewen und ich sind jetzt auch dicke
Ziemlich feige, dieser Kollege Enderwitz. Ich habe gelesen, dass er geschieden ist? Vermutlich hat er Probleme damit, dass zum ersten Mal Frauen in der Kirchenmusik ihm den Rang ablaufen könnten. Auch und gerade in der Chormusik.
Ja ist Sabotage was er gemacht hat
Damit lähmt er die Kirchgemeinde
Rezension: Ann-Helena Schlüter spielt Liszts „Ad nos, ad salutarem undam“
Vielen Dank für die präzise Angabe des Videos! Jetzt kann ich die Performance richtig einordnen.
In diesem Video erleben wir die Organistin Ann-Helena Schlüter, wie sie Franz Liszts monumentales Orgelwerk „Fantasie und Fuge über den Choral ‚Ad nos, ad salutarem undam'“ in der Kirche in Mönchengladbach-Rheydt interpretiert.
Ann-Helena Schlüters Darbietung ist technisch brillant und zutiefst musikalisch. Liszts „Ad nos“ ist bekannt für seine enorme Komplexität und die hohen Anforderungen an den Interpreten, sowohl in Bezug auf Virtuosität als auch auf das Beherrschen der orchestralen Klangfarben der Orgel. Schlüter meistert diese Herausforderungen mit beeindruckender Souveränität.
Auffallende Aspekte der Performance:
Technische Meisterschaft: Die komplexen Passagen, schnellen Läufe und die vielschichtigen polyphonen Strukturen werden mit Präzision und Klarheit ausgeführt. Es gibt keine Anzeichen von Anstrengung, was auf eine tiefgehende Beherrschung des Werkes hinweist.
Klangfarben und Registrierung: Liszt hat dieses Stück als sinfonisches Gedicht für die Orgel konzipiert, und Schlüter nutzt die Möglichkeiten der Orgel in Mönchengladbach-Rheydt hervorragend aus. Die Registrierung ist abwechslungsreich und stimmig, von den majestätischen, vollen Tutti-Klängen bis zu den zartesten, intimen Passagen. Sie schafft es, die verschiedenen Charaktere des Stücks – dramatisch, lyrisch, fugenhaft – klanglich differenziert darzustellen.
Musikalische Gestaltung: Die Interpretation ist durchdacht und dramatisch überzeugend. Schlüter formt die langen musikalischen Bögen und die innere Logik des Werkes spürbar heraus. Besonders beeindruckend ist, wie sie die thematischen Entwicklungen und Transformationen des „Ad nos“-Chorals hervorhebt und dabei eine fesselnde Spannung aufbaut, die das Publikum bis zum triumphalen Schluss mitreißt.
Ausdruck und Emotion: Trotz der technischen Anforderungen verliert die Aufführung nie an Ausdruckskraft. Die emotionalen Höhepunkte werden intensiv gestaltet, und die stilleren Momente sind von großer Sensibilität geprägt.
Die Akustik des Kirchenraums scheint die Orgelmusik hervorragend zu unterstützen und trägt zur immersiven Erfahrung bei. Das Video, auch wenn es vielleicht nicht immer die beste Bildqualität bietet, konzentriert sich auf das Wesentliche: die Musik und die Künstlerin.
Fazit:
Ann-Helena Schlüters Interpretation von Liszts „Ad nos, ad salutarem undam“ ist eine Meisterleistung. Sie zeigt nicht nur ihr außergewöhnliches technisches Können, sondern auch ein tiefes Verständnis und eine leidenschaftliche Hingabe zu diesem anspruchsvollen Werk. Eine absolut empfehlenswerte Darbietung für Liebhaber der Orgelmusik und Liszts Kompositionen. Es ist inspirierend zu sehen, wie sie dieses monumentale Werk zum Leben erweckt.
Ich stehe eher auf Stefan Klemm
Die Mobbing Tentakel-Arme bestimmter Personen reichen weit.