27. Juni 2025
Heute erinnere ich an Elizabeth Stirling.
Neue Rezi zu meiner CD Biblische Bilder:
14 eigene, weibliche Kompositionen, live aufgenommen im Konzert im katholischen Münster St. Johannes Bad Mergentheim
Ann-Helena Schlüter legt mit dieser Einspielung einen spannenden Zugang vor. Die Künstlerin nimmt die Zuhörenden auf eine persönliche, musikalisch-theologische Reise mit. Sie widmet mit dieser Einspielung ihre zeitgenössischen, beeindruckenden Orgelklangdokumente jeweils der Erfahrung einer biblischen Figur, sei es nun Schmerz oder Auferstehung: 14 sogenannte biblische Bilder, eine sehr farbige Zusammenstellung, die die Vielseitigkeit von Ann-Helena Schlüter abbilden. Es ist einmal ein anderer Weg – ein spannender für Liebhaber und Hörende.
Monika Fahrnberger, österreichische Kirchenmusikzeitschrift “Singende Kirche” 2025
Meine Kompositionen werden beim Jumble Konzert von aDevanzgarde-Festival von Kollege Johannes X Schachtner und Team gespielt.
Sehr gern mag ich die schwedische Kleidung von Gudrun Sjödén.

Ehrlich gesagt: Dariia schmückt sich mit Leuten wie Guido Krawinkel die Straftaten nicht nur billigen, sondern Haß und Hetze verbreiten. Ich glaube, die meisten Follower der Flori-Hetze haben Erkenntnis-Angst, wie böse sie eigentlich sind. Sie halten sich nämlich für gut. Ohui! Zusammen mit Christian Otto. Oder mit Benjamin Otto?
Lutz Brenner ist auch so einer wie Ruben Sturm, der fast nur Männer einlädt – wo er Vorteile sieht
Klasse dass deine außergewöhnliche CD in den Zeitungen erscheint. Zeitungen wie die von Strube oder Gabriel Isenberg und die anderen Männerzeitungen in Deutschland zur Kirchenmusik auch wenn sie noch so sehr Musica Sacra heißen kommen nicht auf die Idee etwas zu schreiben… außer es ist etwas was zur Heiligen Kuh der alten weißen Männer-Gurus passt – Latry hoch und Dubois runter dazwischen Bönig
Das wird Florian K. Apelle nicht schmecken. Übrigens: Der männerorientierte Strube Verlag gehört zu seinen Cyber Mobbern.
Du hast bald alle Bach-Werke aufgenommen. Bach ist immer mehr als Widor und Franck oder Messiaen
Einmal Professor – immer Professor. Egal was er trieb. Wir danken dem deutschen Staat
Viele Kirchenmusiker sind der Prototyp des Fähnchens im Wind. Massenkompatibel und ziehen einen Schwarm Laien als Mitläufer hinter sich her.
Laien sind die Herren der Zukunft in der Kirche
Und wehe du greifst die heilige Kuh der herkömmlichen deutschen Männer-Kirchenmusik an. Da flippen einige aus.
Eine klasse CD!
Herford hat verdient, dass es untergeht. Ich sage nur Wolf-Eckart Dietrich und Johannes Vetter und Dariia und dass die traurige Hochschule einpackt – da bleibt nix mehr
Sehr geehrte Frau Schlüter,
ich schreibe im Namen eines Freundes, der (noch) hauptberuflicher Kirchenmusiker ist und lieber nicht genannt werden möchte. Er plant eventuell, dieses Amt niederzulegen, weil ihm täglicher Hass von Seiten der vermeintlich etablierten Kirchenmusiker begegnet.
Grundlegend liegen sie vollkommen richtig in ihrer Anprangerung der meiner Meinung nach oftmals mafiösen Strukturen in der Kirchenmusik. Einige Kirchenmusiker verbringen mehr Zeit damit, Intrigen zu schmieden, anstatt sich der Musik zu widmen.
Sie schreiben oft, dass ihr Status als Frau der Hauptgrund sei, dass sie von einigen Kirchenmusikern und einigen Kirchenmusik-Laien angefeindet werden. Allerdings muss es noch andere Ursachen geben, warum sich diese Szene so verhält, denn mein Bekannter ist ein männlicher Kirchenmusiker und erlebt Mobbing.
Unsere Meinung: Als Quereinsteiger/in (der Sie als Pianistin ja auch sind), der/die nicht den von den Kirchenmusikern vorgeschriebenen Weg gegangen ist, wird man automatisch vom Hass der Kirchenmusiker eingehüllt. Für die Kirchenmusiker scheint es nur den Weg nach Schema F zu geben, und keinen Weg links oder rechts der Norm (z. B. andere Instrumente und Interessen, Auslandsstudien, Auswahl des Repertoires).
Besonders einige Ämter für Kirchenmusik sind in der intriganten Welt ein absoluter Vorreiter. Nicht selten wird der Datenschutz ignoriert und beim Nachbarn angerufen, um sämtliche möglichen Schlechtigkeiten zu erfahren. Ganz oft sind es Kirchenmusiker, die sich wie die Axt im Walde benehmen, zum Beispiel wie ein kürzlich gefeuerter Herforder Domorganist.
Und dann gibt es die die Akten anlegen, quer durch Deutschland Lästerrunden abhalten, oder nur ihre eigene, langsam wegsterbende Mafia zu Konzerten einladen. Dabei bewegen sie oft gar nichts mehr in ihrem Job, sondern tun nur so viel wie möglich bis zur Rente. Daher können sie aktivere, jüngere Kirchenmusiker nicht ausstehen, die nicht ihrer Norm entsprechen.
Diese Alteingesessenen sind auch jedes Mal verwundert, wenn es Leute gibt, die ein Studium der Kirchenmusik nicht mehr absolvieren wollen. Ohnehin haben wir den Eindruck, dass die immense Anzahl an deutschen Kirchenmusikstudiengängen nur noch dazu dient, Professoren ihre Gelder sicherzustellen. An vielen dieser Hochschulen studieren nur noch ein, zwei oder drei Leute, was der Korruption natürlich Tür und Tor öffnet.
Daher muss man Ihnen Respekt zollen, wenn Sie als eine der wenigen kritischen Stimmen zu diesem Thema einmal mit ihrem Namen und Gesicht hervortreten.
Herzliche Grüße,
P. Terb
Viele Kirchenmusiker sind sehr opportunistisch und tumbe. Heißt, vor allem auf ihren eigenen Vorteil aus, ohne Rücksicht oder Moral. Man erinnere sich an das Dariia Lytvishko Verhalten, die mit den Wölfen und Mitläufern heulte und howlte , als eine andere Frau von Männer Mobs attackiert wurde und jetzt Best Buddies mit den schlimmsten Cyber Mobbern und Hatern ist und dort konzertiert. Sie hat geschickt das Mobbing gegen eine andere Frau für eigene Konzerte und Kontakte genutzt, nämlich bei den schlimmsten Cyber Mobbern, deren Lob sie frenetisch sucht. Das Leid war ihr vollkommen egal. Gepaart mit Glitzerhose macht sie mit Stalkern Selfies. Vorher ist sie nicht beachtet worden. Jetzt hat sie alle AHS Mobber als neue Fans. Auffällig unmoralisch
Bedenklich finde ich den Nepotismus in der Kirchenmusik, auch in den Konzertreihen, Stellen, Hochschulen. Vetternwirtschaft. Cliquen. Da werden enge Freunde und für eigenen Vorteil ausgesucht und getauscht. München. Köln. Sie machen es vor.
Und Wie war das mit der engen Heidelberg-Frankfurt-Karlsruhe-„Zusammenarbeit“ mit Viegelahn Wiebusch Gortner und Co? „Der Plan ging auf…“
Du bist die Beste von allen!