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Orgelkonzert Konzert Plakat Duderstadt

Rhythmus ist die Gebärdensprache der Musik.

19. März 2025

Ich glaube, der Grund, warum manche Kirchenmusiker und Organisten so wenig Ahnung von Instrumenten haben, ist das Repertoire. Oder besser, das fehlende Repertoire. Wenn man nicht mehr übt oder nur wenig spielen kann, sich nicht mehr weiterbildet, nichts Neues mehr trainiert, Gottesdienste spielt, jedoch keine Literatur oder Konzerte, dann schwindet das Interesse für das Instrument, für die Orgel.

Denn Repertoire und Instrument gehen Hand in Hand. Wenn man sich aber nicht mehr für Literatur interessiert und keine Herausforderung neuer Werke annimmt, dann hat man auch kein Interesse mehr für (neue) Komponistinnen und Komponisten. Es kann sich ein Einfallstor aufmachen für Desinteresse, Frustration und Neid. Dies erklärt die enorme Bereitschaft in der Kirchenmusik, anderen das Wasser abzugraben und zu lästern. Die meisten, die lästern, sind selbst nicht oder wenig künstlerisch am Instrument.


3 Antworten auf “Rhythmus ist die Gebärdensprache der Musik.”

  1. Maximilian Nicolaus

    Trier bleibt männlich und katholisch:

    und unser Chef Sebstian Küchler-Blessing schreibt gleich Laudatio dazu.
    alles bleibt katholisch, männlich, jung
    Denn Männer sind katholisch.
    Diskriminierungs-Faktor Alter und Geschlecht: Intersektionalität, die Küchler-Blessing lobt
    Marcel Eliasch hat das richtige Geschlecht und das richtige Alter

    • Nun da sieht man es: dass ein Boy gewünscht ist. Der kann ja nun gar nicht dasselbe Können, die gleiche Ausbildung und Erfahrung haben. Hier zählt nur Geschlecht und Alter.

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