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Pedal Organistin München Fürstenried

Triff keine Entscheidung aus Angst. (Michelle Obama)

18. August 2023: Erkenne das Universum! (Maria Mitchell, Wissenschaftlerin und Frauenrechtlerin)

Heute erinnere ich an Beatrice Mtetwa, Anwältin aus Simbabwe, die oft bedroht wurde.

Sicher ist, dass ich im Privatleben und auch im realen Leben ganz anders bin, als es meine Webseite zeigt. Die, die mich kennen, wissen das auch. Und das finde ich auch schön so. Ich glaube, es ist schwer für viele, sich auch nur vorzustellen, als freiberufliche Künstlerin zu leben. Meine Webseite ist die der Solistin und ihren Erfolgen. Aber das ist nur eine Seite von mir. Ich habe viele andere Seiten. Dass Hater meinen, Künstlerinnen sollten ihre Misserfolge listen, ist absurd. Ich kenne niemanden, der das macht, und die Hater listen ihr eigenes Versagen erst recht nicht und geben keine Fehler zu.

Ich bin auch nicht nur Künstlerin. Ich bin so viel mehr.

Digitale Gewalt: Kein Mensch sollte sich für das, was man ihr angetan hat, schämen. Cyber Mobbing als systematische Vernichtungsmaschinerie arbeitet mit Beschämungsstrategien. Kein Mensch, auch nicht die, die leicht angreifbar sind oder Fehler machen, haben Mobbing oder Vernichtung verdient. Menschen, die sich zusammenrotten und andere schlecht machen, hassen sich meist selbst. Menschen, die auf andere wütend sind, sind meist wütend auf sich selbst. Menschen, die immer nur auf die Fehler anderer zeigen, kompensieren ihr eigenes Versagen. Haß macht blind.

Digitale Gewalt ist feige. Jemand angeblich „Fremden“ mit Haß zu unterstützen, ist krank. Wer nur Schlechtes und Lügen über jemand anderen zu sagen hat, eine solche „Meinung“ ist keine Meinung mehr, sondern Mobbing. Jeder feige Mitläufer unterstützt Mobbing.

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5 Antworten auf “Triff keine Entscheidung aus Angst. (Michelle Obama)”

  1. Danach ging seine Wirkung erst recht durch die Decke und aus seiner Asche wurde ein Schwan.

  2. Jan Hus (ich meine nicht Jan Wilke) hat auch Mobbing erlebt: „Der Ketzer solle sich nicht für etwas Besseres halten.“ Er wurde niedergeschrien, als er Vorwürfe machte. Er wurde in die Enge getrieben und verspottet. Er wurde mit Ketten gefesselt und erniedrigt. Und obwohl gepeinigt, verlassen und krank: Trotzdem fürchtete man ihn. Man hielt ihn für gefährlich. Und er starb gern.

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