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Tur Blogg

18. Januar 2022

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Bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass Arbeit weniger geisttötend ist als Amüsement. (Charles Baudelaire)

Heute erinnere ich an Ilhan Omar, Politikerin aus den USA, und an Andrea Wulf, Kultur-Historikerin aus Neu-Delhi, die sich für das Klima einsetzt. Heute wurde mein großes Resonanz-Kapitel fertig, 16.800 Wörter. Wie eine Einsiedlerin arbeite ich daran, man taucht total ab. Ich bin dankbar über Eure Gebete und Unterstützung. Morgen Foto-Session, Literaturverzeichnis und weiter. Heute aß ich Loubia (persisch).

Olivier Messiaen – Le banquet céleste / Jan Raas – Tango voor Mineke, Mühleisen Orgel Hamburg

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Wer zur Quelle gehen kann, geht nicht zum Wassertopf. (Leonardo da Vinci)

Welche Quelle er hatte?

Oben: Toggenburger Orgel Schweiz

Mein Pedal-Clavichord mit zwei Manualen und Pedal aus den Niederlanden kommt Ende März. Ich freue mich sehr. Es ist rötlich gebeizt, Rüster und Eibe, ganz neu gebaut von Sander Ruys und nach meinem Steinway Flügel B das wertvollste Instrument, das ich besitze. Oh, ich freue mich! Es wird ein herrlich unbarmherzig wundervoll herausforderndes Bach-Instrument für Üben, Videos und Konzertieren und hat 41.000 € gekostet. Danke ❤️

Ich weiß, dass es für Künstlerinnen wichtig ist, manchmal zu ruhen, einfach nichts zu tun zu haben, sich zu “langweilen” und zu schlafen. Auch für das Gehirn ist das wichtig. Denn das Gehirn ist sehr energiehungrig. Das spüre ich.

Wer glaubt, dass Zufall oder Evolution unser schwimmendes Gehirn mit all seinen Kammern produziert hat, das gepolstert und geschützt ist und nie im direkten Kontakt mit dem Schädel steht.. das stets einen optimalen Druck braucht..  Wer glaubt, dass ein Urknall die CSF-Flüssigkeit (Rückenmarks-Flüssigkeit), die das Rückenmark nach oben fließt, produziert hat.. Ich danke Gott für mein Gehirn. Habe ich mein Gehirn je gesehen? Mein Rückenmark? Gott ist der größte Künstler. Er schafft die größten Wunder im Verborgenen. Er schafft Wunder in mir. Ich trage seine Wunder in mir und wusste es nicht mal. So ist Gott. So ist sein Charakter. Wir tragen seine Wunder, ob wir wollen oder nicht. Selbst der böseste Mensch trägt seine Wunder.

Ich glaube, Charakter und Seele prägen das Gehirn.

Heute erinnere ich an Maria Holl, die sich gegen die frauenfeindlichen sogenannten „Hexen“Verbrennungen wehrte, an Jeanne-Claude, französische Künstlerin, an Anne Haug, deutsche Triathletin, und an Christina Schwanitz, Kugelstoßerin.

Ich habe auf meine Wunde Manuka Honig geschmiert, das hilft echt. Es sieht fast wieder richtig glatt aus.

Anbei mein eigener Song am Piano: Heartbeat 

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Text/Lyrics von Ann-Helena:

1. Your Glory is your beautiful mind.
Your ways are straight, upright, never fail.
Your passion broke my boundaries,
Your emotions changed mine.

Chorus:

Just one word of yours breaks my yoke
and softs my frozen heartbeat.
Your touch is full of love
and all what‘s dead inside me
you call to life with fire.

2. Your Glory is your beautiful heart,
Your Love is breaking through my fears.
Your kindness rains behind my wall,
Your surrender changed my mind.

Chorus:

Your Touch is full of life
and all what‘s deaf inside me
you call to listening with fire.
Just one Word of yours calls me to life
with heart and wisdom and singing.

Soll ich es übersetzen? Ich muss mal wieder mehr Lieder machen; viele meiner Fans lieben meine Songs. Allerdings singe ich sie sehr natürlich, nicht als Mega-Sängerin.

Julia Shaw schreibt, dass Cyper-Kriminalität und Cyber-Mobbing nicht einfach abstrakt sind, sondern schlimmere Verbrechen als die meisten anderen und enormen Schaden zufügen. Ich habe Cyber-Kriminalität im Vergleich zu anderen nur “klein” erlebt, und dennoch kann ich bestätigen, was Julia Shaw schreibt. Ich finde es verantwortungslos, dass Polizei und Staatsanwaltschaft sich aus meiner Sicht nicht genügend darum kümmern oder gekümmert haben. Richter, Polizisten und Staatsanwälte sind oft anonym, tauchen mit Namen nicht bei Google oder Wikipedia auf und haben demnach keine Ahnung, was es bedeutet, im Internet bedroht oder angefeindet, beschmutzt und attackiert zu werden. Sie selbst sind ja incognito. Sie sind online nicht sichtbar oder vertreten. Sie können im Gefühl der Anonymität leben. Jedoch im Internet gibt es genügend Leute, die anonym zu Fieslingen mutieren und Teil einer Online-Gruppe werden. Online-Mobbing ist laut Shaw viel schlimmer und gewalttätiger als reales Mobbing, da Mobber online überallhin folgen können.
1. Ich kann leider keine Erfolge vorweg mehr nennen, ich muss warten, bis Erfolge bereits passiert sind, da Mobber vorweg versucht haben, Erfolge zu verhindern, aber hinterher nicht mehr oder weniger schaden können. Dabei habe ich so schöne Sachen zu berichten, die kommen werden und muss sie geheimhalten.

2. Meine Wikipedia Seite wurde bewusst monatelang attackiert seit den Attacken (Oktober 2020) im Pfeifenorgelforum.net, vermutlich von den gleichen Leuten, natürlich genauso feige anonym wie dort auch, so dass meine Wikipedia Seite monatelang runtergenommen wurde, und wird noch immer attackiert, vermutlich von den gleichen Leuten (die meisten Laien). Man muss sich das Pfeifenorgelforum.net oder die Ansgar Kreutz „Kirchenmusik“ Gruppe nur durchlesen, dann ahnt man, wer meine Wikipedia Seite attackiert. Meist Leute von dort, die gern selbst bei Wikipedia wären. Wikipedia ist ja ohnehin sehr männerdominiert. Welche deutschen Künstlerinnen und Organistinnen werden da schon gelistet? Fast nur Männer. Insgesamt werden es zahlenmäßig vielleicht 70 zu 30 sein maximal. Wenn überhaupt. Männer listen Männer. Welche Männerseite in der Orgelwelt wurde jemals so attackiert wie meine? Rekord. Und dennoch wollen Neider das auch noch zerstören, die wenigen Frauen, die es da gibt. Ich halte mich da raus. Ich halte seither nichts mehr von Wikipedia, ob ich da nun gelistet bin oder nicht. Gott beschützt mich. Das Verhalten von Wikipedia verstehe ich nicht: mich angeblich vor Neidern zu schützen, indem sie monatelang meine Seite runtergenommen haben. Als ob das solche Typen aufhalten würde, mich zu attackieren. Es sind wahrscheinlich Leute, die selbst gern auf Wikipedia wären. Es geht hierbei meist um meinen Blog oder um meine Erfolge oder um mein Alter. Leute wie Christoph Bornheimer haben mich und meine Wikipedia-Seite auf facebook attackiert. Solche Attacken haben mit zu Randale und Vandalimus auf meinen Seiten eingeladen, glaube ich. Bornheimer hat versucht, meinem Ruf zu schaden, obwohl ich ihm nichts getan habe. Er selbst behauptet, mit dem Vandalimus konkret nichts zu tun gehabt zu haben. Er und sein Kumpel Jan Wilke sind beleidigend und Lästermäuler. Ich weiß nicht mal, ob die eine Wikipedia Seite haben. Ich fühle mich durch Bornheimer belästigt, da er mich wiederholt gegen meinen Willen anschreibt, meinen Lehrer wiederholt anschreibt, um mich in langen Tiraden wie eine alte Petze bei ihm schlecht zu machen, mir verlogen zu drohen, er lügt, stellt sich selbst als korrekt und unschuldig  dar, er kommt mir falsch und aggressiv vor. Er wundert sich, dass ich ihm keine gute Motivation unterstellen kann.

Karl-Bernhardin Kropf, dem seine eigene Wikipedia Seite sehr wichtig ist, hatte kein Problem damit, mich zu attackieren. Es ist scheinbar sehr irritierend, wenn eine Frau ihre Erfolge listet. Dabei habe ich lange nichts mehr aktualisiert. Je mehr ich aktualisiere, desto mehr Neid wird es wohl geben. Da Staatsanwaltschaft, Polizei und Richter sich um solche Dinge überhaupt nicht kümmern, weil sie keine Ahnung haben, wie es ist, eine öffentliche Person zu sein, möchte ein paar Namen nennen, um solche Menschen, die sich eigentlich um die Würde des Menschen zu kümmern hätten und dafür bezahlt werden, ans Licht zu bringen: Ruth Baumann, Sabine Baumann aus Würzburg. Trotz mehrfacher Erwähnung meinerseits, dass ich Hater habe, hat sie sich nicht nur darum gar nicht gekümmert, sondern noch versucht, mir zu schaden. Zudem kommt, dass solche Richterinnen in der Mensa oder Cafeteria oder sonst wo zusammen mit Staatsanwälten sitzen und offenbar nicht darin interessiert sind, zu helfen, im Gegenteil. Hier möchte ich die Staatsanwälte Katzenberger, Heusinger, Neusius, Compenius und Hannig aus Würzburg nennen, die fast jede Anzeige von mir diesbezüglich nicht nur abgeschmettert haben mit Begründungen, die Desinteresse deutlich machen, sondern teilweise auch Fälle von Stadt zu Stadt geschoben hat, nach dem Motto: “Ich oder wir kümmern uns nicht darum.” Katzenberger und Baumann sind auf jeden Fall in einem bedenklichen Kontakt, finde ich. Solchen geht es offenbar nicht um Schutz, Hilfe, Recht und Wahrheit. Das deutsche Rechtssystem in Würzburg hat vermutlich keine Ahnung vom Leben von Künstlerinnen und missbraucht daher meiner Meinung nach seine Macht. Wie kann man nur so blind und damit böse und ungerecht sein? Solche Leute sind kein bisschen besser als die Hater. Gut, dass es einen anderen Richter gibt, auf den ich mich verlassen kann: Gott hat Dislikes auf YouTube unsichtbar gemacht und sich um Wikipedia gekümmert. Er wird sich auch um alles andere kümmern.

Schübleritisch:

J.S. Bach – BWV 647 – Wer nur den lieben Gott lässt walten

 

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Schübler

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Schübler

Der Proletarier ist ein Sklave. Aber der Sklave des Sklaven ist die Frau des Proletariers. (Louise Michel)

Sehr schlimmer und trauriger Satz. Französische Revolutionärin, geboren 1830.

Heute erinnere ich auch an die Schweizerin, Bankerin und Karrierefrau Marianne Wildi, und an Polina Daschkowa, Schriftstellerin.

Heute kamen die ersten Notenexemplare meines zweiten großen Orchesterwerkes LICHTUNG an. WOW!!! Es ist mein bisher größtes Orchesterwerk.

Meine Booster-Impfung ging heute schnell und problemlos über die Bühne… und heute der letzte Tag mit Antibiotikum (wegen meiner Wunde unter dem linken Knie, die sehr gut verheilt), meine Yankee Candle ist auch zu Ende gebrannt (und ich wollte ausprobieren, ob Feuer das dicke Glas cracken kann: Ja, kann es), und heute war der letzte Tag vom offenen Methodenseminar mit Promovenden aus Leipzig, Braunschweig, Österreich und mir.

Es war ein sehr gutes Kolloquium. Mein Beitrag mit der PPP und den Grafiken war super und hat mir viel Spaß gemacht. Ich war ganz am Schluss dran, wo alle schon recht geschlaucht waren. Es war trotzdem prima.

Digital entsteht manchmal wenig persönliche Schwingung in solchen langen Meetings, finde ich. Trotzdem ist es interessant. Es ist sicher nicht immer leicht, so etwas auf die Beine zu stellen.

Was ich allgemein etwas schade finde: Die Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Soziologie und vielleicht die Geisteswissenschaft  an sich erscheint mir oft wie eine Subwelt einer privilegierten Gruppe mit Themen, die ansonsten kaum jemand versteht, “normale Leute” nicht interessieren und die auch teilweise weit entfernt von Gesellschaft und Praxis sind bzw. kaum angewendet werden können. Da wird Jahre und Jahrzehnte getüftelt und das gelesen und ausgewertet, was andere getüftelt haben… doch das, was herauskommt, erscheint mir oft etwas dünn im Vergleich – zumindest was Weltbeziehungen angeht. Ich mag die Art zu denken und zu tüfteln, aber ich möchte auch, dass etwas herauskommt.

In der Naturwissenschaft kommen oft Ergebnisse heraus, die die Welt verändern können, sei es in der Medizin oder in der Mathematik. Es gibt natürlich gewisse Ausnahmen … in der Philosophie, da kommen oft auch hilfreiche Ergebnisse heraus. Und sicher sind Geisteswissenschaften wichtig. Dennoch vermisse ich, dass aus diesem vielen Getüftle und Theoretischen insgesamt etwas Brauchbares oder überhaupt etwas herauskommt, was verständlich, anwendbar und entscheidend ist oder sein könnte für andere draußen, für den Rest der Welt und nicht nur für „die Wissenschaft“, sondern real für die praktische Musik, für die Kids. (Davon, dass mir gewisse Theorien durchaus auch unlogisch, widersprüchlich und unwahr erscheinen, ganz zu schweigen.)

Ein Theoretiker widerspricht dem nächsten. Steigt man ganz und gar ein in eine Welt ohne Praxisbezug und Kunst, dann wird man im schlimmsten Fall eine Person, die außerhalb der Praxis und Realität etwas zusammendenkt, was letztendlich kaum jemandem nützt und nur für weitere Tüfteleien geschrieben und von anderen Nachwuchs-Tüftlern gelesen werden muss. Vielleicht wird deswegen so viel theoretisiert und mit Konstrukten um sich geworfen, um die fehlende Kunst und Praxis zu kompensieren oder damit man zitiert wird von anderen oder von Nachwuchs-Tüftlern? Natürlich ist eine Dissertation nur der Anfang einer Tüftel-Karriere.

Aus meiner Sicht: Wörter wie “Alltagstheorie”, “Subjekte”, “normativ” etc. sind oft typische Abwehr-Wörter der wissenschaftlichen Hochtraberei.

Weiter habe ich über unser Gehirn gelesen – sehr spannend. Glaubt jemand wirklich, “Evolution” oder “eine Verkettung unglaublicher Zufälle” habe uns eine so komplexe Verkabelung (Nervensystem) gegeben, dass alle Nerven, aneinandergelegt, 2 1/2 mal um die Erde reichen würden? –  (unglaublich, bei jedem von uns kleinen, hilflosen, unbedeutenden Menschen) – oder ein Urknall habe dafür gesorgt, dass unsere Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit alle 6-8 Stunden vollständig ersetzt wird? – Unser Gehirn und unser Nervensystem sind Wunderwerke, Kunstwerke. Wer das nicht versteht, nicht sieht, dass dies geschaffen wurde, ist erstaunlich dämlich. Leider gehören hier auch viele Wissenschaftler dazu, die nicht einsehen wollen, dass wir kunstvoll gemacht wurden – da kann man dann doch noch so sehr Zeit verschwenden mit anderen Tüfteleien.

Wissenschaft  ist nicht selten ein Ersatz für Wahrheit oder Glaube.

Heute hörte ich auch Julia Shaw. Sie berichtet, dass die meisten Mörder Männer sind, die meisten daraus wiederum aus den USA, und die meisten Ermordeten Frauen (Beziehungstaten). Das habe ich mir schon gedacht.

Sie berichtet auch von “Cute Aggression” – das kannte ich noch nicht. Dass manche Menschen mit der Niedlichkeit von Tieren, Babys oder manchmal auch von Frauen überfordert sind und daher “aggressive” Züge zeigen, süßen Wesen gegenüber. Bei mir merke ich es daran, wenn ich einen Mann süß finde, dass ich ihn beißen will. Und einmal fand ich als Kind einen Pinguin im Fernsehen, der gestolpert ist, so süß, dass ich ihn ganz arg drücken wollte und herumgesprungen bin. Das ist also ein bekanntes Phänomen und heißt “Cute Aggression”. Interessant. Dann ist das Gehirn mit Niedlichkeit überfordert und kompensiert den Wunsch zu helfen und fürsorglich zu sein mit „Aggression“. Ich habe auch schon erlebt, dass Männer mit meiner Süßheit überfordert waren.

Ich glaube, dass es nach 3000 Jahren an der Zeit ist, dass wir Frauen die Macht ergreifen. (Shermin Langhoff)

Deutsche Theatermacherin.

Heute erinnere ich an Tamara Lunger, Bergsteigerin mit Herz und Harmonie, und an Ruth Achlama, deutsch-israelische Übersetzerin: Frau muss im Leben das tun, wovon sie träumt.

Sehr interessant finde ich Judith Butlers Anerkennungstheorie.

Ich beschäftige mich mit Resonanz und meiner Dissertation. Das ist gerade mein Arbeitsfokus. Erkenntnisinteresse. Bereits Friedrich Dürrenmatts intelligente Tragikomödie Romulus, der Große zeigt den Ausverkauf und die Verfügbarkeit von Kultur und ist voll von Resonanzen.

Das offene Promovenden-Kolloquium heute war spannend, aber auch anstrengend, da wie am Fließband eine Dissertation nach der anderen vorgestellt wird. Das ist schon anstrengend, zuzuhören. Da ich Sprache liebe, will und kann ich auch nicht innerlich abschalten. Digitale Meetings machen das Ganze nicht leichter. Da entsteht wenig Resonanz. Ich bin ja weder Schulmusik noch IGP, sondern Künstlerin. Es wird oft etwas hochgestochen und so viel von “Subjekten” gesprochen, dabei geht es um Menschen.

Ich hoffe, dass ich mit meinem Beitrag etwas leisten kann, über die Musikpädagogik hinaus, das relevant ist, auch außerhalb einer privilegierten Subwelt. Es braucht dringend eine Umdeutung, eine Verschiebung von Normen.

Oben: Übungsraum an der HSLU 5. Stock mit Blick auf die Alpen

Sehr empfehlen kann ich das neue Buch “Das menschliche Gehirn und wie es funktioniert” von DK Penguin Random House. Wusstet ihr, dass ein Gehirn 1,2 kg wiegt, einen Liter Wasser enthält und rosagrauweiß ist? Das Gehirn erzeugt das Bewusstsein, Vorstellungskraft und das Selbst (zusammen mit der Seele, Anmerkung AHS). Es hat viele Falten und Schichten. Ich bin fasziniert vom menschlichen Gehirn und wünschte, ich könnte meines mal knuddeln und Danke sagen. Ich knuddel dann mal meinen Kopf.

Neu: Schübler Choräle von 2017 und 2018, jetzt hochgeladen:

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und

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Es gibt viele hasenfüßige Männer. (AHS)

Und ganz tolle.

Oben: Luzern, Späth Orgel

Morgen beginnt das zweitägige Doktorandenseminar (Methodenseminar) via Zoom. Ich bin der Höhepunkt am Ende.. (nunja… )… PPP, Thema: Die Resonanz-Theorie und BACH BERÜHREN. Endspurt. Den ganzen Tag dran gebastelt.

Heute erinnere ich an Ricarda Winkelmann, Klimaforscherin, an Marian Wright Edelman, Kinderschutzaktivistin, und Sandra Richter, Philologin.

Was mir auffällt: In den Bereichen, in denen Männer sich gegenseitig untertan sind, werden oft nur die Frauen zugelassen, die bei diesem Spiel mitmachen. Nehmen wir zum Beispiel den Bereich der Literaturkritik. Die wenigen weiblichen Stimmen dieser Branche übertreffen noch das unterwürfige maskuline Lob über die ach so tollen Männer, anstatt danach zu fragen, warum stets nur Männernamen auftauchen. Diese Frauen verbünden sich mit Männern, meist gegen Frauen. So auch in anderen Branchen. Auch Frauen in Germanistik lesen, studieren und erforschen fast nur alte Männer-Literatur. Ich glaube auch, obere Plätze in den unzähligen Männersystemen werden nur an Männer vergeben, die das Spiel der Unterwürfigkeit durchlaufen haben und beherrschen.

Wusstet ihr, dass gewisse Verpackungsfirmen über 15.000 Papiertaschen einfach verbrennen lassen pro Jahr, gerade nach Weihnachten? Eine unglaubliche Ressourcen-Verschwendung und doppelter Umweltschmutz.

Neu: Vierne Clair de Lune, Späth Orgel Luzern

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13. Januar 2022

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Musik ist die Resonanzquelle Nummer 1. (Hartmut Rosa)

Oben: HSLU Luzern

Die Resonanz-Theorie vom Hartmut Rosa spielt für meine Dissertation eine wichtige Rolle.

Heute aß ich Gheymeh, ein persisches Gericht mit Linsen, ein sogenanntes Schmorgericht mit Safranreis und Knoblauch-Joghurt. Ich habe eine neue leckere Schweizer Trinkschokolade entdeckt: Cailler, lecker.

Gestern kam ich sehr spät heim. Kaum erreicht man die deutsche Grenze, exakt da gehen pünktlich die Verspätungen los.

Seltsam: Alles was nach Deutschland reinkommt, wird nicht/kaum kontrolliert. Keine Polizei. Schweiz und die anderen Länder kontrollieren.

Mein Bein ist so gut wie in Ordnung, Wunde ist zu, habe zudem eine Creme und ein Paar besondere Strümpfe bekommen, da es noch 1 cm geschwollen ist, wenn ich laufe. Es ist spannend, unser ganzer Körper besitzt einen Lymphkreislauf. Auch die Erde scheint einen Lymphkreislauf zu haben und muß Strümpfe tragen.
Am Samstag werde ich geboostert. Das ist für meine Reisen in die Schweiz und Österreich viel besser, auch wenn ich das alles bedenklich finde. Doch habe ich die Bakterien gesehen, die meine Wunde infiziert haben? Was weiß ich persönlich von Viren und Bakterien? Das überlasse ich anderen. Sollten die uns belügen, so ist das ihre Verantwortung.

Neu: Orgel-Information:

Toggenburger Bauern-Orgel

Don’t glorify stress. (AHS)

Oben: Bittner Orgel

Es war sehr spannend bei Orgelbau Goll in Luzern. Es ist eine kleine, aber geschmackvoll eingerichtete Firma mit ca. 17 MitarbeiterInnen, wo man mehr als Lust bekommt, dort zu arbeiten (wenn man handwerklich begabt ist).

Da ich etwas früh dran war, konnte ich in den Werkstätten herumlaufen und mir alles ansehen. Später dann wurde ich vom netten Chef herumgeführt. Doch die Zeit, wo ich mir alles selbst ansah, war fast das Beste. Denn es waren viele Arbeiter tätig, die sehr emsig zugange waren. Bisher war es meist eher ruhig, wenn ich eine Firma besuchte, doch diesmal hatte ich das Glück, dass Hochbetrieb herrschte und die Maschinen alle in Betrieb waren.

Denn es wird die geniale, große Orgel in Clausthal in der großen, blauen Kirche bei Gosslar neu (im alten, denkmalgeschützten Gehäuse) gebaut. Da dies die größte Goll Orgel bisher ist, größer auch als Hannover, und bis April fertig wird (1 1/2 Jahre Arbeit insgesamt, 2 Millionen Euro, über 70 Register) waren die Mitarbeiter emsig bei der Arbeit. Dabei zuzusehen, war spannend.

Im Montagesaal stand bereits das Gerüst für die Orgel aus frischem, hellen, duftenden Holz. Die Schreiner arbeiteten und waren an den Hobelmaschinen und an mindestens drei weiteren, sehr gefährlichen Maschinen, die zudem laut waren. Sie arbeiteten an der Winddrossel. Hierbei holten sie die Fichte-Bretter in die Werkstatt.

Eine Frau oben arbeitete am Wellenbrett. Die anderen an den Windladen. Eine Schreinerin war dabei, am Schweller zu arbeiten. Insgesamt gibt es 4-6 Frauen im Team. Ich fand es sehr spannend. Es stimmt, dass eine Orgel (wie ein Dreieck) aus drei Seiten besteht: Die eine ist die technische Seite. Tatsächlich ist eine Orgel eine „Maschine“, auch wenn mir das Wort nicht zusagt und mir geradezu aberwitzig erscheint. Jedoch: Eine Hochpräzisions-Maschine:

Alles muß technisch einwandfrei laufen. Dann gibt es die ästhetische, optische Seite. Und dann die wichtigste: der Klang. Die Orgel in Clausthal wird 13 Wochen lang in einem Zweierteam viele Stunden pro Tag intoniert. Die Intonateure müssen bei Goll zudem geschickte Handwerker und Orgelbauer sein, mit viel Erfahrung, bei anderen Intonateuren ausgebildet. Sie müssen das, was sie wollen und hören, selbst umsetzen können und dürfen dabei nicht auf andere angewiesen sein.

Dass sie hervorragende Literaturkenner mit gutem Gehör sein müssen, ist klar. Zudem müssen sie Klänge in sich speichern, erkennen und behalten können. 

Was müssen Orgelbauer bei Goll leisten können (vierjährige Ausbildung)? Wichtig ist, dass sie die Pläne, die die Konstrukteure zeichnen, lesen und verstehen und sich innerlich bereits vorstellen können, wie das Endprodukt sein wird. Denn diesen Detailplänen folgen sie täglich. Die dürfen also nicht nur Zettel für sie sein. Alles wird nämlich an einer Orgel bis ins Kleinste geplant. Sie müssen dreidimensional denken können und inner-optisch sein (mein Wort). 

Überall duftete es nach Holz. Das Holzlager mit Fichte und Eiche stand offen. Es war ein schöner, sonniger Tag. Das Schweizerisch von manchen Mitarbeitern habe ich nur schwer verstanden, nickte aber höflich. 

Die Pfeifen werden teils selbst hergestellt (eigener Beruf), teils gekauft. Die Gambe im SW zum Beispiel ist gekauft und wird dann mit ihren Klang-Bärten und dem Aufschnitt vorintoniert.
In der kleinen Pfeifenwerkstatt neben der Intonationslade stand eine seltene, wunderschöne, bemalte 
Toggenburger Bauern-Haus-Orgel von Josef Looser von 1801 zur Restaurierung, in Privatbesitz. Sie wurde gerade intoniert und erinnerte mich an das blaue Puppenbett von Meister Eder.

Vierne war auch gut. Die Aussicht aus dem 5. Stock der HSLU ist toll über die schneebedeckten Berge.

 Ich habe ein neues Geräusch entdeckt, das ich hasse: Das Öffnen von Dosen. Im Zug öffnete jemand 3x eine Dose in meiner Nähe. Hässliche Geräusche lösen kurzfristig Hass-Gefühle bei mir aus.

Es war meine 8. Orgelbau-Werkstatt. ❤️ Unter anderem Schuke, Beckerath, Hey, Klais, Ahrendt…

Meine Anfänge an der Orgel  – buchstäblich im Affenzahn. (AHS)

Bin pünktlich im wunderschönen Luzern angekommen. Dabei hätte ich um ein Haar fast bereits den ersten Zug verpasst.

Alles ist hier schon abgeschmückt. Kein Vergleich mit Dezember.

Es hat gut geklappt in der HSLU. Zoom Meeting mit Bachs Kunst der Fuge war prima mit dem Mozarteum. Es war das erste Mal, dass eine Künstlerin live interpretiert hat, noch dazu an Orgel und Klavier. Normalerweise wird über Aufnahmen diskutiert. So bekam ich extrem viel Zeit. Es machte aber auch Spaß. Und ich hatte jemanden Netten, der mich filmte. Überall wird entweder Österreichisch oder Schweizerisch geredet.

Dann hatte ich noch das Glück, dass ein Orgelzimmer zum Üben frei war. Am WE hatte ich wegen meinem Bein keine Taste angefasst. So übte ich jetzt. Dennoch  war das Vorspiel abends gut. Ich spielte Vierne. Morgen um 9:45 Toccata. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man eine Orgel „in den Griff bekommt“, heißt, wenn man sie durch gute Registrierung erobert. Gerade bei französischer Romantik. Es ist sehr international hier, das gefällt mir: Ukraine, Korea, Russland, Italien…

Es ist doch sehr viel, ständig heftige Doppelaufgaben am Hals zu haben und Dinge wie empirische Studien parallel mit Konzerten und Vorspielen zu handeln, in denen es dauernd neues Repertoire gibt, das man nicht über Nacht lernt. Stets gibt es Deadlines, Termine und Fristen. Mit allem. Dauer-Frühaufstehen.

Jetzt ist es fast Mitternacht. Ich fahre zum Hotel und bin hungrig. Aber es sind noch viele Läden auf. Das mag ich an der Schweiz: Es gibt noch nachts etwas zu essen und selbst die Hochschule hat die ganze Nacht auf. Kurz: Es wird sich um die gekümmert, die nachts noch aktiv sind. In Würzburg kann man das ja ganz vergessen. Von wegen, die Schweiz sei spießig! Es gibt sogar Burger mit Appenzeller Käse. Nachts! 
Ich bin im gleichen Hotel wie letztes Mal. 
Es gibt sogar Raucherbars in der Schweiz. Ich rauche nicht, daher ist es mir egal, aber in Würzburg wäre das undenkbar.

Neu: Orgel plus 

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Luzern 

10. Januar 2022

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Für mich ist Natur nicht Landschaft, sondern die Dynamik visueller Kräfte. (Bridget Riley)

Englische Malerin. Genauso sehe ich auch Musik: Dynamik visueller und auditiver Kräfte.

Oben: Beckerath HfMDK Frankfurt

Heute am 10.1. fahre ich nach Luzern bis Dienstag. Und man kann es ja kaum glauben: Ich habe zuerst ein Zoom-Meeting als Deutsche in der Schweiz, in der HSLU Musikhochschule, mit Österreich, dem Mozarteum. Aber so ist das manchmal. Abends ist dann das Vorspiel. Ich hoffe, ich schaffe es, mich vorher ins Hotel einzuchecken. Bitte betet, dass alle Züge absolut pünktlich, vielleicht sogar zu früh sind.

Danke für 2000 Abonnenten auf YouTube. ❤️

Da ich das ganze WE an der Diss schrieb und mein Beinchen hoch hatte, ist es wieder ganz schön normal geworden. Ich hoffe, es bleibt so, wenn ab morgen wieder Remmidemmi ist. Immerhin bin ich ein ganzes Stück vorangekommen mit der Studie BACH BRÜHREN. Das Problem, ich interessiere mich wirklich von Herzen für die Dinge, die ich lese. Daher verdaue ich vieles erst mal. Deswegen komme ich nicht so schnell voran, wie ich sonst schnell bin.

“Unser Gefühl ist nichts anderes als eine innere Musik, immerwährende Schwingung der Lebensnerven.” (Heinse 1903)

Ich mag sehr Lieder von Nicole C. Mullen.

Wer es schwer findet, Musik ein Eigenrecht zuzusprechen und ihre Macht, unmittelbar auf Menschen einzuwirken, der wird auch mit exakten Metaphern Probleme haben. Für diese Menschen ist nur die Wissenschaft exakt, nicht die Welt der Metaphern und der Poetik.

Heute las ich vom “pädagogischen Eros” in Lehrer-Schüler-Verhältnissen, vom Gleichklang, der daraus entstehen soll. Das stimmt. Hochschullehrer züchten junge sie-selbst und haben Probleme damit, bereits eigenständige Persönlichkeiten zu fördern, die zudem noch anders sind. Gleichklang ist in keinster Weise Resonanz.

Denn alles, was nicht resoniert, tendiert dazu, unkünstlerisch zu werden.

Eigentlich ist es ja ein Wunder, dass ich Konzertorganistin geworden bin. Nach meinem intensiven Klavierstudium an den Hochschulen für Musik Köln, Würzburg, Detmold und Phoenix, USA (als DAAD-Stipendiatin) und Konzertexamen Meisterklassendiplom Solistenklasse bei Prof. Bernd Glemser entdeckte ich in Leipzig beinahe „zufällig“ beim Doktoratsstudium meine Liebe zur Orgel. Mein erster richtiger Orgelunterricht fand in der Thomaskirche in Leipzig an der Bachorgel statt. Seit Ende 2017 studierte ich intensiv und parallel an folgenden Musikhochschulen Konzertfach Orgel: in Frankfurt am Main, Heidelberg, Würzburg, Hamburg und Luzern. Ich gebe schon seit 2014 erfolgreich Orgelkonzerte bis heute und war schon in vielen Ländern erfolgreich unterwegs. 2018 erschien meine erste Orgel-CD, jetzt im Mai 2022 meine zweite Bach-Orgel-CD bei Audite Verlag. Dieses Jahr bin ich auch im Benno Orgelkalender vertreten und auf der dazugehörigen CD.

Neu:

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Liszt

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Orgel plus

Frieden ist der Weg. (Emily Greene Balch)

Amerikanische Soziologin. Sie wurde beinahe 100 Jahre alt. Heute erinnere ich an Sarah Thomas, Marathonschwimmerin, und Ida Pfeiffer, Reiseschriftstellerin, 1797 geboren, die ihre Kinder allein großzog.

Oben: Wenthin Orgel, Foto von Reinhard Bamming (Presse, IVZ)

Ich lese für meine Dissertation (da kann ich das Bein hochlegen) über Resonanz. Es ist hochinteressant. Hier gibt es enorme Verzweigungen und Nebenarme. “Das Verschwinden der vielfältigen Apfelsorten, ein gleichmachender Rassismus und der fatale Hang, alles Unangepasste zurückzudrängen, scheint sich auch in der Kunst widergespiegelt zu haben”, schreibt Oberschmidt und hat Recht, das habe ich selbst erlebt. Doch er vergisst vielleicht, dass es genauso auch in seiner Branche zugeht. Bereits Adorno schrieb: “Die Geschichte der neuen Musikbewegung duldet kein sinnvolles Nebeneinander der Gegensätze mehr” (Adorno 1997). Lassen wir das “mehr” mal weg. Oft gilt es im Instrumentalstudium, sich der Lehre des Meisters zu unterwerfen, und wehe, du tust das nicht. Es gibt auch viele andere tödliche Faktoren in der Profi-Musik, die Resonanz abtöten, Faktoren wie Hierarchien, Neid, Versteinerungen, Nachahmenmüssen usw. Dass ein Mensch tatsächlich dennoch, trotz Profi-Studium, Künstlerin wird, ist geradezu ein Wunder. Es fehlen in der Profi-Musik (und auch bei den Hobbymusikern) Differenzerfahrungen. Ein System braucht nicht nur Bestärkung, dass alles bisher Dagewesene einzig gültig, gut genug und ausreichend ist. Es ist fundamentalistisch, einer anderen Richtung ihre Existenzberechtigung abzusprechen.

Da Männer in Männer-Systemen oft sehr unterwürfig sind, um voranzukommen, lassen sie ihren Frust darüber oft an Frauen aus. Frauen, die ihnen in Männer-Systemen nicht gefährlich werden können. Ich bin immer wieder überrascht, wie geplant unterwürfig Männer gegenüber anderen Männern sind, selbst wenn sie die nicht leiden können, wenn sie meinen, dies könnte ihnen weiterhelfen oder sie schützen. Besonders jüngere Männer älteren gegenüber. Es scheint eine Art Spiel zu sein, sich gegenseitig zu Diensten zu sein.

Neu: Orgel-Information:

Strebel Orgel Kleinweisach, Franken

Neu:

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