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6. August 2021

Ich will die Mannigfaltigkeit des Lebens preisen mit meiner Arbeit, die Schönheit auch – aber nur als in der Nichtgefälligkeit mit eingeschlossen. (Hannah Höch)

Es stimmt, alte Formen allein reichen nicht mehr, das komplexe moderne Leben abzubilden. Ich experimentiere auch gern.

Und heute erinnere ich an Maria Telkes und Shirley Jackson, die rät, nach den Sternen zu greifen.

Heute kamen meine Cherry Schuhe von Leguano an. Ich mag diese Barfuß-Firma sehr, die mich immer mit Schuhen sponsert. Ich kann sie nur empfehlen. Man läuft auf Wolken. Ich trage Leguano fast nur. Ok, manchen Frauen ist es zu alternativ, zu wenig Glitzer und Glamour. Aber ich brauche gar nicht so viel Glamour. Aber ab und zu mag ich auch Glamour.
Heute besuchten mich spontan gute Freunde aus Siegen. Wir shoppten und aßen Eis. Bei Zara fanden wir süße Kleider für mich.
Ich habe nun die Noten von fast allen Ritter-Sonaten.

Und ich werde mit Emails von Benjamin Otto Frensel gegen meinen Willen belästigt. Er steht für die Kirchenmusikgruppe. Er verdächtigt dort falsch, ich hätte mich im Februar mit dem Erotik-Fake-Account „Evelyne Gratpanche“ versucht, anzumelden. Und hätte mich mit dieser Fake-Erotikseite dann „selbst geliked“. Frensel, ‚Chef’-Administrator von Ansgar Kreutz, behauptet, dieser „Account sei mir oder meinen Fans zuzuordnen“. Das finde ich dumm, niederträchtig, pervers. Dann wieder behauptet Frensel, es könnten auch Fans von mir gewesen sein, ich sei vllt eine Erotikdarstellerin.

Jemand mit so einer  Logik ist Administrator einer Kirchenmusikgruppe! Die bisher dümmste Verdächtigung und Verleumdung von allen. Ich habe viele Freunde, die mich mit Screenshots informieren oder mich vom Handy lesen lassen, was Frensel, nachdem er mich feige mundtot gemacht hat aus persönlicher Rache, weil ich ihn in meinem Blog erwähnt habe, über mich schreibt (wofür er meiner Meinung nach die Kirchenmusikgruppe missbraucht). Ich habe 12.300 Fans, die mich informieren können. Da brauche ich keine Sex- oder Erotikseite. Dennoch lassen Frensel, Kreutz, Ulfert Smidt und andere weiter Verdächtigungen oder Verleumdungen über mich stehen. Zudem wäre niemand so dumm, eine auffällige Erotikseite, von Männern angelegt, zu verwenden, um sich heimlich irgendwo einzuloggen. Eine Frau schon gar nicht. Außerdem will ich den Dreck dort gar nicht immer lesen. Frensels Verhalten, ein „armer Theologiestudent“ (wie er sich selbst nennt) auf Lebenszeit – da kann einem die Theologie leid tun.

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