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Bach hört nie auf, in einem zu loben und zu wachsen. (AHS)

Für viele Schreiber ist es geradezu Scharlatanerie oder Musikantentum, wenn Musik „etwas ganz Bestimmtes“ ausdrückt. Für sie ist es bis heute wichtig, dass Musik „abstrakt“ bleibt. Auch beim unbegrenzten Werk Bachs.
Was ich an Bachs Musik so mag? Sie scheut nicht, sie lispelt nicht, sie bringt Licht und Zuversicht, klares Ja und Nein, sie weist auf etwas anderes hin, wie eine Glocke ruft sie.
Sehr empfehlen kann ich Martin Petzoldts (Leipzig) Erzählung zu Bachs 60. Geburtstag. Martin Petzoldt habe ich wegen meiner Doktorarbeit noch kennengelernt. Ein wunderbarer Mensch.

Kaputtgelacht habe ich mich bei Süskind „Der Kontrabaß“. Was für ein Buch!

Ich freue mich auf das Komponistinnentreffen im Oktober.

23.2.2021, St. Johannis Harvestehude Hamburg 

Unmoralisch ist, lebendig tot zu sein, sonnenerloschen, eifrig bemüht, die Sonne auch in anderen auszulöschen. (D.H. Lawrence)

Man merkt in seinen Liebesgeschichten, dass D.H. Lawrence Frauen mag. Das gefällt mir. Es stimmt, dass es Menschen gibt, die die Sonne in anderen auslöschen wollen. Vor allem neidische Konkurrenten; sie lästern, verstoßen gegen das Wettbewerbsrecht und wollen einen ausradieren, als gäbe es Knappheit auf der Welt. Ich bin froh, dass meine Sonnenglut heißer ist als der Neid dieser Männer. Was rate ich hier anderen Frauen? Es ist ok, sich dagegen zu wehren. Es ist ok, darunter zu leiden. Wichtig: Vergeltet Böses nicht mit Bösem. Es ist eine Übung, zu lernen, wie mit Provokationen gut umzugehen ist. Denn was ich mache, wie ich reagiere, das ist das, was wichtig ist, was übrig bleibt, was zählt, was interessant ist. Die anderen zählen nicht. Das wird nicht im Gedächtnis bleiben, sondern vergänglich sein. Es ist dabei wichtig, wenig Emotion für Neider zu haben. Wozu ist man gläubig, wenn nicht genau dann vertrauend, wenn man verfolgt wird, auch wenn es schwer ist?

Konzerte im März wurden verlegt, bei Fragen mich anmailen. Bachfest Arnstadt auf Ende Juli, ich spiele am 29. Juli 2021, die Tickets könnt ihr hierzu schon bestellen und kaufen in Arnstadt, Bachfest.

Primeln gekauft, Sekundeln, Terzeln und Quarteln, alles für den Balkon. Und endlich wieder Massage. Neu auf meiner Webseite: Yoast SEO zum Verbessern der Seiten.

Danke für Eure Bestellungen mit PayPal und Stripe, das klappt ja prima. Heute erinnere ich an die tollen Frauen Annemarie Pieper, Margaret Moth, Indra Nooyi, Kristina Vogel. Bald kommt das Interview im Tableau Musical.

St. Katharinen 22.2.2021

Zweifeln ist wichtig. (AHS)

Bin wieder zuhause. Habe zu meinen Prüfungen das neue iPhone 12 in weiß (mit größtem Speicherplatz) bekommen. Freue mich auf neue Fotos und Videos. Bei meinem iPhone 7 spinnten Mikro und Akku. 

Manchmal ist es gut, schwach zu sein.
Schon jetzt Ostererfahrung. Man muss nicht immer Heldin sein, auch wenn man beobachtet wird. Mangel und Fülle werden von Gnade durchzogen. Ruhe ist Einstellung. Ist nicht im Grunde alles vergänglich. Bis auf einen.

In Hamburg rieche ich stets das Meer. Carl Philipp Emanuel Bach war auch in Hamburg. Er war ein wunderbarer Clavichordspieler. Ich freue mich auf meines, dem „Vehikel des Gefühls“. Übrigens muss man an der Orgel die Flöten stets im Blick haben, besonders die Flöte amabile – bezüglich Stimmung, Lautstärke, Ansprache.

Es gibt noch so viele wunderbare Komponisten, die ich spielen möchte: Worp, Stam, Wolf, Rinck, Zwart…

Welchen Weg plane ich, als Komponistin zu gehen? Mich noch mehr auf die neuen Wege einzulassen, auf den neuen Geschmack. Als würde die Musik durch meine Haut gehen, also die Klänge, die ich suche. Die neuen Klänge haben selbst Ohren und hören zurück. 

Ps: Ich sammle Krimi-Romane aus dem Verlag Scherz.

1. März 2021

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Routine ist Ernten. Alles andere ist Säen. (Hermann Scherer) 

Die Prosa von D.H. Lawrence – das Ironische und Sinnliche gefällt mir, auch wenn sie stark aus der Sicht eines Mannes dargeboten ist. Aber witzig und klug.

Freiburg: Freunde und Orgeln besucht.

Ich liebe die Schrift von Bach – die vom Orgelbüchlein besonders. Ich würde gern Bachs Mutter, Elisabeth, kennenlernen, geborene Lämmerhirt, eine Kürschnerstochter. Wie sie wohl war? Gibt es Bücher über sie? Dass Bach auch in Sänften saß… Der Schwede Soederblom, ein Bischof, nannte Bach einen Evangelisten. Sehe ich genauso. Alte und neue Überlegungen über Bach… Bach hat sich, genauso wie ich, sehr für Instrumentenbau und Klangverbesserungen interessiert. Dennoch ist das Feld der Orgelsachverständigen von dominanten Männern besetzt, wie man an den vielen Büchern über Orgeln erkennen kann, beispielsweise an dem Buch „Die Krönung des deutschen Orgelbaus“. Viele Männer nehmen Frauen auf diesem Gebiet meiner Erfahrung nach nicht ernst und wollen sie auch nichts entscheiden oder bestimmen lassen.

Ich besitze mittlerweile sehr viele Orgelbücher.

Die Orgelschulen von Werner, Ritter und Knecht sind interessant: Orgelüben im 19. Jahrhundert. Auffällig ist, dass es heute, im Gegensatz zu Klavierlehrern und Klavierprofs, kaum oder pädagogisch-technisch recht schlechte Orgellehrer gibt. Gelesen habe ich auch Barbara Kraus. In meinem Fall musste ich suchen, bis ich endlich jemanden fand, der mir klug und interessiert das Pedalspiel beibrachte. Die meisten können das gar nicht erklären. Einige Orgellehrer wurden unsicher und rot, als ich Fragen stellte, die sie sich selbst noch nie gestellt hatten, und schwiegen stur und verbissen vor sich hin. Die meisten richtig guten Orgellehrenden sind meiner Meinung nach nicht in deutschen Hochschulen zu finden. Abgesehen davon, dass dort fast nur Männer am Werk sind: Ein Männerverein. Wenn ich diese Wahrheit ausspreche, finden mich entsprechende Männer „frech“. Traurig, dass auch das Gebiet der Orgelpraxis fast ausschließlich von Machtgierigen beherrscht wird. Viele davon sind autoritär. Wie sagte mir Hans-Ola Ericsson: Jeder, der dich bewusst nicht an „seine“ Orgel lässt, ist meiner Meinung nach ein Arschloch.

Bei manchen Orgeln muß ich warten, bis entsprechende Hinderer endlich gestorben sind. Ich habe Zeit. Der Tag wird kommen.

Empfehlen kann ich auch das Buch „Trost der Musik“ von Duhamel.

Probier‘s mal mit Gemütlichkeit. (Balu)

Die Filmmusik von Mogli mag ich sehr, besonders den Männergesang der Geier (Platte Dschungelbuch).

Ich sitze vor der HfMT und denke über Dirigieren nach: Beim Dirigieren zu wissen, man ist sowohl Solistin als auch Dienerin, mit den Musikern im Augenkontakt und auf gleicher Augenhöhe, nicht nur in Verklärung und im Himmel oben (Kinn runter), und dass die rechte Hand wichtig und künstlerisch ist, nicht (nur) die linke (diese gar nicht laut Strauß), dass diese rechte immer Puls gibt, da es Agogik gibt, und die Zwei über der Eins. Großer und weicher Auftakt bei tiefen Streichern. Schultern auch bei Hingabe frei. Trotz Musikalität ruhig.

Eine gute Balance finden zwischen Ruhe (die nicht langweilig, berechnet, berechnend, stumpf ist) und ruhiger, echter, unkontrollierter Leidenschaft in Kontrolle.

Gestern eine sehr schöne Mathis-Orgel kennengelernt.

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Komponieren gehört zum Frausein. (AHS)

Ich sitze vor der Hamburger Musikhochschule und denke über Komponieren nach: Komponieren: Bereits als Kind habe ich komponiert und Gedichte geschrieben. Lyrik und Melodien gehören für mich zusammen. Heute ist es weder in der sogenannten Neuen Musik noch in der Pop-Musik „in“, Melodien zu schreiben. Als gäbe es gar keine neuen Melodien mehr. Das ist die Frage. Und wiederum andere kopieren in endlosen Schleifen Postromantik oder Post-Gregorianik, all das, was bereits als „gutklingend“ abgenommen wurde. Eine weitere Frage aber ist für mich: Was ist gutklingend? Was ist ein „guter“ Klang? Was ist ein neuer Klang? Messiaen ist hier auch ein Vorbild für mich.

Interpretieren und Komponieren gehören für mich zusammen. Das eine geht ohne das andere nicht. Man kann sogar sagen, dass das Interpretieren die Inspiration und die Lehrmeisterin sind. Meine Kompositionslehrerin. Durch sie lerne ich das Handwerkszeug. Viele Komponisten heute sind überhaupt keine interpretierenden Künstler, das finde ich eine fatale Entwicklung. Sie sind keine ausübenden Musiker, sondern Computerlinge, trockene Schreiberlinge. Das war früher nicht so. Und das kann es auch nicht sein. Das ist künstlich, gestellt.

Dann schreibe ich, was mich bewegt. Dass ich meine schwedischen Wurzeln in der Musik verarbeite, hört und spürt man in der verträumten Melancholie und in der Weite meiner Musik. So sagen andere.

Meine Ziele und Vorbilder?

Lili Boulanger, Clara Schumann, JS Bach und andere.

Mein Wunsch ist, der neuen Gattung, dem neuen Stil sehr nahe zu kommen, der in mir schlummert, keine strikten Philosophien, sondern impulsive Klanggemälde, keine Kopien von dem, was schon da war. Weg von der Norm, sondern Mut, Risiko und dennoch Schönheit.

Ich beginne mit dem Komponieren, indem ich nach dem stundenlangen Üben in so einem FlOW bin, dass meine eigenen Klänge nach draußen sprudeln. Es ist wie beim Malen: Ich zittere richtig dabei, wenn ich endlich meine Farben auf Leinwand bringe, die sich in mir schon angestaut haben. Es ist diese Kreativität, die mich inspiriert, das Geschenk, das ich erhalten habe. Das Soli Deo Gloria, das treibt und drängt. Der kreative Geist voller Schönheit. Ich kann nicht stoppen. Selbst wenn ich plötzlich ein Stein werden würde, müsste ich noch künstlerisch sein und loben.

Ich komponiere, weil die Klänge, die ich innerlich höre, nach außen in die akustische Welt möchten. Die Farben, die ich höre, sind von meinen Klängen inspiriert. Meist sind es helle, singende, glitzernde Klänge, mal sanft, mal scharf, dann wieder tief-hell oder abgedeckt, wie mit Deckfarbe, mit Weiß. Ich mische die Klänge mit meinen Vorstellungen und Erfahrungen.

Ich liebe es an der Orgel, genau die Register zu verwenden, die sonst fast nie verwendet werden: Waldflöte 2 einzeln, Vogelgeschrei, dumpf vibrierendes Timpani, Rauschpfeife allein im Pedal… Scharff allein im BW – dadurch die Orgel völlig anders erklingen zu lassen. Die weiblichen hellen Farben sind mir hier gerade an der Orgel wichtig, das macht mir Spaß. Gerne drücke ich auch Gefühle und Gedanken in Musik aus: Freude, Furcht, Fanatismus, Feindseligkeit, Feminimus, Fluchtgefühle, Friedlichkeit… Weisheit.

26. Februar 2021

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Musik liegt in der Stille dazwischen. (W.A. Mozart)

Wunderschönes Wetter hier in Hamburg. Die Krokusse blühen. Trotz „Coronazeiten“ an tollen Orgeln konzertieren, spielen und Kollegen live konzertieren hören. Im Michl HH. (Michel) Voller Rettungsringe. Eigentlich ein Vorrecht und Segen.
Was für eine Woche. Und genieße trotz Stress die Extremsituationen, zu sehen, wie ich nun heute mit Musik umgehe, wenn die Anspannung und die Anforderungen groß sind. Denn die Orgel hat mir sehr geholfen, aus dem Artistischen in die Ruhe zu kommen. Das genieße ich sehr. Das ist eine neue Facette in meiner Musikalität. Denn es geht um Berühren, nicht um Beeindrucken. Und die Flentrop-Orgel in Katharinen und die Marcussen-Orgel in Harvestehude haben mir viel beigebracht.

Danach etwas ausspannen, luxuriösen Birnensaft trinken, alte Klassiker-Filme wie Der Name der Rose mit dem kürzlich verstorbenen Connery anschauen, Rotwein. Ein krasser Film. Dieser Film ist eine deutliche Kritik an gottloser Religion, Heuchler und – – ich würde sogar sagen, gegen Macht-Männer allgemein. Eine Kritik, die noch heute gilt. Denn ist nicht auch heute jeder Mensch ein Ketzer, der diese Dinge und Zustände kritisiert? Werden nicht heute andere Scheiterhaufen errichtet, beispielsweise in den sozialen Netzwerken? Aber der Film geht gut aus. So wie auch im realen Leben: Es werden die brennen, die andere zerstören wollen. Man muss also zu Geschichte(n) greifen, wenn man Leuten die Augen öffnen will. 

Ich freue mich auch, dass meine Webseite wie gesagt neu von Saskia Lund (Schwedin wie ich) sehr gut betreut wird, denn eine solch komplexe Website muss stets aktualisiert werden (SEO, Shop, Plugins, Cookies…). Daher war meine Seite am Montag wegen Aktualisierung kurz offline. Sie wird extrem viel besucht.

Flentrop hat eine Neuschöpfung nach historischen Maßstäben in Hamburg geschaffen. 17 Zungen.

Ich mag Flentrop, er hat neben Katharinen auch die schönste Orgel der Welt wunderbar restauriert: Die von Galtus und Germer Hagerbeer gebaute Orgel in Alkmaar Grote Sint Laurenskerk mit den wunderbaren Flügeltüren von Everdingen und dem königlichen Orgelcase von van Campen. 1722 war dann Caspar Schnitger am Werk. 13 Zungen.

Ich mag die „delikaten“, königlichen Stimmen.

Ich mag sehr das „Rugpositief“ (Niederlande), aber auch das Borstwerk der wunderbaren van Covelensorgel für Sweelinck in der gleichen Kirche. Sehr empfehlen kann ich Pieters DVD zu seinen Orgeln. Walcha hat 1956 Alkmaars Orgeln weltberühmt gemacht, die holländisch-norddeutsche Bachorgel.

St. Katharinen Hamburg, 21.2.21

Hast du einen Feind, gib ihm Information. (Rolf Dobelli)

Es geht darum, dass die wenigsten Menschen mit Informationen umgehen können. Sie wissen oft nicht, was wirklich relevant und wichtig ist.

Meine zweite Prüfung ist auch sehr gut gelaufen. Es hat Spaß gemacht. Am Anfang meinte ich noch kurz, ich säße am Flügel, war wie eine Art Backflash, wahrscheinlich, weil ich nervös war. Brahms, Mendelssohn, Liszt, Messiaen, Chopin, Raas, Messiaen. Danke, dass ihr an mich gedacht habt! Bald kommt der Link.


Ich liebe es, wenn es in einem Konzert eine Begrüßung gibt. Bei einer Prüfung ist das leider nicht so.

Das Geräusch von Setzern ist nicht schön, nie schön wie das von echten Registern.
Ps: Manchmal komme ich mir vor, wenn ich aus Spaß mit den Füßen über die Pedale gleite, also Slides mit etwas „Schmutz“, mit „Extrageräuschen“ wie in der Popmusik, als würde ich Slides auf der Gitarre spielen.

Zwischen denen, die fanen und antifanen stehen, dazwischen stehen, arbeiten, mittendrin. (AHS)

Zweites Konzert, morgen (bzw. dann heute) 17 Uhr, Romantik und weiter: Brahms, Mendelssohn, Chopin, Raas, Messiaen und Liszt. Es wird wegen fehlendem WLAN in St Johannis Harvestehude leider nicht live gestreamt werden können, aber es wird dennoch gefilmt und dann auf YouTube gestellt, ich sende euch den Link am Donnerstag.
Freue mich. Gehe heute früh schlafen, um fit zu sein. Gute Nacht!

Dankbar ❤️

Ja wow, es war viel, aber es hat sehr viel Spaß gemacht, an dieser wunderbaren Orgel in St. Katharinen zu spielen und zu wissen, es hören so viele super tolle Leute zu live unten und am Bildschirm im live-Stream. Von nah und fern und international. Ich habe mich sehr geborgen gefühlt und umbetet, danke euch allen! Es ist sogar noch online. Wahrscheinlich noch länger. Danke für all euer Feedback und Lob. Bin begeistert! Ich selbst habe es noch nicht angeschaut, bin empfindlich, mich selbst anzusehen, kennt ihr das? – wenn man so ernst und konzentriert ist.

Dieser innerliche FlOW.
Das Filmteam mit Christian Frank ist sehr nett, danke auch an Jonas, der so toll geblättert hat, an den lieben Hausmeister der Kirche St. Katharinen, der mir oben im Jugendzimmer das Sofa zeigte, so dass ich vorher schlafen konnte.

Gegen 16 Uhr hatte ich so eine Erschöpfungswelle von der vielen Arbeit. Ohne das Sofa hätte ich es nicht geschafft. Es sind oft Kleinigkeiten, die einen retten. Augen zu machen können, Stille, sich kuscheln in eine Decke. Draußen hörte ich den unaufhörlichen Innenstadtverkehr von Hamburg gedämpft. Gott spüren. Etwas Cola trinken. 30 Minuten vorher eine Banane essen, so wie Hans-Ola mir gesagt hat. Exakt 30 Minuten vorher. Die Schweden wissen es!
Jonas hat mir eine Banane mitgebracht. Vivian auch. Frank Löhr war auch da, Wolfgang, Jan – und natürlich Pieter via Zoom.

Zinke war gestimmt. Und dann Freude haben am Spielen. Auch wenn es anstrengend ist. Mein Stück hat mir auch Spaß gemacht.

Aber ja, Entspannung yes – aber .. nun, am Mittwoch ist schon das nächste Konzert. Ich glaube, es hat noch nie jemand 2 Konzerte in 3 Tagen dort gespielt Hat sich so ergeben. Bedeutet: Ausschlafen. Und dann gleich weiter! Denn morgen ist das Konzert schon morgen! Ich sende euch wieder den Link! Diesmal St. Johannis.
Diesmal Romantik!

Danke für eure Liebe! S.D.G.
Und etwas feiern ging auch.
22.2.21 und Sonne

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